nachdem ich mich auch schon mein ganzes leben mit zehenproblemen rumschlage hier mein beitrag zu diesem thema.


    als kind hab ich immer unter warzen gelitten, war oft sehr schmerzhaft, langwierige tinkturbehandlungen und besuche beim hautarzt, der sie dann weggenommen hat, waren auch immer wieder nötig.


    ich laufe immer mal wieder gefahr, einen nagelpilz zu bekommen. verstehe nicht warum (bin 28, keine diabetikerin, hygienisch, keine schweissfüsse oder enge schuhe, kein stundenlanges schwitzen in laufschuhen od. dergleichen).


    den ersten hatte ich mit 12 jahren, an der linken großzehe, das hat fast 3 jahre gedauert, bis er endlich weg war, dann ein paar jahre später an 2 anderen zehen, das ging etwas schneller weg.


    jetzt habe ich seit ca. 1 jahr wieder einen nagelpilz an der linken großzehe, den ich erfolgreich aber sehr langsam mit lamisil-tabletten und creme und exoderil 1%- tropfen behandle. war vor therapiebeginn in einem pilzlabor, eine kultur anlegen, nur leider war das ergebnis negativ, weil ich ein paar tage canesten-salbe auf den nagel geschmiert hatte. trotzdem hat der hautarzt gemeint, daß wir auf nagelpilz behandeln sollten (weil ich meinte, ob es vielleicht auch psoriasis sein könnte).


    durch diesen nagelpilz haben sich die seiten des nagels mit der zeit eingerollt und schneiden ins fleisch. das ist auf der den-anderen-zehen-zugewandten-seite nicht so schlimm aber auf der anderen seite tut es schon ziemlich weh. war auch kurzmal entzündet.


    daher bin ich zum podologen meines vertrauens gegangen, der mir einen vliesstreifen druntergestopft hat (auaauaaua!). er riet mir auch, den nagel nicht mehr selber zu schneiden und daher bin ich spätestens alle zwei wochen hingegangen, neuen vliesstreifen holen, nagel kürzen und salbe/verband drauftun.


    soweit so gut. der nagel ist gut gewachsen, war zwar krumm und häßlich, aber die eingewachsene seite hat sich gebessert, womit ich nicht mehr so oft hingehen musste.


    aber es wäre ja zu schön gewesen, wenn die geschichte damit beendet wäre, denn:


    dummerweise haut man sich natürlich immer an den stellen an, wo man es absolut nicht brauchen kann und so musste es einfach passieren:


    ich bin mit der aua-zehe gegen den bettpfosten gestoßen und hab mir das ganze eck von der aua-seite abgebrochen (denn so ein nagelpilz-nagel ist von minderwertiger qualität und hält nichts aus, wie ich merkte). jetzt war der nagel um gute 5 mm schräg kürzer. und zwar so kurz, daß er knapp über der haut erst aufhört und der scharfe abgebrochene rand in die haut einschneidet. das war vor 3 wochen. da hätte ich gleich zum podologen gehen sollen, anstatt selber blöd rumzudoktern und mit der feile "schadensbegrenzung" zu betreiben. aber ich dachte mir: was hätte er machen sollen? wo kein nagel ist kann er ja nix tun, oder?


    tja und genau jetzt tut mir der zeh so verdammt weh, daß ich ihn mir abhacken könnte!!! :-(


    er pocht, ist gerötet, könnte auch schon sich ankündigender eiter sein da so zwischen nagelrest, der ins fleisch sticht und seitlicher nagelhaut.


    und natürlich ist es nacht und wochenende.


    der schmerz ist seit freitag abend da, ist seitdem immer schlimmer geworden und gipfelt gerade: sonntag nacht. die kleinste berührung tut weh, ich halte nicht mal die bettdecke am fuß aus, der ganze fuß tut mittlerweile weh, bis rauf in die kniekehle. normal gehen ist nicht - nur humpeln. super. jetzt in eine notaufnahme? wo dann irgendein blutiger anfänger-chirurg an meinem armen zeh rumschnippelt? nein danke.


