das ist hart. musste jetzt ein ganzes jahr warten oder "nur" ein halbes? :-|


    mit dem NICHTSTUN habe ich auch genug erfahrung. konnte das aber die erste zeit gut durchhalten. aber nach 3 wochen bekam ich langsam schmerzen in der Hüfte vom ständigen auf der seite liegen, konnte dann aber wieder zur uni.


    heute sind es exakt 4 wochen seit meiner OP vergangen und ich bin recht zufrieden mit dem verlauf. loch wird kleiner, keine schmerzen mehr seit ich operiert worden bin und wundwasser wird auch langsam weniger, sprich meine 10x10cm kompressen weichen selbst nach 9h sitzen nicht mehr durch :)^

    das ist schön ich freue mich echt für dich .ich muss morgen wieder zum arzt mal sehen ob ich dann wieder arbeiten muss aber eigentlich will ich nicht das es noch schlimmer wird.weisst du was ich gemacht hab vor lauter langeweile?hab mir son malen nach zahlen bild gekauft;-D ein riesen grosses aber das war schon nach einer woche fertig :-( naja kann ja morgen nochmal schreiben was der arzt sagte.


    bis dann


    gute nacht

    berndte

    hallo war wieder lang nicht hier bin aber bis sonntag noch krank geschrieben und montag dann mal wieder berufsschule.die schmerzen gehen schon wieder aber das loch ist immernoch da mann jetzt fast schon 9 wochen.habe mir glaub ich einen nerv eingeklemmt am hals.naja es kommt halt alles auf einmal.wie geht es dir denn?wenn du magst können wir über yahoo in kontakt bleiben dann hast du jemand wo du dich ausheulen kannst :-p


    bis dann

    @tunisia

    bei mir läuft auch alles super. mein arzt meinte am donnerstag das meine wunde vielleicht zu weihnachten zu ist :-)


    und da sie perfekt von innen nach außen heilt kann ich vielleicht auch darauf verzichten, die wunde mit tamponaden auszustopfen 8-)

    das freut mich für dich.ich darf gar nich dran denken das meins immernoch zu silvester offen ist .auf arbeit kommen ca.400 personen und da kann niemand auf mich rücksicht nehmen.da muss ich durch rennen.naja viel glück noch und baldige genesung:°(

    Steißbeinfistel

    Hach wo soll ich nur anfangen....


    ich lebe seit ungefähr 5 Jahren mit meiner/n Fistel. Vor ca. 3 jahren war ich beim Chirurgen und es war der schrecklichste und schmerzvollste tag meines bisherigen lebens... Da die Fistel in dieser woche so sehr entzündet war, musste ich zum chirurgen...da ich kaum laufen konnte.


    Dort angekommen und auf dem Tisch liegend rief er 3 schwestern herein. Die eine hielt meine beine fest...die anderen beiden drückten mein kreuz herunter.


    Er spritzte mir irgendein Zeug in die Fistel und schnitt sie auf. Ich habe noch nie solche schmerzen erlebt..geweint und gejammert habe ich, da ich es kaum aushalten konnte. Nachdem der Metzger, wie ich ihn liebevoll nenne, fertig war meinte er nur zu mir: "Tja da sind noch mehr davon, wenn sie sich aber jedesmal so anstellen gehnse ins krankenhaus und lassen sie es sich dort wegschneiden unter vollnarkose."


    Wenn man soetwas durchmacht und auch noch DAS gesagt kriegt mit zarten 17 Jahren ist man am boden zerstört.


    Ich konnte den rest des tages nicht einmal mehr aufrecht gehen.


    nach dem wegschneiden ging es...aber die Fistel kam wieder. dadurch dass damals geschnitten worden ist, gingen die folgenden fisteln von alleine auf... Ich hatte nun ein halbes Jahr "ruhe" und nun ist es wieder da...


    Ich hoffe irgendwie in diesem Forum auf hilfe oder Verständnis zu stoßen.. Eine Anlaufstelle oder Informationsquelle... In meinem Privatleben kann ich mich an niemanden wenden. da ich die angelegenheit selber ziemlich ekelig finde...


    Ich denke dass bei mir schon einiges zu spät ist...


    Ich habe heute eine Verhärtung bemerkt.. wie ein Krater... nur dass die fistel diesmal nicht offen zu gehen scheint und mittlerweile sich blut dort ansammelt...

    hallo kamisi

    genau die selbe geschichte hatte ich damals bei meinem chirurgen.danach war ich noch 2 mal im kranken haus.es ist wirklich besser für dich das 2 mal im kranken haus hatte das loch zwar länger gedauert weil sie es sehr grosszügig ausgeschält hatten.wenn du nicht ins kranken haus gehst habe ich ein paar schöne schauer geschichten.bei einen ist die fistel gewachsen und gewachsen bis in dem darm der hat jetz nen künstlichen darm ausgang. usw.viel glück

    das hört sich ziemlich mies an ...


    mein rat: lass dir eine überweisung zu einem facharzt geben bzw. fürs krankenhaus und lass es von anderen leuten behandeln. denn das was du schilderst ist nich die regel. ich hab mich auch erst nicht getraut darüber zu reden, aber es trotzdem gemacht wei ldas für mich eine art "psychologische bewältigung" war.


    im nachhinein hab ich fast 5-6 leute in meinem bekanntenkreis gefunden, die genau das gleiche hatte ...

    Steißbeinfistel

    Hallo,


    ich stelle jetzt hier mal ein paar Fragen in die Runde, und wäre für eure Antworten dankbar.


    Letzten Sonntag bemerke ich Schmerzen beim Sitzen, am oberen Ende vom Steißbeim (ende der Pobackenfalte). Außerdem eine kleine Schwellung. Ich im Internet geschaut: Steißbeinfistel.


