Zitat

    Was siehst du denn eigentlich als Alternative, Black Gun ? So abseits von Merkel (und damit dann wohl auch ohne CDU/CSU), wer oder was sollte denn deiner Meinung nach regieren ?

    was ich mir wünsche ist, dass die union verdammt noch mal endlich zur besinnung kommt, merkel, altmeier, laschet, günther, von der leyen und die ganze brut, die im herzen eher grün als schwarz ticken, in die wüste schickt. ich wünsche mir eine union, die in etwa dahin zurückkehrt, wo sie 98 oder 02 stand.


    äquivalent dazu wünsche ich mir eine spd, die verdammt noch mal endlich zur besinnung kommt und wieder anfängt, politik zugunsten der gering- und durchschnittsverdiener zu machen statt nur noch politik für minderheiten, brüssel, flüchtlinge und asta-mitglieder.


    was ich mir wünsche ist, dass die afd auf sicht wieder überflüssig wird.


    das große problem dabei, und dessen bin ich mir sehr wohl bewusst: die "entmerkelisierung" der union wird nicht über nacht geschehen, falls sie denn überhaupt noch möglich ist. und währenddessen muss irgendwer deutschland regieren. und jede rechnerische regierungskonstellation ohne union ist entweder politisch unmöglich oder absolut gruselig. ":/


    was ich mir daher aktuell wünschen würde ist, dass die spd-basis die groko versenkt, schulz, seehofer und merkel von ihren parteien in die wüste geschickt werden und wir dann einen neuen wahlkampf mit erneuertem programm und erneuertem personal haben. im aktuellen bundestag wäre mir wohl - auch wenn's unrealistisch ist - eine bürgerliche koalition aus union (ohne merkel!), fdp und afd am liebsten, weil nur diese konstellation in der lage sein könnte, die schlimmsten fehler in den bereichen zuwanderung, euro/europa und energiewende zu korrigieren. währenddessen könnte sich die spd komplett neu aufstellen und ab 2021 für den sozialen ausgleich sorgen, für den schwarz-gelb-blau eher nicht stünde.

    Zitat

    was ich mir daher aktuell wünschen würde ist, dass die spd-basis die groko versenkt, schulz, seehofer und merkel von ihren parteien in die wüste geschickt werden und wir dann einen neuen wahlkampf mit erneuertem programm und erneuertem personal haben.

    Na, dem und dem, was du über die SPD sagst, kann ich uneingeschränkt zustimmen.

    Zitat

    Na, dem und dem, was du über die SPD sagst, kann ich uneingeschränkt zustimmen.

    das mit der spd ist wirklich eine tragödie. klar, verweigert sie sich jetzt der groko, wird sie bei neuwahlen eher noch schlechter abschneiden. aber sie hätte danach wenigstens noch eine chance, sie zu regenerieren. weitere vier jahre merkel und die spd ist endgültig durch.


    gerade deshalb tobt ja auch der innerparteiliche machtkampf vor allem zwischen der aktuellen führungsriege, die bei einem nein zur groko am ende wären, und den jusos, die wissen, dass sie nach einer weiteren groko nur noch einen trümmerhaufen erben würden.

    Zitat

    und energiewende zu korrigieren.

    Nein, das wäre mit der von dir beschriebenen Konstellation eine Katastrophe, was es jetzt schon ist. Das Problem zahlreicher Politiker: Sie haben keine Ahnung (jedenfalls nicht emfassend) von Energieanlagen und betreiben einseitige Lobbypolitik. Zu einer vernünftigen Energiepolitik zählt nicht eine einseitige Bereicherung, es zählt nicht möglichst billig, sondern bezahlbar, sicher und nachhaltig.


    Genaugenommen sehe ich keine Konstellation in Form von Fraktionen für sinnvoll.


    Tiefgründige Debatte, Problemlösungen und keine billigen Kompromisse im Interesse von mehr Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit- und Entscheidung: jeder Abgeordnete in eigenen Verantwortung. Vielleicht sollten die Abgeordneten stärker damit beginnen, sich eigene umfassende (keine einseitigen) Informationen zu verschaffen und sich nicht weitgehend blind auf andere zu verlassen und sich nur in einem Fachgebiet halbwegs "auszukennen".

    Zitat

    Vielleicht sollten die Abgeordneten stärker damit beginnen, sich eigene umfassende (keine einseitigen) Informationen zu verschaffen und sich nicht weitgehend blind auf andere zu verlassen und sich nur in einem Fachgebiet halbwegs "auszukennen".

    Man kann nicht von Politikern erwarten, dass sie gefälligst Universalgenies zu sein haben um ihren Job zu erledigen. Genau dafür gibts Experten und Fachmänner.

