@ Christine

    Das mit den Bässen habe ich auch erlebt, auf einem Sommerfest, wo der ganze Körper von den Bässen förmlich vibriert hat. Ich hatte dann einen Tag lang heftiges VHF.


    Zur Schilddrüse kann ich sagen, dass meine entfernt wurde und nur noch ein winziger Rest da ist, der aber noch ausreichend Hormone produziert, sofern ich nicht ungewöhnlichen Belastungen ausgesetzt werde - dann reicht es nicht.


    Ich habe schon mal gelesen, dass auch zu niedrige Schilddrüsenhormone VHF auslösen können, aber ich bin da nicht sicher. Ich finde es auch nicht wieder. Mein Arzt hielt das für ausgeschlossen. Ich glaube auch nicht wirklich, dass es auf mich zutrifft, sondern bin nach wie vor davon überzeugt, dass es mit meinem Zwerchfellbruch und anderen Magenproblemen zu tun hat.


    Ich habe wegen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit gerade eine Art Dauerdurchfall und deswegen die größten Schwierigkeiten, meinen Kalium- und Magnesiumspiegel aufrechtzuerhalten. Ich versuche es mit Magnesiumfuß- und Handbädern. Ich finde das sehr ermüdend, kaum hat man die eine Sache im Griff, kommt das nächste Problem.

    @ Fritzi

    Thromcardin kannst du problemlos nehmen, wenn du weißt, dass du einen Mangel hast. Bei Magnesium allerdings ist das nicht so einfach festzustellen. Deshalb gehe ich nach meinem Befinden. Wenn ich gehäuft Wadenkrämpfe habe, fängt auch bald meine Herz an zu stolpern und dann nehme ich Magnesium. Beides verschwindet dann.

    Danke für's Antworten. Ob ich einen Mangel habe, weiß ich aktuell nicht, finde aber alles von "schadet nicht, mal auszuprobieren" bis "bloß nicht, kann tödlich enden (etwas übertrieben ausgedrückt). Hausarzt meint, kommt alles vom Kopf, deshalb habe ich da auch relativ wenig Lust, mir das noch mal anzuhören. Vor allem, weil ich ziemlich gut weiß, was die Psyche so alles anstellen kann. Naja, dann lasse ich erst mal die Finger davon..


    Danke nochmal und Grüße!

    Auch meine Blutuntersuchung hat einen schlechten Schilddrüsenwert ergeben. Jetzt nehme ich täglich 1 Tablette L-Thyrox Hexal. Mein Arzt hat auch meine Betablocker reduziert. Mein Puls (immer um die 45) ist ihm zu niedrig; auch der niedrige Puls kann mein VHF auslösen. Jetzt beobachte ich mich die nächsten 4 Wochen und dann gibt es noch ein Langzeit EKG. Mal sehen ob die neue Tablettenzusammenstellung etwas bringt.


    Gruß *:)

    Dem, der sich für alternative pflanzliche Therapien interessiert, besonders, wenn das Herz für gesund befunden wurde, möchte ich diesen Artikel empfehlen: https://www.thieme-connect.com…1055/s-2007-982760#N65895


    In einer Heilpraktikerzeitschrift erschienen, aber von einem Allgemeinarzt mit Zusatzausbildung Naturheilkunde geschrieben. Meine Erfahrung ist, dass diese Sachen vorbeugend helfen, also wenn ich vermehrt Extrasystolen habe und fühle, dass das Vorhofflimmern nicht weit entfernt ist. Wenn es erst mal da ist, helfen diese Kräuter nicht mehr, möglicherweise verkürzen sie die Dauer, ich weiß es nicht. Einige dieser Pflanzen werden dieses Jahr in meinen Kräutergarten kommen.


    Sie sollten allerdings nur nach Absprache mit einem Arzt genommen werden, am besten mit einem, der etwas davon versteht, da sie ja auch "Nebenwirkungen" haben. Manche z.B. steigern oder senken den Blutdruck oder die Herzfrequenz. Das muss man wissen und dann den Tee wählen, der zu einem passt.


    Ich bin dankbar, solche kleinen Hilfsmittel zu haben. Wenn ich fühle, irgendetwas hat mein Herz aus dem Rhythmus gebracht, brühe ich mir einen beruhigenden Tee und trete ein bisschen langsamer.

    @ LINASOPHIA

    Entschuldige bitte, dass ich erst jetzt das persönliche Beispiel aufgreife, welches Du uns in Deinem Beitrag vom 07.04.2016 beschrieben hast und was die Richtigkeit der Hohlvenentheorie bestätigt.


