Hallo,


    ich Reihe mich mal mit ein..


    Diese Steißbeinfistel und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten hatte ich schon einige Jahre, allerdings viel zuviel Angst um mich unters Messer zu legen. Letzten Mittwoch war es dann aber dennoch soweit. Die Fistel wurde ambulant unter Vollnarkose entfernt. Ich hatte soviel Angst das ich zitternd auf dem OP Tisch lag. Ich war heilfroh als ich wieder zu Hause war. Seitdem gehe ich täglich zu meinem Hausarzt um die NaCl getränkte Mullbinde in der Wunde erneuern zu lassen. Nachdem ich mir auf sein Anraten hin Zetuvit Saugkompressen besorgt hatte sollte ich Gestern erstmalig die Wunde ausduschen, natürlich mit "sattem Strahl". Ängstlich wie ich bin habe ich vorher die letzte Ibuprofen Tablette eingenommen die ich bei der OP mitbekommen hatte und somit auch keinerlei Schmerzen, dafür aber Angst vor dem nächsten Tag ohne Ibuprofen. Heute Morgen stellte ich zu meiner Erleichterung fest das es nicht weh tut. Es schmerzt nur noch beim Mullbindenwechsel bzw. beim Sitzen. Der Hausarzt meinte das es noch zirka 3-4 Wochen dauert bis die Wunde ganz verheilt ist, bei der Grösse des Loches (zirka 10 cm x 3 cm) kann ich mir kaum Vorstellen das es so schnell geht. Das Wundsekret wirkt auf mich wie Eiter (gelblich, stark stinkende, zähe Flüssikgeit) der Arzt meint das ist normales Wundsekret und kein Eiter. Ausserdem ist mein Hintern jetzt ziemlich Wund und sehr empfindlich. Ich hoffe das es schnell verheilt und nicht wiederkommt. Diese Erfahrung möchte ich nicht noch einmal machen.


    Gute Besserung an alle Mitleidenden

    Schau dir keine Bilder an, das verwirrt nur und macht unnötige Angst. Ich hab nur ab und zu einen etwas stechenden Schmerz, meist wenn ich aufstehe oder mich setze. Danach ist es gut. Und natürlich wenn ich die Tamponade rausnehme und den Strahl reinhalte. Aber das ist alles absolut auszuhalten, momentan noch ohne Schmerzmittel (ich hab eh nur Paracetamol 500 bekommen, die kann man auch so überall kaufen). Wenn du einmal einen Nierenstein hattest werden dir die Schmerzen mehr als lächerlich vorkommen. Sitzen geht bei mir, aber die Wunde ist auch nur oberhalb des Anus bis zum Steiß, da sitzt man normalerweise nicht drauf. Und wie gesagt, mir wurde erzählt ich soll ruhig mich draufsetzen, das kompressiert die Blutung.


    Also mach dir um die Schmerzen keine Gedanken, das ist kein Problem. Zur Not gibts ja immernoch Schmerzmittel. Ich glaube, das schlimmste an der ganzen Sache ist der Moment an dem man das erste Mal die Wunde zu sehen bekommt. Aber auch daran gewöhnt man sich.

    danke dir

    Naja wiegesagt, wird schon gehen und mit einer Krankenschwester die zuhause einem das ganze verbindet wird es wohl noch besser klappen als wenn ich es alleine machen müsste. Kann solche komischen Wunden auch net gut sehen, obwohl ich den Zivildienst im Krankenhaus mache (allerdings auch in nem Schlaflabor). Hab im Moment sowieso Ferien die werden dann zwar net so super, aber nach 1-1.5 Monaten ist des auch überstanden besser als damit rumzurennen und dauernd dran denken zu müssen, dass da was ist.


    Das Krankenhaus hier ist ziemlich gut, die haben extra ne neue ambulante OP angelegt und scheuen keine Kosten und Mühen. Diese künstliche Haut die so teuer sein soll und in Verbindung mit Wunden ein Gel bildet haben und benutzen die da auch.


