Verbandwechsel / @Cindy

    Also das mit dem Verbandwechsel lief bei mir ungefähr wie folgt ab: (genau weiß ich es nicht mehr - ist ja auch genau heute 1 Jahr her! :-D )


    - 2. Tag nach der OP Tamponagenwechsel beim Chirurgen.


    - 3. Tag erneut Verbandwechsel beim Chirurgen. Alles i.O. also sollte ich ab da die Wunde selber tamponieren.


    - 1. Woche 2-3 mal täglich die Wunde neu verbinden. 2 Mal lieber als 3 mal da ich ansonsten die Wunde zuviel zumuten würde, laut Arzt. Beim Duschen habe ich die alte Mulde vorsichtig ausgespült und die Wunde anschliessend kräftig ausgespült. Hört sich heftiger an als es tatsächlich ist. Verbunden hat sie dann wieder meine Freundin. In dieser Woche musste ich jeden 2. Tag zum Chirurgen der sich die Wunde ansah und gleich einen neuen Verband machte.


    - 2-4. Woche 2 Mal täglich die Wunde ausspülen und neu verbinden. Zuerst musste ich 3x die Woche zum Chirurgen, dannach nur noch 2x. Das Verbinden machte ich da selber.


    - 5-8. Woche 1 Mal täglich die Wunde ausspülen und neu verbinden.


    - 8. Woche alles vorbei.


    Nach dem Stuhl musste ich nicht unbedingt sofort einen neuen Verband auflegen. Denn wer den Trick mit dem Toilettenpapier in der Kloschüssel kennt, wird an der Stelle nicht mit Stuhl, Urin oder Klowasser in Berührung kommen. Wenn doch ist klar, dass man sofort duschen sollte.


    Alle Steißbeinfistel werden immer bis auf den Steißbeinknochen weggeschnitten. Ist also nichts besonderes und meiner Meinung nach auch nichts sonderlich beunruhigendes. Normal sitzen kann man dannach natürlich nicht, aber vorher ging das ja auch nicht wirklich. Je nachdem wo die Wunde sich genau befindet und wie "wehleidig" einer ist, kann man sich nach circa einer Woche wieder normal bewegen. Ich hatte auch ein ziemlich großes Loch und ich war am nächsten Tag wieder arbeiten, wenn auch mehr im Stehen als im Sitzen. Das war aber auch nur deswegen möglich weil ich direkt über meiner Arbeit wohne und somit sofort den Verband wechseln konnte sollte das erforderlich sein.


    Gruß,

    @ Cindy

    Warum zum Beispiel ich den Verbandwechsel selber gemacht habe und nicht von einer Schwester oder einem Arzt?


    Also mir war es viel stressiger mich jedesmal in's Auto zu zwängen, zum Arzt zu fahren, mich in's Wartezimmer zu setzen um dann irgendwann endlich mal dran zu kommen. Da verliere ich locker 2 Stunden am Tag (während der ersten Woche): Außerdem ist einmal hin und zurück zum Arzt 32 KM.


    Dazu kommt das es wirklich easy ist sich die Wunde selber zu versorgen. Du hast ja auch noch deine Mutter die dich unterstützen kann und auch mal den Wechsel machen oder sich die Wunde mal genauer ansehen kann. Ab der zweiten Woche habe ich sie mir selber versorgt und am WE von der Freundin (arbeitet während der Woche 200 Km entfernt) begutachten lassen. Nur um den Arzt auch zu kontrolieren.


    Ansonsten muss der Arzt sich die Wunde nicht jeden Tag ansehen. Es sei denn er möchte zusätzlich was verdienen.


    Nochmals Gruß,

    danke =)

    aber ich denk die ganze Zeit wenn ich das lese, dass ich irgendwas falsch mache =) ist jetzt 16 Tage her die OP und ich hatte in der 1.woche danach jeden Tag VW beim ARZT und jetzt in der 2.Woche nur noch jeden 2Tag. Nässt auch kaum noch. ich hab die Wunde genau auf dem Steiß und hab mir immer eine Kompresse drauf kleben lassen, damit nichts rein kommt. ich dusch das also nur jeden 2.tag aus.. woher kommt das nur, dass ich das so anders machen muss..? Hab auch das Gefühl, dass der Arzt das genauer macht. Will echt kein Risiko eingehen, hab so einen Mist noch niemals zuvor mitmachen müssen. Ich hoffe so sehr, es kommt nicht wieder.


