Hallo


    Lese hier immer fleißig mit finde mich auch in vielen Punken ,speziell von Gerhard wieder. Aber sag das mal einenem Arzt. O.k. kennen wir ja alle.


    Ich weiss hier soll man keine Fragen stellen sondern Erfahrungen einbringen.


    Stelle trotzdem die Frage:


    Wem hat es schon mal im Flugzeug beim fliegen erwischt?


    Ich fliege so zwei drei mal in Urlaub immer nur Strecken von max. 3,5 Stunden, länger traue ich mich nicht. Meine größte Angst ist jedesmal , schon Tage vorher was ist wenn ich im Flugzeug Herzrasen bekomme.


    Bis jetzt ist es zum Glück noch nicht passiert. Nur beim letzen Flug im Oktober hatte ich plötzlich vor der Fahrt zum Flughafen zuhause HR. bekommen.


    Bin trotdem mit dem Taxi hin, habe mich auf den Rücksitz gelegt und es war dann nach einer halben Stunden vorbei.


    Bin geflogen und hatte nichts mehr.


    Am 14. Mai gehts wieder in den Urlaub meine Angst vor HR. im Flugzeug wächst wieder. Frage mich immer was mach ich dann?


    LG

    Du lebst doch auch jetzt mit deinen HR-Störungen. Mach im Flugzeug einfach nichts anderes wie sonst auch. Tieeeeeeeef durchatmen und sich nicht in den Teufelskreis "Angst" ziehen lassen.


    PS. Ich bin KEINE von den "Schlaumeiern" die nur gut Reden haben..... ich leide seit 6 Jahren unter täglichen, mehreren Tausend ES.

    @ rennrainer

    Ich würde auf jeden Fall versuchen, von den Nachtschichten wegzukommen. Vielleicht kannst du dich umschulen lassen. Der Schlafmangel und das unrhythmische Leben, können ohne Weiteres die Ursache deiner Probleme sein.

    @ Gerhard

    Obwohl du dich nur noch auf das eine Thema konzentrieren willst, das ja auch für dich relevant ist, möchte ich noch einmal auf etwas zurückkommen, das du am Anfang favorisiert hast, das Glutamat. Aus bestimmten Gründen habe ich mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt und möchte hier die Ergebnisse meiner Nachforschungen vorlegen.


    Hans Larsen: 10% der Patienten mit Paroxysmalem Vorhofflimmern gaben an, dass dieses durch Mononatriumglutamat, 4%, dass es durch Aspartam ausgelöst worden sei.


    Craig G. Burkhart berichtet von einem Patienten (selber Arzt) mit paroxysmalem Vorhofflimmern, der zu einer zweiten Ablatio vorgeschlagen war. In der Wartezeit schloss er jegliches Mononatriumglutamat sowie künstliche Süßstoffe aus seiner Ernährung aus. Zu seinem Erstaunen hörten seine Anfälle von Vorhofflimmern auf. Um seine Annahme zu erhärten, dass das Weglassen dieser Substanzen zum Aufhören seiner Anfälle geführt hatte, machte er drei Provokationstests mit chinesischem Essen (mit Mononatriumglutamat), drei Gläsern Crystal light (Aspartam) und einer Portion ”beef jerkies” (Fleisch, das Mononatriumglutamat enthält). Jede Provokation löste innerhalb weniger Stunden Vorhofflimmern aus.


    Glutamat (Ion der Glutaminsäure) und Aspartat (Ion der Asparaginsäure) sind beide Neurotransmitter, und zwar Exzitotoxine. Bekannt ist, dass, wenn von diesen Substanzen zu viel auf einmal ins Gehirn gelangt, das Auswirkungen auf das Nervensystem hat, mit Folgen wie Kopfweh, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Muskelkrämpfe, starkes Herzklopfen, Angstattacken, bis hin zu epileptischen Anfällen. Nun wirkt das Glutamat nicht nur im Nervensystem, sondern auch an anderen Organen. Es wurden zahlreiche Glutamatrezeptoren in der Epidermis der Haut sowie im elektrischen Leitungssystem des Herzens und im Herz selbst gefunden. Folglich wirken Glutamat und Aspartat auch am Herzen als Exzitotoxine. In einer Studie mit 200 Herzpatienten waren bei 16% nach der Einnahme von Aspartam messbare Veränderungen der Herzrate und des Herzrhythmus zu finden.


    S.S. Gill, et al. haben Untersuchungen an Ratten- und Menschenherzen gemacht. Sie stellen fest: Die bevorzugte Lokalisation der Rezeptoren ist an Nervenendigungen, Ganglionzellen und am Leitungssystem des Herzens. Die Lokalisation der Glutamatrezeptoren lässt vermuten, dass sie für die Erregung des Herzens, die Rhythmik und autonome Kontrollmechanismen der Funktion und Pathologie des Herzens eine Rolle spielen.


