@Forumnick

    Frag den Arzt nach der Bascom Methode!!!! Habe ich gerade hinter mir und meine Wunde ist 3cm lang und kein Loch drunter, also nix großzügig herausgeschnitten und problemlos vernäht, da die Wunde nicht in der Pofalte, sonder 2-3cm außerhalb liegt!

    heute im Krankenhaus

    Ich war hetue im KRankenhaus


    Die Ärtzin hat sich das angeschaut und natürlich gesagt "das sollte man operieren"


    Wir vereinbaren einen Termin und zack war sie weg...


    Ich stnad da blöd... das einzige was ich wusste ist, dass bei mir keine Entzündung da ist und die Wunde gleich genäht werden kann.


    Nachdem die Ärtzin weg war und ich nichtmal eine Frage stellen konnte, musste dich Schwester dran glabuen Ich sagte, dass ich viel im Internet gelesen habe und dass ich Angst habe - sie hat das deutlich gemerkt. Ich bin wie ein kleines Kind dort gesessen als eine Operation vorgeschlagen wurde. Etwas erleichtert als sie gesagt hat 2-3 Tage Spital, danach 2 Wochen Heilung weil die Wunde genäht wird. Offen bleibt die Wunde wenn es sich eben entzüdnet.


    Als ich sagte, dass es wiederkommen könnte wenn man es näht, sagte sie "ja es kann immer wieder kommen, dafür gibt es keine Garantie"


    Ich fühlte mich unsicher und nicht gut beraten. Ich hatte das Gefühl wie eine "Nummer" behandelt worden zu sein. Ohne großartige Beratung und auch wenn die Schwester offensichtlich gesehen hat, dass ich Angst habe wurde nicht näher auf mich eingegangen. Das fand ich nicht so gut, denn ich bin wirklich ein Angsthase und fühlte mich unwohl bzw tue es noch immer.


    Ich wohne in Wien, im Bez 22 und war im Donauspital (SMZ-Ost).


    Kann mir jmd in Wien bitte einen Rat geben, wer kann mich gut beraten? Ich landete durch googel auch auf die "Ärztekamer für Wien"-Homepage und dort konnte ich einen Chirurgen suchen der die Wienerkrankenkasse auch nimmt. Bei der Suche gab ich Proktologie an und einige Chirurgen haben auch Homepages. Leider steht natürlich nichts über diese blöde Fistel.


    Wo soll ich hingehen? Vlt ein Arzt der sich das anschaut, also eine Ordination hat und aber auch gleichzeitig operiert. Sprich Ordination und auch als Arzt in einem Krankenhaus tätig ist. Es bringt mir nichts wenn er mich in ein Krankenhaus überweisse und die schneiden es nach ihrer beliebigen Methode aus.


    Wo sol ich hin, wer kann mich beraten. Ich bin im Moment so richtig hilfslos weil ich keine Ahnung habe was ich tun soll.


    Vlt kennt jmd einen Chirurgen der sich mal Zeit nimmt und mich über mögliche Verfahren informiert.


    Gut ist eben, dass es nicht eine Entzündung ist und die Wunde zugenäht werden kann. Wenn man dieser Ärztin glauben kann.


    Ich hoffe jmd hat ein paar Infos - danke


    Was nicht in Frage kommt ist dieser Krater. Das geht einfach nicht. Verdammt....

    Steißbeinfistel-OP nach Bascom In Hamburg???

    Hallo liebe Leidensgenossen!!!


    Hab vor ein paar Tagen auch diese hübsche Diagnose einer Sinus Pilonidalis bekommen und mich eben so wie ihr über das Thema schlau gemacht.


    Meine Frage ist ob jemand hier im Forum weiß ob diese neuere Operationsmethode nach John Bascom, bei der ja angeblich das zu entfernende Gewebe deutlich kleiner ist und die Inzision eben auch, auch in Hamburg oder Umgebung praktiziert wird?!? (hab bis jetzt nur von München, Dachau und Berlin gehört)


    Denn angeblich sollen es wohl auch andere Kliniken in Deutschland machen.


    Der Chirurg, bei dem ich war, hatte mir die Radikale Exzession mit anschließender offener Wundheilung empfolen und ich würde gerne zu erst diese neuere Methode versuchen, bei der der Heilungsprozess wohl sehr viel schneller und bequemer sein soll und selbst die Rezidivquote geringer sei.


