Hallo,


    bin heute auf diesen Thread gestoßen und war überrascht und erleichtert, dass es noch andere mit ähnlichen Problemen gibt.


    Ich bin fast 38, habe ziemlich viel Stress im Job, sitze dort den ganzen Tag am PC. Rauche nicht, trinke sehr selten mal was. Sport mache ich nicht, einmal in der Woche Yoga. Ich ernähre mich ziemlich chaotisch, versuche ein wenig abzunehmen. Auf Arbeit komme ich fast nie zum Essen, dafür dann abends, habe oft richtig Heißhunger auf Süßes und kohlenhydrathaltiges Essen und esse oft noch im Bett irgendwas richtig ungesundes in unvernünftiger Menge. Zum Glück halte ich wenigstens mein Gewicht, obwohl ich eigentlich seit Jahren versuche ein paar Kilo abzunehmen.


    Und im Bett beim Lesen, als ich zur Ruhe gekommen war, ist mir dann vor 4 Jahren auch zum ersten Mal aufgefallen, dass mein Herz stolpert. Erst wußte ich dieses Gefühl nicht richtig einzuordnen, weil es sehr selten vorkam. Es wurde dann immer häufiger, dann trat es auch tagsüber auf (auf Arbeit merke ich es aber nie!).


    Ich denke, es sind Extrasystolen (Herz "pausiert" scheinbar kurz, um dann mit einem spürbaren Schlag wieder einzusetzen). Manchmal spüre ich meinen Herzschlag auch insgesamt sehr deutlich, besonders unangenehm fällt mir das auf, wenn ich erkältet bin. Dann habe ich scheinbar einen erhöhten Puls und das Herz arbeitet kräftiger und schlägt mir scheinbar bis zum Hals.


    Meine Ärztin hat das alles abgetan mit "völlig normal".


    Das Herzprobleme war erstaunlicherweise nach meinem letzten Arztbesuch weg für vielleicht 4 Wochen (doch alles nur psychisch?), jetzt ist es wieder da. Lag gestern zufälig auf der linken Seite, was sich sehr unangenehm in der Herzgegend anfühlte.


    Was mir auch schon seit bestimmt 15 Jahren zu schaffen macht, sind Magen-Darm-Probleme. Anfangs "nur" Blähungen nach bestimmten Essen, starke Bauchkrämpfe, die sich im Sitzen entwickeln und sich nur durch Liegen wieder besserten (bis die Luft raus war ...). Auf welches Essen ich da so reagiere, weiß ich nicht, es waren immer unterschiedliche Lebensmittel. Nur eins kann ich vorhersagen – Burger von Mc Don... führen mit 100% Sicherheit zu diesen Problemen, die esse ich aber sowieso nicht regelmäßig.


    Dann kam Aufstoßen dazu, dass in den letzten Wochen extrem nervig geworden ist. Ab dem Aufstehen geht es los, die Luft muss raus, woher auch immer sie stammt, der Bauch ist aufgebläht, nur ständiges Rülpsen bringt etwas Erleichterung. Bislang habe ich das immer allein bewältigt, war es schon gewöhnt, war nie deswegen beim Arzt.


    Da nun auch noch Sodbrennen dazu kam (nur in der Speiseröhre, nicht bis in den Mund), war ich dochmal beim Arzt. Meine Ärztin hat aber beim Abtasten des Bauchs angemerkt, dass unter dem Brustbein (Solarplexus?) eine harte Stelle wäre, sie meinte, dass wäre der Dickdarm (Verstopfung gehört aber nicht zu meinen Problemen).


    Ich habe jetzt Omeprazol (Protonenpumpenhemmer) verschrieben bekommen. Gegen das Sodbrennen hat es gut geholfen, das Aufstoßen ist auch gemindert und weniger störend. Frage mich nur, was ist, wenn ich es wie verordnet nach 2 Wochen wieder absetze...


