Die verständliche Kurzfassung ist, dass bei vielen Menschen eine Kompression der unteren Hohlvene vorliegt. Darm und Leber drücken auf die Vene. Je tiefer umso enger ist die Hohlvene.


    Meine Interpretation: Gase im Darm oder harter Stuhl (Verstopfung) kann gegen die Hohlvene drücken. Beim Sitzen, nach vorne beugen etc. wird der Bauchraum noch massiv enger, sodass der Körper mit Schwindel oder Herzunregelmässigkeiten reagiert.


    Gerhards Tipp mit der Magenmassage hilft vielleicht auch, weil der Darm (mit)massiert wird und das gluckern ein Freilassen von Gasen im querliegenden Dickdarm ist, mit Entlastung der Hohlvene. :)^

    @ sessel colby

    Alle Achtung!!! So eine Webseite suche ich schon seit Jahren, wo bestätigt wird, dass es durch Raumforderungen im Bauchraum zu Kompressionen der unteren Hohlvene kommen kann. Du hast sie gefunden – vielen Dank!


    Bisher fand ich nur Berichte über Raumforderungen in der Schwangerschaft und bei Tumoren im Bauchraum, die diese Vena cava Inferior komprimieren können, nicht aber durch Blähungen und Verstopfungen im Darm.


    In dieser Studie von 2013 geht es hauptsächlich um das Abdominelle Kompartmentsyndrom (ACS), also eine lebensbedrohliche Erkrankung, bei der ein Organversagen durch die Zunahme des intraabdominalen Drucks (IAP) droht. Dabei kommt es dann auch zu Symptomen und Ereignissen, zu denen auch Kompressionen der unteren Hohlvene mit Kreislaufproblemen lt. meiner Theorie gehören.


    Das Abquetschen der Hohlvene durch aufgeblähte Bauchorgane war uns ja bekannt und dies passiert, wenn dieses 3cm dicke fast drucklose Blutgefäß, vom prall gefüllten querverlaufenden Dickdarm gegen die Wirbelsäule gedrückt wird. Aber in dieser Studie wird noch eine andere sensationelle Variante ins Spiel gebracht – die Abquetschung durch den "Musculus psoas major" (großer Lendenmuskel) und den"Muskulus psoas minor" (kleiner Lendenmuskel) beim Anheben des rechten Beins, beim Seitwärtsneigen, Beugen, Bücken, Hocken etc.


    Um das Geschehen mitten im Körper herauszufinden, muss man Anatomie studiert haben, oder man kommt durch Zufall darauf, wie eben die Ärzte in dieser Studie. Den kleinen Lendenmuskel haben etwa nur 60% der Menschen, was evtl. mit erklärt, dass nicht alle Menschen gleich reagieren. Er ist quasi eine zusätzliche Gefahr.


    Ich habe zum ersten Mal etwas über diese Muskeln gehört und bin nach meinen Recherchen im Internet verblüfft, für was sie alles so verantwortlich gemacht werden. Teilweise werden mystisch anmutende Eigenschaften nachgesagt, die vielleicht nur durch verdeckte Hohlvenenkompressionen und den daraus resultierenden Symptomen entstanden sind. Auch sehr empfindlich gegenüber Adrenalin sollen sie sein, was ja auch in diese Richtung weist.


    Welche Körperhaltungen nötig sind um die Muskeln anzuspannen, gegen die dann die untere Hohlvene gedrückt und verengt wird, hängt von der jeweiligen Situation ab.


    Jetzt erklären sich mir auf einmal viele Berichte von Betroffenen, deren Auslösevariante nicht in meine Hohlvenenkompressionstheorie passte.


    Auch durch deine Rotation nach links auf dem Sofa, lieber @sessel colby, könnten aufgeblasene Bauchorgane die untere Hohlvene gegen diese Muskeln gedrückt und abgequetscht haben. Das gleiche gilt bei steilem Bergaufgehen, denn der Psoas-Muskel wird ja auch Beinheber genannt.


    Die Hohlvene verläuft rechts der Wirbelsäule nach oben und das könnte die Einseitigkeit mancher Symptome erklären, wie z.B. bei Problemen auf der linken Seite zu liegen, beim nach links drehen oder wie mir erst vor kurzem ein Fußballer berichtete, dass er schon oft nach einer Schussbewegung mit dem rechten Bein, wegen Kreislaufschwäche zusammenbrach.


