Hallo Gerhard und ihr anderen:


    Habe die Beiträge bisher aufmerksam verfolgt. Die Feststelungen vor allem von Gerhard treffen auch auf mich zu, mit der Ausnahme, dass ich das VHF weder durch Drücken auf den gewissen Punkt noch sonst irgendwie beeinflussen konnte. Bei mir fing es vor ca 5 Jahren etwa 2 Mal im Jahr schleichend mit ES an und ging in den letzten Monaten in unerträgliche VHF-Anfälle über, die bis zu 48 Stunden andauerten.


    Auch die starken Blähungen und Gas in meinem Dickdarm dürften die Herzrythmußstörungen auslösen. Nun versuche ich es mit einer radikalen Diät (auch histaminfrei, so gut es geht) und werde weiter berichten. Die Internistin verschrieb mir Amiodaron und einen Betablocker, das VHF tritt dennoch fast genau jede 2. Nacht wieder auf und hält etwa 3 Stunden an. Bei Tag oder bei Anstrengung hatte ich noch nie VHF. Wer kann darüber etwas sagen?


    Was ich Euch auch fragen wollte ist, ob auch Ihr bei VHF einen so starken Harndrang habt. Ich muss mindestens alle 45 Min. aufs WC und da es wie gesagt immer nachst auftritt kann kaum durchschlafen, was fast noch störender ist als das VHF selbst.


    Liebe Grüsse


    Sigmar_17

    @ sigmar_17

    Warum Du das Vorhofflimmern immer nur nachts bekommst, hat sicherlich seinen Grund.


    Bei mir war es früher ähnlich aber nur durch Erbrechen nach reichlichem Alkoholgenuss. In den letzten 20 Jahren trat es fast nur noch tagsüber auf und meistens ganz ohne Alkohol.


    Seit etwa 2 Jahren ist akutes Vorhofflimmern kein besonderes Thema mehr für mich, weil ich die Vorboten solcher Attacken kenne und gelernt habe, sie wirksam abzuwenden.


    Bei diesen unverwechselbaren Vorboten des Vorhofflimmerns, dem Krabbeln und Zappeln in der Magengegend, ist mir das Massieren dieser gewissen Stelle oberhalb des Bauchnabels sehr behilflich (immer tief eindrücken und von der Bauchmitte nach links streichen, ganz schnell hintereinander).


    Wenn es, wie Du schreibst, bei Dir nicht funktioniert, hast Du entweder kein solches Gefühl oder Du hast es noch nicht als Alarmzeichen identifiziert. Hierzu muss ich aber sagen, dass man ganz schnell handeln muss, denn, wenn erstmal der Puls in Vorhofflimmern umgesprungen ist, kann man nichts mehr beeinflussen und die Attacke ist komplett.


    Beinaheattacken kenne ich nachts im Bett aber auch. Bei Bauchkrämpfen und sonstigen starken Schmerzen, muss ich höllisch aufpassen.


    Zu Deiner Frage, warum Du am Tage und bei Anstrengungen noch nie Vorhofflimmern bekommen hast, habe ich verschiedene Antworten parat, die zutreffen könnten.


    Beispielsweise könnte der Blutrückfluss zum Herzen über die untere Hohlvene durch mehr Bewegung am Tag nicht so behindert werden als in der Nacht beim Liegen. Zum anderen kann in der Nacht immer eine bestimmte Mahlzeit des Tages den Blutrückfluss durch Blähungen behindern. Lies dazu noch einmal meine letzten 2 Beiträge.


    Für Deinen starken Harndrang zu Beginn des Vorhofflimmerns könnte Histamin verantwortlich sein, durch dessen Wirkung sich die glatte Muskulatur der Hohlorgane verkrampfen kann, wie auch bei der Blase und der unteren Hohlvene.


    Mein Krabbeln und Zappeln, bei dem ich sofort massieren muss, deutet auf so einen Hohlvenenkrampf hin, der durch die Massage wieder gelöst wird.


    Über starken Harndrang nach Auslösung von Vorhofflimmern haben schon sehr viele berichtet, ich auch.