    Also wenn jemand eine Übersicht über die praktizierenden Kliniken hat bzw. zufällig weiß ob es eine im Großraum Hamburg gibt, würde ich mich über eine Antwort sehr freuen!!!:)^


    mfG Martin

    @forumnick

    Also ist doch gut, dass sie Dir gesagt haben, dass es zugenäht werden kann, somit hast Du keinen Krater, den Du ja auch nicht möchtest. Bei mir wurde das ambulant gemacht, nach 2 1/2 Wochen bin ich wieder arbeiten gegangen.


    Kann halt sein, das ein anderer Arzt sagt, er lässt die Wunde offen. Bei mir wurde das während der OP entschieden, da waren zwei Ärzte, der eine davon hätte es heute noch offen gelassen, der andere hat sich durchgesetzt und es genäht :-). Bis heute die richtige Entscheidung :)D

    @ all

    Wollt euch nur mal wieder einen gruss hinterlassen.


    Meine Op is jetzt scho lang her. aber mein loch noch nicht zu. aber es heilt und heilt. und ich kann fast zuschauen. täglich verändert es sich.


    lg an kaffee und so und alle die mich noch kennen


    gute besserung an alle anderen das wird schon!!!! wirklich :)^

    @Chris19999

    Ja deine Story hab ich gelesen.


    Klingt ermutigend aber wie bekomme ich raus wo diese Methode Praktiziert wird?


    Der Chirurg, bei dem ich war Sagte einfach nur, dass er Damit keine Erfahrungen habe.


    Mitlerweile habe ich Das UKE (Universitätskrankenhaus Eppendorf)


    angeschrieben und die arbeiten nach der Methode von Karydakis.


    Also Komplete Exzision mit Verschluss und Drainage.


    Wie bist du auf deine Klinik gekommen?


    Sollte ich einfach alle in der nähe anschreiben???


    Danke im Vorraus: Martin

    @MartinBCHH

    Also such mal nach dem Verband der Koloproktologen. Es gibt zurzeit 60Kliniken in Deutschland, die sich Kompetenzzentrum für Koloproktologie nennen dürfen (es gibt ne Liste sicherlich bei Google :-) ). Ich habe meine nur durch Zufall gefunden. Wer jetzt nach Bascom operiert, kann ich Dir nicht sagen, aber ich würde auf jeden Fall zu einem Kompetenzzentrum gehen, da die sich darauf spezialisiert haben und dann mal Fragen. Es ist noch nicht sehr verbreitet, aber eine ausführliche Suche lohnt sicherlich!


    Wünsche viel Erfolg!

    @Chris19999

    Ja Danke!


    Werde mal danach suchen. Habe auch meine Hausärtztin gefragt und die wollte sich jetzt auch noch mal schlau machen.


    Also eines dieser Kompetenzzentren aufsuchen.;-)


    Danke nochmal


    Martin

    Hallo

    Ich hab mal eine Frage an alle die schon mal eine Steinbeinfistel haben oder hatten. Ich war vor 6 Monaten bei meinem Hausarzt (mittlerweile gewechselt) der mich ständig wegschickte und meinte ich hab nichts. Dabei wusste ich genau was es war, naja es war ja dann auch mal verschwunden also bin ich wieder hin als aufgetaucht ist, wieder die gleiche Antwort. Dann ist es wieder weggegangen und seit einer Woche wieder da, daraufhin bin ich zu meinem neuen Hausarzt dieser schickte mich zum Chirurgen wo ich heut war und es sich herausgestellt hat, dass ich eine Fistel habe :°(. Er meinte jetzt, dass er es über die Sommermonate nicht operieren lassen würde weil im Moment es so ist dass das Zeug von alleine rausläuft. Jetzt meine Frage weil ich hier schon viel gelesen habe, ist es jetzt ne gute Aussage oder eine schlechte zu warten? Ich hab im Moment auch keine Probleme also Schmerzen, die waren vor 6 Monaten viel schlimmer jetzt merk ich halt nur diesen "Knubel" und das ab und zu was rauskommt und vor allem wenn ich ziemlich lange auf etwas härtere Stühle gesessen bin. Und wie läuft so ne Op ab? Ich bin ein totaler Krankenhausschisser und mach mir natürlich jetzt schon voll die Gedanken. Bekommt man vor der OP wirklich einen Einlauf? Und kann ich dann wieder arbeiten? Vor allem tun diese Duschen weh die man machen soll? Wie lange kann ich da selber kein Auto fahren oder ist das egal? Ich weis das sind viele Fragen auf einmal.???


