Ich sitzte nur noch da und weine.......fühle mich soooo im Stich gelassen :°(


    Danke für die aufmunternte Worte......


    Aber ich sehe kein licht im Tunnel obwohl ich suche und suche und suche................ :)-

    Ich kann dich gut verstehen,Versuch ruhig zu bleiben es geht auch wieder bergauf. Hast du schon mal eine psych Therapie gemacht? Versuch dich abzulenken auch wenn es schwer fällt. Du kannst mir auch PN schreiben. Drück dich mal @:)

    Liebe Crazycat,


    zu deiner Frage betr. Herzrasen: Jetzt kommt es darauf an, wie oft und wie lange du das schon verspürst, denn nicht jeder schneller Herzschlag, wenn auch etwas anhaltend, ist gleich eine pathologische Herzrhytmusstörung, denn die meisten sind glücklicherweise von harmloser Natur. Außerdem kann die Meinung darüber, was man als Herzklopfen und was als Herzrasen verspürt, ziemlich auseinandergehen.


    Ich würde diese leichten Erscheinungsformen unter den psychisch-somatischen Aspekt sehen und da wärst du mit deinem Reiki-Kurs möglicherweise auf dem richtig Weg.


    Erst wenn die Anfälle in gewissen Abständen immer wieder, vor allem im Ruhezustand auftreten, dürfte eine echte Herzrhythmusstörung vorliegen und könnte eine tachykarde Form von Vorhofflimmern bzw. eine Sinus-oder AV-Knoten Tachykardie sein.


    Auf die Beendigung einer solchen HRS hast du selbst kaum einen Einfluss, da können anfangs Betablocker zwar etwas helfen, aber ich persönlich würde eine Ablation der medikamentösen Therapie vorziehen, weil nur sie die echte Heilung bietet.


    Aber lange Rede kurzer Sinn, in jedem Fall du musst deine Beschwerden bei einem Internisten oder Kardiologen anhand eines Langzeit - EKGs abklären lassen, den in der Zeit der Beschwerdefreiheit ist das EKG ohne Befund.


    Liebe Grüsse

    kleine Zwischenfrage – wenn Meister Gerhards Theorie richtig ist, hat dann nicht auch Bauch-/Zwerchfell vs. Brustatmung erheblichen Einfluß? Kommt mir zumindest bei mir selber so vor.. sitze oft krumm vorm Computer, atme flach und schnell mit dem Bauch, das kann das doch nur begünstigen. Wobei ich ja kein Vorhofflimmern hab. Aber trotzdem irgendwie "seltsam" manchmal.

    @ sigmar_17

    Hallo Sigmar,


    ich freue mich für Dich, daß Du nach Deiner PVI beschwerdefrei bist!


    Nur: bei einer PVI von einer "echten Heilung" zu sprechen, halte ich für irreführend.


    Auch hier werden nur Symptome unterdrückt. Die eigentliche Ursache bleibt weiterhin unbekämpft (und evtl. sogar unbekannt).


    Die Lungenvene wird also mittels Brandnarben (komplett) isoliert, so daß keine Störimpulse mehr an den Vorhof kommen. Aber die aktiven Zellen in den Lungenvenen "feuern" weiterhin.


    Meine Diagnose ist die gleiche wie bei Dir. Ich stehe vor der Entscheidung, eine PVI machen zu lassen (was bleibt mir anderes übrig?). Allerdings konnte mir bisher kein Arzt im KH oder ein niedergel. Kardiologe sagen, WOHER das VHF kommt.


    Man "vermutet", daß es aus den Lungenvenen kommt, aber WISSEN tut es keiner.


    Wenn ich das alles richtig verstanden habe, dann wird das erst während dem Kathetereingriff genau festgestellt.


    Ich bin in der EDV tätig, und da besteht man bei jedem größeren Störfall ("major incident") auf einer sog. "root cause analysis", d.h. es wird die genaue Ursache für das Problem gesucht und gefunden – vorher kommts Du aus dieser Nummer nicht raus! Du wirst getrackt ohne Ende, Dein Chef und Dein Kunde machen Dir die Hölle heiss, bis die Ursache gefunden ist.


