Hallo Leute *:)

    So ich bins wieder. Nein meine Wunde ist nocht nicht zu. Im Gegenteil sie entzündet sich immer wieder. Ist ja erst ca 16 Wochen her. Aber ich hätte mal eine andere Frage. Ich muß Freitag zum Medizin technischen Dienst zur Untersuchung. Hat einer von euch schon Erfahrung damit was da auf mich zukommt???Kann der Arzt mich gesund schreiben, auch wenn das Loch nicht zu ist. Mein Mann meint, es kommt noch locker ein Füller rein ( von der tiefe). Außerdem bin ich noch beim Orthopäden in Behandlung, da ich noch immer nicht lange laufen bwz. sitzten kann. Ein ganz großes HILFE!

    schwarz malen

    Hallo,


    also ich weiß nicht, ob man das so als schwarz malen abtun kann.


    Ich wurde am 10.08.04 operiert und habe immer noch mit dem Teil zu kämpfen. Ich habe nur noch eine kleine, vielleicht 1,5 cm tiefe Fistel, aber die habe ich seit Monaten, und die bewegt sich keinen Millimeter vorwärts oder rückwärts. Ich habe so ziemlich alles ausprobiert, duschen, spülen, salben, trocken, feucht, 4 x auskratzen, verätzen, Schüssler Salze. Als neusten Clou werde ich es mit Schwedenkräutern probieren. Was ich im Internet darüber gelesen habe, gibt mir doch Anlaß zur Hoffnung.


    Da die Wunde trotz der langen Zeit 'sauber' ist (was eine chronische Wunde nie ist), wollte mein Arzt sie bisher nicht nochmal ausschneiden. Da sich aber inzwischen regelrechte Hornhaut gebildet hat, und es so beim besten Willen nicht zu gehen kann, werde ich im Herbst wohl doch noch mal dran glauben müssen. Durch das Verätzen habe ich einen Teil der Hornhaut weggekriegt, aber nach der Anwendung kann ich mich 2 Tage Tage lang kaum richtig hinsetzen, das tut höllisch weh (na ja, ist ja auch ein Höllenstift) geschweige denn, auf dem Rücken liegen oder gemütlich in den Sessel pflatschen. (Immer schön brav mit durchgedrücktem Rücken sitzen)


    Ich hatte auch direkt nach der OP keine Schmerzen, habe auch keine Schmerzmittel gebraucht, nur Sitzen ist immer ein Problem gewesen und ist es immer noch, ich kann mich einfach nicht zurücklehnen, weil ich den Druck auf das Steißbein nicht aushalte, hatte von Anfang an weder beim Verbandswechsel noch Ausduschen Probleme, ich kontrolliere und reinige die Wunde vorm Vergrößerungsspiegel, ich glaube, ich bin schon hart im Nehmen.


    Ich fühle mich nur einfach sehr eingeschränkt, ich habe es satt, nur mit Kompressen am Hintern rumlaufen zu können, weil es immer noch nässt, ich mag so nicht ins Schwimmbad, kann nicht Fahrrad fahren und so werden noch einige andere Dinge in Mitleidenschaft gezogen, oder meint jemand im Ernst, daß das nässende Etwas am Steißbein erotisch ist?


    Es gibt bestimmt eine Menge Leute, die das Ganze als 'schwarz malen' ab tun können, und eine ganze Menge Leute haben bestimmt auch das Glück, daß das Ganze problemlos und auf Anhieb abheilt, aber für die, bei denen es nicht so problemlos abläuft und die wochen-und monatelang damit zu kämpfen haben, bei denen es immer wieder kommt,fühlen sich bei solchen Sprüchen nur verarscht. Ich bin ein sehr positiver Mensch, aber der Spaß an meinem Steißbein ist mir vergangen.


    Grüße -

    @Pimprenelle

    Ganz meiner Meinung !!! Du sprichst aus meiner Seele !


    Nur wenn man selber bereits länger als 1 Jahr (Bei mir sind es 5 !!!)


    und diversen OP´s mit der Fistel zu kämpfen hat wird man verstehen können das dies mit schwarzmalerei nichts zu tun hat !


