Moin Moin,


    bin eher zufällig auf das Forum hier gestoßen und wollte jetzt mal meine Erlebnisse zum Thema eingewachsener Zehennagel loswerden.


    Angefangen hatte es bei mir vor knapp 5 Jahren mit 14. Damals hatte ich aber noch nicht mal geahnt, dass es sowas wie eingewachsene Zehenägel gibt. Angefangen hat es komischer Weise an beiden großen Zehen gleichzeitig, zu enge Schuhe waren es aber nicht und die Ecken habe ich auch nicht "rundgeschnitten".


    Jedenfalls wurde es mit der Zeit immer schlimmer, irgendwann bin ich dann zum Arzt (normaler Hausarzt), der hat auch sofort erkannt was es war (nannte damals den lat. Fachbegriff, ist mir mittlerweile wieder aber entfallen...). Der gute Mann hat dann in seinem Übermut (viel Ahnung hatte er wohl nicht) direkt zur Nagelschere gegriffen und den eingewachsenen Teil den Nagels (war damals noch nicht allzu viel) rausgeschnitten. Es schmerzte und blutete (war aber noch auszuhalten) dann kam ein Pflaster drauf und fertig!...denkste jetzt ging´s erst richtig los mit dem ganzen "Spaß" :-/


    Nach der "Behandlung" von einem Kerl der sich doch ernsthaft "dr.med." schimpfte, wuchs der Nagel erst richtig ein.


    Es fing an zu eitern, es kam Wundsaft heraus und es bildete sich das "wilde Fleisch". Irgendwann war es soweit, der Nagel war komplett eingewachsen, (Schul-) Sport, Schwimmbad etc. oder Gehen ohne Schmerzen waren nicht mehr möglich.


    Diesmal ging es zu einem anderen Arzt, wieder ein Allgemeinmediziner. Dieser hatte wohl etwas mehr Ahnung und schrieb eine Überweisung zum Chirurg. Ich ging auch direkt zur nächsten Sprechstunde hin. Der Mann war nett und freundlich und vor allem wollte er nicht sofort das Skalpell schwingen, sondern er versuchte es erst mit Fußbädern (Kaliumpermaganat oder wie das Zeug heißt) und wegätzen des wilden Fleisches. Zusätzlich wurde ein Abstrich der Wunde gemacht und ich bekam Penizilin. Am Anfang sah es auch recht gut aus und ich konnte mittlerweile sogar wieder ins Schwimmbad. Leider lies der Rückschlag nicht lange auf sich warten. Ein erneuter Versuch mit Bäden/ätzen brachte keine Linderung.


    Der Chirurg schlug mir dann einen Eingriff vor (Emmert Plastik), den ich nach einiger Überlegung auch machen ließ. Der Chirurg wollte sich zuerst den "schlimmeren" der beiden Zehen vornehmen, den linken.


    Ein Termin wurde ausgemacht und ich erschien mit reichlich Bammel. Die Spritze(n) waren ja noch halbwegs zu ertragen. 10 mins später gings schon in den OP, ich hatte meinen Walkman dabei und hab während der OP nicht hingeschaut.


    Nach ca. der Hälfte der OP fing es an (5min) zu schmerzen. Es wurde praktisch im Sekundentakt schlimmer, irgendwann war es kaum noch zu ertragen. Ich dachte mir aber nicht wirklich was dabei und verzog nichtmal die Miene (vielleicht lag es auch am falschen Stolz, wer weiß :-/ ) Jedenfalls waren die Schmerzen am Ende der Operation schon nicht mehr auszuhalten. Ich bekam noch Schmerztabletten mit auf den Weg und einige Sachen die zu beachten sind (das hab ich schon gar nicht mehr wahrgenommen, wollte nur so schnell wie möglich ins Auto und nach Hause).


    Im Auto wurde es immer schlimmer, es wurde sogar so schlimm, dass mir fast schwarz vor den Augen geworden ist. Es ist auch das erste mal seit langer Zeit gewesen, das ich vor Schmerzen angefangen hab zu heulen (als Mann gibt man das ja immer schwer zu). Es hat sich in etwa angefühlt als hätte mir jemand mit einer Bohrmaschine in den Zehen gebohrt und dann immer und immer wieder...


