Hallo,


    ich melde mich aus dem Krankenhaus zurück.


    Meine PVI (PulmonalVenenIsolation) ist gut verlaufen und mir geht´s gut.


    Letzten Mittwoch morgen war Aufnahme, danach EKG und TEE (Schluck-Ultraschall). Keine Gerinnsel im Vorhof, also grünes Licht für die PVI. Ich hatte an diesem Mittwoch bereits den dritten Tag in Folge VHF, was ungewöhnlich ist (meist sind es nur 1 bis max. 2 Tage); vermutlich lag´s an der Aufregung vor der OP. Nachmittags noch das Beratungsgespräch mit der Ärztin.


    Sie erklärte, daß die beiden Methoden "RF" (Hitze, seit 10 jahren etabliert) und "Cryo-Ballon" (Kälte, seit 3 Jahren) sich von den Erfolgschancen und den Risiken her absolut die Waage halten.


    Konnte mich erst nicht entscheiden, aber ich könnte an einer Studie teilnehmen, in der die beiden Methoden wissenschaftlich verglichen werden mit besserer Nachsorge. Das Verfahren wird ausgelost.


    Habe dann teilgenommen und mir wurde die RF-Methode zugelost.


    Donnerstag morgen 8 Uhr ging´s los mit dem MRT des Herzens, dann die Ablation. Um 11:30 Uhr war ich fertig. Ich war mit Schlafmittel betäubt und war während der OP kurz wach, vielleicht 5-10 Minuten, aber das ist schwer abzuschätzen im Tran... da war der Arzt mitten in der Action und ich spürte im Herzen immer wieder einen leichten Druck, aber keinerlei Schmerzen. Vermutlich haben sie bemerkt, daß ich meine Augen und Kopf bewege und haben mich dann wieder schlafen gelegt, vom Ende hab ich jedenfalls nichts mitbekommen.


    Da mein Herz nicht spontan in den Sinusrhythmus zurücksprang, haben sie im Anschluß an die PVI noch eine Kardioversion gemacht.


    Ich hatte zwei Druckverbände, am linken Handgelenk (Sonde) und in der rechten Leiste ("Arbeitskatheter").


    Durfte danach das rechte Bein für mindestens 6-10 Std. nicht anwinkeln und konnte so nur auf dem Rücken liegen. Hatte eine üble Nacht mit vielleicht 2 Std. Schlaf und Rückenschmerzen. :-/


    Am Freitag morgen kamen die Druckverbände ab und ich durfte aufstehen – aaah, die Erlösung! :)^


    Danach noch ein EKG und ein Ultraschall von aussen, da ich Schmerzen beim tief einatmen hatte. Es war aber alles unauffällig. Das war dann auch Samstag besser und ist seit gestern komplett weg.


    Samstag morgen gab´s noch ein EKG, danach wurde ich um 11 Uhr entlassen.


    Die BetaBlocker Dosis wurde halbiert (Metoprolol 47,5mg 1-0-0), Blutverdünnung (Pradaxa 150mg 1-0-1) bleibt weiterhin.


    Eine Woche lang soll ich mich noch schonen, also nix schweres Heben, keinen Sport, nicht pressen usw.


    Hatte gestern bereits wieder VHF, relativ heftig mit Puls 146, aber ich schiebe das auf die halbierte Dosis Betablocker. Mit der doppelten Dosis die letzten 3 Monate war bei VHF mein Puls nie über 90.


    Für die nächsten 3 Monate muß ich die Medikamente mindestens noch nehmen; dann gibt’s noch ein MRT. Erst dann kann man sicher sagen, ob die OP erfolgreich war und bis dahin kann das VHF immer wieder auftreten, bis die Ablationslinien im Vorhof vollständig vernarbt sind.


    Im Rahmen der Studie gibt’s in 5 Monaten noch ein Langzeit-EKG, danach ein Abschlußgespräch.


    Die punktierte Stelle am Handgelenk ist schon gut zugeheilt, die in der rechten Leiste ist noch nicht ganz zu, daher noch schonen und bin diese Woche noch krankgeschrieben.


    Jetzt harre ich der Dinge und hoffe, daß das VHF mit der Zeit verschwindet und nie wieder kommt! :)-


    Ich werde weiterhin berichten...


    Viele Grüße

    Hallo,


    habe auch all diese Probleme, Herzstolpern, Übelkeit etc. Fühlt sich an als ob ich einen Gegenstand am Mageneingang habe, es wurde nur ein Zwerchfellbruch festgestellt, aber die meisten Ärzte führen dieses Problem nicht darauf zurück. Es wurden EKG,MRC Pet und CT gemacht, alles in Ordnung. Da es oft vorkommt das ich fast jeden zeiten bis vierten Herzschlag ein Aussetzer/Stolpern habe, lese ich mich so ziemlich im Internet durch, dabei erwähnte ein Betroffener das die Osteopaten die Möglichkeit haben, den Magen nach unten zu schieben. Da ich schon ofters mal, durch kraftiges eindrücken am Mageneingang Erleichterung bekommen habe, versuchte ich dies auch mal selbst, mit Eindrücken und nach unten schieben. Was soll ich sagen, seit Stunden haben ich keinen einzigen Herzstolperer gehabt (hoffentlich hält dies an).


