Hallo Cha-Tu


    Nein, nicht direkt – es ist halt der Weg des geringsten Widerstandes. Ich fühle mich einfach definitiv besser damit – und möchte die Horrorzeit von fast eineinhalb Jahren nicht wieder haben (ok, ich hatte dann nach 5 komplett rauchfreien Monaten dann mit minimalem Rauchen abgewechselt – aber auch dann oft wochenlang dazwischen nicht geraucht).


    Durchaus möglich das ich mal eine ernsthafte Lungenkrankheit bekomme – nur Niemand lebt ewig, und warum soll ich mir mit nun bald 52 Jahren die paar verbleidenden Lebensjahre auch noch verderben?


    Gruss

    Zitat

    Durchaus möglich das ich mal eine ernsthafte Lungenkrankheit bekomme – nur Niemand lebt ewig, und warum soll ich mir mit nun bald 52 Jahren die paar verbleidenden Lebensjahre auch noch verderben?

    Ich habe COPD. Und glaube mir: MEINE Lebensjahre sind bedeutend "verdorbener" als Deine als Nichtraucher jemals sein können, besonders wenn ich meine Erstickungsanfälle bekomme, oder wenn ein Freund von mir, der ebenfalls COPD hat, wieder mal wochenlang unter der Sauerstoffmaske liegen muss.


    Aber okay, vielleicht musst Du diese Erfahrung selbst machen.


    Alles Gute dabei.


    Cha-Tu

    Also es nun nicht so das ich wirklich kerngesund bin – habe ein Hypophysen-Makro-Adenom, beim Magendurchbruch ist zusätzlich noch ein Magengeschwür diagnostiziert worden, die EO kann auch zur Erblindung führen (war im Dezember 2012 schon drastisch geworden!) usw. – ich dürfte eigentlich kein einziges Bier mehr trinken und keine einzige Zigarette mehr rauchen – aber ich tue es trotzdem und lasse mich nicht unterkriegen.


    Ich glaube auch ich bin hier im Forum falsch – ich hatte lediglich einen Thread gesucht ob andere Leute auch die Erfahrung gemacht haben nach mehrmonatigen Rauchstopp dann halt die Symptome auftreten wie Luftnot.


    Ich verabschieden mich nun hier.


    Alles gute dann Chan-Tu mit deiner COPD – wünsche dir ehrlich einen glücklichen Verlauf dabei.


    Gruß von

    Hallo..


    Habt ihr eigentlich auch das Problem,mit der Luftnot immer so tief einatmen zu wollen...und es so oft nicht klappt.? Ausserdem einen extrem aufgeblähten Magen/Darm zu haben?..

    Habe auch immer extrem viel Schleim im Mund und muss ständig schlucken...und bei der kleinsten Anstrengung macht die Lunge zu....und der Bauch wird immer grösser.??

    Hallo Fliegeroli,


    auch ich und viele andere hier haben die gleichen Probleme. Keine Luft , Müdigkeit ohne Ende, Blähbauch und und und....., rauche jetzt seit 7 Wochen nicht mehr. Denke aber jeden Tag daran zu rauchen. Naja 35 Jahre geraucht und das nicht zu wenig. Ich glaube fest daran das es sich lohnt und das die Probleme/ Entzugserscheinungen gehen vorüber. Also tapfer sein und wir stehen das durch !! :)^ :-)

    Möchte mich auch zu Wort melden!


    Habe vor knapp zwei Monaten mit dem Rauchen aufgehört. Leider gleichzeitig mit einer Art Grippe-Virus der hier rumging. Die ersten zwei Wochen waren die reinste Hölle mit Atemnot, Panikattacken, starke Schwindelanfällen, das gefühlt gehabt, dass ich gleich zusammenbreche... ziemlich fies.


    Habe ein großes Blutbild und mich untersuchen lassen.


    Soweit alles gut, keine Auffälligkeiten.


    Mittlerweile merke ich wie es Richtung Besserung geht.


    Zwar sehr langsam, aber immerhin... aber halt auch erst nach knapp zwei Monaten... ist wohl ein langandauernder Prozess... :/


    Ein Tipp an euch, so schwer es auch ist,


    macht euch psychisch nicht fertig, beschäftigt euch nicht mit Krankheiten. Geht am besten zum Arzt, lässt euch durchchecken und das ist die halbe Miete.