    erst recht nach diesen ganzen forumsberichten von mißlungenen ops, die man öfter machen muss...


    also 2 paracetamol-tabletten 500mg, hat leider nix gebracht. 3 stunden später 25 novalgin-tropfen und ein kaltes fussbad. schön langsam merke ich die wirkung, oder hat das beschreiben meiner situation eine schmerzstillende, beruhigende wirkung? ich weiß es nicht.


    jedenfalls geh ich morgen früh gleich zum podologen und wenn er mich nicht sofort drannimmt, fang ich dort zu weinen an.


    werde posten, wie sich das ganze entwickelt.

    borrrrr.. also du hast echt mein mitgefühl. man du musst ja was durchmachen!!!!!!!!!!!!! schreib was dein doc besuch bebracht hat! aber is echt komisch das das immerwieder kommt und andere nie probleme damit haben!

    also ich war am nächsten tag (also am montag) beim podologen, der hat so ca. 3ml eiter abgezapft, weil natürlich war die zehe mördermäßig entzündet was man von außen nicht sehen konnte! sie war zwar etwas gerötet am rand aber es hat nirgendwo gelblich durchgeschimmert oder so. also lasst euch vom optischen eindruck nicht täuschen! bei mir war so: höllische schmerzen, auch in ruhe, rötung und pochen.


    der podologe hat also versucht, das eingewachsene eck zu mobilisieren, danach einen vliesstreifen eingelegt und ich dachte, das wäre damit erledigt.


    war 3 tage im krankenstand, am donnerstag dann arbeiten und am freitag wieder beim podologen. da hat sich herausgestellt, daß mein martyrium noch nicht beendet ist, weil sich so ein kleines eck ganz tief unten innen drin verselbständigt hat und eingewachsen ist und noch mehr entzündung mit eiter erzeugt.


    er hat ca. 30 minuten herumgepopelt und es dann endlich geschafft, die verdammte zehe leer zu räumen (hoffentlich jetzt endgültig, ich gehe morgen wieder hin dann weiß ich mehr).


    super, ich habe bis jetzt keinen chirurgen gebraucht - allerdings wäre eine schmerzspritze schon toll gewesen. immerhin hab ich alles in allem über 1 stunde wirklich schlimme schmerzen gehabt, am ende bin ich nur mehr weinend im sessel gehangen. aber wenn es so auch geht ist mir das natürlich lieber als wenn ein drittel vom nagel amputiert wird und sich eventuelle folge-op's erbeben!


    trotzdem: es war der schlimmste schmerz meines lebens!!!


    mein podologe hat nachher nur gesagt: das muß jetzt einmal heilen und dann setzen wir sofort eine spange ein.


    mein rat an alle hier: wenn ihr einen nagelpilz habt, reagiert sofort, geht zum arzt wegen antipilzmittel und lasst euch vorbeugend vom podologen eine spange einsetzen, es kann einem so viel schmerz ersparen!!!

    An alle: DOKTORT NICHT SELBER!


    Vielleicht hilft das dem einen oder anderen: Mein Zehennagel wuchs vor zwei Jahren an der rechten Großzehe rechts Außen ein. Ich dachte mit etwas zurecht schneiden wird das. Erst war es nur rot, dann war es eitrig und drückte etwas, später fing das Fleisch an zu wachsen. Der Zeh war rot und schwitzte durch die Entzündung. Vor allem tat es doch ziemlich weh und nässte. Morgens drückte sich Eiter unter dem Nagel hervor.


    Vor einer OP drückte ich mich und behandelte den Zeh mit Salben und Pflastern, sowie kleinen Kompressen unter den Pflastern, damit die Feuchtigkeit aufgesaugt wird. Ich versuchte die Kante des Nagels zu entfernen und kürzte den Nagel - wohl zu kurz. Die zweite Seite fing nun auch an. Ich versteckte meinen Zeh in Socken und geschlossenen Schuhen. Selbst vor meinem Freund konnte ich das Ausmaß fast zwei Jahre verheimlichen.


