Merkel und Barley "verlangen"Ausweitung der Leistungen bei Tafel

    Es ist schon wirklich unerträglich verlogen und frech und die unverschämte Arroganz von Großkoalitionären.


    Ich verlange, dass betreffende Damen endlich ihren Job machen und nicht ständig in diesem Bereich Arbeitsverweigerung betreiben.


    Es ist vor allem die Aufgabe der Gemeinschaft also des Staates also den Regierenden wie Merkel und Barley durch entsprechende Rahmenbedingungen dafür zu sorgen, dass die eigenen bedürftigen Mitglieder entsprechend versorgt sind.


    Die Arbeit der Mitarbeiter der Tafel ist rein ehrenamtlich, der von Merkel und Barley Job mit allen Pflichten!!!


    Ein glaubwürdige Stellungnahme wäre von beiden gewesen, tatsächlich am Handeln zu messende entsprechende Maßnahmen bzw. Gesetzesinitiativen zu ergreifen. Wer mehr Ausweitung "verlangt" muss auch dafür sorgen, dass sie möglich werden kann.


    Es würde nur eine Woche dauern da ernsthaft etwas zu tun, wenn man es denn wirklich wollte. Gesetze und Regelungen können wenn man es wirklich will sehr schnell angepasst werden.


    Die eine bezeichnet sich als "christlich" die andere als "sozial" demokratisch.


    Beide behaupten, "viel" für die Menschen auch durch ihre Verträge zu erreichen....was für eine Verlogenheit!!!

  • 1 Antworten

    Beide Damen sollten doch lieber dafür sorgen, dass solche Menschen in Deutschland, die 45 Jahre voll gearbeitet haben, auch von ihrer Rente leben können und nicht ins "soziale" Abseits rutschen und Hilfe von der "Allgemeinheit" beanspruchen müssen.


    Ich habe jetzt gerade erlebt, auf einem Trip der Reparaturen, gestartet von einem Stadtviertelbüro, wie Leute von 1,46€/ Tag leben müssen und sich ansonsten nichts leisten können.


    Flaschen sammeln müssen um sich auch mal etwas "Aussergewöhnliches", was für mich eigentlich nichts Aussergewöhnliches ist, im Discounter holen können, ist eine Schande für die "Regierenden" dieses Staates, die mit Milliarden-Zahlungen um sich werfen um die Welt zu retten, wozu wir de facto, weder überhaupt nicht in der Lage noch verpflichtet sind.

    Zitat

    Merkel hatte daran deutliche Kritik geäußert: "Da sollte man nicht solche Kategorisierungen vornehmen. Das ist nicht gut", sagte sie am Montag in einem RTL-Interview. Seibert sagte, die Kanzlerin verfolge weiterhin "sehr interessiert", wie man in Essen mit den Herausforderungen umgehe.© dpa

    "Wie man mit den Herausforderungen umgehe..."....mir wird echt übel...


    Eine Kanzlerin "schaut zu", wie "man" mit den Herausforderungen umgehe. Zuerst einmal stellt sich die Frage, wie geht sie als verantwortlich leitende Person dieses Staates mit den Hilfsbedürftigen des Staates um..


    Das einzige "Tun" von ihr ist ja nur in dem "Zuschauen" zu entdecken...tolle Leistung, nicht wahr

    Zitat

    Das einzige "Tun" von ihr ist ja nur in dem "Zuschauen" zu entdecken...tolle Leistung, nicht wahr.

    Angeblich ist diese Kanzlerin links und habe die CDU nach links gerückt. Nee, wat hebt wie lacht. Sie ist doch froh, dass Schröder sich die Wiederwahl durch die Hartzreformen verbaut hat. Sie ist eine neoliberale Wirtschaftsversteherin, der es gut passt, dass es einen Niedriglohnsektor gibt, wovon einige Menschen auf die Tafel angewiesen sind.

    Zitat

    Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG bemerkt: "An den Tafeln, den Essensausgaben für Bedürftige, stehen sich gegenüber: Alleinerziehende mit Kindern, von Altersarmut gebeutelte Rentner, gebrechliche Menschen, Flüchtlinge. Hier zählt das Recht des Stärkeren. Im Gedrängel und Geschubse an der Pforte der Essener Tafel wird diese Rücksichtslosigkeit offenbar - sie speist sich aus der Rücksichtslosigkeit von Politik und Wirtschaft gegenüber sozialer Not."