    Gruß


    Ralf @:)

    Der nächste Schnitt...

    Hab vor einigen Wochen ja schon einmal meinen Verlauf geschrieben.... Abszessbildung Anfang Mai, dann ambulante OP, langsames Zuheilen bis irgendwann Stagnation erreicht war. Der Zustand dauert nun ca fünf Wochen an, geblieben ist ein Cent-großes Loch, das mal mehr, mal weniger nässt. In die Tiefe geht das ganze wohl gerade einen halben cm. Nun soll das ganze nächste Woche nochmals ausgeschnitten werden....in der Hoffnung, daß das Thema damit gegessen ist.


    An alle Fistel-Geschädigten und -Erfahrenen nun die Frage: lässt die nicht gerade tiefe Wunde evtl darauf schließen, daß es darunter kein weiterer Fistelgang liegt? Oder sind das ständige Nässen und Wundsekret doch eher Anzeichen für eine tiefergehende Fistel?


    Ich weiß: man kann nur spekulieren.... aber schon alleine das Lesen und Austauschen von Erfahrungen geben einem Mut....

    der mann der die schmerzen liebte

    nene... aber wenns denn sein muss.


    seltsame einleitung, schon klar. die nummer mit dem "schwarzmalen" ist glaub ich eher aufmunternder natur und ich glaub nicht, daß das der versuch war, diesen ärgerlichen sinus p. zu verharmlosen. allerdings kann ich das schon verstehen, wer hier frisch reinstolpert könnte ja wirklich den eindruck gewinnen, man würde dieses mist-ding nie los. in der mitte liegt die wahrheit und es ist wohl auch unwahrscheinlich, daß geheilte "fistelianerInnen" sich hier noch ausgiebig beteiligen. was ich seit nem jahr prima finde, ist das prinzip "geteiltes leid". denn die kleinen geschichten, die hier ausgetauscht werden, sind ja sehr ehrlich und gut geeignet, die eigene position abzugleichen. zu wissen, man ist nicht alleine mit dem problem zb der verwirrung verschiedenster ansätze, die fistel in den griff zu bekommen ärztlicherseits.


    zum akuellen stand bei mir:


    ich fühle mich beim niedergelassenen kolo-proktologen sehr gut aufgehoben. prima nette helferinnen. terminstruktur / organisation gut, trotz viel arbeit sind die wartezeiten sehr human. behandlung selber: welten zwischen uni und jetzt. muß man leider so sagen. er kontrolliert sehr genau, was wo wie in der wunde heilt und schreckt auch keineswegs davor zurück, mit assistenz die wunde aufgespreizt dort zu ätzen, wo er es für richtig hält. ich fluche und grummel / knurre dann zwar wie ein kesselflicker, aber werde auch dazu ermutigt :-) insgesamt vertraue ich seiner meinung, wenn er sagt, die wunde sähe sehr gut aus, zu 100% ohne jeden zweifel. fest entschlossen, daß es die letzte begegnung mit der fistel ist. führt auch dazu, daß ich beim check-out zum nächsten termin den helferinnen sage, ich hätte "gerne" einen neuen termin. und auch mal meinte, das ätzen täte zwar sch.... weh, aber ich fänd das gut. jetzt hab ich wohl nen ruf als maso wech, loool, aber ehrlich, wie karl der käfer als mann in nem gyno stuhl hängend, während da geschabt, gespreitzt, geschaut und geätzt wird... mich macht das nicht an. ehrlich.... ;-D


    zweimal die woche und sonst halt die unsterilen 10x10 mit anästhesin salbe bespachtelt (ich nehm nen kaffelöffel) so tief rein, wies halt mit verrenkung und gegen den schmerz geht.... es geht. wirklich. das ist machbar und mitlerweile fühle ich mich bei dieser "selbstversorgung" besser und sicherer, als bei täglich uni phasenweise im letzten jahr. momentaufnahmen und meinung.


    gute besserung ! *:)

    Kopf hoch

    Hallo an alle,


    eine kleine Rückmeldung von mir. Ich scheine wohl ein Glückskind zu sein (auf Holz klopf). Nach 3 Monaten (OP am 19.04) ist es überstanden. Ich hatte einen unkomplizierten Verlauf. Wenn man es hinter sich hat kommt einem die Zeit viel kürzer vor.


