Hallo Ingo 46


    Mich würde interessieren was für ein Mittel das ist, das die Verdauungssäfte der Bauchspeicheldrüse anregen.


    Das mit der Industrie und daß uns was ins Essen gemischt wird sehe ich genau so. Obwohl ich sagen muss, daß bis auf Soßenpulver bei uns nur frisch gekocht wird, Fertigprodukte haben wir hier selten, es sei denn, daß in Wurst, Käse und Brot auch was reingemischt wird.


    Selbst meine 83 jährige Oma hat seit wenigen Monaten nach dem Essen einen Blähbauch und teilweise wie ich Klosgefühl im Hals. Wir essen bis auf Samstags immer gemeinsam, mal kocht sie mal ich. Arzt hat sie untersucht konnte nichts feststellen.


    LG Tatjana

    Hallo Tatjana


    Ich glaube das fast alles manipuliert wird. z.B.Fleisch kommt meistens aus Massentierhaltung wo den Tieren alles mögliche gespritzt wird damit sie in der Mast nicht krank werden, ich erinnere da nur an Antibiotika. Gemüse und Obst wird gespritzt gegen Schädlingsbefall und Krankheiten. Ich glaube die Liste könnte man endlos fortführen.


    Schönen Sonntag noch *:)


    Ingo

    Hallo Inge 46,


    du hast da eine sehr interessante Erfahrung beschrieben. Mich interessiert es deshalb, weil ich gerade anfange, auf eine antientzündliche Ernährung umzustellen. Ursprünglich nicht wegen meines Herzens, sondern wegen einer Autoimmunerkrankung meines Partners. Aber es ist ja einfacher, für beide das gleiche zu kochen und außerdem soll sie Diabetes und Herzinfarkt vorbeugen. Wie dem auch sei, ich habe bemerkt, dass meine Magenbeschwerden, die ich seit einem Jahr hatte, verschwunden sind. Wie es sich auf das Vorhofflimmern auswirkt, muss ich noch sehen. Ich hatte jetzt nach einem Jahr wieder Vorhofflimmern, aber das kann ja immer passieren, wenn man dazu eine Tendenz hat. Ich glaube eher, dass ich mich körperlich überanstrengt habe. Was das Fleisch betrifft, so ist es schwer, gutes Fleisch, frei von "Zusätzen" zu bekommen. Auf der Packung von gefrorenem Fleisch steht oft 87% Fleisch. Eigentlich sollten es ja 100% sein. Weil das Fleisch so geschmacklos ist, wird noch alles mögliche hineingespritzt, mich würde es nicht wundern, wenn Glutamat dabei ist.


    Studien haben ergeben, dass Vorhofflimmern mit Entzündungen verknüpft sein kann, oft auch mit Entzündungen des Magens. Deswegen setze ich Hoffnungen auf eine entzündungshemmende Diät. Eigentlich ist es einfach eine gesunde Ernährung, die versucht, die Hormone und die Eikosanoide durch eine richtiges Verhältnis von Kohlenhydrat, Protein und Fett im Gleichgewicht zu halten, damit nicht zu viel Arachidonsäure entsteht, aus der wiederum Entzündungsstoffe entstehen. Wir bereiten alles frisch zu, vieles aus dem Garten. Zusatzstoffe gibt es so gut wie nicht.


    Diese Litauische Diät entspricht nicht unbedingt einer antientzündlichen Diät, andererseits kenne ich sie ja nicht im Detail. Vielleicht ist sie genau richtig.


    Ich bin fest davon überzeugt, dass man das Vorhofflimmern in den Griff bekommen kann, egal was die Ärzte sagen. Jedenfalls konnte ich meine Attacken von 15 auf 1x pro Jahr herunterschrauben. Damit kann ich gut leben.


    Übrigens ist es bekannt, dass Sportler ein erhöhtes Risiko für Vorhofflimmern haben. Warum, weiß ich nicht. Vielleicht musst du dich auch in dieser Richtung schlau machen. Ich wünsche dir, dass du noch mehr herausfindest, was für dich gut ist. Und vielleicht lässt du uns daran teilhaben.


    Alles Gute

    Hallo Vidgi


    Vielen Dank für deinen interessanten Bericht. Mich würde interessieren was du meinst mit körperlicher Überanstrengung. Sportlich oder beruflich, in Verbindung mit Stress ??? Mein sportlicher Ergeiz war für mich manchmal kontraproduktiv. Ich habe 3 Jahre Triathlon gemacht mit bis zu 9 Trainingseinheiten in der Woche. In Verbindung mit beruflichen Stress war meine Gemütslage manchmal etwas gereizt. Seit einem Jahr habe ich mich nur noch auf das Laufen konzentriert und mein Trainingspensum auf 5 mal die Woche reduziert. Bin jetzt ruhiger geworden. Eigenartiger Weise fingen die Rythmusstörungen in einer Zeit an ( Januar) in der ich eher weniger trainierte und mir Ruhe gönnte. Deshalb glaube ich nicht unbedingt an sportliche Betätigung als Auslöser. Ich habe gehört das manchmal Krankheiten und Schwächen erst durchkommen wenn der Körper zur Ruhe kommt und Zeit findet krank zu werden.


