nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

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    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    nochwas....

    anna,dein problem,dass der blutdruck so runter geht, hatte ich zeitweise auch.nun hat der kardiologe mir sotalol verschrieben,damit soll der blutdruck nicht so absacken.mal schaun...ansonsten hilft dagegen trinken,trinken.trinken...(zumindest ein wenig).kleiner trost:niedriger blutdruck wirkt lebensverlängernd;-)


    noch mal kurz:hab in der verwandtschaft auch noch viele todesfälle miterlebt:opa.ur-opa,ur-oma,cousin,onkel und noch viele andere im bekanntenkreis meiner eltern.wurde also oft damit konfrontiert.meine großeltern sind 86 und 90 jahre...hab jetzt schon bammel vor der nachricht und ich hasse beerdigungen...


    du fragtest,was ich gegen die situation unternehme.bin leider ratlos,hoffe,dass mir der psychologe weiterhelfen kann.das hoffe ich nun auch für dich!alles gute&viele grüße...

    @ steffi,

    also das du solche ängste entwickelt hast ist aber auch kein wunder! ich mein, ich habe ein einziges mal wen sterben sehen(mein freund damals beim motorradunfall) und das hat mir echt gereicht um mir einen schock fürs ganze leben zu verpassen!!!!!


    ich geh mal davon aus, dass du als krankenschwester sehr sehr oft wen sterben gesehen hast...ich kann mir echt vorstellen wie schrecklich sowas sein muß. wenn ich dich richtig verstanden habe, arbeitest du diese ganzen probleme mit hilfe eines psychologen auf?! merkst du schon einen fortschritt? wie oft warst du denn schon bei dem? machst du eine gesprächstherapie?


    noch eine frage zu deinem damaligen beruf: du hast geschrieben, du hast schon oft leute sterben sehen. war da eigentlich jemals eine person dabei, die während des sterbens keine angst hatte oder sogar glücklich war? oder hatten die alle angst? meinst du dass das für die leute sehr schlimm war oder vielleicht eher eine erlösung?


    diese ganzen fragen stell ich dir deshalb, weil ich vor paar monaten auf einem vortrag von deutschlands berühmtesten sterbeforscher bernard jakoby unter dem titel "keine seele geht verloren" war. dieser vortrag hat mir zum damaligen zeitpunkt sehr geholfen und viel mut gemacht aber leider hat dieser mut nur zwei wochen gedauert und dann war er wieder verflogen...


    aber auf alle fälle hat mich sein vortrag tief im herzen so berührt, denn es war einfach wundervoll wie er das leben nach dem tod beschrieben hat. bernard jakoby erforscht schon seit über 20 jahren nah-tod-erlebnisse von menschen, die schon für bis zu 5 minuten tod waren und dann reanimiert wurden. er arbeitet heute auf der onkologie im berliner charite mit zahlreichen ärzten, psychologen und auch sterbeforschern aus den usa zusammen.


    es ist sehr interessant, dass jeder von diesen menschen, die ein nah-tod-erlebnis hatten überaus positive, ja sogar für das menschliche bewußtsein unbeschreiblich schöne erfahrungen gemacht hat. ich hatte während des ganzen vortrags gänsehaut und mein mann (der eigentlich durch nichts aus der fassung zu bringen ist auch). bernard jakoby hat auch einige bücher wie z.b. "die brücke zum licht", "auch du lebst ewig", "keine seele geht verloren" und "das leben danach" zum thema tod rausgebracht. aber auch die bücher von elisabeth kübler-ross oder raymond moody sind wunderbar geschrieben. mittlerweile ist es sogar schon so, dass mediziner ein leben nach dem tod gar nicht mehr in frage stellen. ein sehr berühmter kardiologe aus holland, pim van lommel hat vor einiger zeit in der fachzeitschrift "the lancet" auch über untersuchungen von patienten mit nah-tod-erlebnissen geschrieben. in england läuft zur zeit sogar schon eine studie, wo ärzte in op-sälen an den unmöglichsten stellen (z.b. unter dem op-tisch) zahlen in bestimmten reihenfolgen anbringen um zu testen, ob diejenigen die, nachdem sie wieder reanimiert worden sind, in der zeit während der "außer-körperlichkeit" mit ihrer bewußtseinserweiterung die zahlen lesen können.


