Hallo ihr alle!


    Unfassbar, jetzt renn ich seit 15 Jahren mit der Sache rum und seh erst jetzt, dass es so viele Leute gibt, die das selbe haben...


    Bei mir gings während einer sehr stressigen Ausbildung los, als einige Schicksalsschläge mir zu schaffen machten, und zwar zuerst an den Füßen. Es war Sommer und zwischen all meinen Zehen sowie auf der Fußsohle und an der Fußkante dicke pralle Bläschen, die gejuckt haben wie Hölle. Ich war da berufsbedingt den ganzen Tag auf den Beinen und abends hat sich die Haut in Fetzen abgelöst...


    Hautarzt, Cortisonsalbe, Ratschlag, dass ich "mehr Luft an die Füße lassen soll" und so weiter.


    Etwas später hat es an den Händen angefangen. Gleiches Spiel. Hab im Gesundheitswesen gearbeitet, bei jedem Hände desinfizieren sind mir fast die Tränen runtergelaufen.


    In den letzten zwei, drei Jahren ist es allerdings wesentlich besser geworden. Warum weiß ich auch nicht, vielleicht, weil ich psychisch mittlerweile viel stabiler geworden bin. Außerdem hab ich mich zusammengerissen, die Bläschen komplett in Ruhe zu lassen, nicht aufstechen, nicht dran kratzen und so. Dann trocknen sie nämlich schneller aus.


    Den letzten Schub hatte ich letztes Jahr so im März, wurde mit einer leichten Cortisonsalbe behandelt und die rauhe trockene rissige Haut, die danach übrig geblieben ist, mit ganz normaler Neutrogena sensitiv Creme behandelt. Mittlerweile macht mir das Ganze auch kaum noch Beschwerden außer leichtem Juckreiz.


    Meine Vermutung ist nach wie vor, dass es entweder durch Stress und psychische Belastung hervorgerufen oder zumindest verschlimmert wird. Ich drück euch allen die Daumen, dass es bei euch auch besser wird! :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)* (Jeder, der starken Juckreiz kennt, weiß wie zermürbend der ist und dass man dann viele Kraftsternchen braucht :-))

    Hallo ersteinmal,


    durch Zufall bin ich, als ebenfalls Betroffener, auf dieses Forum gestossen.


    Seit ca. 14 Jahren habe ich auch diese kleinen Bläschen an den Händen und manchmal auch an den Füßen.


    Die Hautärzte, ich würde sie überwiegend als Quacksalber bezeichen, brauchten 6 Jahre um die Diagnose


    Dhyshydrotisches Exzem zu stellen. Aber da könne man nichts machen, ich solle in die Hautklinik gehen.


    Bis dahin wurde ich auf Neurodermitis behandelt. Also die ganzen Therapien mit: Zink- und Mandelcremes, Fettcreme, Cortisoncreme, Salzbäder, UV-Bestrahlung, Tannolact etc. habe ich ohne Erfolg durchlaufen.


    Ein sogenannter "Pricktest" ergab dann eine Allergie gegen Kollophonium und Wollfett. Nützte aber auch nichts.


    Beruflich habe ich auch nur mit Papierzetteln und der PC-Tastatur zu tun. Also auch nichts mit Kontaktallergien wie sie bei Handwerkern weit verbreitet sind.


    Und damit sind die Dermatologen am Ende.


    Bis auf einen. Er verschrieb mir eine cortisonhaltige Alkohollösung. Grundgedanke ist das der Alkohol die Bläschen austrocknet und der Juckreiz nachläßt. Das Cortison beschleunigt die Abheilung.


    Funktioniert mittelfristig von allen Therapien am besten.


    Bei akuten Schüben, also wenn man bis aufs Blut kratzen könnte weil es juckt, hilft folgende Methode:


    Hände unter warmes Wasser halten und dann die Temperatur hochdrehen. Ab einer gewissen Temperatur kribbelt es bis in die Ellenbögen bzw. Schultern hoch, danach wird es zu heiß. Aber der Juckreiz ist weg.


    Mit einem Bimsstein kann man unter warmen Wasser die Bläschen vorsichtig aufschrubbeln. Dann die Temperatur wie oben steigern. Beim Händeabtrocknen merkt man dann die leicht klebrige Flüssigkeit aus den Bläschen.


