und es geht weiter

    so, jetzt war ich nochmal eim chirurgen, wir haben eine lösung für ersteinmal gefunden. er hat das loch, was sich über dernarbe wieder gebildet hat,vergrößert, der hohlraum darunter ist noch 3 cm tief. also wieder verbinden die nächste zeit. aber wir sind uns bewußt dass das nicht die endgültige lösung ist, da er darunter noch einen fistelgang vermutet. abe erstmal ist alles soweit okay, ich kann hoffentlich auf das festival in zwei wochen und heute abend meinen abschluss feiern;-)

    hi

    Bei mir ist es nun fast dicht. Aber wie lange dauern eigentlich die letzten 5 mm? Das geht ja imo gar nicht zu. Es tut zwar nicht weh aber unangenehm ist es schon. Saften tuts ja auch noch bissl dadurch. Mein Arzt meint das wird schon aber der hat leicht reden.


    mfg


    webo

    Hallo Leute ich habe einen Tipp für Euch!

    Ich hatte lange Jahre eine sehr ausgedehnte Steißbeinfistel...da ich selbst im Gesundheitswesen tätig bin, war mir klar was eine solche OP bedeutet. Meißt häßliche rießenlöcher, die eine lange Wundheilung mit eineigen Risiken wie z.B Infektion Nachblutungen etc erfordern.


    Ich hatte lange gesucht und bin durch dieses Forum auf eine Behandlungsmethode gestoßen, die hervorragend ist. Die sog. Schwenklappenplastik.


    Ich nahm Kontakt zu dem Arzt auf, der dieses operiert. Gesagt getan letztes Jahr operiert.


    Und konnte 3 Wochen später wieder arbeiten.


    Obwohl die Fistel 12 cm lang war..


    Also überlegt Euch das!


    Es muss nicht sein, dass man sich lange plagt.


    Weshalb die Wald und Wiesenkrankenhäuser mit der Radikalen ausschneidemethode verfahren ist klar.


    Die Schwenklappenplastik muss gelernt sein und der Arzt muss erfahren sein. Die Op ist für den Operateur sehr aufwendig.


    Und außerdem für die Krankenkassen teuerer..


    Alles Gründe weshalb man die OP nicht macht.


    Bei mir ist sie jetzt ein Jahr her.


    Und alles ist Bestens!!!!

    hallo finnika

    also bei mir nach der 3ten op die letzte war am 11. september und wie gesagt jetz erst zu) war die wunde fast doppelt so gross als beim ersten mal jetz ca 10 oder 12 cm.bei mir denke ich (was aber kein arzt so genau weiss,) das es so langsam heilte da das alles schon vorher so sehr vernarbt war das es halt so festes gewebe ist das es so langsam geht.klar ist es blöd das 3te mal durchzumachen und ich dachte echt das es jetzt nicht mehr weiter geht.ich hatte überhaupt keine lust wieder die schmerzen und die einschränkungen durchzustehen.lass den kopf nicht hängen. was hast du für abschluss prüfung ich habe nämlich meine nächste woche

    Auch ich bin wieder dabei

    Hallo "Freunde" auch mich hats wieder erwischt... Ich hatte ja vor 2 Jahren schonmal eine Fistel OP. Eigentlich dachte ich das es weg sei aber vor ca. 1,5 Jahren merkte ich das da wieder was ist. Aber ich hatte echt null Bock auf noch ne OP... Tja nun letzten Freitag hatte ich mich getraut und hab sie mir raus schneiden lassen... Ich hatte ziemliches glück weil die gesamte Lochgröße nur etwa einem zwei euro stück entsprach (und dies nach 1,5 jahren, teu teu teu)... Es war auch nur Oberflächlich sodass die tamponade am 2. Tag (Samstag) schon wieder raus kam... Wenn ich mir das Loch im SPiegel anschaue, dann erkennt man heute davon schon fast garnichts mehr. Heute (72 h nach der OP) spüre ich auch nur noch bei starkem druck einen leichten schmerz... ich hoffe das es diesmal vorbei ist. und ich hoffe das es schnell ganz zuwächst... Anfangs war ich ja kein großer Freund dieser Art der Wundbehandlung. Da ich ja die Tamponade nur 24 h drin hatte. Aber anscheinend soll das Loch so klein sein, dass es vollkommen ausreichen sollte einfach eine kompresse drauf zu legen und fertig... Meine behandelnde Chirurgin ist Vorstandsmitglied der deutschen Ärztekammer, ich hoffe sie weiß was sie tut.