    ich dachte, vielleicht würden dir solche bücher ja helfen, leichter mit dem tod klar zu kommen. mir hat es für eine zeit wirklich geholfen, aber leider hatte ich keine zeit mehr mich länger mit dem thema zu beschäftigen und wenn man da mal draus kommt, verfällt man schnell wieder in sein "angst-denken" zurück.


    naja, ich für meinen teil hatte heute wieder einen üblen tag, denn ich war beim internisten, der hat mich durchgecheckt, ekg, sono, blutentnahme, schilddrüsensono. war außer blutentnahme, weil sie erst am dienstag ausgewertet ist, alles unauffällig. aber dem arzt hat es so pressiert, dass er mir überhaupt keine tips gegeben hat, wie ich mich weiterhin verhalten soll oder was ich gegen mein nächtliches herzrasen tun kann. ich hab ihn zwar gefragt, wie es jetzt mit mir weitergehen soll, aber er meinte, kaltes wasser oder betablocker, mehr tips kann er mir nicht geben (so ein trottel!)


    das hat sich echt sehr gelohnt, dass ich da drei stunden gehockt bin!


    wie geht es dir heute so?


    wünsch dir und allen anderen ein schönes und vorallem erholsames wochenende!!!


    liebe grüße,


    anna

    hallo anna!

    also,wenn ich miterleben müsste wie mein freund stirbt,ich glaube,man müsste mich einweisen...!!wie ich sehe,hast du dich schon ziemlich mit diesem thema befasst.habe auch einmal in so einem esoterikbuch ein wenig über "leben nach dem tod" gelesen und hatte für einen moment auch ein wenig hoffnung.dann wiederum habe ich davon gehört,dass die nahtod-erlebnisse deshalb als so wundervoll beschrieben wurden,da es dafür eine medizinische erklärung gibt.und zwar soll das gehirn beim übergang in den tod eine menge an dem botenstoff serotonin ausschütten,um den zustand leichter zu ertragen.das ist ein glückshormon,deshalb empfindet man den zustand als sehr angenehm.das soll angeblich auch dieses licht am ende des tunnels bewirken...und es ist ja nicht 100% ig bewiesen ,dass es ein weiterleben gibt.man kann nur glauben und hoffen.oder auch nicht.bin leider viel zu realistisch was das betrifft.für die leute,die ich im krankenhaus sterben sehen hab war es meistens eine erlösung weil sie oft alt& krank waren.meist waren sie schon in einem dämmerzustand,so dass ich nicht sagen kann,ob sie glücklich waren oder angst hatten.was mich oft schockiert hat, war der plötzliche tod von patienten ,ohne vorwarnung.morgens hat man sich noch unterhalten und am nächsten tag waren sie tod...


    beim psychologen war ich bisher noch nicht,habe aber einen termin.der internist sagt,dass bei dir soweit alles ok.ist?das beruhigt einen doch erstmal,oder?blöd,dass er nicht weiterweiß.aber so einen arzt hatte ich auch schon.die schieben das problem wahrscheinlich gleich in die psychoschublade und denken sich,das sei nicht ihr fach.die machen es sich einfach!war heut auch beim hausarzt, habe mir wieder beloc aufschreiben lassen.ein kardiologe im internet hat gesagt dass sotalol tödliche nebenwirkungen haben kann.in amerika ist das medikament nicht zugelassen.da hab ich angst bekommen und nehme jetzt wieder beloc.habe dem arzt angemerkt,dass er ziemlich genervt war,weil ich so ängstlich bin.aber was soll ich machen,bin total ratlos.mir gehts momentan auch voll mies da mein blutdruck total im keller ist!!muss die beine mal hochlegen...in meinem kopf kribbelt es total und mir ist schummrig!!wünsche dir eine erholsame nacht!!!