    Danke, eure Cindy!

    @ Cindy

    HI!


    Also ich lasse den VW jeden Tag von meinem Hausarzt machen (OP ist jetzt drei Wochen her). Procedere ist halt Stuhlgang, Tamponage unter der Dusche entfernen, Ausspülen/Duschen, Kamillesitzbad und dann ab zum Arzt (habs auch nur 10 Minuten zu Fuß...) Ich vertraue da auch auf den Kennerblick... Soweit ich weiß, soll das auch so bis zum Ende jeden Tag laufen!


    Gruß Tobias

    Re

    Hallo,


    also ich denke auch, dass man ruhig den hausarzt fragen kann, ob er den verbandswechsel übernimmt.


    Denn ich habe dank meines Hausarztes auch festgestellt, dass immer mal nachgesehen werden sollte, ob sich in der Wunde eine kleine Höhle oder brücke gebildet hat und diese dann gespreizt werden muß. denn wenn sich während der heilung so eine Höhle bildet, kann dort wieder eine Eitertasche entstehen. Jedenfalls macht das mein Hausarzt immer so. Bin zweimal pro Woche da. (Das ist auch manchmal der Grund, warum die Abszesse oder Fisteln wiederkommen!). Tut gar nicht weh und es heilt bei mir schneller als gedacht.


    Aber eine Frage hab ich ja nun doch mal an Euch:


    So unerfahren bin ich ja nun auch nicht im Umgang mit Wunden. Arbeite selbst im Krankenhaus.


    Aber wie schafft Ihr das den Verbandswechsel alleine zu machen???? Da kommt man doch gar nicht dran. Also ein Pflaster drüber kleben vielleicht, aber wie schafft Ihr das, eine Kompresse mit der Pinzette in die Wunde zu stopfen???

    @zauberwald

    Tja, scheint wohl doch entschieden anders zu sein als bei mir :-).


    Ich habe mitlerweile Erfahrung in Körperposen, die ich vorher noch nicht hatt. Zu Deiner Frage, bei der großen Wunde, die ich vermutlich wegen dem Abzess hat und die seitlich die Pobacke hochging, habe ich die Kompressen nach etwa zwei wochen immer selber reingesteckt. Unter Verrecnkungen mit einem Spiegel. Ich habe solang gestopft, bis es paßte. Nachdem die Wunde nicht mehr tief war, konnte ich die Kompressen einfach drauf legen und die Backen zusammenkneifen.


    Wie ich ja schon öfter erzählt habe, ist da noch eine Restwunde genau in der Falte. Auch hier kann ich nur "vorlegen" und die Backen zusammenklemmen.


    Der Arzt mach das genauso. Wenn Du Krankenhauserfahren bist hast Du das vieleicht auch schon mal gesehen. Alles eine Sache der Übung! :-D

    @Cindy

    He Mädel, wie geht es Dir? Ich glaube nicht, daß Du was falsch machst. Du läßt es Deinen Arzt doch kontrollieren und der wird schon sehen, wenn sich was verschlimmert. Keine Angst! Jeder Arzt rät einem zu einer anderen Verfahrensweise. So hat man mir im Krankenhaus von Sitzbädern abgeraten. Andere hier im Forum schwören drauf. Ich fühle mich ohne Sitzbäder wohler. Aber wie Du siehst, mußt Du viele Erfahrungen selber machen. Also, Kopf hoch!


