So, jetzt eine wilde Spekulation von mir.


    Da die Untere Hohlvene links durch die Leber läuft, könnte eine Fettleber eine Kompression begünstigen.


    Ich esse massig Kohlenhydrate, die sollen eine Fettleber begünstigen. Ich bin schlank, 86kg auf 193 cm.


    https://m.apotheken-umschau.de/Fettleber

    Zitat

    Experten nehmen an, dass circa 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung der westlichen Industriestaaten unter einer nicht-alkoholbedingten Fettlebererkrankung leiden.

    Ergänzung:


    Spannend, 4% haben eine Abnormale Untere Hohlvene.


    https://radiologykey.com/inferior-vena-cava-and-its-main-tributaries/


    Zum meiner Fett Theorie

    Zitat

    The IVC lies between the liver and the diaphragm and cephalad courses medially to enter the right atrium. At this level, a fat pad (continuous with the retroperitoneal fat) can be seen in many normal patients in an inferomedial location, sometimes bulging into the lumen of the IVC. This fat should not be considered pathologic and should not generate any further work-up studies.

    @ sven480

    Du bist wieder so ein klassisches Beispiel dafür, was sein könnte, wenn meine Theorie in den medizinischen Lehrbüchern stehen würde. Dann wärst du nämlich mit der vor einem Jahr gestellten Diagnose, 300 Extrasystolen pro Tag erdulden zu müssen, zufrieden gewesen.


    Danach hättest du die dazugehörige Hohlvenenkompression - Vermeidungstaktik angewendet und das Thema gäbe es so nicht mehr, bzw. du würdest über die Extraschläge lachen.


    Stattdessen suchst du nun nach über einem Jahr immer noch besorgt nach einer Lösung und gibst dir mit deiner Frage an mich selbst gleich die Antwort.

    Ja natürlich habe ich noch diese Extraschläge, wenn die untere Hohlvene von benachbarten aufgeblähten Bauchorganen so bedrängt wird, dass sie komprimiert wird und im Herzen dadurch zu wenig Blut zum pumpen ankommt. Das ist jedenfalls meine These.


    Dieses kribblige Oberbauchgefühl im Vorfeld mit den Extrasystolen, was auch du andeutest, habe ich erkannt und massiere es einfach weg. Seit meiner letzten Vorhofflimmer-Episode im Juni 2017, wo ich das Wegmassieren fahrlässig verpasst hatte, ist es nicht mehr zu Vorhofflimmern gekommen. War ganz gut, dass ich die damals geplante Ablation für Dezember abgesagt hatte.


    Du schreibst ja auch, dass dir die Bauchmassage gut tut aber zu VHF ist es bei dir ja zum Glück noch nie gekommen.


    Die Extrasystolen sollen ja lt. meiner Theorie das Gleiche bewirken und uns auffordern eine günstigere Körperhaltung einzunehmen, um die Gasblasen im Darm weiterzuleiten. Dass sie sich manchmal ekelhaft anfühlen ist gewollt, sonst würden wir ja liegen bleiben und sie genießen. Sie pumpen, wenn sie in den Sinusrhythmus eingebettet sind auch viel Blut und gehören somit quasi zu einem vollwertigen Rhythmus. So wurde es mir jedenfalls im Herzzentrum erzählt, als sie sich vor vielen Jahren auch mal so ekelhaft anfühlten.


    Wenn es bei dir nur die gelegentlichen Extrasystolen sind, dann kannst du doch eigentlich zufrieden sein.

    @ sessel colby

    Egal, was bei deiner "wilden Spekulation" mal rauskommt, wichtig ist das Mitdenken – danke! :)^


    Hab mir die englischsprachige Internetseite mal vorgenommen und bin etwas erschrocken über die Vielfältigkeit der Blutgefäße in dem Bereich des Körpers, in dem die eigentliche Hohlvenenkompression laut meiner Theorie stattfinden soll.


    Diese Seite zeigt, wie schwierig es für einen Arzt ist, dort Blutgefäße selbst mit hochentwickelter bildgebende Diagnostik darzustellen. So werden Gefäßkompressionen im Bauchraum wahrscheinlich nur zufällig entdeckt.


