Dicker Muttermal am Hinterkopf

    Hallo,


    Problem 1:


    Habe undichte Haare


    primäres Problem:


    Möchte daher kurze Haare tragen. (Bruce Willis :) )


    Aber habe am Hinterkopf einen dicken Mutermal, Durchmesser ca. 3mm aber dafür auf der Haut herausragend, daher nicht gleich mit der Haut. Sieht aus wie eine Zecke die Blut saugt...


    Möchte deswegen das ganze wegschneiden lassen.


    Frage 1:


    Wer hat Erfahrungen damit gehabt und gemacht? Ist es schmerzhaft? Vor allem am Hinterkopf?


    Frage2:


    Habe ich dann eine Narbe? -> Wachsen Haare über der Stelle wo das Muttermal weggeschnitten worden ist?


    Oder sieht es so aus als wäre ich der extremste Schlägertyp der am Hinterkopf mal eine Verletzung hatte?


    Bitt eum Hilfe.


    Danke.

  • 4 Antworten

    Also ich hatte kein Muttermal, aber einen anderen "Gnubbel" auf dem Hinterkopf. Es nervte, immer mit der Bürste daran hängenzubleiben. Also riet mir die Hautärztin, es entfernen zu lassen. Sie nannte es "Countern". Ich bekam eine lokale Betäubung und los gings. Vom Gefühl her kam es mir vor, als wenn sie es mit einem Lötkolben quasi wegbrannte. Wie das bei einem Muttermal ist, weiß ich allerdings nicht.


    Es war aber überhaupt nicht schlimm und ich bin so froh, es loszusein. *:)

    Wollt nur sagen, alles ok.


    Hmm... 13.12. entfernt. Jetzt haben wir Februar und hinten hat sich nun eine kleine Narbe gebildet, die etwas hart ist. So wenn man mit den FInger drüber fährt, gibts ne Erhebung. Sehr hart, man könnte denken es wäre ne Minibeule.


    Normal?


    Dachte dann dass es noch die Kruste ist vom "verwachsen" und eigentlich tote Haut ist, nur leicht angekommen, schon blutet das Ding? Nach etwa 2 MOnaten? Häh?


    Muss ich Panik kriegen? Es blutet nicht stark, da blutet ein Pickel stärker. Aber nunja... trotzdem? Weiß jemand was ich tun soll? Einfach mal lassen?