    Der Zeh wurde bereiter und hatte am Ende der zwei Jahre fast die doppelte Breite eines normalen Zehs. Links und rechts wucherte das wilde Fleisch, der Zeh war gerötet und nässte den Tag über. Wenn ich den Zeh anstieß, fing er an zu bluten. Ich schämte mich endlos und wollte trotz des übeln Aussehens nicht zum Arzt. Also fleißig weiter desinfizieren, salben mit Iod-Salben, kühlen etc.


    Nach zwei Jahren hatte ich die Nase voll und bin zu einer Podologin. Sie war so entsetzt! Sie meinte, dass der Zeh so entzündlich wäre, dass sie daran nichts machen würde. Da könne keine Spange drauf, da können sie den Nagel nicht schneiden, da könne und wolle sie gar nichts machen. Ich musste ihr versprechen in eine Notaufnahme zu fahren. Sie meinte, es sei ein Wunder, dass der Nagel nicht schon völlig rausgeeitert wäre, Blutvergiftung oder sonstiges passiert sei.


    Im KH entfernt man unter örtlicher Betäubung das wilde Fleisch und schnitt in das Gewebe etwas Platz für den Nagel. Durch den gewonnenen Platz sollte er rauswachsen. Ein Chirug kontrollierte das Ergebnis. Ich war so froh - der Zeh war blass, schmerzte nur leicht, der Nagel schob sich Stück für Stück über die Haut. Nach vier Wochen war der Spaß vorbei. Auf der linken Seite wuchs der Nagel wieder ein und binnen kürzester Zeit wuchs das Fleisch. Das Entfernen des überschüssigen Gewebes behandelte nur die Sympthome, aber nicht die Ursache. Der Nagel wuchs weiter seitlich ein.


    Vorgestern war mein Op Termin. Voller Schiss und mit den wildesten Erlebnissen aus dem Internet im Kopf. Mein Chirug war sehr freundlich, erklärte viel und nahm sich Zeit. Vier kleine Spritzen in den Zeh und dann ging es los. An der Nagelwurzel wird ein Schnitt gemacht und ein Teil des Nagels seitlich entfernt. Der Nagel wird schmaler. Entzündetes Gewebe wird gleich mitentfernt. Über die nun freigelegte Stelle im Nagelbett wird der Nagelwall genäht. Sah tip top aus und tat nicht weh. Aber mich erschreckte das Ergebnis: Der Nagel musste nicht übermäßig gekürzt werden, denn das Übel lag unter der Haut. Der Nagel war seitlich jeweils links und rechts unter den Nagelwall gewachsen. Das wäre von alleine nie mehr ausgeheilt!!


    Jeweils 2 Millimeter dieser Mutation wurden rausgeschnitten. Die Schmerzen waren nicht schlimm. Die einfachen Paracetamol haben geholfen, den Fuß kühlen, hochlagern und ab Tag zwei war auch das Pochen verschwunden. Ab morgen darf ich sogar wieder arbeiten gehen, so lange ich den Fuß hochlager. In drei Monaten wird man nichts mehr sehen.


    Ich rate jedem ab das in Eigenregie hinzubekommen - auch wenn ihr euch endlos schämt und mancher etwas anderes sagt. Sobald es eitert und dauerhaft weh tut, ist das ein medizinischer Vorfall. Daraus entstehen Gewebewucherungen, Nagelablösungen, die Entzündung greift auf Dauer den Nagel und vor allem den Knochen an, mal davon abgesehen, dass eine dauerhafte Entzündung eine Belastung für den Körper ist. Das ist keine Lapalie!!!


    Wenn ich lese, dass sich Leute das wilde Fleisch rausschneiden, den Nagel kürzen bis es blutet, Salz auf die offene Wunde streuen und andere abstruse Ideen verfolgen, wird mir ganz schlecht! Und ich habe es selber lange genug durchgemacht, um Verständnis zu haben.


    Ich ratde deshalb jedem: ab zur medizinischen Fußpflege oder zum Hausarzt. Die entscheiden wie es weitergeht! Auch eine OP, sprich eine Kürzung der Nagelwurzel, ist heutzutage nur ein kleiner Eingriff!