    Das wünsche ich mir auch von den Ärzten.


    Ich vermute allerdings, daß gerne und oft zu schnell operiert wird.


    Schließlich kostet Forschen nur Zeit und Geld, OPs bringen Geld ;-)


    Da ich noch recht jung bin (50), hat mir der Kardiologe unbedingt zur Ablation geraten.


    Lt. seiner Aussage mit einer 70% Wahrscheinlichkeit, daß das VHF nach der 1. PVI weg ist.


    Allerdings gibt er keine Garantie, daß die PVI "ewig" hält. Er hält es sogar für eher wahrscheinlich, daß es wieder auftreten wird. Ob in 1 Monat, in 1 Jahr oder in 10 Jahren, kann keiner sagen.


    Aber wie kann das VHF (verursacht durch Störimpulse aus der Lungenvene) wieder auftreten, wenn die Lungenvene komplett isoliert ist???


    Ansonsten habe ich bei mir lt. meinen Aufzeichnungen seit dem 3.3.2012 festgestellt, daß mein VHF immer über Nacht kommt, und weggehen tut es tagsüber.


    Es flimmert dann ca. 1-7 Tage und geht dann von alleine wieder weg. Die Pausen zwischen dem Flimmern sind ca. 2-5 Tage.


    Lt. den Tipps von Gerhard und einer Tabelle mit Histaminhaltigen Lebensmitteln verzichte ich inzwischen z.B. auf Hefehaltiges (z.B. Hefeweizen), Fruchtgummi und auf Hartkäse.


    Seitdem ist mein Oberbauch auch nicht mehr so gebläht.


    Ich bekomme Betablocker Metoprolol 2x 47,5mg tägl., ASS 100 und Magenschutz.


    Viele Grüße

    Hallo alle zusammen,


    ich bin eigentlich eher zufälig auf dieses Forum gestoßen. Seit ca. 15 Jahren leide ich unter immer öfter auftretenden Extrasystolen und Salven von Aussetzern. Die Ursachen sind eigentlich noch völlig unklar, trotz so langer Zeit. Mein HA vermutet, dass meine Halswirbelsäule dafür verantwortlich ist. Massagen und Übungen brachten jedoch keinen nennenswerten Erfolg. Am vergangenem Freitag habe ich eine Darmspiegelung über mich ergehen lassen, die sehr schmerzhaft war. Seit dem ist es extrem schlimmer geworden. Stundenlange Attacken von Extrasystolen und ein Ziehen im Oberbauch. Nach dem Essen kann ich darauf warten, dass mein Herz spinnt. Abends im Bett komme ich nicht zur Ruhe, weil in der Brust alles völlig durcheinander geht. Ist es möglich, dass bei der Spiegelung etwas beschädigt wurde, das mittelbar oder unmittelbar mit Reizleitungssystem zusammenhängt?


    liebe Grüße Willy

    Lieber klampfer62,


    über Beiträge deiner Art freue ich mich immer ganz besonders, wo sich Betroffene mit der Thematik bereits ausführlich auseinandergesetzt haben und wissen wovon geprochen wird und man beispielsweise nicht erst lang und breit erklären muss, was eine PVI usw. ist.


    Höchstmögliche Information halte ich überhaupt für das Wichtigste, was der Erkrankte für seine angestrebte Heilung vorab gleich einmal selbst tun kann.


    Nun zur Sache:


    Du hast natürlich völlig recht, wenn du eine erfolgreiche PV nicht gleich als eine echte Heilung ansehen möchtest und daher irreführend findest.


    Weiters stellst du richtig fest, dass die tatsächliche Ursache weitgehend ungeklärt bleibt und man damit lediglich die Symtomatik bekämpft, weil dir bisher kein Arzt sagen konnte, woher das VHF wirklich kommt.


    Doch das gilt grundsätzlich für alle OPs, da man in der Medzin aus den verschiedensten, logischen Gründen nie eine vollständige Garantie geben kann, die "ewig" hält, wie wir das alle gerne hätten.


