@ Mueckerich

    Hallo,


    bin zwar nicht Kekskrümel aber bei meinem Sohn wurde auch die Wunde zugenäht (s. Beitrag v. Anfang Mai).


    Bei ihm wurde das in Vollnarkose aber ambulant gemacht. Die Wunde war groß - die Naht ging die ganze Pofalte entlang bis kurz vor den After und war auch sehr tief. Weil keine Entzündung da war, konnte schichtweise genäht werden. Eine Drainage wurde nicht gelegt. Er musste am Tag nach der OP in die Praxis zur Kontrolle, dann nach drei Tagen nochmal und dann erst wieder zum Fäden ziehen ca. 12 Tage nach der OP. Die OP war montags. Er ging schon nach 8 Tagen wieder zum Praxissemester und konnte ab dem dritten Tag von Tag zu Tag besser sitzen.


    Ich kann dir also Hoffnung machen, dass das alles auch ganz supertoll verlaufen kann.


    Bis heute ist alles im grünen Bereich. Keinerlei Beschwerden. Und wir hoffen mal, das bleibt auch so.


    Wünsche dir und allen hier guten Verlauf und gute Heilung.


    Lg


    MutterLommi

    Danke

    @Lommi

    Dein Beitrag von Anfang Mai hat mir weitergeholfen.


    Ich hoffe,daß es ähnlich verläuft wie bei Deinem Sohn.Aber vielleicht eine kleinere Fistel und Naht,das wäre noch die Krönung für mich.;-D


    -Ansonsten muß ich noch sagen, daß mich die negativen Berichte und Verläufe von anderen am Anfang ganz schön abgeschreckt haben.Jetzt habe ich beschlossen nur noch die positiven für mich in Angriff zu nehmen.Und nun warte ich voller Zuversicht auf meine geplante OP.


    Ich werde mich wieder melden wenn sich bei mir was Neues ergibt.Hoffe ich kann dann mal Anderen weiterhelfen.Bis dahin, allen eine genesungsreiche Zeit.:)D *:)

    @Mueckerich1

    Also, ich wurde ambulant unter Vollnarkose operiert, Konnte abends gegen 18 uhr das KH verlassen mit meiner Drainage im Schlepptau :-) Die Narbe ist ca. 8-10 cm lang. Die ersten 3 Tage hatte ich Schmerzen am Steissbein, aber auszuhalten, danach wurde es immer besser. Beim Sitzen hat es länger gedauert, also ich hab mind. 3 Wo lieber gestanden und nur wenns nich anders ging gesessen, wie beim Auto fahren, aber das ging dann irgendwann auch wieder. Ich bin Mi operiert worden, musste dann Do hin zum Verbandswechsel und Sa um die Drainage zu ziehen, dann war ich Mo nochmal da und Do und den darauffolgenden Mo hab ich die Fäden gezogen bekommen. Insgesamt war ich 2 1/2 Wo krankgeschrieben und bin dann wieder arbeiten !


    LG:)*

    Hallo ......

    Falls sich jemand erinnern kann hatte ich vor ein paar monaten hier schon mal um rat gefragt.Nun hat sich meine Lage verändert.Bin jetzt nicht mehr schwanger meine tochter ist jetzt 13 wochen alt.Aber das problem mit meiner fistel habe ich immer noch.Wie gesagt habe ich 2 kleine löcher die eine größe haben als ob ich mich mit einer nadel gepiekt hätte.es läuft keine eiter raus.das einzigste was ich habe ist ständig ein druck wo die beiden kleinen löcher sind.z.b. wenn ich mich irgendwo anlehne oder wenn ich mich hinsetze aber nicht immer.Nun habe ich heute einen termin gemacht bei meiner hautärztin und was ist habe erst am 11.oktober einen termin bekommen.jetzt meine frage an euch .wie hoch schätzt ihr die wahrscheinlichkeit das meine fistel schon sehr tief ist? denkt ihr ich kann es ambulant machen was mir sehr wichtig ist da ich mama bin von vier kleinen mäusen.und denkt ihr das es genähnt werden kann? bis jetzt hatte ich noch nie eine entzündung bin ich der meinung.ebend nur die beiden mini löcher und dieser druck wenn ich mich auf dieser bestimmten stelle setze.Und was noch super wäre wer könnte mir ein krankenhaus empfehlen .ich bin aus berlin und da ich damit null ahnung habe auch keinen kenne der sowas hatte stehe ich jetzt allein mit der frage da.es wäre super lieb wenn mir jemand weiter helfen könnte.denn meine panik wird schlimmer.denn wenn ich lese das man einen künstlichen darmausgang bekommen kann geht es mir schlecht aber richtig schlecht.für jede antwort bin ich sehr dankbar..... gruß Nadja

