Ich war Gestern bein Hausarzt... :-/

    zu zweit sind sie um meinen "Allerwertesten" gekrochen!


    Bin jetzt bis einschl. Montag krankgeschrieben, darf nur liegen und muss die Kirschkerngroße Entzündung mit Antibiotikasalbe behandeln und so oft wie möglich kühlen.


    Am Montag ist WV. Sollte es bis dahin nicht besser sein, muss ich auch unters Messer. Ich glaube und hoffe jetzt mal gaanz fest, dass es besser wird. Hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben!


    Drückt mir die Daumen & gute Besserung an Euch Alle!

    Steißbeinfistel - Darmspiegelung

    Hallo liebe Betroffene,


    da sitze ich wieder an meinem PC und lese mir die letzten Beiträge im Fistel Thread durch. Dabei habe ich gehofft das ich nie wieder auf diese Seite kommen müsste. (ist nicht bös gemeint :-) )


    Ich habe meine erste Fistel im Dezember 2003 bekommen. Ich wusste nicht was es war und bin nicht sofort zum Arzt gegangen, was dazu führte das sich ein Abszess bildete. Ich wurde operiert. Danach bin ich ca. 3 Monate im Krankenhaus zur Nachbehandlung gegangen, die Wunde wurde aber nie besser und sie eiterte noch Monatelang. Im August 2004 wurde festgestellt das sich an derselben Stelle wieder eine Fistel gebildet hatte, also wurde es wieder operiert. 2 Wochen später musste ich wieder unters Messer weil sich ein großer Eitersack gebildet hatte der ausgeschnitten werden musste. (ich habe ständig mit Eiter und Enzündung zu kämpfen).


    Im Januar 2005 war die Wunde vom August 2004 immer noch nicht geheilt. Es bildete sich eine neue Fistel. Ich wurde operiert. Es ist das dritte Mal das ich in dieses Krankenhaus wegen der Fistel operiert worden bin, und auch das letzte Mal! Die Behandlung war das allerletzte! Aber das ist ein anderes Thema.


    Bevor man mich das 4-te mal operierte, wurde mir gesagt das es das beste wäre diesmal die Vakuum Methode anzuwenden. Damit würde die Wunde bestimmt besser und schneller heilen. Als ich aus der Narkose aufwachte musste ich aber feststellen das die Methode nicht angewandt worden ist. Man befand während der OP das es doch nicht nötig sei.


    Zum ersten Mal seit der ersten OP 2003 musste ich für die Nachbehandlungen nicht mehr täglich ins Krankenhaus gefahren werden. Die Häusliche Krankenpflege schickte mir täglich eine Schwester nach Hause die die Wunde säuberte und verband. Das fand ich ganz toll, musste ich mich nicht mehr mit meinem Popo ins 25Km entfernte Krankenhaus fahren.


    Die Schwestern die zu mir kommen (immer noch täglich) sind ja ganz nett, nur scheinen die wenigsten von ihnen zu wissen was sie machen müssen.


    Diesmal bekam ich sogar eine ganz besondere Tamponade, sie heißt Aquacel Convatec und beinhaltet Silber, was gut gegen Bakterien sein soll. Und mit Bakterien hatte ich auch immer zu kämpfen, hatte nähmlich jedesmal staphylokokken und streptokokken in meinen Allerwertesten, musste immer mit Antibiotika behandelt werden.


    Die Ärzte im Krankenhaus waren nicht so begeistert von der Tamponade aber ich fand es gut. Und tatsächlich schien es mir auch gut zu tun. Die Wunde wurde wöchentlich immer kleiner und kleiner. Seit Dezember 2003 hatte ich nun diese offene Wunde die kein einziges Mal seitdem richtig zu war. Und nun schien es so als würde sich die Wunde innerhalb von 2 MOnaten schließen. Ich war sooo happy. Ich wurde wieder etwas optimistischer.