    Zuhause angekommen, erstmal ein paar von den Schmerzpillen eingeworfen (2 an der Zahl), brachte nur mäßigen Erfolg. Nach weiteren 2 Pillen und (für mich) endlosen 20 Minuten begannen die Pillen endlich zu Wirken.


    Die ersten 2 Tage (inkl. Verbandwechsel) waren mit Abstand die schlimmsten. Danach ging es eigentlich von den Schmerzen her. Der Chirurg gestand wohl, dass bei der Betäubung was nicht 100% geklappt hätte. Es kann wohl in wenigen Fällen vorkommen, dass nicht der komplette Zeh betäubt ist (ich hatte natürlich das Glück einer von den wenigen zu sein).


    Nach vielen Fußbädern und noch ein paar Verbandswechseln war endlich Ruhe...leider nicht allzu lange.


    Nach einem halben Jahr entzündete sich der linke Zeh plötzlich und eiterte stark. Also wieder zum Chirurgen, der die Wunde gespült und desinfiziert hat. Danach kam aber nicht mehr und ich hatte mit dem (linken) Zeh nie wieder Probleme.


    Bleibt noch der rechte, der immer noch eingewachsen ist. Der Chirurg verstand natürlich, dass ich nach dem Erlebnis nicht allzu scharf auf eine 2te OP war und hat nochmal mit Fußbädern, Penizillin und ätzen versucht die Sache in den Griff zu bekommen. Leider klappte es nicht, es wurde zwar besser, aber der rechte Zeh war (und ist immer noch) eingewachsen.


    Die OP war vor knapp 2,5 Jahren, der rechte Zeh ist immer noch eingewachsen. Ich habs ehrlich gesagt nicht auf die Reihe gebracht mich nochmal unters Messer zu legen, obwohl ich mit dem linken seit der OP keine Probleme mehr hatte. Es ging einfach nicht mehr, es waren ohne Übertreibung die schlimmsten Schmerzen die ich je ertragen musste.


    Einerseits schränkt der Zeh schon ein, Schwimmbad ist z.B. nicht drin. (Motorrad-)Sport, BMX und Arbeiten sind zum Glück ohne größere Probleme möglich. Jedoch muss ich fast täglich das Pflaster wechseln und nach ca. 4 Stunden in Schuhne fängt es leicht an zu schmerzen, lässt sich aber noch aushalten.


    Durch dieses Erlebnis mit der Betäubung kann ich es einfach nicht nochmal machen, ich hab ehrlich gesagt zuviel "Schiss", dass das gleiche nochmal passiert.


    Ich weiß, das war jetzt eine Menge Text, vielleicht hat der ein oder andere es sogar komplett gelesen ;-) . Ich wollte das einfach mal loswerden, da ich mich jetzt schon seit meinem 14. Lebensjahr, also seit 5 Jahren mit der Sache rumschlage.

    danke sad-clown

    also ich habe es koplett gelesen und sage zur ersten op hut ab! :)^ aber wie ich gelesen habe welche schmerzen du ertragen musstest fühle ich mal wieder bestätigt keine op zu machen. ich habe den rechten leicht dick und eitrig wechlel immer pflaster und versuche es immer noch mit salben.. werde es balb bei einer fußpflegerin versuchen den mein HA wloote mich zum chirugen schicken und der sollte mir ein keil reinschneiden und die eiterstelle aushölen.... NEIN danke. vielen dank für dein beitrag und wenn du was zum thema hast immer her damit...


    gruß elena

    Hallo !


    War neulich bei einem Chirurg, der hat gesagt: "Ein entzündeter Zeh, kann denn Knochen angreifen !"


    Habe jetzt ziemlich bammel das das wirklich passiert !


    Was meint ihr dazu ?


    Was haltet ihr davon wenn wir Bilder unserer Zehen Online stellen ?


    Mfg.

    @ HighFish

    das kann manchmal ein "Druckmittel" der Chirurgen sein, um Patienten so zur OP zu drängen (meine Erfahrung aus dem Bekanntenkreis)


    Es kann aber sein, dass es wirklich auf den Knochen gehen kann. Dies ist aber nur der Fall, wenn die Wunde entzündet ist und extrem eitert, da der Eiter den Knochen "angreifen" kann. Dazu muss die Wunde aber auch entsprechend tief sein.