    Naja danke für deine "Mutmachung" wünsch dir ne gute Besserung schreib mal immer wie es dir so geht und ob alles gut heilt.


    mfg my chemical romance

    Danke, Fischi1979

    Da kann ich ja auch wieder auf eine ambulante Behandlung hoffen. Wie schon weiter vorn berichtet, werde ich zum 4.Mal zur OP gehen. die esrten zwei waren auch ambulant aber mit örtlicher Betäubung. Das 3.Mal dann stationär mit versuchter Spinalanästesie (nie wieder!) und dann doch Vollnarkose. Hatte zwischendurch den Versuch mit Blutegel unternommen. Null Erfolg. War heute, nachdem ich die Antworten auf meine Geschichte hier gelesen habe, beim Arzt und habe mir die Überweisung zum Chirurgen geben lassen. Dienstag bin ich nun zum vorstellen. Mir ist mittlerweile egal, wie groß die rumschnipseln, hauptsache ich komme gleich wieder heim.


    In Bezug auf die Empfindlichkeit beim Betrachten der Wunde kann ich noch nichts sagen, da sie immer zugenäht wurde. Aber auch da ist es nicht ganz ohne. Meine Freundin hat mir einen etwas zu langen Faden abschneiden wollen. Schon der Gedanke daran hat mich fast flach gelegt. Selbst als die Fäden gezogen wurden... Man(n) ist eben doch etwas weicher.


    Ich wünsche gute Besserung!

    Gerne. Ich war gerade bei meiner Hausärztin und die hat mir jetzt 2 Wochen häusliche Pflege verschrieben, also kann der Pflegedienst kommen und ich hab zumindest die ersten zwei Wochen dreimal am Tag prof. Unterstützung.

    Hallo zusammen!


    Ich wollte nochmal nen letzten Bericht abgeben, wenn ihr euch an mich errinnert.


    Also, knapp eine Woche ist es her dass ich meine Fistel, mein Loch am Steißbein entdeckt habe und ich hatte ja geschrieben, dass ich es seit anfang der Woche abwechselnd mit Traumel-Salbe und Betaisodana-Salbe einschmiere und was soll ich sagen, es ist wieder zu, JUHU.


    Vielleicht ist das der falsche weg, aber wie gesagt, die OP vor zwei Jahren und die Leidenszeit danach hat mir gereicht, so dass ich mich nicht mehr operieren lasse.


    Ich wünsche euch allen eine Gute Genesung, Kopf nicht hängen lassen, viele haben diese OP´s und die Zeit danach überstanden, ich wünsche euch allen ALLES GUTE!


    Vielleicht schreibe ich ja in den nächsten Wochen doch wieder wenn es bei mir was neues gibt.

    @Fitschi1979

    Ich dusche lauwarm, d.h. nicht zu kalt und nicht zu warm.


    Zu warmes Wasser fördert die Blutung und zu kaltes wirst du sicher


    auch nicht wollen.


    Die Blutungen in den ersten Tagen sind normal und waren bei mir so stark, dass ich nochmal 2 Tage im KKH war.


    Bei mir 8 Wochen nach der OP blutet die Wunde beim Rausziehen der Tamponade immer noch kurz, aber hört auch gleich beim Duschen wieder auf.


    Geb dir eine bis anderthalb Wochen und dir geht es bedeutend besser und die Schmerzen sollten auch nachlassen.


    Gruß


    Michael

    Danke Michael, das macht Mut. So wie es momentan aussieht hat das Veröden, was sie heute morgen bei mir im KKH gemacht haben, doch etwas gebracht, die Blutung steht still. Jetzt seh ich endlich mal einen Ansatzpunkt das die Heilungsphase endlich einsetzen kann. Was denkt Ihr, hilft eine Supplementation mit Proteinen & Arnica D6 bei der Wundheilung.


    Ich soll jetzt heute den Verband noch dranlassen und morgen dann wieder wie gehabt ausduschen und wechseln.


    Die Sonne scheint durchs Fenster und ich hoffe in zwei Wochen sieht die Sache schon wieder anders aus.

    Hallo Leute,


    kurzer Zwischenbericht am Tag 4 nach der OP, ist alles in Ordnung. Ich kann eine längere Zeit lang gut sitzen, die Wunde blutet nicht, auch nicht nach Entfernen der Tamponade, schmerzt leicht beim Duschen und sieht schon langsam so aus als würde sie anfangen zu heilen.