    Schönen Sonntag noch *:)


    Ingo

    Hallo in die Runde,


    ich bin froh bei meiner Recherche dieses Forum gefunden zu haben und danke für die wirklich interessanten Beiträge.


    Ich bin 60 Jahre, weiblich, 175 groß und wiege 65kg.


    Meine Odysse begann vor ca. 10 Jahren. Nach Herzrasen und -stolpern wurde ein Mitralklappenprolaps diagnostiziert, der wohl auch ES und VES auslösen soll.


    Ich bekam Betablocker.


    Bald merkte ich, dass das Stolpern (das sich für mich anfühlte, als flattere ein junger Vogel in meiner Brust) immer stärler und öfter auftrat. Ich vermutete, dass dies eine Nebenwirkung des BB ist und besprach mit meiner Kardiologin, diesen abzusetzen und zu versuchen wie es ohne geht. Nach dem Ausschleichen dauerte es noch eine ganze Zeit, aber irgendwann hörte das Stolpern tatsächlich auf.


    Seit 2 Jahren spürte ich mein Herz überhaupt nicht mehr. Ich war froh es geschafft zu haben.


    Nun ist das Ganze wieder aufgetreten und zwar in einem Ausmaß dass mir Angst machte. Ich war notfallmäßig im Krankenhaus und dort wurden Vorhofflimmern und -flattern festgestellt. Von einem Mitralklappenprolaps war nichts mehr zu sehen.


    Ich soll nun, da ich keine weiteren Risikofaktoren habe ASS zur Blutverdünnung einnehmen und Digimerck gegen die Rhytmusstörungen. Für den Fall dass es wieder schlimm kommt wurde mir Amiodaron verordnet.


    All das hilft nicht, das Herz flattert weiter und das schon seit 5 Wochen. Ich bin etwas hilflos und auch ängstlich.


    Dazu kommt, dass ich absolut gegen alle chem. Medis bin und eigentlich immer eher in Naturheilkundlicher Behandlung war, was mir bisher auch bei allem gut geholfen hat.


    Für mich hat eben jedes Medikament das eine Wirkung hat auch entsprechende Nebenwirkungen.....


    Beobachtet habe ich Ähnliches wie hier schon berichtet wurde. Verstärkt treten die Anfälle bei mir nach einer ausgiebigen Mahlzeit auf, also wenn der Magen nach oben drückt und auch wenn ich mich hinlege. Durch das Stolpern wird bei mir auch ein Hustenreiz ausgelöst.


    Das alles ist aber leider den Ärzten entweder unbekannt oder für sie uninteressant.


    Mein früheres Stolpern (ausschließl. ES und VES) konnte ich durch kräftiges, tiefes Husten fast immer stoppen. Das VHF scheint das nicht zu stören, es löst aber einen Husten aus.


    So das ist meine Geschichte.


    Danke dass es diesen Austausch gibt, denn es hilft zumindest psychisch ein wenig, zu sehen dass es noch mehr Menschen mit diesem Problem gibt.


    Grüße


    Kaya

    Hallo, TatiV


    Diese Ernährungsform geht auf Barry Sears zurück und versucht, die Eikosanoide ins Gleichgewicht zu bringen. Aus ungesättigten Fettsäuren werden entzündungsfördernde und entzündungshemmende Eikosanoide gebildet. Durch unsere heutige Ernährungsweise sind sie proentzündlichen stark im Übergewicht: Omega-6-Fettsäuren aus verschiedenen Pflanzenölen und zu viele Kohlenhydrate mit einer zu hohen glykämischen Last, dazu gesättigte Fettsäuren und Transfette erhöhen alle auf verschiedene Weise die Arachidonsäure, aus der die entzündungsfördernden Eikosanoide entstehen. In Wikipedia kannst du über die Sears-Diät nachlesen, dort wird aber auf die entzündungshemmende Wirkung dieser Ernährung nicht eingegangen, sondern die Gewichtsreduktion betont, die eher ein Nebenprodukt ist. All die Stoffwechselvorgänge sind sehr komplex und können hier nicht mit ein paar Sätzen beschrieben werden. Mir leuchtet es jedenfalls ein.


    Hallo, Ingo


    mit Anstrengung meine ich z.B. ein Beet umgraben. Ich bin genau 20 Jahre älter als du, eine schon immer unsportliche Frau, die außerdem innerhalb von 3 Jahren etwa 45 mal Vorhofflimmern hatte, bis zu 7 Tagen am Stück. Mein Herz ist nicht mehr besonders kräftig und gerät bei Anstrengungen leicht aus dem Rhythmus, jetzt meistens Extrasystolen. Aber ich muss aufpassen, wieviel ich mir zumute.


