Hallo Leute!!!!! *:)

    Ich wollte euch nur bescheid geben, morgen werde ich operiert. Ich hoffe nur, daß diesmal alles raus kommt und ganz wichtig die letzte OP ist. Also bis dann!!! An alle Gute Besserung und Kopf hoch. Gruß

    OP die fünfte

    hallo ihr leidensgenossen und genossinen,


    ich war heute im st. josefs hospital in wiesbaden in der koloproktologie zur vorab untersuchung. waren alle ganz nett, nur nicht die diagose (habs aber schon erwartet). op die fünfte!!! es hat sich wieder eine fistel gebildet, wahrscheinlich hat der letzte chirurg nicht alles erwischt (fluch). der arzt meinte es würde diesmal etwas größer richtung "auspuff" gehen und die karankenkasse bezahlt nur noch ambulante und keine stationäre op mehr

    bei meiner letzten op war ich ca. 6 tage im kh und ich denke das war auch gut so. er meinte ich solle mir eine kostenübernahme-bescheingung der kasse geben lassen, dann könnte ich wegen der entfernung (130km einfach) 2-3 tage im kh bleiben, aber ich denke die kasse macht zicken. ich möchte aber nicht mehr zu meiem letzten arzt der vor meiner haustür liegt, da ich kein vertrauen auf seine "kunst" habe, möchte aber auch nicht nach der op am selben tag 130 km mit einer offenen wunde mich heim fahren lassen. WAS SOLL ICH MACHEN!?!?!?!?!?!


    wer von euch war schon mel in wiesbaden in st. josefs hospital und hat erfahrung mit der koloproktologie?


    wer weis einen anderen profi auf diesem gebiet in unterfranken oder in der nähe aschaffenburg?


    bitte helft mir :(v


    gruß oegger


    :°(:°(:°(:°(

    Erfahrungsbericht Schmerzen

    Hallo, hier noch eine Leidensgeschichte mit der Bitte um Eure Erfahrungsberichte. Bei mir war's das Übliche - angeborene Steissbeinfistel, Entzündung mit Abszessbildung, "Totalausräumung" am 24.8., stationärer Krankenhausaufenthalt. Die meisten von Euch schreiben nun aber, dass das Abheilen überwiegend schmerzfrei geschehen sei. Bei mir ist das leider völlig anders - besonders nachts und morgens kann ich mich vor Schmerzen kaum rühren, habe aber eher das Gefühl, das ist weniger die Wunde als alles mögliche "drumrum", das - vielleicht wegen der Schonhaltung - extrem schmerzt. Stärkere Schmerzmittel in Tropfenform machen mir das Ganze eigentlich nur egal. Hat jemand Erfahrungen, was man da tun / einnehmen könnte? Entzündungszeichen sind keine vorhanden, die Wunde granuliert schon vor sich hin.


    Vielen Dank und allen Leidgeplagten alles Gute !

    Hallo!