    Sucht euch euren Arzt sehr sehr genau aus. Den ersten Termin hatte ich abgesagt, weil ich ein schlechtes Gefühl hatte (Metzger!!). Die jetzige OP wurde bei einem Chirugen in einer Orthopädie-Praxis gemach tund so etwas merkt man. Ich bin heute, am zweiten Tag, schmerzfrei!


    Viel Glück für alle, die auch betroffen sind - fasts euch ein Herz!

    ich bin schmerzfrei!!!


    es ist großartig!


    war nach den beiden schmerzhaften terminen beim podologen noch ein drittes mal dort, da hat er keine entzündung mehr feststellen können und eine spange auf den nagel gesetzt.


    es war unangenehm und hat auch ziemlich gezwickt am anfang, die ersten drei tage waren nicht angenehm, weil der zeh einfach schon so beleidigt ist und weil er mir eine dicke vliestamponade zwischen nagel und haut gelegt hat, die mich stark gedrückt hat.


    war heute wieder dort, da hat er einen kürzeren streifen reingelegt und seitdem drückt es nicht mehr.


    kann arbeiten gehen, kann wieder geschlossene schuhe tragen und humpeln tu ich auch nicht mehr.


    fazit heute: erfolg auf der ganzen länge. bin glücklich!:)^

    Ich kann mich nur anschließen, hatte 2002 eine Emmert links und bekomme im Sommer jetzt eine Emmert rechts. Heute wurde erst mal eine Naglekeilexzision gemacht, damit der Eiter abfließen kann.


    Selber dran gehen würde ich keinem empfehlen, das macht es meist nur schlimmer.


    Beim Podologen war ich noch nie, aber wenn die Emmert so gut wird wie auf der anderen Seite, dann freue ich mich jetzt schon ...

    Hallo an Alle!


    Ich hatte (und habe leider gerade wieder) auch einen eingewachsenen Zehennagel. Beim ersten mal bin ich nach langer Zeit endlich mal zum Chirugen gegangen. Ich muss sagen, die Heilung schmertzte zwar sehr, aber das Heilergebnis war spitze!


    Mit fehlt nun zwar ein viertel meines linken großen Zehens, aber das ist überhabt nicht schlimm!:-)


    Ich werde morgen mal zu meiner Tante gehen, denn sie ist Med. Fußpflegerin. Vllt kann sie ja auch etwas bewirken.


    Ansonsten auf jedenfall einen Chirugen aufsuchen!


    Werde morgen von dem Fußpflege-Ergebnis berichten.:)D


    Bis denn!

    Hallo an alle,


    habe leider auch seit Jahren das Problem mit meinem rechten großen zeh :°(


    letzten Winter dachte ich, es endlich geschafft zu haben, es war abgeheil, ht auch nicht mehr geeitert...naja und jetzt ist es wieder so schlimm wie davor, tut höllisch weh und ist rot und eitert...


    Habe jetzt viele berichte hier gelesen, zum chirurgen zu gehen schließe ich zwar nicht aus, aber ich würd es lieber erst mal mit einer Fußpflege versuchen.


    Weiß jemand, ob das auch ohne Überweisung vom Arzt die Krankenkasse zahlt oder muss ich dafür selbst aufkommen?


    Wenn ja, wie teuer ist das in etwa?


    Vielen Dank schonmal und allen GUTE BESSERUNG!!!!

    ja ich war auch bei der fuspflege und da habe ich weil ich nur ein fuß zu behandeln hatte , nur 9,50 bezahlt dafür hat sie mir die nägel schön geschnitten und hat das engewachsene stück endfernt und dann mit einer salbe eingecremt und mir einen kleinen verband angelegt! war ok, tat etwas weh aber kein wunder wenns eingewachsen ist! ich würde das imer wider machen besser als beim chiri!

    Hi, also die Preise bei den Podologen sind doch sehr unterschiedlich. Da lohnt auf jeden Fall ein Anruf vorher!! Knappe 10 Euro sind wirklich verdammt günstig. Bei mir schwankten die Preise zwischen 18 und 26 Euro.


