• Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern

    Wenn Herzrhythmusstörungen aus dem Magen kommen - 30 Jahre persönliche Beobachtungen Ich habe festgestellt, dass Herzrhythmusstörungen, wie Extrasystolen, Herzrasen und Vorhofflimmern, immer im Zusammenhang mit Störungen des Verdauungstraktes einhergehen und nur bei gefülltem Magen ausgelöst werden. Es gibt bei mir einen Punkt (Nervenansammlung oberhalb…
  • 1 Antworten

    Danke dir Barrio .


    Naja, es ist jedenfalls ein Krankenhaus mit spezieller Kardiologie nur für Herzrhythmusstörungen. Allerdings war der Arzt wirklich sehr herablassend zu mir, als ob alles nur halb so wild wäre - klar er lebt ja auch nicht damit und sterben werde ich davon nicht so schnell, wär mir allerdings schnurz, weil “leben” kann man das, was ich momentan - oder eigentlich schon seit Jahren - mache, auch nicht unbedingt nennen. Sich während einer Synkope ein blaues Auge zu holen, weil man gegen die Klobrille aufschlägt, zähle ich auch nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen...


    Untersucht hat er mich ja auch nicht, seit Jahren wird bei mir das Sick-Sinus-Syndrom vermutet, kann man das immer problemlos im Herzkatheter feststellen?

    Cassandra 86 schrieb:

    Nun frag ich mich, wie oft kann man denn so eine Kardioversion machen

    Sofern sich keine Thromben im Herz befinden und kein Herzschrittmacher implantiert ist, kann man eine Kardioversion theoretisch beliebig durchführen & wiederholen.

    Vor einer Kardioversion sollte (eig. ein muss) sollten Thromben aber per Ultraschall ausgeschloßen werden.


    Wenn es sein muss, kann man sogar am selben Tag mehrfach Kardiovertiert werden. Kam schon mal zu diesem "Vergnügen".

    .

    Ungefährlich ist eine Kardioversion Natürlich nicht, über die Gefahren wurdest du ja sicher aufgeklärt.

    Es können sich andere Herzrhythmusstörungen bilden oder sogar Kammerflimmern auftreten. Auch zeigt das Herz nach einer Kardioversion noch um die 7 Tage gewisse "Nachwirkungen".


    Was mich Interessiert:

    Hattest du nach der Kardioversion irgendwelche sichtbare Verletzungen an der Haut?


    Signorina_

    Signorina_ schrieb:

    Allerdings war der Arzt wirklich sehr herablassend zu mir, als ob alles nur halb so wild wäre

    Darf ich Fragen warum du trotzdem dort die EPU durchführen lässt?

    Ich würde schon darauf Wert legen dass der Arzt empathisch ist .. Keiner spricht davon dass man gemeinsam eine Familie gründet, aber man sollte sich schon grün sein.

    Signorina_ schrieb:

    Untersucht hat er mich ja auch nicht, seit Jahren wird bei mir das Sick-Sinus-Syndrom vermutet, kann man das immer problemlos im Herzkatheter feststellen?

    Eine 100% Sicherheit hat man nie aber eine EPU stellt eine meiner Meinung nach gute Diagnostische Methode dar.


    Ich würde dir aber empfehlen eine andere Klinik zu suchen und dich speziell an ein Herzzentrum zu wenden.

    Wenn du bei der jetzigen Klinik bleibst und die EPU ergebnislos verläuft, wirst du denk ich schnell Zweifeln und glauben dass das daran liegt das der Arzt dein Leidensdruck nicht ernstgenommen hat.


    Ich weiß nicht woher du kommst aber ich kann dir das Herzzentrum Bad Oeynhausen sehr empfehlen.

    Auch das Herzzentrum Hamburg ist eine Wirklich gute Adresse.

    Barrio

    Vor der Kardio hatte ich ein Schluckecho, da wurden Thromben ausgeschlossen.

    Ja, ich hatte nach der Kardioversion leichte Verbrennungen auf der Haut, allerdings nur auf dem Rücken.