    Wäre aber toll wenn mir die jemand beantworten kann. Er hat auch gesagt ich bin 2 Tage im Krankenhaus und hätte danach so gut wie keine Schmerzen, wahrheit oder nicht?


    Lieben Gruss

    ECHT TOLL


    Im Krankenhaus sagte man mir "ea kann genährt werden". Ich ging zum nächsten Hirurchen (auch nicht nett, ich glaube er hat uach nur kurz geschaut und mich SEHR SCHLECHT beraten.. einfach jaaa... scheniden.. mhm... kommen sie zu mir... aufwiedersehen...)


    Er sagte "die Wunde ist offen und 2 Wochen Arbeitsunfähig, die restlichen 8 Wochen wächst die Wunde zu


    so, die einen sagen OFFEN, die anderen wollen es zunähen,


    KEINER von den beiden hat länger untersucht als 5 Sekunden.


    Und da soll ich jetzt jmd vertrauen? Also wenn jdm in Wien einen guten Arzt/chirurgen kennt der auch beraten kann, dann bitte melden. Das ist echt lächerlich was mir bis jetzt passiert ist.

    @ zwusel

    Hallo,


    also ich hatte selbst eine "ablaufende" Fistel, sprich keinen Verschluss der Fistelgänge sondern auch regelmäßiges Abließen des Eiters. Und wie man so ist, es stört zwar zeitweise, bei langem Sitzen auf harten Unterlagen war es auch mal unangenehm, aber es schien nichts, was operiert werden müsste.


    Nachdem es dann ein Chirug wegen einer anderen Sache quasi zufällig diagnostizierte, habe ich bis zur OP auch noch 3 Monate gebraucht (ging nicht anders). Und laut dem behandelnden Chirugen war das kein Thema. Von daher würde ich es auch nicht unbedingt jetzt vorm Sommer machen wollen, mich aber auf den Arzt verlassen, wenn er einen kompetenten Eindruck macht.


    Ich habe mich im KH operieren lassen und wegen Vollnarkose von der ganzen OP nichts mitbekommen. Als ich wieder wach wurde, lag ich wieder auf Station. Einen Einlauf bekommt man wohl bei einer Analfistel aber für Steißbeinfisteln ist mir das unbekannt und ich folge dem Fred hier schon seit über 160 Seiten.


    Arbeiten ist eine Frage des Jobs, viele mit körperlichen Arbeiten waren nicht selten 6 Wochen krank geschrieben, Büroleute sind in der Regel früher gegangen (meist nach 2 Wochen zeitweise) ganz seltene Fälle waren eigentlich nur 2 Tage krank, aber das wird am Ende von der OP und der anschließenden Heilungsmethode (offen oder vernäht) abhängen, offene Wundheilung gehen meist später wieder arbeiten.


    Das Ausduschen ist eine Sache, die den wenigsten Probleme macht. Empfehlenswert ist in jedem Fall ein Varioduschkopf, damit man die "Härte" des Strahls einstellen kann. Übrigens ist eine gewisse Stärke des Strahls zu bevorzugen, damit das Gewebe angeregt und alles was ausgespült werden soll auch wirklich ausgespült wird.


    Autofahren hängt vor allem von der Wundgröße und dem Schmerzempfinden ab. Und wie man sich setzt, ein Hämorridenkissen mit Öffnug zur Wunde soll da bei manchem Wunder gewirkt haben.


    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.


    Gute Besserung an alle wünscht Euch

    Hallo alle hier...!

    Bin auch wieder mal hier!


    Ich wurde vor genau drei monaten meiner fistel entledigt;-D


    Heute kann ich darüber grinsen,ist alles gut verheilt.Dass heisst genau in der mitte vom po ist noch ein ganz kleiner schlitz,der irgendwie nicht zu-wachsen will!!!


    Ist bei euch auch,dass letzte stück so langsam verheilt?