    Was das betrifft, dass Krankheiten und Schwächen nach der Anstrengung kommen, habe ich gerade gelesen, warum, aber ich weiß nicht mehr wo. Ich glaube, es hing mit dem Stresshormon Cortisol zusammen. Bei Anstrengung/Stress steigt es an und hält einen fit, aber nach der Anstrengung sinkt es unter das normale Niveau und braucht ein paar Tage, bis es sich regeneriert. In diesen paar Tagen ist man anfällig. Aber da alles wie in einem Netzwerk zusammenhängt, kann es ohne weiteres sein, dass auch etwas anderes aus dem Gleichgewicht gerät und zu wenig oder zu viel ist und dann die Rhythmusstörungen auslöst. Außerdem kann Vorhofflimmern durch Anspannung oder Entspannung, durch den Sympathikus oder den Parasympathikus ausgelöst werden, aber wie gesagt, alles hängt zusammen.


    Und was den Sport betrifft, so steht bei Neuzner und Pitschner: "Bei einer Auswertung der Patienten unter 60 Jahre mit idiopathischem Vorhofflimmern betrug der Anteil der Ausdauersportler 63% gegegenüber nur 15% in dieser Bevölkerung." (L.Mont et al. 2002)


    Schöne Grüße,

    Hallo liebe Leute ,


    ich bin ja scin seinem Berivn lange hier und lese auch Eure Berichte und es kommt mir alles sehr bekannt vor . Das Problem bei mir ist das ich seit gut 4 Wochen sehr große Probleme habe mit ES und VHF . Ich leide seit 2008 an paroxsysmales VHF ( anfallsartig ) von dem man derzeit nicht mehr sprechen kann , da ich diese ES bzw VHF fast jeden 2 Tag bekomme . Ich habe mir vor 5 Wochen ein Weissheitszahn ziehen lassen der unter Eiter lag . Musste 7 Tage Clinda saar einnehmen ( Antibiotikum was ich nicht vertragen habe ). Nach absetzen des Medikaments 8 Tag . Musste ich 2 mal ins Krankenhaus wegen Herzrythmusstörung und Kreislaufproblemen. Seit dem sind meine Ataken noch schlimmer geworden. Es gibt da so ein Forum drüber wegen des Antibiotikums wo mansche nach 3 Monaten noch Probleme hatten mit dem Verdauungstrakt . Bei mir ist es auch so mein Darm bzw Verdauung ist noch nicht in Ordnung... Ob das nun noch alles auf das Antibiotikum zurückzuführen ist kann ich nicht sagen aber auf jedenfall sind meine Ataken extrem gestiegen. Was Gerhard in seinem Bericht geschrieben hatt trifft bei mir auch zu . Im Magen Darmbereich fängt alles an mit den ES bzw . VHF Ich war nun schon bei vielen Ärtzten , Kardiologen usw. alles Ok ?? !"! Herz ist Gesund laut Kardiologe muss Tambocor seit 2008 Einnehmen und soll da ich jetzt wieder Starke Rythmusstörungen habe in die Uni Magdeburg und auf eine andere Tablettenart umgestellt werden was ich eigentlich nicht wollte . Ich vermute bei mir auch eine Glutamatintolleranz oder noch weitere ?? Muss ich erst noch abklären lassen .


    Wisst ihr wo man das machen lassen kann beim Hausartzt oder Internisten ?? In der Uni sagte man mir wenn ich die neuen Tabletten nicht vertrage Hilft dann nur noch eine Ablation . Ich weiss nicht was ich machen soll wie sind Eure Erfahrungen bzw was habt ihr gemacht oder gibt es noch Alternativen zu Ablation und Tabletten ... Würde Magnesium vieleicht die ES zumindestens Reduzieren..?? Auf jeden Fall werde ich ersteinmal auf sämtliche Intolleranzen testen lassen ..ich vermute das schon länger und das dadurch die ES bzw das VHF ausgelöst wird ..


    Viele Grüße an alle hier


    Thomas :)D

    Hallo Thomas,


    dein Weisheitszahn hat dich in eine unangenehme Lage gebracht. Welches Antibiotikum hast du bekommen?


    Ich würde auf jeden Fall versuchen, den Darm so schnell wie möglich ins Gleichgewicht zu bringen und nur Sachen essen, die ihm wohltun. Nimmst du etwas, um die Darmflora zu normalisieren? Was für Probleme hast du mit dem Verdauungstrakt? Die Idee, Intoleranzen zu testen, finde ich gut. Vielleicht kannst du gleich auch auf Histaminintoleranz mittesten lassen. Wer das in deiner Gegend am besten machen kann, weiß ich leider nicht. Wegen der Tests würde ich mich vorher etwas informieren, was am meisten Sinn macht.