    ganz ganz wichtige frage an alle!

    hey ihr lieben leidensgenossen!!


    wie gehts euch denn so? mir bescheiden wie immer.


    ich hab eine ganz wichtige frage an euch. bitte haltet mich jetzt nicht für komplett verrückt, aber es geht um folgendes:


    ich war doch letzten freitag beim internisten, wo herzecho, ekg und blutuntersuchung gemacht wurde.


    hätte morgen aber noch eine termin für stressecho und belastungs-ekg gehabt.


    hab den arzt angerufen und diesen termin fürs belastungs-ekg soeben abgesagt!!! weil ich angst davor hab (angst vor herzstillstand während der untersuchung usw.)


    er meinte, herzecho, ekg und blutwerte, alles ist in ordnung, aber ich sollte das belastungs-ekg unbedingt nachholen, weil es wichtig ist.


    aber ich will nicht!!! wieso schürt dieser penner meine angst auch noch? der könnt doch auch mal sagen, dass alles an meiner psyche liegt!


    nun habe ich aber wiederum angst, dass eine wichtige diagnose nicht gestellt werden kann, weil ich das belastung-ekg abgesagt habe!!


    wäre das so wichtig gewesen, ich mein, die ganzen untersuchungen haben doch schon gezeigt, dass nix schlimmes sein kann!?


    hab ich einen fehler gemacht, weil ich den termin abgesagt hab?


    wollt euch im übrigen noch mitteilen, dass ich in den letzten nächten keinen so hohen puls mehr hatte, höchstens noch 80 pro minute, bzw. ich ließ ihn erst gar nicht höher werden, weil ich sofort wenn ich merke, er steigt an, beta-blocker nehme.


    mein größtes problem sind aber noch die schlafstörung weil ich jeden abend mit dem gedanken - hoffentlich krieg ich heute nacht kein herzrasen und hoffentlich versagen die betablocker nicht - ins bett gehe. ich kann eigentlich jede nacht bis um vier nicht einschlafen vor angst.


    wie soll ich aus dem ganzen schlamassel nur je wieder rauskommen?

    @steffi, ines und lysistrata und matty

    wie geht es euch? alles ok bei euch?


    zu dir steffi: ich kenne diese erklärungen zum tunnel und dem hellen licht das man sieht wenn man stirbt.


    aber wieso erlebt das dann nicht jeder mensch, wenn er kurzzeitig tot war und wieder reanimiert wurde? ich mein, wenn unser hirn diese glückshormone ausschüttet wenn man stirbt, wieso schüttet es diese hormone nicht bei jedem menschen aus? wieso haben nur einige wenige diese nahtod-erfahrungen? und wieso treffen manche von ihnen leute im "jenseits", die sie noch nie zuvor in ihrem leben gesehen haben und die aber tatsächlich mal existiert haben (verstorbene verwandte)?


    und wie gibt es das, dass manche menschen ihr ganzes leben vor ihren augen ablaufen sehen? wie ist es möglich, dass so viele von denjenigen, die nahtod-erfahrungen gemacht haben, außerhalb ihres körpers waren?


    das sind fragen über fragen, vielleicht sollte ich mich nicht ständig mit diesem thema beschäftigen, aber es belastet mich halt so sehr, dass ich dauernd drüber nachdenken muß.


    viele liebe grüße,


    anna

    Eine genaue antwort...

    bezüglich des belastungsEKGs kann ich dir auch nicht geben.nur soviel:ich habs auch hinter mich gebracht,hatte vorher auch angst davor.ist total unbegründet!und wenn soweit bei dir alles OK.ist,brauchst du dir auch keine sorgen machen.der arzt will nur schauen, wie schnell dein puls nach belastung wieder in die normale frequenz kommt.und ob bei belastung eventuelle rhythmusstörungen auftreten.war vielleicht ein bißchen taktlos von dem arzt,aber dem solltest du nicht soviel bedeutung beimessen!ich an deiner stelle würde jedoch zur eigenen gewissheit trotzdem das belastungsEKG machen.weil du dir ja jetzt erst recht gedanken machst.


    mir geht es phasenweise gut,dann wieder nicht,weil mein herz stolpert/schmerzt.dann krieg ich gleich panik und denk an den tod.habe auch einschlafstörungen und mit niedrigem blutdruck zu kämpfen :-(


    Die fragen übers jenseits kann ich mir auch nicht erklären.bei meinem letzten herzanfall hab ich jedoch förmlich drauf gewartet,ob mein leben nicht gleich an mir vorbeizieht...ist es aber nicht :-D!

