Thrombophlebitis Krampfader

    Hallo alle zusammen,


    vor 2 Wochen wurde bei mir eine Varikosis Thrombophlebitis festgestellt. Eine Thrombose der tiefen Beinvenen wurde damals mittels Ultraschall ausgeschlossen. Medikamente bekam ich keine, lediglich den Hinweis mobil zu bleiben.

    Den Bericht aus dem Krankenhaus habe ich mit meiner Hausärztin besprochen. Sie gab mir für 6 Tage Heparinspritzen. Ich hatte schon mal eine Lungenembolie, daher meine Angst, dass es sich nun wieder zu einer solchen entwickeln könnte.

    Stand nach 2 Wochen heute ist nun, dass die Verhärtung weiter in Richtung Kniekehle gewandert zu sein scheint (vorher eher seitlich am Oberschenkel). Die Haut ist immer noch rot. Ich habe auf Grund der Schmerzen gestern 400er Ibus genommen, die mir schmerztechnisch sehr geholfen haben.

    Aber nun zu meiner Frage: Bin ich ein Hypochonder? Ich mache mir solche Sorgen, dass sich aus dieser Venenentzündung wieder eine Embolie entwickeln könnte. Der Arzt im Krankenhaus meinte zwar, das wäre unwahrscheinlich, da eine oberflächliche Krampfader betroffen sei, aber dennoch bin ich unsicher und ängstlich. Was meint ihr?


    LG

  • 1 Antwort

    ...in der Regel entwickelt sich eine Thrombose von einem zu langsamen Blutfluss. Ursachen hierfür sind überwiegend sitzende/stehende Berufe/Tätigkeiten oder aber auch bei einem zu schwachem Bindegewebe, bei dem eine Kompression auf die Gefäße bzw. Venenklappen kaum gegeben ist.
    Sicher wirst du das von den Ärzten schon verschrieben bekommen haben aber mein Tipp wäre, dir auf jeden Fall spezielle Kompressions- (Stützstrümpfe) zuzulegen. Außerdem sollte das Blut flüssiger gehalten werden. Hierzu gibt es so genannte Antikoagulantien. Das sind Plättchenhemmer die eine Verklumpung der Thrombozyten verhindern sollen.

    Wurde dir schon ähnliches verschrieben?