hallo hab in der nacht starkes herzrasen und dabei beben des körpers dies dauert ca ne minute an dann ist alles weg ? kennt das jem.? im kh war alles o. b. hab die symptome aber immer noch ! kann auch vorm fernsehen nicht auf der rechten seite liegen da denk ich ich bekomme schlecht luft !! muss dann viel mehr atmen – echt unangenehm denk wenn ich auf dem rücken lieg ist es nicht so !!! das schlimmste ist aber das beben des körpers bekomm dann richtig angst !!!

    hallo


    ich habe mich heute angemeldet als ich das stichwort in google eingab...herzrasen wenn ich mich bücke...und bin auf dieses forum gestossen...als ich mal so die beiträge durch gelesen habe bin ich sehr erstaunt das es tatsächlich soviel menschen genauso geht wie mir oder sehr viel ähnlichkeiten aufweisen.


    ich bin langsam am zweifeln meiner nerven gewesen und hab mich zur psychotherapie angemeldet weil es mir auf den zeiger geht mit dem herzkasper da...ja ich bin genervt...aber nun zweifel ich daran das ich eine therapie brauche nachdem ich hier von eingeklemmten darm lese oder was man sich sonst noch so abdrücken kann um herzstolpern oder rasen auszulösen...


    nun mal zu meiner problematik...haben tu ich diese mißempfindungen seit 7.jahren,da hab ich es zum ersten mal bewußt bemerkt...es war ab und zu ein extra schlägchen was ich spürte und wahr nahm...dann gab es zeiten da hatte ich es stundenlang...schläge bis zum hals,ein gerumpel in mir drin,angstzustände,atemnot...bekam irgendwann aponal und fluctin psychopharmaka...weil man mir immer schon einredete nicht normal zu sein also frass ich die dinger,jetzt schon gute drei jahre...ja es ist besser geworden,ich wurde entspannter,fazit ich bin verrückt denn die tab.schlugen ja an doch es kommt und geht und es nervt mich langsam,war letztens beim arzt zur blutabnahme weil mein herz vor 4.wochen auf einmal ausser rand und band war,ich wollte mich gerade zum schlafen hinlegen als auf einmal das herz wie ein flummiball hin und her hüpfte als wenns ausser kontrolle ist,wie so ein fisch wenn er ohne wasser draussen liegt,ja genau so würde ich es beschreiben das gefühl,meine angst war groß,ich dachte das wars jetzt denn dieses gehüpfe war mir neu...herstolpern und rasen kannte ich ja schon auch dieses leise zittern was man manchmal so hat,spür es mal im magen mal linke herzgegend oder mitte von der brust...meine blutwerte sind soweit normal ausser die leukos bischen erhöht aber nichts ungewöhnliches...seitdem als nun schon vier wochen hab ich das rauchen aufgehört und paralell die tabletten abgesetzt...ich wollte es jetzt wissen ob es vielleicht daran liegen kann...aber es stolpert immer noch...es rast immer noch...zwar in abgeschwächter form aber es ist immer noch da,ich spür es beim bücken,wenn ich mich auf die linke seite lege,wenn ich schnell laufe und stehen bleibe.wenn ich gebückt sitze...oder vor etwas angst habe oder unsicer bin...


    was verflucht normal ist das???bin ich wirklich einen fall für den psychater,sind es somatoforme verkrampfungen?ist es organisch?was soll ich noch machen?geht das irgendwann mal wieder weg?ich möchte nicht ewig so leben mit diesen mißempfindungen...es leidet die lebensqualität unendlich...man schränkt sich ein,geht kaum noch weg...immer die angst ja nicht übertreiben sonst kommt das herz wieder und macht dir einen strich durch die rechnung...kennt jemand überhaupt das was ich habe...ich fühl mich schrecklich allein und auch mein arzt belächelt mich irgendwo...denn hilfe krieg ich nicht wirklich...der nächste freie termin beim kardiologe ist am 4.feb.2011...schneller gehts nicht...kann mir jemand was zum problem von mir schreiben damit ich sehe ob es noch mehr menschen haben was ich fühle...wäre sehr lieb...