    Im Zuge dessen ist mir auch aufgefallen, dass mein morgendliches Zahnfleischbluten beim Zähneputzen weg ist, der Schaum bleibt weiß! :-)


    Noch ein Problem habe ich beizusteuern – Skoliose. Die ist seit meiner Jugend bekannt, nur eine leichte Form, aber ich hatte in der Vergangenheit schon einen BSV und häufig Schmerzen. Seitdem ich Yoga mache (über 1,5 Jahre) sind diese Probleme aber nie wieder aufgetreten, sonst hatte ich bestimmt 3-4 mal im Jahr einen "Hexenschuss" oder so was ähnliches. Ich merke schon noch, dass mein Rücken nicht perfekt ist, aber ich weiß, was ich tun kann, damit es nicht schlimmer wird. Kann ich wirklich nur empfehlen, hat mir mehr gebracht als alle Rückenkurse oder die paar Mal Physiotherapie.


    Außerdem habe ich seit meiner Kindheit/Jugend eine vergrößerte Schilddrüse, jedoch keine Beschwerden damit, so dass ich den Gang zum Arzt scheue. Sie scheint sich nicht weiter zu vergrößern, also belasse ich es dabei. Der letzte Arzt hat mir Jobtabletten verschrieben, die ich aber nun nicht mehr nehme, es ändert sich nichts.


    Schade finde ich, dass ich noch keinen Arzt gefunden habe, der eine ausführliche Anamnese macht und neben den hauptsächlichen Beschwerden auch nach anderen Symptomen fragt, um vielleicht Zusammenhänge herzustellen. Immer wird isoliert das eine Problem betrachtet und ich bin nach wenigen Minten wieder vor der Tür mit einem Rezept in der Hand :(v


    Daher habe ich wenig Vertrauen in Ärzte, ich habe bisher noch keinen erlebt, der sich Zeit genommen hätte, meine Krankengeschichte zu erfragen.


    Ich bin auf jeden Fall schon erleichtert, dass andere an einer ähnlichen Symtomatik leiden, und werde mal ein paar Tipps ausprobieren, die ich hier und in verknüpften Threads gelesen habe, z.B. zum Thema Histamin. Würde sicher auch meinem "Abnehmprojekt" helfen, da ich doch einige histaminhaltige Lebensmittel regelrecht liebe (Schoki, Hartkäse und Sojaprodukte...).

    @ Reinsarge

    Das, was Du hier erklärst ist ein klassisches Beispiel von "paroxysmalem Vorhofflimmern", so wie ich es mit 38 auch hatte. Das erste Mal im Krankenhaus landete ich allerdings dann mit 40 im Jahre 1983 als regelrechtes Versuchskaninchen, denn eine richtige Therapie gab es damals noch nicht. Auch an eine Blutverdünnung als Schlaganfall-Prophylaxe, wurde damals überhaupt noch nicht gedacht.


    Du hast schon deshalb einen gewaltigen Vorteil, dass Du Dir die zweite Meinung bei Dr. Google & Co. einholen kannst.


    Bei der Suche nach Ursachen und Auslösern tappte ich lange ebenfalls im Dunkeln, so wie Du jetzt auch Deine "persönlichen Auslöser" suchst. Doch, dass Du spezielle, nur auf Dich zutreffende Ursachen findest, bezweifle ich, es sei denn sie sind indirekt.


    Bei meiner Hohlvenen-Kompressions-Theorie bspw. ist die Ursache Blutmangel vor dem Herzen, der durch die abgedrückte untere Hohlvene zustande kommt. Indirekte Ursachen sind die Umstände, die zur Abquetschung der Hohlvene führen, wie Druckausübung benachbarter Organe durch Blähungen, Bauchmuskelanspannungen, Beugen, Bücken, Strecken, intensiv reden, herzhaft lachen, falsch atmen, auf der linken Seite liegen usw.


    Dann gibt es noch besondere Konstellationen, die eine Kompression begünstigen; z.B. bei niedrigem Luftdruck wie bei Sturmtiefs und Fön – auch auf hohen Bergen oder im Flugzeug; bei versacktem Blut in den Beinen – besonders bei größeren Menschen, weil das venöse Blut höher zum Herzen gefördert werden muss; bei Skoliose, wenn die unteren Hohlvene durch die Verlagerung der Wirbelsäule beeinflusst wird; etc.