    Es gehört viel Einfühlungsvermögen dazu, solche Fallbeispiele richtig einzuordnen, aber Zufallsereignisse sind es jedenfalls keine.


    Du scheinst ja der englischen Sprache mächtig zu sein, sonst hättest du diese Internetseite sicher nicht herausgefiltert. :)^


    Ich hoffe es können einige Interessierte auch etwas damit anfangen und man kann ja die gesamte Webseite mit Google übersetzen.


    Liebe Grüße und Tschau *:)


    Gerhard

    @ Gerhard

    Hast du dich näher mit Apibaxan auseinandergesetzt? Ich persönlich würde es nicht nehmen, weil es kein Antidot gibt wie bei Waran/Marcumar. Soweit ich weiß, wurde es hochgelobt, weil man nicht ständig die Blutgerinnungswerte messen muss. Aber das ist nicht ganz richtig. Schon in der Studie haben die Forscher darauf hingewiesen, dass regelmäßige Untersuchungen der Laborwerte sinnvoll seien, aber das wurde dann bei der Veröffentlichung der Studie unterschlagen. Als es dann doch zu ernsthaften Blutungen (Todesfällen?) kam, wurde ein Rote Hand Brief an die Ärzte geschickt, um auf die Probleme aufmerksam zu machen. Hier der Link zum Rote Hand Brief: https://www.bfarm.de/SharedDoc…_blob=publicationFile&v=6


    Im Übrigen freue ich mich, dass wieder ein weiterer Mosaikstein zu deiner Hohlvenentheorie gefunden wurde, nämlich der Zusammenhang zwischen Verstopfung und Komprimierung der Hohlvene. Langsam geht es weiter.


    Was meinen Erfolg mit dem Massieren des Oberbauchs betrifft, so konnte ich ihn nicht wiederholen und ich glaube, dass du recht hast mit der Vermutung, dass es etwas anderes war als Vorhofflimmern. Es fühlte sich auch wesentlich unangenehmer an. Ich habe vor, mir ein kleines EKG-Gerät für den Hausgebrauch zu kaufen, denn bei kurzen Rhythmusstörungen komme ich nie rechtzeitig zum Arzt, der 10 km entfernt ist.


    Dir alles Gute,


    Vidgi

    Spürt eigentlich jemand von euch Druck hinter den oberen linken Bauchmuskeln bzw links daneben?


    Bei mir fing es 2009 mit dem Herzstolpern an. Ich war damals dann beim Kardiologen und das Herz wurde gecheckt und dann war mir auch alles egal. Hab dann normal weitergelebt. Hab damals aber dem Arzt schon gesagt, dass ich eine Art Druck hinter den Bauchmuskeln spüre. Dann wurde ein MRT gemacht und nichts entdeckt. Es hieß, dass es vom Magen käme obwohl da auch nichts sichtbar war.


    Nun ist es leider so, dass ich seit Februar richtige Herzkrämpfe und Herzattacken bekomme die sich quasi wie ein Herzinfarkt anfühlen. Mehrere Stolperer hintereinander und dass mein Blut in die Beine sackt und ich danach ganz starke Schmerzen im Herzen habe. Meist linksseitig genau über diesem Druckgebiet. Im EKG wurde das nie aufgezeichnet leider, weil es auch nicht immer vorkommt. Wie auch beim Herzstolpern bin ich mir absolut sicher,dass es von diesem Druckgebiet kommt. Ich weiß nur, dass sich dieser Druck stark in der Fläche vergrößert hat und ich die Bauchmuskeln quasi unter die Rippen schieben kann. Hierbei sagen manche Ärzte das sei normal und manche sagen, dass irgendwo was gerissen sein muss. Im MRT sieht man jedoch wieder nichts. Wobei man dort auf dem Rücken liegt und ich dann "nur" merke, dass ich schwerer atmen kann, aber verschieben kann ich da nichts. Die Probleme mit dem Herzen sind so extrem, dass ich seit Monaten nichts mehr mache und nur noch zuhause liege. Ich war schon bei mehreren Ärzten aber keiner weiß weiter. Es wird immer wieder dasselbe gecheckt und das mit dem Herzen nimmt mir keiner ab.


