Hallo an alle hier!

    @Shiva50

    Als ich deinen Bericht vom 17.04. las lief es mir eiskalt den Rücken runter. Wo nimmst du diese ganze Kraft her?


    Habe leider keine Idee, wie man dir helfen könnte - habe es so extrem auch noch nicht gehört oder gelesen. Tut mir leid!

    @Winnie1

    An Roemheld habe ich auch schon gedacht und auch schon danach gegooglet. Könnte bei mir zutreffen. Andererseits könnte es auch in Richtung Zwerchfellbruch gehen. Wurde ja noch nie untersucht.

    @daniela333

    Das mit der Verhaltenstherapie ist eine gute Idee, ich bin seit einem Jahr bei einer sehr lieben Therapeutin - und es hat mir bisher sehr viel gebracht. Hast du bei deinen Stolperern auch immer so einen komischen Druck auf dem Brustkorb, der sich anfühlt, als kriege man schlecht Luft?

    @Vidgi

    Interessant, was du da schreibst. Ein paar der Auslöser, die du beobachtet hast treffen auch auf mich zu - abrupter Stellungswechsel, nach vorn beugen, nach dem Essen usw.


    Was macht das homöopathische Histamin mit deinem Körper? Ich meine damit, daß ich wissen möchte, was die im Körper auslösen oder auch nicht. Weiß nicht so recht, wie ich mich ausdrücken soll.


    Du schreibst, daß du deine Darmschleimhat verbessern möchtest. Berichte doch mal, obs was gebracht hat1


    Liebe Grüße aus der Uckermark


    Yvonne

    Hallo Uscha,

    bei den ES habe ich keinen Druck auf der Brust. Dieser kommt nur bei einer extremen Panikattacke dazu, welche Gott sei Dank verdammt selten sind. Ich kann mich z.Z. gut mit ES arangieren..wenn diese nicht zu heftig sind. Meist kommen diese bei Stress, Aufregung und am schlimmsten wenn sich das Wetter ändert! Sie können richtig weh tun..am schlimmsten nach einer sogenannten Kompensionspause (hoff ich hab das richtig geschrieben!).


    Ich nehm täglich Magnesium, dies hilt mir sehr und vermindert die ES deutlich. Die Therapie hab ich erst einmal nach hinten verschoben, da ich gerade eine Knie-OP hinter mir hab :-)


    Alles Liebe, Daniela

    Hallo daniela333,

    ich würde auch gern wieder Magnesium nehmen, aber mein Magen plagt mich zur Zeit, da vertrage ich meine Brausetabletten nicht so gut.


    Welches Magnesium nimmst du? Ich hatte bisher magnesium500, davon sollte ich täglich eine nehmen. Vielleicht hole ich sie mir wieder.


    Hab grad gesehen, daß wir das gleiche alter haben, nur daß du 1975 geboren bist.


    Liebe Grüße aus der Uckermark

    Hallo Uscha,

    ich lasse mir von meinem HA imer Magnesio Card verschreiben. Dies ist Pulver und eines der besten Präparate! Bei Wetterumschwung nehme ich max. 3 x Magnesium am Tag und die ES vermindern sich zusehnst! Kann ich nur empfehlen!!!

    Histamin homöopathisch

    Hallo, Uscha,


    in der Homöopathie geht es nach dem Ähnlichkeitsprinzip: eine Substanz, die im Körper krankhafte Symptome hervorruft, kann in potenzierter (auf bestimmte Weise verdünnter) Form genau diese Symptome heilen oder lindern. Das potenzierte Histamin soll also die Symptome neutralisieren, die durch den zu hohen Histaminspiegel im Körper entstehen. Wie es funktioniert, weiß keiner. Die ganze Homöopathie ist bisher nicht erklärbar. Da ich aber oft gute Erfahrung damit gemacht habe, probiere ich es, parallel zu den Medikamenten, die der Arzt verschrieben hat und die man nicht einfach weglassen sollte. Ich nehme Histaminum hydrochloricum D12 Kügelchen, 5 - 10 nach dem Essen oder auch bei Bedarf, da es nicht schadet. Mir kommt es so vor, als ob es mir gut tut, aber ich gehe natürlich davon aus, dass ich eine Histaminintoleranz habe. Das muss jeder für sich selbst klären, man kann das prüfen lassen. Aber nicht jeder Hausarzt weiß darüber Bescheid.


