• Nackt beim Hautkrebsscreening

    Hallo, ich bin männlich und muss demnächst zu einem Hautkrebssccreening und weil ich nicht von einem Mann untersucht werden will (ist halt so) habe ich mich bei einer Hautärztin angemeldet. Die Sprechstundenhilfe hat schon gesagt, dass ich mich ganz ausziehen muss. Jetzt meine Fragen: Wie läuft das genau ab ? Und vor allem: Guckt so eine Ärztin nur…
  • 33 Antworten

    Zur "Peinlichkeit" des Nacktseins beim Hautkrebsscreening habe ich in der Gemeinschaftspraxis meines Hautarztes und dessen Ehefrau folgende lustige Episode erlebt:


    Bei der telefonischen Anmeldung fragte mich die Dame: Wären sie auch mit einer Untersuchung durch die Frau Doktor einverstanden? Darauf ich: Ja, natürlich, mir ist es egal von wem ich untersucht werde.


    Als ich zur Untersuchung kam, schickte mich die Empfangsdame in ein Untersuchungszimmer. Auf dem Weg dahin kam mir der Arzt entgegen, der mich bis dahin schon mehrfach untersucht und auch operiert hatte. Er erkannte mich sofort, wir grüßten uns freundlich und ich ging in das Untersuchungszimmer, wo ich zunächst allein war.


    Plötzlich hörte ich draußen auf dem Flur einen heftigen Wortwechsel, dessen Inhalt ich aber leider nicht verstand. Dann kam die Empfangsdame zu mir ins Zimmer gerauscht und fragte (etwas erregt): War mit Ihnen abgesprochen, dass Sie von der Frau Doktor untersucht werden? Darauf ich: Ich hatte gesagt, mir ist es egal, ob mich der Herr oder die Frau Doktor untersucht, und das gilt immer noch.


    Wenige Minuten später kam die Frau Doktor. Sie fragte mich: Hatten Sie schon eine Hautkrebsvorsorge-Untersuchung? Darauf ich: Ja schon mehrere im Abstand von jeweils 2 Jahren. Darauf Sie: Dann wissen Sie also auch schon wie es geht? Ich: Ja natürlich. Dann die Ärztin: Gut, dann fangen wir mal mit dem Oberkörper an.


    Ich entkleidete mich darauf hin bis auf Unterhose und Socken. Es erfolgte die ganz normale Besichtigung meines Körpers. Sie wühlte lange in meinen Kopfhaaren. Später musste ich die Socken ausziehen um die Füße auf Pilzerkrankungen untersuchen zu können. Und schließlich fragte sie mich: Darf ich jetzt mal den Po sehen? Ich sagte: Ja gerne, und schob mein Unterhose bis unter die Knie. Sie fand auf einer Pobacke ein verdächtiges Muttermal, das vermessen und fotografiert wurde. Sie kam dann auch nach vorne und inspizierte Bauch und Leistengegend. Da ich meine Genitalhaare abrasiert hatte, gab es in diesem Bereicht nichts zu wühlen. Dann sagte sie: Sie können ihre Hose wieder hoch ziehen.


    Bei dieser Untersuchung hatte anscheinend das Praxispersonal mit meiner männlichen Nacktheit vor einer Ärztin ein gewisses Problem. Ich hatte keines.

    Emax@


    Interessantes Erlebniss!


    Wobei die Ärztin wahrscheinlich schon eher mal ein Penis gesehen hat!


    Und eine erektion währe ihr sicher auch nicht fremd!


    Laut meiner Hautärztin kann es immer mal vorkommen!


    Wobei ich es auch peinlich fand bei Ihr!!

    Zitat

    Wobei die Ärztin wahrscheinlich schon eher mal ein Penis gesehen hat! Und eine erektion währe ihr sicher auch nicht fremd!

    Davon war ich auch überzeugt. Deshalb war das für mich keine aufregende Sache. Im Untersuchungsraum befand sich ein großer Spiegel, vom Fußboden bis zu Decke. Ich stand zufällig so, dass ich mich bei herabgelassener Unterhose darin sehen konnte. Mein eigener Anblick hat mich beruhigt. Penis mittelgroß hängend, Umgebung glatt rasiert und hygienisch sauber. Da war nichts weswegen ich mich hätte schämen sollen oder wovor sich die Ärztin hätte ekeln können.