    Hallo, waterman,


    in diesem Forum geht es immer schubweise, mal schaut lange keiner rein, mal schreiben alle auf einmal. Was du schreibst, hört sich sehr vertraut an. Warst du denn in all den Jahren noch nicht bei einem Kardiologen? Falls du anfallsweises Herzrasen (paroxysmale Tachykardien) oder Vorhofflimmern haben solltest, so kann man diese nur im EKG feststellen, wenn du sie gerade hast. D.h. wenn es gerade wieder ganz schlimm ist und dein Herz richtig rumpelt, solltest du sofort in eine Klinik in die Ambulanz, um ein EKG machen zu lassen. Dann hast du eine Chance, die Störung zu erwischen. Du musst dann darauf bestehen, dass das EKG gleich gemacht wird. Du könntest auch bei dem Kardiologen anfragen, ob die Sprechstundenhilfe im akuten Fall kurz ein EKG in der Praxis machen würde, selbst wenn der Termin beim Arzt zur Besprechung später ist. Geht natürlich nur tagsüber. Denn wenn du keine Beschwerden hast, kann der Kardiologe auch nichts sehen, dann ist das EKG normal. Es kann also sein, dass der Kardiologe bei deinem Termin im Februar nichts findest und du hast umsonst so lange gewartet. So habe ich es auch gemacht. Nachdem ich mehrmals heftige Rhythmusstörungen gehabt hatte, habe ich mir eines Nachts ein Taxi bestellt und bin in die nächste Klinik gefahren. Dort haben sie dann Vorhofflimmern festgestellt. Das ist das Dumme bei diesen Sachen, dass diese Anfälle von Herzrhythmusstörungen oft relative kurz sind und schon wieder vorbei, bis man zum Arzt kommt. Dann muss man hören, dass alles bestens sei und das Herz ganz gesund. Daher muss man so vorgehen, wie oben beschrieben. Ich kann nicht glauben, dass der Arzt nichts findet, wenn du so heftige Beschwerden hast.


    Was die Psyche betrifft, kann ich folgendes sagen: Die Psyche spielt natürlich eine große Rolle beim Herzen. Das muss aber nicht heißen, dass die Ursache für deine Störungen psychisch ist. Wenn du dich aber aufregst oder in Panik gerätst, verschlimmerst du deine Beschwerden. Höchstwahrscheinlich sind deine Rhythmusstörungen nicht bedrohlich, aber sie fühlen sich so an. Immerhin ist das Herz ein lebenswichtiges Organ und instinktiv bekommt man Angst, wenn es nicht richtig funktioniert. Zwei Sachen sind also wichtig: eine Diagnose, damit du weißt, womit du es zu tun hast, und die Ruhe bewahren. Viele hier im Forum haben schon seit Jahren Herzrhythmusstörungen und haben gelernt, damit umzugehen. Mit der Zeit merkt man, dass man ganz gelassen bleiben kann und dass dies das beste ist.


    Ansonsten würde ich mal in diesem Faden ausführlich stöbern, es gibt viele nützliche Hinweise, wie man vorbeugen kann. Ich habe mein Vorhofflimmern auf etwa 1 mal pro Jahr reduziert von vorher ca. 15 mal, und zwar durch Vermeiden von stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln, sowie durch Gelassenheit und positives Denken. Zur Zeit arbeite ich mit Übungen, um eine Herzkohärenz zu erreichen, d.h. ein harmonisches Zusammenarbeiten zwischen Gehirn, autonomem Nervensystem, Herz und eventuell anderen Organen. Das scheint mir hilfreich zu sein. Außerdem ist es nützlich, die Auslöser für solche Störungen zu kennen, wie z.B. das Bücken. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als sich anzugewöhnen, diese Auslöser zu vermeiden oder vorsichtig damit umzugehen. Man kann z.B. lernen, sie auf eine andere Art zu bücken, vielleicht nicht so lange oder nicht so hastig, einfach bewusster. Oder man kann den Gürtel etwas lockern etc., man muss etwas erfinderisch sein.


    Gerhard hat andere Methoden und Ideen, die ihm auch sehr geholfen haben. Und wie gesagt, stöbere ein bisschen in diesem Faden, aber vor allem anderen, fahre in die Notaufnahme, wenn du die Herzrhythmusstörung spürst, damit du eine Diagnose bekommst.