    Ich freue mich, dass Du es mal ohne Risiken und Nebenwirkungen mit einer histaminarmen Ernährung versuchen willst und wir sind gespannt auf Deine Ergebnisse.


    Nicht nur Vorhofflimmern kann man so verhindern, sondern auch Extrasystolen, Aussetzer und Herzrasen, da bin ich mir sicher.


    Viele Betroffene glauben eher an Verlegenheitsdiagnosen, aber das kann jeder für sich selbst entscheiden.


    Ich melde mich irgendwann mal wieder.


    Bis dahin liebe Grüße.


    Tschau *:)

    Hallo, Ihr Herzspezialisten ;-D


    Ich will mal meine Geschichte aufschreiben, vielleicht ist sie für jemanden hilfreich. Aber vor allem möchte ich an jeden appellieren, der mit dem Herzen Probleme hat, diese ernst zu nehmen und sich nicht mit Bemerkungen à la "Vorhofflimmern ist nicht schlimm, das haben viele, schlimm wird es nur, wenn es zum Kammerflimmern kommt ..." beruhigen zu lassen.


    Bei Problemen mit dem Herzen, geht in eine kardiologische Praxis, damit sich das ein Spezialist anschauen kann, oder wenn es ein Notfall ist, geht in die Notaufnahme eines Krankenhauses.


    Ich habe gedacht, dass ich genügend Kraft, Disziplin und Willen habe, um mit meinen Herzproblemen selbst fertig zu werden, aber ich habe mich getäuscht. Im Januar/Februar dieses Jahres hat nicht mehr viel gefehlt und jemand hätte den Deckel zu machen können. Ich war schon so weit weg, dass ich nicht mehr in der Lage war, normal zu formulieren. Ich konnte beispielsweise meinen Namen nicht mehr fehlerfrei aussprechen.


    Angefangen hat bei mir alles vor ca. 15 oder 20 Jahren. Immer öfter hatte ich Herzrasen, meist in Verbindung mit einem extrem starken Puls. Ausgelöst wurde dieses Herzrasen durch Vorhofflimmern, das, meiner anfänglichen Meinung nach, völlig willkürlich einsetzte.


    Diese Meinung musste ich bald korrigieren, weil ich feststellte, dass das Vhf mit der Ernährung bzw. mit dem Magen-Darm-Trakt zusammen hing.


    Alkohol war ab und zu ein Auslöser, Rotwein wurde alsbald zu einer nahezu 100-igen Auslösegarantie. Da waren es die Histamine, das habe ich schnell festgestellt, bestimmt schon vor 1995. Danach bin ich darauf gekommen, dass ein jedes Nahrungsmittel, sobald es nicht mehr 100% frisch und 100% unverdorben war, Vhf und Herzrasen auslöste. Wenn ich eine Wurstscheibe aß, die nicht mehr ganz 100% frisch war, sondern die einen mini-kleinen Stich hatte, konnte ich auf den Anfall warten.


    Als nächstes stellte ich fest, dass ich an einer Fruktoseintoleranz litt. Wenn ich Obst gegessen hatte, bekam ich gewaltige, eruptionsartige Bauchkrämpfe und explosivste Entleerungsprobeme. Vor einiger Zeit hab ich hier mal beschrieben, was da bei mir los war und wie ich einmal nach dem Essen eines Apfels ein ganzes Badezimmer in einem Hotel in eine Kloake verwandelt habe. Das war so schlimm, sowohl das Erlebnis als auch dessen Beschreibung, dass irgendeiner sich genötigt sah, meine schriftlichen Darlegungen zu löschen ;-D .


    Also nach dem Genuss von Obst bekam ich regelmäßig Vhf und dann Herzrasen und -hämmern. Mittlerweile ist meine Fruktoseintoleranz übrigens verschwunden. Ich kann wieder Obst essen ;-D


    Diese "Anfälle", Vhf und dann Tachyarrhythmie, waren anfangs (also vor 15 bis 20 Jahren) regelmäßg so schlimm, dass ich dachte, ich muss sterben. Mit der Zeit habe ich mich dran gewöhnt und wusste, am nächsten Morgen ist es vorbei. Ich hatte nämlich alsbald heraus gefunden, dass meine Vhf- und Herzprobleme irgendwann, in der Regel nachmittags, ausbrachen, gegen Abend immer schlimmer wurden, beim Einschlafen so schlimm waren, dass ich das Gefühl hatte, dass das Bett vom Herzschlag wackelt, und am nächsten Morgen wie weg geblasen waren.


