Schwangerschaft + Faktor-V-Leiden-Mutation: meine Erfahrungen

    Erstmal kurz meine Vorgeschichte:


    Hatte eine Lungenembolie nach dem Kaiserschnitt, man fand eine alte Thrombose, die ich nicht bemerkt habe. Heparin und Kompressionsstrümpfe bekam ich verordnet und nach etwa 11/2 Jahren konnte ich beides weglassen. 3 Jahre später hatte ich eine Fehlgeburt, vermutlich weil mein FA nicht rechtzeitig Heparin verordnet hat- jedenfalls hat mir das Krankenhaus es ein wenig durch die Blume gesagt. Kurz darauf war ich wieder schwanger und hab zwischen der FG und der neuen Schwangerschaft gleich Heparin weitergespritzt + Kompresssionstrümpfe. Die Schwangerschaft verlief prima, war aller 6 Wochen in der Hämatologier zur Blutuntersuchung und 6 Wochen vor dem Termin zur Geburtenplanung.Eine PDA durfte ich nicht haben, weil ich beim ersten Kaiserschnitt schon keine guten Blutwerte hatte und das Risiko zu groß sei. Es wurde eine normale Geburt versucht, aber es funktionierte nicht, deshalb wurde wieder ein Kaiserschnitt gemacht, den ich aber gut überstanden habe. Sicherheitshalber verbrachte ich die Nacht auf der ITS. Nach 6 Monaten war der Spuk mit Heparin und Kompressionsstrümpfen wieder vorbei.


    Eine Schwangerschaft ist ein großes Risiko, aber nicht unmöglich.Meine Ärztin hätte es auch nicht so gerne, wenn ich nochmal schwanger werden würde.Sie war sehr viel unruhiger als ich.


    Ich wollte nur mal denen Mut machen, die Angst haben.Man sollte nur alles mit seinem Frauenarzt ,wenn möglich schon vor der Schwangerschaft, besprechen.So war meine Ärztin darauf eingestellt und konnte mich prima betreuen, hat sich auch super viel Zeit für mich genommen.


    Faktor V-leiden, Protein S-Mangel, MTHFR heterozygot,

  • 168 Antworten

    Hallo!


    Habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann dir nur zustimmen: Ein Baby kann man sicherlich auch mit diesen "Gendefekten" bekommen. Ich hatte auch mehrere Fehlgeburten, allerdings erst nach meiner ersten (völlig normal verlaufenen) Schwangerschaft. Aber was hat die Thromboseneigung mit einer Fehlgeburt zu tun? Mir hat bisher niemand was davon gesagt.


    LG

    Meine erste Schwangerschaft verlief auch ganz normal. Bis zu der Embolie nach dem Kaiserschnitt wusste ich ja noch nicht mal von meiner Thromboseneigung.Mir erklärte man das es bei diesen Gendefekten häufig zu FG kommt- oftmals auch mehr wie eine.Das Problem ist die Einnistung und vor allem die Unterversorgung. Das Blut ist zu dick und somit ist die Versorgung nicht gewährleistet.


    Meine Ärztin hatte aber vor allem Angst, das ich wieder eine Thrombose bekomme oder sogar eine Embolie. Das Problem war auch, das ich meine Thrombose gar nicht bemerkt habe. Bis jetzt habe ich immer von starken Schmerzen und dicken und blauen Beinen gelesen. Von einer unbemerkten Thrombose hab ich noch nie etwas gehört, deshalb hatte ich auch ein wenig Angst, aber die Vorfreude auf das Baby hat mich abgelenkt.

    aPC-Resistenz - Schwangerschaft

    Hallo Goldfisch!


    Habe mit Interesse deinen Bericht gelesen. Ich habe selbst die heterozygotische F.V.-Leiden Mutation mit einem ratio von 1,5. Weißt du wie hoch deiner ist?