    Was mir geholfen hat: histaminarm essen und alles weglassen, was den Verdauungstrakt stört. Ich finde es extrem wichtig, fest daran glauben, dass es wieder besser werden kann, egal was die Ärzte sagen. Davon hängt sehr viel ab. Mit dem was wir glauben und wovon wir überzeugt sind, können wir sogar unsere Gene an- und abschalten und unser Gehirn neu programmieren. Ich versuche, unter allen Umständen die Ruhe zu bewahren, mich nicht unnötig aufzuregen und Stress zu vermeiden, überhaupt alles, was VHF auslöst. Auch arbeite ich gerne mit Herzintelligenz-Techniken, mit denen die Herzvariabilität verbessert werden kann. Ich habe wegen Unverträglichkeiten meine Ig-G messen lassen. Das sind so meine Methoden. Insgesamt ist es deutlich besser geworden.


    Du solltest auf jeden Fall dem folgen, was die Ärzte sagen und alternative Sachen nur ergänzend machen. Was ich aufgeführt habe, sollen keine Empfehlungen sein, ich wollte nur sagen, wie ich es gemacht habe. Außer Betablocker und zeitweise Waran habe ich keine Medikamente genommen. Gerhard weiß vielleicht noch etwas Besseres.


    Alles Gute,

    bin Hallo Vidgi ,


    sorey das ich erst jetzt schreiben kann ich bin für Tage mit mein Sohn an die Müritz. Von dort schreibe ich auch grade. Ich hatte vieleicht noch vergessen zu schreiben das ich Bj. 1969 bin. Und mich das Vorhofflimmern schon 3 Jahre begleitet mal mehr mal weniger . Nur nach clinda Saar 600 so hiess das Antibiotikum geht es mir sehr schlecht . Ich hatte schon immer ab und an damit zu tun und Ernähre mich seit 6 Monaten nur noch ohne Fleisch also Vegetarisch fast weil Eier und Fisch esse ich auch weiterhin , nur keine Tierischen Fette mehr . Gutes Olivenöl usw. eigentlich vollkommen Gesund aber seit der Einnahme von diesem zeug muss ich einfach so schreiben geht es meinem Darm sehr sehr schlecht . Ich habe bislang nur Omniflor eingenommen , Empfehlung vom Apotheker. Mein Hausartzt wollte mir Perenterol verschreiben was glaube ich nicht so angebracht ist. Ich währe natürlich für jede Empfehlung sehr dankbar weil ich durch meine Darmprobleme auch seit 4 – 5 Wochen verstärkt die ES und das VHF habe . Was mir aufgefallen ist habe ich meinen Hausartzt auch schon erklärt das ich im Liegen und bei Lagewechsel Nachts diese ES und VHF besonders oft auftreten und ausgelöst werden . Besonders wenn ich auf der Herzseite liege usw. Hört sich alles etwas komisch an aber als Betroffener ist das eine tortur ohne Ende. Nachts kann ich dann vor lauter ES manchmal garnicht Einschlafen und verbringe dann die ganze Nacht im Wachzustand und durch die Angst das es wieder in VHF übergeht wird es immer schlimmer. Gerhard seine Berichte sind sehr gut geschildert und ich konnte auch schon mehrere male somit das VHF unterbinden mit dem Fingerdruck in bzw über dem Bauchnabel. Also das Forum hat mir schon mal in dem sinne weitergeholfen . Ich habe meine Überflüssigen Pfunde die ich nun mal hatte auch in der letzten Zeit Abgebaut und habe jetzt wieder ein fast normales Gewicht von 94 Kg bei 189 cm wohlgemerkt . Das sind zwar noch 3 – 4 Kg zuviel aber es ist noch im Rahmen. Und daran kann es nie gelegen haben ich kenne da ja noch ganz andere Größen %:|


    So Vidgi wenn ich noch was vergessen habe oder mir noch was einfällt schreibe ich es noch Nachträglich .. achso mit dem Allergitests die muss ich beim Hautartzt machen lassen habe nächste Woche ein Termin malsehn was da rauskommt ???


    Medikamente nehme ich derzeit Tambocor , Ass 100 , Atacant , Simva Hexal und Meto Hexal ( Blutdruck )


    Alles liebe und gute wünscht *:)


    Thomas {:(

    Hallo


    nach langer Zeit des Suchens bin ich nun endlich in diesem Forum gelandet und wirklich überrascht, wieviele Leidensgenossen es gibt.


    Insbesondere Gerhard's Theorie fasziniert mich sehr, da ich nahezu identische Feststellungen gemacht habe.


    Bevor ich darauf aber näher eingehe, möchte ich gerne einen kurzen Abriss meiner Krankheitsgeschichte geben, in der Hoffnung, damit dem ein oder anderen vielleicht auf das richtige Gleis helfen zu können, auch wenn meine eigentliche Erkrankung nichts mit Gerhard's Theroie zu tun hat.


    Angefangen hat meine Geschichte vor ziemlich genau zwei Jahren mit Tachykardien NACH körperlicher Belastung (einige hier wundern sich ja über genau diesen Umstand bei sich selbst, daher finde ich das besonders erwähnenswert).