    Da hier in Schweden das Gesundheitssystem anders ist als in Deutschland (staatlich, ohne freie Arztwahl), und außerdem Naturheilmethoden nicht erwünscht sind, bin ich ziemlich alleine auf mich gestellt. Das gilt auch für meine angestrebte Darmsanierung, ich habe noch keine Ahnung, wie ich das angehen werde. Sobald ich mehr weiß, lasse ich es euch wissen.


    Hallo, Gerhard,


    könntest du mir mal beschreiben, wo der empfindliche Druckpunkt im Oberbauch ist, mit dem du Vorhofflimmern auslösen bzw. beruhigen kannst?


    Schöne Grüße an alle,


    Vidgi.

    [Hallo daniela333]


    Das Magnesium mußt du aber selbst bezahlen, oder?


    [Hallo Vidgi]


    Kann man das mit einem bestimmten Lebensmittel tasten, ob man eine Histaminintoleranz hat? Ich weiß, daß ich z. B. kein Sauerkraut vertrage - kriege übelste Bauchschmerzen und Blähungen.


    Liebe Grüße

    Hallo!

    Vielen Dank, dass Ihr so fleißig geschrieben habt und unsere Diskussion damit aktuell geblieben ist. Ich hatte bei diesem hochsommerlichen Aprilwetter einfach mal keinen Bock darauf, aber auch wenig Zeit…sorry!!!


    Nach dem schicksalhaften Bericht von Shiva kam ich mir schon etwas ratlos vor, weil man ja gerne helfen möchte, aber leider nur seine eigenen Erfahrungen einbringen kann.


    Ich meine ja, dass den Grundbeschwerden keine richtige Herzkrankheit zugrunde liegt, sondern nur eine erhöhte Sensibilität , welche die Töchter mit geerbt haben.


    Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass solche Herzrhythmusstörungen nach dem etwas absurd erscheinenden Schema ausgelöst werden, wie ich es hier im Forum auf Seite 2 in meinen Beiträgen "Entsteht so das Herzstolpern?" (am 23.02.07) bzw. "Hockversuch" (am 28.02.07) beschrieben habe.


    Hier ging es um die Beteiligung der Nerven des Zwölffingerdarmes an der Entstehung von Extrasystolen, Aussetzern, Herzrasen und Vorhofflimmern.


    Auffallend ist, dass sehr viele Frauen im Zusammenhang mit Schwangerschaften über erstmaliges Auftreten von solchen Störungen berichten.


    Da bei den Frauen gegenüber den Männern die Platzverhältnisse im Bauch, durch ein Organ mehr, ohnehin schon eingeschränkt sind, kann man sich ja vorstellen, dass bei einer Schwangerschaft der Zwölffingerdarm umso mehr gegen die Wirbelsäule gedrückt wird.


    Die Nervenfasern dieses Darmabschnittes könnten ja auch durch die dort einmündende Gallenflüssigkeit gereizt sein und diese Störimpulse umso intensiver weiterleiten.


    Es heißt doch nicht umsonst: "Mir läuft die Galle über", wenn man sich über etwas ärgert und fast Herzinfarkt kriegt. In so einer Situation bekommt man dann aber auch vermehrt Herzstolpern & Co.


    Wie ein roter Faden ziehen sich Berichte über Auslöser von solchen Störungen durch dieses Forum wie Z.B.: beim nach vorn beugen, beim sich hinhocken, bei bestimmten Bewegungen usw.. Es kann doch nur eine Nervenreizung durch Druck oder Verdrängung dahinter stecken.