    Quellen: Craig G. Burkhart, Lone atrial fibrillation precipitated by monosodium glutamate and aspartame, International Journal of Cardiology


    Santokh S. Gill, Olga M. Pulido, Reudi W. Mueller and Peter F. McGuire, Immunochemical localization of the metabotropic glutamate receptors in the rat heart


    Hans Larsen, Paroxysmal (Lone) Atrial Fibrillation, Frequently Asked Questions


    Bleibt noch anzumerken, dass etwa 30% des Weizenglutens aus Glutaminsäure bestehen (im ionisierten Zustand Glutamat). Im allgemeinen geht man davon aus, dass dieses natürliche Glutamat keine negativen Auswirkungen hat, da es zunächst im Protein gebunden ist und nur nach und nach in den Blutkreislauf gelangt. (Burkhart) Auch andere natürliche Nahrungsmittel enthalten größere Mengen Glutaminsäure. Jedoch stellt sich die Frage, ob nicht bei einem gestörten Darm oder einer versteckten Glutenunverträglichkeit doch größere Mengen des Glutamats auf einmal in den Blutkreislauf gelangen. Der Veterinärarzt John Symes berichtet von Verbesserungen seiner ”Patienten” mit Epilepsie nach dem Weglassen von Weizen aus der Ernährung. Getreide werden oft ins Hunde- oder Katzenfutter gemischt, um es zu strecken. Für ihn ist es klar, dass die Epilesie mit dem Weizengluten zusammenhängt. Obwohl es hier um Tiere geht, führe ich das an, um zu zeigen, dass Glutamat aus Weizen möglicherweise doch eine Wirkung haben kann. Diese Zusammenhänge sind leider noch nicht genügend erforscht.


    Übrigens bin ich nicht sicher, dass Glutamat durch die DAO abgebaut wird. Ich habe keinen zuverlässigen Beleg dafür gefunden. Es kann also sein, dass Glutamat und Histamin jeweils eine eigene Wirkung haben. Bin noch auf der Suche.


    Fazit: ich probiere es mit einer Glutenfreien Diät für eine längere Zeit. Teilweise praktiziere ich das schon, aber nicht konsequent. Mononatriumglutamat und Aspartam nehme ich sowieso nicht zu mir.

    Hallo zusammen,


    ich bin heute über Google auf diesen Threat gestoßen und ich finde mich in vielem, was ihr hier an Symptomen geschildert habt, wieder.


    Ich bin 40 Jahre alt, leider auch schon sehr lange unter Herzrasen und - Stolpern. Komischerweise erinnere ich mich noch heute daran, wann ich das erste Mal einen erhöhten Puls bekam, ohne mich vorher angestrengt zu haben. Ich war ca. 16 oder 17 Jahre alt, saß im Berufsschulunterricht, als ich plötzlich Herzrasen bekam. Da ich sehr schüchtern war (und es auch heute in bestimmten Situationen noch bin), war ich vor Angst wie erstarrt. Wollte nicht, dass es irgendjemand mitbekommt.


    Als ich es immer öfters bekam, ging ich doch mal zum Arzt. Der attestierte Herzryhtmus-Störungen und verschrieb mir Tropfen (dunkelbraune, fast schwarze Flüssigkeit), die ich täglich einnehmen sollte.


    Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob es dadurch wegging. Ich erinnere mich aber, dass ich danach oft im Unterricht wie gelähmt vor Angst war, dass mein Herz wieder stolpern könnte. Im Laufe der Jahre hatte ich immer wieder Phasen, wo es besonders schlimm war, dann hatte ich es wieder lange Zeit nicht.


    Leider hat das Herzstolpern und –rasen in letzter Zeit wieder mehr zugenommen. Und ohne diesen Threat gekannt zu haben oder vorher mal im Netz recherchiert zu haben, keimte in mir in letzter Zeit auch immer mehr der Verdacht auf, dass es was mit meiner Verdauung zu tun hat.


    Genau beschreiben kann ich es nicht. Aber immer wenn mein Herz aus dem Rythmus gerät, brummelt auch mein Magen. Manchmal bekomme ich schon Panik, wenn es im Bauch rumpelt, weil ich dann denke, dass gleich auch wieder das Herz stolpert.


    Ich habe es in folgenden Situationen: Vormittags nach dem Aufstehen (netterweise auch manchmal beim Autofahren, was bei Stau ne kleine Panikattacke verusacht) oder auch abends, wenn ich am Computer sitze.


    Also passiert es eigentlich meist im Sitzen oder wenn ich nach vorne gebeugt bin.


    Die Herzstolperer nehme ich mittlerweile relativ locker hin. Aber wenn das Herz rast, renne ich auch in Panik durchs Haus, bis es nach ca. einer Minute wieder normal schlägt. Irgendwann habe ich mal gelesen, dass man ein Herz, das aus dem Rythmus gerät, durch Husten wieder in den richtigen Ryhtmus bekommt. Keine Ahnung, ob es wirklich funktioniert, aber nun huste ich eben, wenn ich spüre, dass mein Herz wieder rebelliert und bilde mir ein, dass es etwas hilft ;-)


    Jetzt, wo ich die Herzprobleme öfters habe, habe ich auch ne wahnsinnige innere Unruhe in mir. Beim Fernsehen kann ich nicht lange still sitzen. Man möchte nur nicht in sich reinhören, muss immer in Bewegung sein. Und das ist ja für´s Herz wirklich schädlich 


    Zur Ernährung: ich esse leider sehr gerne viele Milchprodukte, wie z. B. Nudelauflauf mit Käse und trinke dazu Spezi, also völlig ungesund. Leider ist es nicht einfach, davon loszukommen, das Zeug macht echt süchtig.