    Mein Herzstolpern war damals wenig und wurde immer immer mehr, bis 500 mal am Tag..dann wurde es immer weniger und seit 2016 nur etwa 5 mal am Tag, nun noch weniger aber wenn,dann immer sehr stark oder auch brennend oder gleich mit Kreislaufproblemen. Im letzten EKG konnte man nur eine Salve entdecken. Ich erkläre mir das so, dass etwas in meinem körper einfach größer wurde (evtl ein riss) und deshalb seltener aufs herz trifft, aber wenn, dann viel stärker. Einmal stand ich mit freunden und habe gelacht und dabei merkte ich auf einmal dass mein blut in die beine sackt und mein herz quasi schwächer schlägt, als würde es nicht ganz durchschlagen, dabei brannte die linke seite höllisch und meine halsschlagader rechts ebenfalls, kopfschmerzen waren auch heftig und es dauerte 10 min bis das endlich vorbei war. Im Krankenhaus hieß es dann Panikattacke weil Blutwerte und co alle OK waren. Der einzige Blutwert der nicht ganz ok ist, ist ständig der Leberwert Bilirubin direkt, außerdem konnte man im Ultraschall ein Leberhämatom sehen direkt unter dem Herzen von 1cm größe. Wurde jedoch nicht weiter beachtet. Ein Monat später, war es jedoch weg. ich verstehe das alles nicht und das schlimmste ist, dass es keinen Arzt gibt, der sich auf meine Seite stellt. Alles ist psychisch oder normal oder sonstwas. Ich will einfach nur unbeschwert leben und wieder Sport machen. Das Herzstolpern juckt mich nicht aber diese Attacken fühlen sich echt lebensbedrohlich an und sind sehr sehr schmerzhaft und betreffen definitiv das herz, es stolpert dabei auch.


    Ich will euch allen mit dem Stolper-Problem keine Angst machen. Aber genau das ist nun bei mir das Ergebnis. Es ist definitiv was körperliches aber ich hab keine Ahnung was. Eine Radiologin sagte mir dass man Bindegewebe und Faszien nicht sieht und da wohl das Problem liegt. Aber ich komme nicht weiter. Ich spürde eindeutig dass da was unter den Rippen und am Rippenbogen ist, es brennt auch manchmal. Aber ich hab keine Ahnung. Es müsste laut recherche das der Rippenteil vom Zwerchfell sein. Aber es ist absolut nicht zu erklären wieso das so auf das herz geht.


    Stolpern hab ich wie die meisten hier auch beim bücken oder richtungswechsel. Nun beim aufstehen auch oft. Manchmal kommt das herz quasi nicht hinterher um sich der situation anzupassen und dann spüre ich druck im herzen und mir wird schwarz vor augen. Ich verstehe das alles nicht und frag mich wer hier eventuell mehr weiß oder bei sich ein eindeutiges ergebnis hat?


    Die Ärzte machen ja nichts ohne Bilder und Beweise. Bei mir ist es zwar zu ertasten, dass was am Rippenbogen hin und hergleitet und knackt aber es wird nicht weiter beachtet und was das mit dem Herzen zu tun hat ist äußerst fraglich für die Ärzte, obwohl es halt direkt darunter ist und sich für mich nach starken druck und fremdkörper anfühlt.


    Ich weiß absolut nicht weiter. Diese Krankheit gibt es wohl nicht. Alles fing mit einer Sportverletzung an, bei der ich auf den linken Brustbereich gestürzt bin. ich wünschte das wäre nie passiert.


    Es ist doch echt zum mäuse melken. Ich glaube jedoch wenn ich das herausfinde, wird sich für viele hier einiges erklären. Ich spüre sehr sehr deutlich wo das problem ist. einmal brannte es auch sehr am Rippenbogen und ich drückte rauf und hatte dann eine Art Riss gespürt der bis ins herz zog und dann brannte und dann stolperte es auch mehrmals hintereinander. Das war sogar im krankenhaus nachdem mir schwarz vor augen wurde und ich am ekg war. Es waren Salven. Den Ärzten war es jedoch egal. Die sagten es sei der Magen -.- Aber es ist definitiv direkt an den Rippen und eine Art Muskel oder Bindegewebe.