    Bei dieser Recherche habe ich wie du auch mit deiner Fettleber-Theorie, noch eine weitere "Theorie zu meiner Theorie" aufgestellt, die sich aber mit meiner klassischen Hohlvenenkompressionstheorie ein bisschen beißt.


    Der Vollständigkeit halber, stelle ich diesen speziellen Diagnoseversuch für meine und teils auch eure Kreislaufbeschwerden hier auch noch zur Diskussion.


    Ich bin weiterhin von der Richtigkeit meiner Theorie überzeugt, habe aber ohne ärztliche Hilfe keine Chance, dass sie mal bestätigt wird. Die nun zweite Variante erscheint allgemein noch etwas abenteuerlicher, ist aber für mich genauso logisch.


    Hier stehen nicht die Verdauungsgase als Blähungen in Verdacht, das Chaos zu verursachen, sondern die Verdauungsgase im Blut. Nun mal der Reihe nach die neue Situation.


    Bei der Verdauung entsteht als Abfallprodukt Mischgas, das zu einem großen Teil aus Kohlenstoffdioxyd (CO²) besteht.


    Diese Gase treten im Verdauungstrakt in die Blutbahn über oder werden über den Enddarm ausgeschieden.


    Die so in die Blutbahn diffundierten Gase vermischen sich mit dem Blut und werden in Venen über die Leber und das Herz in die Lunge transportiert und dort abgeatmet.


    Ein Teilstück dieses Weges fliest das Blut über drei von der Leber kommende Venen, die in die untere Hohlvene (vena cava inferior) einmünden und in dieser 3cm dicken Vene durch das Zwerchfell in den rechten Vorhof des Herzens gelangen.


    In der Nähe des Herzen herrscht in den Blutgefäßen physikalischen Gesetzen folgend ein sehr niedriger Innendruck, manchmal sogar ein leichter Unterdruck, sodass sich den gleichen Gesetzen folgend das Gas vom Blut trennen kann, mit Bildung regelrechter Gasblasen. Dieser Vorgang könnte sich noch verstärken, wenn in der Leber dem Blutkreislauf z.B. Zucker zur Regulierung zugesetzt wird.


    So ähnlich, als wenn man eine Flasche Cola (Plastik) ohne Erschütterung öffnet, die Flasche zusammendrückt bis das Luftpolster raus ist und wieder fest verschießt. So entsteht ein leichter Unterdruck in der Flasche, der sich durch austretende CO² Bläschen langsam wieder aufhebt. Schon eine geringe Menge Traubenzucker löst eine heftige CO² Reaktion aus.


    Diese Gasblasen können nun vom rechten Herzvorhof in die rechte Herzkammer gelangen und von da an Kreislaufkomplikationen, wie eine Gasembolie, auslösen.


    Das Herz bleibt aber nicht durch ein paar kleine Gasblasen stehen, das ist erst mal die gute Nachricht. Aber es könnte sich irgendwo in den venösen Gefäßen aus vielen kleinen Bläschen ein Depot z.B. im Oberbauch entwickeln, was dann eben durch Bücken, Beugen, Strecken usw. auf einmal loswandert und dann doch noch Beschwerden machen kann.


    Könnten dies vielleicht die Vorboten und Symptome meiner Hohlvenentheorie sein, die ich dann durch massieren beeinflusse??? Wird mein kribbliges Gefühl im Oberbauch von den Gasblasen in der unteren Hohlvene und im Vorhof ausgelöst???


    Da muss ich wohl noch etwas nachforschen und vergleichen. :-/


    Dass und wie sich Gasbläschen im Blut bilden können, ist durch den Tauchsport sehr gut erforscht und beschrieben. Dort nennt man es Dekompressionskrankheit.


    Aber auch durch Verdauungsstörungen und durch den gastrokolischen Reflex laut meiner Theorie Pkt.6, treten im Darm in vielen Situationen große Gasmengen in die Blutbahn über. Auch über kohlensäurehaltige Getränke wird dem Blut CO² zugeführt, was wieder raus muss.