    Mein rechter Zeh ist mittlerweile über 5 Jahre eingewachsen und hab keinerlei größerer Probleme, auch nicht mit dem Knochen.


    Es kommt aber immer auf den Einzelfall an, falls die Wunde stark entzündet ist und eitert bleibt einem meist nur die OP.


    Eventuell solltest du eine 2. Meinung einholen, bei einem anderen Chirurgen. Die OP kann zwar dauerhaft Besserung schaffen, aber nur wenn sie gelingt und selbst dann kann was schief gehen (siehe mein Beitrag auf Seite 4).

    hi leute


    mein zeh ist ja wiegesagt schon seid 1 jahr dick, und im moment nasst und eitert es wieder und habe schmerzen. habe viele salben versucht aber zur op bekommt mich keiner ich habe mega angst davor.. will es auf keinen fall. was haltet ihr davon wenn ich zur fußpflege gehe meint ihr die kann helfen? ich schäme mich für mein fuuß er sieht ekelig aus und richt abends natürlich vom laufen.


    nur wenn mal den zeh berührt tut er hölle weh. bitte gebt mir noch tips wie ich es machen soll..............


    @high fish 16 klar würde ich mein foto vom zeh reinstellen aber wo ? und wie soll das gehen hier gibt es keine option zum hochladen.......


    gruß elena

    Hallo,


    so, bei mir ist jetzt mittlerweile Woche 2 der Watte-Methode ;-) fast vorbei und meinem Zeh geht's so gut wie seit 2 Jahren nicht mehr. :)^ Ich bin jetzt dazu übergegangen, nur noch jeden 2. Tag die Watte unter den Nagel zu stopfen, aber auch an dem Tag, wo ich ohne Watte unterwegs bin, tut es nicht mehr weh!

    @ Las Vegas:

    Ich kann dir nur raten, das auch zu probieren, ich bin 2 Jahre mit einem nässenden, eiternden Zeh herumgelaufen und weiß, wie's dir geht!


    Ich berichte weiter ...


    Gruß aus NRW


    Nella.

    @nella-nrw:)^@:):-D das ist super das es bei dir so gut klappt..................


    ich muß meinen erst wachsen lassen denn ich habe den letzens wieder so kurz geschnitten weil ich dachte nun bekomm ich das eingewachsene stück raus. pustkuchen, im gegenteil es wurde schlimmer...............


    ich berichte auch weiter


    gruß aus ostfriesland


    MFG elena

    Hallo!


    ich hatte auch 2x einen eingewachsenen Nagel, leider noch jung nund naiv, 2x Op aber ich bin zufrieden, auch wenn ich weiß, dass es auch anderes geht!


    Was ich mich aber schon frage ist: Der Chirurg hat mir damals meinen Nagel gezeigt (er hat seitlich ein Stück weggenommen+ Nagelwurzel). An dem Nagel waren 2 richtig spitze Keile, die sich jedes Mal in das Fleisch gebohrt haben. Wie bekommt man die denn ohne Op weg?


    Übrigens statt der Watte gibt es in der Apo auch so eine Gaze, eingeleget in irgend eine Fettsalbe, heißt "Tampogras" und ist echt super!


    Lg und Gute Besserung!

    Keine Angst vor OP!

    Ich hatte mir meinen so clever abgeschnitten dass er eingewachsen ist ohne dass ich gemerkt habe. So weie hinte am Nagel und direkt nach unten irgendwie. Ich habe vorne geschnitten und gefeilt und mich gewundert, warum der Zeh wehtut und ein paar mm weiter hinten ist er seitlich immer tiefer reingwachsen. Irgendwann hats angefangen zu bluten, da bin ich zum Hausarzt und der hat mich zum Chirurgen geschickt.


    Damit hatte ich überhaupt keine Probleme! Das müssen schlechte Chirurgen gewesen sein, bei denen die anderen waren. Ich habe eine kleine Spritze in den Zeh bekommen, und das war das einzige was ich gemerkt habe. Der hat mir einen schmalen Streifen abgeschnitten und an der Wurzel verätzt, dann habe ich einen riesengroßen Zeh bekommen, aber ich hatte überhaupt keine Schmerzen. Ich musste einpaar Mal zur Kontrolle, das letzte Mal habe ich geschwänzt weil es so gut aussah.