    Tja, und nun..........seit 1 Woche stimmt wieder etwas nicht. Ich merkte das die Wunde wehtat. Ich merkte das die Tamponade plötzlich nicht mehr rot sondern gelblich wurde. Ich merkte das sich plötzlich wieder sowas ähnliches wie Eiter bildetet. Die Schwestern sahen aber nichts. Nach 3 Tagen bemerkten sie dann doch eine Entzündung die sich an einer Stelle befand wo die Haut eigentlich verheilt war. Also machten sie die Stelle wieder auf damit das Eiter fließen konnte. Aber es wurde nicht besser.


    Heute bin ich wieder ins Krankenhaus zur Untersuchung gegangen. Die Ärztin stellte fest das sich ein neuer Kanal/Gang gebildet hat in dem Eiter ist. Sie öffnete diesen Gang, und ich kann nur sagen das es verdammt höllisch weh getan hat. Und dann hat sie in diesen neuen Gang auch eine Tamponade reingetan. Das hat soooo wehgetan! Und das müssen jetzt die Schwestern auch jeden Tag machen, ich freue mich jetzt schon auf die morgige Prozedur.


    Und dann hat mir meine Ärztin nahegelegt eine Darmspiegelung zu machen. Sie meinte normalerweise hätte eine Sinus P. nichts mit dem Darm zu tun, aber ich wäre "ein medizinisches Fragezeichen" in ihren Augen und man sollte den Darm trotzdem untersuchen. :-( Ich fragte sie ob sie der Meinung ist das ich wieder eine Fistel kriege, immerhin sind es die üblichen Symptome die ich jedesmal kurz vor einer neuen Fistel kriege. Sie sah mich an und meinte ganz traurig "Das fürchtet sie leider auch". Ach ja, und sie meinte noch "sie will mich nicht anlügen, sie ist mit ihrem Latein am Ende. Sie versteht nicht warum sich bei mir trotz sorgfältiger OP und Nachbehandlung immer wieder diese Kanäle bilden"


    Versteht mich nicht falsch, das Krankenhaus ist eins der besten hier in der Gegend, mir wurden die Chirurgen dort von mehren Seiten empfohlen. Und die Ärztin von der ich jetzt spreche arbeitet in der Chirurgischen Ambulanz und gibt sich immer sehr viel mühe mit mir, ich mag sie sehr. Aber wenn sie nicht mehr weiterweiss, was dann? Was gibt es noch für Möglichkeiten?


    Meine Frage ist jetzt nur...........wegen der Darmspiegelung. Das wird doch höllisch wehtun oder? Ich meine mein halber Po ist eine einzige offene Fleischwunde und da werden die mir doch bestimmt die Backen auseinanderziehen müssen...........aua! Ich hab so eine Angst davor. :-(


    So, das musst ich mir jetzt einfach mal von der Seele schreiben. Die ganze Geschichte ist echt zum K**** und ich hab kein Bock mehr. Seit fast 1 1/2 Jahren, 4 Op´s und kein einziges Mal war das Loch zu. Ich würde am liebsten..............ooooorggggggg!


    gruß


    eure geknickte Ioana

    @ Ioana:

    ist ja echt grausam was dir so wiederfährt... hast du es schonmal bei einem Chirurgen versucht, der auf Proktologie spezialisiert ist? das sind die Ärzte die sich hauptsächlich mit solchen Krankheiten befassen.

    @der:

    kannst davon ausgehen dass deine Wunde 8-12 Wochen zum Verheilen brauchen wird. Die Narbe sollte nicht so groß und kaum sichtbar sein, da sie praktisch in der Poritze "verschwindet"

    @der

    Wann genau wirst du denn operiert. Ich komme nämlich nächste Woche am Mittwoch auch unters Messer.


    Je größer die Wunde, desto länger die Heilung (eh klar). Außerdem heilt es beim Einen länger, beim Anderen kürzer. Und je größer die Narbe, desto besser, weil auf einer Narbe keine Haare wachsen. ==> niedrigere Rezidivwahrscheinlichkeit.


    Ich brauch mir zumindest im Moment keine Sorgen um eine Wunde machen, da es bei mir mit einem Schwenklappen zugemacht wird.


    All the best!