    @ elfrieda


    Deine Schilderungen deuten eher auf eigentlich harmlose Extrasystolen hin, die möglicherweise auch wie bei mir aus der Magengegend kommen. Es ist aber bestimmt nichts Schlimmes und Du wirst bald aus eigener Erfahrung keine Angst mehr davor haben.


    @ vidgi


    Der von Dir beschriebene mögliche Zusammenhang zwischen Histaminunverträglichkeit und Herzbeschwerden ist sehr interessant. Ich habe im Internet auch sehr viele brauchbare Informationen gefunden.


    Hier habe ich auch erfahren, dass das Histamin auch so ein Neurotransmitter ist wie das bei mir in Verdacht stehende Glutamat. (Google: Histamin / Glutamat)!!!


    Ich habe gelesen, dass bei Euch in Schweden solche Geschmacksverstärker aus Glutamat (E620 – E625) verboten sind. Könntest Du bitte mal auf die Zutatenlisten der Lebensmittel schauen ob das stimmt. Bei uns in Deutschland sind sie nur in Babynahrung verboten, ansonsten werden wir damit voll gestopft, obwohl es eigentlich zu den Nervengiften gehören müsste.


    Ansonsten haben wir zwei in Punkto "Bum-budi-bum" die gleiche Wellenlänge.


    Du wolltest wissen wo genau der von mir umschriebene Druckpunkt im Oberbauch liegt, mit dem ich Vorhofflimmern beeinflussen kann.(Seite 1 / 20.01.07)


    Ich kann das VF nur manchmal in der Entstehungsphase, beim so genannten Zappeln im Magenbereich, durch sofortige tiefe Fingerdruckmassage, erfolgreich unterdrücken. Der Punkt liegt etwa 3 cm über dem Bauchnabel und wird mit dem Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen tief eingedrückt und massiert. Wenn ich den Zeitpunkt verpasst habe, hilft das nicht mehr.


    Ich komme immer wieder darauf --- dort tief hinten liegt der Zwölffingerdarm!!


    @ Marion - hat mir über E-Mail geschrieben ( gerh.mail@t-online.de )


    Marion bekommt Herzrasen mit Herzstolpern von allen Rose’ Weinen und außerdem von Gummibärchen, Schaumgummi usw. besonders von Harribo.


    Hier habe ich mich mal ein bisschen schlau gemacht und herausgefunden, dass die Gummibärchen ja aus Gelatine bestehen die wiederum sehr viel Glutamat enthält. Zufall??


    Das soll erstmal wieder genug sein.


    Viele Grüße an alle.


    Tschau *:)

    Hallo Gerhard,

    deine gesamten Ausführungen finde ich faszinierend und sie geben viele Denkanstösse. Die Informationen sind aber so zahlreich, dass ich sie erst gründlich mental verarbeiten muss. Vorerst möchte ich nur ein paar Anmerkungen dazu machen, damit ich sie nicht vergesse.


    1. Ich glaube doch, dass die Psyche mitspielt, wenn sie auch nicht die Ursache ist. Herz und Kreislauf reagieren sehr sensibel auf das psychische Befinden wie Wut, Ärger, Aufregung, Nervosität, Verlegenheit etc. Sich eine gewisse Gelassenheit anzueignen ist sicherlich von Nutzen.


    2. Auch die Wirbelsäule, speziell die Brustwirbelsäule, kann bei manchen Personen eine Rolle spielen. Einen Freundin von mir, die anfallsweise Herzrasen bekommt, lässt sich immer erfolgreich die WS nach der Dorn-Methode behandeln. Danach ist das Herzrasen immer weg. Und nebenbei gesagt, liegen bestimmte Akupunkturpunkte für das Herz in Höhe der BWS.


    3. Ich habe festgestellt, dass das, was das Vorhofflimmern auslöst, es auch oft beseitigen kann. z.B. auch Anstrengung bzw. eine größere körperliche Aktivität (bei mir Bücherkisten hin und her heben), oder auch Aufregung oder eher freudige Erregung.