    Bei mir wurde das festgestellt, weil meine Mutter an einer Lungenembolie in Folge einer Thrombose verstorben ist. Ich habe zwei Fehlgeburten hinter mir, obwohl ich von Anfang an Heparin gespritzt habe. Jetzt sind sich die Ärzt unsicher, ob ich bei der nächsten Schwangerschaft nichts mehr oder die doppelte Dosis spritzen soll. Ich würde lieber bei der alten Dosis bleiben (20mg). Wieviel hast du gespritzt? Bei mir kommt jetzt noch eine Schilddrüsenunterfunktion dazu, die anscheinend der stärkere Auslöser für die Fehlgeburten war, als die aPC-Resistenz. Hast du vor der Schwangerschaft schon spritzen müssen?

    Mein Wert lag bei 1,9 ;2,0 und ist mittlerweile bei 2,2.


    gespritzt habe. Jetzt sind sich die Ärzt unsicher, ob ich bei der nächsten Schwangerschaft nichts mehr oder die doppelte Dosis spritzen soll. Ich würde lieber bei der alten Dosis bleiben (20mg). Wieviel hast du gespritzt? Bei mir kommt jetzt noch eine Schilddrüsenunterfunktion dazu, die anscheinend der stärkere Auslöser für die Fehlgeburten war, als die aPC-Resistenz. Hast du vor der Schwangerschaft schon spritzen müssen?


    Ich hab mit ausbleiben der Regal begonnen zu spritzen. Angefangen hab ich mit 20 mg, dann wurde auf 30 mg erhöht, ich weiß jetzt nicht genau ab wann, könnte aber ab der 12. Woche gewesen sein. Ab der 26. Woche wurde dann auf 40mg erhöht, müsste mal schauen, ob ich da noch etwas finde, da ich es nicht mehr genau weiß.


    Wegen der Schilddrüse hab ich auch schon gehört, das man da Probleme haben kann. Ich habe aber auch schon von Fällen gelesen, die viele Fehlgeburten hatten.


    Wann waren deine denn ( meine war in der 10. SSW). Eine Untersuchung nach der Ausschabung hat wohl auch nix ergeben ? Bei mir war es eine vermutliche Unterversorgung, weil der Fötus viel kleiner war - man sagt ja, wenn das Blut zu dick ist, dann ist die Versorgung schlecht.

    Noch mal schwanger werden ???

    Moin,


    ich hatte vor meiner Schwangerschaft eine Thrombose. Dann wurde ich schwanger und habe mir Heparin gespritzt und Strümpfe bzw. Strumpfhosen getragen. Die Schwangerschaft war super und auch die Geburt verlief normal. So nun denke ich über eine zweite Schwangerschaft nach. Ich habe zweifel das ich mein Glück etwas zu sehr herrausfordere. Ich brauch einfach mal einen Rat.

    na,wenn es doch beim ersten mal so gut lief...


    ich will auch irgendwann ein baby und kann deine überlegung gut verstehen. aber die sehnsucht nach einem kind überwiegt bei mir. die zweifel sind zwar da,aber deshalb würd ich nicht drauf verzichten.

    hallo!!

    ich habe auch diese heterozygote Mutation im Faktor V Leiden Gen.


    Hatte auch schon eine Thrombose, 2 Lungenembolien! Mmh, was soll ich sagen...


    Ich suche seit einiger zeit Antworten auf meine Frage: ich wollrte mich vorher schon mal informieren wegen Schwangerschaften... ich habe echt Angst, wenn ich schwanger sein sollte irgend wann, dass ich mein kind wegen dieser Geschichte verliern sollte! Dann hab ich schon von vielen Seiten gehört, dass man in unserem Fall nur ein Kind haben sollte... mmh, ich mein, dass kommt ja auf die Schwangerschaft an oder, wenn es keine Probleme gab, dann kann man ja auch mehr Kinder bekommen...??


    Gruß

    Hallöle,


    hatte auch mit 19 (vor 6 Jahre) eine Thrombose, es wurde damals auch Faktor Leiden V diagnostiziert, wo aber heute keine Rede mehr von ist. Habe mich auch schon bei meiner Frauenärztin informiert, wie dass denn mal wäre, wenn ich schwanger werden würde, sie meinte direkt es wird dann Heparin gespritzt, weil es sonst ein viel zu grosses Risiko darstellen würde.