    Viele Grüße an alle

    Hallo an alle neuen alten und kommenden "WeggefährtInnen"


    Nun sind wieder einige Monate vergangen ( ca 2 ) und ich möchte mal wieder einen Zwischenbericht abliefern:


    Noch im September dachte ich die Wunde würde nicht zuheilen, und man begann mit diesem "Höllenstein" die Wunde zu ätzen um die Heilung anzuregen. Zu diesem Zeitpunkt meinte einer meiner Ärzte "Nun wenns nichts wird werden wir halt nächste Woche wieder operieren" Nun das wäre insgesamt meine 5te OP, und meine 4te in diesem Jahr. Ich habe das abgelehnt weil ich fand das es nicht sein kann einfach zu behaupten weils nicht zuwächst schneiden wir das Loch wieder größer. Ich war sehr sauer und habe mir andere Wege gesucht. Ich ging also 2mal wöchentlich zum ätzen und fing an JEDEN Tag nach dem Essen eine Zinkbrausetablette zu nehmen. Und was dann geschehen sollte grenzte für mich an ein Wunder. Die Wunde begann wieder mit dem Heilungs- bzw. Schließungsprozess. Zwar langsam, aber immerhin. Zwischendurch begannen aber wieder häufiger etwas stärkere Blutugen wenn die sich schon schließenden Anteile wieder aufrissen. Habe meine Vorlagekompressen dann immer mit Vaseline bestrichen und es half. Mir wurde von erfahrener Hand auch noch "Platz um die Wunde" rasiert damit kein Haar einwachsen konnte.


    Seit ein paar tagen habe ich den Eindruck beim täglichen Verbandswechsel(Vorlagen) das die Wunde GESCHLOSSEN ist (zu 99%). Nur direkt wos zusammengeht ist ein Minispalt der aber keine tiefe hat. Ich kanns kaum glauben! Ich trau mich zwar noch nicht(wegen kleinen Fusseln die an solchen Stellen nunmal ab und zu sind) und aus Angst, die Vorlage wegzulassen. Aber der Tag ist zum erstenmal seit Mai 2001 zum greifen nahe. Zum erstenmal seit dieser Zeit könnte es sein das sich die Wunde komplett schließt. Ich bin kein dreckiger Mensch, aber ich möchte auch mal wieder einen Tag erleben an dem ich NICHT auf eine Schlauchdusche angewiesen bin, oder ein Campingwochenende machen kann weil es auch mal nen Tag ohne umständliches waschen geht usw. Ich weiß es gibt keine Garantie das es nicht wiederkommt, aber vielleicht traue ich mich bald mal wieder ins Schwimmbad. Mal sehen.


    Ich rate wirklich jeder Person welche Schwierigkeiten mit dem Heilungsprozeß hat Zink Brausetabletten zu nehmen. Bei mir ein toller efekt!


    Danke für die Hilfe und Offenheit die ich hier erfahren habe, gerade in der schlimmsten Zeit hat es mir sehr geholfen! Werde natürlich wieder berichten und weiterhin mitlesen.


    Allen welche noch drin stecken oder davor stehen gute Besserung und die Kraft das durchzustehen!


    Euer Zweifler

    Schiss vor der OP!!!

    Hallo! Vielleicht kann mir mal jemand Mut machen. Ich muß am 15.12.2003 ins Krankenhaus und am 16.12 werde ich operiert. (Termin habe ich mir selber ausgesucht) Ich leide auch schon ewig an solch einer blöden Fistel, aber ich habe keine Schmerzen. Bei mir sondert sich immer nur Eiter ab. Ich habe jetzt schon Magenschmerzen und kann kaum etwas essen. Ich habe wahnsinnige Angst vor der Narkose. Ob ich mir eine Spritze in den Rücken geben lasse? Da bin ich wenigstens bei bewußtsein. Wer hat Erfahrungen gemacht? Ich hoffe es antwortet jemand. Danke Mandy

    @mandy

    Hallo Mandy,


    willkommen im Klub. Hast Du eine Steißbeinfistel? Dann kannst Du hier im Forum jede Menge nachlesen. Ich hatte schon mehrer OP's wegen Preanal/Analfistel. Die Gegend ist aber die Selber und die OP abgesehen von der "Schneidstelle" dieselbe.