    Ab da an ging es mir gefühlsmäßig viel besser als


    Vorher, weil ich mir ständig einen Kopf um Krankheiten gemacht habe.


    Haltet durch! Ich bin auch noch am kämpfen! :)

    Hallo Leute :-)


    Als erstes mochte Ich allen weiterhin viel erfolg wunschen sich von dem rauchen zu entfernen.


    Ich muss zugeben,dass ich grad sehr froh bin diesen Forum gefunden zu haben,da es mich evht beruhigt zu wissen,dass es anderen auch so ergeht.


    Ok,ivh muss vorab sagen,dass es bei mir nicht ansatzweise so schlimm ist wie bei den anderen hier.


    Kurz zu meiner person:ich bin 19,1.90m gross und 86 kg schwer.


    Ich habe vor 2 wochen mit dem rauchen aufgehoert.An sich habe ich nur knapp 1 jahr ernsthaft geraucht (zigaretten und wasserpfeife),aber dennoch mache ich mir nen rieeeeeesen kopf uber meine gesundheit.ichh abe eigentlich max 6 zigaretten am tag geraucht aber oft auch weniger oder manchmal auch mehr.


    Habe eugentlich nur wegen dem abutur angefsngen um mich etwas zu beruhigen ,was im nachhinein volliger quatsch war,aber naja....


    Zu den symptomen:Ich hab absolut keine atemprobleme und auch keine schwierigkeiten zu atmen oder sonstiges.was mir aber aufgefallen ist,dass mein herz kraftiger schlaegt.also nicht schneller sondern nur staerker.ausserdem hab ich beim drehen des oberkoerpers manchmal so ein leichtes ziehen.ok,muss erwaehnen,dass ich am vergangenen samstag nachts im pulli ,fuer ca 30 min,rausgegangen bin und esw ar sehr kalt draussen.hab auch husten mit schleim auswurf,wasa ber auch an der erkaeltung liegen kann.


    Jedenfalls hab ich in den letzten naechten oft wahnvorstellungen an lungenkrebs zb zu erkranken.


    Ich weiss ,dass ich nicht die gleich ausgepraegten probleme habe wie die anderen, aber es tut gut es hier reinzuschreiben, denn immerhin haben wir alle etwas gemeinsam:wir wollen nicht mehr rauchen.


    Ich moechte auch erwaehnen,dass ich grossen respekt den anderen gegenueber verspuehre, die quasie die arschkarte gezogen haben und wesentlich schlimmer dran sind als ich zb,dennoch aber in die zukunft blicken und den anderen (wir anderen aus dem forum) von ihren erfahrungen erzaehlen und dazu antreiben durchzuhalten.CHAPEAU :)=


    Im eifer des gefaechts war ich auch bei meiner hausarztin um eine blutabnahme machen zu lassen...ich weiss dass ich warscheinlich ueberreagiere ,sagen mir meine freundin und meine freunde auch,aber ich weiss ich hab meiner gesundheit geschaedigt und moechte einfach nur auf nummer sicher gehen.werde morgen nach den ergebnissen nachfragen und des weiteren ein ekg machen und vlt auch rontgen lassen.


    Haben ebenfalks gemerkt ,dass ich etwas zugenommen habe,aber das werde ich wieder in den gruff bekommdn, wenn ich wieder mit dem football anfange.


    Ich werde weiterhin eure kommentare mitlesen und auch kommentieren und wuensche euch allen weiterhin,wie bereits erwaehnt, noch viel erfolg und alles gute.


    Lg

    Hallo Leute,


    am Montag wird meine Lunge geröntgt und ich versuche auf alles gefasst zu sein, was bleibt mir auch anderes übrig?


    Ich habe Wochen voller Angst und Besorgnis hinter mir und möchte mir das hier runterschreiben und vielleicht ein paar Antworten von Leuten lesen die ähnliches durchhaben.


    Ich bin inzwischen tatsächlich nervlich fertig ich hätte das hat mir mein Hausarzt Freitag angeboten mir die lunge bereits Freitag röntgen lassen können aber ich Feigling war dazu nicht bereit.