    Das trifft gerade bei sehr ernsten Erkrankungen wie Krebs zu, wo die Ärzte und vor allem die betroffenen Patienten nur hoffen können, dass bei der OP alles "erwischt" wurde. Zutreffendenfalls spricht man auch dort bereits von Heilung, obwohl man genau weiß, dass diese teuflische Krankheit jederzeit wieder aufflammen kann...


    Nur in diesem eingeschränkten Sinne möchte ich meine Meinung von "echter Heilung" im Falle einer gelungenen PVI verstanden wissen, weil sich das Wohlbefinden aufgrund der Beschwerdefreiheit so ergibt.


    Wenn du sagst, die Ärzte vermuten nur, dass die falschen Ströme aus den Lungenvenen kommen, so sage ich nein, sie wissen es dank der Forschung, die es nunmehr möglich macht, an der richtigen Stelle anzusetzen und die Beschwerden zum Vorteil des Patienten nachhaltig zu beenden.


    Dass der Strom nach einer PVI in den Pulmonalvenen munter weiterfunkt ist möglich, ja sogar sehr wahrscheinlich, aber dennoch irgendwie irrelevant, weil er in den Lungenvenen allein nicht stören, sondern nur bei bestimmten, anatomischen Veränderungen der Vorhofmuskulatur ( foccale Triggerung ) den Sinusknoten im Herzen "befeuern" kann.


    Deshalb hat man ja auch früher, um die Herzsmuskelstruktur möglichst zu schonen, mit dem Katheter die LV aufgesucht und dort direkt beim Auslöser innerhalb ablatiert. Doch von dieser Methode hat man wegen dem vermehrten Auftreten von gefährlichen Lungenstenosen wieder abgehen müssen, sodass man heute durch lineare Läsionen außerhalb die gleichen Erfolge erzielt, ohne dass die Lungenvenen beleidigt werden.


    Ebenso glaube ich nicht, dass bei Herzrhythmunsstörungen zu schnell operiert wird, sondern genau das Gegenteil ist der Fall, wenn man bedenkt, wie viele daran leiden und lieber unwirksame Medikamente nehmen und damit nicht absehbare Nebenwirkungen in Kauf nehmen müssen.


    Genauso verhält es sich mit deiner Befürchtung hinsichtlich dem Wiederauftreten von VHF trotz PVI:


    Obwohl Rezidive vor allem nach längerer Zeit nicht sehr wahrscheinlich sind, können sie meiner Meinung nach die Vorteile einer Pulmonalvenenisolation grundsätzlich nicht in Frage stellen, weil bei einer 2. Intervention nur mehr allfällige "Lücken" geschlossen werden müssen.


    Insgesamt glaube ich, dass dir in deiner Situation eine PVI sicher helfen und ein ganz neues Lebensgefühl geben würde. Auch ich hatte das in ähnlichen Abständen und oft bis zu 2 Tage andauernd, wodurch mir am Ende schon alles egal war. Ich wolle nur raus aus dieser unerträglichen Symtomatik.


    Wenns bei dir schon bis zu 7 Tagen anhält, bist du bereits an der Grenze eines perisierenden Verlaufes und hört dann von selbst gar nicht mehr auf.


    Doch auch mir ist die Entscheidung für die OP alles andere als leicht gefallen, aber jetzt bin ich überzeugt, das richtige getan zu haben, denn ich habe das erreicht was ich vorher mit Histaminentzug, Körperübungen, selischen Ursachen usw. in keiner Weise erreicht habe: Beschwerdefreiheit!


    Ich bin dir für deinen zT. kontroversiellen Beitrag überaus dankbar und wünsche dir alles Gute, dass du die richtige Entscheidung treffen und deine Gesundheit im vollen Umfang wieder erlangen mögest.


    Liebe Grüsse


    Doch trifft das nicht auf alle OP, vor allem bei gefährliche Erkrankungen wie Krebs zu, wo man

    @ willyf1

    Also der HA ist mit Sicherheit nicht der richtige Ansprechpartner für Herzprobleme.