    Eine Behandlung bei einer Podologin bezahlen viele Krankenkassen. Dafür hätte ich aber vorher auch zu einem Arzt gehen müssen (Hausarzt, Chirug) und der hätte bescheinigen müssen, das eine Behandlung nötig ist. Die Podologin macht einen Kostenvoranschlag (z.B. für eine Spange) und die Kassen bewilligen das in der Regel. Eine Spange geht ja auch gerne mal auf 80 Euro. Das macht also Sinn.


    Manche Podologen haben auch eine kassenärztliche Zulassung, musst du mal schauen.


    Es lohnt sich also sicherlich mal bei deiner KH anzurufen und nach dem weiteren Vorgehen zu fragen. Möglicherweise reicht die Bestätigung der Podologin, dass du aktu erkrankt bist. Viel Erfolg!

    Hab mich gestern endlich überwunden und bin zu meinem Hausarzt...und der schnibbelt jetzt gleich da dran rum :-/....hab irgendwie panik obwohl das ja nur nen kleiner Eingriff ist aber für mich eben der erste seiner art....ich schreib wies war....

    Aaah 1/3 Nagel is weg und ich hab sauschiss wenn die Nakose aufhört aber aber ich habs nach 5 Jahren Leiden endlich angepackt!!!!!


    Ich bin so erleichtert, die Spritzen waren zwar kein Vergnügen und es sieht ziemlich komisch aus jetz, aber ich bin so erleichter....


    Ich kann jedem der sich damit schon lange quält nur raten, es endlich anzupacken, bei mir wärs nicht mehr von allein geheilt und jetz stehen die Chancen gut!


    Gebt den Zeh nicht auf und unternehmt so schnell es geht etwas, es war nur halb so schlimm und das sagt einer der größten Angsthasen...(warum bin ich wohl 5 jahre nich zum arzt....)


    Alles Gute, ich werd hier vom Zustand weiter berichten


    LG*:)

    Hallo ihr armen geplagten mit eingewachsenen Zehennägeln.


    Ich bin selber med. Fußpflegerin und kann Euch nur raten zu einer zu gehen und zwar eine die eine Spange setzen kann. Ich hatte neulich eine Kundin, die war seit Januar bei einer Hautärztin mit ihrem eingewachsenen Nagel, leider ohne Besserung. Die Ärztin hat sie dann zu mir geschickt und in 2 Behandlungen war der Nagel schmerzfrei. Bei der ersten Behandlung musste die Entzündung erst behandelt werden mit Betaisodonna Salbe und einem Druckschutzverband und in der 2. Behandlung -3 Tage später- habe ich dann eine Spange gesetzt. Sie ist überglücklich, weil der andere große Zeh nämlich mit einer OP beim Chirurgen behandelt wurde und leider nicht so optimal, so daß ein kleiner Span immer wieder nachwächst und sticht.


    Ich kann Euch mal die webadresse geben wo man sich infomieren kann wie so eine Spange aussieht und wie sie gesetzt wird. Die Kosten dafür übernimmt evtl. die Kasse kommt immer drauf an. http://www.3to-spange.de


    Allen armen Zehen gute Besserung und ich hoffe ich konnte einige vorm Messer retten.


    *:)

    Also....ich bin gestern hier wieder mal auf die Seite gelandet und hab mir alle Beträge dazu durchgelesen....weil ich momentan selber eine Entzündung am großen Zeh wegen eines eingewachsenen zehnagels hatte. (wohlgemerkt:hatte!)


    jetzt hatte ich schon die befürchtung gehabt es würde langwierig werden zumindest die entzündung wegzubekommen...ABER sie war heute morgen weg^^


    und ich würde gern mein wissen mit euch teilen*g


    wenn irgendein Arzt oder so einwände gegen selbstversuche hat, den bitte ich bitte nicht zuzuhören*lach*


    nun gut....ich hatte also kurz vor der Entzündung am zeh auch noch ne zahnfleischentzündung....die ich mit einer zahnbürste(massieren) und zahnspülung wegbekommen habe innerhalb einer woche...


