:)z :)^


    Aber genau das passiert gerade leider. Die Sache mit der Weihnachtsfeier in Lüneburg neulich nur mal als Beispiel. Zwei Tage später wird dann natürlich schnell mit einer aus dem Ärmel gezogenen Erklärung das ganze wieder relativiert, hat ja schließlich alles nur personelle und/oder wirtschaftliche Gründe. Na klar... :=o %-|

    Leider ist genau das schon seit Jahren der Fall. Das Problem ist, das die Menschen die den Mut hatten mal Grenzen zu setzen, dann regelrecht in der Öffentlichkeit als Nazis zerrissen worden.


    Ich erinnere an einen Wirt aus Bayern, Flüchtlinge hatten bei ihm im Lokal randaliert, dann hat er beschlossen die Flüchtlinge nicht mehr herein zu lassen, mein Gott was wurde der fertig gemacht. Obwohl es ja sein Lokal und seine Entscheidung sein dürfte.


    Eigentlich ist der deutsche Staat selber schuld, wenn er keine Eier hat Grenzen zu setzen. Oder die Grünen die sich jahrelang dagegen gewehrt haben das Ausländer deutsch lernen müssen :|N .

    Zitat

    Die Sache mit der Weihnachtsfeier in Lüneburg

    Das schlimme an der Geschichte finde ich, dass offenbar unterschiedlich Gläubige unterschiedlich behandelt werden. Auf z.B. die Zeugen Jehovas, die Weihnachtsfeiern ebenfalls ablehnen, wird nicht in gleichem Maße Rücksicht genommen, wie auf Muslime.

    Hallo liebe Leute,


    würde mich auch gern an dieser Debatte beteiligen.


    In Berlin wohnend, kann man hier sehr schön die Bezirke beobachten welche einen sehr sehr hohen Migranten Anteil haben.


    Als da wären:


    Wedding - Neukölln - Kreuzberg


    Das sind genau die Zustände vor denen die Leute bei Pegida und co. Angst haben, solche auch bei sich zu bekommen.


    Ein hoher Migranten Anteil ist per se nichts schlechtes. Nur wenn man beobachtet wie sich diese / einige / viele? Menschen mit Migrationshintergrund tlw. benehmen, so das man sich Abends nicht mehr traut durch diese Bezirke zu laufen, wird einen schon mulmig. Tlw. existieren NO GO Areas...Wenn in Schulen und Kindergärten [in den "3 Bezirken"] 85-90% Kinder mit Migrationshintergrund sind. etc....


    Hier hat der Staat in Punkto Integration stark versagt.


    ****


    Nun kamen 2015 etwa 1. Mio Schutzsuchende zu uns. Menschen die aus ähnlichen Kultur - und Glaubenskreisen kommen wie diese die schon in den "3 Bezirken" leben. Nun will man uns weiß machen das hier die Integration völlig anders laufen wird.


    Und da sind wir an dem Punkt, an dem normale Bürger sagen: Nein, das glaube ich nicht. Nein das möchte ich nicht!


    Ist das nun rechts ? Ist es falsch zu meinen das es doch schön wäre in seinem eigenen Land in ursprünglich wunderschönen Bezirken und Parks wieder ungestört und vor allem ANgstfrei leben zu können ?


    Rassismus ist immer der falsche Weg. Nach Erfahrung und Erkenntnis aus über 40 Jahren Migration in Berlin, den Glauben an Integration verlieren, ist kausal und nachvollziehbar.


    Die Menschen mit Migrationshintergrund welche sich nicht an unsere Werte halten, welche unsere Art zu leben ablehnen, unseren Glauben....Die mögen uns Doch bitte gern verlassen. Genauso wie die die Morden, misshandeln und vergew.*. Auf der anderen Seite dürfen die Jungs die meinen das man auf die Leistungen deutscher Wehrmachts Soldaten stolz sein darf, gleich mit gehen!


    Wie man sieht ist der Zeitgeist und die Entwicklung mitschuld an einer Ablehnung gewisser Kulturkreise. Ohne in Rassistische Argumente oder Ressentiments zu verfallen.....


    Es grüßt, ein AFD Ablehner


    Stephan

    Zitat

    Die Grenze ist m.A. dann überschritten, wenn Muslime aus falscher Toleranz in Schulen, Behörden usw Privilegien bekommen würden. Also wenn ein Mädchen wegen ihres Glaubens vom Sportunterricht befreit würde, oder ein Mann vor Gericht darauf bestehen würde, nur mit Männern zu reden....

    Ich sehe die Grenze nur da überschritten, wo andere Menschen betroffen werden. Wenn z.B. christliche Kinder in der Schulmensa keine Bratwurst und kein Schnitzel mehr essen dürfen, weil Muslime sich von Schweinefleisch in der Mensa belästigt fühlen. Oder wenn eine Weihnachtsfeier oder ein St. Martins-Fest abgesagt wird, weil Muslime das aus religiösen Gründen ablehnen. Es kann meiner Meinung nach nicht sein, dass sich christliche oder auch ungläubige Menschen in ihrem Leben einschränken müssen, nur weil Muslime mit bestimmten Dingen ein Problem haben.