    Zitat

    Man kann nicht von Politikern erwarten, dass sie gefälligst Universalgenies zu sein haben um ihren Job zu erledigen. Genau dafür gibts Experten und Fachmänner.

    im prinzip stimme ich dir da zu. nur: von je weniger fachleuten die entscheidungen im parlament letztenendes abhängen, desto leichter haben es lobby-interesseren, einfluss zu nehmen. im hypothetischen extremfall gibt es pro partei nur eine person, die auf einem bestimmten fachgebiet voll durchblickt - dann müsste ein lobbyist nur 2-3 personen schmieren (die schlüsselleute der regierungsparteien), um seinen willen zu bekommen.

    Zitat

    Man kann nicht von Politikern erwarten, dass sie gefälligst Universalgenies zu sein haben um ihren Job zu erledigen.

    Ich erwarte, dass sie einen guten Überblick haben und sich verschaffen. Das verringert Einflussmöglichkeiten bestimmter Interessengruppen außerhalb der Interessen des Allgemeinwohls der Bürger- da halte ich Auseinandersetzungen für zwingend (das schreibe ich aus aus persönlicher Erfahrung- z.B. mit Vertretern damals großer Stromerzeuger und Vertretern eines Mineralölverbandes). Und ja, das beinhaltet gewissermaßen eine Art Universalgenie

    Man muss ja in den meisten Fällen kein Experte sein, um vernünftige Entscheidungen zu treffen - es würde wahrscheinlich schon reichen, Wikipedia zu lesen anstatt der Lobbybroschüren mit angehefteten Gesetzentwürfen... .

    Zitat

    Das Problem zahlreicher Politiker: Sie haben keine Ahnung (jedenfalls nicht emfassend) von Energieanlagen und betreiben einseitige Lobbypolitik. Zu einer vernünftigen Energiepolitik zählt nicht eine einseitige Bereicherung, es zählt nicht möglichst billig, sondern bezahlbar, sicher und nachhaltig.


    Genaugenommen sehe ich keine Konstellation in Form von Fraktionen für sinnvoll.


    Tiefgründige Debatte, Problemlösungen und keine billigen Kompromisse im Interesse von mehr Gerechtigkeit, Solidarität und Nachhaltigkeit- und Entscheidung: jeder Abgeordnete in eigenen Verantwortung. Vielleicht sollten die Abgeordneten stärker damit beginnen, sich eigene umfassende (keine einseitigen) Informationen zu verschaffen und sich nicht weitgehend blind auf andere zu verlassen und sich nur in einem Fachgebiet halbwegs "auszukennen

    sehe ich auch so sensibelmann :)z

    :)z

    das schlimme ist ja daß man zur zeit sogar keine alternative hat also keine Opposition


    außer sozusagen die ödp und die tierschutzpartei kann man ruhigen gewissens kaum noch was wählen


    denn die grünen und die linken zu wählen würde Selbstmord bedeuten die würden ab sofort hier millonen (mit betonen von: en) von leuten jedes jahr reinlassen und sogar noch abholen direkt per schiff, alles würde hier zusammenbrechen, bei den schulen, kitas, Wohnungsmarkt, in den Krankenhäusern/Arztpraxen (schon jetzt fehlt es an personal dort) es würde nur noch chaos herrschen

    Zitat

    und sogar noch abholen direkt per schiff, ...

    was ich bei akut bedrohten (politisch verfolgte und kriegsverfolgte) und den schwächsten der Gesellschaft dort ja seit 2012 nichts dagegen hätte im Gegenteil (vorallem kinder und Frauen und familienväter)


    aber auf diese gruppen muß man sich schon konzentrieren, wenn die Akzeptanz der Bevölkerung sowie die Kapazitäten erhalten möchte für die die es wirklich brauchen


    aber das tun die Politiker nicht


    die wählen nicht aus

    apropo grüne:


    eben lese ich:


    https://www.mopo.de/hamburg/uke-neubau-darum-verteidigen-die-gruenen-tierversuche-29581172

    Zitat

    UKE-Neubau Darum verteidigen die Grünen Tierversuche – Quelle: https://www.mopo.de/29581172 ©2018

    %:| >:(


    sorry ich sehe kaum noch Vorteile die grünen zu wählen


    kein wunder daß die leute alle zur afd rennen


    zum glück hab ich noch diese tierschutzpartei für mich gefunden


    sonst wüßte ich auch nicht wenn man noch wählen kann :-/

    Zitat

    zum glück hab ich noch diese tierschutzpartei für mich gefunden


    sonst wüßte ich auch nicht wenn man noch wählen kann :-/

    Tierschutzpartei hats früher mal in Ö gegeben, hat sich irgendwie aufgelöst.


    Die Grünen in Ö sind aber auch praktisch nicht mehr existent, da sie keine grünen Themen mehr vertreten haben.