    Wenn Ihr anregungen dazu habt, schreibt einfach zurück hier im forum


    Gruß GravSty

    Wasser unter der Haut ?

    Hallo zusammen.


    Ich habe heute etwas an besagter Stelle bei mir entdeckt. Allerings bin ich mir nicht ganz sicher ob es eine Fistel sein könnte.


    Ich habe keinerlei Schmerzen oder Druckgefühl, Man sieht auch keine Entzündung oder Rötung. Soweit also alles normal. Allerdings fühlt es sich, wenn ich mit dem Finger die Stelle finde und etwas nach oben und unten reibe so an, als wäre ein kleiner Wassereinschluss unter der Haut. Es kommt jedoch nichts aus der Haut raus, auch nicht wenn man etwas fester drückt.

    hallo little kevin

    ich habe mir grad deine bilder angesehen und bekam eine gänsehaut.bei mir war das loch noch etwas grösser aber als ich meines das erste mal im krankenhaus sah wurde mir ganz schwindelig.sag mal hattest du schon einmal ein op dort weil da drüber hast du noch eine narbe?würde es bei dir beim letzten ende auch immer aus geätzt mit säure? bei mir ja wegen wilder haut oder so

    hallo leute!


    muss mich hier auch mal auslassen. habe mich grade eben hier registriert - weil ich mir heut nen op-termin ausgemacht habe!! dabei wollt ich das niiiieee!! denn ich hab sososososooo unbeschreibliche riesen angst vor ner narkose und der schrecklichen, riesigen, fetten narbe - und ne krankenhausphobie hab ich auch.


    ich liebe sport, arbeite gerne ... und mein leben ist seit heute um arsch - im wahrsten sinne des wortes!! - habe ich gerade beschlossen.


    nachdem ich seit 3 jahren immer wieder kleine schwellungen hatte, die schon druck- und schmerzempfindlich waren und mir auch das sitzen erschwert haben, hatte ich jedoch nach einer woche immer wieder meine ruh.


    akut wurde es dann jedoch im februar dJ. ich habe so lange gewartet, bis es fast tischtennisballgroß geschwollen, gerötet und gespannt war, letztendlich auch geplatzt ist, ich vor schmerzen nur noch heulen konnte und verzweifelt war, absolut nichts mehr tun zu können, ohne diese höllenschmerzen. nicht mal liegen, schlafen, einfach nichts. ihr kennt es bestimmt ...


    bin dann in eine ambulanz, wurde ambulant auf- und ausgeschnitten - es bestand bereits blutvergiftungsgefahr.


    der arzt war, auch im anbetracht der wundheilung und der relativ kleinen wunde sehr zuversichlich, ich somit auch. meinte, es könne zwar wiederkommen, er glaubt aber alles erwischt zu haben.


    3 monate später merkte ich wieder, da ist was nicht ok. wollte nur kontrollehalber zum arzt und zack, gleich wieder ambulant aufgeschnitten, diesmal tiefer. dafür habe ich den eingriff diesmal wirklich nicht gespürt.


    ich war diesmal im anbetracht der wundverheilung und merkwürdiger verhärtungen skeptisch, arzt äußerte auch, dass er vermutet, dass sich unter dem bereits verheilten wieder etwas gebildet hat oder könnte oder gar wird - auch wenn die chancen "gering" sind - vermutlich nur um einen hysterischen anfall meinerseits zu vermeiden.


    hat mir damals schon zu ner op in vollnarkose geraten, sollte es tatsächlich wiederkommen - never!


    tja, das alles vor vor 1 monat, nun merk ich wieder, da is was, da kommt was, narbe ganz rosarot, leicht druck- und berührungsempfindlich und nässt etwas.