    Emisusi

    Hier noch ein paar ergänzende Erklärungen zu meiner Hohlvenen-Kompressions-Theorie:


    Es wird ja immer behauptet, dass fast jeder Mensch Extrasystolen hat, aber nicht jeder spürt sie. Diese Aussage könnte durchaus richtig sein, denn vor Hohlvenenkompressionen, egal welcher Intensität, kann sich kaum jemand schützen. Sie können in jeder Körperhaltung entstehen, meist in körperlich inaktiven Zeiten, schleichend und unbemerkt. Außerdem spürt man bei dieser Einengung bzw. Abquetschung der ca. 3cm dicken Hohlvene keinerlei Schmerzen. Wenn etwas schmerzt, dann sind es die durch Blähungen aufgeblasenen Bauchorgane, die diese venöse Rückflussstörung mit verursachen. Im Liegen kann diese untere Hohlvene auch ohne jegliche Blähungen und somit ohne Schmerzen abgedrückt werden, wenn, je nachdem auf welcher Seite man liegt, die inneren Organe im Oberbauch, also Leber, Magen, Zwölffingerdarm, Dickdarm, mit ihrem Eigengewicht darauf Druck ausüben.


    Auch bei Einengungen im Oberbauch wie beim Sitzen, Hocken, Bücken, Beugen, können die dort befindlichen Organe gegen diesen Blutschlauch gepresst werden.


    Da bei einer Blockade der Hohlvene sofort ein gravierender Blutmangel entstehen kann, schlagen die im daran anschließenden Herzvorhof befindlichen Dehnungsrezeptoren schon bei geringen Druckdifferenzen Alarm.


    Ich muss es nochmal betonen: Selbst stinknormale Handlungen und Bewegungen mit Inanspruchnahme des Bauchmuskels bzw. des Zwerchfells, können die Blutzirkulation behindern – wie z.B. Husten- u. Niesattacken, schnelles Sprechen, herzhaftes Lachen, unnormales Atmen, irgendwo hochsteigen.


    Um solche Blockaden schon in der Entstehungsphase zu verhindern oder freizuschütteln, jagt das Herz sofort Extrasystolen mit den spürbaren Pulswellen durch die Adern. Jetzt ruhig und wie versteinert abzuwarten was passiert, wäre das Gegenteil von dem, was das Herz bezweckt. Also jetzt unbedingt – langsam, nicht panisch - die momentane Körperhaltung ändern und sich behutsam bewegen, ohne, dass sich davon der Puls erhöht. So können weitere Extrasystolen verhindert werden. Wenn aber bei Extrasystolen die Herzfrequenz steigt, steigt bei mir jedenfalls auch die Gefahr, dass diese in Vorhofflimmern übergehen. Deshalb Ruhe bewahren, keine Angst und Panik!


    Klappt das nicht mit den Extrasystolen und es ist schon eine spürbare Rückflussstörung eingetreten, dann setzt bei mir persönlich das zappelnde, krabbelnde Gefühl oberhalb des Bauchnabels ein - mein typischer Vorbote von Vorhofflimmern. Hier kommt meine spezielle, seit 3 Jahren absolut erfolgreiche, Oberbauchmassage zum Einsatz.


    Ich meine ja, dass das Vorhofflimmern in diesem Fall eine Art Notrhythmus sein kann, um das noch zur Verfügung stehende Blut so effektiv wie möglich zu pumpen. Also immer nur das Blut, was gerade verfügbar ist.


    Die ungünstigen Druckbedingungen in den Vorhöfen bessern sich aber während dieser absoluten Arrhythmie nicht und deshalb hält das Vorhofflimmern unterschiedlich lange an. Erst wenn zufällig mal eine verhältnismäßig normale Phase kommt, schalten die Dehnungsrezeptoren den Alarm ab und der Sinusrhythmus, der auf immer volle Vorhöfe angewiesen ist, kann sich wieder durchsetzen.


    Dies wäre doch eine Erklärung auf die Frage, warum gibt es Vorhofflimmern, warum hält es unterschiedlich lange an und warum hört es spontan wieder auf?


    Bei der überwiegenden Mehrheit der Betroffenen bleibt es nur bei Extrasystolen. Da aber meistens noch gar keine Symptome einer Hohlvenenkompression zu spüren sind, wird dieses nervige Herzstolpern als eine Laune der Natur hingestellt, was es aber nicht ist.


