Tjo.. gestern stand auf dem Zettel "geschlossen bis 6.3. 18 Uhr", heute ein neuer Zettel, wieder zu, diesmal für den Rest der Woche.


    Da wird wohl wirklich jemand krank sein.


    Anderes erlebnis neulich - habe bei amazon etwas gebraucht (also von einem Drittanbieter) gekauft, der bekam das zurückgeschickt mit dem Hinweis "Empfänger verzogen, neue Adresse nicht in Erfahrung zu bringen", was einfach nicht stimmte. Zwar grad mitten im Umzug aber Brifkasten mit Name an der alten Wohnung nach wie vor ganz normal vorhanden. Hätte einfach eine Abholkarte da einwerfen können.


    Ich denke, DHL ist mich nun los als Kunde. Zuviel der miesen Servicequalität.

    Es wurde noch die These geäussert, dass da immer mind. 2 Personen im Laden sein müssen, aus Sicherheitsgründen. Insofern schon geschlossen wenn einer davon krank ist. Dann könnte man über Vergebung nachdenken.

    War bei mir auch mal ne zeitlang, die Post einfach grundlos geschlossen. Hing angeblich damit zusammen, dass das ganze Personal krank war. Es handelte sich dabei um die Hauptpostfiliale im Ort direkt am Hauptbahnhof, das Ding hatte einfach zu. Aber es wurden z.B. Pakete dahin umgeleitet und dann hol die mal als Berufstätiger ab, wenn die ständig zu haben... :=o

    Die Post betreibt das mit Methode, so wie Lerchenzunge schreibt. Genau wie sie Sonntags viellerorts die Briefkästen nicht mehr leeren. Nun überlegen sie die zustellung der Post am Montag einzustellen:"weil da eh kaum Briefe zu verteilen sein". Kunststück, wenn man sie vorher einfach in den Kästen liegen lässt.


    Es lebe die Privatisierung.

    Zitat

    War bei mir auch mal ne zeitlang, die Post einfach grundlos geschlossen. Hing angeblich damit zusammen, dass das ganze Personal krank war. Es handelte sich dabei um die Hauptpostfiliale im Ort direkt am Hauptbahnhof, das Ding hatte einfach zu. Aber es wurden z.B. Pakete dahin umgeleitet und dann hol die mal als Berufstätiger ab, wenn die ständig zu haben... :=o

    Oh, ich glaub, den Ort kenne ich.

    Ich ärgere mich zur Zeit auch ständig über die Post/DHL.


    Es gibt in der Stadt kaum noch Briefkästen, stattdessen Post/Lottostationen in Supermärkten, die von den Supermarktangestellten betrieben werden.


    Da diese auch draußen keine Möglichkeit bieten Post einzuwerfen, kann man Briefe nur während den Öffnungszeiten abgeben. Ärgert mich schon mal sehr. Dann ist die Poststelle immer unbesetzt, man muss klingeln und so zwischen 2 (im besten Falle) und 15 min warten bis eine Verkäufer/in kommt und die Riesenschlange abarbeitet. Ich stehe z.T. 30min an, um einen frankierten Brief abzugeben.


    Gestern hat das ganze seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Als ich um 14 Uhr einen Brief abgeben wollte, klebte ein Zettel am Tresen d. Poststelle "Samstags wegen hohem Kundenaufkommen im Supermarkt nur bis 11:00 Uhr geöffnet". Wieder wollte ich nur einen frankierten Brief abgeben. >:( Scheinbar ist es unmöglich einen Briefkasten aufzustellen.

