Hallo Gerhard,


    erst einmal ein dickes Dankeschön an dich, dass du dies hier alles auf die Beine stellst @:)


    Ich habe auch festgestellt, dass ich manchmal, bevor es zu ES kommt, ein Kribbeln/Zittern... in der Magengegend habe. Dann weiß ich ganz genau, heute stolpert das Herz wieder heftiger.


    Am 20.1. hatte ich eine kleine OP an der Schulter. Ich war daraufhin 2 1/2 Wochen krankgeschrieben, also zu Hause. Habe viel geruht. Dadurch entstanden leichte Verdauungsstörungen /-änderungen (sonst jeden Tag Verdauung). In der Zeit hatte ich aber keine ES.


    Jetzt gehe ich seit dem 8.2. wieder arbeiten (sitzende Tätigkeit vorm PC). Die Verdauung hat sich wieder wie vorher eingestellt und siehe da... dieses komische Gefühl in der Magengegend ist wieder da.


    Bei Bewegung habe ich diese ES auch: ein ist es mir schon passiert beim Einkaufen, beim Bücken bzw. etwas aus dem Regal holen oder auch schon mal zu Hause... etwas aus dem Wandschrank holend.... Habe mich dann aber nie wirklich tief gebeugt sondern eher nach vorne gelehnt. Ich strecke mich dann immer....atme sehr tief ein.... dann geht es meistens auch wieder weg. Danach überkommt mich dann aber meistens eine Panikattacke und ich bin fix und alle für den Tag, richtig ko.


    Ich habe diese ES aber auch sehr oft kurz bevor ich meine Periode bekomme. So ca. 5 Tage vorher.


    Ach, fast vergessen, meine Mutter hatte dieses Gefühl auch... dieses Blubbern (natürlich hat der Doc sie mal fragend angeguckt). Sie hat jetzt aber ziemlich viel abgenommen und seitdem hat sie es nicht mehr erwähnt.


    Und zu meiner Person: bin weibl., 37 Jahre, 1, 76 cm und wiege 85 kg (also auch übergewichtigt, leichter/guter Bauchansatz)


    LG


    von mir


    PS: Vielen Dank nochmal

    Hallo an alle, - nach längerer Pause wieder!


    Ich wollte nur kundtun, dass ich gestern eine Gastroskopie hatte. Mein Magen und Zwölffingerdarm sind hochentzunden. Es sind bereits offene, blutige Flecken vorhanden. Es gibt eine noch zu klärende Überproduktion an Magensäure. - Der Zusammenhang mit meinem VHF ist den Lesern dieses Threads wohl eher klar.


    Gruß,

    @ anikruse

    Vielen Dank für den aufschlussreichen Bericht über Deine bisherigen Rhythmusstörungen. Es sind sehr typische Voraussetzungen beschrieben, die nach meinem Muster zu solchen Episoden führen können.


    Gerade die Situation in Dresden als Du mit dem Zug angekommen bist und diese Tachykardie bekommen hast, spricht für meine Erfahrungen nach längerem Sitzen. Da gibt es viele Möglichkeiten die zu einer plötzlichen Veränderung im Organismus führen, besonders bei bestimmten Bewegungen und Körperhaltungen.


    Die Tatsache, dass Dein Herzrhythmus schon in der Lehre beim Bücken verrückt spielte, motiviert mich einmal mehr, gerade dieses Phänomen, etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.


    Auch beim Strecken, wenn Du etwas oben aus dem Schrank holst (bei mir besonders mit dem linken Arm) entstehen leicht Extrasystolen. Dabei braucht man sich gar nicht sehr nach vorn beugen, wie auch @Crowwoman so treffend berichtet, nur etwas leicht nach (links) vorn geneigt reicht schon. Auch ihr Kribbeln/Zittern in der Magengegend kommt mir bekannt vor.


    Meine bisherigen Gedanken dazu findet man überall in diesem Forum und können nachgelesen werden, nur der Beweis für die Richtigkeit steht noch offen.


    Bei @gerdi 55 ist wahrscheinlich nicht das Herzstolpern der Auslöser ihrer Situation, sondern die unbegründete Angst davor. Ich bin der Meinung, dass nach der Magenoperation auch die Rhythmusstörungen verschwinden und alles wird gut – viel Erfolg dabei.


    Auch bei @kmichl hat jetzt die Sanierung des Verdauungstraktes Vorrang, damit dieser Faktor als Ursache von Vorhofflimmern ausgeschlossen werden kann. Mich überrascht dieser Befund der Gastroskopie nicht und ich bin gespannt ob bei Genesung die Vorhofflimmerattacken mit verschwinden - alles Gute.

    @ SmilingSun

    Schon 30mal konnten wir hier in diesem Faden etwas von Dir lesen, und zwar vom 20.02.09 bis 18.03.09 15mal als Mefju und dann ab 14.09.09 15mal als SmilingSun.


    Diesen Wandel hat wohl Dein eigener Faden Mein Kampf gegen das Herzstolpern bewirkt, weil sich in Deinen 286 teilweise chaotischen Beiträgen als Mefju, leider nicht der erhoffte "Sieg" einstellte.