    Diejenigen jedoch, die die Botschaft des Herzens nicht verstehen und vor lauter Angst wegen der Extrasystolen wie versteinert in ihrer momentanen, ungünstigen Körperhaltung weiterverharren, müssen damit rechnen, dass das Herz den nächsten Gang einlegt.


    Dabei könnte der Puls schneller (Tachykardie), langsamer (Bradykardie) oder doppelschlägig (Bigeminus) werden. Auch diese Rhythmusvarianten könnten dazu dienen, den verminderten venösen Rückstrom trotzdem noch so ökonomisch wie möglich wieder in den Kreislauf zu pumpen.


    Soviel noch einmal als "Nachhilfe" für den wichtigsten Teil meiner Theorie.


    Vielen Dank fürs Lesen!

    @ klampfer62,

    nun hast Du Deine Ablation gut überstanden. Hoffentlich blieb und bleibt es nur bei der einen Vorhofflimmer-Episode nach Deiner PVI.


    Vielen Dank für Deine ausführlichen Beiträge und bitte berichte uns weiterhin wie es Dir geht!


    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute.

    @ helmut29,

    vielen Dank auch für Deinen lesenswerten Bericht. Ich wünsche Dir, dass Du weiterhin immer die für Dich richtigen Entscheidungen triffst.

    @ Galandriell,

    ich hoffe Dein Untersuchungsmarathon bringt am Ende den erhofften Erfolg und wir lernen auch noch etwas daraus. Berichte bitte weiter und alles Gute auch für Dich.


    Liebe Grüße auch an Christine und Susi und all die Anderen.


    Tschau *:)

    Hallo,


    erst mal ein hallo an Klampfer 62 und toll das Du das so gut überstanden hast :)^


    alles was hier geschrieben wird, ist sehr interessant, aber immerwieder stelle ich fest wie unterschiedlich doch die Beschwerden, die Medikation und auch die Aussagen der Kardiologen in bezug auf Ablation sind.


    Das macht mir nicht unbedingt Mut!!!


    Nach meinen zwei missglückten Ablationen in Bad Nauheim, hat man mich auf Cotarex (Wirkstoff Amidaron) eingestellt( ich berichtete bereits über all das).


    In der Kleinstadt wo ich wohne in dessen Krankenhaus ich Notfalmäßig war, haben Sie mir von einer dritten Ablation abgeraten und mir eben dieses Medikament verpasstl


    Ich nehme es mit großer Abneigung, aber es ist laut Ärzte die letzte Möglichkeit vor einer Ablation!!!!!


    Nun nehme ich es seit drei Monaten und nun habe ich seit einigen Tagen extreme Schwankungen und eine Art von Wahrnehmungsstörung, ich nenn das jetzt einfach mal so,denn ich weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll.


    Ich merke halt einfach das in meinem Gehirn etwas nicht stimmt........es ist mal mehr mal weniger und wechselt sekundenweiße. Mein Hausarzt hat mich erst mal zum CT für den Schädel geschickt um alles andere auszuschliesen. Aber da ist alles ok.


    Mein Kardiologe und auch der Arzt vom Krankenhaus sind in Urlaub und ich muß mit diesem "Schwindel" noch eine Woche ausharren!!!!!


    Kann mir irgend jemand darüber etwas berichten


    In der Uni.Klinik Frankfurt (war ich vor ca. 6Wochen, um mir eine zweite Meinung einzuholen)sind sie erschrocken das man mir das Cotarex gibt, die sagen ich bin dafür noch viel zu jung (52J)und ich sollte lieber zum Ablatieren gehn!!!!!!!!


    Ich habe die Hosen gestrichen voll, einmal von dem Medikament und auch vor der Ablation........SO WAS NUN!!!!


    Ich weiß nicht mehr weiter!


    Dabei war ich zwischen zeitlich wieder glücklich da ich nach Einname des Cotarex kein VF mehr habe!


    Noch eine Frage: In der Uni-Klinik Frankfurt sowie in Bad Nauheim soll man diesen Eingriff bewust miterleben, nun habe ich hier gelesen das man auch in einen "Schlaf" gelegt werden kann. Wer weiß darüber mehr???


    Die besten Wünsche für Euch alle


    LG Petra

    Hallo Gerhard,


    und ich dachte ich wäre alleine mit diesem Phänomen.


    Ich war kurz vor Ostern ein Tag im Krankenhaus da mein Herz plötzlich anfing zu rasen. Ich hatte damals das Gefühl, dass mein Herz im Bauch schlug. Wie kam es dazu?


    Ich kam von der Arbeit und wollte in die Wanne gehen. Kurz noch ein Kekes gegessen und dann rein. Kurz vor Ende fing es in der Wanne plötzlich an. Ein Gefühl als wenn das Herz im Bauch schlägt, bzw rast. Im stehen lies das komische Gefühl im Bauch kurz auf und fing dann wieder an. Das war mir so unheimlich das ich zur Notaufnahme gefahren bin (bzw. wurde). Die haben mir gleich an ein EKG angeschlossen, eine Infusion und mit kaltes Wasser zu trinken gegeben. Das Blutbild war OK bis auf das Vorhofflimmern und dem Kaliummangel. Meine Frau und ich hatten das Gefühl, als wenn man für blöd und simulant hingestellt wurde. Ihr verdacht war das zu heiße Badewasser, so wie ich es immer habe ohne das was passiert ist.