    @milusha

    hallo milusha,


    wollt mich bei dir nochmal für den netten zuspruch bedanken. meine op ist jetzt 4 wochen her und mir gehts wieder einigermaßen gut. sitzen kann ich noch nicht allzu lange, aber sonst ist wirklich alles problemlostestens verlaufen ;-D heilt wirklich gut und in 3-4 wochen dürfte das löchli wieder halbwegs verschlossen sein.


    bin sehr zuversichtlich und es bleibt nur zu hoffen dass es nie mehr wieder kommt...:-/


    grüße in die schweiz


    javelin

    Autsch

    Tag 6 nach der OP. Langsam bilden sich wohl die Nervenstränge neu, heute tats mal echt etwas weh bei Duschen und neu Ausstopfen. Allerdings beweist das nur die Wundheilung, von da her erträglich. Wunde sieht gut aus, nicht entzündet, Ränder sauber, kein Blut, nur Sekret.

    Hey Leidensgenossen...


    Jetzt erzähl ich euch mal meine Geschichte:


    Also, vor ungefähr 3 Monaten habe ich an der Stelle wo meine Pobacken beginnen eine Beule entdeckt. Wie ich halt so bin, bin ich nicht zum Arzt gegangen, weil ich eigentlich auch überhaupt keine Beschwerden hatte. Dann war ich vorletzten Samstag im Kino und plötzlich hat die Stelle angefangen weh zu tun. Ich dachte natürlich dass das schon vorbei gehen würde. Als es dann 4 Tage später immer nur schlimmer und schlimmer wurde bin ich dann am Mittwoch zu meinem Hausarzt gegangen. Der meinte ich hätte einen Steißbeindermoiden und hat mich ans Krankenhaus in die Chirurgie überwiesen. Nachdem die mich dort auch noch am gleichen Tag untersucht haben meinten sie ich soll morgen früh nüchtern kommen. Donnerstag abend wurde ich dann unter ner Vollnarkose operiert. Ich hatte danach überhaupt keine Schmerzen, konnte auch gleich auf dem Rücken liegen und es war auch sonst alles okay. Der Arzt sagte mir dass mein "Loch" nicht allzu groß wäre und dass die Wunde nach 3-4 Wochen verheilen würde. 2 Tage später durfte ich dann nach Hause, das war am Samstag. Am Sonntag sollte ich dann meinen Verband zu Hause wechseln, duschen und danach zur Ambulanz fahren um einen neuen Verband zu bekommen. Und als ich dann morgens mein tamponartiges Ding aus der Wunde zog, fing dass Blut in alle Richtungen an zu spritzen. Ich legte mich auf den Boden und meine Mutter drückte alle möglichen Kompressen drauf aber dass Blut floß nur so raus und hörte gar nicht mehr auf bis ich in einer großen Blutpfütze lag. Als meine Mutter dann mal auf die Wunde schauen wollte ob die noch blutet, ist ihr das Blut auf Kopfhöhe hochgespritzt und hat sie nur knapp verfehlt ;-) Es sah aus wie eine Fontäne oder ein Springbrunnen. Wir bekamen natürlich alle Panik und haben dann halt den Notarzt angerufen. Bis die dann gekommen sind, bis ich im Krankenhaus war und bis der Arzt gekommen ist hab ich dann bestimmt noch mal die gleiche Menge verloren. Mich wundert es heute noch dass ich mein Bewusstsein nicht verloren hatte, da es ja auch früh am morgen war und ich noch nichts gegessen und getrunken hatte. Der Arzt meinte dann die Blutung liege an einer Arterie die im Weg war und nähte sie zu, was höllisch weh getan hat. Zum Glück nur ein Stich. Die Blutung hörte sofort auf. Am nächsten Morgen schaute er sich die Wunde nochmal an und meinte es wären nochmal 2 Stiche notwendig. Oh nein, das tut doch so weh ! Na ja, als es vorbei war dachte ich mir, schlimmer kanns nicht werden. Am nächsten Tag dann, das war gestern, ist der Arzt morgens nochmal rein, hat sich die Wunde angeschaut und gemeint ich könnte duschen gehen weil nix blutet und so. Das war ich dann auch und es hat tatsächlich nicht mehr geblutet und ich war unheimlich froh. Jedoch als ich dann einen neuen Verband bekam hat es schon wieder angefangen zu bluten. Der Arzt schlug mir dann vor "das Ganze mit Strom zu verkohlen" damit sich dann auch die letzten kleinen Gefäße schließen. Ich willigte ein und bereu es jetzt noch. Ich bekam zwar Schmerzmittel aber als der Strom dann an meine Wunde herankam waren es trotzdem höllische Schmerzen. Das konnte auch nur mir passieren. Jetzt haben die mich gestern entlassen und gesagt ich solle erst nach 2 Tagen zum Hausarzt gehen. Ich hab jetzt zum Glück nur leichte Schmerzen also eigentlich nur wenn ich die Stelle irgendwie belaste. Aber es blutet zum Glcück nicht. Ich bete zu Gott dass es auch so bleibt weil das alles möchte ich auf keinen Fall nochmal erleben. Oh nein ! Ich hoff jetzt nur dass sich die Wunde schnell verschließt was bei mir aber nicht so schnell passieren wird, da ich dazu noch Diabetiker bin. Na ja ! So ein Pech kann auch bloß ich haben !!!