    Hier bei uns und in einem weiteren eigenen Faden von Dir berichtest Du nun zum wiederholten Mal über Deine zweifelhafte Feststellung, dass Alkohol bei Dir Herzstolpern verhindert.


    Dazu möchte ich sagen, dass dies ein Trugschluss ist, da der Alkohol in diesem Fall, nur durch seine dämpfende Eigenschaft am Anfang seiner Wirkung, erst einmal Rhythmusstörungen zu verhindern scheint. Im fortgeschrittenen Stadium und am nächsten Tag wühlt er regelrecht auf und bewirkt das Gegenteil (z.B.hoher Puls).


    Du bist wie ein Wirbelwind bei der Bewertung von möglichen Ursachen Deiner so verhassten "Stolperer". Immer unter dem Motto: "Was heute nicht richtig ist, kann morgen schon falsch sein". Aber ich freue mich über Deinen positiven Wandel in Punkto Angst vor diesen "Dingern", wie du die Extrasystolen nennst.


    So viel diesmal.


    Jetzt kommt bald der Frühling und dann wird auch der Rechner seltener hochgefahren. Ich habe mir vorgenommen, nur noch in größeren Zeitabständen eine Zusammenfassung von meinen Überlegungen hier einzustellen, wobei ich mich aber weiterhin auf Eure Meinungen und Erfahrungen freue.


    Liebe Grüße bis dahin und


    Tschau *:)

    hallo war gestern mal wieder ein langzeit ekg bekommen muss ich gleich wegbringen hatte ja oft die stolperer und herzrasen naja wie immer mal schauen was der doc sagt ,und an anikruse ich glaube ja auch das mein magen diese stolperer auslöst und das herzrasen nach dem essen vor allen dingen ganz heftig nach der ersten mahlzeit ,habe aber immer noch die hoffnung das es eine andere lösung dafür gibt.ohne op.glaube ich nicht aber die angst vor dem operieren ist sehr gross da ich angst vor der narkose habe und das dabei oder hinterher was passiert. da ich ja weiss das schluckstörungen und anders auftreten können und man dann noch mal operiert wird. vielleicht liegt das ja auch mit dem tot meiner schwester zusammen kurz vor weihnachten.bringe das gerät weg bis später. übringens erkenne ich auch gemeinsamkeiten mit dem stolpern beim bücken beim sitzen und beim recken und strecken morgens beim aufstehen .man sagt mir das der magen durch diese bewegegungen sich ja auch hochdrückt .einfach nur lästig bin aber froh das die angst mich nicht immer besiegt. bis später gerdi*:)*:)*:)

    Auch interessant..


    "Unter Skoliose versteht man eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die mit einer Verdrehung und gleichzeitigen Verformung der Wirbelkörper verbunden ist. Die während der Wachstumsphase zunehmende Verkrümmung geht mit einer weiteren Versteifung einher. Die meist jungen Patienten haben kaum Schmerzen, leiden jedoch unter ihrem äußeren Erscheinungsbild. Die Fehlstellung der Wirbelsäule durch die Skoliose kann im Laufe des Lebens allerdings zu verstärkten Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule führen. Durch verschleißbedingte Veränderungen im Alter kann eine Skoliose auch zunehmen. Außerdem besteht bei einer sehr starken Krümmung die Gefahr, dass innere Organe wie z.B. Lunge und Herz in ihrer Funktion beeinträchtigt werden."


    Ich gehe ab nächster Woche mit einem Freund 2mal die Woche schwimmen und habe meinen nächsten Termin beim Orthopäden in 2 Wochen wegen meines Bandscheibenvorfalls in der LWS. Er sieht auch zusammenhänge mit dem Herzen.


    Es sind ja nur funktionelle Störungen.


    Naja vllt ein Anreiz, werde berichten wie gut das Schwimmen tat :)


    Alles liebe an alle!:)*

    guten tag.


    ich (m. 183cm, 73kg, NR, kein alkohol, 36 jahre) verfolge das forum schon seit monaten und möchte nun auch gerne mein problem und meine erfahrungen schildern:


    meine leidensgeschichte zieht sich nunmehr über mehr als 5 jahre hin. angefangen hat - im nachhinein ist mir das einigermaßen klar - mit der wurzelbehandlung zweier zähne im unterkiefer (einmal linke und einmal rechte seite). diese wurden sodann mit kronen, die palladium/kupfer-haltig sind, versorgt. in den wurzelbereichen ist auf panorama-röntgenaufnahmen nunmehr jeweils ein entzündungsherd sichtbar.


    aktuelles befinden: habe nunmehr vermehrt vorhofflimmern, SVES, VES, kurze (2-5s) paroxysmale supraventrikuläre tachykardie und bin nach wie vor extrem müde. will so nicht weiter leben müssen und möchte daher die sache in angriff nehmen.


    aber der reihe nach, hier eine "Kurze" Schilderung des "Krankheitsverlaufs" (Beginn der Beschwerden, sonstige Veränderungen):


    seit ca. 16.Lj.:


    - ein- bis zweimal jährlich plötzliches extremes Herzrasen (paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie, nie bei Untersuchungen aufgetreten), gelegentliches Herzstolpern bzw. Herzrhythmusstörungen


    - Kardiologe: Anraten Ausdauersport


    märz 2002:


    - wurzelbehandlung zweier backenzähne im unterkiefer, versorgung mit palladium/kupfer-haltigen kronen


    april 2002:


    - Beginn der ersten Beschwerden; schon am Tag: leichter Schwindel, Gefühl des "Unwirklichseins", innere Unruhe


    - am Abend, kurz nach Schlafengehen: Herzrasen, Schwindel, Zittern, extreme innere Unruhe; Gefühl des Unwirklichseins, Empfinden als "unreal"


    - seitdem ständig Schwindel, innere Unruhe (innerliches "Abgehen")


    April 2002:


    - Beschwerden unverändert


    - daher zu ärztlichem Notdienst


    - Blutdruckmessung 180/110, Verschreibung von beloc zoc mite


    April 2002:


    - kardiologische Untersuchung


    - verschiedene Untersuchungen: EKG; Langzeit-Blutdruck; Belastungs-EKG; Ultraschall Herz; Röntgen Herz/Lunge; Ultraschall Schilddrüse; Blutwerte (inkl. Schilddrüse)


    April 2002:


    - Neurologe - Hirnstrom-Messung (EEG)


    - Computertomographie CT


    - verschiedene Messungen im Kopfbereich


    April 2002:


    - HNO-Klinik : "Einrenkung" "Atlas"-Wirbel


    - Hausarzt: nochmals Ultraschall Schilddrüse, Blutwerte bzgl. Schilddrüse


    - Verschreibung Neurapas Balance; Ende beloc zoc, Blutdruck seitdem i.O.


    Mai 2002 – Februar 2003: folgende Symptome (mal mehr, mal weniger):


    - innere Unruhe (anfallsartig auftretend)


    - Engegefühl Hals (beim Schlucken, ab und an Beschwerden beim Atmen)


    - häufig Schleim-Abhusten


    - Herzrhythmusstörungen


    - Herzstolpern


    - zweimal in 2002 aus dem Nichts (abends im Bett; in Apotheke): anfallsartig extremes Herzrasen (paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie)


    - Probleme bei Pullover mit Rollkragen, Anzug bzw. Hemd und Krawatte


    - teilweise auch bei "öffentlichen Anlässen" bzw. an öffentlichen Orten innere Unruhe (Angst vor der Angst), z.B. beim Essengehen, Kaufhaus, Kino, Geburtstagsfeiern etc.


    - Unbelastbarkeit; schnelles Erschöpftsein


    - viel Essen, absolut keine Gewichtszunahme


    - bei Anfang der Symptome (März/April): Appetitlosigkeit, geringfügige Gewichtsabnahme (2-3 kg)


    - oft kalte Hände/kalte Füße


    Februar 2003: Homöopathin


    - angebliche "Feststellung" einer Amalgambelastung, sofortige Verabreichung von Cinnabaris in Dosierung C 200 (pot. Quecksilber)


    - Homöopathin ertastete dabei nur die Hände und Finger (!)


    Februar 2003: Facharzt für Radiologie


    - erneute Untersuchung der Schilddrüse (Ultraschall, Blut, SD-Antikörper)


    - Normalbefund


    seit Februar 2003:


    - grds. Besserung der Beschwerden, aber Hautausschlag linke und rechte Seite, später auch am Rücken (extreme Austrocknung der Haut), daher zu Hautarzt:


    März/April 2003: Hautärzte


    - genauer Grund des Ausschlags nicht bekannt, allergische Reaktion denkbar, daher Allergietest


    - Verschreibung von leicht cortisonhaltiger Salbe, nach 5-8 Tagen Besserung


    - kurze Zeit später erneutes Auftreten des Hautausschlags, erneute Verschreibung von leicht cortisonhaltiger Salbe, dann wieder Besserung


    - Allergietest: positiv auf nahezu sämtliche Gräser/Bäume/Pollen


    April bis Anfang September 2003: "ganzheitlicher" Zahnarzt


    - Feststellung, dass Amalgambelastung bzw. Schwermetallbelastung mittels EAV und Bioresonanztherapie


    - Entfernung der Amalgamplomben und vorläufige Ersetzung durch Zementfüllungen


    - Panoramaröntgenaufnahme: zwei "Herde" unter überkronten Backenzähnen links und rechts


    - "Amalgamausleitung" mittels Bio-Reurella Süßwasseralgen, unterstützend Vitamin C, HELPP-Suppletten, Zink, Calcium


    - Besserung der Beschwerden


    Ende Oktober / November 2003:


    - Ersetzen der provisorischen Zementfüllungen durch Gold-Inlays (Legierung Bio Herador GG)


    - Feststellung erneuter Schwermetallbelastung mittels EAV und Bioresonanz


    Dezember 2003:


    - erneute Verschlimmerung der Beschwerden: Schwindel (Gangunsicherheit und Gleichgewichtsstörungen), innere Unruhe, Probleme beim Einatmen (Engegefühl im Hals), permanentes Abhusten von Schleim (grauer bis heller Schleim, vorwiegend vormittags bzw. morgens nach dem Aufstehen)


    Mitte Januar 2004:


    - Blutuntersuchung (großes Blutbild, Quecksilber, Gold, Immunologisch), ohne auffälligen Befund


    - evtl. geplanter DMPS-Test (Dimaval DMPS Kapseln), aber bis heute nicht durchgeführt, da unklar und Angst davor