    Ich halte dir die Daumen.

    hallo hab hier schon mal etwas von mir geschrieben jetzt will ich meine geschichte erzählen wie es eigentlich anfing vill bekomm ich dann etwas mehr tipps von euch!! bei mir fing es in einer langer autofahrt an ich versuchte mich sitzend mit dem oberkörper zur linken seite zu legen um etwas zu schlafen und da passierte es mir nahm es die luft und mein herz raste und pochte laut . ich setzte mich erschreckt auf und der spuck war vorbei . einen woche später lag ich nichts ahnend auf dem sofa und mir wurde es zw. den schulterblättern heiss und brannte sehr danach nahm es mir wieder die luft und das herz raste und pochte laut ich bekam fürchterliche angst . es kam desöfteren sodas ich sogar in die notaufnahme fahren musste mein puls war auf 140 und der RR 180/120 --- hatte ich noch nie mein normaler ist 100/80 meisstens . alle untersuchungen – O.B. und wenn ich meinen rücken verantwortlich machte lachte mich die internistin aus sie fand keinen bezug darauf . kannst mir jemand einen rat geben bin sehr verzweifelt !!!!!

    Mahlzeit issa,


    das hat nix mit Vorhhofflimmern zu tun. Ich hab das auch ab&zu, eine "falsche" Bewegung und ich hab eine Tachykardie, ich denke das hat mit den Nervenbahnen zu tun oder es kommt vom Rücken. Dein Blutdruck war durch die Angst so stark erhöht. Diese Rhytmusstörungen sind nicht Lebensbedrohlich, also würde ich mir keine weiteren Gedanken machen.


    Alles Gute *:)

    Hallo


    Ich bin Angstpatient, und mir wurde auch das Roemheld Syndrom genannt. Immer nach dem Mittagessen und nach dem Abendessen und das redurziere ich schon alles, bekomme ich Herzrasen und auch einen kräfigen Herzschlag.


    Kann mir mal jemand sagen wieso das ist? Und vor allem sagen wie ich Vorhofflimmern bemerken würde?


    Habe ein Blutdruckmessgerät das Arrythmie anzeigt, und das hat es bei mir noch nicht.


    LG Tatjana

    hallo vidgi


    danke das du mir geantwortet hast...das ist das problem mit dem geschwind ins kh fahren oder beim kardiologen rein platzen...ich bin wahrscheinlich nicht hartnäckig genug.ich war heute bei einem therapeuten weil ich dachte wenn ich ne therapie mache geht es mir besser,das war mein erstes gespräch..hab 5.wochen darauf gewartet um mir nach einer stunde sagen lassen zu müssen,das ich nicht für eine therapie geeignet bin..und das die störungen wohl daher kommt weil in meinem hirn botenstoffe fehlen serotonin usw.da meine angst und panik attacken immer wieder schubweise auftreten.und somit auch das mit dem herzen.ich sollte entweder zum psychiater und wieder tabletten nehmen oder eine verhaltenstherapie anfangen,is ja auch ganz einfach...wartezeiten bis zu einem jahr..ich bin da raus und hab rotz und wasser geheult weil ich quasi damit leben muß und es eine krankheit sein soll wie andere zucker oder rheuma haben,man kann es lindern aber es geht nicht weg..aber so weiterleben???wie soll das gehen,ich kämpfe seid ich 16.bin mit angstgefühlen immer mal wieder und seid 7.jahren das mit dem herz,wobei ich es noch net mal recht erklären kann..als ich noch rauchte gab es momente da hab ich gequalmt ohne ende und es ist nix passiert,dann gab es tage da hat es nur gestolpert wenn ich tief luft holte,auch gestern..bei jeder bewegung,beim sitzen,beim autofahren..der gedanke so leben zu müssen ist schrecklich,es schränkt mein leben so ein und ich fühl mich verdammt allein gelassen,mein inneres leidet darunter und meine mitmenschen sowieso,weil meine launen darunter leiden...was soll ich machen???ich weiß langsam nicht was noch tun...


    trotz allem danke das mir hier jemand zuhört und antwortet auch wenns mal länger dauert...