    Traut euch zum Chirurgen, es muss halt ein guter sein.


    LG

    @ Las Vegas:

    Geh zur Fusspflege !


    Ich gehe jetzt auch jede Woche hin und die Zehe wird immer besser !


    War letzte Woche dort und da hat Sie nochmal nachgeschnitten seitdem geht das wilde Fleisch und die Entzündung immer mehr zurück ! Sie hatt gesagt ich soll immer probieren ob der Nagel wo sticht und wenn dann soll ich sofort wieder zu Ihr kommen !


    Sie macht das echt klasse !


    Das umherschneiden tut auch gar nicht weh !


    Mfg.

    Das Problem kenne ich nur zu gut -.-


    Ich hatte ca. 4-5 Jahre damit zu kämpfen, immer wieder wurde einfach nur der Nagel rausgeschnitten, aber er wuchs immer wieder rein.


    Am Ende hat mir der Chirurg ein Teil der Wurzel am Rand gezogen und nu wächst er nicht mehr rein.


    Klingt schlimmer als es ist xD

    @high-fish17 ja werde mir aus den gelben seiten eine fußflege tante suchen wenn sie da nicht dran geht kann ich ja immernoch mal zum chiri gehen und der wird auch bestimmt erst mal schauen befor er anfängt da rum zu schneiden oder


    wenn jemand weiß wie wir unsere füße online machen können sind dankbar für jeden tip. zu not senden wir uns e mails mit bildern von unserem fuß. also meine e mail adresse ist


    elena.gabrielli@freenet.de wer mir dann ein bild sendet bekommt dann auch eins von mir und so können wir das alle mache dann ist es zwar nicht online aber wir wissen wie es dem anderen geht.... was haltet ihr davon??


    gruß elena

    hallo @ all,


    ich bin neu hier, verfolge aber schon seit längerem was hier geschrieben wurde.


    auch ich leide unter eingewachsenen zehnägeln. beide großen zehen sind/waren betroffen und das an 4 von 4 möglichen stellen!


    bei mir fing das ganze problem auch schon früh an, da war ich so schätzungsweise 13, als es das erste mal an einer stelle weh tat. meine eltern haben mir zu diesem zeitpunkt dann die ecke etwas ausgeschnitten und danach war alles besser, bis es nach kurzer zeit wieder einwuchs. und mit der zeit waren irgendwann alle stellen betroffen. ich fing dann selber an, die ecken rauszuschneiden... TUT DIES NIEMALS! teilweise wurde es für mich dadurch zwar besser, aber nach einiger zeit war es wieder eingewachsen und mit der zeit schnitt ich immer tiefer ein... verletzte damit sogar schon das nagelbett, sodass es zu bösen entzündungen kam. meine eltern sind ärzte und von zeit zu zeit schnitt mir mein vater immer mal wieder die ecke raus - steril-, woraufhin die entzündgung dann auch zurückging. aber das problem mit dem eingewachsenen nagel kam immer wieder.


    letztes jahr habe ich dann an der seite, an der es besonders schlimm war den zehnagel von meinem vater abgenommen bekommen. und im gegensatz zu dem, was ihr hier berichtet habt, habe ich nicht so große schmerzen gehabt. der zehnagel wurde mit lokalbeteubung hochgehebelt und dann rausgezogen. ich konnte ohne schmerzen zugucken. der zeh schmerzte an dem tag nicht mehr, da das ganze abends durchgeführt wurde und die betäubung noch anhielt. die nächsten zwei tage schmerzte der zeh nur, wenn ich ihn nicht hochlegte. es tat zwar weh, aber war noch erträglich. ohne zehnagel ging es meinem zeh ca ein halbes jahr gut, alle wunden heilten ab.