    Nun wenigstens kann ich es mir seit drei wochen selbst verkleben,und dass ist echt supi:)^


    Also kopf hoch an alle die noch am anfang sind,die ersten paar wochen sind leidig.Doch in 2-3 monaten ist das schlimmste überstanden.Allen gute und schnelle heilung:)*


    Liebe grüsse an alle*:)*:)

    Panik

    Hi also ... bei mir siehts momentan so aus, seid paar tagen ist meine narbe komplett zu ... das problem jetzt unter der op narbe ists es aufgegangen, ca so groß wie ne daumenkuppe, tut weder weh, noch saftet das stark ... kommt nur eiter raus kein blut oder so ... also hab das die letzten 4 tage mal beobachtet .. es wird von tag zu tag etwas größer und tiefer ... kann mir einer sagen was das sein kann bzw warum das passiert ? klar gehe ich damit auch zum doc am DI aber ich habe die erfahrung gemacht das >JEDER< arzt was komplett anderes sagt, und ich kann mir schon denken was der doc am DI sagen wird ( warten sie einfach ab was passiert) :-( deswegen suche ich hier rat

    Angst vorm Arzt und 1000 Fragen

    Ich habe am Poritzenansatz seit Jahren eine Beule. Die schwoll mal an und mal ab tat gelegentlich etwas weh. Mein Hausarzt guckte sich das mal an, tat und sagte aber nichts!!! Jetzt, nach mindestens7 Jahren ist das Ding aufgegangen und ergoss Blut und Eiter. Ich bin echt einiges gewöhnt, da ich auch unter diesen Furunkelbiestern leide, aber jetzt könnt ich heulen. Ich habe starkes Übergewicht und ein Facharzt bei dem ich war hat, wegeb der Abzesssache zu mir gesagt, ich zitire: "Sie sind zu fett, nehmen sie erstma ab, sonst wäre ne Behandlung unnötig, die Dinger kommen dann eh wieder!" Jetzt bin ich verunsichert, ich hab echt Angst, dass ich beim nächtsen Arzt genauso schlecht behandelt werde. Natürlich bin ich zu dick, ich versuche es seit jahren erfolglos zu ändern, aber so wie der da mit mir umgesprungen ist... ich trau mich einfach mit so einer heiklen Sache nich zum Arzt. Ich ekle mich vor meinem Körper und vor dem, was er da alles aus sich hervorbringt. Und dann die Aussichten, mit einem riesen Loch im Körper herumlaufen zu müssen, heitert mich wenig auf. Bitte beantworte mir doch jemand meine Fragen zu diesem Thema:


    Ist so eine Fistel vererbbar?


    In meiner Familie gab es väter- und mütterlicherseits schwere Fälle von Abszessen, kann man die Neigung erben?


    Können diese Dinger Einfluß auf Magen und Darm nehmen?


    Können Veränderungen im Blut auftreten? (Entzündungen, die bei Bluttests festgestellt werden)


    Sind sie gefährlich?


    Ich habe schon so viele Beiträge hier gelesen, aber alle widersprechen sich zu oft. Ich bitte um Antwort.


    LG Lacrymoso

    @lacrymoso

    Hallo erstmal ...


    also laut der aussage meines arztes sind sie vererbbar..


    ich hab seid 2 jahren fistelprobleme, und hab nichts mit magen darm, ich glaube auch nicht das da was passieren kann, hab zwar gelesen von folgekrankheiten wie morbus chrom ... halte ich aber für nicht wahr


    wegen dem blut ... hab ich nie was von gehört, denke also nein


    und das letzte, nein sie sind nicht gefährlich... es ist ab und an schmerzhaft, aber primär ist es einfach nur ne lästige angelegenheit

    @ Lacrymoso

    Hallo du,dein Hausarzt sollte echt nicht mehr praktizieren das ist ne echte schweinerei!!!:(v


    Also ich hatte ja auch eine fistel,in meiner familie hatte dass bisher niemand,keine ahnung ob so was vererbbar ist!


    Und zum thema gefährlichkeit,da muss ich dem Pechvogel widdersprechen.Also ich will ja keine panik verbreiten,doch hat mein arzt gesagt:wenn diese fistel richtig tief geht greift sie den steissbeinknochen an.und wie hier auch schon gelesen gibts solche die müssen teile vom knochen abtragen:-o


    Oder die fistel kann in die blutbahn geraten,und somit innere organe angreifen:-o:-o


    Also ich würde den arzt wechseln,und so schnell wie möglich operieren!Alles gute:)*

    hallo liebe leidensgenossen,

    und lieben gruß an enja und sistajassi.