    Etwa 30% der Bevölkerung haben ein persistierendes Foramen ovale und somit ein noch höheres Risiko einen Schlaganfall zu erleiden. Dabei können schon kleine Gasbläschen einen Schlaganfall auslösen. Dieses Foramen ist eine Öffnung zwischen rechtem und linkem Herzvorhof und schließt sich normalerweise nach der Geburt von selbst. Wenn nicht, dann könnte dies für Gasblasen eine Durchtrittsstelle in den linken Kreislauf sein.


    Auch in diesem Zusammenhang frag ich mich, ob die Hauptursache für Ereignisse, wie der "plötzliche Herztod"und der "plötzliche Kindstod", ebenfalls nur ein paar Gasblasen im Blut sein könnte.


    Die möglichen Ursachen für sogenannte "Schreikinder" werden immer bagatellisiert, indem es eben nur Blähungen sind, bzw. ein verklemmtes Bäuerchen nach dem Stillen.


    Die folgende Internetseite zeigt eindeutig, was Gase im Gefäßsystem bedeuten und sollte nur als Grundlage zum Nachdenken dienen.


    https://publikationen.uni-tueb…11_word_97.pdf?sequence=1


    Liebe Grüße und Tschau *:)


    Gerhard

    Hallo zusammen,


    bin ganz neu im Forum, habe aber vor allem die Beiträge von Gerhard vor längerer Zeit schon gelesen und mich überwiegend wiedergefunden.


    Mir glauben, bzw. schenken die Spezialisten auch keine große Bedeutung meiner Beschreibungen zu.


    Der opperierende Arzt meiner Pulmonalvenenablation vor einem Jahr meinte auch nur das es sowas wohl gibt, man aber keine Eklärung gefunden hat.


    Nach meiner Frage ob nach der OP die Symtome im Bauchbereich und nach der Verdauung aufhören würden beantwortete er nur mit einem Ja wahrscheinlich.


    Flimmern habe ich bis jetzt nicht mehr gehabt aber Phasenweise kommt das kurzzeitige Flattern und die Rhytmusstörungen wieder.


    Also Fazit.


    Die Ablation in der rechten und linken Kammer haben schon was gebracht aber keine vollständige Heilung.


    Am Schluß ging es bei mir aber gar nicht mehr da ich Flimmern fast jede Nacht bekommen habe und oft ins Krankenhaus musste.


    Also wenn es soweit ist das man keine 3 Treppen mehr hochkommt, kann ich einen derartigen Eingriff schon empfehlen.


    Habe es in Bad Krozingen machen lassen.


    Ärzte wohl gut. Krankenhaus und Pflege auch. Allerdings ist es Fließbandabfertigung.


    Hab nach der OP noch nichtmal einen Arzt gesehen mit der Äußrung: Momentan können wir soweiso nicht mehr machen.


    Gruß Pepi

    Da kann ich das Herzzentrum Bad Oeynhausen nur empfehlen, hatte dort meine PVI und da sah ich nach der Ablation täglich nen Arzt.


    Sowohl auf der Intensivstation als auch auf der Normalen.


    Vorallem entlassen die einem nicht zu Früh. Nach einer Ablation ist eine 2 tägige stationäre Überwachung indiziert. Ich lag 3 Tage noch dort.


    Hatte zwar einige Zeit nach der Ablation wieder Vorhofflimmern aber dafür können die Ärzte nichts denn sowohl Kardiologe als auch Krankenhaus hat gesagt das es oft mit einer Ablation nicht getan ist.

    @ Gerhard


    Die Gas-Theorie ist sehr interessant.


    Dazu: Meine wilde Spekulation der Fettleber soll nicht als kausal betrachtet werden. Ich gehe ohnehin von einem multi-kausalen Phänomen aus.


    Ob es nun eine Fettleber ist oder allgemein verstärktes Viszeralfett (bzw. intraabdominales Fett) ist, sollte man im Blick haben.



    Hier könnten also verschiedene (für sich nur kleine) Vorkommen vorhanden sein, die sich zu einem grossen Problem ballen.



    1) Immerhin 4% der Menschen haben eine Abnormale Untere Hohlvene. Ich kann mir gut vorstellen, dass schon Aufgrund dieser Tatsache leichte Probleme entstehen können.



