Hallo,


    muss mich hier noch mal melden. Also durch bekanntes Problem( siehe oben) leide ich natürlich auch manchmal massiv an Herzstolpern, ES und respirativem Puls.


    Jetzt habe ich nochmal mein letztes Blutbild erforscht. Es kam dabei raus, dass mein Kaliumwert mit 3,7 mmol/l eher an der unteren Normgrenze liegt und mein Calciumwert mit 2, 58 eher an der oberen.


    Also eigentlich ist diese Kombination dieser beiden Werte in meinem Fall höchstwahrscheinlich mitverantwortlich für eine anfällige " Herzelektrik"....


    Nach weiterer Recherche hab ich mich dazu entschlossen mir ein Kalium/Magnesium - Kombinationspräparat( Kalium 300mg/Magnesium 350mg pro portion und täglich) zu kaufen.


    Gestern habe ich wieder an ES und Stolperern gelitten und mir daraufhin dieses Pulver in die Figur geschüttet. Und ich weiss nicht ob ich es mir einbilde aber ca 20-30 min später waren die ES und Stolperer wie weggeblasen,,,auch der Puls war von ca. unruhigen 80 auf ruhige und regelmässige 60 gesunken. :-)


    Ich gehe aufgrund dieser Erfahrung, die ich wohl noch durch mehrere Tests untermauern werde, davon aus, dass ich vielleicht einfach nur unter einer latenten Blutsalzstörung leide, die ja durch den Genuss von Alkohol im Übermass durch die Flüssigkeitsauspülung natürlich sofort und stark verschlimmert wird. ...


    Wenn die Versuche weiterhin erfolgreich sein sollten wage ich es zu hoffen, dass es mir in Zukunft zu evtl. Feiern o.ä wieder möglich sein wird mal mehr als ein Bierchen trinken zu können ohne die hässlichen Folgen von Herzstolpern oder im schlimmsten Fall VHF...


    Werde auch am Montag nochmal den Arzt konsultieren und evtl nochmal das Blut untersuchen lassen ob sich die beiden Werte ins Gegenläufige gekehrt haben.


    Ich würde mich sehr freuen wenn evtl der TE oder andere Personen die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und auch ein wenig Ahnung haben sich mal dazu äussern würde. Es könnte ja sein, dass dieses Thema im Interesse einiger User hier liegen könnte.

    @ knowbody

    Magnesium hilft ein wenig (vorallem am Anfang!). Die Anfälle werden aber immer häufiger und stärker. Ich kennen niemanden bei dem es von alleine besser geworden wäre. Jede Episode von VHF gewöhnt dein Organ daran. Umso länger diese dauern umso schlechter. Bei vielen Menschen wird es dann irgenwann persistent.


    Alkohol wirk tatsächlich arythmisch und ist bei anfälligen Menschen ein markanter Auslöser, -auch bei mir.


    Wenn das bei dir so auffällig zusammenhängt, dann LASS ES SEIN! Gewöhn dich dran auch ohne Vollrausch eine Party zu genießen (das ist wirklich nur Gewöhnungssache!). Unterhalte dich ein bischen und nutze den Vorteil des Nüchternen bei den Mädels ;-).


    Im anderen Fall wirst du nach wenigen Jahren mit Bedauern zurückdenken, weil du dich dann schon bei viel wichtigeren Dingen einschränken musst. Denk einmal an deine Frau und Kinder in der Zukunft, -und du bist immer krank, -kanst sie nicht hochheben, -nicht mit ihnen spielen, -nicht rodeln, schifahren, ..., ....#


    Gruß, Klaus

    Hey Klaus,


    danke für die Antwort. hm. denkst du tatsächlich, dass das VHF tatsächlich wiederkommt? Also auch ohne Alkohol? Warum wird diese Sache schlimmer, wenn doch oranisch absolut alles in Ordnung ist???


