Hoher Blutdruck

    Kurz zu mir bin 62 Jahre alt 180 cm groß 80 kg schwer.


    ich treibe viel Sport so ca 6 mal die Woche Radfahrern laufen Studio, dem Alkohol war ich nie ab geneigt habe gern nach dem Training 1 oder 2 bis Bierchen gezischt


    in der letzten Zeit durch Corona und andere Dinge ging meine Psyche dermaßen den Bach runter das ich’s das mit Alkohol kompensieren wollte so abends eine halbe Flasche Schnaps plus Bier um nicht ganz in Lethargie zu verfallen


    letztendlich brach ich total zusammen mit einer endogen Depression Mit suizid Gedanken und ließ mich einweisen


    dort bekam ich entsprechende Medikamente, keine für Entzug weil ich keinerlei Entzugserscheinungen hatte und auch keinen Bock mehr auf Alkohol


    ich wurde von Kopf bis Fuß untersucht alles ok alle Blutwerte ekg usw in Ordnung


    nur der Blutdruck ist viel zu hoch er schwankt zwischen 140 und 190 die Ärzte versuchen das mit verschiedenen LEDs im Griff zu bekommen ohne Erfolg


    körperlich bin ich in to Form rauche nicht keine Diabetes und jetzt auch kein alk mehr Trotzdem bleibt der Blutdruck hoc



    Hängt das mit dem vorleben Zusammen dauert das vielleicht eine Weile bis sich das alles normalisiert oder hat jemand einen top für mich

  • 19 Antworten

    Welche Medikamente nimmst du für den hohen Blutdruck? Betablocker, Sartane, ACE Hemmer? Eine einmalige Blutdruckmessung am Tag sagt nicht viel aus. Der Blutdruck verändert sich im Laufe des Tages, bei Aufregung, beim Sport. Du solltest deinen Blutdruck immer zur gleichen Zeit, am gleichen Arm und nach 10 Minuten Ruhe messen. Sinnvoll wäre eine 24 Stunden Langzeit Blutdruckmessung, damit kann man beurteilen, wie sich dein Blutdruck in der Nacht verhält, im.Normfall sinkt der Blutdruck nachts. Sprich darüber mit deinem Hausarzt. Diese Untersuchung wird von einem Kardiologen durchgeführt, es gibt aber auch Hausärzte, die über die Apparatur verfügen. Du schreibst zwischen 140 - 190. Handelt es sich dabei um die systolischen Werte? Wie hoch ist der untere Wert, die Diastole? Und deine Leberwerte, wie die Gammagt und die Transaminasen sind ohne Befund? Übermäßiger Alkoholkonsum schädigt die Leber.

    Also ich bin noch im irrenhaus (Klinikum) und was ich das so alles bekomme weiß ich nicht, aber betablockernoch keine, muss morgens mittags abends nachts antreten um meine Portion Drogen zu erhalten, der Wert den ich sagte ist der erhöhte Wert der kleiner wert ist so um 110 - 120

    Meine Leberwerte sind nur minimal erhöht das sich meine exentive Sauferei sich über 2 Wochen herzog bis der Zusammenbruch erfolgte

    Semaphor schrieb:

    Also ich bin noch im irrenhaus

    irgendwie hast Du durch so eine Ausdrucksweise jedes moralische Anrecht auf Beratung hier verwirkt: Was soll so eine Scheisse?

    Du weißt nicht, was du dort bekommst? Dann frag doch einfach mal. Aber vielleicht in freundlichem Ton und an guten Ergebnissen interessiert.

    Momentan wirkst du auf mich wie ein eingeschnapptes Kind, was meint, alle wollten ihm was.

    Es geht hier um dich und darum, dass es dir besser geht. Dass das mit dem Schnaps nicht funktioniert hat, weißt du ja jetzt. Jetzt sei offen für andere Wege. Aber mach mit, sonst wird das nichts. Interessiere dich dafür, was du nimmst und wofür.

    Seit wann bezeichnest du eine Psychiatrie als Irrenhaus? Nachts Medikamente? Die gibt man nicht umsonst. Und Medikamente sind keine Drogen. Diese sind dazu da, dir zu helfen, egal, um welche Diagnose es sich handelt. Effektiv mitarbeiten heißt die Devise.

    Mußt du die Medikamente unter Aufsicht nehmen? Befindest du dich auf einer geschlossenen Station oder warst du da zu Beginn der stationären Therapie ?

    Die Psychiatrien, die ich kenne, geben ihre Medis immer nur im Stationszimmer aus. Sie müssen dann vor Ort unter Aufsicht genommen werden.

    Wenne in Patient sie nicht nehmen möchte, dann spricht man natürlich in Ruhe darüber. Dazu muss der Patient natürlich ein Interesse am Austausch haben.

    Maerad schrieb:

    Die Psychiatrien, die ich kenne, geben ihre Medis immer nur im Stationszimmer aus. Sie müssen dann vor Ort unter Aufsicht genommen werden.

    Wenne in Patient sie nicht nehmen möchte, dann spricht man natürlich in Ruhe darüber. Dazu muss der Patient natürlich ein Interesse am Austausch haben.

    Das ist im Normfall nur auf geschlossenen Stationen üblich. Wenn der Patient Compliance zeigt, ist es möglich, daß er die Medikation auf seinem Zimmer nimmt. Das kommt immer auf den Einzelfall an. Und auch auf das Medikament. Btm pflichtige Medikamente werden im Schwesternzimmer ausgegeben.

    Jo Leute jetzt nimmt das Wort irrenhaus dich nicht so ernst als Kinder haben wir immer vom irren Haus geredet wenn es um die psychiatrische Landesklinik ging und das habe ich jetzt ironischerweise so genannt habe ok gut war vielleicht net so prall Entschuldigung, meine mitinsassen nehmen wir das Wort nicht übel sondern lachen darüber


    bei uns ist alles offen, wer gehen will meldet sich ab , Besuch mus angemeldet werden 1 Person Stunde


    meizin gibts 4 mal am Tag bei der Station

    Mei ich habe hohen Blutdruck und keine Risikofaktoren, bin schlank mache viel Sport rauche nicht, großes Blutbild gemacht ist ok, Nieren geschallt such ok ekg gemacht auch ok , Schilddrüsen ok keine Diabetes


    vieleicht hat das jemand auch so mal gehabt, ist das eine Zeitfrage oder kann ich den Rest meines Lebens Tabletten fressen


    zur Zeit habe ich verdammt schlechte Laune weil ich auch noch eine Wundrose am Fuß eingefangen und das tut verdammt weh

    ohje, gute besserung, das ist ja auch nicht ungefährlich


    ich befürchte, über den bluthochdruck und den weiteren verlauf kann man hier aus der ferne gar nichts sagen.