    Februar 2004: anderer Zahnarzt (Nr.2)


    - Panorama-Röntgen-Aufnahme: gleichfalls Feststellung von zwei Zahnherden


    - Shiatsu-Therapie


    Februar 2004: "ganzheitlicher" Zahnarzt (Nr.1)


    - Gold-Inlays werden wieder entfernt und durch provisorische Zementfüllungen ersetzt


    März 2004: anderer Zahnarzt (Nr.2)


    - Kunststoffprovisorien


    - Zwei Zementfüllungen


    April – Juni 2004: Privatarzt


    - Bestätigung Quecksilberbelastung mittels Elektroakupunktur, "Speichel"-Test


    - Akupunktur


    Mai 2004: Hautarzt


    - Allergietest


    - Befund: Allergie gegen Nickel (II)-sulfat und Natriumthiosulfatoaurat (Gold)


    Juni 2004: Kardiologe


    - EKG, Langzeit-EKG, Blut, Belastungs-EKG


    - Befund: leichte Mitralinsuffizienz, Rhythmusstörungen


    - Therapie: Kaliumcitronat


    Beschwerden danach: - Herzrhythmusstörungen; paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie trifft öfter auf


    - selbst bei geringen Tätigkeiten starkes Herklopfen und Herzstolpern; nach langsamen Radfahren p.s. Tachykardie; teilweise bei Liegen auf Sofa/Bett Herzstolpern etc.


    november 2007: stationärer aufenthalt in kardiologie / ablation AVNRT


    ich kam stationär in die kardiologie, wo mir mittels EPU ein AVNRT abladiert worden ist. das herzrasen trat in der zeit davor beinahe täglich auf und endete immer spontan nach 5-15 s. ein kardiologe wies mich ein und machte einen termin. er meinte, dass sich meine krankheitsgeschichte genauso anhört, als sei es ein AVNRT.


    2008-heute:


    das herzstolpern ist nach wie vor da. seit der ablation habe ich zudem vorhofflimmern, weshalb ich einmal sogar in das krankenhaus fuhr, da es nach 8 stunden einfach nicht aufhören wollte. dort gab man nur nacl und brachte die SVES und das flimmern mit einem gastroinfekt, den ich da leider auch hatte, in verbindung. naja...


    nun habe ich sehr oft in verbindung mit stress starkes vorhofflimmern und SVES. dann aber wieder bei großem stress gar nichts. und was mir kein arzt glaubt bzw. nachvollziehen kann: wenn ich kuchen esse oder fischstäbchen oder generell viel süßes, früher auch bei alkohol (trinke seit ablation gar nichts mehr, vorher auch nur ganz selten wenig), dann kann man quasi darauf wetten, dass es zu vorhofflimmern kommt. also mit essen kann ich es auch in verbindung bringen, weiss aber nicht, ob zB eine vollkommen glutenfreie ernährung helfen würde. weizenmehl lasse ich aber quasi von mir aus schon komplett weg, da ich mir "einbilde", dass es mir nicht bekommt.


    oftmals hebe ich meinen kleinen 1jährigen sohn hoch, und schon gehts los und hört nicht auf. manchmal geht es dann erst weg, wenn ich durch reden oder so abgelenkt werde. auf die linke seite legen führt übrigens wie bei vielen von euch auch sofort zu vorhofflimmern. so auch heute: ganz extremes vorhofflimmern, ich fühle mich total müde und platt.


    sorry, dass ich jetzt sooooooo viel geschrieben habe %-|


    ach ja, bei einem "heilpraktiker" bin ich auch gelegentlich. der meinte es hängt auch mit einer übersäuerung meines körpers etc. zusammen. ich erhielt globuli nux vomica, die mich generell auch etwas ruhiger machten. dann hat er noch selbst globuli erstellt für mich, er nennt es "schlangengift", das hilft aber irgendwie gar nicht. er meinte eben dass die übersäuerung die feine muskulatur gerade in der herzgegend stört. auch sei das wetter oftmals schuld daran, wenn ich viel und oft vorhofflimmern habe.


    ein erneuter besuch beim kardiologen, der mich damals zur ablation des AVNRT einwies, brachte gar nix. der nimmt mich nicht ernst und meinte, ach, das sei doch alles in ordnung. hatte auch bei meinem termin bei ihm eine gute phase wo ich nichts hatte. daher waren EKG und auch ultraschall unauffällig. dieser kardiologe meinte noch, dass die anfälle mit vorhofflimmern und auch SVES sowie paroxysmale supraventrikuläre tachykardie sich vermehren könnte. dann müsste man ggf. weitersehen und zur not nochmals eine ablation machen. da sei aber auch die gefahr eines herzschrittmachers :(v was ich absolut nicht riskieren will, ich bin ja noch jung und erst mitte 30!


    habt ihr ggf. noch ratschläge?


    danke vorab und allen ein schönes wochenende, ohne vorhofflimmern und co :)z

    Hallo,


    ich habe auch immer das Problem mit Herzstolpern da ich Herpatientin bin. Bei mir wurde zudem noch eine Histaminintoleranz festgestellt. Zudem soll ich auf Gluten achten. Ich nehme Pantoprazol 20 mg (auch freiverkäuflich) ein, das hilft auch.