    Zur Verdeutlichung:


    Bei einem zu Beginn meiner Krankengeschichte durchgeführten Belastungs-EKG wollte der Arzt gerade mit den Worten "Ihr Herz möchte ich haben" den Raum verlassen, als ich noch klitschnass geschwitzt auf dem Ergometer strampelte.


    Als er sich schon umdrehte und ich aufhörte zu treten, brach die Panik aus... Puls kurzfristig bei 350BPS (kein Schreibfehler, absolut im roten Bereich, "normalerweise" setzt bei etwa 300 das Kammerflimmern ein, wie man mir später mitteilte).


    Von diesem Moment an wurde ich mit Beta-Blockern vollgepumpt.


    Die sofort aus dem Ärmel gezauberte Diagnose (die sich später leider als völlig falsch herausstellte) lautete AVNRT-Syndrom.


    Die Frage, ob wir die Herzen immer noch tauschen möchten, blieb unbeantwortet...


    Von diesem Tag an ging es mir richtig schlecht (also seit ich beim Arzt war :-) ).


    Einen Monat später wurde die bei dieser Diagnose übliche Herzkatheter-Ablation durchgeführt und bereits während der Ablation teilte mir der durchführende Arzt mit, dass hier irgendwas nicht stimmen würde.


    Er konnte die übliche Kontrolle, nämlich eine über den Katheter ausgelöste Tachykardie, nicht erfolgreich durchführen.


    Dennoch entließ man mich zwei Tage später "völlig geheilt und Beschwerdefrei in die Weiterbehandlung des werten Hausarztes" (ohne den ich zu dieser Zeit vermutlich überhaupt nicht mehr klar gekommen wäre, um endlich auch mal was gutes über Ärzte zu sagen).


    Nach der Ablation, die mich ja "völlig geheilt" hat, ging es mir so schlecht wie nie zuvor.


    Ich hatte ständig RS in Form von Stolpern, Extrasystolen, Präsynkopen (so bezeichnen Ärzte die Phase unmittelbar vor der Bewusstlosigkeit), sprunghaft wechselnder Herzfrequenz, Vorhofflimmern und extremer Übelkeit (12kg in 14 Tagen runter, obwohl ich mich mit 185cm und vorher ganz passabel trainierten 88kg nicht als übergewichtig bezeichnet hätte).


    Mit diesen Symptomen wurde ich auch regelmäßig bei niedergelassenen Kardiologen und diverse Male auch mittels Rettungswagen in der hiesigen Uni-Klinik vorstellig.


    Überall wurde mir "kein Hinweis auf eine strukturelle Herzerkrankung" bescheinigt.


    Ich sei jetzt völlig gesund...


    Eine kleine eingeschobene Anekdote sei mir an dieser Stelle erlaubt:


    Als ich mal wieder in der Uni-Klinik (dort, wo man jungen, aufstrebenden Ärzten etwas beibringen möchte!) in Behandlung war, wurde mir ein 24-Std-EKG umgehängt.


    Bei der am nächsten Tag sofort durchgeführten Auswertung teilte mir die junge Kardiologin dann mit, dass ich UMGEHEND (Sie betonte das auch so) einen Herzschrittmacher benötige.


    Es seien mehrfach Bradykardien mit einer Herzfrequenz deutlich unter 40 aufgezeichnet, einmal sogar runter auf 26.


    (Mein Ruhepuls lag vor dem Ausbruch der Krankheit immer so um die 70).


    Ausserdem sei ein AV-Block aufgezeichnet.


    Einen Grund für die Bradykardien wusste man allerdings nicht, weshalb ich die sofortige Aufnahme und die Implantation am übernächsten Tag ablehnte, mir zunächst eine zweite Meinung einholen wollte.


    Wir vereinbarten eine Wiedervorstellung drei Tage später.


    Bei diesem Termin geriet ich dann (vermutlich bedingt durch den Schichtdienst in der Klinik) an einen anderen Kardiologen, der allerdings keine zusätzlichen Untersuchungsergebnisse vorliegen hatte, sondern lediglich das gerade erwähnte 24-Std-EKG.


    Und das sei, so teilte man mir mit freudigem Gesichtsausdruck mit, doch einwandfrei und überhaupt kein Grund zur Besorgnis.


    "So manch einer würde gerne sein Herz mit Ihnen tauschen!"


    Ich verspürte in diesem Moment den starken Drang, irgendjemandem ganz fürchterlich weh zu tun, obwohl ich wirklich ein friedliebender Mensch bin...


    Aber damit genug, zu den Stümpern der Branche.


    Auch wenn sich das sicherlich bis hierhin so liest, gehöre ich nicht zu den Leuten, die den gesamten Berufsstand verteufeln möchten.


    Ich behaupte mal, dass die Kardiologie eines der komplexesten Themen überhaupt ist.