    also meine OP ist ja nun etwas her und soweit alles oki. die wunde ist wohl nun ganz zu oder nur ein mini loch, wo noch ab und an etwas wundflüssigkeit austritt. wo mein arzt aber sagte, alles oki darf so sein.


    mal ne frage an alle wo die wunde auch grade zu ist. ich hab immer wieder mal ein "pieken" an der narbe, besser gesagt an dem miniloch ( wo es zuletzt zu gewachsen ist). hab mein mann schon gucken lassen und den arzt und keiner sieht was. was könnte das sein?


    sonst ist fast alles wie es vorher war. kann zwar bestimmte "bequeme" sitz/liege positionen nicht einnehmen, weil ich dann durch das narbengewebe oder ein ein druck auf steißbein hab, aber sonst merke ich davon nix mehr.

    @Lacrymoso

    also ich hab schon mehrfach gehört und gelesen das die fistelgänge sich bis zum darm vorarbeiten können und das es dann soweit kommt, dass ein stück vom enddarm entfernt werden muß oder sowas.genau so kann sich die fistel am/im steißbein festsetzten und bei einigen wurde schon deshalb das steißbein entfernt. wenn sich die fistel entzündet kann es sogar zu einer sepsis ( blutvergiftung) kommen. es ist also nicht nur ein knubbel der da ist, sondern man sollte sich trotz angst schnell dazu entschließen diese entfernen zu lassen. bin mit meiner auch ein halbes jahr fast 3/4 jahr rumgelaufen und hatte eine kleine wunde. kann so oder so sein. hatte auch das glück, dass sie sich vorher nicht entzündet hat, aber leider bei der OP ein kleiner eiterherd gefunden wurde und sie deshalb die wunde offen lassen mußte.


    ach noch ein tip: ich habe mir vor der OP die bilder von einigen hier extra nicht angeguckt. da ich sowieso schon totale panik hatte. erst als ich selber das loch hatte und vergleichen konnte, habe es es gemacht. war besser so. denn viele die hier die bilder posten haben wesentlich größere wunden als ich es hatte.


    wenn ihr euch bei eurem chirugen nicht wohlfülht, geht in ein anderes KH und sagt dem arzt, wie man mit euch bissher umgegangen ist. mein 2 chriug hat sich dann ganz viel zeit für mich genommen und mir alles ganz super erklärt und sich sogar für die anderen entschuldigt. also man muß nicht im regen stehen bleben. etwas mut und nachfragen. für die ärzte ist die OP eine kleinigkeit und für uns eine große sache. ab und an muß man sie daran leider erinnern. also kopf hoch. kann nur besser werden.


    lg kaffee

    das erste mal Steißbeinfistel!

    Hi!


    hatte eine Steißbeinfistel OP vor vier wochen, war schockiert wie groß die Wunde war (9x4x3cm):-o. wie gesagt ist jetzt vier Wochen her und ist erst ein drittel zugewachsen.


    -wollt mal fragen ob mit der Zeit die Wundheilung schneller voran geht?


    -ob es normal ist das die Wunde jetzt noch nässt?


    -und ab und zu schmerzt?


    würde mich freuen wenn jemand die Fragen beantworten könnte


    vielen Dank

    Hallo liebe Steißbeinfistelgeplagten,

    ich wollte mich auch mal wieder bei Euch melden und allen Leidensgenossen Mut machen... es wird wirklich besser.


    Meine OP ist jetzt sechs Wochen her und mir geht es echt gut.


    Mein Loch hatte die Größe eines Hühnerei´s und ich hatte wie Sistajassi tierische probleme mit den Schmerzen. Aber das ist echt Schnee von gestern.


    Die Wunde ist jetzt noch offen, hat aber nur noch Fingerkuppengröße. Ich sage immer ich bin zu 99 % wieder hergestellt... allerdings habe ich eben das Problem das ich noch nicht richtig sitzen und auf dem Rücken liegen kann.


    Hatte ja schon mal erwähnt, das ich im Aussendienst tätig bin, und daher acht Stunden am Tag im Auto sitze, und das geht mal gar nicht. Bin daher jetzt in der siebten Woche krankgeschrieben und werde langsam wahnsinnig. Bekomme einen Heimatkoller... ich hoffe das wird bald besser.


    Hat von euch jemand einen Tipp, wie man das im Auto sitzen besser hinbekommt???


    Liebe Grüße an alle... vor allem SISTAJASSI... ich sagte Dir ja, alles wird gut.


    Micha