    Viele Grüße!


    Hasenpfote44*:)

    Hallo,


    ich habe mich gerade neu angemeldet hier im Forum, nachdem ich speziell diesen Thread hier schon seit einigen Wochen mit Interesse verfolgt habe. Ich habe ihn noch nicht komplett aber zu einem großen Teil gelesen.


    Mein Interesse rührt daher, dass ich seit Herbst letzten Jahres auch Beschwerden mit gelegentlichem Herzrasen in Verbindung mit Schwindel habe.


    Meine ersten Beobachtungen waren, dass es einen Zusammenhang zum Essen geben muss, da meine Beschwerden fast nur gleich nach einer Mahlzeit aufgetreten sind.


    Ich weiß nicht, ob es sich bei mir auch um Vorhofflimmern handelt, ich beschreibe einfach mal, wie es sich häufig darstellt.


    Beginn, wie gesagt, oft nach einer Mahlzeit, insbesondere, wenn diese etwas hektisch eingenommen wird, bzw. ich gleich danach etwas zu tun habe (vorher Spülmaschine einräume => bücken!). Ich spüre ein Völlegefühl, Druck nach oben, dadurch Atem- u. Brustbeklemmung. Meist beginnt es dann mit Schwindelanfällen (nicht schwarz vor Augen, Druck auf den Ohren, Gefühl von Zittern oder Schwanken insbesondere Oberkörper, wenn es schlimm ist, Taubheitsgefühl in den Händen). Oft kommen davon innerhalb einer halben Stunde mehrere, fühlt sich beängstigend an. Entweder es bleibt dabei, oder das Herz reagiert auch. Das kann ich spüren durch heftiges Pulsieren der Karotis u. kein fühlbarer Puls mehr am Handgelenk. Mein schlimmster Anfall war kurz vor Heiligabend, da dauerte das ganze fast ohne Unterbrechung ca. 6 Stunden. Danach Übelkeit, Durchfall u. schließlich Besserung, nachdem ich ein homöopathisches Mittel genommen hatte.


    Ich hatte, auch nachdem ich viel im Internet dazu gelesen habe, ehrlich gesagt keine Lust auf eine große med. Diagnostik. Ich bin in Behandlung wegen Hypertonie (eingestellt mit einem ACE-Hemmer) ansonsten keine Medikamente außer eben homöopathische wenn nötig.


    Weiterhin bin ich in Behandlung bei einer Ärztin für TCM. Diese habe ich auch konsultier, sie hat bei mir keine Fehlfunktion des Herzens aber Probleme der Verdauungsorgane diagnostiziert. Ich habe auch an Roemheld-Syndrom gedacht u. hierzu viel gelesen.


    Die Histaminhypothese habe ich interessiert verfolgt u. sehe hier zumindest eine mögliche Teilursache. Ich weiß, dass ich Allergikerin bin, aber konkrete Allergien sind nicht bekannt. Mein Arzt damals hat jedoch gesagt, dass eigentlich jeder Allergiker histaminarm essen sollte, auch wenn keine Histaminose speziell vorliegt. Auf Histaminose bin ich auch nicht getestet worden.


    Heute morgen habe ich noch mal hier im Forum gestöbert u. bin auf Vidgis Schilderung bzgl. der Atmung gestoßen. Dazu möchte ich Euch einen Link setzen. Diesen Text habe ich vor einigen Wochen gelesen, u. habe gewisse Erfolge mit der Übung dieser Atmung gehabt.


    Mir ist auch aufgefallen, dass ich, wenn dieser Schwindel beginnt, sehr nach oben hin atme (fast wie ein Asthmatiker mit hochgezogenen Schultern), jetzt bemühe ich mich natürlich um "Bauchatmung". Die letzten beiden Attacken, nur mit Schwindel, ohne Herzrasen, hatte ich, nachdem ich mir gleich nach dem Aufstehen vom Liegen tief über den Badewannenrand die Haare gewaschen habe (also Bücken in Verbindung mit Druck nach oben). Außerdem hatte ich bei dem letzten Mal am Abend zuvor 3 Gläser Sekt getrunken. Normalerweise vermeide ich Sekt u. Rotwein, da stärker histaminhaltig.


    Interessanterweise habe ich auch manchmal das Gefühl gehabt, dass da eine gewisse "Entladung" – ich weiß nicht, wie ich es anders formulieren soll – stattfindet, und dass danach wieder etwas Luft ist, bevor durch vielleicht mehrere ungünstige Faktoren wie Hektik, Bücken, zu schnelles Essen, zu histaminhaltiges Essen etc. es dann wieder zu einem Anfall kommt.


    So viel zunächst mal.


    Kurze Infos zu mir: ich bin weiblich u. gerade 50 Jahre alt geworden.


    Fragen beantworte ich gerne, kann nur vielleicht nicht jeden Tag hier reinschauen.


    Grüße von Moira


    http://www.dpmartinjunghöfer.de/pdf/Atemtraining%20bei%20Roemheldsyndrom.pdf

    Hallo allesamt,


    hier sind doch wieder gute Schilderungen eingegangen, vielen Dank dafür. In einigen Punkten trifft es ja meine Vorstellungen, die aber nicht unbedingt richtig sein müssen.