    ich nochmal ....

    habe eine ganz wichtige frage vergessen.denkt ihr ich kann nur eine örtliche betäubung bekommen und keine vollnarkose? ich habe so eine panik vor der vollnarkose.reicht es nicht aus wenn man nur die stelle betäubt?!?!


    Mueckerich1 dank dir habe ich den mut gefasst meine hautärzutin anzurufen ....ein ganz großes danke .

    @ Nadja

    Finde ich toll,daß Du Dich traust.Ruf doch nochmal bei Deiner Hautärztin an und frag nach, ob Du nicht schon früher einen Termin bekommen kannst.Sag denen,daß es wichtig!! ist.Du kannst ja kurz erklären um was es geht.


    Ich denke je früher Du einen Termin hast, umso beruhigter wirst Du sein.Liebe Grüße :)*

    Mein Freund hat das auch, ich bitte um HILFE

    Alles hat Sonntag vor na Woche angefangen, Schmerzen am Steißbein und nichts zu sehen. Am Mi sah es dann aus wie Pickel, also haben wir Zugsalbe drauf. Do abend hat es dann angefangen zu eitern, Fr sind wir zum Hautarzt. Die hat uns nur ein Antibiotikum gegeben und gesagt wir sollen im laufe dieser Woche mal in die Hautklinik.... Unfassbar, das Ding war total vereitert....


    Naja Sonntag sind wir dann ins Krankenhaus,da hat eine relativ junge Ärztin das Ding OHNE BETÄUBUNG weggeschnitten. Er hat geschrieen vor Schmerzen und ich hab immer noch einen Schock. Nach diesem meiner Meinung nach bestialischen Akt wurde es dann besser, aber die die Ärztin ohne Betäubung nichts in den Schnitt reinbekommen hat was die Wunde offen hält ist es jetzt wie davor, wieder zu und vereitert und angeschwollen. Ich bin echt am verzweifeln, könnte nurnoch heulen, hab jetzt panische Angst vor allem und heute gehen wir zu einem niedergelassenen Chirurgen. Eins sag ich euch ich lasse keinen Arzt mehr ohne Betäubung an ihm rumschneiden. Das war einfach nur sadistisch und argh....


    Jetzt hab ich auch Angst dass es unter Vollnarkose weggemacht werden muss. Die Ärztin gestern bei der wir zur Nachkontrolle waren hat es noch gesehen bevor es wieder zu war und wieder voll entzündet und gemeint da wird eine Fisteldarstellung gemacht und unter örtlicher Betäubung wegoperiert.


    Nun habe ich solche Angst da heute hinzugehen und was die nächsten Tage geschiet, das Antibiotika scheint auch nicht zu greifen da es ja wieder zu ist und der Eiter nicht raus kann. Die entzündete Hautstelle ist ca 7x3x2 cm dick und entzündet und vereitert.


    Ich steh kurz vorm Nervenzusamebruch nach der Aktion mit dem aufschneiden und weil ich panische Angst um ihn habe, ich weiß weder ein noch aus...