    Und das darunter auch einige Stümper sind heisst ja nicht, dass gleich jeder Kardiologe einen Pfeil im Kopf hat.


    Ich denke in jedem Berufsstand finden sich Leute, die es dort eigentlich nicht geben sollte.


    Jetzt habe ich schon wesentlich mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte, daher den Rest wirklich nur ganz kurz in der Zusammenfassung:


    "Sie sind gesund"; "da ist nichts"; "das ist bestimmt psychosomatisch bedingt"... -> Psychotherapie.


    Dort wollte man mir nach drei Monaten auch nicht mehr helfen, weil man einfach nicht mehr wusste, worüber man mit mir sprechen kann... Endlich mal ein Lichtblick, bekloppt war ich wohl doch nicht.


    Aber dafür hing ich wieder im luftleeren Raum.


    Eine günstige Fügung des Schicksals war dann mein Umzug.


    Gleiche Stadt, anderes Ende, andere Hausärztin (wobei ich an ihren Vorgänger nichts schlechtes kommen lasse, ohne den guten Mann wäre ich längst total verzweifelt gewesen).


    Aber diese neue Hausärztin (Ihres Zeichens Internistin) empfahl mir, nachdem ich meine Geschichte bei Ihr abgeladen habe, mich in der Kardiologie des Krankenhauses Köln-Porz vorzustellen.


    (Ich wollte ja eigentlich keine Örtlichhkeiten nennen, aber das dortige Kardiologen-Team möchte ich ganz einfach aufgrund seiner mir bis dahin leider verwehrten medizinischen und sozialen Kompetenz erwähnen.


    Dieses Krankenhaus kann ich mit ruhigem Gewissen jedermann /-frau mit Herzbeschwerden uneingeschränkt weiterempfehlen!)


    Eigentlich schon völlig frustriert und unmotiviert mich mit weiteren Ärzten auseinander zu setzen, ließ ich mich dann auch nach einiger Zeit von meiner Freundin dazu überreden, tatsächlich mal dort vorzusprechen.


    Und siehe da: Nach zwei Tagen Aufenthalt stand die Diagnose.


    Non-compaction-Kardiomyopathie


    lautete das Zauberwort.


    In der laienhaften Kurzfassung eine schwammartige Verwachsung in der Herzkammer, die die Elektrik stört (also Rhytmusstörungen verursacht) und aufgrund Ihrer eben schwammartigen Beschaffenheit das Risiko eines Herzinfarktes erhöht, da hier schneller mal ein Blutgerinnsel stecken bleiben kann.


    Diese Diagnose konnte erst dort gestellt werden, nicht weil alle anderen Kardiologen dämlich wären, sondern weil es nach meinem jetziges Kenntnisstand lediglich zwei Krankenhäuser in ganz Deutschland gibt, die die nötige Hardware hierfür haben, nämlich ein MRT mit einer schnelleren Darstellungsmöglichkeit, als es der leider noch verbreitete Standart ist.


    Bei einem normalen MRT des (logischerweise weiterschlagenden) Herzens bilden sich sogenannte Relikte.


    Viele dürften das von der Fotografie her kennen, wenn man mit hoher Belichtungszeit ein fahrendes Auto fotografiert, entstehen diese Streifen hinter dem Fahrzeug.


    Ähnliches geschieht auch im MRT.


    Diese Streifen (Relikte) überlagern dann das schwammartige Gebilde in der Herzkammer, so dass der durchführende Arzt überhaupt keine Möglichkeit zur Diagnose hat.


    Die Medikation besteht jetzt aus Betablockern und (präventiv aufgrund des erhöhten Infarktrisikos) Marcumar.


    Leider ist die Forschung zu dieser Erkrankung noch nicht so besonders weit (weil man eben erst seit einigen Jahren in der Lage ist, diese Diagnose zu stellen).


    Man hat mir offen und ehrlich gesagt, dass es leider noch viele offene Fragen zu dieser (übrigens vererbten) Erkrankung gibt.


    Die Auswirkungen reichen von völliger Beschwerdefreiheit bis hin zu dem überraschenden Herzinfarkt mit Anfang 20.


    Herzrhytmusstörungen sind aber hierbei wohl relativ häufig vorzufinden, da dieses Gebilde in der Herzkammer meistens negativen Einfluss auf die Reizleitung ausübt.


    Ausserdem hat man mir dort einen Event-Recorder unter das Fell geschoben.


    Ein Implantat (ähnlich einem USB-Stick) der bis zu drei Jahre lang sämtliche ausergewöhnlichen Herzaktivitäten aufzeichnen kann.


    Ein Gerät, dass deutlich sinnvoller ist, als diese 24-Std-Teile oder auch die 7-Tage-EKG's, die ja doch überall angeblich ständig vergriffen sind.


    Auslesen kann man das Gerät jederzeit.


    Sprich: Ich habe heute Beschwerden und morgen guckt der Arzt fix nach, was das Herz zu genau diesem Zeitpunkt gemacht hat... Tolle Sache finde ich!


