Sodele, hier mal meine Story,


    meine Freundin hat bei mir am Pfingstsonntag auch ne kleine Fistel am Steißbein gefunden, hatte aber weder Schmerzen noch Probleme, also auch keine Entzündung bzw. keinen Abszeß.


    Nachdem ich meinen Hausarzt aufgesucht habe hat der mich gleich zu den Chirurgen im Krankenhaus geschickt, die das dann ebenfalls bestätigt haben. Therapie: Rausschnippeln!


    Bei mir wurde das dann am 28.05.2008 rausgeschnitten und mit einer Limberg-Plastik verschlossen. Fäden sind momentan noch drin, kommen nach 12 Tagen raus, also heut in ner Woche. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, hatte zu keiner Zeit Schmerzen, ich vermeide Sitzen weils irgendwie unangenehm ist und für den Wundheilungsprozeß nicht förderlich ist. Ich hoffe nun dass ich zu den 75% gehöre die nicht mir Rezidiven zu kämpfen habe. Bis jetzt ist die Naht sehr schön, die Krankenschwestern im KKH haben sich sogar gesagt sie hätten schon lang kein so ein schönes Ärschle mehr gesehen. Der Drainageschlauch wurde nach zwei Tagen gezogen, davon hab ich nix gespürt. Am Freitag nach der OP (Mittwoch) war im Schlauch nahezu reines Wundsekret. Schmerzmittel hatte ich keine, außer die haben mir direkt bei/nach der OP was gegeben. Nach der OP gabs noch 5 Tage ein Antibiotikum, und jetzt steht täglich Verbandswechsel an und eben bissl Kühlen. Sonst bis jetzt keine Probleme, und für jmd der schnell wieder einsatzbereit sein soll sicher empfehlenswert. Bei mir war eben vorteilhaft dass das ganze ziemlich klein war, die Naht ist etwa 6-7 cm lang. Bin gespannt. In Zukunft wird auf jeden Fall enthaart, ist mir egal wie, hauptsache weg. Blöd genug dass sie aufm Kopf ausfallen und da hinten überhaupt da sind, dann brauchen die nicht auch noch so ne Scheiße verursachen!


    Viele Grüße und gute Besserung an alle Leidenden! :)

    Hi


    also ich schilder jetzt einfach mal meine kleine Geschichte!


    Hab vor ca. 4 Monaten eine kleine Fistel entdeckt, allerdings wusste ich nicht dass es eine Fistel ist. Mwin Arzt meinte, das is ne kleine Infektion und ich soll es mit Sitzbädern und einer Jodsalbe ausprobiern. Nach 3 Monaten dann wars immer noch nicht weg und ich ging erneut zu einem Arzt...bisdahin sind aus einer Fistel mehrere entstanden.Naja dann meinte der Arzt dass das eben operativ entfernt werden muss. Gesagt getan, eine Woche später war ich im krankenhaus zur OP. Da es bei mir ein Fistelnest war, hatte ich das Pech dass es offen zuwachsen muss. Nunja ich musste dann noch 4 Tage im Krankenhaus bleiben. Das "Loch" war ungefähr 2 Kastanien groß, so hats mein Hausarzt zumindest gesagt. Komischerweise, oder zum Glück hatte ich so gut wie keine Schmerzen, sitzen und liegen war zwar etwas unangenehm zu anfangs aber ging dann doch ziemlich schnell wieder alles. Ja und das ausduschen hab ich auch kein bisschen gespürt. Was am anfang auch noch etwas nervig war, is da wundsekret, des dann das ganze jod mitgenommen hat und alles in die Hose gegangen ist, aber mittlerweile kommt gar nix mehr. Bei mir ist es jetzt nach 3 wochen schon um knapp die Hälfte zugewachsen und ich hoffe dass das so schnell weiter geht!!


    Achso ja zu ANIL34, ich denke auch dass längeres sitzen den Heilprozess verlangsamt, aber da brauchst du dir eigentlich gar keine sorgen machen, weil längeres sitzen eh zur quälerei wird^^


    Und noch was, geht mit sowas sofort zum Arzt und wartet nicht ewig lange, so wies ich gemacht hab!!! Dann habt ihr das Glück und es wird bei euch zugenäht!!