    Wahrscheinlich können sich nur ganz wenige Menschen vorstellen, dass Extrasystolen & Co. zu einem ausgeklügelten Schutzsystem unseres Körpers gehören. Nicht umsonst hört man daher in den Arztpraxen die beschwichtigende Aussage: "Extrasystolen hat fast jeder Mensch – nur spüren tut sie nicht jeder". Für mich ist es eine logische Schlussfolgerung, aber warum das so ist, hört man in den Arztpraxen nicht.


    Meine Version einer Antwort darauf, habe ich in den letzten 6 Jahren in Form der "Hohlvenenkompressionstheorie" an viele kardiologische Kliniken und Universitäten geschickt, doch leider ohne Erfolg.


    Selbst das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie auch von dort geförderte spezielle Forschungseinrichtungen, haben laut Antwortschreiben keine Möglichkeit, eine objektive Wertung einzuholen.


    Mehr lasse ich mich jetzt darüber nicht aus, obwohl es ein Buch werden könnte. Irgendwann wissen wir ob es so ist und dann steht es vielleicht auch in den Lehrbüchern.


    Danke auch für die anderen interessanten Beiträge seit meinem letzten Auftritt hier.


    Liebe Grüße und Tschau *:)

    Hallo zusammen *:)


    ich hatte ja mein LangzeitEKG und in der Zeit auch meine Probleme. Was ich als Vorhofflimmern einordnete, waren Extrasystolen, aber kräftige. Das EKG zeigte in dieser Zeit Sinusrhytmus. Mein neuer Arzt hatte die Betablocker in der Früh von 5mg auf 2,5mg reduziert und ich habe jetzt nach einem Monat einen höheren Puls. Er war gut 40, jetzt habe ich einen Puls von 48-60.


    In der letzten Zeit hatte ich zwar noch meine HRS - sie waren aber schwächer und kürzer. Manchmal verspührte ich nur ganz kurz mein Herz.


    Ob jetzt auch das Schilddrüsenmedikament eine Rolle spielt ??? . Ich muss auf jeden Fall im Juli wieder zur Untersuchung.


    Wenn das Schilddrüsenmedikament und die Verringerung des Betablockers die Besserung verusacht haben .......... dann bin ich richtig happy :-) :-) :-) :-)


    Ein lieber Gruß

    Hallo, ich leide seit ca. 3 Monaten an Extrasystolen. Bei einem Langzeit-Ekg wurden nurn 283 ventrikuläre ES und 1699 supraventrikuläre ES festgestellt bei 100345 Gesamtherzschhlägen. Mein Kardiologe meinte, das wäre durchaus noch normal ich solle aber mal eine zeitlang einen BB 1,25 mg. einnehmen.


    Mir kommt diese Zahl an ES doch sehr hoch vor. Hat jemand auch die große Anzahl von ES und was wurde euch verordnet?


    Bin sehr beunruhigt.


    Lg Angie

    Hallo, ich bin erst seit ca. 4 Wochen direkt und akut von diesem Symptom betroffen. Da hatte ich in der Nacht plötzlich schlimmes Herzrasen und wurde vom Notarzt ins Krankenhaus verfrachtet. Als ich wieder zuhause war, habe ich im Internet nach Auslösern für Herzrhythmusstörungen und Vorhofflimmern gesucht und ein Artkel hat mich besonders angesprochen und zwar wurde da beschrieben, dass es im Bereich des Genicks eine Struktur gibt, die einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Sinusrhythmus hat. Das hat mich, wie gesagt hellhörig werden lassen, weil ich nach einer sehr unerfreulichen Reaktion auf eine Tetanusschutzimpfung vor einem Jahr, ständig das Gefühl einer Stauchung der HWS, gerade direkt im Übergang zum Schädel habe. Meinen Doktor habe ich gefragt, aber der wusste nichts davon.


    Diesen Artikel finde ich nicht wieder. :-/


    Jetzt könnte man denken, wenn das vor einem Jahr passiert ist, warum sind die Störungen nicht schon früher aufgetreten. Sind sie wahrscheinlich auch, aber nicht so massiv wie vor 4 Wochen. Was aber viel wichtiger ist, ist dies. Wegen dieses Stauchunggefühls bin ich bei einem Orthopäden in Behandlung und der hat Krankengymnastik verordnet. Eine Behandlung war am Tag vor der Nacht in der das passierte und möglicherweise ist diese Struktur auf diese Weise beeinflusst worden.


    Ich überlege ob Menschen mit einem Schleudertrauma vielleicht ähnliche Erfahrungen im Zusammenhang mit gestauchter HWS und Herzrhythmusstörungen gemacht haben.


    Ich bin sehr daran interessiert 1. diesen Artikel wieder zu finden und dann evtl.


    2.weitere Erfahrungsberichte zu hören.


    berle