Wie hoch steigt ungefähr der Blutdruck bei Belastung?

    Ich googel mir einen Wolf und finde keine Tabellen.


    Vielleicht kann mir wer auf die Sprünge helfen?


    Wie hoch ungefähr darf der Blutdruck physiologischerweise unter Belastung steigen? (Nehmen wir mal als Beispiel Treppensteigen, das den Puls auf 120 bringt.)

  • 17 Antworten

    als Faustregel soll der Puls bei einem vernünftigen Ausdauertraing nicht viel über 180 minus Lebensalter steigen-


    so wurde es mir beigebracht von den Sportlehrern


    Hilft Dir das weiter?

    Seanet, 38 Jahre und BMI über 30:-(, Trainingszustand mau, aber nicht völlig abwesend. Aber gewichtsbedingt ist alles, was in Richtung laufen geht, natürlich deutlich eingeschränkt:-/. Schwimmen, radfahren und Co. gehen ganz gut.


    Schubs, leider nur bedingt, weil ich ja den RR-Wert wissen wollte und den Puls nur als Anhaltspunkt für die Anstrengung geschrieben habe.

    Keine Ahnung, würde mich aber auch sehr interessieren!


    Da ich eh' zu niedrigen Blutdruck habe und auch noch Tabletten nehme, die ihn weiter senken... :-(

    beim belastungs ekg wird abgebrochen, wenn der wert über 240/120mm geht. höher sollte er also nicht sein. und sich innerhalb einige minuten wieder normalisieren.

    Ok, das ist dann also die äußerste Grenze des Zuträglichen, danke!@:)


    Und ein gesunder Belastungswert, wenn man normal ins Schnaufen kommt ohne schon an seine Grenze zu gehen, läge wo?

    aber wenn du normal sport machst, sollte dein blutdruck sich nicht gerade um die 200 systolisch bewegen. normal wäre hier 150-170.

    Danke nochmal für Eure Antworten. Nu will ich das Rätsel auch auflösen - ich find's selbst jedenfalls immer schade, wenn man sich zu helfen bemüht und dann nichts mehr hört.


    Den Arzt hatte ich mit einem waschechten Praxishochdruck von 200/100 geschockt ... peinlich bei meinem Erstberuf Krankenschwester|-o. Ich wusste das ja von mir, aber das war schon ziemlich heftig, und so war ich mit der LZ-Messung einverstanden. Kann ja auch beides zusammenkommen.


    Ich hatte mich schon ernsthaft auf die Diagnose "behandlungsbedürftiger Hochdruck" einzurichten versucht, weil ich beim LZ-RR zwischendurch (hab nur einen Teil der Messungen gesehen) 180/95 und dergleichen gesehen habe.


    Zum Glück gab es jetzt aber einen Durchschnittswert von "nur" 140/80, wobei ich tagsüber viel unterwegs war. :-D


    Trotzdem will ich jetzt gelegentlich selbst messen. Wenn ich dann beim Arzt mal wieder auffalle, kenne ich meinen Normaldruck und kann ihn und mich beruhigen.

    Ja, es gibt dazu auch eine blöde Vorgeschichte, weswegen mir ärztliches Blutdruckmessen per se Stress verursacht. So extrem schaffe ich das heute aber nur noch ganz selten.


    Anfang zwanzig hab ich's mal auf 220 :-o gebracht (da war ich aus diversen Gründen halbtot vor Aufregung und Peinlichkeit) und musste prompt meine Nieren untersuchen lassen ...%-|