• Der Kochfaden für Leib und Seele

    Auf die Bitte einer lieben Userin aus unserem Forum will ich endlich hier jetzt mal nen Kochfaden ins Leben rufen. (verspätet da sie mich das vor ca 2 Monaten fragte ;-) ) Ich denke das unser täglich Brot und den Umgang damit, auch ins Med1 Forum passt. Schließlich hält gutes Essen ja Leib und Seele zusammen. Was ich mir dabei dachte, ist nicht stumpf…
  • 2 Antworten
    Zitat

    Hat denn keiner gemerkt, dass ich die Gans mit "z" geschrieben hatte, was ich auch erst heute gesehen habe. Oder seit Ihr so höflich, mich nicht zu verbessern. Wo ist eigentlich der Rechtschreibefaden geblieben ??? ;-)

    Au Backe.


    Wenn mir jeden Fehler, den ich in meinen Postings mache, um die Ohren gehauen bekommen würde, würde mein Kopf sich im Drehzalhbereichs eines Ferrarimotors drehen. %:|


    Aaaalso: die Gans war ausreichend, zumal wir sogar eher weniger wie mehr Leute waren.


    Allerdings fiel mir zu spät auf, dass ich keine Gelügelschere habe, entsprechend fragmentiert sah die Gans danach auch aus.


    Die Füllung passte prima und geschmacklich passte auch alles. Leider war das Vieh für meinen Geschmack einen Tuck zu trocken.


    Sollte ich wieder eine machen, wird die nicht auf dem Rost gelegt, sondern im eigenen Saft innerhalb einer Reine gemacht.

    Nighter

    Zitat

    Wenn mir jeden Fehler, den ich in meinen Postings mache, um die Ohren gehauen bekommen würde, würde mein Kopf sich im Drehzalhbereichs eines Ferrarimotors drehen.

    Dito ;-D

    Zitat

    Die Füllung passte prima und geschmacklich passte auch alles. Leider war das Vieh für meinen Geschmack einen Tuck zu trocken.

    Also ich mache meine Ente immer auf http://ähnlich dieser Art was das Braten angeht.


    Ich fülle sie, lege sie in den Bräter, dieser kommt in den kalten Backofen, den ich dann auf 160° stelle. Nach einer 3/4 Stunde schütte ich das ausgetretene Fett ab, drehe sie, und dann schütte ich so viel Flüssigkeit (meist einen vorbereiteten, eigenkreativen Fond) hinzu, dass der Boden des Bräters bedeckt ist. Danach noch 2 Stunden (eben je nach Größe, aber meistens hat man ja so um die 2-2,5 kg). Ich drehe sie auch noch mal so zwischendrin für 20 Minuten auf die andere Seite.


    Zum Schluß noch mal so 10 Minuten bei 250°, dann aber auf dem Rost. Hier passe ich aber wie ein Fuchs auf ;-).


    Klappt jedes Mal, von Trockenheit keine Spur. Vor allem die Brust gelingt so auch prima (diese ist ja am anfälligsten zu trocken zu sein).


    Allerdings weiß ich nicht ob man das auch auf Gänse umlegen kann (ich habe noch nie eine gemacht, mag Enten lieber), denke aber mal schon. Man müsste eben nur die Zeit an die Größe/das Gewicht angleichen.

    GEMÜSE-CURRY


    (für Veganer geeignet)


    - 2 EL mildes Currypulver


    - 1 1/2 TL Garam Masala


    - 60 ml Speiseöl


    - 2 mittelgroße Gemüsezwiebeln, klein gehackt


    - 350 g kleine, festkochende Kartoffeln (am besten Red Bliss, bei denen löst sich die Schale nicht ab), 1 cm große Würfel geschnitten


    - 3 Knoblauchzehen, durch die Presse gedrückt


    - 1 EL frischer, geriebener Ingwer


    - 1 Serrano Peperoni (oder ähnliche Peperoni), fein gehackt


    - 1 EL Tomatenpaste


    - 1/2 Blumenkohl, entstrunkt und in kleine Röschen geschnitten


    - 1 Dose (450 ml) Kichererbsen, abgespült and abgetropft


    - 450 ml fein passierte Tomaten (oder ebenso viele stückige Tomaten, im Mixer püriert)


    - 300 ml Wasser


    - Salz


    - 250 g frische oder gefroren Erbsen


    - 125 - 250 ml Kokosmilch


    1. Das Curry- und Garam Masala-Pulver in eine trockene Pfanne geben und unter ständigem Rühren anrösten. Die Gewürzmischung sollte etwas dunkler als vorher sein und Anfängen zu duften. Vom Herd nehmen und beiseite stellen.


    2. 3 EL des Speiseöls in einen großen, schweren Topf geben und auf mittel-hoher Stufe solange erhitzen, bis das Öl anfängt zu schimmern. Die Kartoffel- und Zwiebelstücke zum Öl in den Topf geben und unter gelegentlichen Rühren solange garen, bis die Zwiebeln karamellisieren und die Kartoffeln angebräunt sind.


    3. Die Herdplatte/-flämme auf mittlere Stufe schalten. Die Kartoffeln und Zwiebeln im Topf zum Rand schieben, so dass in der Mitte des Topfes eine freie Fläche entsteht. Dort gießt man das restliche Speiseöl hinein, gibt den Knoblauch, Peperoni, Ingwer und Tomatenpaste dazu und brät diese in der Mitte des Topfes unter ständigem Rühren für ca. 30 Sekunden an.


    Dann gibt man die angeröstete Curry-Garam Masala-Mischung zu in die Mitte des Topfes und vermischt diese mit der Knoblauch-Mischung und gart dies unter ständigem Rühren für eine Minute.


    Blumenkohlröschen in den Topf geben und alle Zutaten gut vermischen und unter ständigen Rühren weitere 2 Minuten angaren.


    4. Die passierten/pürierten Tomaten, das Wasser, die Kichererbsen und 1 TL Salz in den Topf geben gut verrühren. Den Herd auf mittel-hohe Stufe/Flamme hochschalten und das Curry zum Köcheln bringen. Nochmal gut umrühren und eventuelle Stücke, die am Topfboden feststecken, lösen. Dann die Hitze auf mittlere Stufe herunterschalten, den Deckel auf den Topf setzen und das Curry unter gelegentlichen Rühren, 15 Minuten garen lassen.


    Grüne Erbsen und Kokosmilch zum Curry geben, gut verrühren und für ca. 2 Minuten gären lassen. Mit Salz abschmecken.


    Guten Appetit!


    PS. Ich bin eigentlich kein Curryfan, aber dieses Curry esse ich sehr gerne. :-)

    ich hatte mal ein recht gutes...


    ich glaube von chefkoch. muss ich mal schauen.


    In der Schule ist es bei Kindern und Kollegen sehr gut angekommen^^

    :-/ mhhh... ich weiß leider nicht mehr, welches der Rezepte es war. Ich glaube aber dieses:


    http://www.chefkoch.de/rezepte/1211051226861028/Quiche-Lorraine.html