Zusammenhang zwischen Borreliose und Krebs?

    ist mein Thema,


    Kennt jemand den Zusammenhang mit Krebs und der Borreliose:


    Der diese Fördert, Verursacht oder gar anderes Tut.


    Habe ne Menge gelesen, und Glaube zu wissen das es diesen Zusammenhang gibt.


    Meine Befürchtung ist es, das dieses die schlimmste Konstellation ist wenn diese Dinge einher gehen.


    Unabhängig von all denn anderen Dingen die diese Bakterien so in uns anrichten und aushecken.


    brauche Input, Gesprächsstoff ist genügend da,


    wer hat Probleme und ist im Dschungel der Medizin versunken


    frohes Feste

  • 5 Antworten

    Borreliose wird NICHT durch Krebs verursacht, sondern einzig und allein durch bakterien.


    denkbar ist jedoch, dass krebsentstehung durch eine borreliose infektion begünstigt wird und das, da der körper durch zwei dinge geschwächt wird, die krankheitsverläufe schlimmer und schneller voranschreitend sind.


    hier ein ausführlicher artikel dazu:


    http://free.pages.at/ah-borreliose/krebs.html

    ok, aber jetzt vor weihnachten setze ich mich damit nicht auseinander.


    ich wünsche euch ein schönes, besinnliches weihnachtsfest *:)

    Hallo,


    ich bin neu hier im Forum und eher zufällig, weil ich nach ganz anderen Sachen gesucht habe...


    Mit größtem Interesse habe ich alle Beiträge gelesen, denn ich bin selber seit 2007 mehrmals an Zeckenborreliose erkrankt, genauer gesagt , 4x.


    Ich bin die Leidenswege alle gegangen - einschliesslich Neuroborreliose nach Stich im Kopfbereich, Doxy zuletzt 12 Wochen lang...


    Eher durch einen unglücklichen Zufall bin ich dann auf meine Heilungschance gestoßen.


    Ich hatte eine Überweisung zur stationären Behandlung, die aber an eine nicht zutreffende Anschrift geschickt wurde (ich habe 2 Wohnsitze). Ich lag also schwer krank an einem anderen Ort und wartete auf meine Einweisungspapiere, die längst im Briefkasten eines anderen Hauses in einer anderen Stadt (sogar in einem anderen Bundesland) lagen.


    Da ich mit der unmittelbaren Krankenhauseinweisung rechnete, hatte ich mich auch nicht mehr mit Lebensmitteln versorgt.


    Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich dermaßen, dass ich das Bett nicht mehr verlassen konnte. Ich konnte mich kaum noch rühren vor Schmerzen. Ich war völlig allein in dem großen Haus und ohne alle Hilfe. Am 8. Tag wusste ich nicht mehr, ob ich nun ohnmächtig war oder ob ich ständig in schweren Schlaf gefallen war. Ich konnte auch nicht mehr aufstehen (auch nicht mehr zum WC gehen, oha). Das einzige, was greifbar war, war Wasser (zum Glück, denn sonst wäre ich gestorben).


    Die ganze Zeit über hatte ich entsetzlich geschwitzt. Am 9. Tag fand ich irgendwie wieder zu mir - ich erwachte und hatte die Schmerzen nicht mehr. Ich muss dazu sagen, dass es sich um ein großes, allein stehendes Haus handelt - ohne Telefonanschluss und auch ein Handy habe ich nicht.


    Ich traute meiner Veränderung kaum und kullerte mich vorsichtig aus dem Bett, aber die Schmerzen waren weg! Ich konnte die Beine wieder gebrauchen ohne Krücken (ging vorher nicht mehr) und mich sogar wieder aufrichten. Ich war abgemagert, aber Hunger hatte ich keinen.


    Den langen Text schreibe ich, weil ich darstellen möchte, dass das Hungern mir wahrscheinlich geholfen hat. Jedenfalls gehe ich davon aus. Ich habe daraufhin dies für mich regelrecht zu einer Therapie gemacht. Ich habe ausgeleitet, kaum was gegessen, keine Vitamine oder Ähnliches genommen, keine Medikamente mehr, nur alles ausgeleitet, das blanke Wasser getrunken. Vier Wochen lang noch. Ich bemerkte, dass die Spirochäten daraufhin in mir schwiegen. Das Kribbeln hatte aufgehört und die schweren Gesundheitsstörungen (das Taumeln, die Gliederschmerzen, das Augenzucken, die Vergesslichkeit, die Schreib- und Sprachstörungen...) wurden schwächer und schwächer.


    Mir war klar, dass es mit dem Hungern nicht so weitergehen konnte und ich begann wieder zu essen - siehe da, meine Biester aßen wieder mit. Sie drängten mich sogar zu Lebensmitteln, die ich vorher nie mochte: rohes Gehacktes! Ich fand dann heraus, dass sie besonders rote Nahrung mögen. Das habe ich mehrmals ausprobiert. Also habe ich nur noch helle Sachen gegessen. Kein Fleisch mehr! Nur noch blankes Wasser getrunken. Sobald ich davon abwich, ging der Reigen mit dem Kribbeln wieder los. Nach und nach fand ich heraus, was ich essen kann und was nicht. Das führte inzwischen dazu, dass ich rundherum gesünder bin als je zuvor. Ob ich noch borrelienkrank bin, weiß ich momentan nicht - ich halte mich streng an meine Regeln. Ich gehe mehrmals in der Woche zum Saunieren, trinke (leider) mein liebes Bierchen nicht mehr, esse kein Fleisch mehr, keine Wurst, überhaupt keine Fertigprodukte und achte auf eine giftfreie Ernährung.


    Ach so, ich habe meinen Körper "auf base" umgestellt, weil ich inzwischen überzeugt bin, dass ein versäuerter Stoffwechsel die Heilungschancen absolut blockiert.


    Vorsichtig gesagt, gehe ich davon aus, dass man seine Borreliose in den Griff kriegen kann - allerdings kostet es viel Disziplin, wenn man, wie ich, ein leidenschaftlicher Esser war..


    Ich habe leider sehr viel geschrieben, aber mein Heilerfolg liegt mir auf der Seele zum Weitergeben. Ich war so schwer krank, dass ich gar nicht mehr weiter gekonnt hätte...Hab grad gestern in meinem Tagebuch unter dem 6. Juni gelesen 'heute der erste Tag in völliger Gesundheit, jubelnd in den Garten gegangen, was ist bloß geschehen? Danke, lieber Gott'


    Freundliche und liebe Grüße an alle Leidensgenossinnen und -genossen, Hartmute