Hallo Sigmar 17,


    deine letzte Beschreibung hat mich schon wieder ein bisschen beruhigt, wenn diese Herz-


    rasestunden so weitergehen in so kurzen Abständen wie in den letzten drei Monaten,


    werde ich den Schritt wohl machen, geht ja schon 11 Jahre so, waren auch Monate mit


    Ruhe dazwischen. Mein Hausarzt und auch Kardiologin sagten, Wir können


    Ihnen nicht helfen alles im grünen Bereich, jetzt endlich eine Überweisung


    nach Düsseldorf Rhythmussprechstunde zur Uni wohne da in der Nähe. Habe da auch


    schon mal was im Forum von Dr.lesen, weiß aber nicht mehr welche Seite, war aber positiv.


    Kann ich dich dann noch was zur Ablation fragen, wenn es ansteht?


    Moniline

    Hallo moniline


    natürlich du kannst mich jederzeit fragen, ich werde von der Ablation aus eigener Erfahrung so gut ich kann berichten.


    Meine OP und die der Freundin sind ein gutes halbes Jahr her, wir sind seither beide vollkommen beschwerdefrei und brauchen diesbezüglich keine Medikamente einnehmen. Wenn das kein Erfolg ist und nicht mit einer Heilung leichzusetzen sein soll, dann weiß ich nicht was Heilung sonst ist.


    Was wir bereut haben ist, dass wir uns nicht schon viel früher zu diesen Schritt entschlossen und somit das Risiko einer Herzschwäche und eines Schlaganfalles jahrelang in Kauf genommen haben.


    Meine Freundin hat mindestens 10 Jahre unter fürchterlichen Tachykardien gelitten, hatte immer längere Krankenhaus-Aufenthalte und ich hatte immerhin auch 3 Jahre lang VHF.


    Erst als wir an sämtlichen "Altanativen Methoden" gescheitert sind, hatten wir letzlich einsehen müssen, dass man eine medizinisch diagnotizierte und ausgeprägte Herzrhythmusstörung nur mit einer Katheterablation wirksam angehen und heilen kann.


    Allein die damit in Aussicht gestellte neue Lebensqualität ist es wert, das bischen Mut aufzubringen und diesen Schritt zu setzen.


    Auch aus meinem Bekanntenkreis kenne ich einige Leute mit gleicher Symtomatik, bei denen die Ablation ebenso problemlos verlaufen ist und kann daher die negativen Erfahrungen hier im Forum glücklicherweise in keiner Weise bestätigen.


    Liebe Grüsse

    Hallo moniline und Leidensgefährten,


    auch ich verfolge seit langer Zeit dieses Forum und leide seit vielen Jahren an Vorhofflimmern und Extraschlägen. Als Mitglied der Deutschen Herzstiftung besuchte ich vor anderthalb Jahren einen Vortrag zu diesem Thema in der Uniklinik Düsseldorf. Dort lernte ich Dr. Shin kennen und bekam auch einen Termin in der Rhythmussprechstunde. Nach der Untersuchung und Durchsicht meiner Unterlagen empfahl er mir die Ablation. Zuvor sollte ich noch ins Schlaflabor. (Verdacht auch nächtliche Atemaussetzer. Das hat sich bestätigt und ich schlafe jetzt mit der berühmten Maske.) Auch mich haben damals die vielen Negativberichte (auch die Meinung meines Hausarztes) davon abgehalten.


    Inzwischen kommen die VHF Intervalle in immer kürzeren Abständen. Die Extraschläge machen mich täglich verrückt und rauben mir den Schlaf. Mir geht viel Lebensqualität verloren und außerdem bin ich noch berufstätig.


    Am 23.10. gehe ich nochmals in die Rhythmussprechstunde bei Dr. Shin.


