Jap dann habe ich wohl die falsche Farbe haha :D


    Also nach einer weiteren schlimmen nacht mit wenig schlaf habe ich mit salbutamol besorgt. Bisher 4 Sprühstöße aber 0 Besserung. Am schlimmsten sind die beschwerden im liegen und diese Brustenge macht mir mittlerweile sehr zu schaffen.


    Habe ich es richtig verstanden das salbutamol bei fast allen Lungenerkrankungen und auch verengungen zumindest etwas besserung bringt? Wenn ja dann muss es ja eigentlich psychisch sein.

    @agnes Salbutamol ist ein Beta 2 Sympathomimetikum, erst in hohe Mengen dockt es auch an den Beta 1 Rezeptoren und wirkt Vasodilitierend und somit Blutdrucksenkend, woraus eine Reflextachykardie entstehen kann. Da Salbutamol nicht geholfen hat, sind Bronchialspasmen auszuschließen. Hyperventilation erscheint wahrscheinlich oder was anderes

    Ob es unter Alkohol anders ist kann ich nicht sagen da ich keinen Trinke. Wollte es auch nicht unbedingt testen haha.


    Die Beschwerden sind in Ruhephasen am stärksten. Wenn ich die Beschwerden in 3 stufen einteile wobei 1 die schwächsten Beschwerden hervorruft und 3 die stärksten, würde es wie folgt aussehen:


    Beim Autofahren: 2-3


    Beim Sport: 1


    Beim Einkaufen, Arbeiten im Garten oder ähnliches: 0-1


    Abends auf dem Sofa: 2


    Nachts im Bett: 3


    Die Ruhephasen sind also ganz klar am schlimmsten.


    Von dem Spray hatte ich heute 3x je 2 Sprühstöße. Der Tag war nicht beschwerdenfrei aber angenehm, seid ich zuhause bin und auf dem Sofa sitze geht es wieder richtig rund.


    Ach ja ich weiß nicht ob ich es schon erwähnt habe aber im liegen kann ich quasi nie komplett frei atmen. Der Druck auf dem Brustkorb ist auch nach wie vor vorhanden.

    Erzäl nem 14 jährigen nicht ein Glas Wein zu trinken ;-)


    In Ruhe schlimmer als in anstrengung? Widerspricht eigentlich der Peneumologischen Pahtogenese, eigentlich widerspricht Organdisfunktion in ruhe immer der Pathogenese (meistens). Das heißt es ist unwahrscheinlich das es ein Herzinfarkt wenn man ruhig auf dem Bett liegt. Es ist auch sehr unwahrscheinlich das es etwas an der Lunge ist, wenn du ruhig im Bett liegst. Psyche ist dann schon eher am start. Bronchialspasmen wären durch das Salbutamol besser geworden. Orthopäde findet auch nichts, oder?

    Ich weiß nicht was hier mit meinem Profil nicht stimmt aber anscheinend einiges deshalb stelle ich mich nochmal vor:


    Ich bin 27 Jahre alt, männlich, 100kg schwer (aber nicht fett/ Ex Bodybuilder bei einem KFA von ca 16%) 178cm groß, Verheiratet, 2 Kinder, eine Katze, zwei Hunde, nenne ein schönes Haus mit großem garten und Pool am Rande des Ruhrpotts auf dem Land halb im Wald mein eigen und habe noch ein Ferienhaus in Holland am Meer (die Meeresluft macht es nicht sonderlich besser).


    Beruflich bin ich selbstständig und arbeite mit ca 1-2std am Tag relativ wenig. Dafür hatte ich in der letzten zeit (Haus umbau, Poolbau usw) privat sehr sehr viel Stress weil ich alles selbst gemacht habe.


    An sich hat sich aber vor ca 4 Wochen alles wieder etwas beruhigt und ich verbringe fast den ganzen Tag im Garten mit meinen Kindern.


    Ich habe mir heute mit meiner Frau eine Flasche Wein gegönnt.


    Ganz leicht angetrunken aber ich merke keine Verbesserung was meine Atembeschwerden angeht. Genaueres werde ich morgen früh sagen können.


    Worauf war dieser Test mit dem Alkohol eigentlich bezogen?

    Zitat

    Worauf war dieser Test mit dem Alkohol eigentlich bezogen?

    ... weil sich bei psychosomatischem Hintergrund dieses Symptom unter Alkoholeinfluss gerne bessert ;-)


    In meiner akuten Zeit ist mir - erst im nachhinein - aufgefallen, dass sich die "Atem-Enge" unter Alkohol zwar nicht immer besserte, aber wenn es besser wurde, ich immer getrunken hatte %:|