    Hallo


    Das mit dem Arrythmie anzeigen auf meinem Blutdruckmessgerät hat sich diese Woche erledigt. Genau 4 mal hat es das auf einmal angezeigt und zwar wegen einer sehr angespannten Situation weil ne Nachbarin mit dem Rettungswagen geholt worden ist, nachdem auch am nächsten Morgen die Anspannung so extrem war, daß ich glaubte mein Herz drückt zusammen, bin ich zum Arzt und mir wurde ein 24 Std. EKG angelegt.


    Das waren die schlimmsten 24 Std meines Lebens.


    Herausgekommen ist: Ich bin so Gesund wie ein Fisch im Wasser ( waren die Worte meines Arztes) ich hatte noch nicht mal Tachykardie. Und in der Nacht nur einen Stolpi und 2 Extraschläge.


    Ich habe stundenlang nur noch gezittert, nachdem die Anspannung von mir abfiel.


    Heute morgen jedoch war ich schon wieder so Verspannt und hatte Glück und bekam noch nen Massagetermin. Die sagte dann erst mal: Oh mein Gott! Als sie mich angefaßt hatte. Zum Glück haben meine Muskeln gut reagiert habe aber in der rechten Brust eine erhöhte Rippe, höchstwahrscheinlich eine Blockade, falls sie die nicht wegbekommt muss ich mich einrenken lassen.


    Nun habe ich das Gefühl überall zuckts und vibrierts. Und kaum war ich heute mittag bei der Arbeit, hatte ich ne nette Panikattacke.


    Verstehe nicht warum ich meine ganzen Beschwerden auf Herzhöhe haben muss, so bekomme ich meine Herzneurose nie in den Griff.

    hallo wiedermal ! gestern war ein schlechter tag für mich bin vorigen do zum orthopäden habe dort meine probleme geschildert und er sah mich an und meinte ich wäre total schief schulterhochstand re. und so weiter danach renkte er mich viele mal ein , er sagte es ist davon und machte mir den vorschlag mich richtig auszumessen er habe ein gerät damit könne man millem. genau messen . gut ich zögerte erst da es 90 euro kostete und machte es schliesslich . 0,5 cm müsse eine erhöhung erfolgen . mir ging es eigentlich recht gut danach nur halt schlimmen muskelkater bis gestern am montag holte ich mir die schuheinlagen und heute hatte ich wieder einen starken druck in der magengegend das ich merkte das ich wieder schlecht luft bekomme . mein magen ist laut internist in ordnung nur eine leichte gastritis aber nicht der rede wert auch ein ct vom abdomen wurde gemacht alles i.o. .können die beschwerden noch von voriger woche kommen und von den schuheinlagen am montag ??? ich werde noch verrückt !!! hab diesen bericht auch schon unter was anderes in hier geschrieben aber so ne richtige antwort bekam ich nicht vill. bekomm ich hier mehr hilfe ! danke euch....

    Hallo waterman,


    ich verstehe, dass es ein unerwarteter Schlag ist zu hören, dass du nun mit diesen Herzrhythmusstörungen leben musst. So fühlen wir uns alle, wenn wir so etwas hören. Aber Krankheiten sind nicht nur ein unausweichliches Schicksal, sondern oft von uns selbst verursacht oder verschlimmert, z.B. durch unsere Lebensweise. Gerade Rheuma und Diabetes gehören zu den Zivilisationskrankheiten und können durch eine veränderte Lebensweise sehr positiv beeinflusst werden.


    Ich habe gerade gelesen, dass man für das, was man denkt und fühlt, selbst verantwortlich ist. Keine Macht der Welt kann einem diktieren, was man zu denken oder zu fühlen hat. Aber man selbst kann an seinen Gedanken und Gefühlen arbeiten. Man hat herausgefunden (wissenschaftlich getestet), dass bei buddhistischen Mönchen, die viel über Mitgefühl meditieren, ein bestimmtes Zentrum im Gehirn, das mit Mitfühlen verknüpft ist, aktiver ist, als bei anderen Personen. Sie haben sozusagen trainiert, mitfühlend zu sein, und das hat in ihrem Gehirn eine Veränderung bewirkt. Das Gleiche gilt für jeden anderen Gedanken und jedes andere Gefühl. Man kann diese genauso trainieren. Der Mangel an gewissen Botenstoffen in deinem Gehirn muss nicht nur Ursache für deine Ängste sein, sondern kann auch Folge dieser Ängste sein. Bedenke, dass du ja auch Zeiten hast, in denen du dich gut fühlst. In denen scheinen deine Botenstoffe im Gleichgewicht zu sein.