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    Barrio ,


    ich glaube ich bin einfach körperlich so erschöpft, dass ich bereit bin, den Eingriff von jedem durchführen zu lassen, weil ich mich einfach an jede Hoffnung klammere. Ich möchte einfach endlich leben können.
    Mir wurde in der Vergangenheit gesagt, dass Sinusknotenprobleme nicht unbedingt auf diesem Wege diagnostiziert werden können, bzw. Bradykardien nicht so leicht provoziert werden können?
    Es ist alles einfach etwas verzwickt bei mir, wie es oft eben so ist, mit Herzrhythmusproblemen...aber wem erzähle ich das, bei euch isses ja noch schlimmer...

    Ein bisschen Physiologie


    Hauptsächlich durch dieses Forum hier habe ich es geschafft, weitgehend beschwerdefrei zu werden, und das obwohl ich laut der Prognosen einiger mich behandelnder Ärzte schon lange dauerhaftes Vorhofflimmern haben müsste.


    Die Hohlvenen-Kompressions-Theorie hat zu diesem Erfolg maßgebend beigetragen und daher schreibe ich hier in diesem Thread meine Beiträge eigentlich nur noch zur Information an die Allgemeinheit. Ich freue mich, wenn ihr euch weiterhin gegenseitig viele nützliche Informationen gebt und gestellte Fragen beantwortet. Vielen Dank!


    Da sich keine Ärzte zu dieser Theorie äußern, versuche ich auch in diesem Beitrag wieder ein Detail davon anknüpfend an meinen letzten Beitrag auf Seite 122 zu beweisen.

    Dazu gehören auch die Gegenregulationen, die z.B. bei so einer Hohlvenenkompression dafür sorgen, dass das im Herzen noch ankommende Blut so effektiv wie möglich gepumpt wird (Rhythmusanpassungen). Es wird z.B. ein „Antidiuretisches Hormon (ADH)“ im Gehirn ausgeschüttet, welches die Aufgabe hat, das dabei gestörte Flüssigkeits-Volumenverhältnis zwischen Ober- und Unterkörper wieder auszugleichen.

    Es ist ja auch einleuchtend, denn auch wenn der Blutrückstrom zum Herzen vom Unterkörper her durch die Kompression der unteren Hohlvene quasi unterbrochen ist, so pumpt das Herz noch weiter Blut über die Aorta in den Bauchraum.

    Es ist das venöse Blut aus der oberen Körperhälfte, das via obere Hohlvene im rechten Vorhof des Herzens ankommt und über die Lunge und linkes Herz in die Aorta gelangt. Aus der unteren Körperhälfte kann es somit nicht mehr zum Herzen zurückfließen und es entsteht ein gefährlicher Blutstau mit Ödemen und allgemeinen Wassereinlagerungen im Gewebe der Organe.


    Dabei herrscht eine verminderte Vorhoffüllung, die den Gauer-Henry-Reflex in Gang setzt.


    https://flexikon.doccheck.com/de/Gauer-Henry-Reflex


    Dieser Mechanismus passt geradezu perfekt zu meiner Hohlvenen-Kompressions-Theorie und regelt mithilfe eines Antidiuretischen Hormons (ADH) den Wasserhaushalt des Kreislaufsystems.


    https://flexikon.doccheck.com/de/Adiuretin


    Und hier die Beschreibung, wie ich den Mechanismus und den Zusammenhang mit dieser Theorie lt. Link verstehe:


    http://www.hortsch-online.de


    Ausgangspunkt ist ein normal funktionierender venöser Rückstrom zum Herzen.


    1.) Bei einer beginnenden Kompression der unteren Hohlvene lt. Theorie egal welcher Ursache, melden Typ-B-Rezeptoren im rechten Herzvorhof eine verminderte Vorhoffüllung an das Kreislaufzentrum in Gehirn.

    Da dieser Blutmangel verschiedene Ursachen haben kann, so wie z.B. auch bei Blutverlust durch Verletzungen usw., wird zuerst das Antidiuretische Hormon (ADH) im Gehirn verstärkt produziert und in den Blutkreislauf abgegeben.

    Dieses Hormon bewirkt in diesem Fall eine sofortige Volumenerhöhung im Blutkreislauf durch Rückgewinnung von Wasser aus der in den Nieren zum Ausscheiden gesammelten Flüssigkeit (Primärharn). Dadurch verringert sich gleichzeitig das Volumen des Urins, der über die Blase ausgeschieden wird.