    Und was meintest du mit "Am Anfang"? Mein Arzt meinte, dass wenn ich es mit dem Alkohol ein wenig langsamer angehen lasse, ist es gut möglich, dass es nie wieder auftritt...


    Überhaupt riskiert man doch nur ein persistierendes VHF wenn ein "Anfall" länger als ein paar Wochen bzw Monate anhält weil sich erst dann die Vorhöfe dran gewöhnt haben.


    Ich hoffe ja echt nicht, dass sich diese zwei Vorfälle nur als Anfang einer lange Geschichte herausstellen sollten. damit käm ich nicht klar.


    danke für die antwort. :-)

    @ knowbody,

    irgendwie interessant sind Deine Recherchen und Tests in punkto Kalium schon, doch sie sind auch mit Vorsicht zu genießen.


    Bei mir wurde auch mal bei einem Krankenhausaufenthalt im Zusammenhang mit Bigeminusattacken (spezielle Form von Extrasystolen) ein Kaliummangel diagnostiziert der auch anschließend kurzzeitig mit entsprechenden Kaliumpräparaten behandelt wurde. Gleichzeitig verordnete man mir ein kaliumsparendes Diuretikum (Spironolacton), von dem ich zurzeit noch täglich 25mg einnehme. Das ist jetzt 4 Jahre her, doch eine neuerliche Überprüfung des Kaliumspiegels wird als nicht wichtig eingestuft.


    Daher kann ich nicht beurteilen, ob meine seit über einem Jahr vorherrschende relative Beschwerdefreiheit möglicherweise diesen Hintergrund hat.


    Eine Selbstmedikation kann aber gerade bei Kalium zu Komplikationen führen und sollte auf keinen Fall durchgeführt werden.


    Sehr interessant sind auch Deine Beobachtungen, dass Deine Vorhofflimmerattacken, ebenfalls wie bei mir direkt bei Einsetzen von Erbrechen, ausgelöst werden. Du beschreibst es ganz treffend, dass Du bemerkt hast wie das Herz aussetzt und mit Vorhofflimmern wieder einsetzt. Solche Aussagen sind mir besonders wichtig, da sie doch Zweifel ausräumen.


    Bei mir wird seit mehr als 30 Jahren durch Würgen und Erbrechen Vorhofflimmern ausgelöst, egal ob ich Alkohol getrunken habe oder nicht. Deshalb versuche ich unter allen Umständen Situationen zu verhindern, wo mein Magen rebellieren könnte und mir schlecht wird.


    Ich erlebte auch so manchen Vollrausch in jüngeren Jahren, aber Vorhofflimmern hatte ich immer nur nach solchen Zechtouren, die mit Übelkeit und Erbrechen endeten.


    Ein ganz wichtiger Aspekt ist was man trinkt. Auch bestimmte Biersorten haben viel Histamin und da ist schnell ebenfalls die kritische Marke erreicht…nicht nur beim Alkohol.


    Ich kann jedem Betroffenen nur raten sich mal damit zu beschäftigen. Auch meine Beiträge sind voll mit Beispielen, die natürlich auch vielen Lesern hier auf die Nerven gehen mögen.


    Beherzige die Worte von Klaus@kmichl ein wenig und lass Dich nicht beherrschen von solchen einprägsamen Episoden. Einen Liter Bier trinke ich heute noch fast täglich, denn daran kann es - glaub ich - nicht liegen.




    Vielen Dank auch für die anderen interessanten Beiträge. Mir fehlt leider die Zeit überall zu antworten.


    Tschau *:)

    @ Gerhard :

    Vielen Dank für die prompte und hilfreiche Antwort.


    Ich war heute nochmal bei meinem Hausarzt, der über sehr viel Erfahrung(auch intensivmedizinisch...) verfügt und dem ich voll und ganz vertraue. Mit ihm hab ich dann diese Kaliumgeschichte nochmal besprochen.


    Er sagte, dass das Präparat(300mg Kalium/350mg Magnesium täglich) auf keinen Fall schaden könnte und das ich das ruhig nehmen solle.