    Wie wäre es, wenn du, während du auf eine Verhaltenstherapie wartest, anfängst deine Gefühle selber zu trainieren? Auch wenn du eine Therapie machst, musst du selber etwas tun. Erstelle ein Liste mit den Ereignissen aus deinem Leben, in denen du dich so richtig gut und entspannt oder sogar glücklich gefühlt hast. Wähle dir eine Zeit täglich, in der du dich hinsetzt, die Augen schließt und versuchst, eines dieser Ereignisse zu erinnern und mit allen Fasern deines Wesens die Freude zu spüren, die dich dabei durchströmt. Fühle, wie es dich entspannt und beruhigt. Du kannst da z.B. morgens und abends tun. Nach einer Weile kannst du versuchen, es in den Tag zu integrieren, d.h. du machst die Übung, wann es dir gerade einfällt, z.B. mitten in der Arbeit. Und wenn das gut geht, versuchst du dich daran zu erinnern, wenn es dir schlecht geht und versuchst, dein schlechtes Gefühl in ein gutes zu verwandeln. Ich selber arbeite sehr erfolgreich mit dieser Methode. Ich habe in den letzten zwei Jahren nur dreimal Vorhofflimmern gehabt und dann bei Gelegenheiten, in denen ich mich gefühlsmäßig zu intensiv mit einer Sache befasst habe. Vorher hatte ich ständig Vorhofflimmern, wobei ständig heißt, alles 1-3 Wochen.


    Ich behaupte damit nicht, dass die Gefühle die Ursache für diese Herzrhythmusstörungen sind, aber sie können ein wichtiger Auslöser sein. Wenn die Gefühle in Balance sind, ist das Nervensystem viel stabiler und auch der restliche Körper funktioniert besser und es kommt weniger leicht zu Störungen.

    @ Tati

    Hört sich so an, als ob dein Nervensystem zu sehr stimuliert ist. Hast du schon mal mit Magnesium probiert? Das hat auf die Nerven, auch die des Herzens, einen beruhigenden Einfluss. Bei Mangel kommt es zu Muskelzucken. Magnesium ist viel in allem grünen Gemüse, da es ein Bestandteil des Chlorophylls ist: z.B. in Salat, Spinat, Mangold etc.

    @ Issa

    Das Brennen zwischen den Schulterblättern lässt mich an das China-Syndrom durch Glutamat (Geschmacksverstärker) denken. Ich hatte das auch mal. Gleichzeitig hatte ich ein sehr unangenehmes Gefühl, fast in Richtung Angst. Nach etwa 20 Minuten hat sich das wieder gelegt. Eine Glutamat-Unverträglichkeit kann auch mit einer Histamin-Unverträglichkeit zusammenhängen. Und wie ihr vielleicht schon in früheren Beiträgen gelesen habt, wird in diesem Forum ein Zusammenhang von Histamin-Unverträglichkeit oder auch Glutamat-Unverträglichkeit mit Vorhofflimmern oder Herzrasen vermutet. Denn Histamin in großen Mengen kann Herzrasen hervorrufen (ist erwiesen). Auch bei einer Gastritis könnte zu viel Histamin vorliegen, da Histamin bei der Magensäureproduktion eine Rolle spielt, die ja zur Gastritis beiträgt. Andererseits könnte auch eine Infektion mit Helicobacter pylori vorliegen, wobei ebenfalls vermehrt Histamin gebildet wird. Fast jeder zweite ist mit Helicbacter infiziert.