    Aber auch hohe Adrenalinspiegel bei Stress, Trauer, Wut, Ärger, Schreck, Aufregung usw., erhöhen die Bereitschaft, schon geringfügige Blutdruckschwankungen in der Hohlvene und im rechten Vorhof als Gefahr einzustufen und Gegenregulationen einzuleiten. Auch das Histamin könnte ähnlich wirken.


    Also Grund zur Panik ist es nicht, aber zum Überlegen – viel Erfolg!

    @ Qwer5678

    Um Dich mache ich mir keine Sorgen, wenn Du weiterhin so mitdenkst. Dein Bericht gibt mir die Gewissheit, dass man meine Theorie, wenn man sie liest, auch verstehen kann.


    Du hast Deine nächtlichen Erfahrungen so perfekt geschildert, wie ich es oft erlebe. Genauso verspüre ich es in der Nacht, wenn ich auf der linken Seite liege. Das habe ich aber schon oft beschrieben. Darüber gibt es viele Beiträge im Inneren des Fadens, wo berichtet wird, dass das Vorhofflimmern immer nur nachts während des Schlafs auftritt und niemand kann sagen warum.


    So wie Du die Meinung dazu zu äußern, kann schon ins Auge gehen, weil man sich ja auch selbst blamieren kann. Deshalb wird auch kaum ein Arzt hier dazu etwas schreiben. Resigniert und an mir selbst gezweifelt habe ich dennoch bisher nicht, da ich 100%ig davon überzeugt bin. Man kann sich so eine einfache Ursache für Extrasystolen & Co. wahrscheinlich einfach nicht vorstellen.


    Also vielen Dank für Deinen "äußerst mutigen Bericht" und die Lorbeeren. Ich verspreche, dass ich mich darauf nicht ausruhen werde!


    Dein verbales Unverständnis darüber, warum die Fachwelt noch nicht intensiver eingehakt hat und daher noch keinen aha-Moment hatte, möchte ich ein bisschen abmildern. Wie schon gesagt, wird sich hierher in ein Laienforum kaum ein Arzt verirren und meine vorherigen Publikationsversuche an verschiedenen Einrichtungen hätte man eben lesen müssen. Aber was hätte denn ein Arzt davon, wenn diese Theorie richtig wäre??? Möglicherweise leere Wartezimmer. :-o Dass man sich da raus hält, ist schon ein Zeichen von Intelligenz, was gepaart mit dem hohen fachlichen Wissen, unsere heutige Ärzteschaft ausmacht. :)^


    Natürlich gibt es auch einige, die das Prädikat nicht verdienen und so ein Beispiel hast Du sicherlich in Deinem Ärger angeführt. ;-)

    @ Hegaar

    Wenn Du über Deinen Bericht die Frage gestellt hättest: "Warum habe ich Extrasystolen?", hätte ich nur geschmunzelt. Eher hätte dann als Überschrift gepasst: "So erzeuge ich Extrasystolen!"


    Also ich glaube bei Dir kann es nur einen Rat geben – und zwar lesen, lesen, lesen.


    Auf alle Fälle ein gutes Beispiel, den Zusammenhang zwischen Magen und Herz, zu erklären. Danke und viel Erfolg beim Stöbern.


    Tschau *:)