    Etwas anderes wäre es aber meiner Meinung nach, wenn Menschen (nicht nur Muslime) sich selbst zurückziehen und mit gewissen Dingen nichts zu tun haben wollen.


    Zum Beispiel, wenn muslimische Kinder von der Weihnachtsfeier befreit werden oder wenn muslimische Kinder nicht in der Mensa essen, weil sie mit dem Schweinefleisch in der Küche ein Problem haben oder wenn muslimische Kinder nicht am Sportunterricht teilnehmen etc.


    Wenn man sich selbst von bestimmten Dingen fernhält schadet das nicht den anderen. Wenn man allen anderen aber etwas verbieten will, wäre meiner Meinung nach die Grenze dessen überschritten, was man tolerieren kann.

    Zitat

    Wenn man sich selbst von bestimmten Dingen fernhält schadet das nicht den anderen. Wenn man allen anderen aber etwas verbieten will, wäre meiner Meinung nach die Grenze dessen überschritten, was man tolerieren kann.

    Ziemlich simple, solange der normale gesellschaftliche Fluss unberührt bleibt kann jeder seinen Glauben etc fröhnen. Es darf dabei niemand verletzt oder beeinträchtigt werden.

    Zitat

    Leider ist genau das schon seit Jahren der Fall. Das Problem ist, das die Menschen die den Mut hatten mal Grenzen zu setzen, dann regelrecht in der Öffentlichkeit als Nazis zerrissen worden

    genau da liegt das Problem


    ich hatte diese probleme mit meinem ex aus algerien die 4 jahre nicht


    da ich


    1) nichtdeutsche bin und nicht als ausländerfeindlich usw. beschimpft werden konnte von ihm


    2) ich agieren konnte ohne die gutsmenschen am rücken zu haben die mich kontrollieren


    ich hab meinen ex die ganzen 4 jahre lang an der kurzen leine gehalten bzw. grenzen gesetzt schnell und sofort


    sonst hätte er mir auf den kopf gespukt


    er wollte extra wünsche und extra würste haben


    da es in seiner Heimat so üblich sei usw. usw.


    hab von von anfang an gesagt:


    "is nicht, interessiert mich nicht die bohne, hier sind wir in Deutschland und nicht in algerien"


    und ich ließ mich nicht auf Diskussionen ein :|N


    er nannte mich oft diktator ]:D


    einmal sogar rassistisch ;-D (da hab ihn ihn gefragt was genau und wieso, da lachte er nur)


    nazi fiel auch mal das wort :p>


    und angeblich hätte ich ihn geschlagen!er wiederholte es, ich hätte ihn geschlagen guckte dabei ernst als würde er gerade über ein ernstes Thema spreche (da fragte ich ihn wie das möglich sei ohne anfassen, ich würde es tatsächlich wissen wollen wie man jemanden schlagen kann ohne ihn anzufassen ":/ , da sagte er stimmt hast mich nicht geschlagen und grinste dabei:)D

    Zitat

    Wenn man sich selbst von bestimmten Dingen fernhält schadet das nicht den anderen. Wenn man allen anderen aber etwas verbieten will, wäre meiner Meinung nach die Grenze dessen überschritten, was man tolerieren kann.

    so sehe ich es auch


    nur halt bei zwangsehen oder sonstige Benachteiligungen von kindern und Mädchen in der Familie sollte sich der Staat aber einmischen.


    nicht Sportunterricht aber z.b. gewalt als Erziehungsmethode (allerdings bei deutschen und bei Ausländern selbstverständlich einmischen)


    und halt bei zwangsehen, Kinderehen sollte der Staat auch wenn es der Mehrheit der bürger ihn Deutschland asonsten nicht schadet, sollte man das nicht dulden.


    asonsten sehe ich es auch so


    ich selber esse übrigens auch kein Schweinefleisch mehr seit ca. 15 jahren


    weil es ungesund ist aber fordere in einer Kantine kein schweinefleischfreies essen ist klar

    @ Black Gun

    Zitat

    thema antonio amadeu stiftung: muss man wirklich viele worte verlieren, um zu verdeutlichen was für ein absoluter witz diese linksextremistische denunzationsbude ist?

    Deine Ereiferung und heftige Reaktion zeigt, dass die Stiftung weiterhin einen fabelhaften Job macht und den Rechten nachwievor ein Dorn im Auge ist. Gut so. Daran werden auch die zahlreichen Verleumdungsversuche nichts ändern.

    @ sensibelmann99

    Zitat

    Für viele Muslime sind Muslime mehr wert als andere Menschen (ist auch wesentlicher Bestandteil des Korans)- das macht den Umgang mit zahlreichen Muslimen auch so schwer und sorgt auf der anderen Seite für die Reaktion: "weniger Achtung". Zudem scheinen zahlreiche Muslime nicht ehrlich zu sein- zumindestens nicht den "Ungläubigen" gegenüber. Deswegen schreibe ich mal: Ich glaube dir nicht.