    Schlägt er abermals die Ablation vor, nehme ich direkt den Termin entgegen. Habe keinen Bock mehr auf VHF. Damals habe ich mir einen kleinen EKG-Aufzeichnungmontior von Omron gekauft und werde ihm die meisten Attacken ausgedruckt zeigen können.


    Ich bin ja mal gespannt.....


    Liebe Grüße

    Hallo sigmar_17


    In welcher Klinik warst Du und Deine Freundin zur Ablation???


    Ich war schon zwei mal in Bad Nauheim und es ist beide male nicht gut verlaufen, nun hat mein Kardiologe Frankfurt vorgeschlagen aber nur weil die Klinik für mich die nächst gelegenste ist.


    Mir ist es aber egal wie weit ich fahren muß, für mich ist es wichtig das es "gut" gemacht wird!!!!


    Alles liebe an Euch Petra

    Hallo Hotemax,


    Ich bin auch gespannt, wie es bei dir weitergeht und ob die Ablation gemacht wird.Ich habe auch eine Überweisung bekommen, bin am 13.11.12 in der


    Rhythmussprechstunde bei Dr. Shin. Soll alle Unterlagen mitbringen,


    die ich habe.Ich hoffe, du wirst mit Erfolg behandelt.


    Sigmar schreibt ja auch ganz positiv. Je öfter ich einen stundenlangen


    Anfall habe, umso mehr gehen meine Gedanken auch in Richtung Schlaganfall, da


    ich nur Tromcardinforte und bei Anfall 5 mg Concor cor nehme. Entweder es


    geht immer so weiter oder man ändert was. Und das machst du ja jetzt.


    Alles Gute!!


    Liebe Grüße Moniline

    Guten Abend,


    an alle, die eine Ablation vor sich haben: Auch ich habe eine solche – wie einige Seiten zuvor beschrieben – hinter mit (2007). Letztlich war meine Angst davor unbegründet, da das ganze zwar sehr unangenehm, aber nicht schmerzhaft verlaufen ist. Als ich während der EPU das Herzrasen ausgelöst bekommen habe, wurde ich etwas nervös, woraufhin ich ein bischen "weggespaced" wurde, so dass ich dann nichts mehr mitbekam. Die Ablation verlief erfolgreich, ein AVNRT wurde abladiert.


    Was ich nun aber habe, auch heute wieder sehr extrem:


    - Nach dem Essen, insbesondere wenn ich abends "warm", d.h. etwas mehr esse, habe ich permanente Extraschläge (SVES, VES, Befund vom EKG siehe ein paar Seiten vorher). Meist auch Völlegefühl, wobei ich nicht soo viel esse und zudem histaminarm (bin 39, 184cm, 74kg, m., NR, kein Alkohol, fast kein Sport).


    - Beim Bücken, z.B. Staubsaugen, Wasserkisten schleppen, ebenfalls SVES, VES.


    - Liege ich auf der linken Seite im Bett treten auch sehr oft SVES, VES auf. Deshalb schlafe ich fast nur auf rechts.


    - Beim Sport wie Radfahren oder Liegestütze treten auch oft SVES, VES auf.


    Ich finde vieles von mir in den Schilderungen und Theorien von Gerhard wieder.


    Allerdings möchte ich ungerne so weitermachen und würde das gerne loswerden. Habe nun einen letzten beherdeten Zahn ziehen lassen, danach mit Chlorella BIO GSE Algen und Bärlauch Mastitabs Ausleitung begonnen, dann aber nach stärkeren Herzproblemen aufgehört. Nehme sonst nix ein, auch nicht mehr den gering dosierten Betablocker Concor Cor 1,25mg. Relativ regelmäßig 500mg gepuffertes Vitamin C pro Tag.


    Was könnte ich noch tun? Doch mal wieder ein Termin beim Kardiologen? Falls ja, wo? Gießen, Bad Nauheim, Marburg, ...? Mittelhessen eben.