    *:)

    Auf jeden Fall muß ich FirstOption zustimmen! Wer sowas findet, egal wie es aussieht: Gleich zum Arzt und nicht lange aufschieben, besser wirds nimmer! Bin echt heilfroh dass es zu ist, auch wenns angeblich dadurch eher wieder kommen kann. Wenn das aber sauber rausgeschnitten ist und man die Enthaarung beibehält sollte es nimmer kommen, die SCHEIßE!!!

    Hallöchen an Alle *:)


    Hat zufällig jemand gestern Nacht Radio Domian verfolgt? Dort war auch jamand mit einer Steißbeinfistel und dem schrecklich, langem Heilprozess.


    Vielleicht ist der ja auch hier im Forum?!


    Also ich konnte es leider nicht verfolgen, ich höre das meistens nur am WE mal, wenn ich Zeit habe.


    So


    Morgen geht es um 15 Uhr zum Narkosearzt und am Freitag gehts dann los :°(


    Liebe Grüße


    Marius {:(

    Hallo zusammen!


    Ich ich war/bin fistelegplagt...am 5.1.2008 war meine OP! Nun - also knapp 5 Monate später hab ich folgendes Problem: Eigentlich ist alles super zugewachsen, hatte kaum Schmerzen und alles lief eigentlich perfekt. Aber an der Stelle, die sich zuletzt schloss (also da, wo der Kanal geschnitten wurde) tut es nun weh! Es ist absolut nichts zu sehen...aber eben dieser Schmerz auf genau dieser Stelle bei Druck.


    Was kann das sein? Narbenschmerz? Oder doch ein Rezidiv?

    Hallo, ich hab hier jetz schon mehr gelesen und möchte mich jetz auch melden als "Opfer"...


    Ich hab so eine steissbeinfistel ca. seit einem 3/4 Jahr.


    Da ich aber bis vor einem Monat noch nicht wusste, was ich da habe, hab ich auch noch nichts unternommen, doch dann bin ich zufällig im Internet auf das Thema Steissbeinfistel gestossen und anhand von Fotos wusste ich nun was ich habe:-/


    Nun hab ich gelesen,dass das operiert werden sollte.


    Ich hab hier in der Nähe einen Fachchirug der Abszesse ambulant entfernt.


    Sollte ich also dahin oder es eher im Krankenhaus machen lassen?


    Da ich aber Rennrad fahre und jetz natürlich die richtige Zeit zum fahren ist, würde ich gerne noch 2-3 Monate mit einer OP warten. Wegen der folgenden "Auszeit".


    Da ich zum Glück noch keine Beschwerden habe, denke ich dass ich noch die 2 Monate warten kann. Ich werde aber trotzdem so schnell wie möglich diese "2 monatige Wartezeit" noch einemal mit meinem Hausarzt abklären...


    Aber ich würde hier auch noch gerne ein paar andere Meinungen hören,was die zu einer "Wartezeit" sagen?


    Vielleicht krieg ich auch noch von dem einen oder anderen noch eine Angabe zur Genesungszeit, wann ich wieder ans radlen denken kann nach der OP???:-(


    Ich würde mich über Antworten super freuen, da ich mit 16 Jahren auch noch etwas unerfahren bin:-|

    Hallo Leidensgenossen,


    hier mein Leidensweg...


    im letzten Jahr so gegen Oktober habe ich eine kleine Beule an meine "Arsch"


    (eigentlich etwas links über der Potritze) entdeckt, und mir nichts dabei gedacht.