    Hallo zusammen,


    erst mal auch von mir: Gerhard – Respekt! So ein Einsatz zu diesem Thema! Sehr gut beobachtet und recherchiert. Ich kann das im Grossen und Ganzen alles unterschreiben, habe aber bei mir die Beobachtung gemacht, dass die ES und jenes komische Gefühl im Bereich des Solarplexus eindeutig von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (künftig NMU's) ausgelöst wird. Da ich meine unzähligen Unverträglichkeiten kenne und auch alle weiteren Symptome dazu, kann ich genau einordnen, was wann auftritt. Je stärker die Unverträglichkeit (kürze ich ab jetzt mit UV ab), desto schlimmer die ES und alles Weitere. Ich mache selber Bioresonanz und kann die Stärke der UV auch austesten, in tausenden Versuchen immer wieder bestätigt. Warum eine NMU das auslöst ist sicher sehr vielschichtig. Histamin kann ein Faktor sein, aber auch andere Entzündungsmediatoren, die Permeabilität der Schleimhaut, IgE und IgG- vermittelte allergische Reaktionen, Hypersensibilität der Nerven, Elektrosmog als Verstärker usw., usf. Interessant ist auch, dass hier öfter das Noro-Virus oder Ähnliches genannt wurde. Ich habe eine Infektion gehabt und danach ist alles ganz schlimm geworden. Mit Bioresonanz habe ich herausgefunden, dass ich das Virus immer noch in mir haben muss, obschon alle Mediziner sagen, das sei nur eine vorübergehende Infektion. Ich hatte schon an mir und meinen Tests gezweifelt, da habe ich im "Medical Journal of New England" einen Artikel gefunden, in dem über persistierende Infektion mit dem Noro-Virus bei immuninkompetenten Menschen berichtet wird... Monate bis Jahre! Mir scheint eine Reizung, vielleicht sogar Entzündung des Vagus am plausibelsten. Die Hohlvenen-Theorie erscheint mir auch schlüssig, bei mir selber spricht aber die Erfahrung dagegen, dass ich ES allein dadurch hervorrufen kann, wenn ich eine stark belastende Substanz nur schon in die Hand nehme, oder bei Beginn einer Bioresonanz-Sitzung mit so einer Substanz (z.B. mit der Norovirus-Nosode). Ich habe auch die erfahrung gemacht, das schlimme ES erst dann wieder besser wurden, als die Mahlzeit bei der sie aufgetreten sind, meinen Körper wieder verlassen hatte..


    Dass allerdings verschiedene Bewegungen Auslöser sein können, genauso wie sie alles plötzlich stoppen können, kenne ich auch – das kann den Vagus betreffen, aber auch die Hohlvene. Am schlimmsten ist es bei mir direkt nach dem Essen, wenn ich mich dann noch hinlege (was ich meistens unbedingt muss, aber oft geht es wegen der ES nicht). Als Info noch für alle: Jeder deutlich erhöhte Herzschlag nach einer Mahlzeit ist ein Zeichen einer NMU oder Allergie (ausser wenn die Menge riesig war bzw. einfach nur zuviel). Und ich möchte allen Betroffenen ans Herz legen, mal eine Zeit lang auf alles mit Jodsalz versetzte Essen zu verzichten und sich zu beobachten. Eine UV auf Jod kann all die Symptome schon alleine auslösen, bzw. die Grundlage dazu schaffen.


    So, für das erste mal war das schon ziemlich viel,


    viel Glück allen


    Gunnar

    Ach so, das muss noch sein: Praktisch alle haben den Zusammenhang mit Blähungen bemerkt. Dabei ist mir aufgefallen, dass Darmgase eigentlich immer verstärkt bei NMU oder Allergien auftreten und dann auch aufs Herz schlagen. Es gibt aber auch Blähungen, die einfach von schwerverdaulichen Speisen kommen und denen keine UV oder Allergie zugrunde liegt. Nach meiner Erfahrung lösen die auch keine Extrasystolen aus. Wer aber stunden nach dem Essen eine belegte Zunge bekommt, kann schon mal sicher sein, dass er eine UV oder eine Allergie hat. Hat schon mal jemand Antihistaminika im Zusammenhang mit den Herzproblemen probiert? Die senken zwar nicht den Histaminspiegel, wie oft fälschlicherweise in anderen Foren behauptet wird, aber sie blockieren die Histaminrezeptoren, was nützlich sein könnte.


    Gunnar

    Das Problem mit den Antihistaminika ist, dass manche schwere Herzrhythmusstörungen auslösen können. Man muss sich daher gründlich informieren, welche man gefahrlos anwenden kann. Siehe z.B. hier diesen schon etwas älteren Artikel: http://www.aerzteblatt.de/arch…nen-Faellen-kardiotoxisch


    Ich habe es bisher nicht gewagt, ein Antihistaminikum zu nehmen, obwohl es sicher einen Versuch wert wäre. Auch das im Artikel erwähnte Cetirizin kann laut Wikipedia Herzrhythmusstörungen auslösen. Es wäre schön, einen Arzt zur Seite zu haben, der damit Erfahrungen hat.