    Aber das man, wenn man eine Thrombose hatte, nur ein Kind bekommen sollte hab ich bisher noch nicht gehört, werde ich beim nächsten FA- Termin mal nachfragen.


    Lieben Gruss

    Protein S-Mangel und Schwangerschaft

    Hallo, kann mir jemand helfen. Ich bin jetzt in der 20. SSW. Es ist meine erste Schwangerschaft. Ich bin sofort schwanger geworden und habe vor 8 Jahren erfahren, daß ich den Protein S-Mangel habe. Seit Beginn meiner SSW wurdenn meine Blutwerte untersucht jetzt muß ich Clexane 40mg ein mal am Tag spritzen. Hat jemand Erfahrung damit??? Kann ich das Kind normal bekommen? Oder muß die Geburt geplant werden? Danke für eine schnelle Antwort. LG pueppi

    Mutation des Prothrombin Gen

    hallo, ich habe nach einer Humangenetischen untersuchung mitgeteilt bekommen, dass ich eine heterozygote Mutation G20210A im Prothrombin- Gen habe. Es sei keine faktor V Mutation. Das war es auch schon. Ich soll mir Heparin spritzen. Ich bin ein bisserl ratlos, hat jemand schon davon gehört?


    Danke

    Was ist eine Mutation des Prothrombin Gen

    hallo, ich habe nach einer Humangenetischen untersuchung mitgeteilt bekommen, dass ich eine heterozygote Mutation G20210A im Prothrombin- Gen habe. Es sei keine faktor V Mutation. Das war es auch schon. Ich soll mir Heparin spritzen. Ich bin ein bisserl ratlos, hat jemand schon davon gehört?


    Danke

    1 FG und 2 TG mit F.-V-Leiden Mutation

    Im März 04 wurde ich zum ersten Mal schwanger. Leider starb dieses Kind in der 11. Woche. Es war ein schreckliches Erlebnis, aber ich machte mir keine weiteren Gednaken darüber, weil das ja leider vielen Frauen passiert. Kurz darauf im Juli 04 wurde ich wieder schwanger und die Schwanger schaft verlief gut. Unser Junge wuchs und gedieh sehr gut un dwar sogar immer etwas größer als wie er in der Woche hätte sein müssen. Doch dann in der 30. SSW spürte ich ihn plötzlich nicht mehr. Im KH sagte man uns dann dass sein Herzchen nicht mehr schlägt. Es wurde eine normale Geburt eingeleitet und ich bekam eine PDA. Eine Ursache für seinen Tod konnte man nicht sofort feststellen. Ca. ein 1/4 Jahr später erklärte man uns, dass ich unter der F.-V-Leiden Mutation leide und es deshalb zu einer Art Infarkt in der Nabelschnur gekommen ist.


    Im Mai 05 wurde ich erneut schwanger und diesmal musste ich mir während der Ss Heparin spritzen. Unsere Maus war aber sehr krank (was allerdings nichts mit der Mutation zu tun hatte) und so musste auch sie uns in der 26. Woche verlassen.


    Trotz allem habe ich keine Angst vor einer weiteren SS. Ich bin mir sicher, dass auch wir es schaffen ein gesundes Kind in die welt zu setzen.

    Liebe poohbaer,


    ich wünsch Dir alles Glück der Welt und weiterhin soviel Kraft und Zuversicht, damit Du es schaffts und ein gesundes Baby zur Welt bringst.


    Habe selbst auch Faktor V Leiden (homozygot) und wünsche mir auch ein Baby. Muss allerdings noch warten, da ich zur Zeit noch Marcumar nehme.


    Ganz liebe Grüße @:)

    Kinderwunsch

    Ich habe aufmerksam alle bisherigen Beiträge zu dieser Diskussion gelesen, und würde gern meine Erfahrungen schildern.


