"Muttermale" die sich herausziehen lassen

    Hallo zusammen,


    ich habe mal eine Frage zu einer Hautgeschichte, die mir heute aufgefallen ist. Im wesentlichen würde mich interessieren, was das ist und ob es irgendwie schlecht ist, das ganze zu entfernen. Es geht um muttermalartige Erhebungen am Hintern (nicht meinem^^), die dort schon lange sind. Im Profil sieht es aus wie ein Pickel, etwa dreieckig (also Spitz zulaufend), nur die Spitze ist typisch muttermalfarben. Bis heute dachte ich auch, dass es das wäre. Aber dann habe ich herausgefunden, dass man die Teile mit den Fingerspitzen packen und einfach "herausheben" kann, ohne Widerstand. Drunter kommt dann eine länglicher Teil hervor, sieht wie Talg aus, ein bisschen, wie wenn man ein Haar rauszieht und die Wurzel noch von Talg umhüllt ist. Geblutet hat es nicht. Die Dinger kommen in größerer Anzahl, aber mit Abstand dazwischen, und in verschiedenen Größen vor. Was könnte das gewesen sein?

  • 12 Antworten

    Danke schonmal für die Antwort @:) Ich dachte jetzt auch zuerst an solche Haarwurzeln, ich hab mich nur gewundert, weil ein paar davon ja recht groß waren ":/ Der zweite Gedanke waren so Hautfetzen, aber die bluten normal so viel und lassen sich nicht einfach aus der Haut heben, außerdem ist der "Fetzenteil" nur oben an der Spitze, spitz zulaufend ":/ Ich hatte halt irgendwie schiss, dass es vielleicht schädlich ist - grad weils nem Muttermal so ähnlich sieht. ":/

    @ buddleia

    Bei den Fibromen bin ich auch mal gelandet, denn die sehen zwar auf den Bildern ganz anders aus als meine, aber da stand auch, dass sie völlig unterschiedlich aussehen können. Was mich nur verwundert hat, ist, dass dort stand, sie müssten weggeschnitten werden, meine ließen sich ja "rausheben". ":/


    ??Da fällt mir auf, ich habe mich noch gar nicht für die PN bedankt! Vielen dank dafür nochmals!!?? |-o @:) @:) @:) @:) :)_

    Dann klingt das tatsächlich so, als wäre es einfach sowas gewesen :-D Dann bin ich ja beruhigt, dass ich nichts schlimmes gemacht habe ^^ Ich wäre ja auch für nachschauen, aber wie Männer nunmal so sind, muss man sie ja zum Arzt prügeln, wenn sie schon halb tot sind ;-D


    ??Ich finde schon, dass du mir sehr weiter geholfen hast und du hast ja auch sehr ausführlich geantwortet, da ist es das mindestes, mich dafür zu bedanken!?? @:)

    @ Sapient

    Ich hab beim googeln mal ein Bild gefunden, da sieht der Mitesser ja auch fast aus wie ein Muttermal, da habe ich dann auch schon dran gedacht. Allerdings haben "meine" Mitesser/Muttermale/Riesenporen eben obendrauf so einen Hornzipfel gehabt und waren so stark erhoben, wie ich das bisher von Mitessern nicht kannte ":/ Ich bin eine "Knibblerin" |-o und habe an den Dingern auch schon blind rumgeknibbelt gehabt, bevor ich sie gesehen und fortan für Muttermale gehalten hatte. Von reinen Rumkratzen gingen sie also nicht weg, wie ich es sonst von Mitessern kenne, sondern wie gesagt nur vom ziehen am Zipfelchen oben.

    Also doch wieder die Fibrome? Ich hab jetzt auch noch was gefunden namens Trichostasis spinulosa, was von der Beschreibung her irgendwie auf das Gesuchte passt (ungefährlich).

    Quelle


    Find nur leider kein Bild zum Abgleich?


    Ich glaub ich bin nur deshalb so dahinter her, es herauszufinden, weil ich klammheimlich immer noch fürchte, ich hätte ihm Muttermale weggekratzt |-o