    Seit einiger Zeit habe ich als Frühstück Schokomüsli mit Milch wiederentdeckt, das ich mir morgens in der Arbeit gönne. Mich beschleicht der Gedanke, dass mir das nicht gut tut. Ich bin danach immer wie erschlagen, könnte nur schlafen.


    Ich werde ab morgen mal das Müsli weglassen und gucken, ob es mir dann besser geht.


    Meine Eltern waren leider auch schon Herzpatienten (Herzinfarkt und Bypass-OP, beides aber gut überstanden). Deshalb denke ich mir immer, dass mir so was auch irgendwann nochmal bevorstehen wird, weil ich erblich von beiden Seiten so vorbelastet bin.


    Zur Zeit kann ich das Leben nicht mehr genießen, weil ich ständig in mich reinhöre und Angst habe, von heute auf morgen tot umfallen zu können.:-(


    Ich bin aber froh, diesen Threat gefunden zu haben und zu sehen, dass ich mit meiner Herzensangelegenheit nicht alleine da stehe!

    Hallo, Gerhard,


    ich wollte ja schon lange berichten, was ich über den Zusammenhang von Histamin und Vorhofflimmern gefunden habe. Es gibt einige wissenschaftliche Artikel darüber, schon seit Jahrzehnten. Leider sind diese auf Englisch und ich brauche Zeit, um eine vernünftige Zusammenfassung zu schreiben. Sobald ich fertig bin, werde ich sie euch zugänglich machen. Der Zusammenhang tritt klar zu Tage bei einem anaphylaktischen Schock, wo der Organismus mit Histamin überschwemmt wird. Dabei kommt es öfters zu Vorhofflimmern. Bei uns ist die Ursache wahrscheinlich subtiler. Damit geringere Mengen Histamin Vorhofflimmern auslösen, sind wohl noch weitere Faktoren nötig, z.B. ein geschädigter Darm oder eine Histaminintoleranz.


    Wer englisch kann, kann sich ja schon mal folgenden Artikel heraussuchen: AA Wolff and R Levi, Histamine and cardiac arrhythmias. Dort steht schon viel drin. Vielleicht nicht für jeden leicht zu verstehen.


    Allen Zweiflern an der Histamintheorie kann ich nur ans Herz legen, sich im Internet eine Liste mit histaminreichen Lebensmitteln zu suchen und diese versuchsweise mal ein paar Wochen wegzulassen. Dabei auch beachten, was alles eine Histaminausschüttung bewirken kann, wie Medikamente, Aufregung, Stress, etc. Ich esse schon länger histaminarm und reduziere jetzt noch versuchsweise stark glutamathaltige Lebensmittel, wie oben schon gesagt. Ich fühle mich gut mit dieser Vorgehensweise. Ansonsten versuche ich, mich so vollwertig wie möglich zu ernähren, damit der Körper optimale Bedingungen für eine Selbstheilung hat.

    was ich hier so lese ist ja interessant, mir geht es ebenso habe mit rytmusstörungen zu tun und ganz schön heftig, mein arzt sagt mir es ist chonisch, nehme tabletten, digi merck und nebilet ich habe das gefühl das sie gar nicht helfen, habe keinen stress auch in ruhe rast mein herz, habe kein übergewicht mehr nahm 27 kg. ab ernähre mich gesund und trotzdem stolpert und rast mein herz mit aussetzern vorhofflimmern bin darüber ganz unglücklich, nehme noch marcumar, mein blutdruck ist auch normal, was kann ich noch machen, gruss benita27

    2. Aktuelle Zusammenfassung (Histamin- u. Hohlvenentheorie)

    In einer längeren Diskussion, wie auch hier in diesem Thread, wird oft nur die erste oder die letzte Seite aufgerufen, wobei die vielen dazwischen liegenden Seiten mit je 15 Beiträgen kaum noch Beachtung finden. Deshalb hier nun wieder eine auf den neuesten Stand gebrachte Zusammenfassung meiner Gedankengänge der zurückliegenden Seiten. Dass ich mich dabei in den meisten Punkten wiederhole, ist gewollt.


    Ich widme mich nur noch einer speziellen Theorie, mit der ich, davon bin ich überzeugt, anfallsweißes Auftreten von Herzstolpern, Herzrasen und Vorhofflimmern erklären kann.


    Dabei verschmelzen zwei anfangs getrennte Gedankengänge miteinander, die hier in diesem Thread als Histamintheorie und Hohlvenentheorie von mir lange favorisiert wurden.