    2) Verstärkt Blähungen (bei mir zutreffend). Durch die Raumforderung von Darm und jetzt vielleicht auch innerhalb des Blutes (Verstärkt CO2 - Gerhard neue Theorie) entsteht ein grösser Druck auf die Hohlvene.



    3) Fett an Organen oder "harmloser" mehr Viszeralfett, was innerhalb des Bauches auch Raum beansprucht und beim Sitzen mit krummen Rücken zum Tragen kommt.


    Dabei müssen schlanke Menschen (wie ich) nicht denken, dass sie sofort raus aus der Nummer sind. Es gibt "Thin outside, fat inside" (außen dünn, innen fett) Menschen (kurz TOFI) genannt.



    4) Mineralstoffmangel wie Magnesium, Kalium was die Probleme unterstreichen kann.



    5) Zuwenig Trinken, was das Blut dickflüssiger und "zäher" macht, sodass eine Kompression noch mehr Probleme macht.

    @ Gerhard

    Schliesst du eigentlich das Roemheld-Syndrom aus?


    Ggf. liegt es nicht an der Hohlvene per se, sondern an dem Druck des Magens in den Thoraxbereich, sprich direkt ins Herz bzw. Lunge (Ursache die Ansammlung von Gasen im Magen-Darm-Trakt).


    Druck in den Vorhof bzw. auf die Eingänge wo die Hohlvenen enden.

    Ich merke doch wohl selber auch das es in dem Moment nicht richtig schlägt und sehr wohl stimmt es einigermaßen überein mit dem was ich sehe. Ne beweisen möchte ich garnichts. Ich habe nur eine Frage gestellt und verstehe nicht warum ich gleich so angemacht werde, lediglich wollte ich zeigen das es weg geht sobald ich Tief durchatme...

    Wer hat dich denn angemacht?


    Hab nur gesagt das deine Messungen blödsinn sind und dein Tief durchatmen hat keinen Erfolg erzielt. Er war schon vorher bei der zweiten Messung schon auf 66 wieder.


    Das die Psyche den Herzschlag beeinflußen kann ist dir nicht geläufig hm?


    Jedenfalls ist es Unsinn den Puls 3 mal in 2 Minuten zu messen ..

    Ok, naja gerade deshalb habe ich ja die Frage gestellt weil ich keine Ahnung habe. Ich probiere ja schon alles um Streß zu beseitigen. Und stimmt es wurde schon von allein besser aber tief Atem hilft immer. Mache mir nunmal nen bischen sorgen. Wenn ihr experten sagt ist ja noch wenig dann würde es mir ja schon besser gehen..

    Hallo Zusammen,


    wow, was für ein Beitrag! Danke @gerhard!


    Ich habe noch nicht alles durchgelesen, wollte jedoch auch meine Erfahrungen mal mitteilen:


    Zu mir: Ich bin 40, 1,79 groß und wiege 80 KG. Ich habe Neurodermitis und kann fast keine Lebensmittel vertragen, muss also zwangsläufig mit Blähungen zurecht kommen. Zusätzlich nehme ich täglich 5 mg Ramilich da ich leichten Bluthochdruck habe. Mein Ruhepuls liegt bei unter 50. Also wirklich super.


    Ich habe seit ca. 2 Jahren Herzrythmussstörungen. Allerdings schickt mich mein Arzt zu keinem Kardiologen, da dieser die LZ EKG's auswertet und immer sagt das kein Besuch nötig sei. Ich habe einige hundert ES bzw. Aussätzer am Tag. Mehr zum aktuellen Stand kann ich nächste Woche nach der Auswertung des LZEKG sagen.


    Ich bin beruflich sehr viel im Auto unterwegs (85.000 KM/ Jahr). Hier ist die Haltung für die Verdauung natürlich sehr schlecht und das Essen auch nicht immer besonders gut.