    Hallo Gaby,


    schön zu hören, dass du Cetirizin ohne Probleme nehmen kannst. Ich werde es mir merken, falls es notwendig wird. Hast du damit Erfolg, was dein Vorhofflimmern betrifft?


    Im Übrigen habe ich gerade gelesen, dass an der Uni in Umeå, Schweden, drei Gruppen von Patienten mit Vorhofflimmern verglichen wurden: die einen nahmen Warfarin (ein Vitamin K Antagonist, ähnlich Marcumar), die anderen Acetylsalicylsäure und die dritte Gruppe wurde gar nicht behandelt. Das Ergebnis war, dass die Gruppe, die Acetylsalicylsäure nahm, weit mehr Schlaganfälle hatte als die Gruppe, die gar nicht behandelt wurde. In Schweden wird wohl künftig empfohlen, bei Vorhofflimmern kein Aspirin mehr zu geben.


    Wie wird das in Deutschland gehandhabt? Wird dort Aspirin noch gegeben bei Vorhofflimmern?

    hallo ich bin 19 und habe seit 5 jahren VHF


    ärzte wissen nicht was tun. wissen nun aber das es VHF ist


    hier im forum habe ich sehr viel gelernt und ich danke dafür


    ich hätte da eine frage:


    sind hier im forum statlich anerkante ärzte ? wen ja. gibt es irgendwelche studien, dokumentationen, heilungs erfolge zum thema VHF?


    mfg tom

    kann leider kein englisch


    und ich kenne auch den auslöser nicht. es komtm manchmal einfach


    und ich denke


    und wen ich lauter bassmusik, alkohol, körperliche betätigungen und schlafmangel ausgesetzt bin das das dann entscheidende faktoren sind für's VHF


    also fast täglich habe ich so herzüberspringer. das wenn das herz rasst habe ich selten meistens gehe ich dan soschenl ich kann ins krankenhaus.


    psychisch ist es auch eine hohe belastung :( ich will wieder drausen rumrennen und an partys laute musik hören und tanzen bis in den morgen.


    doch ich geh kaum noch aus dem haus weil ich angst habe mir könnte was passieren :(

    @ tagimbul

    Du scheinst dich zwischen den zwei Extremen der körperlichen Verausgabung und der ängstlichen Zurückhaltung zu bewegen. Wie wäre es, wenn du anfängst, deinen Körper und seine Grenzen besser wahrzunehmen und ihn etwas liebevoller zu behandeln? Innerhalb dieser Grenzen gibt es bestimmt viel Spielraum, um das Leben zu genießen.


    Wie du in diesem Thread gelesen hast, gibt es hier manche, die mit Erfolg ihr Vorhofflimmern reduziert haben, sei es durch Änderung der Ernährung, durch Vermeidung von Auslösern oder Massage der Oberbauchs. Es ist also möglich, selbst etwas zu tun, aber nur vorbeugend.


    Vielleicht kannst du aufschreiben, bei welchen Gelegenheiten und zu welchen Tageszeiten dein Herz unruhig wird.


    Mit all dem will ich nicht gesagt haben, dass du nicht zum Arzt gehen sollst. Bei Vorhofflimmern ist ein Arzt unbedingt notwendig. Aber du bist die Person, die am meisten für deine eigene Gesundheit verantwortlich ist. Krankheiten fallen nicht einfach vom Himmel, oft spielt der Lebensstil eine Rolle, selbst wenn man eine Veranlagung dazu hat. .


    Ich wünsche dir viel Glück auf deinem Weg,

    ja das stimmt schon. ich stecke in einem kleinen teufelskreis. die angst vor bewegung schwächt stetig meine kondition. omentan ist meine kondition schon an einem kleinen tiefpunkt :/ doch das gefühl das man hatt wen man sich körperlich verausgabt (erhöter puls) asoziiere ich immer gleich mit dem herzrassen das vom VHF kommen kann.


    hier im forum gab es 1-2 post von leuten die operationen gemacht haben und seither es nichtmehr hatten. ich spiele ja selber mit dem gedanken eine operation zu machen.