    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass diese Art Rhythmusstörungen dem Charakter nach ein Schutzmechanismus ist, der den Blutkreislauf in einer Notsituation aufrechterhält.


    Es ist beeindruckend welche Parallelen es hierzu gibt, wenn man die vielen Berichte der Betroffenen seit 2007 aufmerksam liest.


    Es gibt eigentlich keine andere sinnvolle Erklärung, die das Auftreten von Extrasystolen & Co. rechtfertigen könnte, da ich davon ausgehe, dass nichts einfach nur so ist.


    Ich habe nirgendwo anders bisher etwas von histamininduziertem Vorhofflimmern gelesen, was aus meinem Blickwinkel heraus gesehen sogar eine sinnvolle Regulation des Kreislaufsystems darstellt, so wie auch die harmlosen Arten von Extrasystolen.


    Diese Zusammenhänge möchte ich hier noch einmal versuchen zu erläutern.


    Ein gestörter Blutrückfluss zum Herzen ist nach meiner Theorie die Hauptursache von bestimmten Rhythmusstörungen.


    Im rechten Herzvorhof, wo das gesamte verbrauchte Blut aus dem Organismus über die obere und untere Hohlvene ankommt, befinden sich Dehnungsrezeptoren, die bei dort auftretendem Blutvolumenmangel sofort im Kreislaufzentrum des Zentralnervensystems Alarm schlagen. Auch in den beiden großen Körpervenen selbst gibt es solche Messfühler.


    Wie kommt es zu so einem Blutmangel, wo das Herz in Gefahr gerät, nicht genügend Blut zur Verfügung zu haben, um es durch die Lunge und dann weiter in den Kreislauf zu pumpen?


    Ein Grund könnte die Kompression der unteren Hohlvene sein, die durch Blähungen oder sonstige Beeinträchtigungen im Bauch dermaßen abgequetscht und eingeengt werden kann, dass der Blutrückfluss zum Herzen ins Stocken gerät.


    Begünstigende Einengungsgründe gibt es viele, z.B. krummes Sitzen vor dem Computer, Liegen auf einer bestimmten Seite, Beugen, Bücken, Hocken, Strecken; aber auch opulente Mahlzeiten, Blähungen, Luftschlucken, d.h. einfach alles, was die Platzverhältnisse im Bauchraum negativ beeinflusst.


    Bei bereits kritischem Platzmangel im Bauch können schon durch bloße Anspannung des Bauchmuskels innere Organe gegen die untere Hohlvene gedrückt werden. Den gleichen Effekt kann ein tiefes Einatmen haben, wenn das Zwerchfell in den Bauch hinein drückt.


    Zudem noch muss ja das Blut gegen die Schwerkraft nach oben fließen.


    Es ist schon eine heikle Angelegenheit für unsere Steuerungszentrale, wenn das Blut im Herzen knapp wird und eine Ohnmacht droht. Deshalb ist das Warnsystem mit den Dehnungsrezeptoren auch entsprechend empfindlich eingestellt. Wir merken wahrscheinlich noch gar nichts von einer sich anbahnenden Mangelerscheinung – da stellt sich der Kreislauf schon auf diese Gefahr ein. Die Saugwirkung der rechten Herzkammer erzeugt einen gewissen Unterdruck im rechten Vorhof und in den Hohlvenen, also im Messbereich dieser Dehnungsrezeptoren. Dieses Druckgefälle wird umso stärker, je mehr der Blutrückfluss zum Herzen durch die Kompression der unteren Hohlvene gestört ist. Es entsteht also ein Notfall.


    Das Herz kann aber nur soviel Blut durch den kleinen und den großen Kreislauf pumpen, soviel im rechten Vorhof gerade ankommt und keinen Tropfen mehr.


    Also muss es das wenige Blut so effizient wie möglich einteilen, um die Blutversorgung so gut es geht aufrecht zu erhalten. Das heißt z.B. auch, aus rationellen Gründen mit einer hohen Frequenz zu schlagen, um jeweils nur eine kleine Menge Blut zu pumpen (Herzrasen) oder vollkommen unrhythmisch immer nur das Blut zu pumpen was gerade verfügbar ist (Vorhofflimmern??).


    Der Sinusknoten mit seinem gleichmäßigen Rhythmus könnte sich bei Volumenmangel störend auswirken, da er nicht den Füllstand der Vorhöfe und Kammern berücksichtigt.


    Die neuen Druckverhältnisse an den Dehnungsrezeptoren gelten nach kurzer Zeit als Norm. Das ist vielleicht der Grund dafür, dass Vorhofflimmern oft längere Zeit anhält.


    Bei Extrasystolen und Aussetzern gibt es allerdings kein ökonomisches Beispiel, oder doch?/?/?


    Auf jeden Fall kann durch die Erschütterungen, die von Extrasystolen über die Aorta in den Bauchraum übertragen werden, eine durch Blähungen kompressierte untere Hohlvene von ihrer Umklammerung frei geschüttelt werden. Das Gleiche wird erreicht, wenn wir uns durch den Extraschlag erschrecken und dadurch unsere Körperhaltung ändern oder aufspringen.