    Emax@


    Da konnten die Schwestern doch ruhig mal ihrer Chefin


    denn anblick von ein Penis gönnen! ;-)


    Aber war deine untersuchung im stehen?


    Meine wahr im liegen, so ca. 20min!


    Oder war das nur wein die Assistetin da war?


    Oder mach es alle anders?

    Wenn ich darf würde ich gern eine Frage von mir mit dran hängen weil es auch mit dem Thema "Hautkrebsvorsorge und Nacktheit" zu tun hat:


    Wird im Zweifelsfall wirklich JEDES Muttermal kontrolliert, oder muss man dafür bei "pikanter Lage" zu entsprechenden Fachärzten wie zb Proktologe? Ich frage weil ich bald (2-3 Monate) meine erste Hautkrebsvorsorge inklusive "Screening" habe. So, nun habe ich nicht grad wenige Leberflecken, und ein paar davon auch in der Bikinizone. Damit dass die in Schaft- bzw Hodennähe untersucht werden habe ich kein Problem, ist ja nicht das erse Mal dass ich unter ärztlicher Aufsicht blankziehen muss. So, nun ist es aber so dass ich da noch einen anderen Leberfleck in der Bikinizone habe. Und mit "Bikinizone" meine ich in dem Fall "Selbst ein Männer-Tanga würde den noch bedecken". Soll heißen er ist relativ weit zwischen den Pobacken, man sieht ihn kaum bzw garnicht solange man die Pobacken nicht spreizt.


    Hat zufällig jemand von euch Erfahrung wie es mit solchen Leberflecken aussieht? Untersucht der Hautarzt den ganz normal (wobei ich zugeben muss dass es mir in dem Fall doch ein klitzekleines bisschen unangenehm wäre wenn ich vor dem jeweiligen Arzt - man verzeihe mir die Wortwahl - den Hintern aufhalten muss, ganz unabhängig davon ob Arzt oder Ärztin), oder ist sowas aufgrund der Lage eher etwas für den Proktologen (der sich dann vllt entsprechend mit einem Hautarzt in Verbindung setzt)?

    Bluerabbit@


    Gute frage....


    Bei mir wurde ganz genau untersuch da ich auf der liege erst auf dem bauch lag!


    Aber es machte ja die Assistentin und sollte was lernen


    und über anscheinend!?


    Ich weiss nicht ob das auch im stressigen Praxis alltag so genau untersucht wird!?

    Hallo Landarbeiter,

    Zitat

    Da konnten die Schwestern doch ruhig mal ihrer Chefin den den anblick von ein Penis gönnen!

    Bei meinen hautärztlichen Untersuchungen war ich immer mit dem Arzt oder der Ärztin allen. Helferinnen wurden nur manchmal hinzugezogen um Fotos zu machen oder Gewebsproben zu entnehmen.

    Zitat

    Aber war deine untersuchung im stehen? Meine wahr im liegen, so ca. 20min!

    Meine Untersuchungen waren immer im Stehen. Die gesamte Untersuchung dauerte auch jeweils höchstens 20 Minuten.


    Hallo Bluerabbit89

    Zitat

    muss man dafür bei "pikanter Lage" zu entsprechenden Fachärzten wie zb Proktologe?

    Bei meiner Hautarztpraxis wird die Gesäßfalte bei der Untersuchung nicht gespreizt, ich muss mich auch nicht bücken, um die Gesäßfalte zu öffnen. Es werden auch Vorhaut und Eichel nicht genau auf Hautkrankheiten inspiziert. Mir würde das aber auch nichts ausmachen.


    Beim Männerarzt (Urologen), der meine Prostata rektal abtasten will, muss ich mich bücken oder in Seitenlage die Knie anziehen, damit die Pobacken auseinander gehen. Der schiebt auch meine Vorhaut zurück und prüft, ob ich am Penis irgendwelche äußerlich erkennbare Erkrankungen habe. Dies ist beim ersten Mal unangenehm. Später ist das ganz normal. Inzwischen alljährliche Vorsorge.


    Wenn ich in diesen, von meinen Hautärzten normalerweise ausgesparten, Gegenden irgendwelche Anormalitäten hätte, würde ich bei der Untersuchung darauf hinweisen und darum bitten, diese anzusehen.

    Hallo zusammen, bin auch ein mitteljunger Mann. Gerade zu Coronazeiten ist auch die Vorsorge wichtig. Mache abwechselnd die Hautvorsorge beim Hausarzt alle 2 Jahre in geraden Kalenderjahren und in den ungeraden Kalenderjahren den Check bei Hautarzt.