    Dann hab ich ihn noch bezüglich der Aussagen vom Klaus angesprochen worauf er mir allerdings in einigen Punkten wiedersprochen hat. Er war der Meinung, dass das VHF bei mir nur durch Alkohol in hohen Mengen ausgelöst werden könnte.


    Er habe durch seine lange Erfahrung im Krankenhaus doch feststellen können, dass die meisten Menschen(ausser die Alkoholtäter, die Rückfällig werden ;-) ) doch nur einmal im Leben VHF bekommen, wenn überhaupt. Es ist überhaupt nicht zwingend oder höchstwahrscheinlich, dass es wiederkommt wenn man es einmal hatte. Klar das Risiko ist ein wenig höher, aber ebenso hoch ist das Risiko eines jeden Menschen irgendwann - warum auch immer - mal im Laufe seines Lebens VHF zu bekommen...


    Ich vertraue ihm wie gesagt total und von daher werde ich mich daran halten was er mir sagte, dass mein Nervensystem(auch das Vegetative) nunmal nicht sehr gut mit Alkohol klar kommen aber wenn ich es bei 2-3 Bieren belasse wohl kein Risiko bestünde ein VHF zu entwickeln. Auch werde ich nicht mehr mit einem weiteren "Anfall" in den nächsten 10Jahren oder so rechnen. :-). Er sagte meine einziges Problem sei, dass ich mich deswegen verrückt mache. Und das sagt nicht nur er..... also werde ich jetzt einen Schlussstrich ziehen. Das muss aufhören, dass dieses Thema ein ganzes Leben beherrschen kann...


    Um nochmal ne Frage an dich zu richten, Gerhard.


    Du hattest in jungen Jahren(so wie ich jetzt?) auch öfter mal vhf nach exzessiven Gelagen?


    Und es kam auch nur nach Erbrechen sagtest du.


    Jetzt meine Frage, die mich speziell interessiert: Ging das VHF von alleine wieder weg?


    Meine Kardioversionen sind beide ca. 8Stunden nach eintritt des VHF geschehen.


    War das zu früh? Wäre es evtl nach 1-2 Tagen von alleine wieder verschwunden? Es spricht wohl einiges dafür. Das würde mir auch sehr helfen wenn ich wüsste, dass es wohl wieder von alleine geht.


    Vielen dank nochmal für deinen Rat und ich bin gespannt auf die Antwort.


    schöne Grüsse und alles Gute bis dahin...

    Hallo Gerhard, ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und habe festgestellt, daß es mir nicht alleine so geht. Es sind bei mir die gleichen Symptome wie bei dir. Eigentlich dachte ich bis jetzt , daß ich mir das nur einbilde (die Theorie wird ja von den meisten Ärzten vertreten). Aber jetzt berichtest du von genau den gleichen Beschwerden, die zu 100% auf mich zutreffen. Ich habe dazu noch hinzuzufügen, daß die Beschwerden auch auftreten wenn ich längere Zeit Auto fahre und wenn ich Schokolade esse. Ich weis nicht wie es dir geht , aber wenn die behandelnden Ärzte fragen wie man die Symptome beschreiben soll hören sie einfach nicht zu oder sie würgen jeden Ansatz meiner eigenen Theorien sofort ab und kümmern sich einen sch.... darum was du sagst. Ich hab immer das Gefühl die wollen einem nur ihre "guten" Medikamente verschreiben und der Rest spielt keine Rolle. Ach so, dann kommt noch das Rauchen, Alkohol und Fettleibigkeit. Ein Mitarbeiter von mir raucht nicht , trinkt nicht und ist spindeldürr. Hat aber die selben Beschwerden. Als er das seinem Arzt sagte, kam allgemeine Ratlosigkeit bei ihm auf. Zwischenzeitlich hat er aber die Ursache selbst herausgefunden. Bei ihm liegt es an der Wirbelsäule. Er geht zum Physiotherapeuten seines Vertrauens und lässt sich dann wieder "zurechtbiegen". Wenn du deinen Arzt fragst, ob es eventuell an der Wirbelsäule liegen könnte wird dir sofort und unmißverständlich gesagt "....das kann nicht sein!". Man wird immer nur belächelt und von diesen Ärzten und wie auch Thomas schreibt mit Arroganz und Nichtachtung abgespeist. Naja ich wollte dir nur sagen du bist nicht allein.


