Brauche eure Hilfe

    Hallo zusammen,


    letztes Jahr im August wurde meine Steissbeinfistel operiert.


    Am Tag nach der OP war ich schmerzfrei, danach fing der "Leidensweg" an. Nach schlaflosen Nächten in denen ich nur wartete wann ich endlich die nächste Schmerztablette einnehmen darf, folgte 1 Woche Schmerztherapie im Krankenhaus (keine Ahnung was ich da bekommen habe - stand völlig neben mir).


    Danach Opiate und andere Schmerzmittel um den Schmerz zu betäuben. Es folgten Ultraschallbehandlungen, KG und Akkupunktur die nichts halfen.


    Nach nun 7 Monaten ist mein Sitzkissen immer noch mein ständiger Begleiter, ohne den ich beim aufstehen sonst Schmerzen habe! Meine Naht ist bereits zum 2.mal aufgegangen.


    Mein Chrirug meint, ich solle geduldig sein, er hätte in seiner 30-jährigen Berufslaufbahn noch nie ein so tiefes Loch gesehen (man konnte den Knochen sehen) und dass bei der OP die Knochenhaut verletzt worden sei, da die Fistel direkt am Knochen gewachsen ist,


    und eine Knochenhautentzündung bräuchte nun mal "Zeit" um zu heilen.


    Morgen habe ich noch einmal einen Termin bei Ihm und ich möchte wissen wie es weiter gehen soll! Im Internet habe ich eine Schmerzpraxis/-klinik gefunden.


    Hat jemand Erfahrung mit Schmerzpraxen? Bzw. hat jemand einen ähnlichen Verlauf gehabt und kann mir berichten wir Ihm/Ihr geholfen wurde?


    Freue mich auf eure Antworten!

    @cati777

    Hallo du


    erstmals: tut mir leid dass du so starke schmerzen hast. bei mir sieht man auch noch den knochen aber ich muss sagen es wird besser.


    ich bin am 22.3. operiert worden.


    habe im krankenhaus als tablette die voltaren bekommen die zu hause dann nicht mehr gewirkt haben. darum nehm ich jetzt 2 mal täglich eine proxen 500 mg (wenn überhaupt), dazu 3 mal täglich 5 globuli arnika (heilung von innen. meine mutti is da sehr streng mit ihren homöopathischen sachen) und mach sehr konsequent 2 mal täglich sitzbäder mit eichenrindenextrakt.


    bin sehr konsequent mit der hygiene, wenn ich auf dem wc war kommt danach auf jeden fall ein verbandswechsel und feuchttücher (nicht auf die wunde!!) und wenn ich mal für grosse mädels musste dann folgt die spülung oder ausduschen der wunde und danach der verbandswechsel.


    und viel ruhe, nix herumfahren und freunde besuchen, kein sport (eh klar) und viel abwechslung mit sitzen und liegen.


    Ich war am anfang fix und fertig mit den nerven wo ich mein loch da gesehn hab und anfangs auch schmerzen gehabt habe. aber ich red mir ein es wird besser und ich schaff das!!!! ich befass mich auch sehr viel mit meinem körper selbst und führe derweil ein tagebuch und fotodokumentation (1mal pro woche). das gibt mir viel freude und kraft wenn ich sehe, es tut sich ja was.


    ich persönlich glaub dass es viel auch kopfsache ist, wie man damit umgeht. ich hab auch hilfe gesucht in diesem forum und bin dann wirklich positiv herangegangen, als ich die schönen berichte gelesen hab, bei betroffenen wo es schön heilt.


    also kopf hoch und toi toi toi :)^:)^:)^:)^:)^


    versuch mal vorerst alternative sachen zum schmerzstillen, und nicht sofort die harten dinger. versuch positionen die dir nicht weh tun;-D


    und wennst schmerzen hast proxen 500 mg 2 mal täglich dazu noch einen magenschutz (z.b. losec, nexium, pantoloc) und wenns besser wird dann versuchs zu reduzieren


    lg

    vielen Dank! Ich hab den Kopf hoch, und sag mir immer wieder es gibt schlimmeres. Ich nehme auch keine Schmerzmittel mehr, das habe ich 4 oder 5 Wochen lang gemacht (+ Arnica zur Wundheilung). Was ich nicht möchte ist mich mit Schmerzmittel über Wasser zu halten bzw. den Schmerz zu lindern. Ich möchte spüren wie es meinem Körper geht und ich bin auch für alternativen offen.