    Zumindest habe ich diese Erfahrung mit meinem HA gemacht.


    Gesundes Halbwissen gepaart mit falschem Ehrgeiz sind eher kontraproduktiv. %-|


    Geh zu einem gutem Kardiologen, auch wenn Du evtl. Monate auf einen Termin warten musst (mir wurde von einem Bekannten ein Kardiologe empfohlen, Wartezeit 1 Jahr – zumindest für Kassenpatienten wie mich ;-) ).


    Dank dem rumtelefonieren einer Sprechstundenhilfe bei meinem HA bekam ich einen Termin bei einem anderen Kardiologen innerhalb von 3 Tagen! Der war auch sehr gut.


    Darmspiegelung hatte ich noch keine, aber sollte da was verrutscht sein, hilft Dir zuerst mal ein Arzt (Internist?) sicherlich besser als dieses Forum! :[]


    Darf ich fragen wie alt Du bist, Größe, Gewicht, isst Du abends warm und viel?


    Hast Du Dir schonmal die Beiträge von "Gerhard" angeschaut (Histamin-Unverträglichkeit etc.)?


    Evtl. hilft einfach ein 30-60 Minuten Spaziergang nach dem Abendessen.


    Verbraucht Kalorien und regt die Verdauung an. Und kost nix. :)^


    Viele Grüße

    Hallo,


    ich habe auch immer diese Herzrythmus/ Stolperprobleme. Bei einem 24 Stunden EKG konnten sie nur ein oder zwei Stolperer feststellen, Die Beurteilung war /hat Jeder mal). Aber ich habe Tage da ist fast jeder zweite Schlag ein Aussetzer. Mein Internist hat mir dann ein Eventgerät empfohlen, was ich bei Bedarf dann einschalten kann und es für ein oder mehrere Wochen am Körper trage. Endlich knnte ich auch meine Stolper beweisen, worauf mein Kardiologe empfahl meine Schildrüsenmedikamente richtig einzustellen. Die Werte sind aber bei mir in Ordnung. Mein Hausarzt rät mir, mich auch mal auf Borreliose untersuchen zu lassen. Bei meinen Probleme merke ich aber auch, das zwischen meiner Wirbelsäule und Schulterblatt, ein dumpfer Schmerz, was sich anfühlt als wenn eine Rippe auf mein Herz drückt und diese Probleme verursacht.


    emisui

    @ sigmar_17

    Hallo,


    klar hab ich mich gut informiert. Wer informiert ist, hat keine Angst mehr...!


    Ich fand es auch extrem interessant, meine Herzkatheteruntersuchung "live" am Monitor anzuschauen. Wann bekommt man schonmal Einblick in sein Innerstes?


    Mit den Medikamenten, die ich z.Zt. nehme, fühle ich mich eigentlich ganz gut. Wenn es flimmert, merke ich es zwar ziemlich schnell, aber es hat kaum Auswirkungen auf das normale Leben.


    Allerdings hat jedes Medikament Nebenwirkungen, und damit will ich nicht auf ewig leben.


    Daher war mir schon früh klar, daß ich die Ablation machen lassen werde.


    Ich denke im Moment an einen Termin im August 2012, sofern was frei ist.


    Was mich interessieren würde:


    - welche Methode wurde bei Dir angewandt? Cryoballontechnik? Oder Radiofrequenz?


    - wie lange hat die OP gedauert?


    - wo und wann hast Du es machen lassen?


    - wie lange warst Du in KH?