    Yesss. ;-D

    Zitat

    Das Unternehmen befindet sich nicht mehr mehrheitlich in Staatsbesitz, seit die staatseigene KfW am 14. Juni 2005 Postaktien im Wert von zwei Milliarden Euro verkaufte. Im Juli 2009 gab die KfW eine Wandelanleihe auf Aktien der Deutschen Post AG über 750 Millionen Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Volumen von 4,5 % heraus.[6] Bis 2012 hielt die KfW Bankengruppe im Auftrag des Bundes noch 30,5 % der Aktien, die restlichen 69,5 % befanden sich in Streubesitz, wovon 14,5 % in den Vereinigten Staaten, 12,1 % in Deutschland und 26,5 % in Großbritannien gehalten wurden. Die Anzahl der von Privataktionären gehaltenen Aktien betrug im Jahr 2010 rund 7,5 % des Streubesitzes.[7] Im September 2012 verkaufte die KfW rund 5,0 % an institutionelle Anleger. Mit rund 25,5 % hatte sie nach wie vor eine Sperrminorität und war weiterhin die größte Einzelaktionärin. Der Streubesitz lag danach bei rund 74,5 %.[8] 2013 reduzierte sich durch den Umtausch einer Anleihe aus dem Jahr 2009 der Anteil der KfW am Unternehmen auf 21,0 %.[9] Ein weiterer Großaktionär ist BlackRock.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Post_AG


    *:)

    Ich (und viele andere) brauchen die Postfilialen u.a. auch dafür:


    https://www.deutschepost.de/de/e/einschreiben.html#


    Die Seite sagt uns zwar, dass man die Spezialmarken auch online bestellen und drucken könne; will man dann zum Bezahlvorgang schreiten, erfahren wir:

    Zitat

    In unserem Online-Shop können Sie mit VISA, Mastercard und American Express Kreditkarten bezahlen..

    Das freut die Betreffenden sicher ]:D !

    Kunsstück. Sie sorgen ja auch wenig liebevoll dafür das die Rendite bei den betreffenden Firmen stimmd. Ob das gut ist für die Kunden oder das Unternehmen, langfristig betrachtet oder die Angestellten ist ihnen herzlich wurscht.

    Aber das was Du schreibst würde sich eher auf private equity fonds beziehen als auf normale Aktienfonds, oder? Bei Aktienfonds nimmt doch die Fondsgesellschaft keinen unternehmerischen Einfluß auf die enthaltenen Unternehmen (da man bei keinem Unternehmen entsprechend hohe Anteile halten dürfte).


    Ich hab allerdings zugegebenermaßen keine Ahnung davon wie black rock ethisch zu bewerten ist. Gerne her mit Infos.

    Zitat

    Ich hab allerdings zugegebenermaßen keine Ahnung davon wie black rock ethisch zu bewerten ist.

    BlackRock kennt keine Moral und keine Ethik- es geht nur um optimale Geldvermehrung.


    aus Wikipedia:

    Zitat

    Laut Fachleuten basiert BlackRocks Erfolg auf dem von Robert Goldstein geleiteten Datenanalysesystem Aladdin der ausgelagerten BlackRock-Tochterunternehmung BlackRock Solutions. Aladdin ist das Akronym für Asset, Liability, and Debt and Derivative Investment Network. Das aus 5000 Großrechnern auf vier unbekannte Standorte verteilte IT-System führt 200 Millionen Kalkulationen pro Woche durch. Ein weiterer Teil von Aladdin sind 2000 IT-Spezialisten, Programmierer und Datenanalysten, die Unternehmens- und Wirtschaftsdaten auswerten. Das System Aladdin ist in der Lage sekündlich auszurechnen, welchen Wert die Aktien, Bonds, Devisen oder Kreditpapiere haben, die in milliardenschweren Anlageportfolios liegen. Gleichzeitig durchleuchtet Aladdin, wie sich dieser Wert verändern dürfte, wenn sich das Umfeld verändert – die Konjunktur etwa oder die Umsatzzahlen, wenn Währungskurse fallen oder der Ölpreis steigt. Mittels Aladdin bewertet BlackRock die einzelnen Geldanlagen. Außer den konzerninternen Finanzprodukten von BlackRock in Höhe von 5,12 Billionen US-Dollar wird mit Aladdin auch die Entwicklung von etwa 30 000 Investmentportfolios im Wert von etwa 15 Billionen Euro überwacht. Dieser Vermögenswert entspricht etwa 7 bis 10 % aller Vermögenswerte weltweit, die von über 170 Pensionsfonds, Banken, Versicherungen, Stiftungen und anderen institutionellen Anlegern stammen