    Naja vllt habt ihr das ja auch mit dem Bauchmuskeln unter die Rippen drücken können und dem Druck an bzw hinter den Bauchmuskeln direkt. Oder vllt weiß jemand ja mehr. Zu welchem Arzt ich zb gehen kann. Oder welche Untersuchung sich eignet. Oder wieso sowas überhaupt das Herz beeinflussen kann. Also ich denke es muss direkt eine Verbindung zum herzen geben, ein minimaler Riss vllt am Herzbeutel. So fühlte es sich das eine Mal zumindest an als ich raufdrückte. Oder es legt sich halt eine dünne Hautschicht oder so aufs Herz und deshalb brennt es so und wird gestört. Aber das wichtigste ist, wie mache ich das sichtbar und finde es heraus. Ich hab mich doch schlecht beim Sport psychisch verletzt. Und ertasten kann man es auch dass da was nicht stimmt. Und das Herzstolpern denke ich mir ja auch nicht aus. Und 8 Jahre war mir das auch völlig egal, hab Alkohol getrunken und Sport gemacht und sonstwas, aber dass es irgendwann in so etwas mutiert hätte ich nicht gedacht und das ist nun wirklich eine beeinträchtigung im leben da ich dabei auch fast ohnmächtig werde und sehr sehr starke brustschmerzen spüre bzw eine angina pectoris.


    Koronarangiographie, Ultraschall, EKGs wurden gemacht. kam nichts bei raus. beim schellong test hat man gesehen, dass etwas mit dem blutdruck nicht stimmt. und dieses wegsacken wird als plötzlicher blutdruckabfall gedeutet, aber die ärzte sagen halt es sei normal oder psychisch bedingt. Dabei hab ich ein absolut schönes leben und verstehe das einfach nicht. War dennoch bzw bin dennoch in therapie gegangen aber merke nur dass es absolut nichts mit panik zu tun hat, ich hatte bspw auch nie herzrasen, sondern mehr ein klopfen oder im gegenteil, viele pausen halt und krampfartige schmerzen in der brust. Whatever, langer Text, aber ich schwöre euch, wenn ich das herausfinde wird es für viele von euch auch eine Lösung geben und ich werde das definitiv auch publik machen und mich an die Presse wenden.


    Deshalb würd ich mich sehr freuen wenn ihr Anregungen habt was das alles betrifft.


    Langer Text, aber ein Funken Hoffnung für mich.


    Liebste Grüße! @:)

    @ Max71

    Vielleicht ist beim Sturz eine Wirbelblockade entstanden der nach vorne drückt.


    Ist eine Wilde Mutmasung.


    Bei mir ging der Spass nach einer Physiotherapie los und Druckübungen auf die Wirbelsäule.


    Daraus habe ich gelernt, ich lass kein Quacksalber mehr an meine Wirbelsäule ran.

    @ sessel colby

    Der Sturz ist ca 9 Jahre her. Ich weiß auch nicht einmal ob es wirklich daran liegt. Ich glaube eigentlich, dass es daran liegt, dass ich mit vollem überlähten Bauch und trotz Laktoseintoleranz Kraftsport gemacht habe, danach bzw währenddessen hatte ich extremes Seitenstechen und seitdem auch das Stolpern, nur glaube ich dass dr Sturz das schon begünstigt hat Jahre zuvor, ich weiß es leider echt nicht genau.


    Und wieso es seit Februar in Kreislaufproblemen mündet in Form von Blut in die Beine versacken und starken Krämpfen im Herzen weiß ich auch nicht. Ich hatte im Januar eine verschleppte Bronchitis und musste viel husten. Und hab halt vorher auch Kraftsport gemacht (aber halt nicht so bodybuilder mäßig sondern nur um fit zu bleiben). Ich muss es irgendwie verschlechtert haben. Mein Herzstolpern wurde auch immer schlechter umso länger ich sitze. Da drückt das am Bauch auch immer extrem, nach langen Bus und Bahnfahrten war das Stolpern immer sehr schlimm, und nun halt noch extremer, das ist ja nic mal mehr Herzstolpern, das sind schon eher längere Aussetzer oder halt schlichtweg Herzkrämpfe und Absacken des Blutes, irgendwas hindert das Herz am vernünftigen Pumpen so fühlt es sich an. Im Februar hatte ich auch eine längere Busfahrt und denselben Abend zum ersten mal diese starken kreislaufprobeme bzw Herzattacken. Es muss irgendwas mit den Bauchmuskeln bzw den Bereich direkt an den Bauchmuskeln zu tun haben, Bauchfell oder so oder das Zwerchfell.Und am Bauch ist eindeutig das Problem, man kann es auch ertasten und es knackt.