    Bei fast jeder Extrasystole höre ich kurz nach dem deutlich spürbaren Beben durch die Pulswelle ein lautes Bauchgeräusch, welches durch wandernde Gasblasen verursacht wird.


    Diese Extrasystolen werden nicht zufällig ausgelöst, sie sind vielmehr ein effektives Hilfsmittel eines ganz ausgeklügelten Schutzsystems unseres Herz- Kreislaufsystems.


    Gibt es möglicherweise nur deshalb die unterschiedlichen Extrasystolen SVES bzw. VES - also vom Vorhof bzw. von der Kammer ausgehend, weil sich in den Vorhöfen und in den Kammern solche Rezeptoren befinden, also je nachdem wo der Notfall bemerkt wird?


    Wie sollte eine gequetschte Hohlvene sonst noch befreit werden? Wenn der Betroffene schläft oder schon ohnmächtig ist, wäre es doch die einzige Möglichkeit.


    Es gibt mysteriöse Ereignisse, wo diese Theorie durchaus auch zutreffen könnte wie z.B. beim noch immer rätselhaften "plötzlichen Kindstod". Hat man schon mal ins Kalkül gezogen, ob die Ursache nur ein aufgeblasener Darm war, der die untere Hohlvene blockiert hat? Oder hat möglicherweise ein Arm des Kindes, auf dem es bei Bauchlage gelegen hat, diese Wirkung noch verstärkt? Keiner weiß es genau, aber auf dem Bauch sollen bei solchen Ereignissen die meisten Babys gelegen haben.


    Im Nachhinein wird man kaum eine konkrete Ursache finden.


    Sicherlich ist es auch sehr schwierig im akuten Stadium eine schnelle Diagnose zu stellen, denn wie misst man die Druckverhältnisse in dieser Vene mitten im Körper so kurz vor dem Herzen?


    Bisher sprach ich hauptsächlich von Dehnungsrezeptoren im Einzugsbereich des rechten Vorhofs. Ein dort auftretender Blutvolumenmangel überträgt sich aber zwangsläufig auch auf den linken Vorhof, weil das über die 4 Pulmonalvenen zurückfließende und nun sauerstoffreiche Blut nur soviel sein kann, als vom rechten Herzen gepumpt wurde. Ein einmal aufgetretenes Blutdefizit ist also dort ebenso spürbar und von den dort befindlichen Dehnungsrezeptoren auch ebenso messbar.


    Könnten etwa bei einer Pulmonalvenenisolation (Katheterablation) solche Rezeptoren irrtümlicherweise mit verödet werden? Vorhofflimmern würde dadurch möglicherweise mit verhindert, aber im Rahmen meiner Theorie auch mit verhängnisvollen Folgen. Das nur mal so als Denkanstoß.


    Welchen Stellenwert hat aber nun das Histamin bei dieser Hohlvenentheorie?


    Durch die Nahrung aufgenommenes Histamin fördert Verdauungsstörungen unterschiedlicher Art und behindert dadurch wie in einem Teufelskreis selbst den Abbau, sodass es sich im Blut und in den Mastzellen immer höher anreichert.


    Es verursacht also die Blähungen, welche dann in der unteren Hohlvene den Blutrückfluss zum Herzen behindern.


    Eine andere negative Eigenschaft des Histamins ist die Kontraktion der glatten Muskulatur bei Hohlorganen, also auch die der unteren Hohlvene. Mein krabbelndes - zappelndes Gefühl kurz über dem Bauchnabel, was bei mir Vorhofflimmerattacken ankündigt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit so ein Gefäßkrampf, denn an dieser Stelle durchtritt diese Vene das Zwerchfell.


    Auch der bei Beginn des Vorhofflimmerns einsetzende starke Harndrang scheint eine Verkrampfung der glatten Blasenmuskulatur durch Histamineinwirkung zu sein.


    Es gibt viele solche Beispiele, die aber nur auffallen, wenn man die Zusammenhänge kennt und sie selbst spürt.


    Die Verkrampfung der Bronchien durch Histamin, mit Luftnot und Auswirkungen der Atmung auf die obere Hohlvene hat den gleichen Effekt des behinderten Blutrückflusses zum Herzen und gehört auch in diese Kategorie.


    Histamin erweitert aber auch die Gefäße und senkt dadurch den Blutdruck, was ja erstmal ganz gut klingt. Da das aber auch bei der unteren Hohlvene so ist, wird dieser dicke Schlauch durch die aufgeblähten benachbarten Organe und den verminderten Innendruck noch leichter zusammengedrückt, mit all den fatalen Folgen.


    Eine plötzliche Histaminfreisetzung aus den Mastzellen geschieht auch durch allerlei Einflüsse wie Erschütterungen, Vibrationen durch laute Musik (Bässe), Hitze, Kälte, Medikamente, Aufregung, Stress, Angst, ect.


    Soviel zum neuesten Stand meiner persönlichen Beobachtungen.


    Eine permanente Angst vor Extrasystolen & Co. ist in den meisten Fällen sicher unbegründet.