    Danach die cortisonhaltige Alkohollösung zum Desinfizieren auftragen. Ja es brennt. Aber nur kurz. Besser kurz brennen als ewig jucken. Nach zwei Tagen sind die Bläschen weg. Bis zum nächsten Schub.........


    Noch ein Wort zum Cortison: Viel hilft viel. Also lieber 2 Tage richtig drauf damit als wochenlang immer nur ein wenig.


    Nach all den Jahren mit dem Exzem hab ich es aufgegeben nach der Ursache zu suchen. So ca. alle 6 Wochen wende ich die o.g. "Holzhammer-Methode" an und bin eigentlich beschwerdefrei.


    Vielleicht hilft es ja auch anderen.

    Hallo,


    ich kenne das Problem auch nur zu gut. Welches Kortison ist denn in dieser Alkohollösung drin? Und was genau heißt diese Holzhammer Methode?


    Alle Bläschen platzen lassen dann Kortison und abheilen lassen?


    Wäre dankbar über deine Antwort

    Hallo Leidende,


    In der Alkohollösung sind enthalten: 2% Salicylsäure, Clobetasol ???(kann ich nicht mehr genau lesen, wird aber das Kortison sein) 0,05%, Isopropanol 70%, ad 50ml (ergibt also 50ml)


    "Holzhammermethode": Bläschen mit Bimsstein aufschrubbeln, heißes Wasser drüber, danach Alkohol mit Kortison auftragen. Nach ca. 2 Tagen sind die roten Pünktchen (die offenen Stellen) von den Bläschen abgeheilt.


    In den nächsten paar Tagen hole ich ein neues Rezept. Dann werde ich die Rezeptur nochmal posten.


    Libello

    Hmh, klingt wirklich nach Hammer. Werde das mal so ausprobieren. Clobetasol habe ich auch, ist das stärkste Kortisonpräparat. Soll man ja eigentlich nicht so lange benutzen. Wie oft und wie lange benutzt Du es denn? Und wie oft kommt dein Schub? Bei mir hab ich jetzt alle zwei Wochen das Auftreten neuer Blasen beobachtet.


    Was benutzt Du denn zur Pflege, also gegen die Hautatrophie?


    Liebe Grüße

    Hallo Leidende,


    die Hautatrophie ist gar nicht so schlimm wie vielfach vermutet wird. Eigentlich so gut wie gar nicht vorhanden.


    Gegen die trockene Haut nach dem Alkoholkontakt hilft bei mir "Ponds mit Kakaobutter" als Creme sehr gut.


    Gibt es im Real-Supermarkt oder bei Rossmann relativ günstig.


    So ca. alle 4-6 Wochen habe ich mit den Bläschen zu kämpfen. Sind dann aber mit o.g. Methode nach 2 Tagen wieder verschwunden. Mit den 50ml Alkohol-Kortison komme ich so ca. ein halbes Jahr lang aus.


    Habe mir gerade ein Antitranspirant mit "Aluminiumchlorid Hexahydrat 30% in Alkohol" angemischt. Wurde hier im Forum auch schon beschrieben. Eventuell läßt sich damit der Kortisonverbrauch vermindern.


    Würde mir zumindest den Gang zum Arzt und die Wartezeit auf das Rezept und die Warterei in der Apotheke ersparen. Von Praxis- und Rezeptgebühr mal abgesehen.

    Hallo ihr Lieben!


    Ich leide seit ca. 3 Jahren an diesen nervigen Blässchen! Ich bekomme sie an den Handinnnenflächen und auf der Fußsohle. Am Anfang juckten die Blässchen fürchterlich ( besonders im Sommer), aber jetzt gar nicht mehr. Leider habe ich jetzt noch Nagelveränderungen dazu bekommen. Ich war schon bei vier Hautärzten, einem Heilpraktiker und einem Chinesiologen aber niemand konnte mir helfen. Ich hoffe, dass ihr mir helfen könnt.:)z


    Lg

    hallo ^.^


    ich hatte vorher ja schonmal einen beitrag hier geschrieben. bei mir besteht das ganze ja "erst" seit einem halben jahr, als dyshidrose ist es seit ein paar monaten entlarft (ich mag meine hausärztin, sie hat einmal gescheit draufgekuckt, drei fragen gestellt und wusste gleich, was es war)


    ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich werde die bläschen, bzw die harte und rissige haut, die nach den bläschen kommt, gar nicht so recht los.


    wenn ich arbeiten muss (nebenjob im fastfood-tempel mit den goldenen bögen) habe ich danach durch das desinfizieren sofort wieder die hände voller bläschen und alles ist krebsrot, offen und juckt/brennt.


    nach etwa einer woche ohne arbeit ist die haut wieder ganz hell, aber immernoch hart, "knorrig" und trocken.


    ich benutze mehr oder weniger regelmäßig eucerin-creme (repair handcreme mit 5% urea drin, brennt wie seuche, aber hilft ganz gut)


    gibt es zusätzlich noch etwas, was ihr mir zur pflege empfehlen könnt?


    sollte ich cortison dazu nehmen? ich hab für die normale neurodermitis triam creme liechtenstein, wäre die okay?