    Allerdings habe ich das Gefühl, dass mir der Arzt nicht weiterhelfen kann und ich auch nicht weiss was ich machen kann ???


    Die Wunde ist supergut geheilt, auch wenn sie nun schon das 2-mal aufgegangen ist - die Haut ist einfach noch ziemlich jung und es ist ja auch eine sehr ungeschickte Stelle ;-)


    Ich mache zwar keine Sitzbäder mehr, aber spüle immer noch beim Duschen ab .. ist wohl eine Art Gewohnheit daraus geworden:-D


    Mir geht´s jetzt darum, das ich mich wieder wie ein ganz "normaler" Mensch hinsetzen möchte (auf´s Sofa, auf den Boden ......)


    Mit Sitzkissen komme ich gut zurecht, aber so bald ich mich ohne Kissen hinsetze komme ich nicht mehr ohne Schmerzen hoch.


    Man greift ja bekanntlich nach jedem Strohhalm und das mit der Schmerzpraxis hört sich ganz gut an.


    Kenne aber leider niemanden der schon einmal in einer Schmerzpraxis war und mir seine Erfahrungen mitteilen könnte.

    @cati

    ist das mit dem sitzen ohne kissen, denn nur wenn du aufstehst oder auch schon beim sitzen?


    weil ich hab ja noch meine tamponade drinne, sitze aber meistens schon wieder ohne kissen. hab dann auch kurze zeit ein wenig aua am popo, aber es vergeht halt wieder. ich merke für mich persönlich, das um so konsequenter ich das sitzen mache, ohne kissen, um so besser wird es. der körper gewöhnt sich ja auch erst wieder dran. vielleicht mußte mal gucken, dass du das kissen weg läßt oder abwechselst mit sitzen mit kissen und dann wieder ohne.


    alles gute


    kaffee

    :(v

    Morgen früh bin ich auch dran :-(


    Noch nie Schmerzen gehabt, eitert zwar aber die Größe ist von außen mit dem kleinen Finger abzudecken. Habe es allerdings schon seit nem halben Jahr. Ich hoffe das Loch wird am Ende nicht so groß.


    Ne kleine Frage dazu: Dass man während der OP auf dem Bauch liegt habe ich schon mehrmals gelesen, aber gehört habe ich einmal, dass man nach der OP dann wieder auf dem Rücken liegt, quasi auf der Wunde! !?!?


    Hört sich irgendwie schwachsinnig an. Stimmt das? Was für einen Sinn soll das haben?

    @ ohne Kaffee geht nix

    bin erst 2,5 Monate mit Kissen, dann 2 Monate ohne - und seit Januar wieder überwiegend mit. An manchen Tagen schmerzt es auch trotz Kissen. Nicht die "Wunde" die seit Mi/Ende Nov. zu ist schmerzt sondern das Steissbein, wenn ich´s beschreiben müsste würde ich sagen der Knochen schmerzt (seit gestern ist die Wunde zwar wieder oberflächlich auf aber das ist kein Schmerz ... es juckt nur)

    @Warchest .. wünsche dir alles Gute!

    Kann dir leider nicht sagen ob man auf dem Rücken liegt, bei mir ging das sehr lange gar nicht. Aber ich habe auch noch niemanden getroffen der solche Schwierigkeiten danach hatte.

    hi WarChest

    Zu deiner frage kann ich dir nur sagen.als ich im auffachraum wach wurde lag ich auf der seite.als ich dann auf station kamm sollte ich mich auf den rücken legen ich fragte natürlich wieso ich das machen sollte weil es ja doch etwas weh tat.die krankenschwester meinte zu mir wenn ich auf dem rücken liegen tue ist es das beste " druckverband " was es gibt.es soll die nachbluten stoppen.also habe ich es gemacht. hoffe konnte dir etwas weiter helfen.alles gute für morgen........


    gruß nadja

    @warcest

    hallo


    alles gute für die op


    während der narkoseeinleitung bist auf dem rücken, dann wirst intubiert für die beatmung dann drehn sie dich um.


    im aufwachraum bekommst dann gleich (das kriegst wahrscheinlich nicht mit) schmerzmedis und wachst auf dem rücken auf.