    @Anna...

    ich weiss auch nicht genau,ob ich zu dem psychologen gehen soll...weil,wenn ich keine aktuellen probleme mit dem herz hab,geht es mir ganz gut!nur wenn wer gestorben ist den ich kenne oder eben wenn mein herz wieder spinnereien macht,geht es mir tagelang miserabel.bin ratlos...


    gehört hier vielleicht nicht rein,aber darf ich fragen was du beruflich machst,anna?ich studiere soziale arbeit.kann aber nicht mit 100%iger gewissheit sagen dass es das richtige ist!


    PS:freut mich,dass du das herzrasen mal nicht hattest!!wenn du es hast,wie lange dauert es dann?


    viele grüße,steffi

    @steffi

    also, es hört sich jetzt vielleicht lächerlich an, aber zu deiner frage was ich beruflich mache, ich mache im märz meine prüfung zur heilkundlichen psychotherapeutin am gesundheitsamt.


    naja, wie ich mit der ausbildung angefangen habe, habe ich diese ganzen probleme mit meiner psyche noch nicht gehabt.


    vielleicht sind sie auch deshalb erst gekommen, weil ich mich so intensiv mit der materie befasse. nur weiß ich mir leider selber nicht zu helfen...


    ich muß zum belastungs-ekg noch sagen, ich bin trotzdem froh, dass ich es abgesagt habe. ich hab echt riesen angst davor und solang alles andere in ordnung ist, will ich es einfach nicht machen.


    wenn dieses herzrasen kommt, dann dauert es vielleicht so zehn minuten und dann nehm ich aber sofort betablocker, damit es erst gar nicht schlimmer wird.


    du nimmst auch welche oder? und wie vereinbarst du das mit deinem blutdruck? nimmst du die betablocker trotzdem?


    wann nimmst du sie immer und wieviel?


    mir gehts ansonsten auch gut, nur dann gehts mir schlecht, wenn mein herz verrückt spielt.


    und müde bin ich halt jeden tag, weil ich doch nachts vor angst nicht schlafen kann.


    und wie ist es bei dir mit dem schlafen?


    was genau lernst du denn in deinem studium?


    liebe grüße,


    anna

    @anna!

    hört sich interessant an,heilkundliche psychotherapeutin.hab ich noch nie gehört.und das ist kein studium?psychologen/psychotherapeuten dürfen doch genauso probleme haben wie jeder andere auch!hab aber mal gehört,dass psychologen sich vor berufsantritt selbst therapieren lassen müssen.stimmt das?ist das dein traumberuf,hast du vorher was anderes gemacht?wünsche dir auf jeden fall alles gute und viel glück für die prüfung!!


    als ich im august wegen dem herzanfall ins krankenhaus kam,wurde ich auf beloc zok mite 47,5 2x tägl.eingestellt.später wurde die dosis auf 1x tägl.reduziert.aber dann bekam ich ja wieder einen krassen anfall im november-also muss ich die betablocker nun wieder morgens+abends nehmen.bis auf ab und zu leichtem schwindel (bedingt durch den niedrigen blutdruck)komme ich ganz gut damit klar.ab und zu merke ich jedoch dass der blutdruck dermaßen im keller ist (meist abends), so dass ich nur ne halbe tabl.nehme.dann kribbelt mein kopf,bin zu nichts mehr fähig,liege flach,ist mir kalt usw...in letzter zeit hab ich glücklicherweise kaum noch einschlafprobleme.hoffe,das bleibt so!das hoffe ich auch für dich!