    Am Anfang stellte ich die Frage nach dem Verband und den Mittelchen die am hilfreichsten wären. Meine Erfahrung bringt mich zu der Überzeugung dass dieses Betaisodonna nix für mein Loch war. Octisept und die Einlagen die sehr sehr nach Zahnarzt riechen waren besser. Ausserdem empfand ich das ausduschen als sehr hilfreich.


    Ich drücke Euch allen GANZ fest die Daumen,laßt Euch nicht entmutigen.


    Lieber Gruß


    Simone

    Der Mann, der Schmerzen liebt? Keineswegs

    Hallo an alle,


    mal zunächst eine Klarstellung, ich will niemandem zu nahe treten, jeder hat sein Krankheitsbild und nicht jeder hat einen glücklichen Heilungsverlauf. Und verarschen will ich sicher niemanden. Wer allerdings mal in der Lage ist, richtig zu lesen, erkennt durchaus die Intention meines Beitrages, nämlich insbesondere denen, die nach der ersten Diagnose eines bis dahin nie gehörten Krankheitsbildes erstmal verzweifelt googeln und hier erstmals ohne Erfahrung lange vor der OP lesen, eine Darstellung zu geben, dass es nicht in jedem Fall ein Problemfall über Jahre sein muss und das sich nicht jeder vor Schmerzen krümmt.


    Insoweit Danke an rausdamit, der es richtig einschätzte.


    Gute Besserung an alle.


    Stephan

    @Stephan65

    Im Prinzip wolltest Du den Forums-Neulingen nur Mut machen, dass das Ganze auch ohne Schmerzen und Komplikationen ablaufen kann. Ich habe mich ja selber vor der OP hier in diesem Forum erkundigt und man bekommt schon einen grossen Schrecken wenn man die Beiträge so durchliest. Die Beiträge von Maurice haben mich dann doch in dem Glauben bestärkt, dass im Normalfall die Geschichte ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen kann. Mit einer positiven Einstellung zur OP zu erscheinen ist auf alle Fälle schon ein guter Anfang. Allen Langzeitgeplagten möchte ich eine Aufmunterung und gute Besserung wünschen.


    Ich muss selber erst schauen wie,wann und ob die Sache zu Ende geht, aber bin noch guter Dinge.

    Es besser sich ...

    Also ich hab wieder Hoffnung, daß ich vielleicht doch nicht unters Messer muss. Zumindest nicht sofort. Da mein OP Termin erst nächste Woche Freitag ist, hab ich nun mal einige Dinge versucht und anscheinend zeigts Wirkung. Von Gestern auf Heute in der Nacht ging die Fistel auf. Ich musste bis Mittag 3 mal den Verband wechseln, da die Mullkompresse immer völlig durchnässt war. Was ich seit ein paar Tagen mache: Ich trinke täglich 6 - 7 Liter Leitungswasser, habe mich hinten rasiert, desinfiziere die Stelle vor dem Verbinden und achte auch sonst penibelst auf Sauberkeit, esse nur gesund, trinke keinen Kaffee und keinen Alkohol. Heute brauchte ich keine Schmerztabletten mehr und konnte beinahe wieder normal sitzen. Der Druck ist quasi weg. Die Entzündung ist zwar noch da, aber es juckt und wenn es juckt, dann heilt es. Das sagt zumindest meine Oma immer ;-D


    Ich werde das nun bis nächste Woche noch weiter so praktizieren. Es ist zwar lässtig 15 mal am Tag auf die Toilette zu rennen, aber wenns hilft ... :-/

    @Schos

    Geh bitte davon aus, dass Du nächsten Freitag operiert wirst.


    Da sich der Abszess zurückgebildet hat, bist Du in einer optimalen


    Situation den Eingriff vornehmen zu lassen.Die Fistel muss aber raus. Das mit dem Jucken nehme ich mal als Scherz hin. Es ist nämlich keineswegs so, dass Fisteln von alleine heilen. Ich bin ein Freund alternativer Heilmethoden, aber bei der Fistel musste ich das Handtuch werfen. Ausserdem hatte ich keine Lust mich bis zum Lebensende einem strikten Ernährungsplan zu unterwerfen.


