Was das Bier anbelangt, das ist bei mir ähnlich.


    Ich habe aber auch häufig Probleme bei leerem Magen. So ähnlich wie bei meiner Vorschreiberin, ein leichter Unterzucker macht es schlimmer. Allerdings kenne ich auch die Zusammenhänge, dass ein voller Magen drückt und dadurch Extrasystolen ausgelöst werden.

    Hallo, liebe Forumteilnehmer,


    zu dem "leeren" Magen ist natürlich zu sagen, dass ich früh normales Frühstück gegessen habe, kein opulentes. Dann so gegen Mittag kommt leicht die Unterzuckerung.


    Interessant ist beim Klettern, dass ich den Eindruck habe, dass es "mechanische" Auslöser gibt. So kann ich drauf warten, wenn ich bei einer schwierigen Stelle sehr hoch anfassen und dann kräftig ziehen muss. Das lässt sich leider nicht ganz vermeiden. Bisher wusste ich ja nicht das ich VHF habe und habe diesen Effekt immer der Tatsache zugeschrieben, dass bei einer schwierigen Stelle im Vorstieg natürlich ein bisschen Angst mitspielt. Wenn es Frühling wird werde ich auf jeden Fall wieder versuchen zu klettern und das weiter beobachten.


    Noch ein weiterer Versuch, mich wieder einzukriegen: Ich bin jetzt schon 3x zu Shendo-Shiatsu gegangen. Kein billiges Vergnügen aber eine unglaubliche Entspannung wird dort erreicht. Danach geht es mir ca. 12 h super. Leider bisher nicht länger. Tatsache ist aber, dass die Zeiten meiner VHF-Anfälle mit der sog. Meridianuhr und den darin vorkommenden Energieabläufen gut korrelieren. Inzwischen kenne ich meine Stärken und Deffizite in den 5 Elementen. Ziel von Shiatsu ist, den Energiefluss im Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Ich hoffe damit weiter zu kommen, da ich von Haus aus ein sehr unruhiger und aktiver Typ bin ("hipplig", wie die Sachsen sagen_). Wer hat Erfahrung mit TCM und VHF?


    Erfahrungen mit Sport und mit welchem interessieren mich außerdem brennend.


    Grüße von

    @ Gerhard,

    hallo wollte mich auch mal wieder melden und über Ursachenforschung von meinem Herzstolpern berichten. Also ich war mir sicher es hat was mit Magen/Darm zu tun weil immer wenn ich solche


    Anfälle hatte ich entweder Durchfall, Blähungen oder aber Hunger hatte. Wie schon zuvor beschrieben hatte ich den Helicobacter Pylori im Verdacht und ebenso eine Histaminintoleranz. Inzwischen habe ich einen Helicobacter Selbstest durchgeführt - negativ - und ausserdem einen DAO Test auf Histaminintoleranz durchführen lassen (IGEL Leistung) Wert 18.5, also alles in Ordnung. Jetzt bleibt mir nur noch ein WEg zum Schildrüsenspezialisten - da hab ich nächste Woche einen Termin - ich werde berichten - der TSH WErt war jedoch normal.


    Also tschüss bis demnächst mal wieder *:)

    Hallo Gerhard,


    Ich hatte am Anfang nur Betablocker genommen. Das VHF kam trotzdem. Mein Hausarzt ( er ist auch Internist ) sagte mir, wenn das VHF bei mir aufgetreten ist, sollte ich sofort in seine Praxis kommen. Es war nicht so einfach, da das VHF meistens zu einer Zeit auftrat, wenn er keine Sprechstunde hatte. Irgendwann klappte es dann doch und ich bin sofort zu seiner Praxis gefahren. Ich wurde ans EKG angeschlossen und mir wurde Verapramil gespritzt. Man konnte am EKG sehen wie die Herzfrequenz deutlich nach unten ging und mir ging es schon sehr viel besser. Das VHF hatte sich aber nicht eingestellt. Der Arzt sagte mir, ich solle , wenn es sich nicht eingestellt hat, am Nachmittag wiederkommen. Am Nachmittag bin ich wieder in die Praxis gefahren. Aber kaum angekommen, hatte sich das Herz beruhigt. Der Arzt hatte mir dann Verapramil verschrieben. Diese sollte ich nur dann nehmen wenn das VHF aufgetreten ist. Darauf hin fragte ich den Artzt ob ich nicht Verapramil an Stelle des Betablockers nehmen könne. Der Arzt meinte auch, man könnte es mal versuchen, hat mir aber nicht sehr viel Hoffnung gemacht. Den Betablocker habe ich dann langsam abgesetzt und danach täglich Verapramil 120 retard eingenommen. Das VHF trat aber auch danach auf. Nur wenn es da war, habe ich 3 Verapramil eingenommen und mir ging es dann deutlich besser.