    Ich habe auch Faktor V Leiden Mutation, habe davon vor ca. 5 Jahren das erste Mal erfahren. Als ich letztes Jahr im Februar Schwanger wurde, machte meine Frauenärztin mich total verrückt - doch wieviel Grund dahinter steckt, weiß ich erst seit kurzem. Ich hatte diesen Defekt enorm unterschätzt. Meine FA schickte mich zur Hämatologie nach Mainz und dort mußte ich während der Schwangerschaft alle 4 Wochen zur Kontrolle der Blutwerte hin. Bei mir kam jedoch eine Allergie gegen Fragmin bzw. Fraxiparin hinzu und somit mußte ich 1mal täglich Clexane 40mg spritzen und Kompressionsstrümpfe tragen.


    Meine Schwangerschaft verlief, abgesehen von der Allergie soweit unkompliziert. Als ich jedoch mit geplatzter Fruchtblase ins KH mußte, durfte ich nicht mehr laufen, da mein Sohn noch nicht fest im Becken lag. Alles lief auf einen Kaiserschnitt hin, der Gott sei Dank ohne weitere Folgen blieb. Ich wurde die nächsten 3 Tage nach dem Kaiserschnitt in der Dosis auf das Doppelte hochgestuft.


    Mein Sohn ist mittlerweile etwas älter als ein Jahr und putz munter.


    Wie sich während der Schwangerschaft herausstellte hat meine Mom den gleichen Gerinnungsdefekt, sie hat es jedoch erst letztes Jahr erfahren. Sie hatte auch eine Lungenembolie, aber da sie damals im Krankenhaus war, ist sie mehr oder weniger mit dem Schrecken davon gekommen. Meine Mom hat also den Defekt auch schon ihr Leben lang und hat zwei "Gesunde" Kinder zur Welt gebracht.


    Aber ganz ehrlich, es beruhigt doch ein bisschen zu wissen, dass man mit entsprechenden Maßnahmen das Risiko stark verringern kann.


    Meine Gerrinung ist um das 30fache Erhöht, was das allerdings genau bedeutet, hab ich noch nicht so ganz rausfinden können. Vielleicht kann einer von euch mir weiterhelfen?!


    Auch würde ich mich gerne noch näher unterhalten, über eventuell erhöhtes Risiko bei einer zweiten Schwangerschaft, denn ich hätte gerne noch ein Kind und das eigentlich recht bald.


    Vorab danke ich.


    Eins noch zu poohbaer - ich bewundere Deine Stärke und drücke Dir ganz fest die Daumen.

    Faktor V Leiden + Schwangerschaft

    Hallo...bin neu hier und habe vor ein paar Minuten in einer anderen Diskussion reingeschrieben... unten eine Kopie davon.

    @ poohbaer:

    Ich bewundere auch Deine Stärke und hoffe das es viell. mittlerweile bei Dir schon eingestellt hat ?!?!!:-)


    Hier nun die Kopie:


    Faktor V Leiden und Schwangerschaft


    Hallo zusammen, ich bin das erste mal in so einem Forum und bitte Euch daher schon vorab um Entschuldigung falls ich irgendwas falsch mache .


    Ich bin 27 Jahre alt und bei mir wurde nach einer Waden-Thrombose im Januar 2000 ein Faktor V Leiden festgestellt. Nachdem ich dann ca. 3 Monate gespritzt habe wurde ich noch für ca. 1 Jahr auf Coumadin eingestellt. Seitdem habe ich nichts mehr eingenommen und ganz normal gelebt (bzw. nehme ich seit 2000 auch aufgrund dessen keine Pille mehr).


    Im November 2005 hatte ich dann meine erste Fehlgeburt (nach fast einem Jahr Kinderwunsch) - eine Windmole in der 8 SSW. In dieser Schwangerschaft hatte ich aber auch noch keine Heparin oder ähnliches genommen.


    Im März 2006 war ich Gott sei Dank wieder schwanger und Anfang April konnte man dann auch Herztöne sehen - daraufhin habe ich mich in der Uniklinik vorgestellt und ab diesem Zeitpunkt Heparin gespritzt. Leider habe ich seit Sonntag Blutungen und mein Frauenarzt musste mir gestern mitteilen das mein Kind nicht mehr lebt... daher muss ich am Donnerstag erneut eine Ausschabung über mich ergehen lassen (10 SSW).