    Nachdem mir die Sache mit dem Alkohol im Allgemeinen, dem Rotwein im Besonderen, der Frische von Lebensmitteln und der Fruktoseintoleranz klar war, fing ich an, mich dementsprechend zu verhalten. Damit konnte ich die Anzahl meiner Vhf- und Herzanfälle pro Zeiteinheit relativ gering halten. Zu den Vhf- und Herzattacken kam es im Durchschnitt vielleicht 1 bis 1,5 Mal im Monat. Die Auslöser für diese Erscheinungen habe ich nie herausgefunden.


    Das ging bestimmt 10 Jahre so bei mir, ab und zu Vhf, alsbald Herzrasen mit 150 bis 200 Schlägen pro Minute (Ruhepuls) und gleichzeitig wahnsinnig heftiger Puls, wie ein Vorschlaghammer. Ich hatte mich daran gewöhnt, schonte mich an diesen Tagen etwas und wusste, dass das Phänomen am nächsten Tag vorbei sein würde.


    Als ich einmal wegen einer OP im KH war (hatte mit dem Herzen nichts zu tun), hatte ich eines Nachmittags zufälligerweise so einen Anfall im meinem Bett bekommen. Ich lag in einem Einzelzimmer, der Chefarzt war vielleicht vor 15 Minuten aus meinem Zimmer gegangen, und ich drückte auf den roten Knopf. Ich hatte die Hoffnung, dass man jetzt, wo die Symptome da waren, und ich wusste ja, dass sie auch die halbe Nacht da sein würden, was finden könnte. Es kam eine Schwester in mein Zimmer, und ich sagte ihr, dass ich Herzprobleme habe. Ein halbwegs unterdrückter Schrei, eine Kehrtwende auf dem Absatz – ich rief noch "gemach gemach, ich kenne das alles schon ... – und dann rannte sie aus dem Zimmer, nach vorne, um den Chefarzt zu alarmieren. Der kam im Schweinsgalopp angerannt, kurz danach auch die Schwester und noch eine weitere, suchte nach meinem Puls, hörte kurz im Stethoskop mein Herz, nahm sein schnurloses Telefon und rief in der Inneren Intensiv an, um mich dort anzumelden. Keine 5 Minuten später war ich in der Inneren Intensiv, weitere 5 Minuten später völlig verkabelt, der Chef der Inneren Intensiv fragte, wo der Defi sei und befahl dann einem Mitarbeiter, nachdem der Defi nicht auffindbar war, "dann holen sie den aus dem RTW!". Nachdem die Kabel angeschlossen waren, konnte man das Drama gut auf dem Monitor verfolgen. Einen Sinusrhythmus gab es nicht, es gab überhaupt keinen Rhythmus, nur Chaos, und die HF lag bei 180.


    Ich bekam irgendeine Flüssigkeit intravenös, dann noch eine zweite, das ging so den ganzen Nachmittag, Abend und die halbe Nacht hindurch. Irgendwann in der Nacht konvertierte das Herz in den Sinusrhythmus, von selbst, und alles war wieder top.


    Diesem Vorfall ist man dann im KH nachgegangen und hat mich etwas auf den Kopf gestellt. Ich bekam eine Koronarangiographie (Herzkathederuntersuchung), ebenso eine Transösophageale Echokardiographie, da wurde die Herzrückwand per Sonde vom Magen aus untersucht.


    Diagnose:Intermittierende Tachyrrhytmia absoluta bei Vorhofflimmern.


    Das war Ende 2004.


    Ich sollte Beloc zok nehmen, eine Halbe am Tag wegen der Sinusbradykardieneigung und ASS 100, eine am Tag.