    Ich war lange starker Raucher und habe am 17.02.14 meine letzte Zigarette geraucht.


    Über 2 Wochen Schlafstörungen , etwas Kopfschmerzen und ein paar Tage Stoffwechselstörungen , habe fast nichts runtergekriegt.


    Aufgrund der Schlafstörungen habe ich mir vom Arzt Schlaftabletten verschreiben lassen die ich dann auch drei Tage nahm. Es wurde ein Lungenfunktionstest gemacht , der war Okay. Blutuntersuchung : leicht erhöhte Leberwerte angeblich nichts bedeutendes.


    Die Entzugserscheinungen waren dann mal endlich vorbei aber ich hatte immer mehr das Gefühl mit meiner Nasenatmung wäre was nicht in Ordnung hatte dann Nasen bluten ( einmal ) und wenn ich mich geschnäuzt habe hatte ich öfter mal Blut im Taschentuch


    meine Nasenschleimhäute sind total Trocken , Nasenmuscheln erweitert sagt der HNO Arzt.


    CT wird gemacht.Nehme jetzt Salbe und spüle mit Salzwasser die Nase muß man wegen der trockenen Schleimhäute machen sonst bekommt man einen " Stinkriecher"


    Mit diesen Beschwerden bin ich dann wieder zum Arzt und nach dem abhören pfeifen am Giemen ergab der LFT Test schlechtere Werte Ärztin Tipte auf Asthma Allergietest gemacht


    ergebnislos das muß aber nix bedeuten und es könnte auch nichtallergisches Asthma sein.


    Was geht hier nur vor? Es wurde weiter festgestellt das ich meine Schildrüsenüberfunktion immernoch habe und ein paar Tage war mein Knöchel leicht angeschwollen.Ich habe jetzt öfter Nachtschweiß.Wieso passiert soviel so kurz nach dem Rauchstop? Diese Aufreihung ist nicht vollständig aber ich denke es reicht erst mal.


    :-(

    Hallo.

    Zitat

    Ich habe Wochen voller Angst und Besorgnis hinter mir und möchte mir das hier runterschreiben und vielleicht ein paar Antworten von Leuten lesen die ähnliches durchhaben.

    Wie lange hast Du denn wieviel Zigaretten geraucht?

    Zitat

    Über 2 Wochen Schlafstörungen , etwas Kopfschmerzen und ein paar Tage Stoffwechselstörungen , habe fast nichts runtergekriegt.

    Das klingt sehr nach Angst. Wovor hast Du denn GENAU Angst? Dass Du Krebs haben könntest?

    Zitat

    nichtallergisches Asthma sein.

    Warst Du denn schon bei einem Lungenarzt in einem Plethysmographen? Das ist ein gerät, das wie eine Telefonzelle (Klick!) aussieht. Damit kann man recht sicher beurteilen, ob da was in Richtung Lunge vorliegt.

    Zitat

    Wieso passiert soviel so kurz nach dem Rauchstop?

    Weil der Körper sich erstens darauf neu einstellen muss, sich zweitens reinigen muss und drittens gewisse Suchtdruck-Mechanismen immer noch wirken.


    Gruss


    Cha-Tu

    Danke für die Antwort,


    mit einem Phletysmographen hatte ich noch nicht zu tun.


    30,5 Jahre habe ich geraucht und ich war starker Raucher mir ist klar das ich durchaus Lungenkrebs haben kann und ich bin inzwischen soweit das ich mir sage wenn das so ist nehme ich den Kampf auf.


    Freitag als ich das Angebot mich gleich Röntgen zu lassen ablehnte war ich noch nicht soweit.


    Ich zeige ein paar beschriebene Sympthome die für sich alleine genommen zwar nichts besagen aber im Kontext nichts gutes verheißen.


    Meine Nase soll auch geröntgt werden sagt der HNO Arzt . Ich bin 47 da hielt sie das für angebracht.Es könnte ein Tumor in der Nase sein der für die erschwerte Nasenatmung sorgt.Das könnte dann auf die Bronchien drücken (LFT).


    Das mit dem Suchtdruck glaub ich nicht.

    Ich rauche seid dem 1.12.13 nicht mehr. Geraucht habe ich ca 28 Jahre.