    Dann glaubst du mir eben nicht. Ich werde es verschmerzen. Dein Urteil ist mir nicht wichtig genug, als dass ich darauf jetzt besonderen Wert legen würde.


    Würde ich allerdings tatsächlich die Meinung vertreten, Muslime wären mehr wert,wäre ich nicht mit einem Katholiken verheiratet gewesen. Das hätte ich wesentlich leichter und konfliktfreier gestalten können. Er respektiert aber auch meine Religion und als Mitglied von Sinn Féin unterhält er sehr gute Beziehungen zu der muslimischen Gemeinschaft und zu den PalästinenserInnen im besonderen. Er weiß um ihre Sorgen und Nöte. Klar, dass ich mit diesen Leuten besser auskomme.


    Und was Sabatina betrifft, sie hat ja in vielen Dingen recht und es ist sehr gut und wichtig, dass sie Kritik äußert und die Zwangslage und Lebensgefahr, der sich viele Frauen wie sie ausgesetzt sehen,anprangert und verdeutlicht, aber manchmal läuft sie Gefahr mehr zur Boulevard Ikone zu mutieren(von den Medien vereinnahmt) denn zur prädestinierten Islamkritikerin. Das fände ich schade. Da muss sie aufpassen. Genauso wie mit ihrer "Nähe zur AfD". Dass sie nicht den Weg geht wie die großartige Waris Dirie, die sich selbst verloren hat und von vielen, die sie vorher auf Händen getragen hatten, fallen gelassen wurde.

    Die Zauberfee

    Zitat

    Ich sehe die Grenze nur da überschritten, wo andere Menschen betroffen werden. Wenn z.B. christliche Kinder in der Schulmensa keine Bratwurst und kein Schnitzel mehr essen dürfen,....................Etwas anderes wäre es aber meiner Meinung nach, wenn Menschen (nicht nur Muslime) sich selbst zurückziehen und mit gewissen Dingen nichts zu tun haben wollen.


    Zum Beispiel, wenn muslimische Kinder von der Weihnachtsfeier befreit werden oder wenn muslimische Kinder nicht in der Mensa essen, weil sie mit dem Schweinefleisch in der Küche ein Problem haben oder wenn muslimische Kinder nicht am Sportunterricht teilnehmen etc.

    Also das sehe ich genau anders herum. Kein Kind verhungert nur weil es in der Kantine kein Schweinefleisch gibt (die meisten Kinder sind eh zu dick) und wer überhaupt nicht auf die Bratwurst verzichten kann, kauft diese sich halt privat. Es gibt wirklich viele Gründe auf Schweinefleisch zu verzichten unabhängig von muslimischen Mitbürgern.


    Anders verhält es sich beim Schulunterricht und Feierlichkeiten an der Schule. Da kann nicht jedes Elternteil kommen mein Kind will das nicht, meine Tochter darf das nicht, mein Sohn macht bei Mathe nicht mehr mit usw und so fort. Wo soll das den hin führen? Was gibt es den für einen Grund als Kind nicht beim Sportunterricht teilzunehmen, außer man ist krank? Muslimische Mädchen können im Burkini am Schwimmunterricht teilnehmen. Da würde ich niemals anfangen Extrawürste zu braten.


    Genauso Feierlichkeiten an der Schule, es geht darum das die Schüler etwas zusammen unternehmen, das hat auch mit Integration zu tun.

    Zitat

    Es gibt wirklich viele Gründe auf Schweinefleisch zu verzichten unabhängig von muslimischen Mitbürgern.

    Wer das gerne möchte, darf das ja auch tun. Genauso wie sich jeder vegetarisch oder vegan ernähren darf. Mir ging es um ein Schweinefleischverbot in der Mensa, das ich für nicht gerechtfertigt halte.

    Zitat

    Was gibt es den für einen Grund als Kind nicht beim Sportunterricht teilzunehmen, außer man ist krank?

    Ich finde jeder hat das Recht, sich zurückzuziehen und an bestimmten Dingen nicht teilzunehmen. Wenn ein muslimisches Mädchen nicht am Sportunterricht teilnehmen will, wäre mir das egal.


    Mich stört es nur, wenn eine bestimmte Gruppe ihr Weltbild allen aufzwingen will. Zum Beispiel, wenn es eben in der Mensa kein Schweinefleisch mehr gibt, die Weihnachtsfeier für alle ausfällt und der Sportunterricht für alle abgeschafft wird, nur weil eine muslimische Minderheit mit diesen Dingen persönliche Probleme hat.

    souha

    Zitat

    aber manchmal läuft sie Gefahr mehr zur Boulevard Ikone zu mutieren(von den Medien vereinnahmt) denn zur prädestinierten Islamkritikerin

    ist aber bei frau seyran ates nicht anders


    sie ist auch recht häufig in Diskussionsrunden zu sehen im fernsehen


    und bei ihr hast du dies nicht kritisiert


    im Gegenteil hast ihre Frauen Moschee in Berlin gelobt neulich hier im faden vor einigen tagen oder wochen


    https://www.welt.de/vermischtes/article165722820/Morddrohungen-wegen-Eroeffnung-von-liberaler-Moschee-in-Berlin.html