    Der Kadiologe hat beim Ultraschall gesagt, dass das Herz in Ordnung ist und dieses Herzrasen öfter vorkommen kann.


    Das erste mal als ich das Herzrasen hatte, war auf Arbeit kurz nach dem Frühstück als ich wieder zu arbeiten begann. Ich beugte mich kopfüber und es fing aus heiteren Himmel an. Meine Hausärztin sagte das der volle Magen auf den Soda Plexus gedrückt hat, was das Herzrasen auslöste.


    Es kommt bei mir eher selten vor, doch bin ich irgendwie "Vorsichtig" geworden mit meinem Handeln.


    Achja auch beim lauter Bassmusik bekomme ich eine innere Unruhe, die dann Herzrasen auslöst. Ich hatte es im Kino bei einem Tanzfilm, der sehr Basslastig war wieder bekommen. Nebebei gab es viel Popcorn und Cola.


    Ganz ehrlich traue ich mit nicht mehr ins Kino – aus "Vorsorge".


    Ich habe auch des öfteren knurren in der Magengegend und selbst der Gurt im Auto wirkt mal störend und mal nicht.


    Naja gut das war es mal von mir.


    Mit freundlichen Grüßen


    Matthias

    Guten Abend , 77ergreis


    Danke für Deine Antwort, bitte kannst Du mir etwas genaueres erzählen......


    Hast Du einen Schrittmacher bekommen?? Was war den da so Top!?


    Ich hatte ja nach zwei Ablationen in / mit der Kerckhoff-Klinik keine gute erfahrungen, aber mein Arzt sagt es wäre in ganz Deutschland die beste


    Und was genau heist Patienteninformationstag!?


    LG Petra

    Patientinfotag =


    du meldest dich an und bekommst ein Führung durch die Klinik und darfst auch Mitpatienten+ Ärzte befragen.


    Was top war? Fast alles. Sau liebe Ärzte und Schwestern mussten mich erstmal nach dem Schock auffangen. Sie haben mir jegliche Op Bedenken genommen und ich merkte immer die wissen was sie machen. Besonders der Sperzl+Wolter.


    Ich kenn da Kliniken da siehst du nie nen Arzt und hier schwirrte dauernd wer um mich rum.

    Hallo Matthias – alias @mcone2004,

    vielen Dank für das typische Lehrbeispiel, welches Du hier zu meiner Hohlvenen-Kompressions-Theorie so richtig passend geschildert hast.


    Ich kann Dein komisches Gefühl im Bauch genau nachempfinden, was Du in der Badewanne hattest. Relaxen muss nicht unbedingt bequem sein und Sitzen in der Wanne nicht in jedem Fall. Dabei kann die "Wanne" ganz schön zusammengedrückt werden, was die untere Hohlvene ja auch komprimiert.


    Vielleicht hattest Du ohne es sonderlich zu merken schon Blähungen, die durch unverträgliche Speisen und Getränke auf Arbeit entstehen konnten. Vielleicht war das Badewasser tatsächlich etwas zu warm, was ja den Puls hochtreibt, um den Körper zu kühlen - so paradox es auch klingen mag. Und ein steigender Puls in Verbindung mit einer beginnenden Blockierung der unteren Hohlvene kann bei mir mit Vorhofflimmern enden, wenn ich nicht mit meiner Bauchmassage eingreife.


    Bei Dir wurde im Krankenhaus ja anschließend auch Vorhofflimmern diagnostiziert, wie Du schreibst. Deine frühere Episode auf Arbeit, die durch Kopfüberbeugen gleich nach dem Frühstück entstanden ist, kann auch durch eine Abquetschung der Hohlvene entstanden sein.


    Die Vibrationen sehr lauter Bassmusik habe ich ja schon vor fünf Jahren auf der ersten Seite dieses Threads für meine Vorhofflimmerattacken verantwortlich gemacht. Damals schob ich dem Vagusnerv die Schuld in die Schuhe und heute, wie kann es anders sein, glaube ich an eine Mittäterschaft der unteren bzw. oberen Hohlvene bei diesem Phänomen. Ich weiß nur noch nicht recht woher ich die Indizien nehme. ;-D


    Hier ein typisches, fast alltägliches Beispiel für eine kaum merkbare Hohlvenenkompression abends auf dem Sofa:


    Das Abendbrot ist schon Geschichte, man sieht fern und plötzlich springt man auf, weil irgendetwas fehlt oder es drückt einfach nur die Blase. Schnell geht es dabei noch am Kühlschrank vorbei – ein Stückchen Wurst oder Käse und ruck zuck lässt man sich wieder aufs Sofa plumpsen, damit man im Fernsehen nicht zu viel verpasst. Beim Kauen des Häppchens bemerkt man nun plötzlich ein leichtes Schwächegefühl, was aus der Magengrube aufsteigt, dann schießen Extrasystolen durch den Körper und der Puls steigt an.