    An der Wirbelsäule ist nichts zu sehen und da knackt auch nichts. Ich merke auch direkt die Verbindung von diesem Bauchphänomen zum Herzen, kann es mir jedoch nicht erklären was es genau ist bzw was kaputt sein muss damit das geht. Entlang des Rippenbogens brennt es auch oft und ich kann reinatmen und spüre Widerstand und poröses brennen. Und eben genau das kann auch direkt aufs Herz drücken. Ich hab nur absolut keine Ahnung. Ich beschäftige mich gerade mit der Anatomie und versuche dem einen namen zu geben aber finde nichts. Es erscheint mir als wäre eine Schicht der Bauchwand gerissen und/oder das Zwerchfell direkt unter/vor dem Herzen leicht linksseitig, ich spüre ja genau wo die Krämpfe losgehen und wo das Stolpern herkommt, nur finde ich keine Erklärung. Leider nimmt sich auch kein Arzt meiner an. Das dumme ist, so lange ich es nicht exakt erklären kann, wird es wohl auch kein Arzt erklären können. Vor allem mit der Herzproblematik. Da ich die nicht "beweisen" kann, hilft auch keiner. Es tut höllisch am Herzen weh und ich werde dabei auch fast Bewusstlos, ich frag mich was ist wenn das passieren sollte oder das Herz nicht mehr kann, bislang war es echt heftig. Da keiner weiß wieso wird man mir dann auch nicht helfen können. Aber das nur eine Vermutung. Finde es auf jeden Fall krass dass keiner was macht obwohl es so schlimm ist. Was soll denn noch passieren? Das ist doch schon kurz vorm Tod.


    Ist natürlich nicht gegen dich gerichtet, aber das ist genau die Aussage die dazu führt,dass mir nicht geholfen wird. Manche sagen es sei die Psyche, oder der Rücken, oder die Zähne (obwohl da nirgends was ist), obwohl ich genau spüre wo das Problem ist und es auch zeigen kann. nur auf Bildern sieht man es nicht, ich denke mal weil man da auf dem Rücken liegt, ich weiß es nicht. Ich muss herausfinden wieso es von den seitlichen Bauchmuskeln unter der Rippe eine direkte Verbindung zum Herzen gibt bzw was da kaputt sein muss. Es ist definitiv was kaputt sonst würde es irgendwie mal besser werden oder beeinflussbar sein und auch nicht so knacken und brennen. Ich kann halt die Bauchmuskeln wirklich unter den Rippenbogen schieben. Es ist das was es ist und nichts anderes. Aber ihc komme einfach nicht drauf. Vielleicht spürt hier jemand ja auch diesen Druck im Bauch. :-/ ":/ Oder vllt sieht jemand auch den Zusammenhang mit laktoseintoleranz und Herzstolpern. Wenn ich die Bauchmuskeln nach vorne presse und den Teil der Bauchmuskeln der unter die Rippen rutscht rausdrücke und rausknacke geht es etwas besser gefühlt, aber das geht nicht bei Bewegungen oder im Stehen.


    Was zur Hölle kann das nur sein. Ich bin davon überzeugt, dass bei vielen das Stolpern eben von genau dieser Stelle im Bauch und dem Bereich herkommt. Ich hab das schon vor 2 Jahren bemerkt und dann jeden Morgen die Bauchmuskeln nach vorne gedrückt indem ich meinen Rücken doll strecke, so konnte ich das Herzstolpern minimieren, aber auch nicht wegmachen. Ich denke evtl das bei vielen die denken es käme vom Rücken es eben genau da herkommt wo es bei mir nun solche Proleme macht.. Auch die die den Zusammenhang mit dem Bauch sehen. Ein voller Magen und co kann eigentlich keine Herzprobleme machen. Da fehlt es mir an der logik, wieso konnte man sein leben lang viel essen und nichts war und auf einmal plumpst das Herz beim Bücken und co. Da MUSS doch was kaputt sein. Ich hoffe all die anderen User hier finden sich eventuell wieder und spüren auch was am oberen Rippenbogen oder das das Stolpern mal sticht und irgendwie von den Bauchmuskeln kommt. ich glaub wir können das alle gemeinsam lösen. :)*

    Hallo Gerhard,


    ich finde deine Hohlvenen-Kompressions-Theorie sehr interessant, da ich selber an der Ursache von Herzrhythmusstörungen forsche.


    Ich habe ein Bioresonanzgerät und teste in meinem Umfeld sehr oft Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck,


    Kurzatmigkeit, .... und hab schon einige Auslöser gefunden.