    was ich in dem studium lerne:teilweise für mich weniger interessante fächer wie verwaltung,recht,politik...aber auch interessantes wie theologie,psychologie,soziologie.trotzdem weiß ich nicht,ob ganz sicher das richtige ist.und das in meinem alter... komme ja jetzt erst ins zweite semester!will später aber auf jeden fall mit kindern arbeiten! Liebe grüße,steffi

    @Steffi und die anderen

    hi ihr lieben:-)


    hab schon lange nicht mehr geschrieben, war so sehr mit mir selbst beschäftigt, aber dafür gibt es jetzt neuigkeiten!!


    ich weiß überhaupt nicht wie ich anfangen soll, naja, ich fang einfach mal von vorne an!


    also ich habe alle medikamente abgesetzt, das doxepin (schlafmittel und antidepressivum) und die betablocker.


    vor einigen tagen war ich an meinem tiefpunkt angelangt. ich war so tief unten, dass ich überhaupt keine ahnung mehr hatte wie ich weiter leben soll. ich hatte angst ohne die betablocker zu sterben und ohne mein doxepin mein leben nicht auf die reihe zu kriegen.


    ich hab nur noch geweint. und irgendwie, ich weiß nicht mehr genau wie es passiert ist, habe ich mir gedacht, das alles muß aufhören. ich habe mir die anderen leute angeschaut und mir gedacht, ich will endlich wieder LEBEN. ich hab doch nur dieses eine leben, ich will mich nicht von meiner blöden angst unterkriegen lassen. ich will nicht, dass mir mein herzrasen alles zerstört!! es hat mir eh schon so viel zerstört, meine nächte, mein selbstbewußtsein, meine hoffnung und zuversicht...irgendwie hat mir diese ganze angst fast mein ganzes ICH zerstört.


    ich wollte mir das nicht länger gefallen lassen und hab mir dann gedacht: komm doch du blöde angst, du machst mich nicht fertig!! mir ist es scheiß egal wenn mein herz wieder zu rasen beginnt, wenn es stehen bleiben will, dann solls doch. ich hab keine angst mehr davor.


    und vor paar nächten bekam ich das herzrasen wieder und es schlich sich auch die angst wieder hoch, aber ich habe sie bekämpft und obwohl mein herz mir bis zum hals schlug, ich nahm keine betablocker sondern drehte mich im bett einfach auf die andere seite und ignorierte es!! und es hat geklappt!! ich bin einfach wieder eingeschlafen und am nächsten morgen, ich kanns euch gar nicht sagen leute, hab ich mich phantastisch gefühlt:-D!! ich wollte mir noch mehr beweisen und hab dann sogar noch mein antidepressivum, dass ich fast zwei jahre lang gegen die angst eingenommen habe einfach auch noch abgesetzt!


    ich habe mich selbst übertroffen, ich hätte sowas nie für möglich gehalten, aber seit gut einer woche geht es bergauf. ich kann wieder ganz normal einschlafen und durchschlafen und habe die angst vor dem schlafengehen verloren. heute nacht bin ich kurz aufgewacht und hab mir gedacht, wie schön ist es in meinem kuscheligen warmen bett zu liegen und einfach nur zu schlafen. mein herz schlug ganz langsam und ruhig und dann schlief ich weiter. das war für mich das absolute erfolgserlebniss! ich kann endlich wieder stolz auf mich sein. ich weiß natürlich nicht, ob das jetzt für immer so bleibt, aber ich merke einfach, dass diese strategie bei mir hilft (die angst einfach auslachen) und ich nicht mehr in selbstmitleid versinken darf, sondern kämpfen muß und das meine angst immer weniger wird, je mehr sie mir gleichgültig wird.


    das wollte ich euch allen unbedingt mitteilen! und vorallem möchte ich, dass ihr alle nie verzweifelt und wißt, auch wenn es noch so aussichtslos erscheint, es gibt immer einen weg!!!


    man kann es schaffen. das müßt ihr euch vor augen halten!