    Bei den etlichen 24-Std-EKG's war es ja doch immer so, dass man gerade wieder ein relevantes Ereigniss hatte, wenn man das Ding eben zurück gebracht hat...


    Viele von Euch kennen das sicherlich...


    Soviel zu der Vorgeschichte, die ich eigentlich kurz halten wollte... das ist mir scheinbar nicht gelungen, wie ich jetzt mal beim scrollen feststellen muss... entschuldigt bitte! :-)


    Aber ich wollte das halt mal zum besten geben um den ein oder anderen vielleicht noch zu motivieren, mal etwas hartnäckiger bei der Suche nach dem richtigen Arzt zu sein.

    Aber nun zum eigentlichen Thema, der Gerhard'schen Theorie :-) :


    Auch wenn meine ursprünglichen Probleme seit der Diagnose bzw. der entsprechenden Medikation vor 10 Monaten nicht wieder aufgetreten sind, habe ich seit nunmehr zwei Monaten erneut Herzbeschwerden in Form heftiger Stolperer.


    Es fühlt sich zunächst an, als würde das Herz schlagen wollen, kann es aber nicht.


    Dieses "wollen-aber-nicht-können" hält ca. zwei Sekunden an, wobei sich (vermutlich nur eingebildet) ein Druck im Herzen aufbaut der sich dann in Form von zwei extrem heftigen, bis knapp unter den Unterkiefer spürbaren Doppelschlägen entlädt, woraufhin das Spiel sofort wieder von vorne los geht und solange anhält, bis ich aufstehe, denn dieses Gefühl tritt bei mir nur im Liegen, ganz selten nach sehr üppigen Mahlzeiten oder auch bekanntermaßen stark blähenden Speisen / Getränken auch mal im Sitzen auf.


    Gleichzeitig mit den gerade beschriebenen Symptomen stelle ich ein regelrechtes Vibrieren der Bauchdecke fest und reagiere extrem empfindlich auf Druck unterhalb des Brustbeins.


    Hier decken sich meine Feststellungen leider nicht mit Deinen, Gerhard. Ich kann dieses Stolpern nicht durch Massage beenden, sondern mache es damit nur noch schlimmer.


    Auch habe ich leider nicht die nötige, sehr bewundernswerte Ruhe abzuwarten, ob sich das ganze wieder zu einem Vorhofflimmern ausbreiten würde.


    Davon habe ich leider reichlich gehabt und möchte es schlichtweg nie wieder erleben müssen...


    Zudem hat sich bei mir am unteren Ende des Brustbeins mittlerweile ein kleiner, dunkelblauer Fleck gebildet, der bei vorliegenden Symptomen deutlich größer und farblich intensiver wird.


    Ausserdem ist hier zu erwähnen, dass ich schon... hm... eigentlich seit ich denken kann mit Verdauungsproblemen zu kämpfen habe, für die leider nie eine Ursache gefunden wurde (Sodbrennen, weicher Stuhl, Blähungen).


    Leider habe ich bislang keinen Kardiologen / Internisten finden können, der hierzu eine Erklärung parat hätte.


    Ausser der – immerhin ja doch schon sehr beruhigenden – Aussage, dass dieses Stolpern völlig harmlos ist, schauen mich die meisten Ärzte nur ratlos, einige auch reichlich desinteressiert an.


    Und wieder ist man mit psychosomatischen Erklärungen zur Stelle.


    Meine Hausärztin hingegen ist sehr bemüht, kommt aber leider auch nicht wirklich weiter.


    Ihre Vermutung war das – hier ja auch bereits mehrfach erwähnte – Roemheld-Syndrom, wobei sie selbst gleichzeitig auch sagte, dass das nicht so wirklich 100%ig zu den von mir beschriebenen Symptomen passe.


    Aber immerhin ist Sie auch überzeugt, dass das Problem nicht das Herz sondern der Verdauungstrakt ist.


    Nach Ihrer Aussage wäre das nicht weiter verwunderlich, bei der Menge an Betablockern, die ich mittlerweile intus habe.


    Eine aus diesem Grund bereits durchgeführte Magen- und Darmspiegelung war allerdings ohne Befund.


    Unbedingt erwähnen möchte ich in diesem Zusammenhang noch etwas, dass mir beim Lesen Deiner Theorie wie Schuppen aus den Haaren fiel:


    Als ich letztmalig vor einigen Monaten in oben erwähnter Klinik zwecks Auslesung meines Eventrekorders war (mittlerweile wird das beim niedergelassenen Kardiologen ausgelesen), schilderte ich dem dortigen Arzt natürlich auch die zwischenzeitlich aufgetretenen Symptome.


    Seine Aussage hierzu war:


    "Das kann schonmal vorkommen, wenn Druck auf die Hohlvene entsteht, das ist nicht weiter tragisch.


    Das kommt bei allen Menschen mal vor, die meisten spüren nur nichts davon.