    Ich schreibe hier zum ersten Mal rein und weiß auch gar nicht echt, wie ich anfangen soll. Auch ich wurde schon mehrmals operiert. Um genau zu sein 7 Mal, davon 4mal ambulant und 3mal stationär. Als ich gemerkt habe, dass da was ist, hatte ich keinerlei Ahnung. Das ist ungefähr drei Jahre her. Damals war ich 13. ich merkte, dass da was ist und hab immer mehr Schmerzen gekriegt. Irgendwann konnte ich mich kaum noch bewegen und bin zum Arzt gegangen. Zuerst war ich bei meinem Hausarzt und der dachte, das wäre nur ein ganz normaler Pickel und hat versucht, das auszudrücken, was natürlich nicht ging und hat mich dann zum Chirurgen geschickt, der mich kurze Zeit später direkt operiert hat, ambulant eben. Nach dem ersten Mal war es noch nicht so schmerzhaft. Die Wunde wurde offen gelassen und sollte von alleine zuheilen, was sie auch tat, bis ich das nächste Mal operiert wurde, nicht mal ein halbes Jahr später. Da hatte ich ziemlich viele Fistelgänge und die OP dauerte ziemlich lange. Auch die Nachbehandlung hat sehr lange gedauert, aber danach war erstmal längere Zeit nichts. Nach einem Jahr oder so wurde ich dan noch 2mal ambulant operiert. Als ich dann das nächste Mal operiert werden musste, meinte mein Chirurg, dass er das nicht mehr ambulant machen würde, das wollte er mir nicht zumuten, da die 4.Op ziemlich schmeerzhaft war und die Nachbehandlung ebenfalls. Also musste ich ins Krankenhaus und ich habe ziemliche Angst vor Krankenhäusern! Da haben die das mit einer völlig anderen Methode gemacht: Sie haben mir einen Schwamm mit Antibiotikum eingesetzt und die Wunde wieder zugenäht. ich musste dann noch 2mal operiert werden. 1mal wurde der Schwamm gewechselt, weil die Wunde noch nicht sauber genug war und beim 7. und vorläufig letzten Mal wurde der Schwamm dann entfernt und die Wunde komplett zugenäht. Das alles wurde im Krankenhaus unter Vollnarkose gemacht. ich hatte dann für die Zeit in der der Schwamm drin war einen Schlauch, durch den Wundwasser usw abgeleitet wurde. Auch nach der letzten OP halt noch kurz. Der Schlauch wurde aber gezogen nach 2Tagen oder so, was eigentlich gar nicht wehtat. Auch waren die Schmerzen insgesamt erträglicher als bei den ambulanten OPs. Der Schwamm musste immer eine Woche drin bleiben, das heißt ich wurde nach 7Tagen immer operiert, durfte aber zwischendurch für ein paar Tage auch nach Hause. Insgesamt hat die ganze Prozedur im Krankenhaus ungefähr 2-3Wochen gedauert. Später musste ich noch ein paar mal zum Krankenhaus zur Kontrolle. Nach drei Wochen wurden die Fäden gezogen.


    Ich muss sagen, dass ich immer dazu raten würde, eine Steißbeinfistel stationär operieren zu lassen! Das ist auf alle Fälle mit viel weniger Schmerzen und Aufwand verbunden! Auch die OP ist nur mit örtlicher Betäubung nur schwer zu ertragen, man kriegt halt alles live mit! Wenn die Wunde nach der OP offen bleibt ist das natürlich auch ein viel größeres Risiko. Ich habe mich viel sicherer gefühlt, als es zugenäht war. Die Nachbehandlung ist auf diese Weise viel angenehmer und eigentlich mit kaum Schmerzen verbunden! Als ich ambulant operiert wurde hatte ich ziemlich starke Schmerzen und die Kontrolluntersuchungen waren lange auch immer zeimlich schmerzhaft und unangenehm!


    Ich wusste gar nicht, dass es so ein Forum gibt und dass so viele Menschen Probleme mit Steißbeinfisteln haben!


    Ich wünsche allen Liedensgenossen oder Leidensgenossinen alles Gute!!!

    Auch ich bin dabei

    Hallo ihr Leidensgenossen,


    mich hats auch erwischt und zwar am 09.09.2005 hat es angefangen mit schmerzen am steißbein... am 10. zum arzt und der hat gleich die diagnose festgestellt... STEIßBEINFISTEL, na super... also ab gleich ins Kreiskrankenhaus und dan auch gleich unters Messer... -- Vollnarkose --... (OP um 14:00 und um 17:00 wieder daheim)


    Danach völlig schmerzfrei aufgewacht und nach zwei stunden liegen schnell was essen und dan ab ins auto (beifahrer) und nach hause... Ich konnte gleich sitzen, ist zwar etwas unangenehm aber es geht ich konnte auc schon 24 h nach der OP wieder selbst fahren ohne probleme... da muss ich meinem chirurgen ein lob aussprechen da es echt völlig schmerzfrei verlief ... das einzige was ein bischen weh tut ist der tamponadenwechsel der heute (12.09.05) das zweite durchgeführt wurde... das muss jetzt eine freundin jeden tag machen... mit dem ausduschen habe ich noch keine erfarhungen gemaCHT da der Arzt meinte er musste so tief schneiden das es noch zu früh sei und ich erst in drei bis vier tagen machen soll... im nachhinein ist die prozedur nicht schlimm außer die ersten zwei verbandwechsel sind etwas unangenehm aber sonst nüscht. könnt ihr mir sagen wie denn das erste mal ausduschen bei euch gelaufen ist und wie ich mich verhalten soll dabei ? davor habe ich nämlich noch ein bischen bammel...