    Hallo zusammen,


    ich habe das nun seit einem halben Jahr und muss sagen, dass es am Anfang echt heftig war. Die Bläschen habe ich erst gar nicht beachtet, so nach dem Motto "die gehen auch wieder weg". Dann kam das Jucken und schließlich die Risse. Die waren am schlimmsten. Jedesmal wenn es gerade einigermaßen verheilt war, ist die Haut durch die Bewegung wieder gerissen. Meine Hände brauche ich nunmal zum Arbeiten und krankmelden ging gar nicht, weil ich in der Probezeit war.


    Mein Hautarzt hat mir dann auch eine Cortisonsalbe verschrieben und hat mir gesagt ich solle mir Tannosynt in der Apotheke besorgen. Das Tannosynt ist ein flüssiger Badezusatz und beschleunigt die Heilung und vermindert den Juckreiz. Das hat auch geholfen, aber nur gegen die Risse und den Juckreiz.


    So richtig weiß er immer noch nicht was es ist und hat meine Recherche im I-Net mit einem Lächeln abgetan....


    Ich werde wohl mal eine Hautklinik aufsuchen, aber wenn ich das hier so lese, hat keiner ein dauerhaft wirksames Mittel.


    Im Moment ist es auch nicht ganz so schlimm, die Bläschen treten vereinzelt auf, aber wenn ich sie entferne, meistens mit einer Hautschere :=o , hab ich ne zeitlang Ruhe. Das Einzige was mir aufgefallen ist, dass meine Nägel an den betroffenen Fingern total wellig sind und auch schon abgefallen sind. Habt ihr das auch?


    Gruß


    Nightflyer

    Hallo,


    ich habe die Bläschenarmee seit ca. 7 Jahren an der Backe. Letztens hatte ich für 2 Wochen kein Cortison und habe gehofft, dass es von allein weg geht aber Pustekuchen.


    Besonders an den Füßen sind zeitweise wirklich schlimme Wunden entstanden. Hier in dem Forum auch perfekt als "zerfetzte Haut" beschrieben. Ich bin die ganze Woche krank geschrieben gewesen weil ein ca. 2m² großes Bläschenfeld unter meinem Fuß mir das Leben schwer gemacht hat. Jeder Schritt hat geschmerzt.


    Ich bin dann zum Arzt und habe von meinen Leiden erzählt und mir Tannosynt Lotio (Tipp aus diesem Forum) und das dazugehörige Waschgel verschreiben lassen.


    Dieses Tannosynt ist wirklich gut geeignet um die nässenden Bläschen zum stoppen zu bringen.


    http://www.hermal.de/her/pages/haut_haare/pdf/tannosynt.pdf


    Ich kann zum Verbinden der ganzen Sache nur so geniale Tüllzwischenlagen mit Vaseline empfehlen.


    Somit reißt man sich nicht alles wieder auf wenn man den Verband mal wechselt was bei mir wirklich immer wieder passiert ist.


    Mit Tannosynt, guten Verbänden und 5-6 geh-armen Tagen habe ich wirklich einen sehr guten Effekt erzielt, aber ich muss dazu sagen, dass dieser Schub wirklich heftig war.


    Noch einmal großes Danke an all die guten Tipps die ich hier gefunden habe.


    Habe beim Arzt auch gleich Aluminiumchlorid-Hexahydrat geordert habe um den nächsten Schritt im Kampf gegen die Bläschenarmee zu wagen.


    Aber wie hier beschrieben sollte man das nur anwenden wenn keine offenen Bläschen mehr da sind.


    (einreiben, über Nacht wirken lassen, evtl. mit folie abdecken...siehe weiter oben)


    Echt ein schönes Gefühl wieder halbwegs gehen zu können.