    Alternativ dazu könnte lt. Theorie das Kreislaufzentrum im Gehirn jetzt Extrasystolen auslösen, um mit den Erschütterungen der Pulswellen eine durch Blähungen komprimierte untere Hohlvene wieder zu befreien. Auch eine dadurch erreichte Änderung der momentan ungünstigen Körperhaltung könnte Abhilfe schaffen. Die wichtigste Maßnahme in dieser Phase ist lt. Theorie die tiefe Fingerdruckmassage an der Stelle des Oberbauchs, wo in den meisten Fällen die Hohlvene durch aufgeblähte Bauchorgane abgedrückt wird.


    2.) Verstärkt sich die Kompression der unteren Hohlvene, verstärkt sich auch die ADH-Sekretion und somit die Rückresorption von Wasser aus dem Primärharn in den Blutkreislauf. ADH hält Wasser zurück und dadurch gibt es fast keine Urinausscheidung mehr über die Blase.


    Alternativ dazu könnte lt. Theorie das Kreislaufzentrum im Gehirn jetzt noch die in der Theorie erwähnten Rhythmusänderungen auslösen, wie z.B. auch Vorhofflimmern, um das im rechten Vorhof noch ankommende Blut so effektiv wie möglich pumpen zu können.

    Das Herz kann nur pumpen was es kriegt und keinen Tropfen mehr. Und der Sinusrhythmus braucht ständig volle Vorhöfe.


    3.) Wird die Hohlvenenkompression nicht beendet durch Maßnahmen des Kreislaufzentrums bzw. durch eigene Abwehrtricks, so droht eine Ohnmacht.

    Der mögliche Vorteil dabei wäre, dass die unwillkürliche Änderung der Körperhaltung dann z.B. die komprimierende Gasblase im Darm anschiebt, damit sie doch noch den richtigen Ausgang findet und nicht mehr die benachbarte untere Hohlvene gegen die Wirbelsäule bzw. Bauchorgane drückt.


    4.) Ist die Hohlvenenkompression dann beendet, befindet sich im Unterkörper viel Blut-Flüssigkeits-Volumen in den Gefäßen und im Gewebe, was dann über die Nieren und die Blase reduziert werden muss.

    Der venöse Rückstrom zum Herzen wird durch diesen Überdruck erhöht und bewirkt nun eine erhöhte Vorhoffüllung, die den Gauer-Henry-Mechanismus ändert und die ADH-Sekretion drosselt und somit auch die Rückresorption von Wasser.

    Dieser Vorgang wird durch den in der Medizin bekannten Merksatz unterstrichen: „Vorhof voll - Blase voll“, der sicher bei vielen Betroffenen, bei denen daraus Vorhofflimmern oder Herzrasen etc. wurde, zutrifft.

    Denn, wird bei dieser Kreislaufstörung erst einmal ein Ersatzrhythmus ausgelöst z.B. Vorhofflimmern, arbeitet das Herz ja weiterhin unökonomisch und trotz starkem Aufkommen von Blutvolumen im Vorhof kann die Situation nicht normalisiert werden.

    Der Vorhof ist und bleibt voll – die Blase auch!

    Ist das etwa der unterschiedlich lange Zeitraum bis zum Wiedereinsetzen des Sinusrhythmus?


    Auf einem anderen Weg greift natürlich auch das Hormon „Atriales natriuretisches Peptid (ANP)“ mit in den Mechanismus des Wasserhaushalts ein und der „Frank-Starling-Mechanismus“ nimmt den Füllungszustand der Vorhöfe als Basis.


    Diese Fakten sind für mich eine mögliche Erklärung zu der von Betroffenen oft gestellten Frage: „Warum drückt nach der Auslösung von Vorhofflimmern ständig die Blase“?

    Außerdem sehe ich hierin die Tatsache, dass eine simple Hohlvenenkompression einen so wichtigen Schutzmechanismus wie den „Gauer-Henry-Reflex“ auf den Plan ruft.


    Außer einem leichten Schwächegefühl ist meist noch nichts zu merken, doch die Dehnungsrezeptoren vom B-Typ in der Wand des rechten Vorhofs melden schon ein Blutdefizit bzw. einen Volumenmangel an das Kreislaufzentrum im Gehirn – Danke!