    Durch das Aufstehen vom Sofa und das etwas hektische Tun bis zum wieder Hinsetzen, gab es einen höheren Blutbedarf im Herzen, als durch die abgedrückte Vene ankommen konnte. Daher das Schwächegefühl und zur Befreiung die Extrasystolen.


    Bei den meisten Extrasystolen-Angsthasen müsste es doch jetzt klick machen, was zum Handeln auffordert. Ich jedenfalls beende diese Phase mit einer aufrechten Sitzhaltung in Verbindung mit meiner Oberbauchmassage, damit die gequetschte Hohlvene wieder frei wird und im rechten Herzvorhof wieder genug Blut ankommen kann.


    Wie bitteschön sollte sich das Herz anders bemerkbar machen? Wenn man in so einer eingeengten Situation einschläft, wäre es doch die einzige Möglichkeit – oder?


    Früher schaukelten sich bei mir öfters solche Situationen hoch bis zum Vorhofflimmern, besonders wenn sich bei Extrasystolen der Puls erhöht.


    Dies passiert im Alltag aber nicht nur auf dem Sofa.


    Tschau *:)

    Hallo Gerhard,


    das mit dem aufstehen aus dem Sessel kenne ich auch genauso. Ich beschreibe es als Euphoriemoment im Körper. Gleich wieder hinsetzen geht nicht, d.h. ich muss es kurz abklingen lassen und kann mich dann wieder setzen.


    Ich bin hier durch Google hier gelandet und muß erkennen das ich damit auch nicht alleine bin. Schön aber wieder auch nicht schön. Zum Teil ist ist man leider des öfteren im Alltag eingeschrenkt, doch im ich "lerne" meinen Körper zu verstehen und passe mich wohl oder übel an.


    Mich würde nur mal interessieren ob es schlimmer werden kann, also die Empfindlichkeit, das das Herzrasen auftritt.


    Eine Sache habe ich noch festgestellt: Manchmal (wirklich selten) habe ich das Gefühl als wenn mir für ca. 1sec. die Luft wegbleibt oder aussetzt. Ob mir die Luft wegbleibt oder etwas es so empfinden lässt kann ich nicht sagen. Jedenfalls komisch im Körper. ":/.


    Matthias :-)

    Hallo zusammen,


    mit sehr großem Interesse habe ich die ganzen Beiträge gelesen.


    Kurz zu meiner Story.


    Ich war Sportler (Tennis, Fußball, Laufen, Schwimmen, Radfahren) ca. 5 mal die Woche brauchte ich Sport, aufgrund der Bürotätigkeit. Im Frühjahr 2011 bekam ich Nackenschmerzen und Rückenbeschwerden und leichtem Schwindel. Desweiteren bekam ich immer mehr Magenprobleme, Aufstoßen, Blähungen. Der Besuch beim Orthopäden bezüglich der Nackenbeschwerden mit dummen Einrenkversuchen waren erfolglos, es wurde eher noch schlimmer. Diagnose beim Magen hieß Reizdarm. Nichts wurde besser. Die Beschwerden waren überwiegend auf der linken Seite.


    Somit begab ich mich im Juli zu einem Heilpraktiker der angeblich was von der Wirbelsäule verstand. Diese massierte mich am Rücken und machte einige Bewegungsübungen. Nach 3 Sitzungen sagte ich, dass es noch nichts gebracht hatte.


    Am 1. September 2011 wurde ich wieder von ihm behandelt. Dieses mal schröpfte er mich an der Brutswirbelsäule und massierte mich wieder stark. Außerdem übte er großen Druck auf meinen Thorax aus um ihn laut seiner Aussage zu "öffnen".


    Am nächsten Tag war nichts mehr wie vorher. Ich konnte nach dem Aufstehen die Türklinke nicht mehr fassen vor lauter Schwindel. Alles drehte sich. Plötzlich verspürte ich auch keinen Hunger mehr. Am Nachmittag begann ich heftigst zu zittern am ganzen Körper. Ich war überall eiskalt. Ich bekam ganz willkürlich Gänsehaut und und einen Brennen am ganzen Körper begann.


    Ein Besuch in einer Neurologischen Abteilung brachte keine Ergebnisse. Schädel CT, alles normal.


    wieder heim.


    Die darauffolgenden 4 Tagen konnte ich weder Essen noch schlafen. Mein Energiepegel sank in den Keller. Der Heilpraktiker kam nochmal und stellte die Diagnose Burnout.