    Was sollen wir nur machen? Ist ein niedergelassener Chirurg hier die beste Lösung? Ich ab so dermaßen das Vertrauen in diese Ärzte verloren,jeder sagt was anderes... Kann man das auch unter lokaler Betäubung aufschneiden sowohl damit der Eiter raus kann als auch später das wegschneiden???


    Tut die Fisteldarstellung weh wenn das reingespritzt wird und wie wird das reingespritzt?


    Hoffe auf Antwort,liebeGrüße

    @ Sata

    Hallo Sata,


    ich würde an eurer Stelle möglichst schnell zu einem niedergelassenen Chirurgen oder in die Klinik gehen. Vielleicht könnt ihr euch erkundigen, wo sowas öfters gemacht wird.


    Und vor einer Vollnarkose braucht dein Freund keine Angst zu haben. War bei meinem Sohn, der Ende April operiert wurde (s. Beitrag von Anfang Mai) auch die größte Sorge! Der Riesenvorteil ist, dass er wirklich nichts mitkriegt von dem Ganzen und dass der Arzt in Ruhe "arbeiten" kann. Bei meinem Sohn wurde in der Narkose dann auch diese Fisteldarstellung gemacht, dh. es wurde eine blaue Flüssigkeit in die Fistel gespritzt, die sich dann in diese winzigen Kanäle verteilt hat. So konnte man sehen, was wirklich wegmuß und sicher sein, dass alles erwischt wird.


    Natürlich ist es immer schlimm, wenn man die Sache noch vor sich hat. Aber ich möchte euch beruhigen und vor allem darauf hinweisen, dass die teilweise schlimmen Geschichten, die hier im Forum zu lesen sind, wohl nicht die Regel sind. Diejenigen, bei denen es "ganz normal" verlief, haben wohl einfach nicht so das Interesse hier zu schreiben, weils einfach wieder vergessen ist, wenn alles gut ging.


    Also ich würde sagen: Kopf hoch und durch. Ich drück dir und deinem Freund ganz feste die Daumen..... Und lasst wieder von euch hören....


    Lg


    MutterLommi

    @Sata

    ich stimme Lommi voll und ganz zu, geht zu einem niedergelassenen Cirurgen... das die Ärztin das ohne Betäubung gemacht hat, liegt daran, das alles vereitert und enzündet war und man solches Gewebe nicht betäuben kann, da die Betäubung nicht wirkt, aber das hätte die Ärztin Euch ja mal sagen können ... Vollnarkose OP ist prima, geht schnell und man bekommt nix mit, also ich bin super zufrieden mit der Vollnarkose gewesen! Also nur Mut aber geht schnell zum Arzt, damit es sich nicht noch mehr entzündet !


    Alles Gute und meldet Euch wieder !:p>

    hallo zusammen,


    also eure beiträge in diesem forum haben mich anfangs auch erstmal sehr geschockt, was man da alles so hörte....


    ich hatte vor 9 tagen auch noch so ein loch am steißbein, nur war es schon fast ein cm groß, aber hatte keine schmerzen nichts. bin dann trotzdem zum arzt, nach dem ich hier ja so alles möglich gelesen habe :-) . somit kam auch ich nicht um eine op herum.


    ich wurde letzte woche am montag operiert mit einer teilnarkose, ist wirklich zu empfehlen, da man danach keine schmerzen hat weil sie sich langsam auflöst und so jeder zeit schmerzmittel nach gespritzt werden kann. nachdem die op super gelaufen ist, musste ich noch 4 nächte zur sicherheit im kh bleiben, ja auch ich hatte so einen schlauch in der wunde und zugenäht wurde bei mir auch, da es sehr tief war. nun ist es 9 tage schon her die fäden werden erst nach 12 tagen gezogen, aber ich kann schon ohne probleme autofahren, sitzen usw. aber am besten ist natürlich noch das liegen, da der heilungsprozess am schnellsten ist. sitzbäder und wunde auspülen etc musste ich nie machen, da es nicht steril ist und die heilung verlangsamt....