    Obwohl ich weiß das weiterrauchen so ziemlich das doofste wäre was ich machen könnte (herzkrank und rauchen passt nicht) und obwohl ich jetzt schon fast 4 Monate Nichtmehrraucher bin, habe ich oft so eine Schmacht das ich sofort rauchen könnte. Und dann denke ich auch "ohne rauchen geht es nicht besser, dann kann ich auch wieder anfangen" oder das Suchtschema "Stress, dann muss ich sofort eine Zigarette haben" zeigt sich.


    Also ich bin überzeugt das der Suchtdruck ganz schön stark ist.


    Liebe Grüße


    sternke

    Hallo, Keinekippen,


    nun, es wäre völlig unsinnig, wenn ich nun bagatellisieren und sagen würde, da ist nichts.


    Nach so langer Zeit starken Rauchens ist die Gefahr, dass was an der Lunge oder am Herzen ist, durchaus da. Aber es muss nicht gleich Krebs sein.


    Ich selbst habe nach 15 Jahren extrem starken Rauchens (60-70 "Schwarze" am Tag, manchmal mehr) vor 33 Jahren aufgehört, und dennoch heute Folgen zu tragen, zum einen zwei Herzinfarkte und zum anderen eine COPD, das ist eine Lungenkrankheit, die Raucher und ehemalige Raucher recht oft haben.


    Es kann also durchaus sein, dass Du Schäden in Deinem Körper hast, aber das muss wirklich kein Lungenkrebs sein.


    Das mit der Nase kann harmlos sein. Ich habe dieses Problem auch (teilweise), ich habe oft "Bluttupfer" und "Blutstreifen" im Taschentuch, wenn ich schneuze oder niese. Ich wurde beim HNO-Arzt gründlichst untersucht, aber ausser einer ständig gereizten Schleimhaut der Nebenhöhlen, die dauernd gerötet und sehr empfindlich sind, hat er nichts gefunden. Ich spüre jetzt meine Nasen- und Nebenhöhlenschleimhäute mit physiologischer Kochsalzlösung ("Nasendusche") und fühle nach einer Woche bereits Linderung und kaum noch Blutungen.


    Wichtig ist, dass Du Dich jetzt den Untersuchungen stellst. Es bringt ja nichts, wenn Du aus Angst vor dem Ergebnis die Untersuchungen nicht machen lässt oder immer weiter heraus schiebst. Nur wenn man WEISS, ob und was da in Dir ist, kann man auch behandeln.


    Schöne Grüsse


    Cha-Tu

    Hallo Cha -tu ,


    danke für deinen Kommentar und ich werde mich allem was kommt stellen ,


    heute war die Praxis zu so komme ich erst morgen zum Röntgen ( Quartalsende).


    Ich bin heute Morgen in totaler Angst dort hin stand dann vor der verschlossenen Tür.


    Wobei ich sagen muß das ich mich heute morgen in einem sehr merkwürdigen Zustand befand,fast ist es so als würde der Körper selbst ein Beruhigunngsmittel produzieren.


    Ich habe an mir eine ganze Reihe eindeutiger Krankheitssympthome entdeckt und dennoch ist letztlich nichts davon wirklich konkret.


    Ich muß die Untersuchungen abwarten...

    Warte erstmal ab, Keinekippen. Es ist in jedem Fall richtig, aufgehört zu haben zu rauchen. In der COPD-Selbsthilfegruppe, in der ich bin, wird sogar COPD-Kranken in der 4. Stufe geraten, aufzuhören, obwohl das die letzte Stufe ist. Aber selbst da bringt das noch Erleichterungen.


    Ich drücke beide Daumen für morgen!