    ich möchte mich bei allen bedanken für eure hilfe und die zahlreichen beiträge! ihr habt mir sehr geholfen und ich hoffe, dass ich durch diesen beitrag auch etwas helfen konnte!!!


    ich möchte mich hiermit auch aus diesem forum verabschieden, wenn jemand von euch will, kann er mir aber gerne schreiben, vielleicht schau ich ja ab und zu nochmal rein!


    und vorallem dir liebe steffi wünsche ich, dass du deine ängste auch bald loswirst, hauptsache ist ja schon mal, dass du gut schlafen kannst! jetzt kommt sowieso bald der frühling und der triste winter vergeht, da wird auch die psyche wieder besser.


    ich wünsche euch alles erdenklich gute;-)!!


    viele liebe grüße,


    anna

    Hallo Anna,


    habe deinen Bericht gelesen und kann nur sagen mir geht es auch oft so wie dir. Mein Vater ist vor wenigen Jahren am plötzlichen Herztod gestorben. Kein auf Wiedersehen, keine Anzeichen einer Krankheit, keine Altersschwäche, nichts. Einfach auf der Arbeit im Sessel gestorben. Vorher war ich immer sehr unbeschwert und habe mein Leben genossen, danach habe ich jedoch angefangen, mir über das Leben und den Tod Gedanken zu machen. Tagsüber ist alles easy aber nachts wenn ich im Bett liege kriege ich richtige Panikattacken wenn ich darüber nachdenke, dass wir all irgendwann vielleicht mal in ein großes schwarzes Loch der Vergessenheit fallen. Ich beruhige mich dann wieder und denke, dies solltest du auch tun. Ich denke daran, dass ich verantwortlich bin für meine Mutter, die nun alleine ist, dass ich noch so viel erreichen möchte in meinem Leben und vor allen Dingen passe ich auf mich selber auf. Keinen übermässigen Alk, keine Zigaretten, keinen Stress.

    Belastungsekg

    Ein Belastungsek ist harmlos, wenn der Arzt irgendetwas sieht, das nicht in ordnung ist, lässt er dich sofort aufhören. Selbst wenn du beim Belastungsekg umkippst, dann kann dir sofort geholfen werden, und du musst nicht warten, bis der krankenwagen kommt und dich in ein Kranklenhaus bringt. Ein guter Kardiologe würde dich sowieso kein Belastungsekg machen lassen, wenn irgendwas dagegen sprechen würde !!! Glaub mir, ein Belastungsekg ist total sicher !

    hallo leute...


    Ich leide seit 3monaten an eine angststörung...das alles fing vor 3monaten an als meine schwigermutter gestorben ist...danash hatte ich panickatacken, herzrasen,schweis,zittern,blockade im hals,schwindel,atemnot. doch jetzt sind die panickatacken nicht mehr da sondern der gedanke daran zu sterben. ich habe seit 3monaten kein spass mehr was zu machen,immer diese angst zu sterben. ich bin 20jahre alt und leide jetzt darunter ich hab jetzt abgeschlossen zu ne psychologe zu gehen. ich habe immer angst. schon wenn mein finger weh tut oder mein linkes arm manchmal hab ich schon angst das was mit herz sein könnte.Doch ich geh regelmässig zum arzt ich hab haufen weise EKG gemacht alle testz hab ich gemacht der arzt sagt ich bin kern gesund. meine therapeutin meint ich leide an einem leichtem depression. Ich hab viele symptome wie z.B schwindel herzrasen, essstörungen. hab sehr viel abgenommen. ich muss immer daran denken wie meine schwigermutter gestorben ist.Dann kommen diese schlechte gedanken negative gedanken was ist wenn ich sterbe....solche gedanken will ich nicht haben.Das macht mein leben kaputt ich bin in eine bezihung ich schade auch meine bezihung mit diesen angst...leute was sagt ihrdazu ist das nur angst odr was?ich habe keine ahnung was das ist. ich träume sehr viel am morgen wache ich sehr früh auf und kann nicht mehr einschlafen weil ich eine unruhe habe in meinen körper kennt das jemand.....bitte um hilfe :-|