    Auch das Kortison habe ich wieder abgesetzt. Das sollte wirklich nur in der Not genommen werden. (Kortison-Creme wirkt bei mir nicht)


    Ich werde meinen Erfahrungsbericht zu der Anwendung mit Aluminium-Hexahydral wohl hoffentlich bald schreiben können...


    Grüße an all die Leidenden.

    hallo,


    tatsächlich habe ich mit der/den diagnosen seit ca.30 jahren zu kämpfen.immer mal klinikaufenthalte etc. bis zu 7 wochen, weil alles betroffen war.


    meines erachtens verhält es sich so wie mit meiner nickelallergie, mit der ich mich ca. 10 jahre herumschlug:


    immer wieder ausgeloest durch uhren und halsketten wurden mir von aerzten ???? von cortison bis zinksalben, alles verschrieben und wenn sie es denn duerften, wuerden sie einem auch "gold" verschreiben,wenn man es nur ihnen gäbe! nach ueber 10 jahren sprach ich mit einer arbeitskollegin, die das gleiche problemn hatte, sie meinte , ich solle es doch mal mit nickelfreien armbanduhren u. halsketten versuchen und siehe da, nie mehr probleme an handgelenk + hals. die doc's haben mich monatelang damit rumrennen lassen !!!Aerzte ???


    nun zum thema:


    auch ich denke ,dass es psychisch zumindest großteils bedingt ist.da kann der hautarzt eigentlich gar nichts machen, ausser lindern. aber wollen sie das ? NEIN, alles aber auch alles wird verschrieben,teils um den patienten in die irre zu führen, teils aus unfähigkeit. ( ein arzt in der hautklinik, wollte mich allen ernstes operieren, was ihm der zuständige Prof. ausreden konnte).


    ich habe mich an die Krankenkasse gewandt ,sie moegen mich dem Med. Dienst vorstellen (schließlich ist es doch im interresse der KK ), die jedoch meinten, ich solle damit warten bis zum nächsten schub, der dann jahre nicht kam.


    im moment sitze ich mit 1 fuß oben vor dem pc, weil ich nicht mehr laufen kann, und es ist wie immer, die medis und behandluung ähneln sich ja, aber es gibt viele medis und behandl.arten.


    so frage ich euch: welcher doc sollte ein interresse daran haben euch zu helfen ?? sie wollen geld verdienen, moeglichst viel davon. darum sitzen wir alle mit unseren haenden + füßen da und muessen leiden, es gibt keinen anderen grund, es hat einfach (einschl.KK) keinen der daran verdienen koennte , wenn wir beschwerdefrei würden.

    Ahoi,


    hab hier vor ewigkeiten mal etwas geschrieben (5 Jahre?), siehe erste Seite.


    Ich dachte ich geb mal einen Statusbericht ab, wenn auch immer es interessieren mag... :


    Also der Arzt meinte damals, das würde nach der Pubertät weggehen,.. naja, so war's zwar nicht ganz (außer ich bin noch immer in der Pubertät, was ich nicht hoffen will O_o) aber immerhin ist es nun viel besser. Es kommt zwar alle paar Monate mal ein winziger Schub, aber der geht meist wieder von selbst schnell weg und gut ist.


    Ich hab mit der Zeit den beschluss getroffen, das es rein vom Gefühl her nicht an Ernährung oder an einer Allergie liegen kann, also zumindest bei mir. Denn das ganze tauchte absolut zufällig an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten auf und auch unabhängig von der Ernährung... an Kontaktstoffen kann es nicht liegen, da es selbst dann kam, als ich nichts geändert habe, und wiederum auch kam, wenn ich an komplett anderen Orten war (aber dort dafür auch nur manchmal).


    Das ganze scheint also sehr zufällig zu sein...


    Das einzige was ich wirklich bemerken konnte, und hier muss ich mich metalmaus's Beobachtungen anschließen, ist, dass das ganze eventuell rein psychosomatisch ist. Zu Stresszeiten kam das ganze wohl öfters und stärker,.. auch wenn das nicht imemr so war, so scheint eine gewisse Tendenz für Auftreten unter Belastungen gegeben zu sein.