    Histamin und Glutamat wurden schon genannt, ich hab aber ungefähr 20 andere gefunden, wie


    Streptomycin (Spritzmittel gegen Feuerbrand, in Obst)


    Fischmehl (Tierfutter für Schweine und Geflügel)


    Chloroform (in Milchprodukten)


    Penicilin (in Fleisch und Milch)


    Gluten (Getreide)


    Fluorid (Zahnpasta und Industriesalz)


    Insektizide (in vielen Lebensmittel ausser Bio)


    dann noch synthetische Farbstoffe u.a. Zusatzstoffe


    Hafnium, Blei, Cadmium, .... u.a. Schwermetalle


    Das sind vermutlich Auslöser von Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, ... aber nicht die eigentliche Ursache. Mein Bioresonanzgerät zeigt ebenso "Psychovegative Symptomatik" und oft "Skalenusyndrom" und "Zwischenrippenneuralgie" an, ebenso diverse Anlagen für Nervenkrankheiten, aber auch diverse einzellige Erreger, die das Blut verdicken, aber auch Engstellen in den Arterien und Kapillaren und vor allem auch in der Lungenschlagader.


    Ich bin noch nicht am Ende angekommen, ich bin mir nicht sicher, ob durch Umweltgifte das Immunsystem geschwächt ist und diverse Erreger zulässt oder ob es die Erreger zulässt, damit diese die Gifte fressen.


    Ich überlege auch, ob das Nervensystem durch Gifte wie Insektizide, Schwermetalle, ... so überreizt ist, dass es überreagiert.


    Es kann auch sein, dass bestimmte Erreger, wenn sie von Giften bedroht werden, lieber den Wirten sterben lassen um selber zu überleben... ??


    Interessant sind in dem Fall auch Malariaerreger, Plasmodium falciparum und auch Trypanosomen, Erreger der Schlafkrankheit.


    Aber bisher alles nur Theorien. Ich bin noch am Forschen.

    Ich selber bin auch betroffen, wenn ich nur wenig, wenn ich alle Gifte meide und auch Parasitenmittel, wie Kräuter, Wurzeln, Rinden, ... esse, was sehr schwierig ist, bin ich beschwerdefrei.


    Gegen leichte Herzrhythmusstörungen zeigt mein Gerät immer das homöopathische Mittel "Adonis vernalis" an, ich nehme es als alkoholische Lösung, es hilft auch immer, warum genau und gegen was, weiß ich nicht.


    Manchmal zeigt das Gerät auch Hopfen, Baldrian oder Cannabis an, ich konnte noch nicht herausfinden, warum genau und wogegen, Bioresonanz zeigt immer nur Korrelationen und Wahrscheinlichkeiten und beantwortet keine Fragen.

    Hallo Leute,


    bin froh diesen Bereich des Forums gefunden zu haben, da ich mich auch seit 4 Jahren mit den hier beschriebenen Problemen herumschlage.


    Angefangen hat es bei mir mit 22 (heutiges Alter: 26). Ich spürte über mehrere Tage hinweg einen Druck auf dem Oberbauch aber dachte mir nichts dabei. Bis ich dann so ein Zusammenziehen an dieser Stelle spürte, wie wenn einem die Luft wegbleibt. Hatte direkt Panik vor einem Herzinfarkt, mein HA hat aber nach einem EKG sofort Entwarnung gegeben.


    Seitdem hab ich immer wieder die gleichen Symptome, besonders häufig abends wenn ich ins Bett gehe, organisch ist aber alles o.B. Ich muss dazu sagen, dass ich auch ein großer Hypochonder bin seit die ganze Geschichte angefangen hat. War schon tausend mal in der Notaufnahme, bei verschiedensten Ärzten, niemand findet etwas. Einzige Ausnahme ist, dass ich Anfang diesen Jahres meine Gallenblase entfernt bekommen habe, aufgrund immer wiederkehrender Koliken ausgelöst durch Gallensteine.


    Nun bin ich seit einem halben bei einer sehr guten Ärztin gelandet, die sich sehr viel Zeit für Ihre Patienten nimmt. Dort wurden u.a. diverse Mängel festgestellt die beseitigt wurden. Interessenterweise wurde bei mir dort auch eine Histaminintoleranz festgestellt, gegen die ich aber vorerst nichts unternommen habe. Am Dienstag bin ich wieder bei ihr und möchte auch nochmal die Thematik mit dem Stolpern im Bauch-/Brustbereich und darauffolgenden Herzstolpern, innere Unruhe, Herzrasen etc. besprechen.