    Heute nehme ich keine Tabletten mehr. Nur im Falle, wenn das VHF eingetreten ist, nehme ich eine Fleceanid. Nach ca.2 Stunden bin ich dann beschwerdefrei.


    Gruß


    Floki

    Hallo


    Ich darf mich mal wieder melden.


    Ich hatte mal wieder Vorhofflattern. War im Krankenhaus und dann war eswieder gut. Nun muss ich noch Tambocor nehmen.


    Zu meinen Fragen:


    Habt ihr Vorhofflattern oder Vorhofflimmern?


    Habt ihr schon mal was mit Tambocor probiert?


    Nun haben die Ärzt geraden ich solle eine Ablation machen. Was haltet ihr von einer Ablation? Wenn es von dem magen kommt, dann hilft auch eine Ablation nicht!?


    Also im Krankenhaus wurde mir noch einmal deutlich gemacht dass es nicht schlimm ist, sollte der Puls nicht zu hoch werden (Betablocker)! Nur die Lebenseinschränkung :-)


    Also schreibt was ihr für Erfahrungen habt.


    Gruß

    Vorhofflimmern - sind die Gene mit im Spiel?

    Nun fängt bei meinem Enkel (10 Jahre) möglicherweise auch schon an das Herz zu spinnen und zwar nach meinem Muster. Dabei ist er ein drahtiger, sportlicher Junge und um es vorweg zu nehmen, absolut nicht mit meiner gesundheitlichen Vorgeschichte vertraut. Also Angst, ihm könnte es mal genau wie mir ergehen, scheidet aus.


    Er hatte vor drei Wochen in der Nacht gebrochen und auch am Morgen blieb nichts drin, sodass er nicht in die Schule gehen konnte. Dann schlief er wieder und ist durch einen starken Würgereiz, verbunden mit Herzrasen, aufgeweckt. Ich habe sofort den Puls gefühlt und bemerkte eine absolute Arrhythmie, genau wie immer bei mir, wenn ich meine Vorhofflimmerattacken hatte.


    Auch das Blutdruckmessgerät fand keinen verwertbaren Puls und zeigte immer "Fehler" an, er lag aber so um die 140.


    Nach etwa 2 Stunden, wo es ihm aber schon wieder besser ging, wurde beim Kinderarzt ein abnormes EKG geschrieben, welches noch ziemlich schnell war und mit einer Zacke nach oben, die eigentlich nach unten sein müsste. Der Arzt sagte, es solle bei Gelegenheit noch einmal wiederholt werden.


    Das Brechen wäre möglicherweise Folge einer Infektion mit dem Norovirus, der zu dieser Zeit sehr oft auftrat und wahrscheinlich durch den Flüssigkeitsmangel auch zu den Herzrhythmusstörungen geführt hat. Vorige Woche wurde das EKG nun wiederholt und es war normal.


    Die Parallelen zu mir erkenne ich darin, dass ich durch Würgen und Erbrechen schon sehr oft Vorhofflimmern bekommen habe.


    Er hatte am Vortag in der Schule Spinat gegessen und abends Leberwurst aus dem Supermarkt, was auch ich wegen des hohen Gehaltes von Histamin bzw. Geschmacksverstärkern garantiert nicht vertragen hätte.


    Von bestimmten Fertiggerichten bekommt er oft Kopfschmerzen und ihm wird schlecht, was doch augenscheinlich auf meine Histamintheorie hinweist.


    Eine andere Auffälligkeit scheint mir plötzlich auch in dieses Muster zu passen, die mir letztens beim Mundharmonikaspielen wieder auffiel. Wer es ein bisschen beherrscht, der weiß, dass man beim Blasen (Ausatmen) andere Töne erzeugt als beim Ziehen (Einatmen).


    Und oft bei solchen Liedern, wo ich um die bestimmten Töne zu treffen die Luft immer hintereinander einziehen muss, aber in die Lunge fast nichts mehr reingeht, genau in diesem Moment durchschießen mich Extrasystolen.