    @ Ioana

    Hallo,


    also das was Du hier schreibst ist ja Dramatik pur!


    Gilt man da nicht schon als chronisch krank?


    Wegen der Darmespiegelung:


    Lass dir auf jeden Fall eine Betäubungsspritze geben. Denn ohne, tut's ordentlich zwicken, stupfen usw.


    Im Bezug auf die Wunde und die Darmspiegelung würde ich Dir ebenfalls raten zu einem erfahrenen Proktologen zu gehen, der weiß bestimmt besser wie er Dich "anfassen" darf, soll, kann, muss...


    Mein Doc hat mir erzählt, dass man fast immer Steißbeinfisteln bei einer Colitis ulcerosa bekommt. Deshalb hat er mich auch gaaaanz genau nach meinem Stuhlgang befragt. Die typische Symptomatik einer Colitis ulceros besteht in bis zu 20mal täglichen, blutig-schleimigen Durchfällen (die ich zum Glück nicht habe).


    Morbus Crohn kann ebenfalls mit Steißbeinfisteln zu tun haben. Hierbei sind an den betroffenen Abschnitten alle Wandschichten des Verdauungskanals entzündet, die Darmwand ist stark verdickt und weißt Entzündungen auf.


    Um dies zu erkennen bzw. auszuschließen werden Darmspiegelungen gemacht.


    Ich würde Dir dringen raten, einen anderen Arzt auf zu suchen, denn Deine Ärztin sagte ja wohl, dass Steißbeinfisteln nichts mit dem Darm zu tun haben ???

    tolle Nachricht!!

    Hello Freunde!


    Also erstmal hab ich heut ein wunderschönes Erlebnis gehabt!! Ihr wollts wissen?!!! ALSO, haltet Euch fest: ICH HABE HEUTE GANZ NORMAL AUFM SOFA GESESSEN!!!!! So richtig gesessen, ohne schmerz!!! Welch Freude!! Ich flippe aus!


    Und die nächste gute Nachricht kam beim Tamponieren inner Praxis. "Naja, also in 14 Tagen werden sie alles überstanden haben und können sich kaum noch dran erinnern"!!! Hört sich doch recht fesh an, wa?!!!


    So, jetzt werd ich ma checken, ob ich auch schon tanzen kann - dieses werd ich dann gleich aufm Wohnzimmertisch machen!! jiha!!!


    Schönen Abend noch und merkt euch: alles wird jut!!!

    Hallo Zusammen,


    auch mich ziehts nächsten Donnerstag unters Messer. Jedoch nur bei einem ambulanten Eingriff. Mein Arzt teilte mir mit, dass der Pilonidalsinus die "ideale" Lage hätte, und man die Wunde zunähen könne. Dies funktioniert aber nur, da der Abszess eröffnet wurde, und die Entzündung dadurch abgeheilt ist. Daher wird die Wunde auch nicht so gross ausfallen. Na ich hoffe, dass es bei dieser einen Fistel bleiben wird.


    Toitoitoi

    @blausimme und ioana

    macht mich jetzt aber nachdenklich


    denn der zusammenhang zwischen darm und sinus pilonidalis war / ist mir neu. im prinzip wurde bislang immer die these vertreten, es gäbe keinen zusammenhang. wobei man sagen sollte, daß das angemerkt wurde, wenn es zum vergleich steißbein- zur analfistel kam. seltsam. und jetzt ?


    was auf jeden fall wohl stimmt, ist, daß darmerkrankungen (u.a. auch "verstimmungen") weitgehende auswirkungen auf den ganzen organismus haben, meist nicht in zusammenhang gestellt.


    hmm.... hab meinen sinus seit ca. 1994, OP seit 2004... bin ich jetzt dann auch mal ein kanditat zur kolloskopie ? naja, ich werde ja anfang kommender woche eh mal zu nem neuen chirurgen dackeln (jaja, fest vorgenommen, loool) und den mal befragen.


    aufgrund einer im familienkreis durchgeführten darmspiegelung kann ich beruhigen: vom gedanken her unangenehm, aber die durchführung unter anwendung "beruhigender substanzen" (iv) war vollkommen stress- und schmerzfrei !


    gruß und *gute besserung* *:)

    @ rausdamit

    Also ob Morbus crohn und Colitis ulcerosa ständig, dauernd, oft oder überhaupt mit Steißbeinfisteln zu tun haben, weiß ich leider nicht. Hat mir halt mein Doc erzählt. Aber wie man hier schön des öfteren lesen konnte, sind Ärzte oft komplett völlig verschiedener Meinung.