    mit freundlichen Grüßen


    Uwe:)^

    Hallo,


    ich habe keine Stolperer, aber mein Freund war letztes Jahr im KH wegen Vorhofflimmern (damals war vermutlich Alkohol der Auslöser).


    Seit dem hat er immer wieder Panik, dass es wieder kommt. Ich glaube, dass er sich da ein wenig "rein steigert" und durch die Panik schlägt das Herz schneller und der Teufelskreis beginnt.


    Nun hat er aber auch so ein seltsames Stechen in der Solarplexus-Gegend bzw. an der Brust auch.


    Kann das damit zusammen hängen? Die Ärzte sagen immer, es sei alles OK. Aber wenn man Schmerzen hat, ist doch unmöglich alles ok :-/


    Danke schon mal für eure Hilfe!

    Hallo an alle, ich heute 33 leide seit meinen 13 oder 14 Lebensjahr( genau weiß ich es nicht mehr) an Extrasystolen, Supra so wie ventrikuläre, anfänglich nur alle paar wochen mal, dies steigerte sich aber im laufe der Jahre, es wurde immer mehr auch in ruhe, aber auch bei belastung, es gab phasen da hab ich es wochen lang, und dann gibt es wieder wochen wo keine oder nur sehr wenige auftreten,im moment hab ich es seit wochen wieder sehr extrem, so das es sich hinsteigert bis zu Angstattacken oder Panik, da kann man mit mir nichts anfangen, bin deswegen auch in Therapeutischer behandlung seit ca 1 jahr, lebe in ständigewr Angst Tot umzufallen, aus diesem grund habe ich eine vermeidungstaktik entwickelt die ich so nicht gewollt habe, ich fahre z.b keine langen strecken mit dem Auto über die Autobahn oder Landstrasse schon mal gar nicht, dies wirkt sich alles komplett auf meinleben aus das es kaum auszuhalten ist, habe kaum freunde,was heißt kaum ich habe keine mehr, da mit mir ja auch nichts anzufangen ist kann ich es auch nachvollziehen, meine freundin fühlt sich oft genervt weil sie mit mir nicht so viel unternehmen kann wie sie es gerne hätte, das alles ist nicht von kmir gewollt aber die extrasystolen haben mein leben sehr stark zum negativen verändert, ich rauche nicht mehr und habe sie trotzdem ich dachte wenn du das auch noch sein läßt wird es besser, das war vor 3 monaten, und ich muß sagen die Extrasystolen sind schlimmer geworden, im moment wecken diese mich auch in der Nacht., was mir auch aufgefallen ist, wenn ich nur ein Glas Cola zu mir nehme kann ich davon ausgehen in der nächsten Stunde extrasystolen verschlimmert zu bekommen, das es mir wirklich schwindelig wird und meine Kniee sich so weich wie Butter anfühlt. naja ich weißt, jedenfalls besteht mein leben schon zur hälfte nur aus Angst. ???

    Hallo Leidensgenossen,


    Wenn ich hier mal meine Meinung kund geben darf. Also, ich begründe das darauf, dass ich mittlerweile aus bekannten Gründen einige Disertationen zum Thema gelesen habe, desweiteren habe ich mit einer Psychotherapeutin gesprochen und mit einigen Ärzten und Medizinstudenten. Deshalb denke ich, dass ich mir eine Meinung hier über ES erlauben kann....