    Ich hatte wahnsinnige Angst vor der Narkose. Aber vorher redet ein Narkose-Arzt mit Dir und klärt dich auf. Ich würde auf jeden Fall die Vollnarkose machen. Bei der letzten OP schlug man mir die PDA vor, eben weil mir nach der Narkose immer schlecht ist. Doch das Risiko (Bildung von Blutgerinnsel und damit eventuelle Lähmung) war mir zu groß.


    Vor der OP bekommst Du eine Tablette, die dich schon ruhig stellt. Im Vorbereitungsraum wird dann die Narkose gesetzt. Du bist vollkommen weg, merkst nix.


    Im Aufwachraum war bei mir immer ein sehr lieber Arzt, der sich um dich kümmert. Dann kommst Du auf Station.


    Laß Dir alles lieber hundertmal erklären. Auch mit dem Chirugen nach Möglichkeit vorher nochmal reden und Fragen. Vorallem sollte geklärt werden wo die Fistel herkommt.


    Nur Mut. Mir war danach erstmal hundeschlecht weil die Schmerzmittel und die Narkose bei mir das auslösen. Muß bei Dir nicht sein.


    Ich hatte auch tierische Angst. Aber später bist Du froh drum. Vorallem. die Dinger gehen nicht von alleine weg.


    Viel Erfolg und gute Besserung

    Steißbeinfistel

    Hallo Hetty! Danke für den Zuspruch. Ja ich habe eine Steißbeinfistel.Na vielleicht werde ich doch eine Vollnarkose nehmen.Und die Tablette die man vorher bekommt beruhigt die wenigstens etwas sonst bekomme ich noch einen Anfall auf dem Weg in den OP.


    Mfg Mandy

    NO PAIN NO RETREAT NO SURRENDER :-)

    He Mandy ganz ruhig.


    Die ganze Sache mit der OP ist echt pipifax. Erstens ist es eine einfache und total harmlose OP. Und zweitens ist eine Vollnarkose das beste was es gibt.


    Meine SB-OP war vor 1 1/2 Wochen und ich war genauso zitterig wie du jetzt. Hätt ich nicht sein brauchen. Es ist viel harmloser als du dir jetzt denkst.


    Das Aufwachen fand ich war das beste. Da bist erstmal verpeilt und weißt gar nicht wo du bist.


    Und die Tage danach im krankenhaus sind wie Urlaub mit vollpension!


    Also, mach dir keinen Kopf, wird alles gut!


    Ich drück dir die Daumen.!


    Gruß


    chris

    @mandy

    Hi Du,


    ich seh das wie Christian. Mach Dir vorher keinen Kopp! Beim erstenmal im Krankenhaus kam die Tabeltte zu spät und ich war mega aufgeregt. Beim zweiten mal habe ich wohl vor Aufregung die Ärzte voll gelabert :-D


    Und wie Christian sagt, danach bist Du erstmal weggetreten. Keine Panik. Aber mal eine Frage, wo läßt Du es machen?


    Toi Toi Toi und laß es ruhig angehen. Bis Weihnachten bist Du wieder fit!


    Alles gute!

    Narkose

    Hallo,


    > Bei der letzten OP schlug man mir die PDA vor, eben weil mir nach


    > der Narkose immer schlecht ist. Doch das Risiko (Bildung von


    > Blutgerinnsel und damit eventuelle Lähmung) war mir zu groß.


    auch hier keine Angst.


    Wenn man Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen schnell einem Arzt mitteilt, sind bleibende


    Lähmungserscheinung nahezu ausgeschlossen.


    Bei nahezu jeder Entbindung wird die Periduralanästhesie


    angewendet.


    > Erstens ist es eine einfache und total harmlose OP.


    einfach ist sie, aber harmlos ist eine OP nie.


    > Und zweitens ist eine Vollnarkose das beste was es gibt


    jein.


    Für den Patienten ist es sicherlich angenehmer.


    *spritz* 1....2.....*weg*


    ABER:


    der Patient selber merkts am schnellsten, wenn irgendwas


    nicht stimmt (Übelkeit etc.) und kann es so dem Anästhesisten


    sofort mitteilen (also bei der PDA oder Spinal).