    Es geschieht also immer dann, wenn sich das Zwerchfell am weitesten in den Bauchraum zurückgezogen hat und somit die Bauchorgane bedrängt.


    Ein weiteres seltsames Erlebnis vom letzten Wochenende passt ebenfalls in diese Kategorie und gibt mir Rätsel auf...


    Sonntags wird ja bei uns oft die ganze Sippe mittags, nachmittags und abends zum Essen eingeladen. Ich esse hauptsächlich nur solche Sachen, die verhältnismäßig unproblematisch für mich in punkto Verdauung sind. Somit ging es mir auch den Tag über recht gut, zumindest bis zum Abendbrot.


    Meine 6 Enkel hatten mich doch schon etwas geschafft, jeder wollte was anderes zu Essen, ich beugte mich über den Tisch und schwups war das unverwechselbare Zappeln im Oberbauch mit Herzstolpern da, was bei mir ein Vorhofflimmern ankündigt.


    Ich sofort meine Bauchmassage begonnen und dabei habe ich diesmal eine sensationelle Entdeckung gemacht.


    Da mein quer verlaufender Dickdarm diesmal nicht so prall aufgebläht war wie sonst in so einer Situation, konnte ich spüren, dass dahinter etwas verkrampft Vibrierendes ist, das vom Nabel bis zum Brustbein verlief. Es fühlte sich durch den flachgedrückten Dickdarm hindurch an wie ein Stück Knorpel, etwa 3 cm dick.


    Drückte ich ein bisschen mehr drauf, verspürte ich sofort noch mehr Extrasystolen und Aussetzer, bekam aber dabei durch Luftaufstoßen eine gewisse Linderung zu spüren.


    Sonst immer, wenn der Dickdarm aufgebläht war, konnte ich nicht so tief eindrücken um diese zappelnde Stelle zu erreichen. Habe aber trotzdem schon ein Jahr Vorhofflimmern verhindern können, so auch diesmal.


    Nun habe ich recherchiert ob das wirklich der Zwölffingerdarm ist, der hinter dem Dickdarm ein Stück senkrecht verläuft also kreuzt, wie ich es schon seit 2 Jahren in meinen Berichten vermute.


    Die untere Hohlvene könnte es theoretisch ebenfalls sein, die ja auch so dick ist und in der Bauchmitte vom Unterleib durch eine Öffnung des Zwerchfells zum Herzen führt. In ihr, aber besonders um das Mündungsgebiet im rechten Vorhof herum, soll es auch solche Stellen geben, die Vorhofflimmern auslösen können und ablatiert werden.


    Die meisten Hohlorgane haben eine glatte Muskulatur in ihren Wänden, die sich besonders durch Histamineinwirkung verkrampfen kann. Deshalb könnte ich mir neben dem Zwölffingerdarm auch die untere Hohlvene gut als Übeltäter vorstellen, dieses krampfartige Zappeln zu erzeugen. Bringt sie doch das gesamte verbrauchte und auch mit Histamin belastete Blut aus dem Verdauungstrakt zum Herzen zurück.


    Welche Auswirkungen solche im Blutkreislauf befindlichen Stoffe auch auf die Blutgefäße des Herzens haben könnten, deutete ich in meinem Beitrag "Vom Magenkeim zum Vorhofflimmern" schon mal an.


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/10587370/


    Doch ich bleibe bei meinem Favoriten Zwölffingerdarm, der hauptverantwortlich dafür ist, dass aus einem normalen körperlichen Vorgang eine zugespitzte Situation entstehen kann, die unter bestimmten Voraussetzungen zu Herzrhythmusstörungen führt.


    Ich denke, dass alle meine Vorhofflimmerattacken seit mehr als 30 Jahren die gleichen Grundvoraussetzungen hatten. Hierzu noch mal meine Auflistung "Ursachen von Vorhofflimmern":


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/10399081/


    Nach neuesten Recherchen hat sich meine Auffassung erhärtet, dass Histamin als so genanntes Stresshormon, neben nützlichen Funktionen, auch eine große Zahl krankmachende Symptome hervorruft.


    Wie sich dieser Stoff in unserem Körper anreichert, um irgendwann mal eine kritische Konzentration zu erreichen, erfährt man am besten über Google.


