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    Worüber haben Trump und Putin wirklich geredet?

    Laut "New York Times" wusste der Präsident bereits seit Januar 2017 von einer russischen Einmischung in die US-Wahlen zum Nachteil Clintons. Möglicherweise hat er seinen Wahlsieg den Russen zu verdanken. Dann wundert es nicht, dass er Putin über den grünen Klee lobt und den eigenen Geheimdienst brüskiert. Das politische Amerika ist entsetzt, dass Trump 28 Stunden brauchte, um die Lobrede auf Putin als einen Versprecher abzutun. Seit dem taumelt er von einem ominösen Erklärungsversuch zum nächsten.

    Die Zeitung schreibt weiter, dass Trump über eine Top-US-Quelle aus dem engsten Zirkel Putins geplaudert haben könnte, wie er zuvor den Russen Erkenntnisse des israelischen Geheimdienst verraten hatte. Kongressmitglieder verlangen nun eine Anhörung der Dolmetscherin Marina Gross. Da braut sich etwas zusammen.