    Du hast schon recht, der Darm hat mit dem Steißbein ja nur indirekt zu tun. Deshalb würde mich auch brennend interessieren weshalb sich Ioana einer Darspiegelung unterziehen muss.


    Es ist glaub wirklich ratsam mehreren Ärzten seinen "Allerwertesten" zu präsentieren- auch wenn's nervt...

    @ Blausimme, rausdamit

    Leider besteht da schon eine Verbindung zwischen Darm und Fistelbildungen, diese sind jedoch meist als Analfisteln bekannt. Nun, vorallem bei Morbus Crohn kommt es häufig zu Fisteln, die innerlich aber auch bis zur Hautoberfläche gelangen können.


    Und ich denke mir, dass bei einer solch langwierigen Geschichte wie sie Ioana schilderte es nicht eine üble Idee ist, dies abzuklären. Denn Ausnahmen bestätigen noch immer die Regel.


    Ich glaube zwar auch nicht daran, dass es sich bei ihr um Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa handelt, da diese Erkrankungen sich noch auf andere Art und Weise bemerkbar machen würde.

    @ Ioana

    Ich "oooooorrgg" ein Bisschen mit dir mit, nachdem ich deine Geschichte gelesen hab.


    Wegen der Darmspiegelung schliesse ich mich rausdamit an. Ich hab aus beruflicher Gelegenheit mal assistieren dürfen, und es ist wirklich so, dass man genügend sediert wird, so dass man nicht all zu viel davon mitkriegt. Immerhin muss man sich ja auch entspannen können.


    Ich wünsch euch doch noch ein schönes Wochenende..

    Hallo an alle!


    ich habe mir mal alles notiert (Colitis, Morbus etc.) und werde morgen mal meinen Hausarzt damit bombardieren. Morgen geht ich nähmlich um meine Überweisung für die Darmspiegelung zu holen.


    Meine Ärztin hat gemeint das eine Verbindung mit den Darm nur bei einer Analfistel bestehen würde.


    Das witzige ist nur, ich wurde im Krankenhaus von einer Krankenschwester mal gefragt ob denn eine Darmspiegelung gemacht worden ist. Ich verneinte es. Dann fragte ich den behandelnden Arzt danach, er meinte es hätte nix mit meiner Sinus P. zu tun. Seitdem jetzt die Schwestern von der mobilen Krankenpflege zu mir nach Hause kommen wurde ich auch 2 mal gefragt ob denn eine Darmspiegelung gemacht worde ist. Also habe ich im Krankenhaus noch einmal danach gefragt. Und wieder hieß es nein, eine Darmspiegelung muss man nicht machen da es nix bringen würde.


    Tja und jetzt, soll ich eine Darmspiegelung machen lassen. Witzig nicht wahr?


    Das mit den Ärzten und den verschiedenen Meinungen kann ich nur bestätigen. Ich habe meinen Hausarzt, ich war schon mal in einer Privatklinik, ich war im Krankenhaus Nr. 1 und im Krankenhaus Nr.2 . Insgesamt habe ich mit etwa 10 verschiedenen Ärzte geredet. Und fast jeder hatte so seine eigene Theorie.


    Gruß


    Ioana

    Mich gibts noch!

    Servus zusammen,


    tja jetzt wollte ich doch mal noch ein kleines Resume meiner letzten OP abgeben. Bekanntlich war die vor etwa 4 Wochen. Nochmal kurz als Nachtrag: Konnte nach 1 Woche fast wieder beschwerdefrei sitzen, konnte nach 2 1/2 Wochen wieder arbeiten, bin guter Dinge.