    Doch auch hier in den vielen Berichten findet man viele Herzrhythmusstörungen auslösende Faktoren, die nicht auf den ersten Blick auf Histaminintoleranz hinweisen, aber mit Sicherheit damit zu tun haben.


    An erster Stelle steht die Bedrängung einzelner innerer Organe durch Blähungen, Bauchfett, opulente Mahlzeiten usw., wo es dann in Folge mechanischer Reize zur Histaminfreisetzung kommen kann.


    Solche z.B. auf den Zwölffingerdarm einwirkende Beklemmungen können sein: Alle Bewegungen und Körperhaltungen, die mit Anspannung des Bauchmuskels bzw. des Zwerchfells einhergehen, wie Bücken, Beugen, Hinhocken, herzhaftes Lachen, kräftiges Niesen, Würgen und Erbrechen, Frieren usw. usw. …


    Für mich immer noch unerklärlich ist die Tatsache, dass besonders die linke Seite dominiert, also nach links drehen, nach links oben blicken, nach links unten beugen, sich nach links oben strecken um etwas aus einem Schrank zu holen. Besonders wenn man bei diesen Bewegungen den linken Arm mit einbezieht, um beispielsweise etwas zu greifen, ist die Gefahr größer.


    Genau das könnte bei @annaluise zutreffen, wenn sie sich beim Klettern mal sehr lang strecken muss um einen Griff zu erreichen und vielleicht noch links.


    Vorhofflimmern habe ich aber nur bei spontanen – unwillkürlichen Bewegungen bekommen, nicht bei bewussten – willkürlichen Änderungen der Körperhaltung.


    Mit diesen Darstellungen bin ich aber bei weitem nicht allein, das sieht man in den Schilderungen Betroffener.


    Was passiert nun im Zwölffingerdarm, wenn er gereizt wird und sich verkrampft. Ich denke der Krampf resultiert sich aus einer Ausschüttung von Histamin und verschiedenen anderen Stoffen, die von dort aus in den Blutkreislauf gelangen.


    Ein wichtiger Faktor, den ich erst nicht so richtig wahrhaben wollte ist die Tatsache, dass so eine Histaminausschüttung umso stärker ausfällt, je mehr man durch Angst, Aufregung, Ärger, Wut, Zorn, Trauer oder Stress belastet ist.


    Es zeigt, wie selbst durch bloße Gedanken die Chemie im Körper verändert werden kann.


    Ich möchte Euch mal zu einer Leseprobe in einen Beitrag "Entsteht so das Herzstolpern?" vor genau 2 Jahren einladen, wo ich es nicht treffender hätte beschreiben können, nur wusste ich damals noch nichts über Histamin.


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/6006782/


    So, nun genug darüber.

    @ Monika65,

    @Lindenblüte01, @annaluise und @Floki, vielen Dank für Eure Informationen, die ich in meine Überlegungen mit einbauen werde.

    @ Jonas H,

    die Antworten auf Deine Fragen findest Du in unseren Beiträgen. Versteife Dich nicht zu sehr auf den Magen, denn der Verdauungstrakt trägt wahrscheinlich nur mit dazu bei, dass das Herz spinnt. Über Katheterablation hatte ich auch schon etwas geschrieben, z.B. hier:


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/8292404/


    Tschau *:)

    Hallo Gerhard,


    also ich muss sagen,das ich mir fast alles hier durchgelesen habe,(28-Seiten)und mir natürlich ein Bild von dem hier gemacht habe.


    Um direkt zur sache zu kommen,ich bin 31Jahre jung,170cm groß,78kg und seit meinem 4 Lebensjahr immer mit Sport verbunden.


    Habe nie geraucht,Trinke kein Alkohol seit drei Jahren,und nehme auch keine Drogen oder sonst was.


    Getrunken habe ich vor drei Jahren vielleicht 4 bis 5 mal im Jahr auf Veranstaltungen oder Partys,und das noch nicht viel.


    Bin seit Anfang Oktober 08 in den USA(Florida)und habe seit etwa drei Jahren dieses Probleme mit dem Herzen.


    Als ich mich in Deutschland 2 mal Checken lassen habe am Herzen,konnte man nix finden,alles war okay.


    Muss dazu sagen als man mich durchgeckeckt hat,hat man Blut abgenommen,24Stunden EKG gemacht,Plus Kernspinnt durchgeführt.


    Und nix besonderes gefunden.


    Was mir natürlich unbegreiflich war.