    Bin dann nach ein zwei Wochen doch zum Arzt, der sagte es sein ein Pilonidalsinus, mir kurz gesagt was das fürn Ding ist, wodurch es wahrscheinlich verursacht wird, und, dass so was


    am besten operativ entfernt werden sollte. Meine Reaktion war natürlich erstmal, geht das auch ohne OP. Probiert habe ich es mit Antibiotika, Antibiotika Salbe und anderen Salben (so ca. 1 1/2 Monate), zwischen zeitig ging das Teil auch noch auf. Geholfen hat es nichts, aber mir kam es vor, als ob die Fistel kleiner geworden sein, doch der Chirurg im Krankenhaus sagte nenene "SCHEIDEN". Also der Chirurg sagte schnitt ca. 3 cm, eine Woche leichte Schmerzen und nach drei Wochen Wunde zu also wieder Arbeiten möglich (Bürojob, lange Sitzen), soweit so gut, doch ersten kommt es anders zweitens als man denkt, der Schnitt war dann doch ca. 13 cm lang und sehr tief., es war noch ein Nest direkt in der Poritze. Die Wunde sollte offen heilen, ich habe die Wunde 2 mal täglich ausgespült & anschließend wurde da eine mit Wundspülwasser getränkte Kompresse rein gepackt, und am Schluss noch eine Kompresse oben drauf. Sitze (also einigermaßen) konnte ich nach ca. einem Monat, nach ca. drei Monaten konnte ich wieder arbeiten. Man ist so glücklich wenn man am ECHEN Leben wieder teilnehmen kann, doch letzte Woche kam von heute auf morgen wieder eine Beule, die übers Wochenende auf ging, mein Arzt sagte wieder geh zu Chirurg.


    Also ich würde gerne von euch wissen ob man irgendwie vor einer OP raus finden kann wie viele Fisteln vorhanden sind und wie tief die sitzen, denn dieses mal wäre ich gerne etwas mehr Vorbereitet sein und ich würde auch meinem Arbeitgeber in etwa sagen können wie lange ich fehlen werde.


    Mein Arzt sage Ultraschal kommt nicht mehr in Frage, weil die Fistel schon offen ist.


    Also ich wäre für jede Antwort dankbar.


    Selbstverständlich wünsche ich euch allen, gute Besserung*:)

    @ RaceBiker

    Wenn ich du wäre würde ich sofort zum Hausarzt gehen und mich bei dem erkundigen was bei dir da hinten los ist. Wenn es unglücklicherweise doch eine Steißbeinfistel ist, nicht warten und schon gar nicht noch 2-3 Monate, die Fistel wird wahrscheinlich nach innen ein gutes Stück wachsen oder es könnten sich noch mehr Fisteln bilden. Also wie gesagt mein Rat sofort zu Arzt, je früher das Ding entfernt wird desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Fistel noch nicht so groß ist. Sieh es doch so wenn du alles überstanden hast freust du dich um so mehr auf Radfahren.

    ein paar informationen aus meinem pilonidalsinus-erfahrungsschatz (3. op' bisher):


    1.) macht euch nicht verrückt und GEHT bei dem ersten anzeichen eines abszesses, ungewöhnlichem nässen in der steißgegend oder perianal ZUM ARZT. meine ganz persönliche empfehlung geht sogar noch weiter: geht zum hausarzt und lasst euch, auf euren wunsch hin, besser gleich eine überweisung zum kh-chirurgen geben.


    fakt ist: abszesse müssen/sollten wenigstens gespalten werden um sie zu entlasten und fisteln sollten (nach derzeitigem kenntnisstand) eben großzügig exizisiert werden.


    beim ersten mal wurde ich von pontius zu pilatus geschickt. erste diagnose hier, differentialdiagnose (wg. verdacht auf morbus crohn) da, röntgen hier, dann nochmal da. das alles lässt sich dann auch prima im paket im krankenhaus erledigen und sofern es erforderlich bzw. med. angeraten ist, kann man dann auch gleich dort bleiben. hier zu weiteren info: fistelgänge lassen sich durch gabe von mythelenblau erkennen (siehe auch die verschiedenen operationsmethoden). das lässt sich vorher (manchmal aber auch nicht, wie bei mir, da wollte die spritze mit dem mythelenblau nicht in die fistelöffnung) oder eben direkt während der op durchführen.


    2.) die offene wundheilung verlang zwar eine ausgesprochen große hygiene, viel kompressenhantiere, ausduschen, oectensisept-tamponagen etc. pp., aber letztenendes ist sie bei überschaubar großen exzisionen sicherlich eine gangbare und absolut auszuhaltene methode. die schmerzen sind (außer eben bei einer vorhandenen wundheilungsstörung und diese kann wiederrum andere viele ursachen haben) nahezu null. selbst das direkte ausspülen der wunde mit dem duschkopf spürt man im normalfall kaum bis gar nicht.