    nur nach ca einem halben jahr wuchs er dann, oh wunder, wieder ein! ich lief dann noch ca 1 jahr mit dem eingewachsenen zehnagel rum und schnitt, blöd wie ich bin, wieder die ecken aus. und wieder zu tief. vor 2 wochen sah sich mein vater den zeh nochmals an. (jedes mal wenn er sich ihn ansah, schimpfte er mit mir wie verrückt, dass ich meine zehnägel nicht richtig schneiden würde, womit er ja auch mehr als recht hatte). er meinte, dass man nichts mehr von dem nagel wegnehmen solle weil ich das schon viel zu viel getan hatte und ich nun 1 woche antibiotikum nehmen solle. nach 3 tagen antibiotikum merkte ich schon, wie es an beiden zehen besser ging! und nach der einen woche sind sie jetzt wieder völlig verheilt... für den moment. ich frage mich, wann das ganze wieder losgeht. dann werde ich es wahrscheinlich auch mal mit der wattemethode probieren.


    naja, zu guter letzt kann ich euch nur raten, nicht zu sehr an eurem zeh rumzuschneiden... bzw am nagel! ich werde das in zukunft auch lassen... damit verletzt ihr das nagelbett, es kommt zu offenen stellen, in die sich sehr leicht bakterien einlagern. das gibt böse entzündungen :-( wenn dann schneide ich nur noch oben gerade ab oder in einer U-Form, nicht mehr die ecken. das lasse ich dann andere leute machen, die davon ahnung haben oder werde es halt mit der watte probieren.

    Bitte unbedingt versuchen!!!!

    Hallo ihr Lieben!


    Was ich hier alles gelesen habe - ich hab echt Gänsehaut bekommen.


    Bis vor 3 Tagen gings mir wie vielen von euch. Meine linke große Zehe tat an der rechten Nagelseite höllisch weh, war fürchterlich blau-rot angeschwollen und hat geeitert. :(v


    Ich hab so ziemlich alles probiert, Schwedenbitter, Betaisodona usw.....


    Gebracht hat das alles nichts....ich war echt schon verzweifelt und hatte panische Angst zum Arzt zu gehen weil ich definitiv wusste, der schickt mich garantiert ins Krankenhaus. Und das ist nicht angenehm wie ich von meinen Eltern wusste die beide schon einen eingewachsenen Zehennagel hatten und operiert werden mussten. Vor allem wenn man Pech hat und irgendwelche Stümper am Werk sind. :-/


    Naja, meine Mutter hat von einem ihrer Bekannten einmal den Tipp bekommen, Fussbäder mit Bockshorn(klee)samen zu machen.


    Ich dachte mir, naja wenns nix hilft, schaden kanns ja auch nicht.


    Ich hab das Zeug gleich in gemahlener Form in der Apotheke bestellt und am nächsten Tag mit den Fubädern angefangen. Das war vor 3 Tagen.........und auch wenn ihr mir das viell. nicht glaubt, heute sieht meine Zehe nahezu normal aus, geeitert hat sie schon nicht mehr nach dem ich das erste Fußbad gemacht habe, und ich habe keinerlei Schmerzen mehr. Ab sofort mach ich das Fußbad noch ein Mal am Tag und in ca. 1 Woche denke ich werde ich ganz aufhören.


    Ich nehme mal an, je nachdem wie schlimm der Zustand eurer Zehen ist, so schnell wird auch die Heilung Fortschritte machen. Damit meine ich nur, bitte versprecht euch nicht das es bei euch mit der Besserung so extrem schnell geht wie bei euch. Aber es WIRD besser......das verspreche ich euch.


    Also wer den Tipp von mir befolgen will, der bestellt sich in der Apotheke für den Anfang ca. 250 Gramm gemahlenen Bockshornkleesamen, und dann macht anfangs wenn möglich 3 Mal am Tag ein Fussbad damit. Dazu nehmt ca. 3/4 Liter Wasser und gebt einen gestrichenen Esslöffel vom gemahlenen BHKS dazu und kocht das Ganze kurz auf.


    Dann lasst es noch abkühlen (sehr wichtig :)^) bis es handwarm ist und badet euren betroffenen Fuss bzw. Zehe ca. 20 - 30 Minuten darin.


    Ich wünsche gutes Gelingen und würde mich freuen wenn euch damit geholfen wäre.


    Alles alles Gute und gute Besserung!