    Hier übrigens noch ein paar sehr interessante Vorträge von Ärzten/Profs zum Thema:


    http://www.cardio-symposium.de…tures&archiv=0&topicid=17


    Viele Grüße

    klampfer62,


    jetzt wirst du vielleicht enttäuscht sein, denn ich bin aus Österreich und da sind meine Erfahrungen für dich hinsichtlich der Klinikauswahl und des methodischen Prozederes nicht sehr hilfreich, dennoch will ich sie dir gerne mitteilen:


    Antwort auf deine Fragen:


    zu 1.) es wurde die RF-Methode angewendet, da Ketheter viel flexibler als mit Cryo.


    zu 2.) die OP dauerte 2 1/2 Stunden unter Analgosedierung.


    zu 3.) im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz, OÖ.


    zu 4.) Krankenhausaufenthalt von Montag bis Samstag (OP am Donnerstag)

    @ sigmar_17

    Ich bin nicht enttäuscht, daß Du aus Österreich bist ;-)


    Ich meine, aus den Vorträgen (mein Link) herausgehört zu haben, daß Cryo schneller geht, effektiver verödet und weniger risikoreich ist, da das Risiko von Fisteln/Punktuationen praktisch nicht gegeben ist.


    Bei der Cryo wird ja "in einem Rutsch" ein Ring um die PV vereist, meist sogar 2 Ringe gelegt, evtl. werden Lücken punktuell nachvereist.


    Ich werde mich mal erkundigen, was in Karlsruhe angeboten wird. Dort in der Nähe wohne ich...


    Zu meinen Flimmerepisoden:


    meist geht das Flimmern nach max. 2 Tagen wieder weg.


    Mir ist nur aufgefallen, daß ich dieses Jahr bisher 2 mal 1 Woche in Urlaub war und jedes Mal im Urlaub hat es nach 1 Tag angefangen und 1 Tag nach Rückkehr aufgehört.


    Was ist nun anders im Urlaub? Kein Streß. Bessere Luft. Andere Ernährung. Mehr Bewegung. Mehr Alkohol? |-o


    Ebenso scheint bei mir Streß das VHF zu begünstigen... die 4 Tage vor meinem Geburtstagsfest (Vorbereitungen, Aufbau etc.) hatte ich VHF –


    pünktlich 2 Std. vor dem Fest hat es aufgehört ;-D


    Aus den o.g. Vorträgen habe ich übrigens herausgehört, daß (nur) in etwas über 90% aller Fälle die PV der Herd der Störimpulse fürs VHF sind.


    D.h. im Umkehrschluß, daß ca. 10% aller Fälle mit PVI nicht erfolgreich zu behandeln sind :)z


    Da es bei mir immer über Nacht anfängt, hab ich auch schonmal an eine Schlafapnoe gedacht. Allerdings meine ich, einen erholsamen Schlaf zu haben.


    Und frau sagt, ich schnarche nur nach Alkoholgenuß zzz


    Viele Grüße

    Hallo klampfer,


    danke für den Nachtrag. Kurze Antwort was die Wahl der angewendeten Ablationsenergie betrifft: Das kann ohnehin erst bei den Voruntersuchungen im KH festgelegt werden, weil die Cryoablation noch nicht per se bei jedem Patienten angewendet werden kann.


    Doch es scheint, dass die Ärzte auch mit dieser Anwendung immer noch nicht ganz zufrieden sind. So wird beispielsweise bei uns an der Universitätsklinik Innsbruck an einem neuen, schonenderen und voraussichtlich noch effektiveren Cryokatheter geforscht und gearbeitet, der nämlich kein Ballonkatheter ist und schon in absehbarer Zeit zur Erprobung kommen soll. Anderseits rückt auch die Laserengie immer mehr in den Mittelpunkt und scheint ebenso sehr vielversprechend zu sein.


    Da die RF von meinem Kardiologen schon viele Jahre sehr erfolgreich angewendet wird, habe ich mich mit dieser langjährig erbrobten und bewährten Methode behandeln lassen. Mit ausgezeichnetem Erfolg.


    Im Übrigen kann ich nachvollziehen, dass die Cryoenergie wohl schonender sein dürfte, aber effektiver und genauer als die RF ist sie sicher nicht, weil sich das mit dem Ballonkatheter vereiste Gewebe logischerweise leichter erholt als die "Brandwunden" wie du sie bezeichnest.


    Ansonsten habe ich alle die von dir geschilderten Beschwerden ich in fast gleicher Weise erlebt und kann dir nur zustimmen, wenn du dich bereits für eine PVI entschlossen hast.


    Alles Gute und liebe Grüsse