    3.) geht oft und öfter zur ambulanten wundkontrolle (3 x die woche mind., ich gehe sogar jeden tage der woche für 1-2 wochen und lasse die wunde dort zusätzlich spülen). so können frühzeitig probleme erkannt und gebannt werden. wunden heilen beim menschen in bestimmten phasen. klappt es damit nicht, liegt oft eine wundheilungsstörung vor die ebenfalls behandelt werden sollte. egal wie groß die wunde ist (ich = laie), aber länger als vielleicht 2-3 monate sollte es nie wirklich dauern. früh erkannt und früh drum gekümmert, kommen vielen wohl sogar mit wenigen wochen aus. nach relativ kurzer zeit sollte die wunde in jedem fall kaum noch nässen. die frage nach der belastung ist hier dann wohl eher rhetorischer natur: natürlich sollte man die wundheilung unterstützen und ein drauf rumsitzen (schwitz, drückt, quetscht, ...) ist sicherlich wenig hilfreich und zieht die heilung wohl eher in die länge, als das es ihr dienlich ist.


    4.) geht erstmal von vornherein davon aus, dass es wiederkommt - der rezidivrate ist, allen unkenrufen zum trotz, hoch. viele chirurgen (die davon ausgehen das haare die fistel verursachen) sagen aber, dass mit steigendem alter die erkrankung weniger selten auftritt, da diese eben ausdünnen und sich nicht mehr so leicht durch reibung, bewegung und/oder rauhe wäsche in die haut eindringen können. laser-epilation mag die vielleicht einzige lösung sein. haarentfernungscremes (pilca-!med!) funktionieren nur eingeschränkt.


    5.) geht einmal im jahr zu nachkontrolle. kein arzt nimmt euch das übel und wer von uns respektive unseren partnern kann schon eine fundierte diagnose stellen. ich, für mich allein, im spiegel jedenfalls kaum und meiner freundin möchte ich einfach nicht die schuld geben, sollte sie eben falsch diagnostiziert haben ;-)


    6.) nehmt das ernst. wenn ich hier lese, dass einige damit (aus scham oder welchem grund auch immer) ewigkeiten rumlaufen (zum teil sogar jahre), dann wundern mich die berichte von anschließenden großflächigen exzisionen überhaupt nicht. ein pickel verschwindet schnell, alles andere sollte sich da unten definitiv und so schnell es geht von einem internisten/chirurgen/proktologen beurteilt werden. mir hat noch kein arzt (bin privatversichert und hole mir immer einen zweiten rat) ne teersalbe und antibiotika in die hand gedrückt und gesagt, versuchen sie es doch einfach mal damit und auch im internet wird sowas nirgends empfohlen. so einfach ist das eben nicht, denn der abszess mag vielleicht heilen, aber er kommt wieder - ganz bestimmt! bedenkt: es handelt sich um eine pilonidalzyste MIT/OHNE abszess - womit dieser eher eine folge und eben nicht die ursache selbst ist.


    7.) verbinden sich (wohl der schlimmste fall) die fistelgänge im inneren mit wichtigen dingen (darm o.ä.) und der abszess entleert sich nach innen, kann es zu einer sepsis kommen. schmerzhaft und mit sowas ist nicht zu spaßen.


    8. + 9. und 10.) geht ZUM ARZT! verstehe das zögern ehrlich gesagt nicht.


    oh, und jedem potentiellen pilonidalsinus-patienten sei noch der pilonidalsinus-wikipedia-artikel ans herz gelegt. der ist gut recherchiert und stellt auch den ablauf und die behandlungsmöglichkeiten allgemeinverständlich dar.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Sinus_pilonidalis


    oder hier, noch besser, aus dem altmeyer:


    http://132.187.10.79/login/n/h/3089_1.htm

    ach ja, 'n nachtrag:


    narbenschmerzen habe ich auch, manchmal mehr, manchmal weniger. im zweifel auch damit: besser zum arzt und das checken lassen. erinnere an meinen tipp: einmal im jahr zur nachkontrolle! ist mir von dem chefarzt und leiter der chirurgischen ambulanz in meiner klinik sogar nahegelegt worden! so werden rezidive früh erkannt und können eben kleinflächig bis hin zur einfachen inzision (plus anschließender offener wundausheilung) behandelt werden.