    grüße von mir, wer fragen hat darf gerne fragen :-)

    hi nadja,


    ja ich musste noch 4 nächte im kh bleiben war also 5 tage dort, op war gleich am ersten tag. bei der teilnarkose bekommst 2 oder 3 spritzen in den rücken, somit ist nur dein unterer bereich betäubt, dazu gibts dann im op noch was zum schlafen :-)

    Ich (17)wollte mal fragen ob jemand hier erfahrungen mit einer steißbeinfistel operation die vor ca 5 monaten statt gefunden hat,erfahrung hat.Ich im April diese jahres am steißbein operiert und man versprach mir dass,wenn die Fistel nicht mehr dort wäre,ich eine Narbe behalten werde.Ich habe immer noch kein Gefühl in meinem Gesäß und die Narbe zieht sich über eine ganze pohälfte und am steißbein selber.Die Narbe am Steißbein selber ist ein wenig runzelig.Wenn ich den Hintern belaste fühlt es sich so an als ob dort noch etwas wäre.Ich war auch schon ein meinem hausazt,dieser meinte zu mir ich soll in ein paar wochen wieder kommen dann würde es sich das angucken,es wäre aber alles in ordnung.Allerdingts traue ich ihm nicht wirklich,da der arzt der mich operiert hat sein alter chef war und ich denke nicht das er sagen würde das dieser mist gemacht hat.


    Ich möch8te von auch einfach nur wissen ob diese Beschwerden normal sind oder ob die ärzte meinen Hintern total verhunst haben.Ich hab so angst dass ich noch mal operiert werden muss.


    Kennt sich jemand damit aus???

    Also meine Große Steißbein OP ware im Januar,und ja auch ich habe immer noch taubheitsgefühle in der Rechten Pobacke,und ja auch die Narbe sieht noch nicht so aus wie sie wohl mal aussehen soll,aber das ist meiner Meinung nach normal,schließlich wurde Gewebe weggeschnitten,und Nerven beschädigt,zumindest bei mir,duch die OP und durch die entzündung,die müssen langsam erst wieder zusammenwachsen,und auch das Gewebe muss sich neu bilden,bei einem geht es schnell,beim anderen langsam.


    Meine Kleine Fistel-Op war im März,nach 8 Wochen war die wunde zu,die Narbe war anfangs sehr knubbelig,langsam glättet sie sich,habe sie immer schön mir Narbengel eingeschmiert,min Arzt sagte das wäre aber nur für die Psyche gut,man kann auch jede andere Creme mit Dexpanthenol nehmen.


    LG Andrea

    HILFE

    Ich glaube ich bräuchte mal ganz dringend eure Hilfe,


    bestimmt wurde diese Frage schon undendlich mal in diesem Forum gestellt, aber habe keine Antwort gefunden:


    Also kurz zu mir, ich wurde die letzten 3 Jahre 7 mal unter Vollnarkose im Krankenhaus an meiner Steißbeinfistel operiert, die Ärzte sind sich jetzt alle einig, dass die Fistel nun entgültig weg ist. seit der letzten OP ist es schon über ein halbes Jahr her, alles gut verheilt, war ein riesen Loch, aber die letzten Millimeter, ich sag mal genau in der Poritze wollen einfach nicht heilen. Habe schon eine ganze Menge versuch, unendlich viele Sitzbäder, Traumel Tabletten, Naturheilbäder und sogar Hypnose und autogenes Training, doch bekomme das ganze einfach nicht in den Griff. Hier sind unwahrscheinlich viele Leidensgenossen und das Hilft schon beim Lesen ungemein, aber hat nicht noch wer eine Hilfe oder ein Rezept was ich noch ausprobieren könnte, würde wirklic h unendlich gerne wieder normal leben ohne Verband auf dem Hintern.


    Ich dank euch schon mal im Voraus, werde alles ausprobieren was ihr mir sagt.


    MFG Makke