    Da ich immer wieder diese Herzrasen hatte.


    Naja,die Ärtzte wissen ja was sie machen,habe ich mir gedacht.


    So nun zur der Geschichte die mich am Montag eingeholt hatte.


    Als ich am Montag abend um 21 Uhr zum Pokern ins Casino gefahren bin,und auch gute drei Stunden gespielt habe,wollte ich um kurz nach Mitternacht nach Hause fahren.


    Muss dazu sagen das ich um 18 uhr 30 das letzte mal was kleines gegessen habe,was eigentlich nicht normal für mich ist,da ich recht oft und viel Esse.


    Und dazu noch Gesund Esse.


    Und unter Gesund Verstehe ich etwas,da ich Personal-Trainer bin und mich mit der Materie gut auskenne und jeden Tag damit zu tun habe.


    Auf jeden Fall hatte ich schon seit etwa 19uhr ein recht nervöses Verhalten,und mein Herz rasste wie leider so oft.


    Als ich den Poker Tisch gerade verlassen wollte merkte ich,wie ich auf einmal nervöser wurde,und mir langsam aber sicher schwarz vor den Augen wurde.


    Als ich meinen Puls fühlen wollte,war er nicht zu tasten.


    Wurde natürlich daraufhin noch nervöser und checkte meinen Herzschlag,und was ich dann gespürt habe,werde ich wohl in meinem ganzen Leben nicht mehr vergessen.


    Als ich versuchte etwas zu spüren ob mein Herz noch schlägt,spürte ich nichts in meiner Brust,daraufhin ist mir extrem Schwindelig geworden und extrem schwarz vor Augen.


    Etwa 20 sekunden habe ich versucht einen Hezschlag zu ertasten,nix.


    Erst als ich aufsprang und total Nervös wurd,merkte ich wieder was.


    Die Security Leute haben sofort den Krankenwagen gerufen.


    Als der Krankenwagen da war,war ich blass an Händen und mein Mund war so Trocken wie noch nie.


    Ich hatte absolut keine Spucke im Mund,nichts.


    Als ich dann im Krankenwagen war und man mich ans EKG angeschlossen hatte,hatte ich einen Puls der rauf und runter ging wie eine Achterbahn.Es spielte sich zwischen 60 und 120 ab.


    Im Krankenhaus nahm man mir innerhalb 5 Stunden 2 mal Blut ab,und man checkte an mir alles.


    Als ich am EKG Gerät angeschlossen war,und das waren 7einhalb Stunden im Krankenhaus,spielte mein Puls sich dann zwischen 40 und 70 ab.


    Später bekamm ich die Ergebnisse und ich war erstaunt,der Behandelnde Doc sagte mir,das ich kein Herzanfall hatte.


    Er fragte mich was ich gegessen und vorallem was ich getrunken habe.


    Habe es ihm aufgezählt,und er sagte mir,das es von meinem Magen kommen würde.


    Ich dachte der macht Witze,wie von meinem Magen fragte ich ihn?!


    Er sagte das es Menschen geben würde,zu dennen ich zählen würde,die Coffeein nicht vertragen könnten und ander sachen wie zb.Schokolade,Zwiebeln und und und.


    Deshalb habe ich bei Med1 nachgeschaut um mich mal Schlau zu machen,und da habe ich deinen Berricht bzw eure Erfahrungen hier gefunden.


    Ja der Arzt sage das es zu 100% von meinem Magen kommen muss,da man am Herzen nichts gefunden hatte.


    Ich kann euch den Berricht vielleicht morgen hier senden wenn ich es Zeitlich hinbekomme.


    Muss dazu sagen,das ich aber schon viel eher gemerkt habe das ich Probleme immer bekommen habe,als ich mich zu sehr vollgestopft habe.Ein paar Minuten später ging es mir immer übel.


    Nicht das ich brechen musste,sondern mein Herz fing an zu rasen.


    Immer als dieses Herzjagen anfing,unternahm ich ein Spaziergang von etwa 30 minuten und danach ging es mir wieder gut.


    Ja es ist schon sehr komisch,aber man muss wirklich aufpassen wenn man sowas wie wir hat.


    Also so wie Du Gerhard das beschrieben hast,immer vernünftig aufs Essen aufpassen,und vorallem Coffeein meiden.


    Den seit ich den Kaffee und die Cola Diät getrunken habe,ging es mir immer schlechter.


