Marcumar ,Not-OP?

    Hallo,


    ich glaube hier wird etwas verkehrt verstanden.Wenn man Macoumar einnimmt weil das Blut flüssiger werden soll,soll am auf Vitamin K achten es sagt keiner das man kein Vitamin K zu sich nehmen soll aber in Grenzen.Ich nehem schon seit 1999 Marcoumar und messe meinen INR Wert selber zu Hause mit demCoaguChek Sytem das ich von meiner Krankenkasse bekommen habe.Mein INR Wert soll 2, 5% sein, es ich wunderbar das ich mein INR Wert selber regulieren kann. Ich denke man soll Eigenverantwortung übernehem.Wenn ich auf einem Geburtstag bin esse ich Krautsalat weil ich in gerne essen. Nach zwei Tagen messe ich meinen INR Wert und regiere dann entweder 1/2 Tablette mehr oder keine.Umgekehrt ist es wenn ich Spanien bin Knoblauch verdünnt das Blut da mche ich das selber.Andy 2609 frage mal deinen Arzt ob er dir das Gerät verschreibt.Was auch sehr gut ist es wird die Vene nicht punktiert sonder wie beim Blutzuckermessen über die Fingerkuppe


    Wiil noch einer was wissen dann bitte über Email oder hier


    Gruß an alle Reiner

    Hallo osso,


    also mir ist schon klar wie es funktioniert. Nehme zwar erst seit 7 Monaten Marcumar und bin noch nicht so ein alter Hase (hoffe auch das ich es nicht werde). Habe halt bei mir gemerkt, daß es eh kaum bis gar keine Auswirkung auf meinen INR hat.


    Liebe Grüße und danke nochmal für die Richtigstellung für alle die, die es nicht so genau wissen

    Hallo Saba,


    die Zusammenhänge von Marcumar und Vitamin K sind mir durchaus auch (einigermaßen) klar.


    Außerdem muss jeder Arzt, der Marcumar verordnet, seinen Patienten genaue und verständliche Informationen geben.


    Sonst konnte man ja möglicherweise von einem Behandlungsfehler oder Beratungsfehler sprechen.


    Allerdings muss die Frage erlaubt sein, ob die "Medizin" wirklich um die Zusammenhänge der Blutgerinnung und Antigerinnung in Zusammenwirken mit Vitamin K wirklich so genau Bescheid weiß wie es der Sach dienlich - eigentlich unabdingbar - wäre.


    Selbst in Apotheken gibt es ganz verschiedene und zum Teil widersprüchliche und in der Sache unkorrekte Beratungen - mit allem Respekt vermerkt !

    och aaron... nicht schon wieder. ein mensch mit faktor-V-leiden mutation (so wie ich) kann seine mutation nicht mit vitamin k ausgleichen. eine mutation kann man gar nicht ausgleichen. bei uns funktioniert einfach die blutgerinnung zu gut. zuviel vit k würde das noch fördern. das wäre gefährlich.


    ärzte wissen genau,dass vitamin k marcumar entgegenwirkt. in normalen mengen ist das kein problem und man gleicht es mit einer zusötzlichen menge marcumar aus (ob das nun wünschenswert ist,sei mal dahin gestellt)


    zuviel erhöht das thromboserisiko. mensch. vitamin k ist das GEGENMITTEL zu marcumar. es hilft nicht gegen thrombosen,wenn man eine mutation hat, es fördert sie.

    recht hast Du....wir Gendefektler wissen schon, was wir brauchen, mit Vitaminpillchen ist uns eben nicht geholfen!


    Wenn das ein Vitamin helfen soll, dann eher Vitamin A, weil das ein GEgenspieler zu Vit. K ist, allerdings ist zuviel Vit. A ungut, also vergessen wir das!

    Hallo *:),


    kann mich Daniela und Renni nur anschließen. Bei einem Gendefekt ist es nun mal nicht so einfach. Punktum.


    Darauf wird übrigens auf aarons vielgepriesenen Vit K1 Homepage auch hingewiesen.


    Liebe Grüße

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    Ich muss sagen,der Zustand macht mir extreme Angst.Ich denke immer was ist wenn du mal einen Unfall hast ud du verblutest.Ich trau mich kaum noch in mein Auto.Und das Unfassbare ist,man findet die Ursache für meine Embolien nicht.Bei diesem Bluttest im KH war alles ok,also keine Veranlagung dazu.Wie kann das sein,dass ich trotzdem immer wieder neue kleine Embolien entwickle

    Hallo Andy,


    zum Thema Unfall kann ich dich aber beruhigen , in der Regel ist ein Notarzt sehr schnell zur Stelle und kann direkt reagieren .


    Grössere offene Blutungen können wie bei jedem anderen auch durch einen Druckverband zum Stillstand gebracht werden.


    Das abdrücken der Schlagader funktioniert ebenfalls gleich gut.


    Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit überhaupt in solch eine Situation zu kommen , doch sehr gering ;-D.


    Erste Hilfe Kurse werden oft angeboten und es ist bestimmt nicht verkehrt hier seine Kenntnisse mal zu verbessern und auch dadurch sicherer zu werden..


    O.K. der blaue Fleck wird grösser und innere Blutungen sind auch gefährlicher , aber die sind auch bei jedem anderen nicht ohne.


    Vielleicht sollte man auf Aktivitäten verzichten wo die Verletzungsgefahr sehr hoch ist.


    Du wirst ja nicht zum Bluter sondern es dauert nur etwas länger bis die Gerinnung einsetzt. Z.B bei einem INR von 2,5 bedeutet das einfach gesagt es dauert 2,5 mal länger als normaler weise.


    Ansonsten wünsche ich dir das die Ursache gefunden wird und dir gut geholfen werden kann.


    Gruss

    Hallo Saba 71


    da bin ich aber froh das mir mal jemand der direkt betroffen ist bestätigen kann das Vitamin K aus der Ernährung nur wenig Auswirkung hat.


    Ich selber muss zugeben das ich mir beim essen garkeine Gedanken mehr mache zum Thema Vitamin K oft wüsste ich auch nicht wieviel wo drin steckt.


    Ich habe mal eine grössere Menge Sauerkraut gegessen und der INR blieb im selben Schwankungsbereich wie immer.


    PS: Ich möchte hier auch nur sagen das das Vitamin K aus der Nahrung nicht so schlimm ist. Bezweifele aber in keinster Weise die Wichtigkeit und Zusammenhänge einzelner Vitamine für unseren Körper und es ist wichtig das es immer wieder Leute gibt die nicht stehen bleiben sondern Verbesserungen suchen.


    ( 6 Jahre Marcumar )


    Gruss

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    Guten Morgen andy2609,


    interessant, dass keine Veranlagung da zu sein scheint, obwohl du wie du selber berichtest immer wieder Embolien vorkommen. Von einem meiner Ärzte habe ich jetzt die Auskunft erhalten (zögernd zwar, aber immerhin), dass ein Mangel an Vitamin K1 nicht nur eine Blutungsneigung sondern auch das Gegenteil, nämlich eine Neigung zu Thrombosen und Embolien bewirkt. Er hat mir das aus einem Buch vorgelesen. Vielleicht solltest du deine Ärzte auch mal daraufhin ansprechen...

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