    Mein Tip bei Beschwerden wie Herzrasen, Extrasystolen, Empfindungsstörungen oder Herzsensationen im Allgemeinen immer zum Arzt zu gehen und diesem die Abklärung zu überlassen. Weil jeder Arzt zumindest mal mehr Ahnung hat als jeder noch so belesene Laie.


    Findet der Arzt nach EKG, evtl auch Langzeit-Ekg oder Herzecho und Blutabnehmen, Belastungsekg, Lungenfunktionstest........ (je nachdem was abgeklärt werden soll - nicht immer alle, hier genannten, Tests sind von Nöten....) keine gesundheitsgefährdende Veränderung o.Ä so ist davon auszugehen, dass man gesund ist und kein medizinischer Handlungsbedarf nötig ist.


    Wenn man das so nicht akzeptieren kann so ist es immer noch möglich sich eine zweite Meinung einzuholen. DANN ist allerdings der Punkt gekommen ab welchem der Besuch beim Arzt keine Notwendigkeit mehr ist sondern langsam aber sicher zu Sucht werden kann.


    Sollte also keine Auffälligkeit am Herzen etc festgestellt werden muss man sich damit abfinden. Schaft man das nicht sollte man sich Hilfe bei einem Therapeuten holen.


    Die meisten hier haben keine Herzprobleme sondern eine Herzneurose oder aber eine Angststörung. Auch das sind ernsthafte Probleme, welche die Lebensqualität sehr heftig beschneiden. Es ist also keine Schande sich an dieser Stelle Hilfe zu holen.


    Ich baue diese Aussage z.T auf eigene Erfahrungen wie auch auf eine gründliche Recherche in medizinischen wie auch psychologischen Quellen.


    Früher z.B hat man bei Extrasystolen schneller zu Medikamten gegriffen als heute - es hat sich allerdings herausgestellt, dass eine medikamentöse Behandlung bei einem technisch unauffällig arbeitenden Herzen die Sache hauptsächlich schlimmer und nicht besser machen....


    Jeder, der solche Probleme hat wird feststellen, dass diese Symptome nach und nach besser werden wenn man sie einfach vergisst. Sei das durch Ablenkung, Therapie, Lebensumstellung oder was auch immer.


    Es gibt tausende von wegen aus dieser Sache herauszukommen.


    Das wichtigste was euch helfen kann ist doch: Seid ihr nicht froh, ohne Marcumar, Betablocker und Digitalispräparate auszukommen? Und das auch noch von einem Arzt gesagt zu bekommen ist doch Gold wert.


    Denkt darüber nach und scheut euch nicht bei einem Therapeuten um Hilfe zu bitten. :-)

    wie kann ich das testen lassen ob es vom magen kommt?


    also ich hab jetzt 3 monate keinen alkohol mehr getrunken weil ich es halt auf den alkohol geschoben hatte.


    nun hatte ich in den 3 monaten nur 3 mal ein starkes ruckeln gespürt..


    DOCH donnerstag nacht wachte ich mit herzrasen und einem quietschendem herzgeräusch im ohr, auf und das herz stolperte ca 8-10 mal..seitdem stolpert es jeden abend und jede nacht und weckt mich immer mal auf. außerdem bei ner bahnfahrt,wobei es ziemlich stark zog und wehtat :( naja alles ungefährlich..aber dennoch...WOHER kommt das??


    ich mein 3 monate,in den das herz tausendfach schlägt hab ich ein paar mini stolperer (hatte sogar 2 LZEKGs OHNE stolperer) und nun in den letzten 4 tagen plötzlich mind.40 wobei ich alle arten dabei hatte.lang,kurz,ziehend..


    ich mein,irgendwas muss doch in meinem körper nicht stimmen oder einen einfluss darauf nehmen??? nur was kann es sein :( alle ärzte sagen nur "HERZ ist gesund..psychosomatische störung" ..aber wenn das alles nicht wäre,dann hätt ich ja auch keine angst. ich will lieber die ursache herausfinden und bekämpfen anstatt damit zu leben und irgendwie damit klarzukommen.ein therapieerfolg wäre wahrscheinlich erst in jaaaaaaaaaaaaahren und solange soll ich mich damit abquälen ?!