    Ich hoffe das ich es jetzt noch besser in den Griff bekomme.


    Heute hatte ich nichts,und das war doch sehr erfreulich.


    So muss jetzt ins Bett,da es hier schon sehr spät ist.


    Ich hoffe und Bete zur Gott das es irgendwann doch besser wird.


    Lg an alle Betroffenen.

    Collin-Lewis

    Gibst du dich mit dieser Erklärung zufrieden? So ganz leuchtet mir das nicht ein. Ich habe auch schon häufig gedacht, dass es mit dem Magen zusammenhängt und in Phasen, in denen ich vermehrt Rhythmusprobleme habe, verschlimmert Koffein auch, beispielsweise. Aber andererseits gibt es Tage, da kann ich sehr gut Kaffee trinken. Dass so krasse Probleme wie die bei dir auschließlich vom Magen kommen sollen, kann ich kaum glauben.

    Hallo Monika,zufrieden gibt man sich bestimmt nicht,aber was für Untersuchungen soll man den noch machen?


    Ich habe wirklich einige hinter mir jetzt,und am Herzen ist nichts gefunden worden.


    Wenn ich mich z.b.vollstoppfe mit Essen,dann geht es mir ein paar Minuten später nicht so toll.


    Ich muss mich Bewegen und einen Spaziergang unternehmen,sonst schiesst mein Puls in die höhe auf ungefähr 90 bis 110.


    Coffein habe ich auch hin und wieder getrunken,und manchmal war auch nix.


    Aber vielleicht ist das so,ich kann es mir nicht erklären,und kein Arzt konnte das bisher richtig.


    Ach ist schon wirklich ne Blöde Situation in der man sich da befindet.


    Lg

    Guten Tag :)


    habe schon sehr viele Beiträge gelesen und bin superfroh,dieses forum gefunden zu haben!!


    ich möchte euch nun erstmal mich und meine probleme vorstellen und ich hoffe bzw bitte euch vielmals mir zu helfen!!


    ich bin 22 jahre alt,wiege 74 und bin 188cm groß.


    seit etwa 1 1/2 jahren "leide" ich unter herzstolpern.


    anfangs war mir dieses stolpern eher egal,es kam meistens an tagen an denen ich mich vorger ziemlich "dichtgetrunken" hatte. dieses stolpern war eher ein zusätzlicher sehr kräftiger herzschlag auf die brust. es war wie ein schluckauf am herzen irgendwie. nunjaa dann, im dezember 2008 hatte ich beim aufstehen zwei dieser starken schläge hintereinander,ich erschrack,hatte kribbeln im linken arm und mir wurde sehr schwindelig.außerdem fing mein herz sehr sehr stark zu rasen an,ich ging auf den balkon und versuchte mich zu beruhigen und zitterte ohne ende.dann hab ich einen krankenwagen geholt und wurde im krankenhaus untersucht (blutabnahme,herz-ekg) ALLE WERTE OK!


    daraufhin suchte ich einen kardiologen auf um alles nochmals gründlichst durchchecken zu lassen.


    nach Herz-ekg,belastungs-ekg und herzecho hieß es wieder einmal ALLES OK!


    dann der nächte panikanfall am 07.01.09..ich telefonierte und lachte und dabei ging ein ruckeln über mein herz..als wenn es schlagen wollte aber irgendwie daran gehindert wird.


    daraufhin bin ich zu einem anderen kardiologen gegangen,hier wurde alles noch gründlicher untersucht und wieder einmal "der patient ist völlig herzgesund"..


    bin seitdem auch in psychotherapie..obwohl die schläge immer im ruhezustand und ohne jeglicher stressbelastung kamen und es mir seit etwa 2 jahren völlig spitze geht :)


    wie auch bei einigen von euch kam das herzstolpern immer/oft:


    -beim aufstehen/erheben


    -vorm schlafen


    -beim hastigen sprechen


    -IMMER in ruhephasen


    -höchstens 3 mal am tag


    außerdem habe ich :


    - 2-3 blockierte rückenwirbel,wobei die wirbel und muskeln ,genau hinterm herzen am rücken, oft schmerzen. (mache krankengymnastik seit 3 wochen dagegen)


    -eine art kloß im hals,nicht jeden tag und auch ein wenig anders als der kloß wenn man traurig ist, der kloß sitzt ein bißchen tiefer.