    Ich spüre die HRS auch im Bereich des Magens. Auch ca. 30 Min. nach dem Essen ist es immer besonders schlimm. Ich habe dann salven von ES, die aber nie länger als ein paar Minuten anhalten. Somit schiebe ich es auch auf den Verdauungstrakt bzw. die Nerven dort. Mein Arzt vermutet dass das Herz durch den Magen gestört wird. Jetzt werde ich Ihm allerdings auch mal von diesem Beitrag berichten. Zum Glück ist er sehr offen und wird sich das durchlesen.


    Zusätzlich habe ich das Gefühl das meine Körperhaltung sehr viel dazu beiträgt. Ich bin sehr verspannt im BWS und HWS bereich. Dies versuche ich mit Sport zu lösen.


    Lange Rede kurzer Sinn: Ich glaube auch fest daran das die HRS vom Magen / Darm und vom Rücken kommen können.


    Leider macht mir das jedesmal Angst. Ich habe immer direkt leichte Panik die sich selten steigert. Hier kommt dann natürlich noch der psychische Faktor dazu und die HRS werden schlimmer...


    Ich bin sehr froh über den Beitrag damit ich sehe das ich nicht alleine bin und sicher daran nicht sterben werde... Hoffe ich zumindest...


    Bin doch ein bisschen verzweifelt wegen der ganzen Sache und es schränkt mich wirklich ein...


    Ich werde alle Beiträge in den nächsten Tagen lesen, darum verzeiht wenn ich irgendwas doppelt geschrieben habe.


    LG


    Tazzi

    Hallo Zusammen, nach langem Mitlesen möchte ich mich jetzt auch mal einbringen:


    Ich bin 43 Jahre und bei mir wurde 2015 esrtmalig VHF diagnostiziert. Die erste Kardioversion war erfolglos dann nach 4 Wochen Aufsättigung mit Amiodaron hat es geklappt. Nach weiteren 4 Wochen durfte ich Amiodaron und Eliquise auch wieder absetzten, auch den Betablocker konnte ich gegen Ramipril (leichter Bluthochdruck) eintauschen.


    Soweit so gut bis März 2018 hatte ich dann auch keine längeren Episoden mehr. Dann bei etwas schwererer Gartenarbeit bei kalten Wetter kam es plötzlich zurück hielt dann ca 30 Stunden an und ging wieder weg.


    2 Wochen später kam es dann ohne erkennbaren Auslöser wieder und ging nicht mehr weg. Nach der erneuten Kardioversion (dieses Mal ohne Amiodaron) kam es direkt in den ersten Tagen zu kurzen Episoden, dann nach ca 5 Wochen ging es gar nicht mehr weg.


    Also wieder ins KH dort wurde mir direkt eine Ablation vorgeschlagen.


    Ich möchte jedoch erst Mal Pill in the Pocket testen. Herzkatheder (zur Kontrolle der Herzkranzgefäse) und Kardioversion wurden durchgeführt und es wurde vereinbart, dass beim nächsten Auftreten Flecainid als Pill in the Pocket am Monitor getestet wird. Der ziemlich arrogante Oberarzt meinte dann allerdings, er halte nichts davon, nur eine PVI würde etwas bringen. :-o


    Nun seit 9 Tagen kein Flimmern mehr, ab und zu vor allem in Verbindung mit Blähungen einzelne ES die ich aber durch Bauchmassage unterdrücken kann.


    Zumindest hier scheinen Gerhards Beobachtungen auch auf mich zuzutreffen.


    Ich habe jetzt nächsten Monat in einer anderen Klinik einen Beratungstermin für die PVI gemacht, würde dies jedoch als letzten Schritt in Erwägung ziehen, falls das VHF jetzt zu häufig auftritt und auch die Pill in the Pocket keinen Erfolg bringt. Gleichzeitig versuche ich weiter abzunehmen: bin jetzt dieses Jahr immerhin von 129 Kg auf 121 Kg runter (bei 1,89 cm).


    Der Kardiologe den ich kurz beim Langzeit EKG sprechen konnte meinte auch, das wäre die Sache die ich selbst in Angriff nehmen könnte und bei vielen hätte das VHF durch konsequentes Abnehmen nachgelassen bzw. sei ganz verschwunden.


    So das soll es für den ersten Post dann auch gewesen sein.


    LG Schorschi