    also in der nacht wo es auftrat hatte ich nen albtraum..aber EIN GESUNDER MENSCH kriegt doch nicht bei nem albtraum herzstolpern!! das kann doch alles nicht wahr sein :(


    wegen meiner rachenentzündung (leicht) hab ich das gefühl,als wenn es eine allergie ist.. vllt auch was mit amalgam oder sowas..oooooooder es kommt irgendwo aus der magengegend oder beim darm,milz oder soo..


    aber dann hätte ich ja noch andere symptome denk ich..


    oooder ein nervenschaden irgendwo oder sowas.. kann es nicht sein dass irgendwas nen impuls an das herz sendet und es deshalb so schlägt??


    außerdem muss ich ständig pinkeln wenn diese tage kommen an denen ich das stolpern habe!


    (mir wird auch superschlecht und ich zitter ne kurze weile..aber das liegt wohl daran dass ich mich bei den starken ziehenden stolperern sehr erschrecke)


    ich weiß echt nich mehr weiter..nur dass das doch alles nicht "normal" sein kann!


    ok,es ist ungefährlich aber NORMAL doch keineswegs!


    hat jmd vllt ideen wie man das alles testen lassen kann,wie zb nervenschäden?


    außerdem hab ich dass seitdem ich ein sofa hatte von dem ich entzündungen im gesamten schleimhautbereich hatte..vllt wurde dabei irgend ein nerv geschädigt der leicht reizbar ist oder so.. BITTE helft mir!


    in psychotherapie bin ich trotzdem nebenbei..das leben ist echt hart mit diesem stolperern :(


    viel glück und kraft euch allen!

    Mefju

    Warum sollte es nicht normal sein, dass man bei einem Alptraum Herzstolperer bekommt? Gut, das hat nicht jeder, aber deshalb ist es doch nicht total unnormal. Das Herz ist eben mehr als nur ein Muskel.


    Allerdings gehts mir auch manchmal so, dass ich zu zweifeln beginne. Jeder hat vielleicht ein Organ, dass stark reagiert oder eben anfällig ist, der Eine hat Magenprobleme, ein Anderer eben Herzstolperer. Wieder andere werden bei jedem Lufthauch krank. Damit muss man sich tatsächlich abfinden.

    ich habe mir im krankenhaus,in panik,mal ein paar dinge aufgeschrieben die mich stutzig machen.


    Doktor : "Herzstolpern ist völlig normal und kann von nichts anderem kommen,außer SD-Hormonen,Elektrolythaushalt oder Herzerkrankungen. Da bei ihnen nichts zutrifft, könnte es auch psychosomatische ursachen haben"... dazu mein beitrag : "Wieso kann die psyche darauf auswirkungen haben aber nicht allergien/unverträglichkeiten,wechselwirkungen oder andere reize?" Doktor : "Hören sie auf sich sowas zu fragen,sowas kann man nicht herausfinden,finden sie sich damit ab"


    außerdem...


    "Es ist also "ZUFALL" dass ich die letzten wochen NULL extraschläge hatte und nun innerhalb von 4 tagen mehr als in dem ganzen jahr in dem ich die bisher verspürt hatte!! alles "ZUFALL"? (dass müsste man mal ausrechnen..mehrere tausend schläge ohne beschwerden und dann plötzlich alle 5-10 oder 30 minuten..und dafür soll es keinen grund geben??)


    und es ist "zufall" dass ich 21 jahre nichts hatte (auch nicht nach alkoholgenuss oder albträumen) und nun extraschläge?


    deshalb denke ich dass das nicht ganz normal ist..


    naja abfinden muss ich mich so oder so,da man es wahrscheinlich echt nicht herausfinden kann woher das kommt,außerdem ist es der SICHERE weg damit leben zu können.


    danke für deinen beitrag monika65 und liebe grüße!!