    also ich warte auf antworten und berichte auf jeden fall weiter von meinem leidensweg. ich kann euch nur raten so schnell wie möglich dieses ding entfernen zu lassen da der arzt so die möglichkeit hat kleinere schnitte zu machen und somit ist euer abheilungsprozess schneller und angenehmer... meine beschwerden traten auf und ein tag später war schon alles weg so das der arzt nur einen schnitt von 5cmx2cmx3cm L/B/T machen musste um alles zu entfernen... das ist doch ne gute bilanz... also nur mut , denn nach der op denkt ihr, das es die aufregung nicht wert war...


    wie gesagt ich warte auf antworten...


    mfg


    Graviador

    @ Graviador

    Sei mal begrüßt ;-)


    was die Frage des Ausduschens angeht, kann ich natürlich nur auf meine Erfahrungen zurückgreifen:


    bei mir ging es relativ problemlos (ab dem 2. Tag, 4x täglich, aber vollständige offene Wundheilung), wobei ich darauf geachtet habe, dass das Wasser weder sehr heiß noch sehr kalt war. Und ganz ehrlich, am Anfang schmerzte es gar nicht. Erst nach ein paar Tagen, als die Verätzungen der offenen Wunde langsam abspülten, merkte ich etwas. Bitte, ich schreibe hier nicht von schreiauslösenden Schmerzen, sondern davon, dass ich da merkte, dass es eine Wunde ist. Ab und an zog es ein wenig, aber auch daran hab ich mich schnell gewöhnen können. Alles in allem scheine ich eh Glück gehabt zu haben.


    Ich drücke die Daumen, dass es bei Dir ähnlich reibungslos heilt.


    Grüße von

    *:) Hilfe schon wieder ein Abszess...

    Hallo!


    Ich hatte ein Abszess ganz oben in der Pofalte. Wurde operativ entfernt im April. Verheilung verlief völlig schmerzlos...hätte es mir wirklich viel viel schlimmer vorsgestellt. Naja, auf jeden Fall hätte es nicht besser verlaufen können, der Doc war auch sehr zufrieden. Vor 1 Monat war ich das letzte Mal beim Arzt und er sagte zu mir, dass ich jetzt erstmal nicht mehr kommen müsse zur Nachsorge, nur wenn irgendwelche Schmerzen auftreten etc.


    Und jetzt, nichtmal einen Monat nachdem diese scheiße Wunde endlich zugewachsen ist, wurde heute wieder ein neues Abszess festgestellt. Ich könnte echt losheulen. Nächste Woche ist die OP und alles geht wieder von vorne los.


    Woran kann das liegen, dass es sich so schnell wieder neu bildet?


    Wurde erst letze Woche das letzte Mal operiert an meinem Fuß, weil ich letztes Jahr im Sommer einen Unfall hatte und ein paar Schrauben eingesetzt wurden, diese sind letzte Woche entfernt worden. Und solange noch die Fäden drin sind, wollen sie mein Abszess nich operieren. Aber das wächst doch mit jedem Tag und die Schmerzen werden wieder unerträglich oder?


    Macht ein Körper die Vollnarkosen in so kurzen Abständen überhaupt mit?


    Ich würde mich über ein paar Antworten freuen!!


    Lieben Gruß an alle!

    Ja klar macht ein Körper das mit! Wurde dreimal innerhalb von 2 1/2 Wochen unter Vollnarkose operiert und habe das eigentlich ganz gut vertragen... Mach dir darüber mal keine Sorgen!