    So wars zumindest bei mir, dann hab ich mich gleich auf die seite gelegt und hatte bis abend keinerlei schmerzen.


    toi toi toi


    das wird schon gut laufen, und auf den rücken müssns dich legen damit sie den tubus rausziehen können und du dann von selber wieder alleine atmest!


    :)^

    Hi

    also, ich bin froh die seite hier gefunden zu haben und endlich leute gefunden zu haben die das leiden mit einem teilen.


    meine odyssee fing im oktober 2005 an. meine erste op, zuwachsen von innen nach aussen. nach 8 wochen war es zu geheilt.


    2. op im august 2006. wieder 8 wochen heilung. nur 3 wochen später ging es wieder auf. 3. op folgte, diesmal anderes krankenhaus und ein primärer wundverschluss. es ging nicht gut. 4 wochen später die 4 op. diese war am 2.12.06 . seit dem dauert die behandlung an. in ca 4 wochen ist es wohl ca zu. immer wieder drückt es, hab ich schmerzen. ich habe höllische angst davor, das es wieder kommt. gerade heute ist meine sorge wieder riesig. noch einmal halte ich das seelisch nicht mehr aus. ich war letztes jahr 8 monate am stück krankgeschrieben. mann kann nicht sitzen, nicht liegen nicht stehen. jeder schritt tat weh. ich kann es auch nicht so schnell vergessen. doch die zeit heilt alle wunden (ich hoffe es inständig)


    täglich wird die wunde aus geduscht(wie nach allen ops), frisch tamponiert und abgeklebt. zum anfang hatte ich eine silberhaltige tamponade, später lavanit.


    also, egal wie gut und pinibel die wunde saubergehalten wird, wenn die fisteln nicht ordentlch rausgeschnitten ist, hat man keine chance auf heilung.


    ich danke euch dafür meine zeilen zu lesen.


    gruß sunny

    @WarChest

    also bei mir war das auch so. als ich in den vorraum vom OP geschoben wurde, mußte ich mich auch auf den bauch legen und wurde auch so in die nakose versetzt. nach der OP hatte ich meine dröhnung an schmerzmittel schon intus und lag auf dem rücken. als ich dann langsam wach wurde, hab ich mich auf die seite gedreht, weil es einfach weh getan hat auf dem rücken zu liegen.


    zum glück hab ich den vorteil das ich größtenteils bauchschläfer bin ;-D hatte also die nacht im KH auch wenig probleme mit der wunde.

    @ cati

    was sagt dein arzt/chirug dazu? wegen offen und auch probleme mit dem sitzen? ist ja doch schon ne weile her mit der OP und zugeheilter wunde.

    @ ohne kaffee geht nix

    komme gerade vom Arzt - er weiss nun auch nicht weiter


    meit evtl könnte eine Strahlentherapie helfen. Er ruft morgen mal in der Strahlentherapie-Praxis an und erkundigt sich ob es in meinem Fall vielleicht hilft...


    und ich habe noch eine Überweisung für eine Schmerzpraxis bekommen.. mal schauen was die dazu sagen!


    Er sagt, dass eine Knochenhautentzündung etwas wirklich ekliges, schmerzhaftes ist dass jahrelang gehen kann {:(


    zu der offenen Wunde hat er gemeint, ooohhh doch 2-3mm (tief)offen, soll wieder auswaschen und mit Betaisodona Salbe behandeln ... und das nachdem die OP 7 Monate her ist!

    @bysunny

    Tut mir leid, dass hört sich richtig übel an! So ein Martyrium!


    Ich mache "erst" seit 7 Monaten rum - und finde es richtig ätzend.


    Wie mag es da wohl dir gehen?


    "die Fistel noch aktiv" oh je! das hört sich nicht gut an! Wie hat sich das ausgewirkt?


    Außer dass die Wunde immer wieder aufplatzt!


    Hast du Wundschmerzen oder auch ganz tiefe Knochenschmerzen?


    Ich danke euch schon mal für Eure Hilfe!