    Hey Leidensgenossen...


    Jetzt erzähl ich euch mal meine Geschichte:


    Also, vor ungefähr 3 Monaten habe ich an der Stelle wo meine Pobacken beginnen eine Beule entdeckt. Wie ich halt so bin, bin ich nicht zum Arzt gegangen, weil ich eigentlich auch überhaupt keine Beschwerden hatte. Dann war ich vorletzten Samstag im Kino und plötzlich hat die Stelle angefangen weh zu tun. Ich dachte natürlich dass das schon vorbei gehen würde. Als es dann 4 Tage später immer nur schlimmer und schlimmer wurde bin ich dann am Mittwoch zu meinem Hausarzt gegangen. Der meinte ich hätte einen Steißbeindermoiden und hat mich ans Krankenhaus in die Chirurgie überwiesen. Nachdem die mich dort auch noch am gleichen Tag untersucht haben meinten sie ich soll morgen früh nüchtern kommen. Donnerstag abend wurde ich dann unter ner Vollnarkose operiert. Ich hatte danach überhaupt keine Schmerzen, konnte auch gleich auf dem Rücken liegen und des war auch sonst alles okay. Der Arzt sagte mir dass mein "Loch" nicht allzu groß wäre und dass die Wunde nach 3-4 Wochen verheilt wäre. 2 Tage später durfte ich dann nach Hause, das war am Samstag. Am Sonntag sollte ich dann meinen Verband zu Hause wechseln, duschen und danach zur Ambulanz fahren um einen neuen Vernad zu bekommen. Und als ich dann morgens mein tamponartiges Ding aus der Wunde zog, fing dass Blut in alle Richtungen an zu spritzen. Ich legte mich auf den Boden und meine Mutter drückte alle möglichen Kompressen drauf aber dass Blut floß nur so raus und hörte gar nicht mehr auf bis ich in einer großen Blutpfütze lag. Als meine Mutter dann mal auf die Wunde schauen wollte ob die noch blutet, ist ihr das Blut auf Kopfhöhe hochgespritzt und hat sie nur knapp verfehlt ;-) Es sah aus wie eine Fontäne oder ein Springbrunnen. Wir bekamen natürlich alle Panik und haben dann halt den Notarzt angerufen. Bis die dann gekommen sind, bis ich im Krankenhaus war und bis der Arzt gekommen ist hab ich dann bestimmt noch mal die gleiche Menge verloren. Mich wundert es heute noch dass ich mein Bewusstsein nicht verloren hatte, da es ja auch früh am morgen war und ich noch nichts gegessen und getrunken hatte. Der Arzt meinte dann die Blutung liege an einer Arterie die im Weg war und nähte sie zu, was höllisch weh getan hat. Zum Glück nur ein Stich. Die Blutung hörte sofort auf. Am nächsten Morgen schaute er sich die Wunde nochmal an und meinte es wären nochmal 2 Stiche notwendig. Oh nein, das tut doch so weh ! Na ja, als es vorbei war dachte ich mir so, schlimmer kanns nicht werden. Am nächsten Tag dann, das war gestern, ist der Arzt morgens nochmal rein, hat sich die Wunde angeschaut und gemeint ich könnte duschen gehen weil nix blutet und so. Das war ich dann auch und es hat tatsächlich nicht mehr geblutet und ich war unheimlich froh. Jedoch als ich dann einen neuen Verband bekam hat es schon wieder angefangen zu bluten. Der Arzt schlug mir dann vor "das Ganze mit Strom zu verkohlen" damit sich dann auch die letzten kleinen Gefäße schließen. Ich willigte ein und bereu es jetzt noch. Ich bekam zwar Schmerzmittel aber als der Strom dann an meine Wunde rankam waren es trotzdem höllische Schmerzen. Das konnte auch nur mir passieren. Jetzt haben die mich gestern entlassen und gesagt ich solle erst nach 2 Tagen zum Hausarzt gehen. Ich hab jetzt zum Glück nur leichte Schmerzen also eigentlich nur wenn ich die Stelle irgendwie belaste. Aber es blutet zum Glcük nicht. Ich bete zu Gott dass es auch so bleibt weil das alles möchte ich auf keinen Fall nochmal erleben. Oh nein ! Ich off jetzt nur dass sich die Wunde schnell verschließt was bei mir aber nicht so schnell passieren wird, da ich dazu noch Diabetiker bin. Na ja ! So ein Pech kann auch bloß ich haben !!!