    nach lesen, googlen im netz und zurede meiner arbeitskollegen war ich heut im krankenhaus und mir wurde zu besagter op geraten und gleich termin vereinbart. seitdem bin ich nur mehr am heulen vor lauter selbstmitleid und panik.


    ich hab soo angst vor der narkose, ich will nicht wochenlang zu ärzten rennen, verbinden lassen und selbst verbinden, mich nicht ungehindert bewegen können, duschen, sporteln, wochenlang im krankstand sein müssen. ich bin sonst so ein aktiver mensch, voller elan. mir fällt doch die decke am kopf. war bisher immer schon so und das schon nach nur wenigen tagen!


    und dann das krankenhaus. und die narbe!!!!!!


    leute, was habt ihr für narben? wie groß, wie "schön" oder unansehnlich, wie weit flächig???


    und die ärztin ... ja nett und so ... aber NUR negatives erzählt. das infoblatt ... das ist ja alles nur negativ. punkto ausschneiden, weitflächigkeit, wiedervorkommen (rückfall), narbenbildung, nebenwirkungen ... und dann noch eure geschichten punkto dauer der verheilung, krankenstand, rückfälle ...


    ich will nicht!!!!!!!!!!!!


    kann mir irgendwer mehr sagen, wies ihm persönlich mit diesem ganzen op-vergang ging, pflege, narbe, danach, usw.


    was genau sind "fistelgänge", was kann man sich darunter vorstellen?


    und diese Schwenklappenplastik-methode - dann hab ich ne neue narbe um die andere vorzubeugen?? oder was oder wie??


    bin so verzweifelt. seid nachsichtig, weil ich hier so im selbstmitleid bade, aber so bin ich nun mal und grad jetzt und heute kann ich nicht anders.


    wie kann das sein?? bin weiblich, jung, definitiv nicht stark behaart, schwitze normal viel oder wenig (sport) und bin alles andere als unhygienisch!! ich verstehs einfach nicht ...


    sorry für den langen roman ... freu mich über eure (vor allem op-)berichte!

    @ Chris - 22

    Hallo Chris, schau mal bei meinen Bildern am 28.04. nach. O.K. sieht man schlecht, aber ich hatte auch schon so ein Teil. Dürfte aber nur eine normale Wasserblase sein. Die geht von alleine auf und heilt auch alleine ab.

    @tunisia

    Hai tunesia, die obere Narbe ist von der 1. OP vor 3 Jahren (oder so). Damals wurde es zugenäht. Die 2. OP vom September letzten Jahres sieht man gar nicht mehr, weil die Wunde ja im Februar diesen Jahres nochmal komplett ausgeschnitten wurde. Wegen ausätzen weis ich nichts von. Ich warte nun ab bis die Wunde ganz verschlossen ist und die Haut sich "verdickt" hat, damit sie nicht wieder aufreisen tut. Dann gehts in die Wiedereingliederung. Nach 9 Monaten !!!

    @Isbell

    Hallo Neuling, brauchst kein Bammel zu haben. Ich bin wahrscheinlich der größte Schisser den es im Bezug auf Ärzte, Spritzen und erst Recht das KH gibt. Aber ich lebe noch. Vor der OP ein Beruhigungsmittelchen und schon geht es in den OP. Narkose setzen und dann bekommst du eh nichts mehr mit. Erst wieder wenn du wach bist. Da kommt es aber auch ganz darauf an wie das mit den Schmerzen ist. Bei meiner 1. und 2. OP hatte ich absolut keine Schmerzen. Unangenehm war das alles. Aber sonst nix. Nach der 3. OP wollte ich eigentlich sterben. Aber die Tabletten haben mich über die Tage - und Nächte.. - gerettet. Nun bin ich - HOFFENTLICH !!!!! - bald ab Ende der Leidenszeit und kann nur sagen, dass ich jetzt eine ganz andere Einstellung habe wenn ich zum Arzt gehe. Da ist keine Angst und Phobie mehr dabei. Und die Zeit des "Nichtstuns" geht irgendwann auch wieder vorbei. Also, kein Kopf machen. Hier ins Forum ab und zu Reinsehen und auf bessere Zeiten hoffen. Auch die kommen dann wieder. Ablenkung ist alles. Und Schreiben über seine "Auas" tut auch gut.