    Das machte ich nicht, weil ich mich geweigert habe, einen Betablocker zu nehmen.


    Im Frühjahr 2008 war ich nochmals im KH (ein anderes als Ende 2004), dieses Mal wegen der Herzprobleme, weil ich die retrosternalen Druckschmerzen und das zunehmende Engefühl in der Brust (HF bei 180 bis 200 in Verbindung mit extrem heftigem Herzschlag) nicht mehr ausgehalten habe.


    Die Diagnose im KH war der von 2004 sehr ähnlich. Ich sollte wieder einen Betablocker nehmen, den ich aber nicht nahm.


    Zwischen Ende 2004 und dem Frühjahr 2008 wurden die Abstände zwischen den Vhf- und Tachyarrhythmieanfällen zunehmend kürzer. Waren sie 2004 noch bei ca. 1 Mal pro Monat, verringerten sich die Abstände auf mindestens 1 Mal pro Woche.


    Im Jahr 2009 verringerten sich die Abstände weiter, sodass ich dann ca. 2 Mal pro Woche Vhf und diese extremen Tachyarrhythmien bekam. Fatal an dieser Sache ist, dass solch ein "Anfall" (der Ausbruch war weiterhin in der Regel am Nachmittag oder am frühen Abend und hielt die Nacht über an, um dann am Morgen weg zu sein) mich jedes Mal sehr viel Kraft gekostet hat. Also wurde ich in 2009 zunehmend schwächer und müder.


    Mitte Oktober 2009 begann eine verhängnisvolle Entwicklung. Ich war gerade dabei, mein Auto von Sommer- auf Winterräder umzurüsten, bückte mich, nahm unter einiger Kraftanstrengung den Sommerreifen von der Achse und hob ihn etwas hoch, um ihn dann wo abzulegen. In diesem Moment des Hochkommens mit dem Reifen in der Hand setzte das Vhf ein und sofort auch die Tachyarrhythmie. Stärker und schlimmer als sonst, kam mir vor. Ich habe mich nicht groß um die Symptome gekümmert, mittlerweile kannte ich sie ja schon sehr gut. Aber etwas war anders, nämlich dass die Symptome am nächsten Morgen immer noch da waren. Nach einigen Tagen waren sie immer noch da, und es begann mir schlechter zu gehen. Meine Kraft nahm ab, klar, ein Ruhepuls von 180 bis 200 bei gleichzeitger Tachyarrhthmie ist wie mit einem Sechszylinder unter Ausfall eines Zylinders im ersten Gang Vollgas von Salzburg nach Paris zu fahren ;-D .


    Ich begann regelrecht böse auf mich zu werden und sagte mir, dass ich auf keinen Fall zum Arzt gehe. Ich wollte nun wissen, ob ich oder mein Schweineherz diese Kraftprobe gewinnen würde.


    So vergingen Oktober, November und Dezember. Mein Zustand verschlechterte sich zusehends.


    Mitte Januar dieses Jahres lebte ich dann bereits drei Monate mit extremem Vhf und einer Tachyarrhytmia absoluta vom Feinsten. Ich merkte, dass ich schwerer wurde und stellte Ödeme fest. Immer noch habe ich gegen mein Herz gewettet, gegen Ende Januar merkte ich, dass mein Herz stärker ist als ich. Meine Ödeme weiteten sich aus, ich bekam ein Lungenödem. Im Bett liegen war völlig unmöglich, nach fünf Minuten Liegen dachte ich, ich ersticke. Diesen Zustand habe ich noch zwei, drei Tage mitgemacht. Schlafen ging nicht mehr, nur noch Dösen im Sitzen. Dann bin ich zum Arzt gegangen. Der ist blass geworden und hat mich sofort eingewiesen. Er sagte mir, mein Zustand sei sehr ernst, und wenn ich nicht ins KH gehe, würde ich sterben.

    Also ließ ich mich ins KH einweisen, Kardiologie.


    Die Untersuchungen ergaben, dass mein Herz ziemlich schwer und irreparabel geschädigt ist.