    Hey Curtis,


    hört sich böse an deine Geschichte, bei mir hatten sie auch 2 Gefässe verletzt, wodurch ich die ersten zwei Tag immer stockvoll unter Blutungen stand und keine Minute schlafen konnte. Ich war auch heilfroh als die endlich die Stellen verödet haben und ich endlich Ruhe hatte. Es ist allerdings normal das nach dem Verbandswechsel immer etwas Blut fließt die erste Zeit, ist ja auch klar, das Blut verkrustet an der Binde und wenn du sie abnimmst öffnest du die Wunde wieder. Aber das solltenach ein paar Minuten aufhören. Ich lege gern noch ein "Röllchen" in die Wunde, das kompressiert die blutenden Stellen (bei mir blutet es auch nur an den Wundrändern). Aber Kopf hoch, glaub mir, es wird von Tag zu Tag besser und es ist schonmal eine totale Entlastung, wenn das ständige Bluten aufhört.


    Ich bin jetzt bei Tag 7 nach der OP, die Wunde ist immernoch groß, aber sauber und am heilen, schmerzt nur beim Verbandswechsel oder Duschen.


    Das Schlimmste ist gerade das "Nicht Sport Machen" und das "Zuhause gefesselt sein". Ich bin zwar täglich 1-2 Stunden draußen, einkaufen etc., aber mehr geht noch nicht.

    Hallo!


    So ich meld mich auch mal wieder! Meine Operation ist jetz 1 1/2 Wochen zurück.


    Da das jetzt meine 3. Operation war und bei mir die Wunde immer schlecht zuheilt wurde sie diesmal ja zugenäht (Limberg-Plastik).


    Habe es zwar in der ersten nacht bereut (da ich ne vollnarkose bekam), bin jetzt aber sehr zufrieden.


    Habe im Vergleich zu den letzten Operationen weniger Schmerzen und es ist einfach angenehmer wenn man da kein offenes Loch hat. Da fällt die tägliche Prozedur mit dem verbinden schon mal weg.


    Ich war am Anfang von der methode gar nicht begeistert. Es wird ja meistens empfohlen die Stelle offen zu lassen. damit soll ein Rezediv verhindert werden. aber man sieht ja dass die Dinger trotzem wieder gekommen sind.


    Also mein Fazit: Ich kann die Methode nur empfehlen


    auch kann ich nur empfehlen dass man zu einem gescheiten arzt geht, der so was öfters sieht. man merk wirklich unterschiede!!


    dann wünsch ich allen noch Gute besserung!!


    Gruß smel

    Op 2 Stunden vorbei

    Hi zusammen, heute war es richtig lustig, normalerweise sollte ich in einer Woche operiert werden, doch nach nur 4 Stunden schlafen (um 3.30 eingeschlafen) wurde ich um 8 Uhr von meiner Mama geweckt. Das Krankenhaus hat angerufen und mich eher drangenommen weil sie meine Mama ja kennen usw. Naja war zwar ziemlich aufgeregt aber das ganze war so chillig da. Leichte Narkose, nacher wach geworden keine Schmerzen alles super. Bei mir ist es zwar relativ groß aber nicht tief weswegen vernäht wurde. Jetzt nur noch hoffen, dass es nicht wiederkommt, würde es aber jederzeit wieder machen.


    Keine Sorge, sowas war echt ein klacks das schafft man mit links.

    Hört sich doch super an!


    Ich durfte nach dem Arztbesuch heute morgen endlich von den Blutstillenden Salbe auf die Heilsalbe umsteigen, was den Vorteil hat das diese viel geschmeidiger ist und somit es nichtmehr so verklebt beim Verbandswechsel, weniger Schmerzen, weniger Blut.