    Jetzt begann ein Ärztemarathon. Im Laufe des Monats September gesellten sich langsam Extrasystolen hinzu und ein ganz komisches Zucken im linken Magen-Darmbereich beim Bauchnabel. Die ganze linke Seite war verspannt und bockhart.


    Essen und leichte Bewegungen lösten Extrasystolen aus. Viel Essen und Fett war gar nicht mehr. Alkohol reichte ein Bier um schwere Schwindelanfälle und Extrasystolen auszulösen. Schulmediznisch war ich im Kopf krank. :|N


    Kardiologen hatten keine Erklärung für die Extrasystolen und das Herzrasen. Meiner Ansicht nach war es zu diesm Zeitpunkt noch die Wirbelsäule. Sport war ab diesem 1. September nicht mehr möglich. Im Dezember lernte ich einen Physiotherapeuthen kennen, der mir helfen konnte meine Wirbelsäule in den Griff zu bekommen. Nach 4 Monaten ließen die schlimmsten Sympthome wie Herzrasen und starke Extrasystolen nach und auch die Angst vorm Lebensende verschwand langsam wieder.


    Jedoch war ich immer noch Leistungsunfähig. Somit begab ich mich zu einem TCM Spezialisten (Chinese) der mir erklärte, dass Leber und Milz überlastet waren und ich mich auf die Suche nach der Ursache begeben solle. Mit Akkupunktur konnte er mir 2 Halswirbel einrenken und Leber und Milz unterstützen. Es ging mir wieder besser und der Schwindel verschwand. Jedoch dieses komische Gefühl im Bauch und in der Brust gingen nicht weg.


    Ich schaute im Internet nach den Möglichkeiten und ließ mich auf Quecksilber testen. Volltreffer. Werte waren vier mal so hoch wie normal. Somit begann ich selbst eine Ausleitungstherapie mit Erfolg. Einiges wurde besser als jemals zuvor aber manches will nicht verschwinden.


    Ja und jetzt lese ich die Beiträge hier und kann nur sagen, dass mir etliches bekannt vorkommt, weil ich auch durch gewisse Bewegungen die Extrasystolen auslösen kann bzw. das Zucken in der Darmgegend (was direkt mit dem Herzen verbunden ist) und auch wie Gerhard sagt eine Massage des Bauchraumes etwas bewirkt.


    Was ich auch noch festgestellt habe, dass Brustschwimmen mit Untertauchen dies auch sofort auslöst, nach ca. 50 Meter schwimmen.


    Da bei mir im Stuhl auch eine gekippte Darmflora festgestellt wurde, welche durch vermehrte Gasbildung auch solche Sympthome auslöst, hab ich noch folgende Ansätze die ich verfolge.


    1. Im Oktober bekomme ich die letzten Amalganfüllungen raus und kann dann auch einen Entgiftung des Nervensystems machen.


    Vielleicht ist ja im ZNS so viel Quecksilber, dass bei kleinster Reizung alles verrückt spielt. Speziell Vagus Nerv, mit Magen-Darm und Herz.


    2. Eine Darmsanierung, die ein Gleichgewicht wieder herstellt, dadurch weniger Gas und kein Aufstoßen und Blähungen mehr. Dies werde ich im Winter angreifen.


    3. Atlaskorrektur (bei mir ist er nach links verschoben) dadurch eine Einengung des Vagus Nervs und somit diese Beeinträchtigung.


    Was haltet Ihr von diesen Ansätzen?


    Übrigens hab ich rausgefunden, dass Sport wieder sehr gut tut und viel entspannt. javascript:e(':)^') Jedoch leider nicht alles.


    Reinhard

    Hallo "flimmernde" Leidgenossen :-)


    ich wollte mich mal wieder melden - wie es mir in den letzten ca 5 Wochen erging.


    Zur Info; ich habe wiederkehrendes Vorhofflimmern - Auslöser unbekannt. Im Vorjahr sollte ich eine Ablatation bekommen - habe mich aber geweigert. Nach einem Jahr bin ich der Meinung, ich bin froh, so entschieden zu haben.


    Ich nehme 1 1/2 Betablocker täglich und 2 x 2 Tromcardin compact, da jedesmal bei der Blutabnahme ein geringer Kaliumwert festgestellt wurde.


    Ich esse (wenn ich zu Hause bin) am Abend fast nichts. Jetzt war ich eine Woche in Norddeutschland in einem Hotel mit Halbpension. Fast jedes Mal beim Abendessen bekam ich ein hektisches Gefühl im Magen und mein Puls wurde unregelmäßig. Ich saß dann kerzengrade und bestellte mir Mineralwasser mit Kohlensäure - so konnte ich aufstoßen.


    Es war dann besser und am Morgen war alles vorbei.


    Ich bin davon überzeugt, dass meine Pobleme mit Magen, Hohlvene pp zusammenhängen.