    Dass meine Theorien sehr umstritten sind, sieht man ja an der geringen Anzahl derjenigen Betroffenen hier im Forum, die es so ähnlich empfinden wie ich.


    Ein gewisser Anteil der hier mitlesenden Hilfesuchenden wird erstmal abwarten, was aus meinen durchaus absurd erscheinenden Thesen herauskommt, bevor man sich vielleicht auch noch lächerlich macht.


    Das gleiche trifft möglicherweise auch auf hier im Forum anwesende Experten zu, oder sind meine Vermutungen wie z.B. in punkto Histamin und untere Hohlvene doch zu weit im Bereich der Phantasie angesiedelt??


    Wie auch immer – ich freue mich über jede Meinung, ob zustimmend, ablehnend, belehrend oder einfach nur informativ, denn nur so kann sich das Richtige herauskristallisieren.

    @ Carsten K.

    Eine für mich bestätigende Formulierung hast Du am Schluss in Deinem ausführlichen Bericht geschrieben.


    Zitat:

    Zitat

    2008-heute:


    das herzstolpern ist nach wie vor da. seit der ablation habe ich zudem vorhofflimmern, weshalb ich einmal sogar in das krankenhaus fuhr, da es nach 8 stunden einfach nicht aufhören wollte. dort gab man nur nacl und brachte die SVES und das flimmern mit einem gastroinfekt, den ich da leider auch hatte, in verbindung. Na ja…

    Diese Beteiligung des Magen-Darmtraktes ist unser Problem, wie in dem Krankenhaus schon richtig erkannt wurde. Egal wie zufrieden Du mit der Diagnose warst und wie herum Du es im letzten Satz mit dem Na ja… am Schluss auch gemeint hast, für mich ist es eine Bestätigung – danke.


    Deine genauen Angaben sind für mich zum Nachschlagen sehr wertvoll. Der Zahngeschichte gebe ich persönlich nicht so viel Aufmerksamkeit, aber dem allergischen Geschehen besonders mit dem Hautausschlag schon. Das passt perfekt zur Histamintheorie.

    @ Hasenpfote44

    Du hast den Vorteil, dass bei Dir schon eine Histaminintoleranz diagnostiziert wurde. Beobachtungen in Verbindung mit dem Histaminkonsum wären bestimmt interessant.

    @ Moira50

    Vielen Dank für Deinen Beitrag, der in vielen Passagen auch in das gleiche Raster passt, wie es oft hier beschrieben wird.


    Ich denke nicht, dass es bei Dir Vorhofflimmern war, denn dann kann man immer noch den Puls am Handgelenk fühlen, allerdings vollkommen unrhythmisch.


    Viele Grüße für heute und


    Tschau *:)

    das stimmt wohl, gerhard. so hatte ich das gar nicht in zusammenhang gebracht bisher :)^


    allerdings ist es trotzdem unbefriedigend, wie ich dort abgekanzelt worden bin.


    was mir noch auffällt: sowohl bei der einlieferung ins krankenhaus als auch bei dem schlimmen anfall vom vergangenen wochenende war jeweils vollmond. ist schon komisch, dass das auch solche auswirkungen hat. hat noch wer ähnliche erfahrungen?


    sollte ich einen histamintest oder so machen lassen? bzw. kann man unverträglichkeit auf histamin und gluten schulmedizinisch feststellen?


    grüße,


    carsten

    Hallo, Carsten,


    du schreibst, in den wurzelbereichen ist auf panorama-röntgenaufnahmen nunmehr jeweils ein entzündungsherd sichtbar. Daraus schließe ich, dass diese Entzündungsherde weiter bestehen. Entzündungsherde gehören zu den anerkannten Ursachen für Vorhofflimmern und sind daher nicht zu vernachlässigen. Das ist auch kein Widerspruch zur Histamintheorie, da bei jeder Entzündung Histamin im Spiel ist, denn das Histamin ist es ja, das die Entzündungssymptome wie Rötung, Schwellung etc. hervorruft. Entzündungsherde sind daher mit verantwortlich, wenn der Histaminspiegel erhöht ist. Vor allem anderen würde ich also versuchen, diese Herde loszuwerden. Dazu muss man nicht die Kronen entfernen, sondern kann sich ganz elegant durch den Kiefer zu den Wurzelspitzen durchbohren. Das macht am besten ein guter Kieferchirurg. Ein Freund von mir hatte damit gute Erfahrungen. Ein anderes Beispiel: Bei meiner Homöopathin selbst hatte ein eitriger Zahn heftige Herzrhythmusstörungen ausgelöst. Nachdem der Zahn saniert war, war der Spuk vorbei. Daher hat sie darauf bestanden, dass ich meine Zähne auf Herde untersuchen lasse, vorher wollte sie mich nicht weiter homöopathisch behandeln. Allerdings habe ich die Homöopathie bezüglich Herz inzwischen aufgegeben, da es mir nichts gebracht hat. Auch die chinesische Medizin war unwirksam.