    Das Vhf war durch die lange Zeitdauer (Mitte Oktober 2009 bis Anfang Februar 2010), dreieinhalb Monate chronisch geworden. Eine Kardioversion wurde erst gar nicht versucht, da wegen der langen Zeitdauer der Tachyarrhythmie aussichtslos, das heißt, dass ich nun vermutlich bis ans Ende meiner Tage mit chronischem Vhf und einer Tachyarrhytmia absoluta leben muss.


    Daneben zeigte eine erneute Herzkathederuntersuchung, dass die LAD kurz vor dem Verschluss steht, da bekam ich einen Stent gelegt.


    Nun hatte ich mir also durch meine Sturheit auch noch eine KHK zugezogen.


    Das Schlimmste aber ist, dass durch das langanhaltende Vhf und die unbehandelte Tachyarrhythmie mein Herz in die Knie gegangen ist. Die Pumpfunktion meines Herzens liegt bei unter 30 %. LA, RA und RV sind vergrößert.


    Nach Auskunft des Kardiologen besteht keine Hoffnung auf nennenswerte Verbesserung des Zustandes.


    Anfang März hat man mir gesagt, dass ich drei bis vier Monate warten und mich dann wieder melden soll. Man will mir dann so ein Kombigerät einbauen (Schrittmacher und Defibrillator).


    Lust habe ich eigentlich keine, aber so richtig Lust zum Sterben habe ich auch nicht ;-D

    @ z750

    welcher fussballer soll denn daran gestorben sein an hrs wohl kaum die werden bis in die eier untersucht. die sterben an anderen sachen wie z.b. pillchen die sie nicht nehmen dürfen oder wenn sie denken , sie könnten auch mit einer erkältung spielen oder soo.....

    @ der kleine prinz

    ist ja schon scheisse aber das du noch lachen ganz nehme ich mir als bsp. darf ich fragen wie alt du bist??

    Hallo, derkleineprinz,


    danke für Deine Geschichte. Sie ist ein Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man eine sehr sehr sehr ernste Krankheit nicht so ernst nimmt, wie sie es verdient. Ein Betablocker, 2004 begonnen, hätte Dir vermutlich einiges erspart.


    Aber es ist gut, dass Du jetzt behandlungs-bereit bist und dass es Dir anscheinend doch so stabil geht, dass Du einen gewissen Humor durchblicken lässt. Das ist ein gutes Zeichen!


    Alles Gute für Dich!


    Cha-Tu

    Jason,


    es gibt immer wieder Sportler, die nach einer Infektion zu früh mit dem Sport beginnen und dann aufgrund einer unentdeckten Myokarditis "plötzlich und unerwartet" ein Kammerflimmern bekommen. Diese Fälle werden dann in den Medien hochgeputscht in der Art, dass man herausposaunt, ein vollkommen herzgesunder Sportler sei gestorben. Das ist QUATSCH. Bei allen Obduktionen kam dann nämlich heraus, dass eine Herzschädiguing durchaus vorgelegen hat. Man kann nicht montags 40 Grad Fieber haben und Mittwochs schon wieder trainieren. Wer so etwas tut, hat es selbst zu verantworten, wenn sie dann ein paar Wochen oder Monate später tot umfallen.


    Aber jetzt sollten wir diesen Thread hier verlassen. Gerhard mag es nicht, wenn man seinen Thread mit themenfremden Beiträgen füllt, und das sollten wir respektieren.


    Gruss


    Cha-Tu

    Naja, ich habe meinen Humor behalten, auch wenn er mittlerweile zuweilen ganz leicht zynisch eingefärbt ist. Wer in meinem Alter (57) und bei meiner Lebensgeschichte immer noch keinerlei Zyniker-Einflüsse zeigt, ist entweder völlig schmerzbefreit oder aber cerebral entkernt.

    Agnes,


    ich meine es nicht in einem epidemiologischen Sinne, sondern schon sehr individuell auf mich alleine bezogen.


    Ich werde dir eine PN schreiben und dir die Zusammenhänge versuchen aus meiner Sicht darzulegen. Aber das kann ich im Moment gerade nicht, vielleicht im Laufe des Tages oder auf jeden Fall über das Wochenende.