    Gerade sowas kann man vermutlich schwer überprüfen, aber mir scheint es nach langer Selbstbeobachtung nunmal so... Außerdem scheint es besodners gerne so vor dem Winter zu kommen (vor Weihnachten) und nochmal im späten Frühling, wobei ich das jetzt nur aus vagen Erinnerungen schließe (keine Gewähr :/ )


    Naja, ich hoffe irgendwer kann was mit der info anfangen, wenn nicht, dann halt nicht ;-)


    PS: Verwendet hab ich nach einigem Ausprobieren immer die Propolis Creme, Marke Holzhacker (ohne jetzt Werbung machen zu wollen)... hab immer nur dünne Schichten aufgetragen, dicke tragen sich leicht wieder ab, dafür öfters.... hat geholfen das ganze schnell auszutrocknen und heilt dann auch wieder superschnell, echt top!


    und die tube is jetzt nach einigen jahren zum ersten mal fast leer


    ansonsten hab ich noch eine ganz normale bepanthen creme für wunden benutzt,.. hat beim heilen nochmal geholfen, aber am anfang half die propolis creme 10.000 mal besser


    wünsche allen, vor allem denen die es am härtesten getroffen hat, dass das Exkzem wieder verschwindet... Und nehmt euch vielleicht meine Tip zu Herzen, sich mal etwas zu entspannen, und zu versuchen innere Ruhe zu finden,... vielleicht hilft das ja :> (nur fürchte ich hat das Exkzem bei jeder Person relativ unterschiedliche Ursachen, gibt also wohl kein Allheilmittel - oder die wahre Ursache wurde einfach noch nicht gefunden...)


    freu mich über konstruktives Feedback zum ganzen


    mfg

    Hi nochmal,


    mir ist noch Folgendes aufgefallen


    - extremer Juckreiz an den betroffenen Stellen nach dem Kartoffel schälen


    - Schub nach Verwendung von Arbeitshandschuhen


    o.O hört sich nach allergischer Reaktion an, oder?

    Da ich mich nun auch seit einigen Wochen mit den fiesen Bläschen rumschlage, habe ich hier in dieses Forum gefunden.


    Nun meine Frage. Ich hab das Hautproblem an der linken Hand, also Zeige- und Mittelfinger komplett, sowie auf der oberen Handinnenfläche. Da es ja nicht so nett aussieht, trage ich einen leichten Mullverband darüber. Creme also dick ein und dann den Mullverband drüber, hat den Vorteil, dass ich auch nicht dran knibbel und es sieht für andere nicht so eklig aus.:-o


    Ist der Mullverband evtl. schädlich? Momentan hab ich eher das Gefühl es wird schlimmer, obwohl meine Mutter immer sagt, es muß erst schlimmer werden, bevor es besser wird.


    Wie sind eure Erfahrungen mit Verbänden?

    Hallo zusammen,


    es ist zwar schon viele Jahre her, dass mich die Dyshidrosis grausam geplagt hat, und ich habe erst vor einigen Tagen meine Krankheit von damals bestimmen können. Ich bin deshalb neu hier, habe das Forum beim Googeln entdeckt.


    Wie ich sehe, sind viele von euch noch immer auf der Suche nach Heilmitteln und probiert dies und das. So ging es mir damals auch, keine verschriebene Salbe half, es wurde nur schlimmer. Mein damaliger Hausarzt hat mit mir dann ganz andere Dinge ausprobiert, die tatsächlich geholfen haben.


    Sicher ist es so, dass jedem auch etwas anderes hilft, aber zum großen Teil finde ich Parallelen zu meinen "Mittelchen", auch Parallelen zu Dingen, die die ganze Krankheit noch schlimmer machten.


    Es ist schon zwanzig Jahre her, dass die Krankheit völlig zum Ausbruch kam und meine Ärzte hatten keine Ahnung von Dyshidrosis, geschweige denn, was ich haben könnte, anscheinend hat sich in der Zwischenzeit einiges bei den Medizinern getan.


    Bei mir ist es in den zwanzig Jahren nach und nach immer schwächer geworden, eine fast völlige Heilung erst vor 4 Jahren, nachdem mein Mann nach über 30 gemeinsamen Jahren plötzlich anderweitig sein neues Glück gesucht hat. Mir ging es alles andere als gut in dieser Situation und trotzdem hat meine Haut Ruhe gegeben. Komisch? Zufall? Eine seltsame Parallele zu einem Beitrag in einem anderen Forum aus dem Jahre 2003.


    Vielleicht kann ich trotzdem, oder gerade weil bei mir die Sache erledigt ist, einige Anregungen geben. Meine Krankengeschichte hierzu werde ich baldigst kurz erzählen und einige Fragen hätte ich dennoch.


    Bis dann und Gruß, Dora