    Man sollte solche Episoden als Selbsterhaltungstrieb des Herzens sehen und sich darüber freuen, dass es so aufmerksam ist.


    Vielen Dank wieder für die eingegangenen Beiträge. Passende Einzelheiten daraus gehen in meine Zusammenfassungen mit ein. Ich melde mich bald noch einmal zu einigen Beiträgen.


    Tschau *:)

    @ Vidgi

    Hallo Vidgi, es wundert Dich, dass bei mir das Glutamat einwenig in den Hintergrund geraten ist.


    Ja es stimmt, ich möchte dadurch mehr oder weniger nur ein bisschen Ballast abwerfen, damit ich nicht die Übersicht verliere. Außerdem erscheint mir heute die potenzielle Wirkung von Histamin um ein Vielfaches höher als die von Glutamat.


    Am Ende könnte sich durch den gleichen Abbaumechanismus die Glutamatwirkung in eine Histaminwirkung umwandeln. Doch eine durch Studien belegte Quelle dafür, dass beide Substanzen die DAO zum Abbau brauchen, habe ich auch wie Du noch nicht gefunden.


    Nahrungsmittel ohne Geschmacksverstärker vertrage ich nach neuesten persönlichen Provokationstests nicht wesentlich besser als welche mit diesem Lebensmittelzuschlagstoff. Dabei ist aber ein gewisser Unsicherheitsfaktor wegen des natürlichen Glutamats gegeben.


    Fakt ist aber auch, dass sehr viele Produkte mit Geschmacksverstärkern herstellungsbedingt viel Histamin enthalten, weil sie mit allerlei industriell haltbargemachten Zutaten verarbeitet sind.


    Mit solchen Mischerzeugnissen habe ich meine Glutamat-Versuche jedoch aus Vorsicht nicht durchgeführt, sondern mit fast reinem Geschmacksverstärker E 621 (Mononatriumglutamat) als Streuwürze.


    Dein Auszug aus dem Bericht von Craig G. Burkhard und seinem Provokationstest mit chinesischem Essen, was Vorhofflimmern ausgelöst hat, ist sehr interessant. Jedoch sehe ich als Übeltäter in seinem Versuchsmenü nicht unbedingt das Glutamat, sondern eher das Histamin.


    Ich bin gespannt auf Deine angekündigte Übersetzung aus dem Englischen über Zusammenhänge von Histamin und Vorhofflimmern.

    @ la gioconda**

    Sehr interessant Deine Aufzählung…

    Solche Auslöser von Extrasystolen werden sicherlich von den meisten Lesern unweigerlich in die psycho-somatische Ecke geschoben. Ich lass mal das "psychisch" weg und sage: "Es sind rein somatische, also körperliche Störungen".


    Alles was Du als mögliche Auslöser beschreibst, passt haargenau zu meiner Hohlvenentheorie.


    Bei jeder Bewegung oder Körperhaltung, wo der Bauchmuskel oder das Zwerchfell angespannt wird, kann die senkrecht verlaufende 2,5 cm dicke untere Hohlvene deformiert und der Blutrückfluss zum Herzen dadurch behindert werden.


    Selbst beim Frieren, wenn man kalt duscht oder bei Aufregung spannt man ja den Bauchmuskel an. Selbiges auch beim tiefen Einatmen, beim schnellen Laufen und plötzlichen stehen bleiben, beim gekrümmt oder ganz gestreckt sitzen, bei starkem Husten oder Niesen, beim Hinlegen und Seite wechseln usw. usw.


    Voraussetzung für das Auftreten solcher Störungen ist ein gleichzeitiges Vorhandensein von Platzansprüchen der Bauchorgane gegenüber der unteren Hohlvene, ausgelöst hauptsächlich durch Blähungen.


    Deine neueste Entdeckung ist auch für mich neu, nämlich Extrasystolen immer während der Herz-Ultraschall-Untersuchung.


    Hierbei kann ich mir gut vorstellen, dass durch die mechanische Reizung des Ultraschalls Deine von Haus aus sehr sensibel reagierenden Dehnungsrezeptoren im Vorhof einen Volumenmangel signalisieren, wonach dann, nach meinem in der Zusammenfassung beschriebenen Muster, Extrasystolen in die Aorta abgefeuert werden. Dass diesmal das Druckgefälle nicht von der unteren Hohlvene kommt, können die Dehnungsrezeptoren nicht unterscheiden.


    Der dabei auftretende Husten könnte möglicherweise zur Aufhebung einer Kompression der oberen Hohlvene durch die Lunge von Nutzen sein, die ja auch in den Vorhof mündet.


    Diese Möglichkeit hat @Vidgi schon einmal angedeutet.


    Ich selbst spüre den Ultraschall auch als leichtes Kribbeln.


    Das Vena-cava-Kompressionssyndrom umschreibt genau diese Symptomatik bei Schwangeren.


    Warum sollte das nicht auch für einen nur aufgeblähten Bauch zutreffen?

    @ Manchen**

    Du hast Angst vor Herzrasen im Flugzeug?