    und dem bikeracer: du willst lieber noch zwei monate aufm sattel sitzen?! du spielst ebenso mit einer den großflächigeren exzision und die folgenden werden eher schlechter als besser. also: nicht warten, ab zum arzt!


    und zu guter letzt: natürlich auch von mir allen ne gute besserung.

    Hallo liebe Leute und Steißbeinfistelgeschädigte


    Bin nun seit zwei Wochen zu hause und lieg hier im Bett rum, aber nun mal kurz zu meiner Geschichte.


    Wollte mittwochs mit der freundin in den Urlaub fliegen, doch sonntags abends davor hatte ich unendliche schmerzen konnte weder sitzen noch steh und liegen.


    DIe Vorgeschichte kommt mir bei mir allerdings sehr komisch vor, wenn ihr dazischen so viel zeit gehabt habt.


    Donnerstag 1.5 schmerzen beim sitzen, ich gedacht "haja wird ein pickel sein oder so". Freitag noch schlimmer mit einem kleinen knuppel. Samstag das ding ist größer. Sonntag abend eben undendliche schmerzen und ab in die Notaufnhame...die "ja gehn sie zum hausarzt der soll was unternehmen"...ich zum hausarzt, der "auf zum chirugen"...ich dort hin, der hat den Abzess dann aufgemacht (mit örtlicher beteubung, die schlimmsten schmerzen die ich je hatte sag ich euch) ... der meinte ne op wäre dringen. gut ich den urlaub abgesagt (war gut in griechenland gabs kein bezin und ich hatte nen mietwagen)


    war dann zwei wochen so zu hause musste ab und zu zur kontrolle kommen, hatte sich zwischen durch auch wieder eiter gebildet.


    27.5 die Op.....vollnarkose und tubus, volles programm (das war recht lustig).....musste eine woche lang jeden tag zur kontrolle hin....


    Schmerzen hatte ich bis jetzt nur 2 tage , gott sei dank....die wunde spühl ich 2 mal am tag aus und lasse sie neu verbinden.


    kleiner tipp...da gibts so kügelchen "Arnika D6" heißen die, die kann man vor der OP nehmen...bitte nicht nach der OP, das hatte bei mir die schmerzen verursacht.


    die wunde wächst dadurch sehr schnell zu....mein vater der die wunde neu verbindet sagt jeden tag das es immer weiter zuwächst.....wurde auch nicht viel rausgeschnitten...so wie ich das im spiegel sehe sinds nur 6 -8 cm lang , breite kann ich nicht beurteilen, weil ich die pobacken auseinander halten (hab ne tiefe pofallte) muss um die wunde zu sehn...und tief dürfte sie jetzt nur noch so 2 cm sein.....


    wer einen wirlich guten arzt will, sollte zur gemeinschatfpraxis Dr. Weider und Dr. Treiber in Achern / Ortenaukreis /Baden- Württemberg gehn...der macht das recht flott....die op dauerte nur 30minuten...die sind super nett..beantwortet jede frage....und tut einem NICHT weh, wenn mans verbinden lässt.


    http://www.weider-treiber.de


    bin nun 6 wochen krankgeschrieben und lieg die meiste zeit im bett....stehen gehn, laufen kann ich auch...mein nachbar hatte das auch mal, der konnte aber garnix machen außer schlafen und im bett rumliegen.


    sitzen ist ein wenig unangenhem (tu ich auch nur zum essen), aber das versucht jeder operiert ja zu vermeiden, weils ja schneller heilt wenn mans nicht tut.