    Bitte sag mir Bescheid ob Du operiert wurdest und wie die Ärzte die OP begründeten. Würde mich interessieren ob die das durchgehen lassen.


    Wünsche Dir alles Gute!!!

    Also ich habe die schlimme Befürchtung(dank diesem Forum) dsas ich auch eine Fistel habe. Also zumindestens habe ich siet längerem,ein etwa erbsengroßes "Geschwür",welches ich mir beim Boarden oder Skaten mal zugezogen habe. Dieses hat mich bis jetzt auch noch nicht beeinträchtig,bis ich am Wochenende nach einer Feier eine unschöne Bekantschaft mit einem Dornbuschgmacht habe.Seit dem ist das Ding angeschwollen sowie Blutunterlaufen. Durch die ziemlich gefahreinflösenden Beschreibungen bin ich mir nicht sicher was ich machen soll.Seit meinem keinen Unfall tut dies auf jeden Fall ziemlich,d.h. in erster Linie beim sitzen.Ich wäre euch sehr verbunden wenn ihr mir da weiterhelfen könntet!!!

    och du armer....

    Stanislaus, so ernüchternd und schlicht die Antwort auch ist: Du solltest mir Deinem "Ding" asap zu einem Doktor. Such Dir einen Kollo-Proktologen in Deiner Umgebung, ruf in der Praxis an, erzähle von Deinem Verdacht auf einen Sinus Pilonidalis und daß es Dir verdammt weh tut (es also dringend ist) und geh da dann hin. Es nützt nix, zu warten, daß sich die Schwellung unter der Haut weiter vergrössert - es wird immer schmerzhafter, je länger Du das rauszögerst, selbst wenn das "Ding" aufplatzen sollte. Im günstigsten Fall stellt sich Deine Sorge dann nach der Untersuchung als unbegründet heraus - wenn doch Sinus, warst Du wenigstens rechtzeitig beim Arzt damit. Theoretisch ist neben den heftigen Schmerzen und der Vergrößerung des entzündlichen Bereiches auch eine Sepsis möglich, also auf auf..... !!


    Gruß und *:) gute Besserung !

    Nach Steißbeinfistel nun innere Fistel

    Hallo zusammen,


    hatte eine Steißbeinfistel, die vor einem Jahr operiert wurde. Dachte, damit wäre das Ding erledigt doch nun habe ich eine innere Fistel. Man vermutet, dass sie sich innen durchgefressen hat. Schließlich ist sie mir durch die Gebärmutter durchgebrochen. Nun wäre ich dankbar, wenn mir jemand dazu seine Erfahrungen mitteilen könnte.


    Gruß und gute Besserung an alle Fistel-Leidenden.

    Es geht bergauf

    Hallo an alle Fistel-Geschädigten!


    Meine OP ist jetzt schon vier Wochen her und die Wunde ist fast zu :-) Die Ärzte sind begeistert,


    Ich hab in dem Loch noch eine kleine offene Stelle, aber die soll angeblich auch in den nächsten Tagen zuheilen.


    Das Loch an sich dauert anscheinend schon eine Weile bis das zuheilt. Muss man da immer weiter ausduschen und mit Betaisodonna oder so behandeln? Ich nehme momentan wieder verstärkt Arnica D6 Kügelchen, dadurch heilt es ziemlich gut.


    Ich geh jetzt am Donnerstag für 2 1/2 Wochen in den Urlaub und würde gerne wissen, ob ich das auch wenn nichts mehr offen ist,


    weiterhin zukleben muss. Hat damit jemand Erfahrungen?


    Ich hab echt Schiss, dass ich jetzt was falsch mache und alles umsonst war.... Kann mir jemand helfen? Welche Mittel und wie behandeln??


    Wie muss ich das "Loch" optimal verpflegen, dass es möglichst nicht wieder kommt? Meine Wunde ist jetzt momentan eigentlich trocken.