    Sie sind aufgrund Ihrer Erkrankung mittlerweile sehr viel sensibler und spüren das daher auch intensiver."


    Da ich zu dieser Zeit diese beschriebenen Symptome nur sehr selten hatte, habe ich leider auch nicht weiter nachgehakt.


    Mittlerweile habe ich die Symptome jeden Abend, immer wenn ich mich hinlege und könnte mich in den A*** beissen, dass ich nicht sofort dran geblieben bin... :-(


    Ich bemühe mich jedenfalls derzeit, nochmal in dem erwähnten Krankenhaus aufgenommen zu werden und werde garantiert Deine Theorie mal zur Diskussion stellen!


    (Leider hat dieses Krankenhaus keine Ambulanz-Zulassung, sodass man nicht mal eben vorbei schauen kann).


    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass


    a) Du auf dem richtigen Weg bist und


    b) ich dort einen Arzt finde, der mir eine nachvollziehbare Aussage zu dieser These machen kann und sie entweder nachvollziehbar widerlegt oder ihr zustimmt und uns hoffentlich helfen kann.


    Ich werde auf jeden Fall über das Ergebnis berichten, jedoch wird das sicherlich noch einige Zeit dauern, da ich bestimmt nicht mehr als Notfall gelte (zum Glück).


    Gleich am kommenden Montag werde ich aber vorab schonmal meine Hausärztin zu diesem Thema löchern :-)


    Ich bin froh, dieses Forum und insbesondere Deinen Beitrag – Gerhard – gefunden zu haben und drücke Euch allen, die Ihr hier auf der Suche nach Hilfe seid die Daumen, dass es Euch bald wieder besser geht!


    Liebe Grüße und gute Besserung!


    Alles wird gut... :-)


    P.S.: Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich hier so elend lange geschrieben habe... Irgendwie konnte ich mich selbst nicht mehr bremsen vor lauter Freude, endlich Leute gefunden zu haben, die wissen wie man sich fühlt... Ich werde mich ernsthaft bemühen, zukünftige Beiträge kürzer zu halten!

    Hallo Ihr fleißigen Beitragsschreiber,


    das schlechte Gewissen plagt mich als Urheber dieses Fadens schon einige Zeit und so möchte ich nach nun acht Wochen auch mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben.


    Das lange Schweigen liegt einfach daran, dass es mir schon längere Zeit verhältnismäßig gut geht und ich eine plausible Erklärung meiner Störungen gefunden und hier schon ausführlich beschrieben habe.


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/16964208/


    Viele Einzelheiten aus Euren Berichten beinhalten deutliche Parallelen zu meinen Vorstellungen und bestärken mich in meiner Auffassung.


    Umso mehr würde ich mich freuen, wenn es @Schoof gelingen würde, diese Hohlvenentheorie in Kardiologenkreisen anzusprechen, um darüber, wie er schreibt, eine nachvollziehbare Aussage zu erhalten. Hierher, in dieses Laienforum wird sich kaum ein kompetenter Kardiologe verirren und gleich gar nicht Stellung dazu nehmen.


    Da es Dir, lieber @Schoof, offensichtlich leicht fällt schnell und niveauvoll zu schreiben, so könnten wir uns doch salopp per PN über das Postfach von med1 oder E-Mail verständigen und Du machst den Schriftführer hier im Forum.


    Wie lautet Deine zustimmende Antwort???


    Ich schreib Dir auf alle Fälle demnächst mal eine PN.


    Andere Beitragsschreiber könnten natürlich auch das Postfach nutzen.


    Allen viele liebe Grüße und Tschau *:)

    Machen wir so, Gerhard!


    Bisher ist aber keine PN gekommen...


    Aber egal, läuft nicht weg.


    Ich wollte als kleinen Zwischenstand mal kundtun, dass ich nächste Woche einen dreitägigen Krankenhausaufenthalt haben werde, bei dem die hier angesprochenen möglichen Ursachen abgeklärt werden.


    Ich werde berichten :-D


    Bis dahin alles Gute!


    Schoof

    Hallo Schoof ,


    dann wünsche ich alles gute , ich soll am 16.09. auch für drei Tage in die Uniklinik Magdeburg um von Tambocor auf eine andere neue Tablettenart umgestellt werden ?? Was ich eigentlich nicht wollte aber meine Vorhofflimmeratacken werden immer mehr bzw . kommen des öfteren vor. Es gibt wohl keine alternative als den Ärtzten zu vertrauen oder man muss das Vorhofflimmern in Kauf nehmen was sehr belastend ist für mich jedenfalls . Kann aus diesem Grund noch nicht wieder Arbeiten gehen was schon schlimm genug ist. Als letstes wenn Tabletten nicht helfen sagte man mir , gibt es nur noch die Ablation %:| naja was soll man machen .... %-| alles gute allen ..ich Berichte dann ob wenn ich wieder da bin


    gruß Herz69