    Ich will nicht meine Thesen pauschalisieren, aber ich möchte doch jedem raten sich selbst einmal zu checken ob es auch so zutreffen könnte. Wenn man sich vorstellen kann, dass Herzrasen sogar sinnvoll und nützlich sein kann, dann hat man auch schon gewonnen.


    Auf alle Fälle würde ich an Deiner Stelle schon einige Tage vor dem Flug in den Urlaub meine Nahrung so verträglich und histaminarm wie möglich gestalten.


    Aufregung, Stress, etc. fördern die Freisetzung dieses Stoffes und dann kann der Histaminspiegel im Blut nicht so schnell eskalieren.


    Und wenn es mal rast…na und?, es geht auch wieder weg.


    Ich wünsche Dir am 14. Mai einen guten Flug und einen erholsamen Urlaub. :=o

    @ Summelbrummel**

    Auch Dir kann ich nur raten die ganze Sache gelassener zu nehmen und nutze die für Dich als hilfreich erscheinenden Passagen hier aus diesen Berichten.


    Nudelauflauf mit Käse und dazu Spezi würde mir auch nicht gut tun, schon wegen dem Koffein in dieser Fruchtcola.


    Teste aus was Dir nicht gut tut und lass es einfach weg.


    An @benita27 geht der gleiche Appell


    Liebe Grüße und


    Tschau *:)

    Hallo ihr lieben...ich habe bis jetzt in einem anderen forum geschrieben "herzaussetzer,herzstolpern" weil mich das gleiche sehr beschäftigt...ich habe diese vermehrt wenn ich auf den rücken liege, meine nase ruckartig hochziehe oder mich bücke...war schon bei 2 kardiologen und die meinten ich sei herzgesund...naja...aber so richtig glauben kann ich das nicht...manchmal setzt mein herz so stark aus das ich mir regelrecht an die brust packe...dann brauche ich auch erstmal wieder einige zeit um runter zu kommen..habe auch probs mit rücken und BWS durch mein sport denke ich...bin deswegen aber schon in behandlung.habe auch manchmal so starkes reißen in dem brustbein das ich vor schmerz fast umkippe...(nicht übertrieben) mein verdacht..angina pectoris...die ärzte grinsen und sagen..das kann zu 99,9 % nicht sein..ich bin just 25 treibe sport, rauche nich und ernähre mich relativ gesund.dennoch hatte ich lange zeit einen sehr sehr aufgeblähten bauch...und viel blähungen...die jetzt aber veschwinden durch tabletten..habe auch das gefühl das es durch luft im bauch schlimmer wird mit herzrasen bzw stolpern. dann kann ich mir auch erklären warum beim bücken herzrasen...man bückt sich..das zwerchfell wird hochgedrückt und engt alles ein...das herz bekommt einen falschen impuls und donnerst los...was mich stuzig macht ist das mit nase hochziehen oder vermehrt wenn ich auf den rücken liege... ich habe bestimmt noch einiges vergessen..aber soweit erstmal von mir..hoffe mir kann jemand helfen bzw. beruhigen..weil manchmal habe ich einfahc angst daran zu sterbne..wenn amn mal an der fu0ßballer denkt der da mit 26 gestorben ist. ":/ :(v :(v

    Hi Z 750,


    du erwartest beruhigung von anderen. Sie sollen dir deine Angst nehmen und dich so in deinem pathologischen Verhalten noch bestärken.


    Einen Teufel werde ich tun.


    Du hast ein gewaltige psychisches Problem. Wenn Du willst das es Dir besser geht, suche einen Psychotherapeuten auf.

    @ z 750 (J)

    Ich denke hier bist Du mit Deinen Beschwerden an der richtigen Stelle gelandet. Vorlesen kann ich unsere Beiträge aber nicht, da muss schon jeder selbst ran.


    Hier findest Du mit ein bisschen Vorstellungsvermögen alle Deine für Dich rätselhaften Auslösemechanismen wieder, selbst das "ruckartige hochziehen der Nase". :-q


    Dabei wird nämlich auch das Zwerchfell eingesetzt, mit all den Einwirkungen auf die untere Hohlvene.


    Deine Angina-pectoris ähnlichen Schmerzen hinter dem Brustbein stammen sicherlich von einer Variante des "Roemheld-Syndroms". Früher hatte ich damit auch Probleme, aber seit ich mich histaminarm ernähre sind sie verschwunden.


    So steht die Diagnose "Roemheld-Syndrom" im Lexikon:


    Funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden bei Magen- und Darmerkrankungen mit Oberbauchblähungen, die zu Zwerchfellhochstand und Herzverlagerung führen. Ausgelöst durch Magen-Herzkranzgefäße-Reflex. = linksseitige Brustkorbbeklemmung (evtl. in die linke Schulter ausstrahlend), evtl. auch Schmerzen durch Verengung der Herzkranzgefäße, bis hin zum Angina-pectoris-ähnlichen Anfall; ferner paroxysmale Dyspnoe (Erwachen aus dem Schlaf wegen Kurzatmigkeit), Schweißausbruch, Tachykardie (Herzrasen), Extrasystolie (Extrasystolen), Blutdruckabfall.