    @ cati777

    also zur zeit ist es fast zu, hab schmerzen, oder eher ein ziehen weil ich im moment viel auto fahren muss. mein arzt sagt aber das nix verhärtet oder gerötet ist...


    nach der 1. op gings 9 monate gut, hatte keine schmerzen, war gut zu gewachsen, dann hatte ich beim sitzen wieder schmerzen, ging aber wieder weg. eines nachts hats mich an der narbe gejuckt, hab nur leich drüber gestreicht und schon lief der sabber raus.


    ähnlich war es beim nächstenmal auch... einfach schlecht operiert gewesen,nicht alles raus genommen.


    diesmal, nach der 4. op ist zwar meine haut taub, hab eine furchtbar hässilche narbe. zwickt und drückt noch, aber das ist wohl normal bei einer so großen wunde. (hat wohl ne honigmelone reinpassen können, der steiß war ganz und gar frei gelegt.)


    im krankenhaus hatte ich für 8 tage eine vacuumversiegelung, ich nannte es auch: meine schnarchende Handtasche. hat aber die höhle auf die hälfte dezimiert.und noch ne kernspinnthomo um zu sehen ob der knochen schon betroffen ist oder noch verzweigungen der fistel liegen (mann hat gessehen das man nix sieht !! tschaka! ich hoff es inständig)


    nässt deine wunde?


    beim ersten mal dachte ich auch nur das der steiß schmerzt, hätte mich versessen oder so... aber ne, war ne dicke fistel vor dem steiß. das fiese ist ja auch das nen ultraschall garnicht so tief sehen kann. und eine kerspinn ist zu teuer.


    also bei mir gehen gleich alle alarmglocken los wenn jemand sagt er hätte schmerzen am steiß.. pass also bitte auf deinen hintern auf ;-) und lass es regelmäßig vom dok kontrollieren...


    gruß sunny

    Ein Hallo an alle...

    Ich bin erst vor kurzem auf dieses Forum gestossen und erstaunt, wieviele ne Steißbeinfistel haben/hatten. Vorher hatte ich noch nie was davon gehört..


    Bei mir fing's schon vor ca 2 1/2 Jahren mit einem Abszeß überm Steißbein an, dass von aussen relativ harmlos aussah.


    Beim Öffnen stellte der Chirurg allerdings fest, dass es 3 Stück waren...über ein Gangsystem miteinander verbunden. Er hat mir hinterher gesagt, dass ich damit eigentlich ins Krankenhaus gehört hätte! Aber da ich nun schon mal da war...


    Danach hatte ich ein halbes Jahr Ruhe und dann hat es sich wieder geregt. Es war abwechselnd entzündet, geschwollen und sehr schmerzhaft, oder offen und kräftig am eitern.Dazwischen manchmal für 2-3 Monate Ruhephasen bis wieder ein bszeß da war.


    Als ich vor einem Jahr deswegen wieder zum Chirurgen ging, hat der mir direkt ne OP ans Herz gelegt. Aber ich Angsthase hab mich nicht getraut! Ich dachte mir das brauch ich nicht, geht ja auch so.


    Seit einem halben Jahr allerdings gibt die Stelle keine Ruhe mehr.


    Ich habe mich also doch zur OP überreden lassen, die dann auch letzte Woche Mittwoch stattfand.


    Die Wunde ist ca 7,5 cm lang und 4 cm tief...laut Arzt kann man schon den Knochen sehen. War also allerhöchste Zeit!


    Ich hatte in den ersten tagen keine kaum SChmwerzen und konnte die Wundversorgung selbst übernehmen. Also wie vom Arzt aufgetragen habe ich die Wunde 3 mal pro Tag ausgeduscht und kleine Kompressen mit Braunovidonsalbe hineingedrückt.


    Ging alles gut, bis ich am Sonntag plötzlich heftige SChmerzen bekam. Am Montagmorgen hab ich die Kompresse nur noch unter Tränen reinbekommen und bin dann direkt zum Hausarzt.


    Der meinte allerdings die Wunde sähe gut aus, aber ich bräuchte mehr Schmerzmittel. Er könne aber verstehen, dass ich mich da erstmal nicht mehr drantraue und übernimmt jetzt erstmal bis zum Wochenende die Wundversorgung.


    Jetzt muss ich zwar jeden Morgen zum Arzt aber das ist mir erstmal lieber so...