    Also ich wünsche jedem der das hat gute Besserung und viel Erfolg beim zuwachsen ;-)


    und Kopf hoch, manchen wird das bein weggeschnitten oder manche haben krebs, da gehts uns doch recht bescheiden ;-)


    man hört/schreibt/ließt sich ---- wer rechtschreibefehler findet, darf sie behalten


    Grüße Dave

    @ wualli

    Zitat

    DIe Vorgeschichte kommt mir bei mir allerdings sehr komisch vor, wenn ihr dazischen so viel zeit gehabt habt.

    bei mir gings auch von einem tag auf den anderen, ähnlich wie bei dir. erst plötzlich nachts wachgeworden vom nich aufm rücken liegen können, nächster tag dann wurde es hellrosa, sitzen tat plötzlich auch arg weh, danach entwickelte sich langsam die beule, die sich in größe und farbe täglich veränderte.


    allerdings war ich nur eine arbeitswoche (10 tage gesamt) krankgeschrieben und hatte seit der op nicht einen tag schmerzen, weder beim sitzen noch sonst irgendwie.


    aber mir fiel schon öfter auf, daß ich wohl ein gutes musterbeispiel abzugeben scheine ;-D


    manche warten deshalb länger (und halten das auch aus), weil nich jeder einen abszess bekommt wie wir und sie "nur" kleine fistelöffnungen haben, aus denen gelegentlich sekret austritt. das macht natürlich nicht solche beschwerden, wie ne schmerzhafte immer größer werdende beule.


    gruß

    Hallo alle,


    Ende Januar wurde bei mir die besagte OP durchgeführt. Es war eine ziemlich große Wunde, 10cm lang, 2-3cm breit und 5(nicht sicher)cm tief. Die Wunde ist nun auf ca. 3cm in der länge geschrumpft und abflacht. Während der ganzen 4 Monate sammelte sich in der Wunde immer eine braune Suppe an, Verband wurde täglich/alle 2 Tage gewechselt. Momentan dusche ich die Wunde täglich aus und meine Lebensgefährtin verpackt diese dann (Tupfer rein, Tupfer drüber und großes Plaster). Was ich ich nun gerne von Leidensgenossen wissen möchte: Hat bei euch die Wunde am Ende auch noch "gesuppt"? Es ist zwar nicht mehr ganz so schlimm, aber der Geruch manchmal ist ziemlich abstoßend.


    Gruß

    mhh


    jo nach der 2ten woche sollte ich alle 2 tage kommen denn verband wechseln aber das hat dermaßen gestunken das ich am 2ten tag immer 2 mal ausdusche bei mir hats am anfang gesuppt aber nun nicht wirklich mehr und stinken tuts auch net mehr :_D

    hey ihr leidensgenossen


    tag 10 nach der OP:


    Wohlbefinden: außer kleiner kreislaufprobleme alles in Ordnung :|N


    Die Wunde: der Azrt sagt "sieht gut aus" :)^


    Schmerzen: Null, außer bei blöden Bewegungen :-)


    Die Größe: Die tiefe wächst erstaunlicher weiße sehr schnell zu, der rest kommt noch ;-)


    ich kenne das mittlerweile auch schon, das meine wunde suppt. War aber nur an einem tag bis jetzt. War übelst unangenehm, weil es sehr unangenhem war der Geruch.

    Achja, was mir noch einfällt: Meine Narbe ist ziemlich dick (Erbsendick), hoffe dass sich dadrunter nicht wieder eine neue Fistel bildet/gebildet hat :(


    Der Arzt meines Vertrauens ist noch bis Mittwoch im Urlaub, erst dann weiss ich genaueres... Diese Ungewissheit raubt mir meinen Schlaf!

    @ manni:

    hast du nun ne wunde, die suppt oder schon ne narbe? :-/


    also ich denke, du solltest abwarten, wie es sich entwickelt, noch is ja nix endgültig.


    bei mir heilte es zwar super hoch und auch die narbe is total eben (wobei..narbe... klingt so komisch, dafür wie toll es eigtl. aussieht. ich würd meins gar nicht narbe nennen), aber bei dir is ja noch zeit.


    mein doc meinte allerdings, wenn es bei mir hinterher nich schön aussähe, könne man das kosmetisch mit nem kleinen eingriff korrigieren (ohne extrakosten).


    aber warte erstmal ab.


    kopf hoch!