    ich habe diese Mundspüllösung jetzt auch für den Zeh benutzt und ab und zu mal mit der Zahnbürste massiert(mit einer anderen natürlich) und zum schluss auch noch eine idee aus dem Forum "geklaut" und hab ein gezwirbeltes Stück Watte mit der Mundspüllösung getunkt um sie dann so gut es ging unter den Nagel zu schieben...dann habe ich das ganze noch mit einem Pflaster fixiert damit die watte nicht wegrutschte aber der nagel nach vorne hin noch luft bekam...und siehe da...heute morgen (nach 5 schmerzhaften Tagen) war die Entzündung weg...


    der Nagel ist immer noch drin...aber ich hatte Glück, dass er nach vorne hin eingewachsen ist(dadurch dass ich blöderweise vor etwas getreten bin) von daher muss ich den zeh jetzt quasi wieder rauswachsen lassen...


    in der Zeit natürlich auch aufpassen, dass es sich nicht wieder entzündet...aber ich hoffe es klappt^^


    jedenfalls bin ich überrascht von der Wirkung dieser Mundspüllösung...denn es ist eigentlich keine aus der Apotheke. Es ist die ganz normale Mundspüllösung von Rewe (ne blaue in einer großen Flasche) da ist allerdings auch ziemlich viel Alkohol drin) allerdings auch Kamille und Methol...und das kühlt und beruhigt gleichzeitig ...


    ich kanns nur empfehlen...nur bitte darauf achten, dass man keine Allergie dagegen hat^^


    ich hoffe einfach es hilft irgendjemandem ;-) und sei es in Kombination mit anderen Dingen...


    achja ich vergaß, ich habe die ersten Tage immer wieder Eiter ausgedrückt bis keine mehr kam.....(eigentlich mehr gezogen, weil ich die haut wegziehen musste damit es frei kam)


    aber ich glaube, das hat auch beigetragen...


    und den nagel aufgeweicht hab ich nicht ein einziges Mal(vlt. ist es ja wichtig) aber für die die den nagel erstmal rauskriegen müssen:


    entweder ppeln...und je nachdem in welche richtung er krum gewachsen ist muss man vlt. doch operieren...>.< ich weiß, dass es vielen nicht gefällt aber man sollte vlt. dann nach der operation irgendwas dem nagel innen weg legen wenn er erneut wieder nachwächst.


    übrigens kenne ich operationen dieser art weil ich schonmal früher so etwas hatte, da wurde dann gleich der komplette nagel gezogen...

    Hallo,


    also ich hatte als Kind und Jugendlicher auch immer wieder eingewachsene Nägel.


    Heute bin ich der Meinung, dass ich auch bei der Nagelpflege Fehler gemacht habe.


    Ich habe immer wieder das Eckchen rechts und links an der Hautfalte nach unten weggeschnitten.


    Heute lasse ich das Eckchen möglichst weit stehen und schneide nur ganz gerade oder leicht der Rundung angepasst von rechts nach links.


    Von Operationen kann ich eigentlich nur abraten. Tut höllisch weh und bringt nicht unbedingt was.


    Zuletzt hat man den Wuchs der Nagelwurzel auf einer Seite am linken großen Zeh verändert. Seitdem wächst der Nagel krumm, schief und verhornt. Normales schneiden ist so gut wie nicht mehr möglich. Ich versuche den Nagel halt so gut wie möglich in Form zu halten. Das war der größte Fehler meines Lebens.


    Bei mir hat man vorher ganz oft den Nagel abgezogen und Ihn neu nachwachsen lassen.


    Des öfteren hat man auch einfach Teile des Nagels entfernt, also rechts oder links ganz weit nach unten den Nagel entfernt.


    Wenn der Nagel eingewachsen ist oder erste Erscheinungen zeigt. Schmerz, Wundflüssigkeit, Eiter dann habe ich's meist mit Teersalbe und Betaisadona (richtig geschrieben?) versucht. Die Teersalbe zieht den Eiter raus...