    Allen weiterhin alles Gute und einen schönen Abend,


    Carsten

    Hallo an alle,


    da ich auch noch derzeit, speziell im letzten Monat vermehrt Extrasystolen hatte, habe ich mir in Regensburg einen Termin bei einem privaten Orthopäden geben lassen, der aus einer Wirbelsäulenklinik in München bereits praktiziert hat. Dienstag war dieser Termin.


    Die Stunde kostete 150 Euro, jedoch hat sich meiner Ansicht nach der Aufwand gelohnt. Aber faszinierend ein Arzt der sich richtig um was kümmert und einen komplett durchcheckt.


    Da ich ihm erklärte, dass ich einen Zusammenhang zwischen Magen- Darm und ES vermute hat er mir dies sofort bestätigt. Als er mich untersuchte und den gewissen Punkt um den Bauchnabel drückte, begannen die ES. Die Diagnose war, dass mein Zwerchfell und die Bauchmuskelgruppe links um den Bauchnabel dermaßen verspannt ist,


    dass diese Beschwerden auftreten. Die Bauchmuskelgruppe liegt an der Aorta und wie schon Gerhard schreibt will sich das Herz durch ES von der Einengung befreien.


    Außerdem macht dieser Orthopäde eine Austestung, weil eine seiner Fragen natürliche der Quecksilbergeschichte galt. Auch hier stellte er eine hohe Belastung fest.


    Nach einer anstrengenden Massage des Zwerchfells, sowie des besagten Bauchraumes kann ich jetzt 3 Tage danach feststellen, dass keine ES bisher aufgetreten sind. Nächste Woche soll ich nochmal hin.


    Bis dahin, auf unsere Gesundheit...

    Hallo,


    man sagt nicht umsonst das "Bauch-Hirn":


    Im Magen-Darm-Bereich gibt es mehr Nervenzellen als im Gehirn


    Ich (40, m, 181 cm, 83 kg, sportlich) hatte zum ersten Mal 2010 ES mit VHF (SVES), ausgelöst durch STRESS, 2011 eine Episode (2-3 Tage) und nun wieder wegen massivem beruflichem Stress. Bin mal auf die Auswertung des LZ-EKG gespannt.


    Was nervt ?


    Der Kardiologe/Hausarzt sagt, dass die ES harmlos seien. Man müsse eben einen Freizeitausgleich haben oder man solle meditieren etc. Ich kann nur bestätigen, dass man als Patient nicht ernst genommen wird. Naja, die Ärzte werden auch nicht dafür bezahlt, Forschung zu betreiben. Die machen Ihre Gerätemedizin, rechnen ihre Ziffern ab und das wars.


    Der PVI stehe ich skeptisch gegenüber – was passiert mit den Nervenimpulsen ? Es kann sein, dass andere Herzrhythmusstörungen ausgelöst werden.


    In den Fokus muss man meiner Meinung nach den Nervus Vagus und eventuelle Wirbelsäulenprobleme rücken.


    Gibt es Erfahrungen mit BWS, HWS, Atlas und Extrasystolen/VHF ?

    Da ich hier auch etwas über Ablation gelesen habe...


    Ich hatte auch vor etwa 8 Jahren zum ersten mal Herzrasen bekommen, nach körperlicher Anstrengung, ohne zu wissen, was das ist, und warum mein Herz so extrem schnell schlägt. Damals hat ein Glas Wasser geholfen. Viel gedacht habe ich mir dabei nicht (Ja, wie schön es wäre sich bis heute dieses "sich nichts bei denken" beibehalten zu können, auch bei kleineren Zipperlein).


    Später hat es mich dann mal auf dem Fahrrad erwischt. Hab mich dann direkt vom Notarzt ins AK St.Georg in HH fahren lassen (war nur 1km entfernt). Nach sämtlichen Versuchen, den Puls irgendwie herunter zu bekommen (war bei ca. 230), hat nur Ajmalin geholfen. Leider hat der EKG-Speicher im Krankenwagen das EKG "gefressen"... später dann der 3. Anfall. Auf der Toilette... auch hier: Das nächste Krankenhaus lag fußläufig in der Nähe. Hab also mit nem Puls von 230 die Jacke angezogen und bin hingelatscht, um mich "niederspritzen" zu lassen. Auch hier, wie zuletzt, der Hinweis, über eine Ablation nachzudenken.