    Da ich mir nicht alle Seiten hier durchlesen könnte, wollte ich fragen ob mir hier Personen schreiben könnten, was ich meine Ärztin dazu fragen könnte, welche Untersuchungen ich veranlassen soll usw.


    Liebe Grüße

    Was ich noch vergessen hatte zu erwähnen: Ich hab auch häufig ein Pochen im Oberbauch/in der Magengegend. Wie wenn mein Herz dort schlagen würde. Besonders wenn ich mich schlafen lege und auf dem Bauch liege.

    @ Vidgi

    Vielen Dank für deine Nachricht mit dem Link über Risiken bei der Einnahme des Medikaments Apibaxan.


    Über den Link landet man zwar auf einer Seite des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, aber dann wird abgeblockt. Bin aber dann mit Google-Suche über die Hintertür doch noch ans Ziel gekommen. Du aus Schweden wurdest durchs Portal rein gelassen – da kannst du mal sehen. Werde mal mit meinem Hausarzt darüber reden und es in Zukunft evtl. etwas vorsichtiger dosieren.

    @ Max71

    Was du hier schilderst, passt nicht so recht in meine Hohlvenentheorie und ich kann mich auch nicht richtig damit identifizieren. Dies ist vielleicht auch der Grund, dass du mit nicht einer Silbe auf diese These eingehst. Möglicherweise hast du wirklich bei deinem Kraftsport etwas kaputt gemacht, denn auffällig viele Betroffene hier im Forum betreiben oder betrieben Kraftsport.


    Die dadurch vergrößerten Bauchmuskeln nehmen allerdings auch Platz weg und lassen es im Bauch enger werden. Dies könnte für eine Kompression der Hohlvene sprechen – aber die führt leicht rechts von der Bauchmitte nach oben zum Herzen. Außerdem geht das nicht mit Schmerzen einher, sondern mit undefinierbaren Gefühlen und Symptomen, bis hin zu Schwächeanfällen mit Extrasystolen & Co.

    @ kaulli

    Du schreibst von Stoffen, die ursächlich an der Entstehung von Herzrhythmusstörungen beteiligt sein sollen. Davon halte ich nicht mehr allzu viel, was aber natürlich nicht heißt, dass es falsch ist. Ich habe mich selbst vom Histamin und vom Glutamat als Auslöser etwas distanziert. Solche Stoffe sind möglicherweise an der Entstehung von Verdauungsbeschwerden beteiligt, die dann Blähungen und andere Raumforderungen im Bauchraum erzeugen und den Blutrückstrom zum Herzen stören.


    Auch solche Stoffe, die Auswirkungen auf die Empfindlichkeit von Nervenzellen und Rezeptoren in z.B. Blutgefäßen haben, greifen negativ in das Geschehen ein. Dazu gehören natürlich auch Histamin, Glutamat, Alkohol und zahlreiche andere Stoffe und Verbindungen – auch das Adrenalin.


    Ich beschränke ich mich bei meiner Theorie lieber auf logisch-realistische und vor allem erklärbare Vorgänge im Körper.

    @ WhoKnows10

    Zitat

    Ich muss dazu sagen, dass ich auch ein großer Hypochonder bin seit die ganze Geschichte angefangen hat. War schon tausendmal in der Notaufnahme, bei verschiedensten Ärzten, niemand findet etwas.

    Was für eine Geschichte hat denn vor 4 Jahren angefangen? Vielleicht hat sich da schon die Galle gemeldet, weil ein Stein den Abfluss behinderte. Aber das Problem hast du nun nach der Operation nicht mehr und die vielen Besuche in der Notaufnahme im Krankenhaus fallen zukünftig aus.


    Es gibt nämlich noch viele andere harmlose Möglichkeiten, die im Oberbauch ein seltsames Gefühl hervorrufen. Dazu gehört bei mir auch das pochende Gefühl, was @sessel colby ebenfalls bestätigt.

    Zitat

    Da ich mir nicht alle Seiten hier durchlesen konnte, wollte ich fragen ob mir hier Personen schreiben könnten, was ich meine Ärztin dazu fragen könnte, welche Untersuchungen ich veranlassen soll usw.