    Es gibt Tests auf Histaminintoleranz, dabei wird das Enzym getestet, das das Histamin abbaut (DAO). Wenn davon zu wenig vorhanden ist, steigt der Histaminspiegel an. Kann sein, dass dieser Test noch nicht überall bekannt ist und man einen Arzt suchen muss, der damit Erfahrung hat. Außerdem ist dieser Test nicht sicher und dazu kommt noch, dass es auch andere Enzyme gibt, die das Histamin abbauen, die aber wohl noch. nicht getestet werden können oder nur schwer. Es schadet nicht, mal zu versuchen wie es dir geht, wenn du die schlimmsten histaminhaltigen Nahrungsmittel weglässt.


    Was die Glutenunverträglichkeit betrifft, geht es mir ähnlich wie dir. Ich weiß nicht, ob ich eine Unverträglichkeit habe, es kommt mir aber so vor und deswegen meide ich glutenhaltige Nahrungsmittel im Großen und Ganzen, aber nicht total. Sicher kann man das testen, habe ich aber noch nicht gemacht, da ich hier in Schweden keine Möglichkeit habe. Es gibt eine angeborene Unverträglichkeit (Zöliakie) und eine erworbene. Kann sein, dass die erworbene schwieriger festzustellen ist, da nicht so eindeutig.


    Das Quecksilber aus dem Amalgam könnte auch eine Rolle spielen, da bei der Entfernung viele Dämpfe frei werden und über die Geruchsnerven direkt ins Gehirn gelangen können und von dort aus über das Nervensystem auf das Herz einwirken können. Aber das ist schwierig festzustellen. Da ich hier sowieso nichts machen kann, beschäftige ich mich nicht weiter damit. Ich glaube, dass ich unter einer Krone noch Amalgam habe und benutze daher eine fluorfreie Zahnpasta. Denn Fluor verbindet sich mit dem Quecksilber und löst es dadurch leichter aus dem Amalgam. Das ist für dich ja nicht relevant, da du keins mehr hast. Die Frage ist, ob noch Amalgam im Zahnfleisch oder Kiefer ist. Soweit meine Gedanken zu deinem Bericht.

    @ Moira

    Ich weiß nicht, ob das, was du beschreibst, Vorhofflimmern sein kann, bei mir fühlt es sich nicht so an. Wenn das Herz nicht richtig arbeitet, kann natürlich Schwindel auftreten. Solltest du aber so starke Störungen haben, solltest du dich wirklich untersuchen lassen. Eine Diagnose ist die Voraussetzung für die richtige Therapie. Wenn du nicht weißt, was los ist, kannst du kaum das Richtige tun. Gut zu atmen ist sicher wichtig, aber kein Ersatz für eine Therapie. Hast du Angst vor einer Diagnose? Das ist nicht notwendig, es gibt verschiedene therapeutische Möglichkeiten, wie du hier im Forum siehst. Ich bin nach dreijährigem häufigem und langem Vorhofflimmern seit eineinhalb Jahren frei davon. Gerade bei Vorhofflimmern ist die Diagnose wichtig, da es zu Schlaganfall führen kann und man in dieser Hinsicht vorbeugen muss und kann. Es kann sein, dass man die Störungen, die du hast, nur im EKG sehen kann, wenn du sie gerade hast. Dazwischen ist alles normal. Du bräuchtest also eventuell ein Langzeit-EKG. Da gibt es heute auch schon alle möglichen schlauen Varianten.


    Was das Atmen betrifft: Ich übe es regelmäßig eine Weile vor dem Schlafengehen und zwar nicht nur die Bauchatmung, sondern auch die Tiefenatmung in den Brustkorb, sofern mein Herz friedlich ist. Danach fühle ich mich immer richtig erfrischt, als ob ich eine Energiespritze bekommen hätte. Mit der Zeit entsteht ganz von alleine ein richtiges Bedürfnis nach tieferer Atmung und man integriert allmählich eine bessere Atmung in den Alltag. Gerade, wenn es dem Herzen schlecht geht, braucht es, sowie der ganze Körper, vermehrt Sauerstoff. Man muss nur aufpassen, dass man nicht zu viel einatmet und dadurch zu viel Sauerstoff bekommt. Also immer lange ausatmen. Übrigens, der Link hat nicht funktioniert!


    Im übrigen habe ich es mir angewöhnt, zu Hause eine Kleidung anzuhaben, die nicht den Bauch einengt. Das macht viel aus. Wenn ich fühle, das mein Herz zu stolpern anfängt, öffne ich den Hosenknopf und fühle sofort eine Erleichterung, wenn der Bauch Raum bekommt und das Zwerchfell nach unten sinken kann. Dann geht auch das Bücken eher, ohne dass das Herz anfängt, zu stolpern. Mit einer guten Selbstbeobachtung und so kleinen Tricks kann man viel erreichen. Z.B. verzichte ich auch auf aufregende Fernsehfilme am Abend, die sind Gift für mich und versetzen mein Herz in Aufruhr.


    Noch ganz allgemein: Vorhofflimmern kann auch eine genetische Komponente haben, wie man jetzt herausgefunden hat. Es hat mit den Kaliumkanälen zu tun. Vielleicht führt das zu besseren und gezielteren Medikamenten. Aber das dauert.