    Danach noch 1 Jahr voller Angst, es könnte jeden Moment wieder anfangen. Kaffee gemieden, Cola gemieden, Bewegung gemieden (und dabei natürlich auch zugenommen), Aufregung gemieden... schrecklich.


    Dann hatte ich endgültig die Nase voll und habe dann etwas entdeckt, das mir Hoffnung gemacht hatte: Das Magnetfeld-Katheterlabor. Ich habe mir einige Videos darüber angeschaut und war sofort überzeugt. Die Vorstellung, dass jemand einen Katheter per Hand bis in mein Herz schiebt, war mir eher unangenehm. Auch dass man damit überhaupt eine besonders große Präzision erreicht, konnte ich mir nicht so recht vorstellen (obwohl auch hier ja schon sehr hohe Erfolgsraten vorliegen!).


    So habe ich mich also einliefern lassen, nach einigen Untersuchungen (alles in Ordnung, eben bis auf die Verräterische Delta-Kurve im EKG, die auf das WPW-Syndrom hingewiesen hat) und habe freudig den Zettel unterschrieben, auf dem das Magnetfeldkatheterlabor noch als Studie lief. Bei der Ablation wurde noch ein AVNRT entdeckt und ebenfalls erfolgreich abladiert. Kein Wunder, der Arzt hatte sich das letzte Anfalls-EKG angeschaut und große Augen gemacht "Sowas hab ich bisher auch noch nicht gesehen..."


    Nun ist die Ablation 5 Jahre her (Sep. 2007) und ich hatte seitdem keinen Anfall mehr. Das einzige, was noch geblieben ist, sind eben Extrasystolen hier und da. Oder recht kurze Episoden, in denen der Herzrhytmus etwas spinnt. Das ist extrem selten, aber es reicht aus, um mich erst mal richtig in Angst zu versetzen. Meist schlafe ich die Nacht danach nicht so richtig. Die ES waren aber auch vor der Ablation schon vorhanden. Jedoch gab es eine Phase, so ca. 1/2 Jahr danach, wo es recht oft verschiedene Formen von Salven gab, wie Bigemismus, aber dann nur für wenige Minuten, nach Anstrengung. Ich denke, da hat sich das Herz an die neue Situation gewöhnen müssen. Mittlerweile ist das fast verschwunden.


    Gestern hatte ich wieder einen etwas längeren Aussetzer, der sich genau so angefühlt hatte wie der Moment, in dem normalerweise ein Herzrasen aufgetreten wäre. Mit leichtem Schwindel und auch dem Gefühl, als ob plötzlich wieder Blut durch die Adern fließt. Wie vielleicht eine doppelte VES, also doppelt so lange. Aber das ist nur eine Vermutung.


    Und hier das interessante: Ich habe nach längerer Zeit mal wieder Fertigessen gegessen: Gemüselasagne vom Supermarkt. Zwar tauchen da nicht mal die berühmten Glutamate usw. auf, dafür aber jede Menge histaminhaltige Zutaten. Davon abgesehen konnte ich nie wirklich diese Tomatensauce vertragen, die da verwendet wird. Dass erzeugt immer Mengen von Magensäure – trotz Omeprazol, was mich normalerweise davor schützt.