    Naja, seitdem ich jetzt 3 Diclac 75 am Tag nehme habe ich weniger Schmerzen. Mal sehen, ob ich ab Wochenende wieder selbst verbinden kann. Wenigstens kann ich wieder besser sitzen!


    lg


    Tine

    Hallo zusammen

    So melde mich nun auch mal hier. Ich hatte gestern auch so eine OP.


    Gleich zu Beginn muss ich sagen, dass es mir sehr geholfen hat, einfach nicht zu fest daran zu denken.


    Habe mich vor gut einem Monat nach der Diagnose auch ein wenig im Internet herumgeschaut. Bilder gesehen, auch auf dieses Forum gestossen usw. War danach fast ein wenig geschockt, habe dann aber wirklich nicht mehr konkret an die OP und das "Loch" gedacht.


    Gestern war also die OP, die recht gut verlaufen ist. Der Doktor sagte mir danach, dass es wirklich eine sehr grosse Fistel war ... deshalb auch ein sehr grosses Loch. Aber im Gegensatz zu dem was ich hier ein bisschen gelesen habe war es bei mir (in der Schweiz?) üblich die OP mit einer Teilnarkose durchzuführen. Habe während der OP mit dem Anästhesist ein wenig darüber gesprochen. Er meinte wenn irgendetwas bei der Vollnarkose schief laufe, sei das erste was man ihn vor Gericht Frage, warum eini Teilnarkose nicht genügt hätte. (da weniger Risiken)


    Und ja betreffend Körperlage: Narkose in der Reiterstellung ;-D , sodass ich mich dann auf den Bauch legen konnte. Nach der OP musste ich mich dann von der OP-Liege auf das Bett drehen. War danach also auf dem Rücken ... Schmerzen keine, war ja unten alles noch unter Narkose. Erst als diese nachgelassen hat, sind langsam recht starke Schmerzen gekommen. Bisschen mehr Schmerzmittel bekommen und dann war wieder gut :-)


    Am Abend konnte ich dann wieder nach Hause. Heute musste ich einfach zum Hausarzt ... morgen wieder. Habe glücklicherweise aber kaum Schmerzen. Sitzen, auf dem Rücken liegen ... eigentlich alles theoretisch möglich :-)


    Hoffe aber sehr schwer, dass die Wundheilung nicht so lange dauert wie ich hier von einigen gelesen habe :-| Schon bald kommen Abschlussprüfungen (praktisch und theoretisch) und im Juli gehts auf in den Krieg. (... Rekrutenschule ;-) )

    mal ein zwischenstand von mir

    Also hatte meine op am 27.februar.Also 5 wochen und 1 tag. War gestern beim doc und er meinte es sieht super aus.das loch hat nur noch die größe von einer männer fingerkuppe.also so klein das ich wirklich eine mini tamponade reinbekomme.der doc meinte spätests in 2 wochen ist meine wunde zu.Natürlich hoffe ich es auch ganz stark.da mein loch sehr tief war hatten alle geschätzt das ich mindestens 3-4 monate warten müsste bis die wunde zu ist.natürlich freue ich mich um so mehr das es auf einmal so schnell ging.vielleicht hat es auch damit zu tun was ich so alles einnehme.oder der glaube versetzt berge wie man so schön sagt.trinke jeden tag 1 brausetablette vitaminc,1 brausetablette magnesium,1 brausetablette calcium. dann nehme ich jeden sonntag so eine ampulle vitalis ( bekommt man bei aldi sind 4 flaschen drinne.ich glaube um die 3 euro.) das erneuert die blutbildung, entwicklung für neue zellen usw.ich weiss nicht ob es damit zu tun hat aber wollte einfach mal hier rein schreiben was mir geholfen hat.bin soooo gespannt ob in 2 wochen mein loch zu ist und ob es auch zu bleibt.naja ich denke positiv.


    liebe grüße nadja

    @nadja

    hey das hört sich ja echt super an. weiter so, dann ist es mit sicherheit auch in 2 wochen zu.


    war heute auch wieder zur kontrolle. mein löchlein wird immer kleiner und wir müßen nun etwas aufpassen, das der tunnel nicht zu schmal wird. aber sonst alles supi


    lg kaffee