    4. Die Theorie mit dem Histamin finde ich auch nicht so schlecht. Ich erkläre es mir so: im Laufe des Tages esse ich verschiedene Sachen, die ich mehr oder weniger (nicht) vertrage. Die Unverträglichkeit oder allergische Reaktion lässt das Histamin ansteigen (oder das Nahrungsmittel selbst enthält viel Histamin), wegen eines Enzymmangels kann das Histamin aber nicht schnell genug abgebaut werden. Der Histaminspiegel erhöht sich also im Laufe des Tages und führt schließlich spät abends oder nachts zu einer Reaktion. Im Laufe der Nacht, in der ja nichts gegessen wird und auch sonst nichts ungewöhnliches passiert, sinkt der Spiegel wieder ab und durch die Aktivität am Morgen kann das Vorhofflimmern verschwinden. So bei mir. Das heißt, eine erhöhte Aktivität auf dem Ergometer würde in der Nacht nichts bringen, da die Voraussetzungen noch nicht gegeben sind.


    5. Mir scheint, dass mehrere Faktoren zusammenspielen. Es gibt vielleicht eine grundlegende Fehlfunktion und verschiedene zusätzliche Auslöser. Auf jeden Fall muss eine Fehlfunktion vorliegen, sonst müßte ja jeder, der in die Hocke geht oder sich anstrengt, Vorhofflimmern bekommen.


    Ich werde über deine Beobachtungen und Experimente nachdenken. Ich finde es sehr gut, dass du die Problematik auf diese Weise angehst. Man sollte eine Gruppe Leute zusammenbringen, die eine Art eigene "Studie" machen, aber das ist sicher Utopie. Ich vermeide es in Zukunft, den Ärzten meine Überlegungen und Beobachtungen mitzuteilen, da es sie nicht interessiert und sie nur ein schlecht verstecktes mitleidiges Lächeln übrig haben. Ich sehe die heutige Medizin als eine Art Notfallmedizin an, die ja auch ihren Sinn hat, aber meistens findet keine ursächliche Behandlung statt. Trotz allem kann man froh sein, dass es sie gibt, aber ein bisschen mehr echter Forschergeist, bei dem es nicht ums Geld geht, wäre zu wünschen.


    Und nun noch zu Uscha:


    Auf deine Frage werde ich dir morgen antworten, da ich noch etwas nachschauen muss.


    Bis demnächst,


    Vidgi

    Hallo, Uscha

    auf folgender Seite kannst du etwas über Histaminintoleranz lesen, auch etwas über das von Gerhard erwähnte Glutamat: http://www2.aponet.at/default.pxml?kap=1546&mod=ed&lang=de


    Bei einem Allergologen kann man den DAO- und den Vit B6- Spiegel im Blut feststellen lassen. Außerdem kannst du natürlich die Lebensmittel ausprobieren, die sehr hohe Histaminwerte haben. Sauerkraut ist schon ein ganz guter Indikator, Rotwein auch. Da die Werte im Blut oft schwanken, muss man sich auch an die Symptome halten. Der Blutdruck ist meistens eher niedrig, kann aber aus anderen Gründen auch mal hoch sein. Man muss nicht alle Symptome aufweisen, ich z.B. habe nicht die mindesten Anzeichen von Migräne, habe aber oft ein starkes Spannungsgefühl im Kopf, kann dann auch nicht schlafen, wahrscheinlich weil das Histamin zu hoch ist, das beim Schlafen absinken sollte. Man nennt das Histamin auch das "Weckhormon". Ich würde dir raten, im Internet selber ein bisschen über Histamintoleranz (auch unter Histaminose oder Histamin-Unverträglichkeit zu suchen) nachzulesen.


    Alles Gute,


    Vidgi

    Histamin/Herzrasen bzw. stolpern

    Hallo,


    sehr interessant, was ihr schreibt...mir steht der Mund offen.


    Ich habe seit einigen Monaten ebenfalls Herzrasen, speziell wenn ich mich schlafenlege. Festgestellt habe ich, dass es besonders stark ist, wenn ich mich auf die linke Seite lege.