    Bei vielen OPs stürzt beim Patienten der Blutdruck oder Herzfrequenz in den Keller. Also ich würde es lieber dem Anästhesisten selber


    sagen, dass mir hundeübel ist, statt es eine Maschine etwas später sagt. Dann gibts ne kleine Ladung Atropin und alles ist wieder gut.


    Desweiteren gibts GERADE bei dieser OP einen deutlichen


    Nachteil der Vollnarkose.


    Nachdem man denn unweigerlich in einen künstlich


    bewusstlosen Zustand (es ist keinesfalls ein gesunder Schlaf :-D)


    versetzt wurde, muss der Patient ja intubiert werden und danach


    auf den Bauch gelegt werden. Hierbei können Verletzungen am Rachen, Luftröhre und Zähnen entstehen.


    Den einzigen Nachteil an der Spinal, bzw. PDA sehe ich


    an der etwas längeren Vorbereitungszeit.


    Lass dich vom Anästhesisten beraten und vor allem


    eine Narkoseart vorschlagen. Er wirds aufgrund der


    Anamnese und vor allem deinem Körperbau besser


    beurteilen können.


    Und ausserdem ist es im OP ganz witzig ;-)


    Achso, fast vergessen.


    Man kann sich auch bei der Spinal oder PDA in einen kleinen


    Dämmerschlaf versetzen lassen.


    Viel Glück

    @bupivacain

    Hi,


    schön mal einen von der anderen Seite des OP-Tisches hier zu sehen! Vielleicht kannst Du mir einen Tipp geben. Meine Story habe ich hier schon mehrfach wieder gegeben. In Kürze:


    1. ambulante OP im Dez. 2001, Spaltung Abzess Innenseite rechte Pobacke


    2. ambulante OP im Juni 2002 nachdem oben genannte Spaltung ohne Erfolg, weitere Ausräumung , Fistel-OP in Afternähe und Gewebe rechts vom Steißbein


    3. ambulante OP vier Wochen Später, da sich Taschen geschlossen hatten und eine weitere Nässung sich in das umliegende Gewebe gesetzt hat großräumig ausgeschnitten, auch im Steißbeinbereich.


    4. im Dezember 2002 wurde eine Analfistel festgestellt, die in Richtung Darm ging, ambulanter Arzt verwies mich ans Krankenhaus, da er so tief nicht spalten könnte, hatte aber wohl schon in der Ecke geschnitten!


    5. Dezember 2002 OP im Krankenhaus, Spaltung des bis zum Darm gehenden Ganges.


    Im August 2002 hatte ich auch noch eine Darmspiegelung um MC auszuschließen.


    6. Oktober 2003 Entfernen von zwei Fistelgängen mit Abzessen links und rechts vom Damm - Blindlaufend ohne Verbindung zueinander, zur anderen Fistel oder zu einem Organ.


    Überprüfung der alten Wunde. Erneut wurde Verdacht auf MC geäußert. Ich habe aber schon eine Darmspiegelung gemacht und auch anderen Symptome. Keine weiteren Fistelgänge durch Einspritzen von Milchblau festgestellt.


    Zur Zeit nehme ich Antibiotika um eine eventuelle Darmentzündung zu bekämpfen.


    Mein Problem: Vom After ausgehend verläuft eine Rinne an der "Pofalte" entlang. ca 2 cm. breit (wenn man sie auseinander zieht) und etwa 3-4 cm lang. Die Wunde ist sauber und gut durchblutet. Heilt aber einfach nicht, d.h. keine Haut und auch kein Zusammenwachsen des umliegenden Gewebes.


    Ich hoffe, ich konnte die Sache gut genug schildern. Ohne aufmalen ist das immer recht schwierig!


    Hast Du schon mal so einen Fall gehabt oder einen Tipp was ich noch machen kann? Ich bin zur Zeit beim Oberarzt des Krankenhauses in Behandlung und fühle mich auch ganz gut versorgt. Doch er ist auch etwas ratlos. Für Ideen wäre ich sehr dankbar.


    Gruß