    So viel für heute.

    hallo ihr alle


    vielen dank das ihr euch gedanken über mich macht...das mit dem zuvielen denken und bestimmte hirnregionen somit mehr zu trainieren als andere,ist einleuchtend und kann mit sicherheit richtig sein...die sache mich an schöne dinge zu erinnern kann ich eben nicht,denn genau diese dinge tun weh in meinem inneren,ich weine dann nur und bekomme meinen moralischen,ich kann leider die vergangenheit nicht loslassen,weder im positiven noch im negativen...dazu kommt noch die gegenwart und dann wirds zuviel,wenn der druck zu groß wird dann weine ich,das tut gut...wenn ich dann meine jetzt gehts mir gut kommt der nächste stolperer und es macht mich wütend und agressiv...es zermürbt einem...


    ich war nun auch mittwoch letzte woche bei dem psychotherapeuten,hatte viel hoffnung reingesetzt und war nach einer stunde entlassen und zwar für immer.es gibt keinen ansatz mich zu therapieren.und die vergangenheit verarbeitet man wohl seid 20.jahren nicht mehr in der therapie,würde wohl nichts bringen...er war auch sehr verwundert als ich beim erzählen in tränen ausbrach,was mich dann wiederum wunderte...lach...irgendwie ja auch schon wieder komisch das ganze...jetzt steh ich da ohne therapieplatz und mit vielen fragen..hab es bei unzähligen therapeuten probiert aber leider sind alle bis zu 2.jahre voll oder nehmen ar keine neuen patienten mehr an..das heißt ich sitz mal wieder alleine da.mein arzt hat mich nun an einen neurologen überwiesen,weil er findet meine fettleber und meine erhöhten leukos für nicht schlimm...tut aber auch nichts dagegen oder das ich mal wüßte was ich dagegen tun kann damit sie wieder weg geht.und dann die frage die ich mir immer stelle,wann bin ich ausgeglichen und habe wenige oder keine beschwerden,wann kommt es wieder und warum,ich mag nicht mehr nachdenken,bringt eh nichts.ich würde nur gerne all meine schicksalschläge erzählen und daran arbeiten aber dazu brauch an erstmal jemand..ich suche natürlich weiter nach jemand der mit mir meine vergangenheit bewältigt damit ich noch ein wenig vom leben habe...euch erstmal danke das ihr mir schreibt.das tut unheimlich gut wisst ihr das...danke...ich hoff wir tun es weiterhin..einen schönen tag...für alle hier

    Einen schönen guten Tag an Alle


    auf der Suche nach etwas Hilfe hinsichtlich meiner massiven Herzstolper-Probleme bin ich zufällig hier auf dieses Forum gestossen. Seit nunmehr über 30 Jahre (bin gerade mal 60 Jahre alt) quäle ich mich massiv mit Herzstolpern herum, auch mit intensiven Aussetzern, die einige Sekunden andauern. Hierbei setzt Schwindel sowie Schweissausbrüchen ein. Bei einer Herzuntersuchung gab es keinerlei Befund. Das Herzstolpern rührt lediglich von der Herzvorderwand und sei völlig harmlos, so jedenfalls wurde es mir mitgeteilt.


    Was ich hier nun inzwischen gelesen habe, bestätigt auch meinen Verdacht. Mein fortwährendes Herzstolpern rührt nach meinem Verständnis und auch Gefühl eindeutig vom Magen und Darmtrakt. Zum elftenmal habe ich Magenspiegelung durchziehen müssen und jedesmal wurde eine ausgedehnte Gastritis mit Magenschwellung sowie auch Zwölffingerdarmentzündung festgestellt wiederum verbunden mit sehr viel Magensäureproduktion. Dies wird wiederum mit Omeprazol 40mg behandelt. Doch weitere oder auch andere Behandlungen gibt es nicht. Immer wieder habe ich meinen Hausarzt auf diese für mich sehr quälendes Herzstolpern in Verbindung mit meinem Magen und Darm hingewiesen. Jedesmal wenn sich mein Magen in die Höhe schiebt setzt unmittelbar auch das Herzstolpern ein. Selbst durch die hochdosierte Omeprazol Behandlung setzt nach einigen Stunden erneut Magensäure ein sowie auch der Reflux, verbunden wiederum mit vielem Aufstossen. Das Herzstolpern ganz gleich wie ausgeprägt es auch sein mag ist harmlos und dagegen sei nun mal nichts zu machen, sterben kann ich deswegen nicht, so wurde es mir mitgeteilt. Inzwischen mag ich nun keinen Arztbesuch mehr vornehmen, es kommt ja sowieso nichts dabei heraus.


