Hallo Leute!


    Mir geht es genauso wie Euch. Ich habe diese Blockaden seit mittlerweile zwei Jahren. Sie gehen und kommen. Doch nun seit schon 5 Wochen gehen sie nicht mehr. Ich war beim einrenken und zwei Stundenspäter fing es wieder an. So war es dreimal. Der heilpraktiker bei dem ich war, meinte ich hätte Stress, ausgelöst durch ein erlebnis, dass ich wohl im Unterbewußtsein nicht verarbeiten kann. Er hat mich also eingerenkt und mir Pillen gegen "nervöse Unruhezustände" gegeben. Ach ja Fluspi habe ich auch schon mal bekommen und Opipramol. Er hat mir leider nicht gesagt an welchen Arzt ich mich wenden kann, der mir hilft, dass es für immer weggeht.


    Könnt ihr mir sagen, an welchen Facharzt ich mich wenden kann? Psychologe oder Neurologe?


    Im Krankenhaus war ich schon. Organisch gesehen ist alles tip top.


    Ich würde mich freuen, wenn ihr mir einen Tipp geben könnt. Ich freue mich, jemanden gefunden zu haben, der weiß, wie es mir geht. Hab das Gefühl niemand mich ernst und man wird von einem Arzt zum anderen geschickt.


    Die erste Zeit ging es noch, aber langsam nervt es, könnte nur heulen. Ruhig zu atmen hab ich auch versucht, das pack ich aber nicht auf Dauer.

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    hallo,


    ich hatte das gestern am heilig abend auch,dachte wieder so heut isses soweit-krankenhaus.erstickungsgefühle,brustenge-unerträglich.bei mir ist es so daß ich an einer angst-panikstörung leide und daß nunmal die symptome sind.heute kann ich wieder atmen,mal schauen wies weitergeht:

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    hallo,


    reihe mich ein ... habe in letzter Zeit auch öfter wieder dieses Engegefühl und das Gefühl, nicht richtig atmen zu können, fast immer, wenn ich mich irgendwie aufrege.


    Ich fragte mich schon, ob ich Angina pectoris entwickelt habe, aber das letzte EKG ist noch nicht so lange her und da müsste man es eigentlich sehen...??


    In letzter Zeit habe ich auch öfter Panikattacken bzw. Anflüge dazu ... wenn ich dieses Engegefühl bekomme, denke ich natürlich auch gleich, das war´s jetzt, Herzinfarkt ... was das Ganze dann natürlich nicht verbessert :-/


    *:)

    Hallo


    bin soeben auf dieses Forum gestossen und finde hier einige Probleme welche ich ebenfalls habe.


    8-)


    Habe seit 29.1. permanent leichte Atemprobleme (Tag und Nacht) und zwar Blockade/ Widerstand beim Einatmen, immer nur mit Mundatmung das Gefühl genug Luft zu bekommen. Nach einem Monat hat sich das sogar verstärkt und ich bekam dazu ein leichtes Schwindelgefühl, Brennen in Handgelenken und Brustbereich.


    Ging zu Hausarzt und dann Röntgen (35 Jahre Rauche, habe jetzt seit 8 Wochen aufgehört) und bekam beim Lungenröntgen eine Schockdiagnose COPD. Mein Hausarzt hat die Diagnose COPD gleich akzeptiert und wollte mich dementsprechend behandeln.


    Mir war dies aber zu wenig und ich habe noch - gott sei dank - einen absoluten Top-Lungenspezialisten konsultiert. dessen Diagnose: normale Lungenwerte und kein CoPD, da die Probleme aber weiter bestehen habe ich jetzt schon eine Odysee durch die Facharztbereich hinter mir:


    Lufu: Alles ok, 116 %, Gasaustausch ok, Sauerstoff im Blut 96%


    Allergie (oB),


    Belastungs-EKG (125% Leistungsfähigkeit),


    HNO (leichte Entzündung Kehlkopf, trockene Nasenschleimhäute)


    Zahnarzt (alles ok)


    Überall keine plausiblen Gründe für meine Probleme.


    Jetzt versuche ich gerade:


    - Physio (4. Brustwirbel wurde mir bereits 2x eingerenkt und Massagen) Hausarzt hat mir zusätzlich eine Infiltration für Entspannung Nackenmuskulatur gemacht, das hats eigentlich nur schlechter gemacht.


    - Akupunktur entsprechend TCM


    - Progressive Muskelentspannung nach Anderson


    - nächste Woche schau ich mal bei sauteurem Homöopathen vorbei


    aber noch immer keine Lösung in Sicht.


    Mir fällt ehrlich gesagt fast nur mehr ein, das mein Problem psychisch ist (bin seit 10/07 vorzeitig in Adminpension) aber das ist eigentlich nicht mein Ding solche psychischen Probleme zu haben und daher möchte ich wirklich alle physischen Optionen ausschöpfen.