    Durchsuche doch einfach meine "Hohlvenenkompressionstheorie" nach Parallelen zu deinen Beschwerden und bespreche diese dann am Dienstag mit deiner Ärztin. Viel Erfolg!


    www.hortsch-online.de


    Liebe Grüße und Tschau *:)


    Gerhard

    Hallo,


    ich hoffe keiner hat meine Empfehlung überlesen, denn es hilft wirklich - Magnesium.


    Es verpasst einen Schalldämpfer, sodass das Herz allgemein entspannter ist auf innere Störungen.


    Probiert es aus, 300mg am Tag zusätzlich. Die Form ist egal, wenn auch verkaufstüchtige Seiten etwas anderes behaupten und besser in kleinen Portionen, dadurch wird es effektiver vom Körper sufgenommen.


    Also 100 mg Morgen, Mittags, Abends. Dadurch vermeidet man Durchfall.


    Ansonsten ist Magnesium harmlos, im Gegenteil ein essentieller Nährstoff und im Gegensatz zu Medikamenten ohne Nebenwirkungen. Einzig bei schweren Nierenschäden wäre ein Supplementierung zu meiden. Es gibt Hinweis die darauf hindeuten, dass bei 20 % der Bevölkerung ohnehin schon ein latenter Magnesiummangelvorliegt.


    Stress kann den täglichen Bedarf auf 30% erhöhen. Der tägliche Bedarf eines Erwachsenen mit Stress im Beruf wäre somit 455 mg Magnesium. Auch starkes Schwitzen (Sport oder Veranlagung) kann den Magnesiumbedarf zusätzlich erhöhen. In einem Liter Schweißverlust stecken 9 mmol/l Magnesium (281 mg Magnesium). Im Sommer sind bei einer Ausdauereinheit 2-3 Liter Schweißverlust (entspricht bis zu 656 mg Magnesium) keine Besonderheit. Somit haben Leistungssportler oftmals einen Magnesiumbedarf von 500-900 mg.

    Hallo,


    schreibe mal wieder nach etwas längerer Abwesenheit um meine Erfahrungen zu teilen.


    Vor ca. 3-4 Tagen hatte ich verstärkt HRS-Störungen verbunden mit Herzrasen, z.T. mit VHF-Attacken (vor allem am ersten Tag), gegenwärtig hat sich der Zustand verbessert und habe nur noch vereinzelt Stolperer.


    Ich bin erschrocken und besorgt, denn aufgrund meiner Supplementierung der Elektrolyte war ich wieder im Hormonhaushalt verbessert, habe mit der Zeit wieder Sicherheit gefunden und fühlte mich in den letzten Wochen körperlich recht gut, Herzstolperer habe ich kaum noch oder nur vereinzelt festgestellt.


    Verständlicherweise sucht man nach den Gründen:


    1. Am Tag zuvor habe ich einstündiges unangenehmes geschäftliches Horrortelefonat führen müssen (zum Verständnis: wie ein Messer im Rücken, mit Durchstoß - 3 Jahre Arbeit zerstört - da hängen zukünftige Aufträge mit hoher Volumina und Arbeitsplätze dran).


    Stelle mir die Frage, ob dieses Ereignis so stark zur inneren Aufwühlung und Adrenalinausschüttung - Zusammenspiel Sympathikus/Parasympathikus - beigetragen hat, das ich wieder verstärkte HRS-Störungen habe. ?


    2. An der Nahrung kann es nicht liegen, dafür achte ich recht stark auf die Lebensmitteleinnahme - Kohlenhydrat-/Weizenarm, wenig säurehaltiges - Süßigkeiten etc.


    3. In der Nacht habe ich bis zum Aufwachen durch die HRS-Störung, offensichtlich auf den Bauch gelegen/geschlafen (ungewohnlich für mich), evtl greift hier Gerhard's Hohlvenentheorie. Darüber hinaus, beobachtete ich, dass während der Ruhepausen und normalem Sinusrhythmus bereits bei einer geringen Oberkörperbewegung der Rhythmustakt negativ beeinflußt wurde.


    Die Einnahme von Diazepam hat mein Zittern beruhigt und Ängste verringert, die Unregelmäßigkeit wurde subjektiv geringfügig verbessert, aber dieses Mittel finde ich ungeeignet, auch aufgrund des Abhängigkeitsfaktors.


    Die Lebensqualität leidet ist eingeschränkt, fühle ich mich verunsichert und besorgt.


    Viele Grüße


    Samuel