    ...weil ich eh extrem nervlich angespannt war habe ich noch Lasea genommen, das basiert auf Lavendel und soll beruhigen. Hat es auch. Angeblich soll es sich auch auf den Blutdruck auswirken. Ich bilde mir ein, auch das gemerkt zu haben. Und dann gab es eben diesen Aussetzer. Und direkt vor diesem Aussetzer Bauchgrummeln und etwas Übelkeit. Und wieder die Gedanken, ob da villeicht etwas nicht stimmt, gleich nach Kardiologen gegoogelt, etc. vielleicht kennt ihr das ja auch ;-)


    Und da ist mir eingefallen: Bei den letzten Attacken, also noch vor 2007, hatte ich meist etwas sehr glutamathaltiges gegessen. Davon hatte ich im KH sogar noch den Nachgeschmack im Mund...


    Generell habe ich das Gefühl, dass es einen Zusammenhang zwischen Magen/Darm und Herz gibt. Das liest man ja sogar in der medizinischen Literatur, dass zumindest die Symptome sich nicht immer leicht auseinanderhalten lassen. Das englische Wort für Sodbrennen ist ja auch "Heartburn". Das sollte einem zu denken geben!


    Übrigens werden mittlerweile in der Klinik in der ich war auch Ablationen angeboten, die VHF viel effektiver verbessern oder gar heilen können, sowie gegen hohen Blutdruck (Denervierung der Nierenarterien). Also bei letzterem ist man hier schon über die Grenzen gegangen und hat einen Zusammenhang zwischen den Nierenarterien und der Blutdruckregulation gefunden.


    Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Ärzte hier eher Bereit wären, einen näheren Zusammenhang zwischen den Magen/Darm-Bereich und dem Herzen weiter zu erforschen und es würde mich nicht wundern, wenn diese dann eine Ablationsmethode dafür anbieten würden.

    Hallo moniline und alle Leidensgefährten,


    gestern hat mein Termin in der Rhythmus-Sprechstunde der Uniklinik Düsseldorf stattgefunden.


    Das Gepräch mit Dr. Shin hat war super freundlich und sehr konstruktiv. Ich hatte einen Ordner mit ganzen Schriftverkehr, EKGs, Dauer- und Häufigkeitsstatistiken bei mir. Außerdem konnte er sich an alle Einzelheiten vom ersten Besuch erinnern. Dr. Shin hat mir erläutert, dass er keine vernünftige Alternative zur Ablation sieht. Wenn wir es einfach so weiterlaufen lassen kommen die Intervalle immer häufiger und wird am Ende in ein permantes VHF übergehen.


    Man könnte es mit anderen Medikamenten versuchen, die jedoch starke Nebenwirkungen haben, was nicht empfehlenswert ist, schon gar nicht bei meinem Einnahmeplan!


    Da mein Leidensdruck unter VHF sehr hoch ist und auch der Job darunter leidet, habe ich der Ablation zugestimmt. Von dem Vorgang würde ich nichts mitbekommen und in einem Überwachungsraum wieder aufwachen. Das Ungangenehmste soll tatsächlich die anschließende Liegezeit mit dem klassischen "Sandsack" sein.


    Ich habe großes Vertrauen zu Dr. Shin..... Die stationäre Aufnahme erfolgt am 28.11. und ich kann mit 3 bis 5 Tagen rechnen. Er wird den Eingriff selbst vornehmen!


    Ich fühle mich jetzt wirklich erleichtert - hoffentlich bleibt es so ........bin sehr gespannt.


    Werde weiter berichten.

    Hallo Hotemax,


    wie toll, dass du den Schritt jetzt machst. Ich wünsche dir


    viel Erfolg und dass du nie mehr VHF bekommst. Bei mir ist


    alles so grenzwertig, hatte jetzt wieder 2 Wochen Ruhephase.


    Werde aber auf jeden Fall den Termin am 13.11. bei Dr. Shin wahrnehmen und


    Unterlagen mitnehmen. Du hast ihn ja so positiv beschrieben, das finde ich


    gut. Denn die menschliche Seite ist für mich


    sehr wichtig. Ich drücke dir an deinem Termin ganz doll


    die Daumen.


    liebe Grüße