    Also falls jemand schon gleichartige Erfahrungen ähnlich meinen Problemen gemacht hat wäre ich für Anregungen was es sein kann bzw. was man machen könnte sehr dankbar. Es ist ziemlich frustrierend jede Nacht nur 2-3 Stunden zu schlafen und immer nach Luft schnappen zu müssen:-(


    Liebe Grüsse an Alle


    Luftschnapper

    hallo


    ergänzung zu meinem vorigen eintrag. nachdem ich alle untersuchungen hinter mich gebracht habe, scheine ich ebenfalls zum erlauchten kreis derer zu gehören. denen ihre psyche kein positives und gutes leben gestattet:-(.


    scheinbar sind meine probleme rein psychosomatisch >:( und ich habe jetzt mit einer therapie angefangen.


    gibt es eigentlich jemanden der mir sagen kann welche art von psychotherapie hier best off wäre. ich mache jedenfalls momentan verhaltenstherapie


    lg-luftschnapper

    Ich hätte an Deiner Stelle auch mit einer Verhaltenstherapie begonnen. Sollten aber tieferliegende Probleme vorliegen, würde ich in eine tiefenpsychologische Therapie wechseln. Als Anhaltspunkte kann man sagen, dass eine Verhaltenstherapie nach 25 Stunden gegriffen haben sollte. Ist das nicht der Fall, würde ich an einen Wechsel denken.


    Alles Gute!


    Cha-Tu

    Hallo Steffen,


    auch ich würde Dir zu einer LuFu ( Lungenfunktionstest ) raten. Es gibt eine relativ unbekannte, da recht seltene Erkrankung namens pulmonale Hypertonie


    ( Lungenhochdruck), die von vielen Ärzten gar nicht in Betracht gezogen wird. Je früher sie diagnostiziert wird, umso mehr Chancen hat man, sie zu behandeln.


    Bei mir hat man diese Erkrankung nicht erkannt und mich gegen Asthma behandelt, bis es fast zu spät war.


    Sprich mit Deinem Arzt darüber, denn der Zustand scheint Deine Lebensqualität stark einzuschränken.


    Sollte es scheinbar keine organischen Ursachen haben, kannst Du die psychische Seite abklären lassen. Auch die Psyche kann starke körperliche Symptome hervorrufen.


    Viel Glück wünscht das Hexchen

    Hallo an alle!


    Ich bin nun fast 32, und habe das Problem, keine Luft bekommen zu können, schon 3-4 Jahre. Ich bin erstmal erstaunt darüber, das so viele das Gleiche Problem haben.


    Habe auch sämtliche Untersuchungen machen lassen (beim Hausarzt, Lungenspezialisten etc.), mit dem Ergebnis kerngesund zu sein.


    Ist ja toll, eine solche Diagnose zu hören, nur, hilft sie nicht wirklich weiter. Auch bei mir soll es psychosomatische Ursachen haben, was ich teils glauben kann, teils aber auch nicht. Es gibt so oft Situationen, in denen es mir super gut geht, und von einer Sekunde auf die Andere bekomme ich schlecht Luft. Ich hab dann auch immer das Gefühl gähnen zu müssen, aber das klappt mit fortschreitender Dauer immer weniger gut. Irgendwann krieg ich dann leicht Panik, weil ich immer angst hab, das ich irgendwann mal garkeine Luft mehr krieg...aber ich reiß mich immer wahnsinnig zusammen, und hab meine Atmung bis jetzt noch immer wieder in den Griff bekommen. Das ist aber alles andere als schön, denn immer wieder hab ich die Symptome, und ich kann es nicht einfach wegatmen....es bleibt dann den ganzen Tag bestehen, oder auch mehrere Tage hintereinander. Auch ich hab mich zurückgezogen vom Sport und von anderen Veranstaltungen, weil ich mir einfach nicht mehr zutraue dorthin zu gehen. Es ist falsch, das weiß ich....mittlerweile hab ich langsam wieder angefangen zu joggen - komischerweise bekomme ich IMMER gut Luft beim Sport. Deutet also wirklich darauf hin, das organisch alles ok ist, denn sonst hätte ich doch längst einen Aussetzer beim Sport gehabt!? Ach ja, ist es bei euch auch so, das wenn das Luftproblem auftritt, irgendwann die Bauchatmung aufhört? Ich atme dann total oberflächlich, und hab das Gefühl, die Bauchatmung funktioniert nicht mehr...wirklich seltsam! Würde mich sehr über Nachrichten freuen, denn das Thema macht mir Sorgen.


    Sanrose

    Hallo Ihr zusamen :-) Ich kenne so gut diese Krankheit, habe fast 10 J. und es ist schon bishen besser geworden. Ich kann dazu sagen das es vom Streß kommt, mann muß den Streß meiden.Viel erholen alles nicht so ernz nehmen, atemübungen sind auch wichtig.Am besten sie beantragen eine Psychomatische behandlung,sie fahren für mehrere Wochen in die Klinik und da wird auch sehr gut geholfen, das macht natürlich der Psychologe :-) Es hilft für einige Zeit ,aber es kann wieder zurückkommen,was bei meinem Fall wahr.Ich probiere das leben zu geniessen und es hilft.Ich muß auch dazu sagen das Romantik auch hilff hört sich komisch an ,aber es ist so,mann entspannt sich dabei :)_ Viel rausgehen, auf die frische Luft das hilft auch. Und nur positiv denken.Ich weiß es ist schwer aber nicht viel denken über diese Krankheit. Ich wünsche euch allen das es besser wird, wenn ich wieder was weiß dann meld ich mich,bis dann *:)