    EKG, Blutdruck, Stresssecho - alles wäre im grünen Bereich, so der Arzt.


    Was Gerhard über Rose-Wein und Herzrasen schreibt, habe ich auch festgestellt, habe es aber als Humbug abgetan.


    Rotwein vertrage ich seit langem nicht mehr(Magendrücken)


    Magnesium (Magnesicard) wurde verordnet...das hilft. Allerdings muß ich es selbst bezahlen und nehme in Stresszeiten 3x3 Tabl.


    Mit dem Histamin will ich mich noch näher befassen...


    Meine Güte, was in den Lebensmitteln alles reingewurstelt wird.

    Hallo Vidgi,

    es freut mich, dass Du Deinen hochinteressanten Faden "Histamin" weiter verfolgen willst.


    Deine Theorie in Punkt 4 finde ich professionell und auch sehr plausibel. Zahlreiche andere Einzelheiten decken sich ja perfekt mit meinen Beobachtungen.


    Ich für meine Seite habe mich indessen noch mal mit meinem Favoriten "Glutamat" befasst und dabei beachtliche Zusammenhänge entdeckt.


    Glutamat kommt außer als Geschmacksverstärker in vielen Lebensmitteln, auch oft in natürlicher Form in unserer Nahrung vor.


    Es ist der wichtigste erregende Neurotransmitter im Zentralnervensystem und macht die Nervenbahnen einfach ausgedrückt, empfindlicher und leitfähiger.


    Das durch Glutamat aufgepeitschte vegetative Nervensystem mit seinen sympathischen und parasympathischen Ästen, kann meinen Recherchen nach Herzrhythmusstörungen auslösen.


    Ein nervöses Prickelgefühl am ganzen Körper über Stunden, habe ich mir oft im Nachhinein bestätigt, wenn ich wieder mal mit Vorhofflimmern überrascht wurde. Das hängt sicher mit dem Glutamat zusammen.


    Der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Zentralnervensystem ist Gamma-Aminobuttersäure (GABA), welcher als Gegenspieler alles wieder ins Gleichgewicht bringen kann. GABA macht die Nervenbahnen unempfindlicher gegenüber Reizen und weniger leitfähig.


    Warum die positiven Eigenschaften dieses Stoffes nicht von den Ärzten als Arzneimittel verordnet werden, weiß ich nicht und auch Apotheker kennen GABA kaum.


    In Internetapotheken wird es als wahres Wundermittel zur Beruhigung und für Sportler angeboten, wo ich es jetzt mal testen werde. (24,00 € mit Versandkosten für 100 Tage; google: "GABA")


    Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass durch Hemmung der Reizüberflutung, ein positiver Effekt erzielt werden kann und dadurch weniger Störungen ausgelöst werden.


    Möglicherweise könnten die Magen- und Darmnerven beruhigt werden, die bei meiner Auslösevariante – Zwölffingerdarm eine Rolle spielen.


    Ich will das jetzt nicht wieder diskutieren.


    Hallo Ganneh,


    dass die momentane Körperhaltung und Bewegung eine große Rolle bei der Auslösung von Rhythmusstörungen hat, verspüren viele Betroffene. Aber was steckt wirklich dahinter? Bitte mit auf Einzelheiten achten und mitteilen.


    Genug für heute und viele Grüße.


    Tschau *:)

    Hall Vidgi und Gerhard

    @ vidgi,

    tatsächlich ist es so daß ich Schlafstörungen habe, oft jedoch nicht weiß woher sie kommen. Kaffee trinke ich nur morgens.


    Bei Sekt + Wein habe ich oft dieses "aufgeschraubte" Gefühl, bin hellwach bis zappelig....ist jedoch nicht durchgängig zu beobachten.


    Möglich, daß es mit den Nahrungsmitteln zusammenhängt, die ich dazu esse.


    Erdnüsse(die in der Schale) esse ich ganz gerne zum Wein. Dazu habe ich nichts bezügl. Histamin gefunden.

    @ Gerhard -Ich beobachte weiter -