    Ich am Montag zum Hausarzt. Dieser teilte mir mit, er sehe keine Fistel, es gibt keine Öffnung und das vergeht wieder.


    Am Dienstag morgen dann noch größere Schmerzen. Ich also zum Chirugen. Dieser schaut, und sagt er sieht keine Öffnung, könnte aber trotzdem eine Steißbeinfistel sein. Oder auch etwas ähnliches, da es schon ziemlich weit oben ist.


    Er verschrieb mir: Ibu 600 1A Pharma FTA 20, und Amoxiplus Rat Comp 875/125 FTA 10


    Am Mittwoch dann noch etwas größere Schmerzen, und am Donnerstag auch. Am Freitag weider Termin beim Chirugen, die Schmerzen schon etwas besser, aber Termin für nächsten Donnerstag zur OP. Er sagte die Schwellung ist Haselnuss groß, die Operation wird nicht so wild. (ambulant). Diagnose: Verdacht auf Sinus Pilonidalis mit subakutem Infekt.


    Gestern am Samstag dann die Schwellung besser, kaum noch Schmerzen. Heute am So. die Schwellung noch besser, keine Schmerzen mehr.


    Was meint ihr dazu? Ich habe gelesen, dass eine Fistel oft schlecht verheilt, und sich dadurch eine neue bilden kann.


    Wenn ich mich operieren lasse, und habe gar keine, will ich mir nicht noch eine holen. Andererseits habe ich Angst vor Fuchsbauten, und dass alles noch viel schlimmer wird.


    Ich hoffe doch auch, das der Chirug nicht nach dem öffnen irgendetwas rausschneidet, nur damit die OP gerechtfertigt ist.


    Da bis heute keine Öffnung gefunden wurde, ist es für mich sehr fraglich, ob ich das Richtige tue. War es nur eine Entzündung eines Nerves/Knochens oder sonstiges?


    Soll ich mich überhaupt operieren lassen, oder ist das überflüssig? Einmal angefangen zu Schneiden, und es kann ein sehr langes Ende nehmen. Soll ich lieber abwarten?


    Was meint ihr dazu.


    Gruß und gute Besserung an alle geplagten!

    also als bei mir die diagnose war... hatte ich vorher auch schon diese schwellungen..


    Offen ging sie erst nachdem einmal geschnitten wurde. da ging die fistel dann jedesmal bei erneuter entzündung offen... vorher war sie auch zu !


    ich kann dir schlecht zu etwas raten.. ich hab mich ja nicht ein 2. mal unters messer legen lassen und bin immernoch mit der fistel behaftet..


    das klingt aber für mich nach meiner erfahrung nach, nach dem anfang... geh evtl zu einem 2. oder 3. chirurgen...schilder ihm das und frag ihn was er davon hält... wenn du 3 mal fistel zu hören kriegst..solltest du selbst entcheiden was du machen willst.. nur hast du dann eine größere sicherheit dass es keine Profit OP ist..

    @marcus

    bei mir war exakt das gleiche problem!


    keine öffnung zu sehen, nur eine schwellung an der gleichen stelle und auch ca. kirschgroß. bei mir wurden die schmerzen von montags (ganz leicht) bis sonntag (unerträglich) immer schlimmer.


    ich hatte auch gehofft, dass man die sache öffnet, säubert und wieder zunäht.


    wurde nach genau 7 tagen operiert und bei mir war es keine fistel (die entsteht wenn sich haare von außen ins fleich bohren, dann gänge bilden indem sie nach "innen" wandern. dann siehst du kleine öffnungen, wo blut und eiter abfließen kann).


    diagnose war bei mir die pilodinalsyste mit abszess.


    wurde alles rausgeschnitten, am ende hat locker ein golfball in die wunde gepasst laut ärzten.


    mein arzt hat mir auch erst geraten, die sache mit kühlen zu verbessern, was allerdings nichts gebracht hat.


    das problem bei dir dürfte sein, die schmerzen gehen zwar weg, aber die ursache für die entzündung ist immer noch da, und man kann ja nicht von außen sehen wie tief diese ging/geht.


    an deiner stelle würde ich mir UNBEDINGT eine zweite meinung eines chirugen einholen. wenn beide das gleiche sagen bist du auf der sicheren seite.


    denn wenn man solche sachen verschleppt kann das böse folgen haben. von außen siehst du nix aber der "problemherd" kann sich vergrößern und wenn dann was gemacht werden muss, bleibt es nicht bei einem kleinen lock von der größe eines tischtennisballs ...

    hallo marcus

    bei mir war auch die diagnose pylonidalzyste mit abzess.allerdings offen jetzt war es die 3te op.ich würde dir raten dich operieren zu lassen allerdings nicht unbedingt ambulant.denn ambulant kann der doktor nicht so tief schneiden wie die es im kranken haus können.wenn du dich nicht operieren lässt kann es sehr schlimm werden.bis jetz hatte ich nach der op 3-4 jahre ruhe das allein war jede op wert.allerding nach 3-4 jahren fing es immer an regelmässig sehr weh zu tuhen.an deiner stelle würde ich allerdings auch zum 3ten artz gehen und wenn der sagt fistel dann sofort ins krankenhaus.keine sorge die ersten paar tage nach der op bekommst du gute schmerztabletten(morphium etc) sodasss du gar nix merkst.als mich das erste mal mein chirurg der fleischer operierte hatte es gar nix gebracht die betäubung wirkte gar nix und es tat höllisch weh sodass mich auch ein haufen schwestern halten mussten weil ich so strampelte.naja musst du dir überlegen jetzt hast du ja ein paar meinungen gehört.


    viel glück