    Hallo zusammen,


    hallo Gerhardt,


    Ich habe mich nun zwischenzeitlich auf HIT testen lassen mit folgenden Ergebnissen:


    - Histamin im Plasma war vor ca. 9 Monaten stark erhöht (Bluttest)


    - DAO-Wert 8 Monate später 63 (Normal um 80)


    - Triptase-Test (Mastozytose) negativ


    Aufgrund meiner eigenen Probleme mit Kreislaufsymptomen, ES, Unwohlsein, Schwindel, allergieähnlichen Beschwerden, etc. hatte ich schon länger nach Ursachen gesucht und nach dem Blutplasmatest meine Erhnährung auf deutlich histamreduziert umgestellt und bin heute praktisch total beschwerdefrei. Eine längere Histamindiät kann den DAO-Spiegel wieder normalisieren und eine HIT weitgehend wieder verschwinden - Grund noch unbekannt, Beobachtungen eines spezialisierten Arztes. Daher ist mein DAO-Wert evtl. auch wieder ok, obwohl schon noch deutlich erniedrigt.


    Für mich sind meine Symptome klar histaminverursacht und Histamin ist definitiv ein Übeltäter für unser Wohlbefinden. Deshalb mein wiederholter Ratschlag: REDUZIERT DOCH MAL DAS HISTAMIN IN DER ERNÄHRUNG! - und guckt ob es Euch nach 2-3 Monaten besser geht.


    Aber auch klar: Hier im Forum sind viele Betroffene, bei denen andere Ursachen die Probleme verursachen können, Histamindiät ist kein Allheilmittel. Aber ich glaube auch viele Ursachen für die Probleme haben relativ einfache Ursachen (Ernährung, Lebenssituation (unverträgliche Materialien), etc.) - schulmedizinisch wird aber oft zu sehr am Körper selber herumgebastelt und es ist nicht genug Zeit für eine echte Analyse...


    Gruß


    Docsen

    Hallo!


    Wenn sich @Vidgi und @Docsen hier einklicken, gibt es immer etwas dazu zu lernen, so auch diesmal. Vielen Dank!


    Auf Docsen’s angekündigten Testbericht, ob bei ihm eine Histaminintoleranz besteht oder nicht, habe ich schon gewartet. Das Ergebnis ist so, wie ich es vermutet habe und auch ich empfehle jedem Betroffenen mit Herzrhythmusstörungen, es einmal mit einer histaminarmen Ernährung zu versuchen. Aber diese Erkenntnis geht nicht so leicht in die Köpfe hinein, das merke ich auch bei meinen Kindern und Enkeln, obwohl sie meine diesbezügliche Genesung direkt miterlebt haben.


    Es ist hier im Forum auch ganz klar zu erkennen, denn nur ganz wenige schreiben bei der Suche nach den Ursachen ihrer Herzrhythmusstörungen von eventuell falschen Ernährungsgewohnheiten.


    Wenn aber jemand verkündet, dass alles von der Psyche kommt, dann will jeder der Erste sein, um in das Horn mit reinzututen.:=o


    Doch gut Ding braucht Weile…


    Vor 3 Jahren war es noch erlaubt hier seine E-Mailadresse mit einzustellen. So bekomme ich heute noch Mails von Betroffenen, die sich hier absolut nicht anmelden möchten, aber uns trotzdem über wichtige Details informieren wollen.


    Einen Bericht davon möchte ich Euch nicht vorenthalten.


    Zitat

    Solche detaillierten Berichte sind sehr wichtig für das richtige Verstehen unserer Störungen.


    Vielen Dank Sebastian und alles Gute.


    Ich hatte letztes Jahr mal ein paar Gedanken über Histamin und Allergien aufgeschrieben, die im gewissen Sinne auch hier zu unserem Thema passen.


    http://www.med1.de/Forum/Allergien/499893/13325601/


    Tschau *:)

    hallo zusammen hatte ein paar tage weniger stolpern ich muss mich mich glutenfrei ernähren und darf auch kein vollei oder was damit essen .dann kam es wieder öfter vielleicht hatte ich ja was gegessen was falsch war man muss sich ja erts richtig da rein denken mit der nahrung weiss es seit gut 1 jahr ich möchte gerne wissen was man ist wenn man histaminfrei sich ernährt nur gemüse reis oder was trinkt man möchte es ausprobieren , und kann ich meiem haut-oder hausartzt sagen er soll mich daraur untersuchen und was muss getestet werden *:)*:)gerdi vielleicht schreibt ja einer was er so ist oder trinkt wäre nett

    hallo gerhard habe meine probleme bezüglich herzstolpern hier geschildert ,da ich das erste mal in so einem forum bin ,bin ich noch nicht so geübt und regelinformiert.


    aber du hast ja geschrieben , dass es niemanden interressiert, wann und wie oft ich herzstolpern habe,ich habe ja nur hilfe gesucht.


    Ok werde, da sie mir es geraten habe, Ihren so genannten Faden nicht mehr anklicken.


    Bin aber froh darüber das es hier noch andere personen gibt die mein problem ernst nehmen, so wie ich denen ihr's auch.


    Hätten sie ruhig öffentlich schreiben können, dass ich ihren faden nur noch lesen soll.


    Die private nachricht hätten sie sich dann sparen können und ihnen privat fragen zu stellen obwohl es diesen faden gibt verstehe ich dann nicht, trotzdem viel erfolg bei ihrer ,,unterstützung,,.