    Liebe Grüße & Tschau *:)

    Gerhard

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    Konntet ihr bei euch einen jahreszeitlichen Zusammenhang feststellen?

    Habe gestern in der Ambulanz von mehreren Leuten gehört, dass es bei ihnen vorwiegend im Herbst vorkommt.

    Naja, bei mir war es ja nun auch Herbst.

    Hallo zusammen ,

    mich habe ähnliche Probleme . Angefangen hat alles am 13. September . Hatte eine Magenschleimhautentzündung aufgrund von Helicobacter pylori. Hatte die ganze Zeit mit Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall und so weiter zu kämpfen. Mein Arzt hat mir auch die Antibiotika verschrieben und ich habe die sieben Tage eingenommen. Danach ging es mit der ÜbelkeitNoch etwas weiter und ich hab angefangen meine Darmflora aufzubauen mit Probiotika.Alles gut und schön aber seit 5 Wochen habe ich Herzstolpern , die ich mit Verbindung mit dem Magen Darm bringe. Es ist kein richtiges Herzstolpern in der Herzgegend, sondern es Stolpert im Bauch und Magenbereich , rumpelt und geht hoch. Wenn ich mein Puls dabei fühle , setzt er aus. Das Herz stolpert also wirklich ...Ganz schlimm ist es beim bücken, hinsetzen etc. Jeden Morgen wache ich automatisch um 5:00 Uhr auf mit schrecklichen magen Blubbern , Blähungen , obwohl ich seit Stunden nichts gegessen habe, und dann bekomme ich diese komischen Herzstolpern.Es ist so stark dass der ganze Körper sich quasi bewegt. Es vergeht wenn ich mich aufrichte und mein Magen massiere oder die Lage änder . Also es ist auf jeden Fall auch Lageabhängig. Ich bin mit meinem Latein am Ende, hab schon an mehrere Möglichkeiten gedacht. Vielleicht Verspannungen, Bws Probleme,Mineralstoffmangel, Schilddrüse, alles ohne Ergebnis. Beim Kardiologen war ich in der Vergangenheit schon zig mal, mein Herz ist gesund. Eine Magenspiegelung habe ich erst im März. Obwohl mein Magen an sich keine Probleme mehr macht. Ich habe auch schon an das Roemheld Syndrom gedacht, was allerdings nicht passt ist das ich diese Beschwerden auch habe wenn mein Bauch total flach ist und ich stundenlang nichts gegessen habe , wie zum Beispiel morgens ganz schlimm. Ich bin überzeugt dass es irgendwas mit dem Magen oder den Darm zu tun hat. Irgendwas scheint das Herz zu irritieren dass es Stolpert. Vielleicht ist jemand einen Nerv eingeklemmt? Ich hab keine Ahnung aber bin ziemlich beruhigt dass ich nicht die einzige mit der Symptomatik bin. Man kann das alles ganz schwer beschreiben und alle halten einen für verrückt, besonders die Ärzte. Bei YouTube habe ich an interessanten Link gefunden




    Vielleicht Verspannungen ?

    Noch etwas : Meine Darmflora ist sehr schlecht nach der Antibiotika Einnahme ...vielleicht Symptome eine fehlbesiedlung der darmbakterien?


    Sorry für den langen Text, vielleicht hat jemand schon eine Lösung für das Phänomen gefunden.


    Liebe Grüße an alle


    Mila ?

    Hey

    Bin grad ziemlich frustriert nach meinem Termin beim Kardiologen.

    Ich muss ja seit meinem Vhf jetzt Blutverdünner (Apixapan)

    einnehmen.

    Da wir eigentlich ein Baby planen, fragte ich den Arzt nach einer Alternative zu diesem Medikament. Der ist mir so blöd gekommen und meinte, es gäbe nur schwarz oder weiß. Entweder ich nehme das Medikament und bekomme kein Kind oder ich werde schwanger ohne das Mittel, riskiere aber dann bei einer erneuten Herzrhythmusstörung,dass sich Thromben bilden und ich evtl einen Herzinfarkt bekomme.

    Irgendwie weiß ich im Moment gar nichts mehr. Mit so einer Reaktion habe ich nicht gerechnet.