    Aufgrund dieser Geschichte bin ich jetzt sehr verunsichert und habe Angst, dass ich keine Kinder bekommen kann. Gibt es zufällig jemand der mir da helfen bzw. der ähnliches durchgemacht hat und mir viell. dazu etwas sagen kann


    Danke und Grüße an alle.


    sid2002


    25.04.06 16:01... was vergessen...


    Sorry - hatte bei meinem vorherigen Eintrag eine für mich wichtige Frage vergessen:


    Ist es "normal" zwei Fehlgeburten hintereinander zu haben Darüber hört man ja auch verschiedene Meinungen...


    DANKE !!!

    Faktor V Leiden

    Hallo Leute,


    bin zum ersten mal in so einem Forum.


    Meine Geschichte ist schon etwas her. War gerade 18 (bin jetzt 21) geworden als ich meine Thrombose in der Leiste gehabt habe. Meine Symptome waren irgenwie nicht so wie sie hätten sein sollen. Hatte furchtbare Unterleibsschmerzen. Habe zuerst 3 Wochen lang Heparin bekommen und danach fast zwei Jahre Marrcumar genommen und danach noch ein viertel Jahr ASS. Mitlerweile hat sich der Thrombos aufgelöst und bin sozusagen wieder "gesund". Natürlich hab ich Angst das jederzeit wieder ein Thrombos entsteht da ich Faktor V Leiden von meiner Väterlichen Seite vererbt bekommen hab. Hab mir eure Beiträge durchgelesen und hab irgendwie noch mehr Angst bekommen. Mein zukünftiger Mann und ich haben eigentlich vier Kinder geplannt. Jetzt wollte ich mal fragen ob jemand weis, ob das mit den Fehlgeburten jeder Frau passieren kann?


    Ich hoffe die Frage ist für euch in Ordnung.


    Gruß Kuschel

    Hallo Kuschel1507,


    Fehlgeburten ist was ganz normales... soviel ich nur aus verschiedenen Artikeln usw gelesen habe, haben Frauen, die wie wir Faktor V Leiden haben, ein erhöhtes Risiko einer Fehlgeburt. Wichtig bei einem Kinderwunsch ist meiner Meinung nach auch die ärztliche Betreuung - deshalb habe ich nach meiner ersten Fehlgeburt den Frauenarzt gewechselt und bin mit meinem jetzigen super zufrieden. Ich habe mich auch in der Uni, welche in 2000 mein Faktor V Leiden feststellte, vorgestellt, als ich schwanger war. Die dortige Ärztin hat mich auch gut beraten und mir das Heparin verschrieben - sie sagte das es wirklich schon viele Heparin Kinder gibt. Da hätte ich dann auch alle 6 Wochen hinfahren müssen...das hat sich ja jetzt leider erstmal erübrigt :°(. Aber die Hoffnung darf man nie aufgeben !!!


    Hoffe das sich nochmal jemand auf unsere Beiträge meldet der vielleicht mehr Erfahrung darin hat ... ich weiß ja auch nicht ob 2 Fehlgeburten hintereinander "normal" ist oder wie das sonst so alles abläuft... Grüße Sid2002.

    Sorry, da muss ich wiedersprechen. Was normales ist eine Fehlgeburt als Faktor V-ler sicher nicht. Es gibt ein höheres Risiko dadurch, welches aber durch frühzeitige Gabe von Heparin reduziert werden kann. Habe mit all meinen Ärzten (Gerinnungsspezialist, FA mit guten Kenntnissen auf diesem Gebiet, Gefäßchirurg) diese Thema ausgiebigst besprochen.


    Habe selbst Faktor V Leiden, werde demnächst Marcumar absetzen und auf Heparin umstellen, da ich mir ein Baby wünsche. Es gibt zum Glück einige positive Berichte über solche Risikoschwangerschaften. Sehr wichtig sind aber gute Ärzte und eine sehr gute Betreuung.


    Gruß und alles Gute für Euch *:)