    @ kevin

    kriegt man also beruhigungsmittel vor der eigentlichen op?? ich werd sie brauchen - haufenweise!! werd um halb 8 in der früh operiert, die nacht davor wird die hölle!


    ich weiß nicht, ich seh mich schon am tag davor im kh dahin vegetieren wie vor der todesspritze, auf mein ende wartend, depressiv, niemanden sehen und hören wollend, aufgeregt, panisch, alle zustände!


    und wie sie mich dann in den op rollen und mich pseudo-beruhigen werden, mir zureden, mir die spritze geben, die ich nicht will, mich auffordern zu zählen wo ich weder zählen noch einschlafen will.


    und dann werd ich aufwachen. und alles wird vorbei sein. und ich will wissen wie die op gelaufen ist, wie schlimm es war, wieviel weggeschnitten wurde, wie groß die wunde ist. und ich werd sie sehen wollen. und wenn ich sie dann sehe - ob nun bald oder später - werde ich losheulen. weil ich eine arme, eitle seele bin mit einem endlos tiefen loch im arsch, die etwas andere fettreduktion. und mich schon sehe mit der ultimativen narbe die mein armes, nicht vorhandenes selbstbewusstsein noch mehr in die tiefe reißen wird.


    und ich werde wünschen die wunde nie gesehen zu habe, sie nie mehr sehen zu müssen, mich überhaupt nie operieren lassen zu haben. ich werde die ärztin verdammen und mich hassen. und jeden, der mir irgendeinen positiven pseudo-schwachsinn einreden will, weismachen, dass alles gut wird. irgendjemand, der keine ahnung hat, weil ers selbst nicht hat.


    so wirds sein. ich kenn mich, ich weiß wie ich bin und denke und wovor ich so angst habe.


    und damit komm ich jetzt schon nicht klar, jetzt, BEVOR die situation eintrifft.


    ich habe angst vorm einschlafen, ich habe angst vor der absoluten machtlosigkeit der narkose (nicht, dass ich "macht" hätte, wenn ich wach wäre, aber ich bin nicht sooooo kontrollenlos, zumindest vom gefühl her; außerdem merkwürdige erinnerung an narkose/op bei leistenbruch mit etwa 3 jahren), ich habe noch mehr angst vorm aufwachen und vor dem was mich erwartet.


    ich werde es hinnehmen müssen, was und wie auch immer es ist. ich werde mich hassen. :°(


    ist es für mich als frau schlimmer? bin ich eitler? ist das schlimm? dass ich so panik vor ner narbe habe?


    ich bin doch ne frau, ich kann doch da keine narbe haben. doch nicht da!! wie sieht das denn aus!!

    Hallo, bei mir wurde die Fistel vor ca. einem Jahr diagnostiziert, weil sie akut entzündet war und aufgeschnitten werden musste.


    Damals wurde mir schon zu einer Operation geraten, die ich aber seitdem feige vor mir herschiebe. Nach meinem Uni- Semester (Ende Juli) werde ich es aber mal angehen müssen, das Teil meldet sich in regelmäßigen Abständen (nässt manchmal, machmal leicht entzündet, was ich dann mit Antibiotika bekämpfe).


    Der Arzt im KH riet mir zu der Schwenkklappenplastik; die bisherigen Posts zu der Methode klingen ja recht vielversprechend, gibt es auch negative Beispiele? Würde mich freuen über Erfahrungen, der Gedanke über so einen Riesenkrater im Rücken macht mir Angst :-(.

    @Isbell

    hab doch keine so riesen panik vor der OP. ich bin auch eine frau und hab nun eine narbe am popo. aber sehen tut sie ja sowieso keiner, vielleicht mal mein mann. aber da sie genau zwischen den pobacken ist, wer guckt denn dort nach? ;-D doch wohl eher keiner.


    hatte vor der OP auch angst. hab heulkrämpfe bekommen, trotz beruhigunstablette. mußte noch 2 stunden länger auf meine OP warten, da ein notfall dazwischen kam. nach der OP lag ich auf dem rücken und hab mich schnell auf die seite gedreht, weils halt nicht angenehm war. schmerzen hatte ich soweit eigentlich keine. nach 1-2 wochen nach der OP lief ich etwas länger mit nem prellungsgefühl rum. aber war alles auszuhalten. mein mann und ich haben 2 mal am tag die wunde ausgeduscht und neu verdübelt ;-D.