    War vor ein paar Tagen zum (hoffentlich) vorerst letzten mal beim Arzt. Er meinte das die Wunde wunderbar aussieht und bald zu sein sollte. Weiterhin stopfe ich mir noch ES Kompressen hinten rein und dusche 2-3 mal täglich aus, dazu noch ein schönes Kamillensitzbad. Ein bisschen Wundsekret, mal so mal so gefärbt, kommt immer noch aus der Wunde, aber es wird immer weniger. Es riecht auch nicht komisch oder so, ist also nichs entzündet


    Wenn ich meinem Arzt und dem operierenden Chirurgen vertraue, und das tue ich bis jetzt, sollte dass das letzte mal sein dass ich deswegen operiert worden bin. Ich hoffe das Beste.

    @Ioana

    Das hört sich wirklich nicht toll an. Ich hoffe das Beste und wünsche Dir alles Gute für den weiteren Prozess, hoffentlich ist der bald vorbei.


    Mein Arzt hat mir übrigens noch ne komische Story erzählt von einem anderen Patienten, der wegen einer Fistel am Oberschenkel operiert wurde. Die Fistel bildete sich nochmals, obwohl sehr sauber operiert wurde. Bei der zweiten OP kam es dann raus, ca. 5 cm vom Operationsgebiet entfernt wurde ein Kieselstein im Bein gefunden (Sachen gibts) Dieser wurde entfernt, die Fistel kam nie wieder. Vermutlich wurde die dadurch ausgelöst. Habe nicht schlecht gestaunt.

    Bald isses soweit

    Morgen gehe ich ins KH, am Mittwoch komme ich unters Messer. Naja, eigentlich nicht unters Messer - geschnitten wird mit Strom...


    Wenn ichs überlebe, geb ich euch - sobald ich dazu in der Lage bin - über meine Erlebnisse bescheid. Die Prä-OP Untersuchungen sind auch alle OK. Von Seiten meines Internisten hab ich grünes Licht für die OP und die Vollnarkose bekommen.... Hoffentlich läufts gut. Wenn ich mich in 2 Wochen noch nicht gemeldet habe: RÄCHT MICH! ;-D


    MfG

    Nach der OP!

    Hallo zusammen!


    Ich habe mich vor genau 4 Wochen der ersten Steißbeinfistel-OP unterzogen die vernäht worden ist, nun gut, am vergangenen Donnerstag wurde es wieder aufgemacht aufgrund von neuen Fisteln, dieses mal "Offene Wundheilung". Die erste Nacht nach der OP war grausam, zwar keine Schmerzen, aber ein Bett voller Blut und einfach unangenehm das alles. Die Wunde, ca. 10cm lang, und bis auf den Knochen tief, denke mal das sind so ca. 3-5 cm tiefe. Ich kann mir einfach ned mehr weiterhelfen mit der ganzen Situation die mich doch enorm mitnimmt, es fängt mit dem täglichen Besuch beim Chirurgen an, der die Wunde mit ca.4 Kompressen täglich ausstopft, was teilweise enorm schmerzhaft ist, ich muss mich wirklich immer irgendwo festklammern um das zu ertragen. Und ich bin normal wirklich kein Weichei. Jetzt ist das 5 Tage her, manchmal noch nachblutungen, Schmerzen werden aufgrund der wieder wachsenden Nerven auch mehr. Mein Chirurg


    sagte mir das er evtl. in 2 Wochen, also 3 Wochen nach der OP das ganze wieder zunähen kann?! Helft mir mal ein wenig mit Tips, Ratschlägen, evtl. ein wenig Mitgefühl wären mir Recht. Zur Zeit bin ich wirklich am Boden zerstört, die Wunde sieht aus als hätte mir wer ne kleine Axt hinten reingehauen :°(


    Wann nehmen die Schmerzen ab, wann kann ich ordentlich sitzen, wann ist überhaupt Besserung in Sicht. Ich hoffe Ihr lasst mich hier nicht hängen und helft mir ein wenig weiter in dieser Situation. Vielen Dank,


    Basti