vielleicht hilft dir eine klinik fuer psychosomatik


    und wenn die luftnot psychisch bedingt ist (das hatte ich auch mal,es war eine stressbedingte bronchiale verkrampfung )


    koennen gute medikamente und luftsprays vom lungenfacharzt helfen


    ansonsten wuerde ich eine atemtherapie machen und absolut nicht rauchen und keinen zigarettenrauch einatmen

    Hallo Leute,


    ich bin neu hier. Habe über Google "Luftknappheit" eingegeben und bin dabei auf diesen Beitrag gestoßen. Ich habe das Problem jetzt seit 2007 und es wird, wie bei happyhamburg auch beschrieben, immer schlimmer. Ich bin jetzt schon bei verschiedenen Allgemeinärzten, Lungenärzten und Kardiologen gewesen. Asthmatest, Lungenfunktion, Blut, Herz, Röntgen, Athemterapie, Osteophatie.... Ich habe alles versucht. Meine Allgem. Ärztin tippt jetzt auch auf psychosomatisch. Ich bin der Meinung mir geht es gut. Hab gerade mein Leben neu sortiert, habe allerdings einen stressigen Job.


    Meine Frage: Gibt es seither von Happyhamburg neue Erkenntnisse oder hat die Psychotherapie Erfolg gezeigt oder gibt es hier sonst irgendeinen Menschen, der mir helfen kann? Ich bin schon echt verzweifelt. Ich habe auch mit Psychologen schon so meine Erfahrung. Hinterher habe ich mich immer gefragt, was mir das gebracht haben soll....


    Ich habe wirklich langsam Bange, dass das nie mehr aufhört. Bin dankbar für Tipps!!!!


    Liebe Grüße

    Zitat

    Ich bin der Meinung mir geht es gut.

    Nah, wenn es dir mit der Luftknappheit super gut geht, dann brauchst du natürlich auczh keine Psychotherapie.

    Zitat

    Ich bin schon echt verzweifelt.

    Das wiederspricht aber ganz klar deiner 1. Aussage über dein Befinden! Was stimmt denn jetzt, Aussage 1 oder 2?

    Zitat

    Ich habe auch mit Psychologen schon so meine Erfahrung.

    Nach welcher Psychotherapiemethode haben die Psychotherapeut denn gearbeitet, Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie?

    Zitat

    Hinterher habe ich mich immer gefragt, was mir das gebracht haben soll....

    Wieviele Sitzungen hattest Du denn bei dem jeweiligen Psychotherapeuten?

    es gibt news, 3-4 Ärzte empfahlen mir herauszufinden ob es psychosomatisch sei in dem ich ein paar moante lang sertralin einnehme. das ist ein antidepressivum.


    meint ihr das das große risiken hat oder einen versuch wert ist?


    wenn man im internet nachliest findet man immer horrorgeschichten ist ja klar. 10.000 leute nehmen ein medikament und die 10 mit nebenwirkungen schreiben das im forum. (etwas überspitzt formuliert)


    aber dennoch möchte ich einfach mal eure meinung dazu hören.


    mach mir einfach sorgen, das es einen verändert, abhängig macht oder andere nebenwirkungen ahben könnte.


    vielen dank

    Zitat

    mach mir einfach sorgen, das es einen verändert,

    Klar verändert es dich, wenn es wirkt. Du fühlst dich wie vor der Erkrankung.

    Zitat

    abhängig macht

    Es macht nicht abhängig, auch nicht nach Jahre langer einnahme. Du kannst es jederzeit ausschleichen.

    Zitat

    oder andere nebenwirkungen ahben könnte.

    Und wo ist das Problem? Wenn man ein Medikament nicht verträgt, läßt man es weg und der Arzt verschreibt ein anderes.


    Gegen Anfangsnebenwirkungen hilft, das Medikament ganz langsam einzuschleichen. Mit dieser Methode habe ich noch unter Angangsnebenwirkungen gelitten.

  • Gast

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