    Außerdem lauer ich nicht mehr auf mein Vorhofflimmern. Wenn es kommt, ist es da und ich versuche gegenzusteuern.


    Hoffe, es bleibt so wie es derzeit ist :)^


    LG Christine

    @ Reinhard80-rgbrg

    ey, mit deinem Beitrag tust du mir quasi aus der Seele sprechen!


    Ich dachte, ich wäre mit meinem Symptombild alleine, bis auf Beschwerden im Kopfbereich (Augen, Zähne, Ohren) passt deine Geschichte auch zu mir!


    Wie du hab ich sehr viel Sport gemacht (quasi täglich) und hab ansonsten sehr gesund gelebt (so gut wie nie Alkohol, keine Zigaretten, gesunde u ausgewogene Ernährung usw.)


    Anfängliche leichte Verdauungsbeschwerden u Verspannungen im Rücken eskalierten zu richtigen Verdauungsbeschwerden (Blähungen, heller u zu fester Stuhl), üble Zahnprobleme wie Entzündungen die bis zu den Ohren gingen mit einem Hörsturz, starken Verspannungen und schließlich starke Herzrhythmusstörungen mit ES bis zum Bigeminus!


    Das innerhalb von zwei Jahren, und der Beginn auf den Tag genau zu meinem 40sten Geburtstag, wo mir ein Zahn kaputtging ... Sport und normal Essen war quasi nicht mehr möglich, und seitens (Schul-)medizin keine Lösung in Sicht...


    Burnout, Psychosomatik usw durfte ich mir auch alles anhören. Ich mach ja sogar VT, da alle Ärzte meinen, dass es etwas Psychosomatisches ist, nun ja, die Therapeutin scheint beharrlich anderer Meinung zu sein ...


    Der Hausarzt hatte damals bei mir nur Vit D-Mangel festgestellt und gemeint, ich müsse nur den Streß reduzieren u VitD nehmen, dann geht alles von alleine weg. Dadurch hab ich quasi über ein Jahr an Therapiemöglichkeiten verloren!


    Mit vielen anderen Maßnahmen seit den letzten 6 Monaten konnte ich einige Besserungen erzielen, darunter Maßnahmen durch Umstellungen in der Ernährung, Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel wie Mineralien u Vitamine, Rückentraining, ne Menge Zahnarzttermine usw


    Amalgamentfernung u erste Ausleitung hatte ich inzwischen auch. Auch ich hatte deutlich erhöhte Blei und Quecksilberwerte. Die Amalgamentfernung und Ausleitung brachten aber nicht die erwünschten Erfolge, eher umgekehrt: alles hat sich erstmal richtig verschlimmert! Inzwischen weiss ich zum Teil auch warum: die Knalltüte von Chelatmediziner hat vergessen, mich während der Chelattherapie mit ausreichend Mineralien und Vitaminen zu versorgen: plötzlich hatte ich insbesondere Magnesium und Vit B12 Mangel!!! Ne sehr schlimme Zeit :-(


    Ich denke nicht dass unsere Symptome zu denen passen, wie Gerhard sie beschreibt, sondern ich glaube ähnlich wie du, dass wir durch irgendwelche Einflüsse (z.B. Quecksilbervergiftung) am Herz so empfindlich geworden sind, dass die Effekte dort irgendwie ausstrahlen.


    Deine Maßnahmen finde ich alle richtig, nach meinen Erfahrungen würde ich aber mit der Verdauung nicht warten: die Blähungen sollten schnellsten weg, denn sie sind als weitere Gift- und Schadstoffquelle eine extreme Belastung für den Körper!


    Ich wünsche dir hier viel Erfolg, das sieht für mich nach dem richtigen Weg aus!


    Ich denke, wir sollten einen eigenen Thread starten, ich hätte das schon getan, wußte aber nicht, in welchem Forum? Das Herzforum passt dahingehend, dass die Symptome die schlimmsten sind, unsere Symptomatik ist aber eher ganzheitlich zu betrachten???

    Hallo Matthias,

    ich kann Deine Frage – ob Herzrasen immer öfter auftreten kann - auch nicht sicher beantworten. Ich konnte bei mir die anfangs zunehmende Anfälligkeit für solche Episoden nach und nach stoppen, sodass ich nun fast beschwerdefrei bin. Das Verständnis, dass bei einem sonst gesunden Herz, die Extrasystolen nicht nur einfach so als "Laune der Natur" auftreten, hat bei mir diesen Wandel vollzogen.


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/18814121/


    Deine beschriebenen Probleme mit der Atmung sind Bestandteil dieser "Hohlvenen-Kompressions-Theorie" und könnten auch damit erklärt werden.