    Der Internist Ludwig Roemheld hat in den 30er Jahren erstmals beschrieben, dass ein überblähter Verdauungstrakt Herzbeschwerden verursachen kann. Dabei bezieht er sich auf einen Druck vom Bauch her auf das Zwerchfell und von da aus indirekt wegen Platzmangel im Brustkorb auf das Herz.


    Die Aussage ist zweideutig, da einerseits das Herz durch Druck beeinflusst wird und andererseits ein Reflex das Herz irritiert, also durch ein unwillkürliches Ansprechen auf einen Reiz vom Magen oder Darm.


    Und nun kommt noch eine dritte Deutung von mir hinzu, denn meine mögliche Kommpression der unteren Hohlvene passt auch in diese Betrachtung.


    Eine Art solcher Beschwerden trat bei mir fast immer nur nachts zwischen 2 und 3 Uhr auf. Ich erwachte dann durch heftige Angina pectoris ähnlichen Schmerzen in Brust und Rücken und merkte deutliche Blähungen im Oberbauch unter dem Herzen.


    Es war ein Gefühl als ob Verdauungsgase durch die Magen- bzw. Darmwand getreten sind und vom Bauchraum her zwischen die Rippen gelangt waren.


    Ich stand dann immer sofort auf und bewegte mich so gut es geht oder hängte mich mit dem Oberkörper nach unten über eine Sessellehne, bis die eingeklemmte Luft im Bauch entweichen konnte.


    Die Tatsache, dass die Schmerzen bei Bewegung und Belastung erträglicher wurden und sogar ganz verschwanden, ließ mich dann nicht mehr an einen schwerwiegenden Herzanfall denken. Ich bin aber Jahre zuvor auch schon mit Notarzt und Blaulicht ins Krankenhaus deswegen, wo aber nichts gefunden wurde, weil durch die Bewegungen das Übel schon beseitigt war.


    Ob eine Verengung der Herzkranzgefäße diese Schmerzen verursacht hatte, bezweifle ich. Viel eher glaube ich an einen Dehnungsschmerz durch Gasansammlungen ohne Herzbeteiligung (also ein zwischen den Rippen verklemmter Pups).


    Hierbei habe ich eindeutig festgestellt, dass diese Schmerzen immer dann auftraten, wenn ich bestimmte Speisen zu Mittag gegessen hatte. (mit Rotkraut, Erbsen, gebratener Zwiebel usw.)


    Ein unverträgliches Abendbrot machte sich zeitversetzt erst in den Vormittagsstunden bemerkbar, aber viel seltener, weil man da wahrscheinlich in Bewegung war.


    Der lange Zeitkorridor sprach doch eigentlich dafür, dass diese Beschwerden vom Dickdarm ausgingen.


    Angst, daran zu sterben, brauchst Du deshalb aber nun wirklich nicht zu haben.


    Es ist ja auch nicht so eine Angststörung, dass Du Dich gleich in psychiatrische Behandlung begeben musst.

    @ Löckchen1

    Ein Hinweis von Dir, auf die Notwendigkeit einer eventuell erforderlichen psychischen Therapie mag ja sinnvoll sein, aber wenn Betroffene mit dieser Pauschaldiagnose regelrecht verfolgt werden, ist das nicht mehr akzeptabel.


    Da könnte zur Angststörung doch glatt noch Verfolgungswahn kommen.


    Dies ist nur ein guter Rat und soll nicht erst wieder ein Wortgefecht entfachen. ;-)


    Ich habe über meine Meinung im Zusammenhang zwischen Herzrhythmusstörungen und Psyche schon oft berichtet. Auch über meine unerfreulichen Kontakte mit den Psychologen und die dadurch negativen Auswirkungen auf nachfolgende Diagnosestellungen.


    Soviel dazu.


    Liebe Grüße und alles Gute.


    Tschau *:)

    Hi Gerhard,


    jemanden sachliche Infos über möglichen Ursachen von Gesundheitsproblemen geben, so wie Du das hier gemacht hast, finde ich gut und richtig.


    Aber den Anspruch eines Schreibers nach Beruhigung zu erfüllen, ist wirklich nicht sinnvoll.


    Denn jeder Erwachsene sollte in der Lage sein, sich selber zu beruhigen. Dieses nicht selber zu können und es daher von anderen zu erwarten, ist tatsächlich pathologisches/neurotisches Verhalten.

    hallo gerhard....vielen dank für deine ausführliche antwort...das mit der luft im bauch trifft zu..habe auch probleme mit viiiel zu viiiel luft im bauch,darm etc...letztens wollte ich ultraschall vom magen und so machen lassen und meine ärztin meinte ich muß erstmal entlüftende tabletten nehmen quasi..;) sie würde nur schwarze flecken sehen und das ist alles luft..aber richtig weg ist die luft doch noch net..habe mittwoch den nächsten termin...abwarten...danke nochmal... ;-)