    Ist hier evtl Jemand, der in so einer ähnlichen Situation ist oder war?

    Macht es Sinn, evtl noch eine Zweitmeinung einzuholen?

    Das kann doch nicht sein, dass man deswegen auf ein Kind verzichten muss. :°(

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    Ich würde ganz klar noch zweite Meinung anhören. Was spricht dagegen?

    Die Wahl die du hast ist ja ganz schlimm. Tut mir leid das ist echt traurig.

    medu1 schrieb:

    Ich würde ganz klar noch zweite Meinung anhören. Was spricht dagegen?

    Die Wahl die du hast ist ja ganz schlimm. Tut mir leid das ist echt traurig.

    Ja leider.

    Klar, dass die eigene Gesundheit erstmal vorgeht. Aber ich bin doch bestimmt nicht die Einzige, die auch so

    jung diese Probleme hat und Familie plant. Da muss es doch dafür auch Alternativen geben.

    Cassandra 86

    wg. Apixaban.... es gibt eine nicht schulmedizinische Alternative: Nattoplasmin

    https://www.gesundheits-univer…uerlicher-blutverduenner/

    das Zeug nehme ich auch und vertrage es gut. Hatte es auch genommen , als ich Vorhofflattern hatte. Ich bekam auch Apixaban aufgeschrieben , habe es aber abgelehnt. Schulmedizinsch wird natürlich vor Nattoplasmin gewarnt- warum wohl?! Jedenfalls sollte man es nicht mit chemischen Antikoagulantien zusammen verwenden.

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    JOe16 schrieb:

    Cassandra 86

    wg. Apixaban.... es gibt eine nicht schulmedizinische Alternative: Nattoplasmin

    https://www.gesundheits-univer…uerlicher-blutverduenner/

    das Zeug nehme ich auch und vertrage es gut. Hatte es auch genommen , als ich Vorhofflattern hatte. Ich bekam auch Apixaban aufgeschrieben , habe es aber abgelehnt. Schulmedizinsch wird natürlich vor Nattoplasmin gewarnt- warum wohl?! Jedenfalls sollte man es nicht mit chemischen Antikoagulantien zusammen verwenden.

    Oh, das klingt gut.

    Vielen Dank!

    Werde es mit meiner Gynäkologin absprechen.

    Hast du es nochmal bekommen, seit du das Mittel nimmst?

    Cassandra 86

    ..die Schulmediziner kennen Natto oftmals nicht oder raten auch von der Einnahme ab. Ich habe jedenfalls gute Erfahrungen gesammelt. Es ist jedoch nur ein Hilfsmittel bei z.B. Herzrhythmusstörungen wie Vhflimmern/flattern. Wenn eine hohe Herzfrequenz vorliegt und die Gefahr einer Blutverklumpung mit schrecklichen Folgen. Heilen kann man damit also kein Vorhofflimmern/flattern. Bei dieser Erkrankung muss man diverse Ursachen in Betracht ziehen. Ein Buch, welches ich derzeit lese und damit auch im Zusammenhang steht: Toxine, die unsichtbare Gefahr von Joseph Pizzorno. [...]

    JOe16 schrieb:

    Cassandra 86

    ..die Schulmediziner kennen Natto oftmals nicht oder raten auch von der Einnahme ab. Ich habe jedenfalls gute Erfahrungen gesammelt. Es ist jedoch nur ein Hilfsmittel bei z.B. Herzrhythmusstörungen wie Vhflimmern/flattern. Wenn eine hohe Herzfrequenz vorliegt und die Gefahr einer Blutverklumpung mit schrecklichen Folgen. Heilen kann man damit also kein Vorhofflimmern/flattern. Bei dieser Erkrankung muss man diverse Ursachen in Betracht ziehen. Ein Buch, welches ich derzeit lese und damit auch im Zusammenhang steht: Toxine, die unsichtbare Gefahr von Joseph Pizzorno. [...]

    Vielen Dank erstmal!

    Werde es wie gesagt mit meiner Gynäkologin absprechen. Vielleicht ist es für mich eine Alternative, zumindest für die Zeit der Schwangerschaft.

    Beruhigter wäre ich allerdings, wenn man die Ursache finden würde.

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