    Vielleicht gibt es ja so einige Tricks und Tipps für mich, wie ich das Herzstolpern besser unter Kontrolle bringen kann. Ich leide zwar wohl an ausgeprägter Lactose und auch Fructose, dies wurde vor 4 Jahren festgestellt und lebe entsprechend sehr nach Diät. Es gibt für mich keinerlei Milchprodukte, auch kein Käse oder Butter, sowie keinerlei Süssigkeiten oder auch Gebäck, sowie keine Fruchsaftgetränke, nur reines Wasser, und so gut wie kein Gemüse oder Obst und am allerwenigsten Alkohol. Vor 4 Jahren nach der Feststellung der Lactose und Fructose habe ich alle diese Dinge streng gemieden und war voller Hoffnung, dass sich nun Besserung einstellen würde. Doch bis heute sind diese massiven und für mich sehr quälenden Herzstolper-Probleme geblieben. Inzwischen werde ich mehr und mehr depressiver.


    Was mache ich nur falsch ???


    Für jeden noch so einen kleinen Rat oder Hinweis hier im Forum wäre ich sehr sehr dankbar.


    Für diesen beinahe Roman möchte ich mich entschuldigen.


    MfG


    Ambach10

    Hallo ihr Mitleidenden!


    Ich bin schon lange Mitleser in diesem Forum. Es ist ein Hammer, hat mir viele Tipps


    gebracht und vielleicht bin ich dem Rätsel ansatzweise auf die Spur gekommen.


    Nachdem ich seit 15. Juni 2010 bis 8. August acht VHF-Attacken (mit Bluthochdruck (200/125) hatte war ich extrem genervt und verunsichert.


    Die kürzeste dauerte 10 Minuten, die längste 12 Stunden.


    Die letzte (Nummer 9) war Anfang November und hat 4 Stunden gedauert und verschwand augenblicklich, als ich eine heiße Suppe aß. Der Arzt meinte, ich solle das nächste Mal nicht gleich ins KH rennen, sondern durch Ruhe bewahren selbst versuchen die Attacke abzuwettern.


    Was habe ich seither unternommen:


    Seit 1. Juli laufe ich auf meinem Home-Laufband täglich vor der Arbeit 35 Minuten.


    Am 8. August war dann die schlimmste. Mit der Rettung ins KH, verkabelt bis zum geht-nicht-mehr, durfte nicht mal Pipi-Aufstehen. Um 2 Uhr nachts schlief ich ein und erwachte um


    5.30 ohne Beschwerden.


    Blutbild O. K. Cholesterin seit Jahren erhöht- Nyzoc heißen die Medikamente, und Blutdruck leicht erhöht seit 5 Jahren. Seloken Beta-Blocker 1/2 täglich.


    Die Kabelüberwachung brachte kaum Brauchbares, der Kardiologe: "Die Ursache finden ist die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen". Herz-Ultraschall völlig unauffällig, Nieren, Schilddrüsen, Testosteron, alles in Ordnung.


    Seit 2 Monaten habe ich die Ernährung auf Dr. Schnitzer.de umgestellt, (wegen dem Blutdruck) kann ich jedem nur empfehlen


    Dann der Hinweis mit der Hohlvene. Seit 2 Wochen mache ich den Gürtel locker, atme tief durch den Bauch ein und wieder aus. Bei kleinen Rhytmusstörungen verändere ich gleich meine Position. Diese tiefen Bauch-Atmungen machen mich auch total ruhig und sind angenehm.


    Auch das Histamin ist bei mir ein Thema: Rotwein, Balsamico-Essig, Käse, das war mein Essen.


    Habe ich alles gestrichen.


    Kann noch nicht jubeln, aber ich beobachte mich nun mal genau.Ich habe mich nun angemeldet, weil ich hoffe, daß ich Nachahmer finde, die dann ebenfalls positive Resultate auf diese Weise erzielen.


    Nun aber Schluss, damit ihr mich erst mal verdauen könnt.


    Gruß und aus


    Tüftlerklaus