    Ich habe diese Woche 2 Nächte in einem Schlaflabor zugebracht, um die Verdachtsdiagnose "Schlafapnoe" meines Hausarztes beurteilen zu können. Ausgangspunkt war eine wiederholt aufgetretene Atemnot beim Schlafen auf der linken Seite genau wie in dem folgenden Beitrag.


    http://www.med1.de/Forum/Blut.Gefaesse.Herz.Lunge/290119/17816131/


    Atemaussetzer durch Schnarchen im Sinne von Schlafapnoe konnten im Schlaflabor nicht nachgewiesen werden. Die Möglichkeit einer Dyspnoe durch Hohlvenenkompression, wie ich es in diesem Beitrag vermutete, wurde von der Ärztin nicht in Betracht gezogen. Sie sagte: "Diese Art von Atempausen haben ihren Ursprung im Gehirn und sind nicht therapierbar".


    In der ersten Nacht konnte ich wegen der Verkabelung fast nicht schlafen und stellte dabei fest, dass immer wenn ich auf der linken Seite lag, mein Pulsoxymeter am Zeigefinger hellrot aufleuchtete, wohl eine Alarmfunktion dieses Gerätes, wenn die Sauerstoffsättigung im Blut unter einen bestimmten Wert absank. Ich lag aber wirklich etwas sehr eingeknickt, da das Kopfteil vom Bett zu hoch gestellt war. Dies konnte ich immer wiederholen, es klappte aber auch mit längeren absichtlichen Atemunterbrechungen. Eine spürbare Luftnot gab es noch nicht bei diesen Experimenten aber dafür ein paar Extrasystolen, die an eine Hohlvenenkompression denken lassen.


    Dabei musste ich an die Atemnot während meines Mittagsschlafs denken, als ich auf der linken Seite liegend nach Luft schnappte und wo ich nur durch einen Lagewechsel diese beängstigende Situation beenden konnte. Ich lass mich nicht davon abbringen, dass da auch die untere Hohlvene mit im Spiel war.


    Eine Krankenschwester sagte mir, dass die Wartezeiten, ins Schlaflabor aufgenommen zu werden, immer länger werden. Oft wären es dann eben nur diese Sensationen von subjektiv empfundener Atemnot (Dyspnoe), die die Betroffenen in die Praxis treiben. Aber so richtig helfen könnte man in diesem Fall kaum.


    Wenn es aber wirklich, wie ich vermute, ein verminderter Rückstrom zum Herzen ist, der durch eine Abquetschung der Hohlvene entsteht, wie könnte denn da geholfen werden??


    Also bei Auftreten von dieser Art Atemnot und natürlich auch von Extrasystolen & Co. - alles infolge Hohlvenenkompression - gäbe es sicher Behandlungsmöglichkeiten.


    Im akuten Fall wäre es erst mal wichtig die momentane Körperhaltung zu ändern und mit der speziellen Oberbauchmassage zu beginnen, die ich oft beschrieben habe.


    In erster Linie sollte man seine Essgewohnheiten unter die Lupe nehmen um Blähungen und andere Verdauungsstörungen zu vermeiden. In der Gastroenterologie sollte der gesamte Verdauungstrakt in Ordnung gebracht werden.


    Desweiteren könnte nach Missbildungen der unteren Hohlvene und nach deren möglicher Verwachsung mit anderen Organen gefahndet werden.


    Es gäbe sicher noch viele andere Möglichkeiten, wenn doch erst mal eine derartige Diagnose stehen würde. Zum Kardiologen würde ich, wenn überhaupt, zu allerletzt gehen.

    @ Reinhard80-rgbrg,

    vielen Dank für Deinen interessanten Bericht. Wenn ich mir aber so Deinen Beitrag durchlese, komme ich zu dem Schluss, dass Du nur die erste Seite von 2007 gelesen hast. Könnte es so sein?


    Wenn Du doch alle Beiträge seit 2007 gelesen hast, dann kann ich leider nichts dazu sagen, weil ich persönlich die meisten Details nicht mehr aktuell finde und zugunsten meiner Hohlvenen-Kompressions-Theorie in den Hintergrund gestellt habe. Das heißt aber nicht, dass Deine Gedanken falsch oder meine richtig sein müssen.

    @ Boiling Frog,

    bei Dir bin ich mir sicher, dass Du nicht nur die erste Seite gelesen hast. Aber wie Du schon vermutest, gehen unsere Meinungen auseinander. Doch auf meine Meinung kommt’s hier nicht an. Herzlich Willkommen bei uns!

    @ Christine,

    es freut mich, dass Du Dich auch nicht vom Vorhofflimmern einschüchtern lässt und schon bei den ersten Vorboten etwas dagegen tust. Eigentlich müsste ich mich freuen über Deine schlechten Erfahrungen beim Abendbrot im Hotel, weil es ja meine (unsere) These fundamentiert. Das kerzengerade Hinsetzen in solchen Situationen ist wirklich ein sehr guter Rat.


    :)^


    Danke fürs Lesen und sorry, dass ich mich ständig wiederhole. Ich habe leider keine andere Wahl, weil diese Theorie für mich alternativlos ist.


    Tschau *:)