    Ich denke, dass ich ein " normales Verhältnis" zu meinem Körper habe. Bei ersten Mal war es sehr unangenehm. Sowohl mein Hausarzt als auch der Dermatologe machen bei mir eine gründliche Untersuchung. Bei beiden bin ich für 1-2 min auch nackig.

    Man wartet in Unterhose auf der Pritsche ,bis der Dr. kommt. Eine gefühlte Ewigkeit!!! Bei dem Durchkämmen der Haare, der Untersuchung von Kopf und Brustkorb, der Beine und der Zwischenzehenräume bin ich ziemlich entspannt. Der Herzschlag geht höher beim Kommando, dass ich mich drehen soll und den Slip runterziehen soll. Geht auch noch.

    Da ich schnell Kopfkino habe und völlig ungechillt bin, wenn mir jemand auf den Penis schaut, schwillt dieser immer leicht mit der Untersuchung der Vorderseite an. Irgendwie hat es auch mit der Biologie zusammen, dass die Kaskade abläuft. Als Hetero-Mann gehe ich deshalb neuerdings lieber zu einem männlichen Arzt. Da ist es nicht so. Meine Hautärztin hat das sicher auch gemerkt. Die lieben Ärzte müssen da durch. Es hat noch niemand etwas gesagt, weil es sicher auch öfters in der Praxis vorkommt. Ich stehe zu meiner Turbo-Biologie. Bei meinem Kopfkino kann ich nicht unterscheiden, ob ich untersucht werde oder gleich meine Frau beglücken darf. Es ist mir egal, was der Dr. denkt. Der soll einfach nur seinen Job machen

    Wichtig ist mir nur, dass die vielen Leberflecken überall am Körper nicht entarten und ich an Krebs erkranke.

    Bluerabbit89 schrieb:

    Wenn ich darf würde ich gern eine Frage von mir mit dran hängen weil es auch mit dem Thema "Hautkrebsvorsorge und Nacktheit" zu tun hat:


    Wird im Zweifelsfall wirklich JEDES Muttermal kontrolliert, oder muss man dafür bei "pikanter Lage" zu entsprechenden Fachärzten wie zb Proktologe? Ich frage weil ich bald (2-3 Monate) meine erste Hautkrebsvorsorge inklusive "Screening" habe. So, nun habe ich nicht grad wenige Leberflecken, und ein paar davon auch in der Bikinizone. Damit dass die in Schaft- bzw Hodennähe untersucht werden habe ich kein Problem, ist ja nicht das erse Mal dass ich unter ärztlicher Aufsicht blankziehen muss. So, nun ist es aber so dass ich da noch einen anderen Leberfleck in der Bikinizone habe. Und mit "Bikinizone" meine ich in dem Fall "Selbst ein Männer-Tanga würde den noch bedecken". Soll heißen er ist relativ weit zwischen den Pobacken, man sieht ihn kaum bzw garnicht solange man die Pobacken nicht spreizt.


    Hat zufällig jemand von euch Erfahrung wie es mit solchen Leberflecken aussieht? Untersucht der Hautarzt den ganz normal (wobei ich zugeben muss dass es mir in dem Fall doch ein klitzekleines bisschen unangenehm wäre wenn ich vor dem jeweiligen Arzt - man verzeihe mir die Wortwahl - den Hintern aufhalten muss, ganz unabhängig davon ob Arzt oder Ärztin), oder ist sowas aufgrund der Lage eher etwas für den Proktologen (der sich dann vllt entsprechend mit einem Hautarzt in Verbindung setzt)?

    Der Dermatologe ist für alle Haut zuständig auch Mundschleimhaut und Anus. In vielen Praxen muss der Patient sich beim Screening kurz vorbeugen und die Pobacken spreizen und die Vorhaut zurückziehen und Penis und Hodensack anheben.

    Ist bei mir genauso, bin auch sehr schnell erregbar.

    Hat eben alles seine Vor- und Nachteile ... ;-)

    Aber da muss der/die Doc einfach durch.

    Christian5500 schrieb:

    Und vor allem: Guckt so eine Ärztin nur professionell oder auch ein bißchen privat. I

    ;-D Die ist bestimmt nur aus dem Grund Ärztin geworden, ein bisschen Penis zu gucken :_D