    Wünsche dir viel Glück und alles Gute!

    brauche hilfe!!!

    so jetzt knapp 96 h nach dem eingriff habe ich das erste mal ausgeduscht... es verlief alles schmerzlos ein kleines brennen vielleicht... das einzige was mir noch probleme macht das selbst der vierte tamponadenwechsel noch äußerst schmerzhaft war... was kann ich dagegen tun ??? der arzt sagt nichts dazu von dem fühle ich mich eh falsch beraten nach dem zweiten tamponadenwechsel sagte er in drei bis vier tagen ausduschen jeden tag einmal dann wieder tamponade rein und in zwei wochen zu kontrolle wieder kommen??? der kümmert sich ein schei* um mich... also es wäre nett wenn ihr mir tips geben könntet was die schmerzen beim rausziehen der tamponade nimmt,,, dankeschön...


    desweiteren ist zu sagen das das sitzen immernoch keine probleme macht bis auf das aufstehen und hinsetzten tut nichts weh ... es drückt vielleicht ein klein wenig aber das war auch shcon alles... ich hatte wahrscheinlich glück das der schnitt ujnd somit auch die fistel relativ weit oben angesetzt waren...


    hätte da allerdings noch ein paar fragen:


    1. das mit dem rausziehen der tamponade


    2. wie oft duscht ihr aus und wofür ist das eigentlich gut


    3. wie oft musstet ihr zur kontrolle zum arzt


    ich hoffe ihr könnt schnell antworten...


    danke schon im vorraus


    mfg graviador

    @ graviador

    ich hab immer nur einmal am Tag geduscht wie sonst auch!


    Gibt so eine spezielle Duschlotion Octenisan heißt die. Die in die Wunde rein und Wasser drüber und schön isses.


    Der Verbandswechsel tat bei mir auch nur die ersten paar Tage weh ... vielelcith nicht so viel wirklich sitzen dann preßt sich die Tamponade nicht so rein. Das gibt sich aber nach paar Tagen eh ...


    Zum wirklichen Arzt bin ich das erste mal nach 4 Wochen gegangen und nun alle 2 Wochen.


    Zwar laß ich den Verbandswechselund das Dehnen der Wunde auch imemr beim Arzt machen (Allgemein Arzt) der hat aber keine Ahnung...


    Kannst DU alles in meinem Thread "Steißbeinfistel - von der OP bis zum Ende lesen".


    Also wenn Du imemr ordentlich dehnst (es muß bluten dann is gut) kann eigentlich nichts passieren...

    ach du meine güte

    sorry, aber was ist das für ein sch.... ?!?! dehnen bis es blutet, dann ist gut ? soll das eine art fieser sarkasmus sein ? mir geht da grad jedes verständnis für humor abhanden, selten so einen unsinn gelesen !


    es ist sicher wichtig, daß die wunde gut tamponiert bzw. in die tiefe verbunden wird, damit sie schön von unten nach oben zuwächst. und es ist dazu leider öfter als man es sich wünscht mit schmerzen verbunden, den alten verband zu entfernen, bevor man die wunde ausduschen und neu verbinden kann. bei meinen bisherigen 5 OP hat das recht unterschiedlich lange unterschiedlich starke beschwerden und schmerzen verursacht. verallgemeinern kann man das sicher nicht. aber ein simples beispiel: nachdem post OP mit mesalt. das verklebte recht häufig und war beschwerlicher freizuduschen... einfache ES mit anästesin salbe: wunderbar (meist, bis auf die frisch post OP zeit). und mal platt gesagt, aber meinen doc auch klar heraus gefragt: nach dem k.... wenns dann ein bischen in die toilette tropft, blut also, das sei "normal". aber von "dehnen bis es blutet" habe ich noch NIE gehört. hallo ?!?! ist das hier jetzt ein SM forum ?


    kontrolle und ausduschen am anfang täglich / alle 2 tage. nach 2-3 wochen nach diagnose / befund auf 1x wöchentlich, nun 1x alle 10 tage. bei mir: nachher wieder.


    kopf hoch und gute besserung !!! *:)