    Gruss


    Cha-Tu

    Hier. Auch fast alles. Ich habe am 20.01. aufgehört. Allerdings hatte ich einen wirklich guten Grund, und zwar Bluthusten. Der hat sich allerdings im Nachhinein glücklicherweise als eine Blutung hervorgerufen durch eine Infektion + ausgetrocknete Schleimhäute rausgstellt. Jedenfalls war ich beim Lungenröntgen und es war alles ok. Sicherheitsröntgen in 6 Wochen. Irgendwann kam dann dieser trockener Husten, Kurzatmigkeit usw. Wie schon vorher beschrieben. Ich bin dann mal durch einen Hustenanfall nachts aufgewacht und mir ist nur noch: "Das ist Lungenkrebs." durch den Kopf geschossen. Und diesen Gedanken habe ich einfach nicht mehr aus dem Schädel bekommen. Also alles durchprobiert. Umckaloabo, ACC, Dampfbäder usw. Keine Besserung. Dann habe ich ständig Sekret hochgewürgt, um zu sehen, ob da Blut drin ist. War nie. Ständig an den Lymphknoten rumgetastet. Und immerzu die schlechten Gedanken. Ich bin zu dem Sicherheitsröntgen und saß draußen im Wartebereich und habe mir ausgemalt, wie ich jetzt in 10 Minuten reagieren werde, wenn der Arzt sagt: "Bronchialkarzinom." Blöd im Vorfeld war noch, daß ich gegoogelt habe und den ersten Faden, den ich gefunden hatte, war von jemandem, der, ich glaube 2009, 3 Wochen vor Fadeneröffnung mit rauchen aufhörte, dann mit trockenem Husten zum Arzt ging und es sich um ein Adenokarzinom handelte. Prognose mehr als schlecht. Der ist dann auch relativ schnell verstorben. Mit 34. Ich auf jeden Fall Panik und warte drauf, dass ich zum Arzt gerufen werde. Stattdessen hat mir die Schwester allerdings einen Zweizeiler in die Hand gedrückt. "Kein Anhalt für krankhafte Lungenprozesse. Herz und Gefäßband unauffällig. Kein Anhalt für Blutungsquelle." Ich lese das, und ich bin von jetzt auf gleich gesund. Kein Husten mehr, kein Engegefühl, kein Kurzatmigkeit. Seitdem ist alles ok.


    Ein Bekannter von mir ist aus dieser Phase nur mit Antidepressiva rausgekommen. Letztlich muß man sich aber innerlich selbst einen Arschtritt verpassen. Das Ganze Dilemma ist auch viel der Nichtraucherlobby geschuldet. Wenn man sich als Raucher schlau macht, was einen denn nach dem Rauchstopp so erwartet, wird einem eine heile Welt, ja, eigentlich vorgelogen. "Nach 3 Tagen fällt Ihnen das Atmen deutlich leichter. Nach 5 Wochen haben Sie weiße Zähne." usw. usf. Und dann hört man mit rauchen auf und plötzlich ist das gar nicht so. Und dann kommt man klar ins Zweifeln, ob organisch denn alles ok ist. Und wenn man einmal in dieser Spirale drin ist, tut Googel meist noch den Rest. Allein nur, weil ich mir hier den ein oder anderen Lungenkrebsfaden durchgelesen habe, habe ich jetzt schon wieder leichten Husten. Aber ich weiß, dass es psychosomatisch ist. Im Endeffekt hat der Rauchstopp nicht wirklich viel gebracht. Die 650 bis jetzt "gesparten" Euro, sind in 14 kg Lebendgewicht gewandert und großartig anders fühlen tue ich mich auch nicht. Gut. Ich komme nicht so schnell außer puste. Die Qualität des Atmens ist aber diesselbe. Wenn ich jemals wieder anfangen sollte, was ich nicht glaube, würde ich mich das Aufhören, glaube ich, nicht mehr antun.

    Hallo Zusammen,


    Ich war heute im Krankenhaus und meine Lunge war auf dem Röntgenbild O.K.


    Donnerstag früh wird noch ein CT von meiner Nase gemacht.


    Ich habe noch die Befürchtung von Nasenkrebs nicht zuletzt aufgrund meiner trockenen Nasenschleimhäute.


    Sowie dem Nasenbluten das ich einmal hatte.


    Ich habe den Ärzten im Krankenhaus meine Befürchtungen geschildert sie hielten die Sympthome jedoch nicht für eindeutig genug um mich im KH stationär zu behandeln


    was für ein CT erforderlich wäre .


    Ich habe mich informiert und meiner Meinung nach deutet alles daraufhin die Ärzte sehen das wohl nicht so.Ich bin ziemlich fertig.


    Mein Nachtschweiß wäre psychosomatisch , ich kann nicht mehr.