    wie du hier lesen kann, bist du damit ja nicht alleine. mit den gründen weshalb eine SF entstehen kann, dass wissen die ärzte selber nicht. sie SCHÄTZEN das es aus der embrionalzeit kommt oder durch ein eingewachsenes haar. d.h. nicht das du am po 10.000 haare haben mußt, sondern es reicht 1 einziges.


    also hab nicht solch eine angst, les dir viel an, informier dich, dann gehts alles etwas leichter. ausserdem sind wir hier ja auch noch da und jeder hat das recht sich auch mal richtig auszujqmmern :°_


    lg kaffee

    @kaffee


    ja, zur zeit ist sie bei mir ja auch noch grad zwischen den pobacken, im oben bereich. und zur zeit ist sie ja noch klein (ca. 1x1x).


    aber was weiß ich wieviel die ärztin da weg- und raus schneidet und wie weit rauf!!? ???


    wie groß war das teil bei dir vorher?


    wars akut, also entzündet?


    wurdest du genähst oder bleib die wunde offen?


    sieht man nun was davon, wenn du normal stehst?


    wie lang warst du im kh?


    wie lang im krankenstand? und was machst du beruflich?


    wenn du sportelst - ab wann war das wieder möglich?


    und wie umständlich und scheiß mühsam war das duschen - ohne hilfe?? (bin allein)


    natürlich bin ich nicht alleine damit - auf der welt. aber zur zeit und hier, in meinem leben und umfeld bin ich allein. und keiner kann meine panik vor dieser (und generell jeder) op verstehen! kann ich ja selbst nicht mal.


    das mit den heulkrämpfen wird bei mir sicher genauso sein, seh ich schon kommen. meine nerven liegen jetzt schon blank.


    ja, hab gelesen es wird unterschieden zwischen einer angeborenen und einer erworbenen - ich hab erstere, eben aus der embryonalzeit. weiß nur nicht, ob mich das nun beruhigen soll ... dass ich z.b. keinen affenpopsch habe. denn ändern tuts ja eigentlich nix. außer, dass ich mich nicht um enthaaren kümmern muss und es vielleicht - weils ja eher nicht(?) an den haaren liegt sondern an "innenrum" - eher nicht wiederkommt ... *spekulier* :-/


    also wie du siehst, informiert bin ich. und je mehr ich lese - vor allem hier - desto negativer werde ich. hier steht so viel schlimmes, tragisches. ich les hier eigentlich nix positives ... gut, was soll auch positiv dran sein?


    danke jedenfalls an dich - und natürlich auch allen anderen.


    vielleicht kann man mich ja doch noch irgendwie beruhigen. bin gespannt auf deine antworte(n)...


    lg

    bei mir wars immer anders...

    Hallo,


    ich durfte damit auch schon so meine Erfahrungen sammeln. In den letzten 5 Jahren hatte ich drei Stück. Ich bin dann immer gleich zum Chirurgen und nachdem ich mir das einfach nicht leisten kann einfach mal so 5 Monate flachzuliegen(bin in Ausbildung) hat er immer einfach den Abszess geöffnet und haben es offen zuwachsen lassen. da musste ich dann zwar fast jeden tag zum arzt rennen(und das öffnen tut unglaublich weh!) aber es hat immer wunderbar funktioniert. Ich hab mich dann natürlich gefragt ob die jeweiligen Fisteln was miteinander zu tun haben aber die sind alle an so komplett unterschiedlichen Stellen gewesen, dass sie nichts miteinander zu tun haben. Sagten zumindest die 2 Ärzte bei denen ich war.


    Und ich muss sagen ich würds wieder machen. Zumal ich sagen muss ich hab panische Angst vor der Narkose...


    Ich weiss nur nicht ob das langfristig hilft, aber nachdem ihr ja alle OPs hattet und es auch wieder kommt, scheint das ja auch keine entgültige Lösung zu sein...