    was ich spüre aber nicht zuordnen kann:


    -wenn ich musik aufnehme und laut und schnell singe,dann hab ich ein sehr ähnliches gefühl wie beim herzstolpern,aber es kommt mir eher harmlos vor :)


    -als ich einmal ein fenster öffnete und mich dabei sehr zur seite drehte hatte ich ein schmerzhaftes stechen/ziehen im linken/sehr seitlichen brustraum,der bis zum magen ging.


    daraufhin hatte ich auch herzrasen und nen stolperer später.


    so,nun hatte ich 3 wochen keinen einzigen stolperer (obwohl ich in dieser zeit sogar mein abi geschrieben hatte und ärzte sagten dass die vom stress kämen) doch nun hatte ich vorgestern wieder einen starken ruckler.


    es war wieder einmal anders als zuvor:


    ich saß ein wenig eingelümmelt und redete mit meinem besten freund.beim sprechen fühlte es sich dann so an,als wenn das herz schlagen möchte aber gehindert wird,dreimal schnell hintereinander und dann schlug es einmal kräftig und fing danach an zu rasen.


    ich blieb die ganze zeit ruhig und war sehr stolz auf mich dass ich so ruhig geblieben bin.


    dabei wurde mir aber sehr warm im ganzen körper und nun habe ich panische angst dass ich doch etwas anderes habe als "nur" herzstolpern :(


    heute morgen hatte ich an der linken herzseite ebenfalls ein kleines ruckeln (ich weiß aber nicht ob es ECHT das herz war) und daraufhin lange herzrasen...dann hatte ich das gefühl als wenn es irgendwie keinen takt gefunden hat und ein wenig durcheinander schlägt.


    aber sonst geht es mir körperlich sehr gut.heute hatte ich auch kein kribbeln,schwindel oder irgendwas ähnliches..einfach nur dieses komische gefühl und angst.


    jetzt habe ich schon wieder diesen starken kloß im hals und bin ein wenig zappelig (ich zitter immer stundenland nachdem ich nen stolperer hatte)..


    mögliche ursachen:


    alkohol! (trinke seit 2 monaten nichts mehr und hatte seitdem etwa 4 stolperer..viel weniger als zuvor,dafür fühlten sich diese schlimmer an)


    schlafmangel...an dem tag wo ich das hatte,war ich supermüde.


    trotzdem glaube ich,dass irgendwie noch was anderes dahinterstecken muss..ich mein,wenn man schlafmangel hat muss doch trotzdem irgendwas falsch sein,was das herz dann stolpern lässt..und selbst wenn ich ein paar tage ausgeschlafen hatte kam das vor (heute)..


    ich weiß einfach nicht mehr weiter und habe angst,dass das herz eines tages wieder stolpert und einfach nicht den rhytmus wiederfindet :( DAVOR habe ich soooo schreckliche angst!!


    ich denke mal dass mein halbwissen einfach nicht ausreicht um mir das selbst zu erklären was da passiert oder wieso das herz dann wieder in den takt kommt.aber es fühlt sich einfach schlimm an :(


    ich hoffe ihr könnt das ein oder andere vllt erklären oder was dazu schreiben und mich ggf aufmuntern :) oder was es mit dem nervensystem auf sich hat..ich verstehe nicht welche dinge es da geben könnte,die das herz zum stolpern bringen..naja


    vielen dank fürs lesen!!! ist echt viel,aber ich kann das alles endlich mal loswerden und habe das gefühl verstanden zu werden!!


    lg und alles alles gute! und respekt an alle die das durchstehen und sich vom leben nicht abhalten lassen!!


    euer mefjuu

    Ja habe Rhytmusstörungen,und die habe ich auch schon länger.


    Denke so seit drei Jahren etwa.


    Mal ne andere Frage,wie sieht es eigentlich aus wenn man einen Herzanfall oder Infarkt hat?


    Ich meine bekommt man dann noch viel mit,oder wird einem schwarz vor Augen und dann bist Du sofort weg,oder wie könnte man sich das vorstellen?


    Ich hoffe jemand kann mir darauf eine Antwort geben.


    Denn mir ist ja Montag schwarz vor Augen geworden,und ich hatte sofort einen ganz trockenen Mund,und dann die Panik dazu das ich jetzt sterbe.


    Es hat sich so auch angefühlt,als ob es jetzt langsam zu ende geht.


    Lg und Danke