    Quelle: Deutschlandfunk


    Da bleibt mir nichts hinzuzufügen! :)^

    Ich finde es schrecklich, wenn reiche Länder, die nach Aussenhin so stolz auf ihre Stärke Wirtschaft und ihren Wohlstand sind, sich 1. Welt nennen und dann selbst viele Einwohner haben, die an oder unterhalb der Armutsgrenze leben müssen. Die auf Spenden angewiesen sind, um über die Runden zu kommen.


    Und Kritik sollte man nur üben, wenn man tatkräftig und regelmäßig vor Ort als Freiwilliger selbst mitanpackt. Probleme werden nicht durch Geschwafel und Kritik gelöst, sondern durch selbst mit Verantwortung übernehmen und die eigene Mithilfe. Im Elfenbeinturm oder hinter dem eigenen Computer-Bildschirm Keine Leistung sich aufzuplustern und zu schimpfen, statt selbst vor Ort mit anzupacken und dort was zu verändern. %-|

    Was mich am meisten stört: Die "Kritik" an der Essener Tafel kommt aus Kreisen, die die Tafeln weder mit Geld- noch mit Sachleistungen unterstützen, jedoch durch ihr Tun (und Unterlassen) dafür mitverantwortlich sind, dass die Tafeln überhaupt gebraucht werden. (BTW: Das Entnehmen von Lebensmitteln aus Supermarkt-Abfallcontainern ist meines Wissens immer noch strafbar).

    Es sind zwar noch nicht viele Beiträge in diesem Thread, ich finde es aber bemerkenswert, dass hier nicht auf die Tafel hereingedroschen wird.


    Unabhängig davon, dass auch ich es als eine Schande empfinde, dass sich Menschen in unserem Land schwer tun, ihre Grundbedürfnisse (u.a. Ernährung) zu befriedigen, halte ich die Entscheidung der Essener Tafel in der Sache für richtig. Menschen, die sich in unserer Gesellschaft schwer tun und auf die Tafel angewiesen sind, werden durch Neuankömmlinge, die der Staat/die Politik formal rechtswidrig (überwiegend kein Asylanspruch) ins Land gelassen hat, verdrängt. Als Rentnerin, die vermutlich ihr Leben lang gearbeitet oder Kinder großgezogen hat, oder als Behinderter hätte ich auch Angst vor der zahlenmäßigen Übermacht der Neuankömmlinge, die z.T. auch nicht den notwendigen Respekt vor der Gleichbehandlung von Frauen (Rentnerinnen und Alleinerziehende) haben. Und warum sollte eine einheimische Alleinerziehende jetzt plötzlich zurückstecken?

    Der Betreiber der Essener Tafel hat meinen allerhöchsten Respekt, er hat wirklich Mut bewiesen in einer Zeit, in der jede Kritik an Mitbürgern mit Migrationshintergrund zum sofortigen und reflexartigen Schwingen der Nazi-Keule führt.


    Die Reaktionen waren ja auch sofort da. Wieviele von diesen Nazi-Schreiern wohl die Tafeln unterstützen ?


    Ich verlange mal von Frau Merkel und Co, dass wir ein gut und gerne in einem Land leben, in dem Einrichtungen wie Die Tafeln nicht notwendig sind, weil die Menschen von ihrer Hände Arbeit leben können und nicht nach 45 Jahren Berufsleben auf Almosen angewiesen sind.

    Mein Vater hat fast 50 Jahre schwer geschuftet... am Ende blieben 900,- Euro Rente (und das ist schon eine recht gute Rente) über, müsste er davon Miete, Strom, Wasser usw bestreiten.. das wäre unmöglich !!


    Also .. mal ein bisschen nachdenken Surprise ... bei wievielen Tafeln bist denn gewesen, um Deine Behauptung zu untermauern.

    @ Surprise

    Zitat

    Du glaubst doch nicht, dass das Leute dort sind die 45 Jahre voll gearbeitet und eingezahlt haben.


    Sind doch in der Regel die, die jahrelang schwarz putzen / auf die Baustelle gegangen sind und "ganz plötzlich" feststellen, dass Sie kaum Rente kriegen.

    Was ist das bitte für eine bodenlose, unverschämte und voreingenommene Unterstellung?