    Der ARzt hat gemeint, dass es momentan noch geschützt werden sollte, weil die Haut noch so dünn ist, die sich da neu gebildet hat.


    Liebe Grüße


    Pantherle

    Meine Fistel und ich!

    Hallo zusammen,


    mein Name ist Andreas und ich verfolge das Forum hier schon seit einigen Tagen im Hintergrund.


    Ich will mir hier mal meine Angst von der Seele schreiben bevor morgen Früh mein ganz privates Schlachtfest stattfindet! Ich habe mir vorgenommen auch nach meiner morgigen OP hier weiter rein zu schreiben, um vielleicht anderen die Angst zu nehmen, die mich jetzt noch plagt. Also hier meine Geschichte:


    Vor 10 Tagen habe ich "meine" Fistel entdeckt. Ich hatte keine Schmerzen, Eiterabfluss oder anderweitge Beschwerden. Ich habe lediglich beim Duschen gemerkt, daß da in der Po-Ritze etwas ist was da wohl so nicht hingehört. Meine Frau hat mich in meiner Vermutung bestätigt und gesagt, da sei ein kleines Löchlein über dem Steißbein. Ahnungslos und im Glauben mit einer Salbe wieder nach Hause geschickt zu werden - mein "Loch" ist ja quasi nur ein Punkt, ca. 1 mm groß - bin ich dann auch gleich am nächsten Morgen zum Hausarzt getiegert.


    So entspannt und gut gelaunt wie ich hingegangen bin, so am Boden zerstört und verängstigt kam ich nach Hause. Mit etlichen Horrorgeschichten im Kopf, die mir mein Arzt erzählt hatte, und nem Überweisungsschein zum Chirurgen machte ich mich auf den Heimweg.


    Nachdem ich meine Frau aufgeklärt hatte um was es sich bei Loch handelt - Steißbein...was??? Fistel? Nie gehört! - machte ich mich auf den Weg zum Chirurgen. Dieser bestätigte die Diagnose meines Hausarztes und gab mir einen OP Termin.


    Dieser Termin ist morgen!


    Wie gesagt, ich habe mir die Storys hier seit letzter Woche durchgelesen und auch in anderen Foren ein bisschen nachgelesen.


    Die Horrorgeschichten die mir mein Hausarzt erzählt hat decken sich so ziemlich mit den "harten" Einträgen hier im Forum. Ich hoffe daß die OP bei mir morgen Früh (ambulant) so glatt wie möglich verläuft und werde auf jeden Fall hier darüber berichten. Es kann doch nicht sein, daß der MIst immer in so nem Horror endet wie ihn viele hier beschreiben.


    Es kostet mich einen Haufen Überwindung das morgen über mich ergehen zu lassen. Ich bin noch nie im Leben operiert worden und bin ein Schisser vor dem Herrn wenn es um Nadeln oder Skalpelle geht. Ich glaube wenn eine Arzthelferin mit ner Spritze hinter mir her ist, schlage ich Ben Johnsen im 100m-Lauf!


    Der Chirurg meinte, da meine Fistel äusserlich noch sehr klein ist - wie gesagt, vielleicht 1 mm - sollte alles ganz Problemlos verlaufen. Schwören kann er das aber nicht, da er erst nach dem einspritzen des Kontrastmittels sehen kann ob sich Fistelgänge gebildet haben und wenn ja, wie weit diese reichen.


    Hat hier jemand Erfahrung mit "kleinen" Fisteln? Wie ist es bei euch abglaufen? Und wie muß ich mir diese Hohlräume vorstellen? Wenn ich auf das "Löchlein" drücke fühle ich nur mein Steißbein! Wo sollen da bitte Gänge sein? Und wie gesagt, ich bin bis jetzt noch völlig Beschwerdefrei - bis ich den Mist morgen rausgeschnitten bekomme!


    Ich hoffe das war jetzt nicht zu viel gebabbel.#


    Es wäre schön wenn mir jemand auf meine Fragen antworten könnte.


    Ich wünsche allen Fistel-Geplagten gute Besserung und hoffe mich morgen im Laufe des Tages wieder melden zu können.


    Tschüß


    Andi